Beste Aktien App 2018: Der flexible und komfortable Aktienhandel

DEGIRO App Erfahrungen von Depotvergleich.comViele Online-Banken und Broker bieten ihren Kunden mittlerweile für den Handel Aktien Apps an. In der Regel können diese kostenlos aus einem Online-Store heruntergeladen und auf dem Smartphone oder Tablet installiert werden. Mit den Applikationen erhalten die Nutzer Zugang zu ihren Depots und können flexibel von jedem Ort und zu jeder Zeit Marktinformationen einholen, Transaktionen vornehmen sowie Geld ein- und auszahlen. Welche Voraussetzungen eine Aktien App erfüllen muss, um als Testsieger hervorzugehen, betrachten wir nachfolgend genauer. Finden Sie ganz einfach die beste Aktien App!

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Inhaltsverzeichnis

  • Trend zum mobilen Wertpapierhandel ist deutlich zu erkennen
    • Ein schneller Internetzugang ist für den mobilen Handel wichtig
  • Der Aktienhandel mit mobilen Apps
    • Deshalb sind mobile Aktien Apps empfehlenswert
  • Was sollte die „beste Aktien App“ alles können?
    • Welche Trading Apps sind die besten?
  • Wer handelt eigentlich Aktien?
    • Was wird benötigt, um Aktien zu erwerben?
  • Den besten Aktienbroker finden
    • Auswahl nach bestimmten Kriterien
  • Ein Aktiendepot in wenigen Schritten eröffnen
    • Die erste Aktie kaufen
  • Aktien kaufen: Schritt für Schritt zur eigenen Aktie
    • Die Auftragsart wählen
    • Die Technische Analyse
    • Die Ermittlung von Wahrscheinlichkeiten
    • Technische Analyse oder Fundamentalanalyse?
    • Für fortgeschrittene Trader: Die Fundamentalanalyse
  • Tipps, die bei der Nutzung von Aktien Apps hilfreich sind
    • Flexibler Handel? Ja. Aber mit Bedacht!
  • Fazit „Beste Aktien App“: Wer ist Ihr Testsieger?

Trend zum mobilen Wertpapierhandel ist deutlich zu erkennen

Die Nutzung des Internet nimmt auf mobilen Endgeräten wie Smartphones oder Tablets immer mehr zu. Mittlerweile stellen viele Broker bereits ausgereifte Apps für Geräte mit Android- und/oder iOS-Betriebssystemen zur Verfügung und ermöglichen somit den Privatanlegern den mobilen Wertpapierhandel. Es ist davon auszugehen, dass sich dieser Trend weiter verstärken wird. Online-Broker, die in der Zukunft keine Apps für den Handel zur Verfügung stellen, werden es möglicherweise schwer haben, neue Kunden zu gewinnen.

Ein schneller Internetzugang ist für den mobilen Handel wichtig

Aktien Apps haben in ihrer aktuellen Form zwar auch einige Nachteile. Allerdings hängt dies weniger mit dem Funktionsumfang zusammen, denn hier gibt es bereits zahlreiche Angebote für den mobilen Handel und die flexible Chart-Analyse von unterwegs. Jedoch gibt es in Deutschland bislang keine flächendeckende Versorgung mit schnellem Internet und öffentlichen WLAN-Zugängen. Die beste Aktien App kann jedoch immer nur so gut sein, wie sie über einen schnellen Internetzugang genutzt werden kann. Nicht zuletzt kann auch der Trading-Erfolg durch eine zu langsame Datenübertragung gefährdet sein.

Besonders hervorzuheben ist bei Börsen Apps die Möglichkeit, sich aktuelle Finanzinformationen auf das eigene Smartphone oder Tablet weiterleiten zu lassen, ohne dass der Nutzer hierfür große Finanzportale besuchen muss. Auch dies ist ein Grund, warum viele Anbieter mittlerweile dem Trend zum mobilen Wertpapierhandel folgen.

Der Aktienhandel mit mobilen Apps

Aktien Apps – oder auch Börsen Apps – können sich beim Handel an der Börse als vorteilhaft erweisen. Sie zeigen längst nicht mehr nur die aktuellen Kurse an. Vielmehr geben sie auch einen Überblick über die Entwicklung von Aktien und stellen Informationen für die Anlagetrends bereit. Eine Trading App stellt nicht zuletzt eine gute Möglichkeit dar, um sich schnell und flexibel von unterwegs zu informieren. Tatsächlich sind die mobilen Apps mit der Weiterentwicklung der mobilen Endgeräte ebenfalls vielseitiger und leistungsfähiger geworden. So haben die Apps in den letzten Jahren etliche neue Features dazugewonnen. Lohnt es sich also für Anleger, Apps auf ihren Geräten zu installieren?

