Bitcoin Geld verdienen: So einfach kann man mit Bitcoin handeln!

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 26.10.2019


In der jüngeren Krypto-Vergangenheit haben es einige Krypto-Entwickler und frühe Investoren mit ihren richtigen Entscheidungen zum Millionärsstatus gebracht. Reich sind vor allem die geworden, die beim Start dabei waren. Bitcoin und andere Kryptowährungen haben innerhalb weniger Jahre Renditen von mehreren Tausend Prozent erzielt.

Auch zu späteren Zeiten hatten Neuinvestoren gute Chancen auf hohe Profite. Immerhin zeigten sich die Kryptowährungen Preise sehr volatil, sodass sich mit Nachkaufen bei gefallenen Kursen erhebliche Renditen erzielen ließen. Neue Kryptowährungen mit interessanten Zusatzfunktionen betraten den Markt und manch eine davon entwickelte sich schnell zur Erfolgsgeschichte.

Selbst unbedeutendere Coins haben es mitunter zu einer Wertsteigerung von 500 Prozent und mehr gebracht. Viele Leute fragen sich, wie auch sie mit Bitcoin & Co. vermögend werden können. Im Ratgeber wird der Frage nachgegangen, ob und wie sich heute beim Kauf von Bitcoin Geld verdienen lässt und welche Möglichkeiten es rund um den Kryptomarkt sonst noch für Spekulanten gibt.

  • Bitcoin kaufen, halten & bei Wertsteigerung verkaufen
  • Belohnungen beim Mining von Bitcoin, Ethereum, IOTA, Monero, u.a. erhalten
  • Über Anlagezertifikate und ETNs von Kryptowährungsentwicklungen profitieren
  • Beim Broker CFDs auf Kryptowährungen mit Hebel und short handeln

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Bitcoin Geld verdienen: Hodl, Mining, Trading & mehr

Lange Zeit waren Bitcoin und andere Kryptowährungen lediglich ein Thema für Computerspezialisten und Leuten, die ein dezentrales anonymes Zahlungssystem als Alternative zum Notenbanksystem ansahen. Zunächst wurde das Potenzial der neuen Technologie von einigen zwielichtigen Organisationen erkannt. Denn damit ließen sich anonym Gelder via Internet verschieben. Es dauerte nicht lange, bis Spekulanten das Preispotenzial von Bitcoin erkannten. Anfang 2017 bewegte sich der Preis bei etwa 1.000 Euro und gegen Jahresende überschritt Bitcoin die Marke von 17.000 Euro.

Obwohl die Gründung von Bitcoin vor allem den Einsatz für dezentrale Zahlungen als Ziel vorsah, werden aktuell lediglich Coins in niedrigen einstelligen Prozentbereich für Zahlungen genutzt. Der Großteil der Bitcoin ist im Besitz der Anleger, die auf weiter steigende Kurse hoffen. Steigt die Nachfrage schnell an, treibt das bei knappem Angebot die Preise in die Höhe. Terminkontrakte auf den Bitcoin, die Wetten auf sinkende Bitcoin-Kurse erlauben, dürfte mehr institutionelle Investoren (Krypto-Fonds, Hedge-Funds) anziehen. Wertpapierinhaber können über ihr Depot in Tracker-Zertifikate, Mini Future und ETNs investieren.

Ständig werden neue Anrechte auf Kryptowährungen über sogenannte Initial Coin Offerings (ICO) emittiert. Das sich vergrößernde Angebot reicht über bloße Zahlungsfunktionen hinaus. Zu den Zusatzfunktionen gehören u.a. dApps und intelligente Verträge (Smart Contracts). Mit Smart Contracts werden sichere Transaktionen aller Art wie Immobiliengeschäfte, Zugangskontrollen, Versicherungsverträge, etc. auf direktem Weg ermöglicht.

Die Blockchain übernimmt die Rolle des Notars, eines Wachmanns oder eines Versicherungsvertreters. Wer in eine möglicherweise zukunftsträchtige Kryptowährung investiert und die am Markt einen echten Nutzen nachweist, dürfte mit wenigen tausend Euro Investitionsbetrag ein Vermögen machen.

Bitcoin Geld verdienen

Wie sieht die Zukunft der Kryptowährungen aus?

