Robo-Advisor Depotvergleich.com

Seit einigen Jahren erfreuen sich Investitionen in sogenannte Robo-Advisor immer stärker werdender Beliebtheit. Der Grund: Die automatisierten Anlageprogramme schaffen es, eine ebenso individuelle und gute Beratung anzubieten wie klassische Analgeberater. Dabei weisen sie allerdings einen entscheidenden Vorteil auf: Robo-Advisor sind deutlich kostengünstiger als die „reale“ Konkurrenz. Für Trader ergeben sich so entsprechende Renditevorteile, die immer mehr Anleger nutzen.

Mit der wachsenden Beliebtheit nimmt allerdings auch die Anzahl an Anbietern auf dem Markt zu. Für Anleger ist es teilweise schwierig, die genauen Unterschiede auf einen Blick zu erkennen. Vor allem bezüglich der im Detail gewählten Strategie, der zu erwartenden Rendite und den Einzahlungssummen gibt es teils eklatante Unterschiede zwischen den einzelnen Finanzdienstleistern. Für Anbieter ist es jedoch von essenzieller Bedeutung, einen möglichst umfangreichen und praxisnahen Robo Advisor Vergleich durchzuführen. Aus diesem Grund hat unsere Redaktion die wichtigsten Fakten zur Geldanlage 2.0 zusammengetragen.

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Nicht jede Plattform ist wirklich für jeden Anleger geeignet. So existieren einige Anbieter, die sich bewusst an wohlhabende Kunden richten und entsprechend hohe Mindestanlagesummen verlangen. Schnell müssen dann 10.000 Euro investiert werden, was für Kleinanleger zu viel ist. Zumal viele Investoren die Dienste der automatisierten Strategien zunächst testen wollen. Auch die Anzahl der verfügbaren Strategien unterscheidet sich von Robo Advisor zu Robo Advisor. So bieten einige Unternehmen lediglich 3 Varianten an, bei anderen sind es gleich 10. Aber: Die reine Quantität sagt noch nichts über die Qualität aus. Insofern müssen sich Anleger auch immer etwas detaillierter mit den Robo Advisorn beschäftigen, um einen wirklichen Vergleich durchführen zu können.


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Inhaltsverzeichnis

  • Wie genau funktionieren Robo-Advisor?
  • In welche Finanzprodukte investieren Robo-Advisor das Kapital von Nutzern?
  • Welche Renditen können erwartet werden?
  • Für wen eignet sich die Investition in Robo Advisor?
  • Pro und Contra für die Investition in Robo Advisor
    • Vorteile
    • Nachteile:
  • Die Testsieger im Robo Advisor Vergleich müssen viele Kriterien erfüllen
  • Unser Fazit: In Robo Advisor investieren lohnt sich

Wie genau funktionieren Robo-Advisor?

Zunächst müssen sich Anleger natürlich darüber informieren, wie Robo-Advisor überhaupt funktionieren. Das Grundprinzip soll daher kurz erläutert werden:

  1. Ein Finanzdienstleister konzipiert eine Anlagestrategie, eine Art Musterportfolio. Dieses kann beispielsweise aus unterschiedlichsten Aktien, Rohstoffen oder anderen Finanzinstrumenten bestehen. In der Regel variieren die Anbieter dabei etwas und fügen einigen Portfolios sichere Staatsanleihen bei, um letztlich Varianten mit unterschiedlichen Risikoklassen anbieten zu können.
  2. Sind die Portfolios dann entwickelt, wird ein Fragekatalog entworfen. Wenn der Anleger diesen später beantwortet, kann die Risikobereitschaft des Investors ermittelt werden. Dazu fragt der Robo Advisor beispielsweise, wie der Anleger in bestimmten Marktphasen reagieren würde oder wie lange der Anlagehorizont ausfällt.
  3. Bevor der Anleger Geld investiert, füllt er diesen Fragekatalog aus. Danach macht der Robo-Advisor automatisch einen Vorschlag, in welches Musterportfolio der Anleger investieren sollte. Hierzu werden in der Regel noch recht umfangreiche Informationen möglichst transparent aufbereitet, um die Entscheidung weiter zu erleichtern.
  4. Der Anleger investiert einen bestimmten Betrag, wobei die Grenzen je nach Anbieter unterschiedlich hoch ausfallen.
  5. Ist das Geld erst investiert, ändert der Robo Advisor das Musterportfolio nur in seltenen Fällen. Beispielsweise kommt dies vor, wenn bestimmte Staatsanleihen nicht mehr als sicher gelten oder sich Märkte stak verändern. Anpassungen werden nur insofern vorgenommen, als dass Reoptimierungen erfolgen.
  6. Nach einigen Jahren verkauft der Anleger die Anteile an den erworbenen Finanzinstrumenten wieder. Wann dieser Zeitpunkt gekommen ist, entscheidet der Investor vollkommen frei. Es existieren keine Kündigungsfristen oder Mindestlaufzeiten.