Der Handel spielt sich inzwischen oftmals auch auf mobilen Endgeräten ab - DEGIRO verfügt über leistungsstarke Plattformen, die dies ermöglichen

Der Handel spielt sich inzwischen oftmals auch auf mobilen Endgeräten ab – DEGIRO verfügt über leistungsstarke Plattformen, die dies ermöglichen

Deshalb sind mobile Aktien Apps empfehlenswert

Die mobilen Apps überzeugen in erster Linie durch ihre schnelle Verfügbarkeit und die Übersichtlichkeit. Wer ein Mobiltelefon besitzt, führt dieses für gewöhnlich in der Hosen- oder Jackentasche bei sich. Somit genügen ein Handgriff und wenige Klicks, um mit einer entsprechenden App die aktuellen Aktienkurse jederzeit im Blick zu behalten. Aufgrund verschiedener Angebote ist es möglich, sich alle wichtigen Informationen für einen erfolgreichen Handel mit Aktien direkt in der App anzusehen. Während in den Anfangszeiten lediglich die Kursbewegungen nachverfolgt werden konnten, bieten viele Apps heute viele weitere Funktionen. Sie können zum Beispiel über die Schwerpunkte und die Entwicklung von Aktienunternehmen informieren. Diese nützlichen Informationen können den Aktienhandel maßgeblich beeinflussen.

Bei den Betriebssystemen orientieren die Anbieter von Aktien Apps zumeist an den gängigen Versionen. In der Regel werden die Apps für Android- und iOS-Geräte bereitgestellt.

Was sollte die „beste Aktien App“ alles können?

Die beste Aktien App ist zunächst einmal die, die den Erwartungen des Nutzers gerecht wird. Bekanntermaßen legt jeder Trader Wert auf andere Punkte. Natürlich gibt es auch allgemeine Funktionen, die bestenfalls jede mobile App aufweist. So sollten alle Apps auf jeden Fall einen detaillierten Überblick über die Aktienkurse bieten, also eine Chart-Analyse. Je genauer diese ist, desto einfacher ist es für die Nutzer, dem Verlauf zu folgen. Für Anleger, die ihre Wertpapiere stets im Blick haben möchten, sollte eine Applikation eine entsprechende Option ermöglichen, über die die Papiere mit in die Übersicht einbezogen werden können.

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Welche Trading Apps sind die besten?

Wie bereits erwähnt, liegt es im Auge des Betrachters, welche App die beste ist. Die einzelnen Funktionen der Apps der diversen Anbieter lassen sich am besten in einem Aktien App Vergleich gegenüberstellen. Mittlerweile liefern sich auf dem Markt diverse Applikationen ein Kopf-an-Kopf-Rennen um die Gunst der Nutzer.

Unter anderem können die „besten“ Apps mit folgenden Funktionen punkten:

  • übersichtliche Darstellung und einfache Suchfunktion
  • Darstellung der Inhalte in HD-Qualität
  • eine Watchlist, die sich die Nutzer anlegen können
  • interessante Informationen zum Aktienhandel und diverse Audio-Inhalte
  • Newsticker rund um die Börse

Dabei ist zu beachten, dass aber nicht jede App alle genannten Funktionen aufweist. Umso mehr lohnt sich ein Vergleich. Auch ein Manko gibt es in einigen Fällen: Nicht immer sind die Inhalte in deutscher Sprache verfügbar. Die Trader müssen dann über englische Sprachkenntnisse verfügen, um die App-Inhalte zu verstehen.

Wer handelt eigentlich Aktien?

Wer sich für die Nutzung einer Aktien App entscheidet, sollte sich zuvor natürlich auch mit dem Thema Aktienhandel im Allgemeinen auseinandergesetzt haben. Deshalb noch einmal zur Erklärung: Bei Aktien handelt es sich um Anteile an Unternehmen. Mit dem Erwerb einer Aktie gehört einem Anleger also ein ganz kleiner Teil des entsprechenden Unternehmens. Damit verbunden ist es sogar möglich, über wichtige Projekte mit abzustimmen oder an der Jahreshauptversammlung teilzunehmen. Die Aktien eines großen Unternehmens werden an der Börse gehandelt. Das Unternehmen gibt – vereinfacht ausgedrückt – eine bestimmte Anzahl an Anteilsscheinen aus, die Versicherungen, Banken und Privatpersonen über die Börse kaufen und verkaufen können.

