Bitcoin fast unter Top 10 der globalen Währungen: So nutzen Anleger BTC & Co.

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Zwar ist Bitcoin genau genommen keine echte Währung, aber dennoch gehört sie zu den zwölf wichtigsten Währungen weltweit. Wie ist dies möglich? Bitcoin hat sich seit seiner Entstehung vor über zehn Jahren zu einem echten Wertpapierspeicher gemausert. Verglichen mit Gold, welches Jahrhunderte benötigte, um eine ähnliche Reputation zu erhalten, ist dies beachtlich. Nicht nur Direktkäufer, sondern auch immer mehr Investoren setzen auf Bitcoin mit ihren Finanzinstrumenten. So lassen sich beispielsweise CFDs auf Bitcoin sowie andere Internetwährungen handeln.

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Bitcoin fast in Top 10 beim Basisgeld

Basisgeld und Weltwirtschaft sind zwei untrennbare Begriffe, die deutlich mehr Auswirkungen auf Investments haben, als mancher Anleger vielleicht denken mag. Bei Basisgeld stehen natürlich die klassischen Fiat-Währungen, wie USD, Euro oder GBP, im Fokus. Allerdings gibt es in der Liste auch eine Überraschung: Bitcoin taucht ebenso wie die Fiat-Währungen auf. Wie ist dies möglich, wenngleich Bitcoin doch gar keine „echte“ Währung ist?

Theorie und Praxis: Bitcoin gefragter denn je

Bei der Übersicht der führenden globalen Währungen beziehen die Experten das Zentralbankgeld als maßgebende Vergleichsgröße mit ein. Betrachtet wird die monetäre Basis, wobei im Fokus die physischen Banknoten stehen. Doch Bitcoin gibt es als Währung gar nicht physisch, sondern lediglich als digitale Währungseinheiten. Dennoch ist das System der Kryptowährung, welches ohne Banken auskommt, so nachhaltig und in der Praxis angekommen, dass die Marktkapitalisierung weiter voranschreitet. Genau diese Marktkapitalisierung ist es auch, welche den bisherigen zwölften Platz in der Liste der globalen Währungen einbringt. Gold hat im Vergleich zu Bitcoin eine Marktkapitalisierung von 7,7 Billionen USD; Bitcoin ca. 140 Milliarden USD. Damit gelingt der Kryptowährung innerhalb weniger Jahre das, was Gold erst nach Jahrhunderten geschafft hat.

Tipp
Natürlich ist dieser Base Money Report mit Vorsicht zu genießen, dennoch hat er natürlich eine Aussagekraft. Anleger fühlen sich beispielsweise in ihrer Investment-Entscheidung für Bitcoin bestätigt, bei unentschlossenen Investoren kann dieser Kaufimpulse auslösen.
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Bitcoin & Altcoins handeln – so profitieren Anleger

Es gibt mehrere Möglichkeiten, Bitcoin und andere Internetwährungen zu handeln. Dazu gehören neben dem direkten Kauf auch CFDs. Für welche Anleger Differenzkontrakte oder der direkte Kauf geeignet ist, hängt maßgeblich vom Anlagehorizont, der Risikobereitschaft sowie der Intention des Investments ab.

Diese Anleger sollten Bitcoin direkt kaufen

Trader, die tatsächlich die Coins besitzen möchten, haben die Möglichkeit, bei einer Exchange direkt zu kaufen. Allerdings wird dafür ein passendes Wallet benötigt. Die virtuellen Geldbörsen gibt es von verschiedenen Anbietern und Plattformen; häufig sogar kostenlos. Allerdings unterscheiden sich die Wallets hinsichtlich der Sicherheit. Die online Wallets sind beispielsweise unsicherer als offline Wallets. Wer sich für die sichere Speichermöglichkeit entscheidet und ein offline Wallet nutzen möchte, hat die Wahl zwischen einem Hardware sowie einem Paper Wallet. Hardware Wallets sind häufig nicht größer als ein USB-Stick, erfordern aber eine einmalige Investition für die Anschaffung. Kostenfrei sind hingegen die Paper Wallets.