Nach einer längeren Phase der Stagnation steigt der Bitcoin Kurs ab Ende April 2019 stark an und erreicht seinen vorläufigen mit mehr als 12.000 Euro im Juli. Anfang September hält sich der Bitcoin über der Marke von 10.000 Euro. Doch dann verliert der Bitcoin-Kurs im weiteren Verlauf des Monats ein Viertel seines Wertes. Größere Schwankungen sind bei Kryptowährungskursen normal. Vielen Anlegern bereiten derartige Kursrückschläge regelmäßig Kopfzerbrechen.

Wie kann der Kryptointeressierte angesichts derartiger Kursrückgänge mit Bitcoin Geld verdienen? Anleger benötigen einen langen Atem, wenn sie direkt in Bitcoin investieren. Die Volatilität des Bitcoin-Kurses hat in den letzten Monaten abgenommen. Tägliche Veränderungen im zweistelligen Prozentbereich nach oben oder unten sind kaum noch anzutreffen.

Die sogenannten Wale bzw. großen Bitcoin-Player können mit ihren Transaktionen Kursbewegungen in gewünschte Richtungen erzeugen. Der fast vollständige unregulierte Markt der Kryptowährungen kennt Betrügereien ebenso wie Manipulationen. Es steht der Verdacht im Raum, dass auf Kryptobörsen durch den Einsatz von Bots rege Handelsaktivitäten vorgetäuscht werden, um Kurse in die Höhe zu treiben. Sobald die Preise ihren Zenit erreicht haben, erfolgen Verkäufe in großem Stil. Kleinanleger können mit den Bitcoin-Walen kaum etwas entgegensetzen.

Der Kryptowährungsmarkt hat bereits dramatische Kurskorrekturen erlebt. An den Kapitalmärkten gab es bis dato keine vergleichbare Kursentwicklung. Die starke Volatilität macht Prognosen praktisch unmöglich. Ob sich der Bitcoin Kurs in naher Zukunft zu alter Größe aufschwingt oder es zu einer stärkeren Korrektur kommt, lässt sich nicht abschätzen.
Dank Internet ist das Spekulieren auf Bitcoin Preise so einfach wie nie zuvor. Wer kein Wertsteigerungspotential der digitalen Währung sieht, wird auf traditionelle Finanzinstrumente der Banken setzen. Wer die Blockchain-Technologie als Chance begreift und beim Update des heutigen Finanzsystems hautnah dabei sein möchte, darf einen Teil seines frei verfügbaren Geldes in Bitcoin investieren.

Immer wieder haben Kryptoplattformen bewiesen, dass sie den hohen Sicherheitsanforderungen nicht entsprechen. Allen Zusicherungen zum Trotz gab es Angriffe von Hackern und wird es auch künftig geben. Einige Börsen haben ihren Betrieb mangels Geschäftserfolg eingestellt. Zum Teil sind Betreiber von Marktplätzen mit Kundenvermögen verschwunden. Länder (Venezuela, China) und Finanzdienstleister sind dabei eigene Kryptowährungen, gebunden an eine vorhandene Währung, zu etablieren.

Die Kryptowährungen werden in den kommenden Jahren von Regulierungen betroffen sein. Finanzmarktaufsicht, Gerichte und Steuerbehörden dürften sich mit neuen Regelungen an die Investoren wenden und vor allem gegen anonyme Transaktionen vorgehen.

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Wie kann man mit Bitcoin Geld verdienen?

Mit dem Hype um Kryptowährungen sind zahlreiche seriöse Möglichkeiten zum Geld verdienen entstanden. Hinzu gefügt werden muss an dieser Stelle, dass der Markt der Kryptowährungen ein Tummelplatz von „Schwarzen Schafen“ ist. Beim Geld verdienen mit Bitcoin sind Anlagerisiko und Betrugsrisiko gleichermaßen im Blick zu behalten. Geeignete Möglichkeiten zum Geld verdienen mit Bitcoin & Co. sind:

  • Bitcoin kaufen und halten (Hodl)
  • Bitcoin Solo-, Pool-, Cloud-Mining
  • Kryptowährungen handeln
  • Satoshi auf Faucet Seiten beanspruchen
  • Webmaster Affiliate Marketing

mit Bitcoin Geld verdienen

1. Kryptowährungen kaufen (Hodl)?

Digitale Zahlungsmittel wie Bitcoin & Co. lassen sich über Kryptowährungsbörsen, Wechselstuben und P2P-Marktplätzen erwerben. Auf Letzteren geht der Erwerb teilweise vollständig anonym über die Bühne. Wird ein Konto auf Kryptomarktplätzen wie Coinbase, Binance oder Bitcoin.de eröffnet, ist eine KYC-Verifizierung (Ausweisvorlage, Adressnachweis) notwendig.