Was wird benötigt, um Aktien zu erwerben?

Um eine Aktie kaufen zu können, wird ein sogenanntes Depot benötigt. Dies ist im Prinzip nichts anderes als ein Konto, auf dem die Aktien sowie weitere an der Börse gehandelte Wertpapiere verwahrt werden. Viele Banken in Deutschland bieten solche Depots an. Anders als auf einem Girokonto liegt auf einem Depot jedoch kein Bargeld. Aus diesem Grund muss es mit einem Verrechnungskonto verknüpft werden. Dabei kann es sich um das eigene Girokonto bei der Hausbank handeln. Es ist aber auch möglich, ein separates Konto bei der Bank, bei der auch das Depot geführt wird, zu eröffnen. Sämtliche Aktienkäufe und -verkäufe werden schließlich über dieses Konto abgewickelt.

Den besten Aktienbroker finden

Die Suche nach einer professionellen Aktien App ist verbunden mit der Suche nach einem geeigneten Broker für den Aktienhandel. Hierbei sind wiederum verschiedene Punkte zu berücksichtigen. Ein zusätzlicher Aktienbroker Vergleich kann dabei helfen, die wichtigsten Kriterien gegenüberzustellen. Die Eröffnung eines Aktiendepots bei einem Online-Broker ist zwar in der Regel günstiger als bei einer Filialbank. Auch verzichten viele Anbieter auf Kontoführungsgebühren bei den Depots. Dennoch ist der Online-Aktienhandel natürlich nicht kostenlos. Für jeden Trade, also den Kauf oder Verkauf einer Aktie, muss ein Anleger Gebühren zahlen. Je nach Anbieter können diese höher oder niedriger sein. In einigen Fällen richten sich die Kosten auch nach dem umgesetzten Betrag.

Auswahl nach bestimmten Kriterien

Den generell besten Broker gibt es nicht. Dies hängt unter anderem davon ab, wie ein Anleger an der Börse agieren möchte. Handelt er viel, sucht er vermutlich vor allem nach Anbietern mit geringen Trading-Kosten. Soll das Depot nur einmal jährlich angepasst werden, dann genügt womöglich ein Anbieter, der im Jahr einige kostenlose Trades sowie ein kostenloses Depot anbietet, ansonsten aber vergleichsweise hohe Handelsgebühren verlangt. Ein Broker Vergleich kann dabei helfen, den Anbieter zu ermitteln, der am besten zu den eigenen Wünschen passt. Dabei gilt es, insbesondere auch Kriterien wie Kundenfreundlichkeit, Service, Handelsplattform, Sicherheit und Regulierung näher zu betrachten.

Der Broker DEGIRO setzt auf professionelle Handelsmöglichkeiten und geringe Gebühren

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Ein Aktiendepot in wenigen Schritten eröffnen

Wie bereits erwähnt, wird für den Handel mit Aktien ein Depot benötigt. Jeder Anbieter hat für die Depoteröffnung einen eigenen Prozess. Der Ablauf ist aber in der Regel immer ähnlich. Zunächst muss der Anleger seine persönlichen Daten angeben. Dazu zählt auch die Steueridentifikationsnummer. Diese ist notwendig, da Gewinne aus Aktiengeschäften versteuert werden müssen. Bei einem Broker angemeldete Kunden müssen sich darum aber nicht selbst kümmern, dies erledigt der Broker automatisch. Ferner muss angegeben werden, wie viele Erfahrungen am Aktienmarkt bereits gesammelt werden konnten. Zuletzt müssen Anleger bestätigen, dass sie in eigenem Interesse handeln. Nach der Anmeldung kann es einige Tage dauern, bis der Anleger seine Zugangsdaten für das neue Konto und das Depot per Post erhält. Die Depots sind vergleichbar mit einem gewöhnlichen Bankkonto. Nachdem der Anleger die Zugangsdaten erhalten hat, kann er mit dem Handel beginnen. Eine Möglichkeit wäre, das Depot bei Degiro zu eröffnen, welches auch über die Degiro App möglich ist.

Die erste Aktie kaufen

Um die erste Aktie zu kaufen, ist es notwendig, sich zunächst in das eigene Depot einzuloggen. Bei jedem Anbieter wird die Benutzeroberfläche etwas anders aussehen. Die wichtigsten Menüs sollten aber bei jedem Aktienbroker vorhanden sein. Dazu zählt auch das Menü „Wertpapier Order“. Unter diesem Menüpunkt muss angegeben werden, welche Aktien erworben werden sollen. Dabei ist zu beachten, dass jede Aktie einen eigenen Code besitzt, auch bekannt als WKN und ISIN. Diese Buchstaben-Zahlenkombinationen dienen dazu, Aktien eindeutig zu erkennen.