Immer wieder stellen sich Trader dabei die Frage, ob das Kapital beim Robo Advisor auch sicher ist. Die kurze Antwort: Ja. Begründet ist dieses hohe Maß an Sicherheit darin, dass Anleger das Kapital nicht in den Robo Advisor an sich investieren, sondern in die jeweils in den Musterportfolios befindlichen Finanzinstrumente. Selbst wenn der Finanzdienstleister Insolvenz anmelden würde, hätte dies keinerlei Einfluss auf die Gelder der Kunden – das gilt uneingeschränkt für alle Unternehmen.

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In welche Finanzprodukte investieren Robo-Advisor das Kapital von Nutzern?

Bisher wurde nicht konkret darauf eingegangen, in welche Finanzprodukte die Robo Advisor das Kapital investieren und wie die Strategien entwickelt werden. Generell sei an dieser Stelle erwähnt, dass sich die genauen Konzeptionen zwischen den einzelnen Unternehmen durchaus unterscheiden können. Allerdings beruhen fast alle Robo Advisor auf der Portfoliotheorie von Harry Markowitz. Die Essenz hieraus in der Zusammenfassung:

  • Einzelne Aktien können bezüglich ihrer Wertentwicklung starken Schwankungen unterworfen sein. Es ist sogar möglich, dass einige Unternehmen Insolvenz anmelden müssen, obwohl es der Branche oder dem kompletten Wirtschaftsraum an sich gut geht.
  • Für Kleinanleger ist es kaum möglich, diese „schwarzen Schafe“ von solchen Unternehmen zu unterscheiden, die in Zukunft hohe Gewinne erzielen werden. Selbst institutionelle Anleger werden hierbei vor gewisse Probleme gestellt.
  • Dennoch bringen Aktieninvestitionen letztlich deutlich höhere Erträge als Anlagen in sichere Sparprodukte.
  • Die Lösung: Investitionen müssen breit gestreut werden. Statt nur ein oder zwei Aktien zu kaufen, sollten Anleger möglichst viele Wertpapiere erwerben.
  • Denn eine Konstante hat sich in den letzten Jahrzehnten als äußerst verlässlich erwiesen: die Weltwirtschaft. Trotz zwischenzeitlicher Krisen – etwa 1923 oder auch 2008 – wächst die Weltwirtschaft über Jahre und Jahrzehnte gesehen äußerst konstant.

Für private Kleinanleger ist es aber kaum möglich, tausende Aktien zu kaufen. Zum einen ist der Verwaltungsaufwand hierfür zu groß, zum anderen würden die Kosten die Rendite bei Weitem übersteigen.

Abhilfe schaffen an dieser Stelle die Robo Advisor, denn sie sammeln praktisch das Kapital hunderter Anleger. Gebündelt wird dieses dann in sogenannte ETFs investiert, wobei die konkret genutzten Indexfonds meist nur Großanlegern zur Verfügung stehen. ETFs bestehen – genau wie herkömmliche Investmentfonds – aus zahlreichen Einzelaktien. Allerdings wird diese Fondsart nicht aktiv verwaltet, sondern passiv. Dadurch erfolgen keine (teuren) Umschichtungen, so dass Anleger voll von der Wertentwicklung der einzelnen Wertpapiere profitieren.

Auch die Stiftung Wartentest, Verbraucherzentralen und andere Organisation empfehlen Investitionen in ETFs eindringlich. Gerade private Kleinanleger können das Risiko ihres Portfolios stark diversifizieren, sie erzielen dabei aber höhere Investitionen als mit Festgeld, Tagesgeld und Co.
 