Die nutzbaren Zahlungsmethoden sind je nach Anbieter durchaus sehr umfangreich. Einige Marktplätze offerieren an die 300 Zahlungslösungen. Darunter PayPal, Banküberweisung, Skrill und Banküberweisung und viele regionale Zahlungsservices.

Die gekauften Coins lassen sich in aller Regel in der Plattform-Wallet verwalten. Verwahrt werden sollten sie in einem eigenen privaten Wallet, gesichert mit einem persönlichen privaten Code. Zum sicheren Halten von Bitcoins empfiehlt sich das Verwahren auf einer eigenen offline Wallet.

In der jüngeren Vergangenheit haben Anleger Coins aufgrund von Insolvenz von Börsenplätzen oder durch Hackerangriffe verloren. Wichtig ist, dass der private Code sicher offline aufbewahrt wird. Ohne diesen Code kann der Inhaber nicht über sein Bitcoin-Guthaben verfügen.

2. Bitcoin mit Solo-, Pool-, Cloud-Mining verdienen

Krypto-Mining wird von vielen Leuten als ein einfacher Weg zum Reichtum angesehen. Das Konzept des Minings ist in der Theorie einfach. Notwendig sind Rechner mit ausreichend Rechenleistung und eine geeignete Software. Beim Mining geht es verkürzt ausgedrückt darum, Strom bzw. Rechenleistung in Geld umzuwandeln. Die Blockchain-Technologie macht Mining zu einer komplexen Angelegenheit, da schwierige kryptografische Algorithmen einer Lösung zugeführt werden müssen.

Theoretisch können das handelsübliche Rechner mit leistungsstarken Grafikkarten übernehmen. Es gibt Smartphone-Apps, die zum Schürfen von Kryptowährungen die Rechenkapazität der mobilen Geräte ausnutzen. Manchmal geschieht das ohne Wissen des Smartphone-Nutzers. Zum ertragsreichen Bitcoin-Mining werden speziell angepasste Minigs Rags auf ASIC-Basis benötigt. Die fertige Spezialhardware wird bei Bedarf direkt nach Hause geliefert.
Der zunehmende Schwierigkeitsgrad der zu lösenden Algorithmen erfordert gewisse Investitionen, weil nur so profitables Mining möglich ist. Das Return of Investment bzw. Rücklauf der Investitionsbeträge hängt von einer Vielzahl an Variablen abhängt. Profitables Bitcoin-Mining benötigt eine hohe Hash-Leistung pro Sekunde, geringe Stromkosten und einen möglichst niedrigen Stromverbrauch pro geschürften Bitcoin.

Über die Mining-Software wird beim Solo Mining eine Verbindung des Miners mit der Blockchain oder alternativ beim Schürfen im Verbund mit dem Mining-Pool hergestellt. Außerdem muss sich der Miner ein passendes Wallet zulegen, auf der seine Mining-Belohnungen eingehen werden. Der Beitritt zu einem Mining-Pool erhöht die Chancen auf Belohnungen deutlich.

Mit der hier gebündelten Rechenleistung wird es möglich, profitabel Bitcoin-Blöcke zu erstellen und Belohnung anteilmäßig zu erhalten. Cloud-Mining empfiehlt sich Leute, die ohne Investition in eigene Hardware Bitcoin schürfen möchten. In diesem Fall werden Rechenleistung gemietet oder gekauft und die Vergütungen (Gewinnbeteiligungen) vertraglich vereinbart. Mining geht einher mit hohen Gewinnchancen bei noch höheren Risiken.

Der Miner wettet darauf, dass er Blockbelohnungen erhält, der Coin-Preis steigt und die Anforderungen an seine Hardware nicht vor dem Erreichen der Gewinnzone steigen. Bitcoin Mining gehört zu den anspruchsvollsten Mining-Arten. Nicht alle Münzen benötigen zum Schürfen hohe Investitionen und extrem günstige Bedingungen (Strompreise). Nicht alle Kryptowährungen werden geschürft.

