Aktionäre werden jünger

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 28.09.2020


Eine Umfrage von comdirect, der Consorsbank und der ING Deutschland kam kürzlich zu dem Ergebnis, dass immer mehr jüngere Menschen Aktionäre sind. Insgesamt litt die Aktienkultur in Deutschland kaum unter der Corona-Krise. Der Anteil der Menschen in Deutschland, die Wertpapiere besitzen, stieg zuletzt sogar. Die Umfrage zeigte auch, dass immer mehr Menschen in der Altersgruppe zwischen 15 und 25 Jahren Geld in Wertpapiere anlegen. Ein Broker, der sich auch an Anfänger im Aktienhandel richtet, ist eToro.

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Repräsentative Umfrage unter 2.000 Personen

In einer repräsentativen Umfrage unter 2.000 Menschen, die die Initiative „Aktion pro Aktie“ im Juli und August durchführte, zeigte sich, dass der durchschnittliche Aktienbesitzer in Deutschland männlich und rund 40 Jahre alt ist. Er besitzt darüber hinaus einen Hochschulabschluss und verdient netto mehr als 4.000 Euro pro Monat.

Dies war sicher erwartbar. Eine Überraschung der Umfrage ist aber, dass immer mehr junge Menschen Wertpapiere besitzen. Der Anteil der Aktionäre unter 25 Jahren erhöhte sich um 13 Prozent auf nun 39 Prozent. Nur in der Gruppe der Aktionäre zwischen 45 und 54 Jahre ist der Wert höher.

Ingesamt halten fünf Prozent mehr Menschen in Deutschland Aktien oder Fonds. Der Wert liegt nun bei 34 Prozent. Noch vor drei Jahren waren es lediglich 24 Prozent. Der Großteil der Aktienbesitzer in Deutschland ist aber noch immer männlich. 42 Prozent der Männer besitzen Wertpapiere, aber nur 25 Prozent aller Frauen. Jede zweite Frau in Deutschland besitzt keine Aktien und hat noch nie eine Aktie erworben.

Aktionäre werden jünger

Bildungsabschluss und Einkommen wichtige Aspekte

Eine große Rolle für den Erwerb von Aktien spielen die Bildung und das Einkommen. Während jeder zweite Hochschulabsolvent Wertpapiere besitzt, sind es in der Gesamtbevölkerung lediglich 34 Prozent. Der Anteil der Aktionäre mit einem niedrigeren Bildungsabschluss macht nur 13 Prozent aus.

Das Haushaltsnettoeinkommen ist der zweite wichtige Faktor, der sich auf den Besitz von Aktien und das Anlageverhalten auswirkt. Dies erscheint logisch, denn wer weniger Geld verdient, kann auch nur weniger anlegen und sparen. Gutverdiener, die über ein monatliches Nettogrundeinkommen von mehr als 4.000 Euro verfügen, sind sehr oft am Aktienmarkt aktiv. In dieser Gruppe investieren 50 Prozent in Aktien. Bei einem Haushaltseinkommen von weniger als 1.000 Euro investieren nur acht Prozent der Menschen in Aktien.

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Einstellung zu Aktien verändert sich

Aus der Umfrage geht zudem hervor, dass sich die Einstellung der Menschen in Deutschland zu Aktien verändert hat. Zwar gilt Deutschland weiter als ein Land der Sparer, aber immer mehr Menschen erkennen, dass Sparguthaben bei Banken keine Aussicht auf Zinsen mehr bieten. 59 Prozent der Befragten sehen in Aktien eine Beteiligung an einem Unternehmen. Bei den Menschen, die bereits in Wertpapiere investieren, stimmen 75 Prozent dieser Aussage zu.

Für 34 Prozent der Befragten sind Aktien eine gute Geldanlage. Dieser Wert war vor einem Jahr noch drei Prozent niedriger. Allerdings sind Aktien für jeden Zehnten noch immer eher eine Anlage für „Zocker“. Weiter liegen Girokonten, Sparbücher und Tagesgeld in der Liste der beliebtesten Anlagen weit vorne, während Aktien und Fonds eher eine untergeordnete Rolle spielen.

Aktien News

Sparanlagen noch immer beliebt

Aktienfonds liegen bei den beliebtesten Geldanlagen nur auf dem 7. Platz und Aktien schaffen es gar nicht in unter die ersten zehn. Unter 35-Jährige halten weiter stark am Sparbuch fest. Dagegen sind in der Altersgruppe zwischen 45 und 54 Jahren Aktienfonds besonders beliebt. In dieser Altersgruppe legen ein Viertel ihr Geld in Fonds an.

Geringverdiener legen ihr Geld meist in kurzfristigen Geldanlagen wie Girokonto oder Sparbuch an. Mit steigendem Einkommen werden dagegen langfristige Anlagen attraktiver. Menschen, die über 4.000 Euro netto verdienen, stecken ihr Geld oft beispielsweise in Bausparverträge, Immobilien oder Festgeld.

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Angebot von eToro auch für Anfänger interessant

Etoro ist ein Broker, dessen Angebot auch für Anfänger im Aktienhandel interessant ist. Der Anbietet hat sich zum Ziel gesetzt, die Einstiegshürden zu minimieren. Das Angebot umfasst nicht nur Aktien, sondern auch

  • ETFs
  • CFDs und
  • Kryptowährungen.