Aktien kaufen: Schritt für Schritt zur eigenen Aktie

Wer sich für die Aktie eines Unternehmens entschieden hat, muss schließlich eingeben, wie viele Aktienanteile wo erworben werden sollen. In der Regel wird in Deutschland an der Frankfurter Börse und dort über die Handelsplattform XETRA gehandelt. Aktien können aber auch an jeder anderen Börse erworben werden, an denen sie gehandelt werden.

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Die Auftragsart wählen

Zuletzt muss die Auftragsart ausgewählt werden. Auch wenn dies zunächst verwirrend erscheint, lässt sich die Option schnell erklären: Die Aktie, die ein Anleger kaufen möchte, befindet sich nicht im Besitz des Brokers. Aus diesem Grund heißt es nicht „Kauf", sondern „Order". Der Kunde gibt dem Broker also den Auftrag, in seinem Namen eine bestimmte Aktie zu kaufen. Sobald der Kauf in Auftrag gegeben wurde, versucht der Broker, die Aktie an der Börse zu kaufen. Weil die Aktienkurse aber stetigen Schwankungen unterliegen, kann der Broker den exakten Preis nicht in dem Moment garantieren, in dem der Anleger den Kauf in Auftrag gibt.

Aus diesem Grund gibt es diverse Auftragsarten:

  1. Zu Beginn ist es empfehlenswert, „Market“ auszuwählen. Für den Broker bedeutet dies, dass er die Aktie schnellstmöglich zu dem Preis, den sie aktuell hat, erwirbt. Soll die Aktie während der normalen Börsenzeiten der Deutschen Börse gekauft werden, dauert dies nur wenige Sekunden.
  2. Mit den übrigen Auftragsarten lassen sich zum Beispiel ein Höchstpreis (market to limit) oder ein Mindestpreis (stop buy) festlegen, den der Anleger bezahlen möchte.
  3. Darüber hinaus gibt es noch den Mindest- und Maximalpreis (stop limit).

Die Technische Analyse

Wie bereits erwähnt, ermöglichen einige Apps auch die Technische Analyse. Doch wobei handelt es sich dabei eigentlich? Bei der Technischen Analyse geht es darum, zu erkennen, welches Potenzial in den Kursen steckt und daraus abzuleiten, was dies für die Zukunft bedeuten kann. Zwar ist es kaum möglich, von vergangenen Entwicklungen auf künftige zu schließen. Jedoch ist es so, dass Kursmuster der Vergangenheit dazu neigen, sich zu wiederholen. Somit lassen sich einige Informationen finden, die für die Investments eine höhere Planungssicherheit liefern. Natürlich, und das sei noch einmal betont, handelt es sich bei der Börse um keine exakte Wissenschaft. Darüber hinaus spielt der Faktor Mensch ebenfalls eine entscheidende Rolle, der bekanntermaßen von Zeit zu Zeit Entscheidungen „aus dem Bauch heraus“ trifft.

Die Ermittlung von Wahrscheinlichkeiten

Somit geht es immer nur um das Ermitteln von Wahrscheinlichkeiten, wenn sich Anleger der Technischen Analyse bedienen, niemals aber um absolute Sicherheit. Auch wenn sich ein Anleger an Signale konsequent hält, die ihm die Technische Analyse liefert, so muss immer auch einkalkuliert werden, dass sich andere nicht daran halten, sondern eher emotional handeln. Natürlich ist es trotzdem oder gerade deshalb vorteilhaft, selbst konsequent den eigenen Zielen nachzugehen und sich auf die Informationen zu beziehen, die die Charts liefern.

Technische Analyse oder Fundamentalanalyse?

Die meisten Trader richten sich nach der Technischen Analyse. Eine zweite Möglichkeit ist die Fundamentale Analyse. Während man bei Letzterer die wirtschaftlichen Ursachen für schwankende Wechselkurse untersucht, ist für die Technische Analyse wie bereits erwähnt ausschließlich die Kursentwicklung in der Vergangenheit von Bedeutung. Aus dieser heraus wird versucht, die Kursentwicklung in der Zukunft zu prognostizieren. Welche Einflussfaktoren dabei eine Rolle spielen, ist bei der Technischen Analyse nicht wichtig. Allerdings ist die Beurteilung der vorliegenden Trendstruktur von Bedeutung, sodass sich Trader hier in einem ersten Schritt fragen müssen, ob ein Aufwärtstrend, ein Abwärtstrend oder ein Seitwärtstrend vorliegt.