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Welche Einzelwerte in den ETFs enthalten sind, hängt immer auch von der Konzeption des Indexfonds ab. In der Regel gibt es fünf Arten, die von Robo Advisorn genutzt werden:

  1. Aktienfonds (sicher): Zu den vergleichsweise sicheren Aktien zählen insbesondere solche Wertpapiere, die aus Europa oder den USA stammen und schon lange am Markt sind. Siemens, Nestlé, Wal-Mart oder auch Alphabet (Google) sind praktisch vor einer Insolvenz sicher, weisen dafür aber – mit Ausnahme von Alphabet – keine hohen Wachstumsraten mehr auf, sondern schütten Dividenden aus.
  2. Aktienfonds (Emerging): Zu den Emerging Markets an sich gehören vor allem Südamerika und Südostasien. Hier können Investitionen hohe Renditen erwirtschaften, genauso gut sind aber auch Einbrüche der Wertentwicklung möglich. Selbst bei einer breiten Streuung existiert noch ein gewisses Verlustrisiko, so dass die Emerging Markets in den Musterportfolios der Robo Advisor nur einen geringen Anteil ausmachen.
  3. Anleihen (Staaten): Abgesichert werden die Portfolios durch Staatsanleihen, die aus Nationen mit hoher Bonität stammen. Je nach Risikoaversion des Anlegers finden sich entweder viele (kein Risiko) oder gar keine (höheres Risiko) Staatsanleihen in den Portfolios wieder.
  4. Anleihen (Unternehmen): Auch Unternehmen können Anleihen emittieren. Stammen diese von großen Konzernen, sind die Renditen sehr sicher und vor allem planbar. In den sicheren Strategien der Robo Advisor finden die Finanzinstrumente daher häufig Verwendung.
  5. Rohstoffe: In seltenen Fällen investieren die Strategien das Kapital der Anleger auch in Rohstoffe. Zwar bieten sich hier generell durchaus Renditepotenziale, allerdings sind Rohstoffe stark schwankungsanfällig. Insofern verzichten viele Robo Advisor bewusst auf den Ankauf von Rohstoffen oder Rohstofffonds, um die Volatilität der Musterportfolios zu minimieren.
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Welche Renditen können erwartet werden?

Diese Frage lässt sich pauschal nicht beantworten. Aber: Das Ziel der meisten Robo Advisor ist es, die Entwicklung der Weltwirtschaft möglichst genau abzubilden, denn diese verläuft relativ konstant in eine positive Richtung. Ein Beleg hierfür ist der MSCI World, ein Aktienindex, der rund 1.500 Titel umfasst. Trotz Finanzkrise 2008, Ölkrise in den 70ern und Internetblase Anfang der 2000er hätten Anleger mit einem Investment im Jahr 1970 durchschnittliche Renditen von 5 bis 8 Prozent erwirtschaftet.

Selbige Erwartungen geben auch die meisten Robo Advisor an, wobei dies stark von der jeweiligen Strategie abhängt. Bei den konservativen Modellen, die das Kapital überwiegend in Anleihen und vergleichsweise sichere Aktien investieren, sind 3 bis 4 Prozent ein guter Richtwert. Mit steigendem Risiko kann es dann auf Angaben 8 bis 10 Prozent hoch gehen. Aber: Es handelt sich nicht um feste Renditeversprechen, sondern nur die Einschätzungen der Robo Advisor selbst.

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Für wen eignet sich die Investition in Robo Advisor?

Abschließend soll die Frage geklärt werden, für wen sich Investitionen in Robo Advisor eigentlich lohnen. Schließlich können sich Anleger einen umfangreichen Vergleich sparen, wenn das Finanzinstrument ohnehin nicht für ihre Zwecke entworfen worden ist. Ein typischer Anleger sieht wie folgt aus:

  • Das Alter spielt praktisch keine Rolle, der Anlagehorizont sollte aber – je nach Strategie – zwischen 5 und 15 Jahren betragen.
  • Es wurden bereits erste (!) Erfahrungen an den Finanzmärkten gemacht. Beispielsweise weiß der Anleger, was eine Aktie oder Anleihe überhaupt ist.
  • Trotz dieser ersten Erfahrungen möchte der Anleger sich nicht ständig selbst um seine Investments kümmern.
  • Auf das investierte Kapital kann im Notfall verzichtet werden, es wird nicht zur Bestreitung des alltäglichen Lebens benötigt.

Prinzipiell sprechen Robo Advisor damit eine Vielzahl von Anlegern an. Bestärkt wird diese Aussage auch dadurch, dass bei vielen Anbietern Sparpläne abgeschlossen werden können. Dann fließen monatlich 50, 100 oder gar 500 Euro in das Musterportfolio und werden vom Robo Advisor direkt angelegt. Allerdings müssen Anleger, die an einem solchen Sparplan interessiert sind, einen entsprechenden Robo Advisor Vergleich mit Blick auf das Kriterium durchführen. Denn längst nicht jedes Unternehmen bietet aktuell die Möglichkeit, einen solchen Plan zu nutzen.