So funktioniert beispielsweise IOTA Mining nicht. Die IOTA Coins wurden von der Projektorganisation in ihrer maximalen Anzahl festgelegt und werden nach bestimmen Vorgaben ausgegeben. Mining von MIOTA funktioniert über den Umweg Monero. Die hier geschürften Monero-Coins können in MIOTA auf das IOTA-Wallet transferiert werden. Schürfen von Monero ist für Solo-Miner und dem Beitritt in einen Mining-Pool weitaus unkomplizierter als Bitcoin-Mining.

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3. Handel von Bitcoin & anderne Kryptowährungen

Wer mit Bitcoin Handel Geld verdienen möchte, hat unterschiedliche Angebote zur Auswahl. Banken, Kryptobörsen und CFD-Broker bieten einige geeignete Produkte an. Lediglich für den Handel auf Kryptobörsen müssen digitale Währungen vorab erworben werden. Das sind wichtige Handelsmöglichkeiten für Kryptowährungen:

  • Bitcoin & Co. mit Hebel auf Exchange handeln
  • Handel von Derivaten & ETNs auf Bitcoin, Ether, Ripple und Litecoin
  • CFDs auf Kryptowährungen gehebelt und short beim Broker traden

mit Bitcoin Geld verdienen Erfahrungen

Bitcoin & Co. mit Hebel auf Exchange handeln

Krypto-Trading-Plattformen bieten Inhabern von Kryptowährungen Handelsmöglichkeiten für einige ausgewählte Coinpaare und teilweise mit Hebel. Bei anderen sind bis zu 500 Digitalwährungspaare handelbar. Beim Krypto-Trading sind Bitcoin Hebel nutzbar, die beispielsweise bei Poloniex 2,5:1, Binance 3:1 oder Exchange Kraken (USA) 5:1 betragen. Höhere Hebel von bis zu 100:1 stehen bei reinen Trading-Börsen wie BitMex (Seychellen), Bybit (Jungferninseln) oder Deribit (Niederlande) zur Verfügung. Hier kann der Handel vollkommen anonym ohne KYC-Verifikation erfolgen. Für Einzahlungen lassen sich nur ausgewählte Kryptowährungen verwenden.

Die Trading-Börse BitMex steht für einen großen Teil des täglichen Handelsvolumens, was in der Vergangenheit bei starkem Marktinteresse teilweise zu Einschränkungen der Plattformzuverlässigkeit führte. Die Krypto-Trading-Plattform Bybit (seit 2019) besitzt bessere technische Voraussetzungen und gilt hinsichtlich einer schnellen und sicheren Auftragsausführung als marktführend. Auf bekannteren Krypto-Börsen wie Binance, Coinbase oder Bitpanda kann Bitcoin gegen Euro oder US-Dollar erworben werden. Bitcoin lässt sich gegen US-Dollar oder Euro handeln.

Zum Direktkauf von Kryptowährungen und dem Handeln mit diesen auf einer der Krypto-Börsen gibt es Alternativen. Das wären zum einen CFDs auf Bitcoin, Ethereum oder XRP beim CFD Broker und zum anderen Bitcoin-Zertifikate, Futures oder ETNs auf Kryptowährungen, die über Banken und die jeweiligen Anbieter erhältlich sind.

Über Depot in Bitcoin-Zertifikate, Futures oder ETNs investieren

Schweizerische und schwedische Emittenten wie Vontobel, Amun und XBT Provider haben neue Anlageprodukte für Wertpapierhändler auf den Markt gebracht. Anlagezertifikate, Mini-Futures oder ETNs auf Bitcoin lassen sich einfach über ein bestehendes Wertpapierdepot und ohne Krypto-Wallet erwerben. Teilweise werden die Derivate mit echten Kryptowährungen hinterlegt und mit Hebel ausgestattet. Mit Mini-Futures Short / Long können Anleger auf fallende oder steigende Bitcoin-Kurse spekulieren. Depotinhaber müssen sich keine Sorgen über die Sicherheit und die Aufbewahrung der privaten Codes machen. Händler zahlen dem Emittenten dafür eine Managementgebühr (bis 2,50 Prozent) und weitere Orderentgelte (ab 2,50 Euro je Order). Das mag auf den ersten Blick etwas teuer erscheinen. Doch der Handel an den Kryptobörsen ist auch nicht umsonst. Kosten können durch Trading Fees, Einzahlungs- und Auszahlungsgebühren sowie unter Umständen weitere Verwaltungsgebühren auftreten.