Anfänger können sich auch am Social Trading beteiligen und dabei viel von erfahrenen Tradern lernen. Einen passenden Trader zum Folgen und Kopieren finden sie über Suchfilter. Kopierte Trades werden dann automatisch ins eigene Portfolio übernommen. Dennoch behalten Trader die vollständige Kontrolle über ihre Anlagen, denn sie können beispielsweise einen Stop Loss setzen oder das Kopieren jederzeit beenden. Über die internationale Community und einem in der Plattform eingebundenen Newsfeed tauschen sich Trader aus aller Welt bei eToro aus. Dies ist oft interessant, um mehr über Aktien und Märkte zu erfahren sowie Ideen für lukrative Anlagen und neue Anlagestrategien zu bekommen.

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Regulierter Broker

Etoro unterliegt der Aufsicht mehrerer Finanzaufsichtsbehörden. Da dazu auch die FCA und die CySec gehören, gelten für den Anbieter EU-Vorgaben wie das separate Verwalten von Kundengeldern. Zudem werden alle Daten der Handelsplattform sicher verschlüsselt und der Broker hält sich an Bestimmungen zum Datenschutz.

Der Kauf einer Aktie bei eToro bedeutet im Endeffekt, dass der Broker die Aktien im Namen seiner Kunden erwirbt und hält. Viele Aktien sind dabei ohne Provisionen handelbar. Auch Verwaltungsgebühren und Übernachtfinanzierungsgebühren entfallen im Aktienhandel laut eToro Test. Allerdings kommen im CFD-Handel Gebühren auf Trader zu und auch bei Auszahlungen müssen Trader einen bestimmten Betrag zahlen.

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Immer wieder neue Aktien im Angebot

Immer wieder kommen bei eToro neue Aktien zum Angebot hinzu. Oft beachtet der Broker dabei auch Kundenwünsche. Derzeit sind über 2.000 Aktien von 17 Börsen handelbar. Das Angebot umfasst Wertpapiere vieler Branchen und Ländern, was eine breite Diversifikation des Depots ermöglicht. Dies ist in Bezug auf das Risikomanagement in vielen Fällen sinnvoll.

Kaufen Trader bei eToro eine Aktie, so geschieht dies ohne Hebelwirkung. Um Hebel nutzen zu können, müssen Trader in CFDs investieren. Ob sie eine Aktie direkt oder über CFDs kaufen, sehen Trader in der Trade-Zeile der eToro-Handelsplattform, über die alle Finanzinstrumente des Brokers gehandelt werden können.

Da eToro keine Börse ist, erhalten Trader weder ein Aktienemissionszertifikat noch Stimmrechte. Aller profitieren sie von Dividenden und bekommen diese direkt auf ihr Handelskonto ausgezahlt. Da Trader stets gut informiert handeln sollten, bietet eToro seinen Kunden viele Marktinformationen an.

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Viele Informationen von den Märkten

In einem Wirtschaftskalender sehen Trader jederzeit, was die wichtigsten Termine der Handelswoche sind. Weitere wichtige Informationen erfahren Trader durch Marktnachrichten und -analysen. Die Experten von TipRanks bieten ebenfalls Analysen an, die insbesondere für amerikanische Aktien erhältlich sind.

Etoro bietet zudem moderne Charttools an. Dazu gehört auch ProCharts. Das Tool ist auch aus der Watchlist heraus nutzbar und ermöglicht es Tradern. Die Charts mehrerer Finanzinstrumente und Zeiträume einem Vergleich zu unterziehen. In die Watchlist können Trader für sie interessante Aktien aufnehmen und deren Entwicklung verfolgen.

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Alle Angebote über Demokonto testen

Bevor sich Trader für die Eröffnung eines Kontos bei eToro entscheiden, können sie alle Angebote auch über ein Demokonto testen. Da dieses auch nach der Eröffnung eines Live-Kontos mit 200 Dollar Mindesteinzahlung nutzbar ist, ist das Demokonto von eToro ein guter Weg, um neue Märkte und Handelsstrategien zu testen.

Auch mit Blick auf die Konditionen möchte eToro für Einsteiger gute Möglichkeiten bieten. Eine Option für Neulinge oder Trader mit kleinem Handelskonto ist es, nur Bruchteile einer Aktie zu kaufen. Dies bietet sich auch bei sehr teuren Aktien, beispielsweise aus dem Bereich Technologie, an. Die Mindestanlage pro Trade liegt bei 50 Dollar.

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Fazit: Interesse an Aktien steigt

Laut einer aktuellen Umfrage besitzen immer mehr Menschen in Deutschland Aktien, darunter auch immer mehr jüngere Menschen. Der Kauf einer Aktie hängt aber vor allem vom Einkommen und dem Bildungsabschluss ab. Wer einen Hochschulabschluss besitzt und über 4.000 Euro im Monat verdient, investiert häufiger in Aktien. Dennoch sind Sparguthaben weiter die beliebtesten Anlageformen in Deutschland.

Neulinge im Aktienhandel finden bei eToro ein interessantes Angebot. Nach der Kontoeröffnung mit 200 Dollar können sie ab einer Mindestanlage von 50 Dollar in den Handel starten und dabei auch nur Teile von Aktien kaufen für Anfänger. Eine Alternative ist die Teilnahme am Social Trading, wo Anfänger viel von erfahrenen Tradern lernen können.

Bilderquelle:

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