Bitcoin fast unter Top 10 der globalen Währungen

Direkter Kauf: die Vorzüge und Nachteile

Erwerben die Investoren beispielsweise Bitcoin, können sie mittlerweile damit in vielen Shops zahlen. Selbst große Telefonanbieter stellen die Möglichkeit zur Verfügung, mit Bitcoin Rechnungen zu begleichen. Künftig soll solch ein Service bei immer mehr Anbietern und Branchen Anwendung finden, sodass Bitcoin tatsächlich als Zahlungsmittel genutzt werden kann. Die Trader können die Coins aber auch eintauschen oder (zu einem höheren Preis) wieder verkaufen. Der Nachteil beim direkten Investment besteht darin, dass die Coins in einem Wallet vorgehalten werden und Anleger häufig (zu) lange auf den richtigen Zeitpunkt zum Verkauf warten müssen.

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Diese Anleger sollten in Krypto-CFDs investieren

Differenzkontrakte gibt es für zahlreiche Assets, so auch für Bitcoin und Co. Sie sind bei Anleger zunehmend beliebter, denn der Handel auf die Kurse ist damit noch flexibler möglich. Die Trader brauchen lediglich ein Konto beim Broker und können nach erfolgreicher Kontokapitalisierung sofort starten. Die umständliche Suche und Auswahl für ein Wallet entfallen. Die Coins werden nicht direkt erworben, sondern die Anleger spekulieren vielmehr auf den Kursverlauf und können selbst einen Seitwärtstrend oder die ausgeprägte Volatilität erfolgreich handeln. Gerade die Volatilität von Bitcoin und anderen Internetwährungen ist es, welche die Vorzüge der CFDs zum Vorschein kommen lässt.

Bitcoin Kryptowährung kaufen

Selbst kürzester Trades möglich

Ein weiterer Vorteil beim CFD-Handel besteht in seiner zeitlichen Flexibilität. Anleger können die Positionen nur wenige Sekunden, Minuten oder Stunden halten, um auch kleine Kursbewegungen mitzunehmen. Auch die Trading-Kosten sind im Vergleich zum direkten Investment deutlich geringer, was einen weiteren Pluspunkt für die Differenzkontrakte bedeutet. Die Anleger benötigen viel weniger Eigenkapital, denn die Coins werden nicht direkt erworben. Auf diese Weise können auch Trader mit wenig Kapital von der Kursentwicklung partizipieren.

Hebel effektiv nutzen

Krypto-CFDs lassen sich für private Anleger mit einem maximalen Hebel von 1:2 handeln. Damit können die Trader ein Vielfaches in den Markt bringen, ohne es tatsächlich vorhalten zu müssen. Wer beispielsweise 100 Euro investieren und den Hebel von 1:2 nutzen möchte, kann insgesamt 200 Euro Kapital am Markt platzieren. Dadurch steigen natürlich auch die möglichen Gewinne.

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Tipp: Mit Demokonto funktioniert der Einstieg in CFD-Handel leichter

Für alle, die Gefallen an dem Gedanken des CFD-Investments gefunden haben, sich aber aufgrund des Risikos oder der Unwissenheit noch nicht so richtig trauen, gibt es Lösungen. Viele Broker stellen beispielsweise ein kostenloses Demokonto mit virtuellem Guthaben zur Verfügung. Damit können Anleger ohne Risiko erste Trades eröffnen und den CFD-Handel selbst erleben. Bestenfalls wird das Investment mit theoretischem Wissen kombiniert, welches bei Brokern ebenfalls häufig kostenlos in Form von Videos oder Webinaren angeboten wird.

in Bitcoin investieren

Social Trading ebenfalls für CFD-Handel geeignet

Neben den klassischen Brokern gibt auch zahlreiche Anbieter für das sogenannte Social Trading. Führend in diesem Bereich ist eToro. Anleger können über die Plattform ebenfalls in Krypto-CFDs investieren, aber mit einer Besonderheit: Investoren können sich in der Community mit Gleichgesinnten austauschen und sich gegenseitig unterstützen. Außerdem ist es möglich, sogar komplette Portfolios zu kopieren und damit von der Expertise erfahrener Anleger zu profitieren. Angehende Trader schlagen so zwei Fliegen mit einer Klappe: Sie erweitern ihr Trading-Wissen anhand praktischer Handelsentscheidungen und nutzen die Erfahrungen erfolgreicher globaler Investoren zum eigenen Vermögensaufbau. Wer die Leistungen von eToro selbst ausprobieren möchte, kann sich ebenfalls kostenlos mit einem Demokonto, ausgestattet mit virtuellem Guthaben, komfortabel online registrieren.

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Grafik Quelle: shutterstock.com

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