CFDs auf Bitcoin beim Broker traden

Broker bieten jenen zum Geld verdienen mit Kryptowährungen eine Alternative, die sich nicht mit den Risiken eines Bitcoin-Direktkaufs und der sicheren Verwahrung auf einem Wallet auseinandersetzen möchten. Bei CFD Brokern wie eToro oder Plus500 können Anleger mit dem Bitcoin Handel Geld verdienen, ohne dass sie im Besitz der Kryptowährung sein müssen.
CFDs auf Bitcoin haben den Vorteil, dass Kontrakte erworben und short gehandelt werden. Teilweise können Bitcoin und weitere ausgewählte Kryptowährungen direkt auf der Plattform ohne Umweg über eine Krypto Exchange gekauft, gehandelt und verkauft werden.

CFDs auf Kryptowährungen gehören zu den gehebelten Finanzinstrumenten, mit denen auf steigende wie fallende Kryptokurse spekuliert wird. Krypto-CFDs sind ähnlich handelbar wie Aktien. Dank Hebeleinsatz lassen sich mit kleinem Kapitaleinsatz hohe Gewinne realisieren, jedoch auch große Verluste mit sich bringen. EU-regulierte Broker stellen normalen privaten Händlern eine maximale Hebelwirkung auf Krypto-CFDs von 2:1 bereit.

Profihändler können höhere Hebel wählen. Bei zahlreichen Offshore-Brokern haben auch private Händler die Möglichkeit, mit einem hohen Hebel zu handeln. Üblich sind Hebel von 100:1 bis 1000:1. Ein hoher Hebel erhöht die Chance auf große Profite bei einem entsprechend höherem Risiko. Ein Totalverlust des Einsatzes ist möglich und bei Brokern mit Nachschusspflicht darüber hinaus.

Spreads-Gebühren (Differenz Ask-Bit-Preis) und Swaps (Übernachtgebühren) sind die wichtigsten Kostenpositionen beim CFD-Trading. Kurse und Gebühren werden vom Broker gestellt. Einzahlungen sind meist kostenfrei. Bei Auszahlungen kassieren Broker teilweise extra Gebühren. Ein Broker Vergleich hilft bei der Auswahl des persönlich passenden Anbieters.

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Weitere Möglichkeiten zum Geld verdienen mit Bitcoin

Fast ohne irgendwelche Investitionen oder besonders großen Aufwand lässt sich mit Bitcoin Geld verdienen. So lassen sich Satoshi auf Faucet Seiten beanspruchen oder User können als Webmaster vom Kryptowährungsboom profitieren.

Rund um Kryptowährungen sind zahlreiche Faucet Seiten wie Moon Bitcoin oder Bonus-Bitcoin entstanden, auf denen User kostenlose Bitcoin beanspruchen können.

Im Prinzip stellen die Seitenbesucher Aufmerksamkeit und Zeit zur Verfügung und erhalten im Gegenzug für gelöste Rätsel (Captcha) eine Belohnung in Form weniger Satoshi. Die regelmäßig verfügbaren Belohnungen müssen sie nach dem Seitenaufruf vor Ablauf beanspruchen. Reich werden ist hier nicht angesagt.

Mitunter wird ein Faucet zum Einfallstor von Betrügern, die beispielsweise den Rechner ganz ohne Zustimmung zum Mining von Coins übernehmen. Etwas Geld in Bitcoin investiert, bringt bei einer Wertsteigerung ein Vielfaches an Gewinn ohne den ganzen Aufwand, bei einem Wertverfall jedoch genau das Gegenteil.

Vom Kryptowährungsboom können Webseitenbetreiber über entsprechende Affiliate-Programme der Kryptobörsen und Coin-Entwickler profitieren. Sie müssen dazu Kunden zu den entsprechenden Seiten leiten. Kommen Geschäfte zustande, wird der Webmaster an den Umsätzen pauschal oder prozentual beteiligt. Im Prinzip kann jeder als Webmaster tätig werden. Webdomain und Hosting gibt es schon für weniger als 2 Euro im Monat.