Pro und Contra für die Investition in Robo Advisor

Vorteile

  • Es existieren unterschiedlichste Risikoklassen
  • Dabei wird das Kapital der Anleger immer stark diversifiziert
  • Hohe Renditen sind auf lange Sicht recht wahrscheinlich
  • Die Kosten der Investition in Robo Advisor sind äußerst gering
  • Selbst im Falle einer Insolvenz der Finanzdienstleister ist das Kapital noch absolut sicher
  • Es existiert keine Kündigungsfrist, Anleger haben jederzeit vollen Zugriff auf ihre Investitionen
  • Auf dem Markt bietet sich ein breites Angebot an Robo Advisorn, so dass gute Vergleichsmöglichkeiten bestehen

Nachteile:

  • Starke Kurssprünge sind kaum realistisch, weil das Kapital breit gestreut wird
  • Anleger können auch eigene ETF-Portfolios zusammenstellen, die noch günstiger sind als Investitionen über Robo Advisor
  • Sollte ein Unternehmen Insolvenz anmelden, werden die Portfolios nicht weiter optimiert und müssen vom Anleger selbst verwaltet werden
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Die Testsieger im Robo Advisor Vergleich müssen viele Kriterien erfüllen

Der beste Robo Advisor muss gleich eine ganze Reihe von Qualitätskriterien erfüllen, um auch wirklich als solcher zu gelten. Derzeit tummeln sich zahlreiche Unternehmen auf dem Markt, die teilweise eigenständig sind, aber auch in einigen Fällen zu großen Banken gehören. Die wichtigsten Vergleichskriterien auf einen Blick:

  • Rendite: Zwar sind Robo Advisor noch vergleichsweise jung, doch es existieren bereits einige Untersuchungen zu den Renditen. Zwischen den Unternehmen gibt es – in den jeweiligen Risikoklassen – teils recht starke Abweichungen.
  • Kosten: Auch bezüglich der Kosten haben die Robo Advisor unterschiedliche Modelle entwickelt, anhand derer abgerechnet wird. Auch die Depotvolumina haben bei einigen Robo Advisorn einen entscheiden Einfluss auf die Höhe der Kosten.
  • Service: Generell erfolgt im Falle von Robo-Advisorn keine direkte Beratung der Anleger. Ein gewisses Maß an Servicequalität sollte aber insbesondere in Form von Kontaktmöglichkeiten gegeben sein.
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Unser Fazit: In Robo Advisor investieren lohnt sich

Wer hohe Renditen mit vergleichsweise wenig Aufwand erwirtschaften möchte, sollte sich näher mit dem Thema Robo Advisor beschäftigen. Denn die automatisieren Anlageprogramme ermöglichen es, das Kapital binnen kürzester Zeit auf tausende Einzelwerte zu streuen. Dieses hohe Maß an Diversifikation hat langfristig zur Folge, dass der Wert des investierten Kapitals steigt. Wie stark die Renditen ausfallen, ist gleich von mehreren Faktoren abhängig. Zum einen kommt es natürlich auf die generelle Entwicklung der Weltwirtschaft an, wobei diese auf lange (!) Sicht recht konstant ist. Zum anderen haben auch die Risikoaversion des Traders und die gewählte Strategie einen entscheidenden Einfluss auf die Rendite.

Schon ein erster Blick auf die bisherigen Erfolge der Robo Advisor zeigt jedoch, wie vielversprechend die Konzeptionen der Unternehmen sind. Durchschnittliche Renditen zwischen 3 und 8 Prozent sind keine Seltenheit, sondern die Regel.

Aber: Nicht jeder Robo Advisor ist wirklich für jeden Anbieter geeignet. Denn die Strategien der Unternehmen basieren teils auf unterschiedlichen Prinzipien, vor allem was die gehandelten Finanzinstrumente anbelangt. Auch die Zielgruppe der Anbieter ist nicht grundsätzlich gleich. So fokussieren sich etwa einige Unternehmen besonders stark auf junge Berufseinsteiger, die Sparpläne abschließen wollen. Andere Finanzdienstleister konzentrieren sich hingegen auf wohlhabendere Kundschaft, die gleich mehrere tausend oder zehntausend Euro anlegen möchte. In allen Fällen führt das hohe Maß an Diversifikation der Robo Advisor aber letztlich zu guten, konstanten Erträgen, so dass eine Investition fast ausnahmslos empfohlen werden kann.

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