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Für fortgeschrittene Trader: Die Fundamentalanalyse

Anders als bei der Technischen Analyse betrachtet der Trader bei der Fundamentalen Analyse die Einflussfaktoren, die sich auf die Entwicklung der Wechselkurse auswirken. Dabei werden vorwiegend ökonomische Faktoren betrachtet. Aber auch Ankündigungen der Zentralbanken oder gewisse politische Ereignisse werden bei der Prognose berücksichtigt, um Handelsentscheidungen zu treffen. Nachteilig bei der Fundamentalanalyse ist: Der Trader konzentriert sich zumeist nur auf eine Einflussgröße, was mitunter zu Fehlentscheidungen und schlussendlich zu Fehl-Trades führen kann. Im Übrigen müssen Trader sehr erfahren sein bei der Interpretation von Meldungen und ihre Auswirkungen auf die Kurse wirklich kennen.

Generell gilt: Anleger sollten stets ganzheitlich denken und handeln. Die Veröffentlichung von Wirtschaftsdaten sollten darüber hinaus umfassend beobachtet werden.

Tipps, die bei der Nutzung von Aktien Apps hilfreich sind

Für Privatanleger erhöhen sich durch eine unsachgemäße Nutzung von Aktien Apps die Risiken, vor allem für Anleger mit einem Depotvolumen von bis zu 30.000 Euro. Die Versuchung ist groß, von unterwegs aus schnelle Trades durchzuführen. Dabei kann es aber passieren, dass die Marktbeobachtung zu kurz kommt.

Flexibler Handel? Ja. Aber mit Bedacht!

Weiterhin problematisch ist, dass bislang vor allem Anbieter mit vergleichsweise spekulativen Finanzinstrumenten dem Trend zum mobilen Wertpapierhandel folgen. Die risikoreiche Kombination aus Hebelprodukten wie CFDs und mangelhafter Information über eine Aktien App kann schnell dazu führen, dass ein Anleger wertvolles Geld verliert. Für erfahrene Anleger sollte dies aber kein Problem darstellen. In der Regel können diese Wertpapierhändler die Qualität von Informationen sowie das Rendite-Risiko-Profil von Finanzinstrumenten gut einschätzen und handeln dementsprechend weniger emotional als es möglicherweise Einsteiger tun.

Wer als Anleger auch von unterwegs erfolgreich handeln möchte, sollte in Bezug auf die Nutzung einer mobilen App in jedem Fall auf folgende Aspekte Wert legen:

  • Online-Broker mit mobiler App sowie möglichst mobil aufrufbarem Login-Bereich
  • Zugang zu den wichtigen Börsen, zum Beispiel NASDAQ oder XETRA
  • Wertpapierkurse in Echtzeit, Realtime-Kurse
  • Wirtschaftsnachrichten, aktuelle Börsennews sowie Updates
  • Erfahrungen und Kenntnisse in Technischer Analyse und Fundamentalanalyse

Auf dieser Grundlage ist es möglich, mit Hilfe moderner Aktien Apps auch von unterwegs komfortabel und sicher in Aktien zu investieren.

Fazit „Beste Aktien App“: Wer ist Ihr Testsieger?

Für interessierte Anleger, die aktiv handeln und auf übersichtliche sowie schnelle Darstellungen angewiesen sind, lohnen sich mobile Apps durchaus. Börsen Apps und Aktien Apps werden generell immer beliebter, weil sie Anlegern einen besonders flexiblen Handel ermöglichen. Dementsprechend bieten viele Anbieter im Internet mittlerweile Apps in unterschiedlichem Umfang an. Um die beste Aktien App für sich zu finden, empfiehlt es sich, auf verschiedene Punkte zu achten. Neben einer einfachen Bedienung spielt für viele Trader auch eine Rolle, ob sich die App kostenlos nutzen lässt. Aber auch die Funktionen sind wichtig. Während die eine Applikation nur über gewisse Grundfunktionen verfügt, bietet eine andere zahlreiche Zusatz-Features wie zum Beispiel Realtime-Kurse. Auch unterwegs ist es wichtig, stets auf dem Laufenden zu sein. Die Versorgung mit aktuellen Börsen-News ist deshalb ebenfalls von großer Bedeutung. Schließlich geht es beim Börsen-Handel darum, schnellstmöglich zu reagieren, um entsprechend handeln und Gewinne erzielen zu können. Letztendlich muss eine Aktiendepot App zu den Bedürfnissen eines Anlegers passen. Vergleichen Sie die besten Apps und finden Sie Ihren Testsieger!

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