Es besteht sogar die Möglichkeit, Webseiten kostenlos online zu stellen. Für Webseitenbetreiber ist so gut wie kein Risiko vorhanden. Sozial-Media-Plattformen wie Facebook oder Instagram bieten eine Vielzahl kostenfreier Werbemöglichkeiten. Die monatlichen Verdienstmöglichkeiten sind bei professioneller Vermarktung mehrerer Projekte enorm.

Bitcoin Handel Geld verdienen

Der Umgang mit Bitcoin und Steuern

Auf die Erträge durch Mining fallen Steuern an, wobei die Kosten dagegen gerechnet und weitere Ausnahmen geltend gemacht werden können. Die erzielten Gewinne fallen unter die Einkommenssteuer und müssen mit der jährlichen Steuererklärung deklariert werden. Die Gewinne dürfen steuerfrei vereinnahmt werden, wenn sie über ein Jahr gehalten wurden.

Die Abgeltungssteuer wie bei Aktien oder Anleihen ist nicht anwendbar. Die steuerliche Handhabung stößt auf größere Schwierigkeiten, weil Steuern in unterschiedlichsten Situationen greifen. Wird mit Bitcoin für ein Produkt oder Dienstleistung bezahlt oder in Euros zurück getauscht, käme das einem Verkaufen mit möglichen steuerlichen Konsequenzen gleich.

Werden beispielsweise mit Euro Bitcoins erworben oder mit Ether Ripple gekauft, ist der Umtausch als Verkauf in der Einkommenssteuererklärung anzugeben und der Ankauf der jeweiligen Kryptowährung zu dokumentieren. Das Dokumentieren der Transaktionen ist für das Anzeigen des Beginns der Spekulationsfrist für den Bitcoin oder Ripple und die Gewinnermittlung bei einem späteren Verkauf wichtig.

Wird die Kryptowährung innerhalb der einjährigen Spekulationsfrist gehandelt, fallen bei einer Überschreitung des Gewinns in Höhe von 600 Euro Steuern an. Wer mit einem Cent die Freigrenze übersteigt, muss den kompletten Gewinn versteuern.

Unseriöse Kryptowährung-Anbieter erkennen

Mit Bitcoin Geld verdienen Erfahrungen sind nicht nur positiv, wie ein kurzer Blick ins Internet deutlich macht. Überall dort wo Geld im Spiel ist lauern für Interessenten, Anleger und Investoren Gefahren. Im Internet finden sich eine Vielzahl von unseriösen Anbietern und nicht wenige Werbeversprechungen, dass jeder einfach und sicher mit Bitcoin & Co. Geld verdienen kann.

Der Anleger muss nur Geld einzahlen und fast ohne weiteres Zutun dreht sich das Million-Rad mithilfe von automatisierten oder todsicheren Systemen. Häufig werden „Erfolgszahlen“ von erfundenen und gefälschten Personen präsentiert, die so manchen User vom Millionärsdasein träumen und schwach werden lassen. Was das eigentliche Geschäftsmodell ist und wie das Geld letztlich verdient werden kann, bleibt im Unklaren. Das leichtfertig investierte Geld verschwindet in den Taschen irgendwelcher Internetbetrüger auf Nimmerwiedersehen.

Dabei ist es gar nicht so schwierig, unseriöse Kryptowährung-Anbieter zu erkennen. Es gibt bei all den Fällen genügend Warnhinweise, sogenannte Rad-Flags. Meist bleibt aber völlig unklar, womit man dabei Geld verdienen soll und was das Geschäftsmodell ist. Eigentlich immer, wenn sehr hohe (unrealistische) Renditen versprochen werden, besteht nicht nur die Gefahr, sein Kapital zu verlieren.

Es kommt, wie es kommen muss. Leute fallen auf Versprechungen von Möchtegern-„Profitradern“ herein, die von Brokern Provisionen für Kontoeröffnung und Kundeneinsätze gezahlt bekommen. Zu bekannten Scams gehören Hyip-Systeme und Vorschussbetrug, häufig in Kombination verbotener Schneeballsysteme.

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Hohes Risiko bei Investitionen in Kryptowährungen

Nach einer Phase stark sinkender Bitcoin-Preise und der relativen Stagnation steigt der Bitcoin Kurs seit Ende April 2019 wieder kräftig. Der Höhenflug von Bitcoin Ende 2017 soll laut einiger Krypto-Anaylsten und Bankexperten erst der Beginn einer fantastischen Zukunft der Kryptowährungen gewesen sein. Kurzfristige Kursrückgänge sind eher Gelegenheiten zum Nachkaufen, als ein Zeichen des baldigen Hype-Endes oder die Zeit zum rechtzeitigen Aussteigen. Von baldigen Bitcoin Preisen im Bereich 90.000 Euro und mehr ist die Rede.

Kryptowährungen sind an sich nicht schlecht und bei Spekulanten beliebt. Wer von der Goldgräber Stimmung angezogen wird und sein Glück herausfordern möchte, kann das gern machen. Vorsicht ist allerdings angesagt, denn es sind viele schwarze Schafe am Start, die den schnellen Reichtum mit Bitcoin, Ethereum, Ripple, EOS und Co. versprechen.

Vor allem auf den Sozial-Media-Plattformen (Facebook, Instagram) und in Messenger-Dienstdiensten (Whatsup, Telegram) oder per E-Mail versuchen dubiose Unternehmen und Privatpersonen, Kontakt mit Verbrauchern herzustellen. Sie locken mit der Hoffnung auf baldige finanzielle Freiheit, Renditen weit über Bankenniveau oder hohe passive Einkommen durch Krypto-Trading, Mining oder kaufen neuer besonders zukunftssicherer Kryptowährungen.

Die Betrüger bedienen sich ganzer Netzwerke, um ihre Krypto-Produkte online zu vermarkten. Die Vorgehensweise ist mitunter sehr raffiniert. Während der eine Webmaster ein wirkliches Scam-Produkt in einem Review als solches bewertet, bewirbt er im Gegenzug ein oder mehrere andere Scam-Produkt gleicher Machart als die einzige Lösung. Allerdings haben alle diese Webseiten eines gemeinsam. Sie enthalten die für unseriöse Anbieter typischen Anzeichen und sie bedienen sich im weiteren Verlauf unseriöser Geschäftspraktiken.

kann man mit Bitcoin Geld verdienen

Anzeichen für unseriöse Kryptowährung-Anbieter sind:

  • Übertriebene unrealistische Versprechen: Fast immer stehen hinter den Angeboten mit auffallend hohen Renditen oder Versprechungen von dauerhaft passivem Einkommen unseriöse Geschäftemacher.
  • Unternehmenssitz im Ausland: Wer in Deutschland geschäftlich aktiv ist, muss sich den hierzulande geltenden Regularien stellen. Für bestimmte Arten von Finanzgeschäften müssen entsprechende Erlaubnisse oder eine BaFin-Genehmigung als grenzüberschreitender Dienstleister vorliegen. Betrüger wählen gern einen Firmensitz im weiter entfernteren Ausland (Dubai, Belize, Seychellen, Vanatu, etc.). Selbst wenn das Unternehmen dort völlig legal registriert ist, hat es ein Anleger schwer bei Problemen irgendwelche Rechte durchzusetzen.
  • Fehlendes Impressum: Eine wichtige Red-Flag ist eine Webseite des Anbieters ohne Impressum.
  • Keine ausreichende Transparenz: Viele unseriöse Geschäftemacher fordern vor der Preisgabe weiterführender Angaben zum Geschäftsmodell eine Kontaktaufnahme oder Registrierung.
  • Werben von Freunden: Für das Werben neuer Interessenten werden hohe Provisionen oder Renditen offeriert. Hierbei geht es vordergründig um den Verdienst der Betreiber und das am Laufen halten der Geschäfte.
  • Unaufgeforderter Kontakt: Zu den unseriösen Geschäftspraktiken gehören unaufgeforderte Kontaktierungen und Geschäftsanbahnungen

Investitionen in Kryptowährungen sind hochriskant

Geld anlegen in Kryptowährungen ist weit von einem sicheren Investment entfernt, sodass Anleger selbst bei vermutlich seriösen Angeboten ihre Entscheidungen genau abwägen sollten. Neben den Risiken für Anleger gibt es ein erhebliches Betrugspotential.

Kryptowährungen sind sehr volatil. Hohe Kursschwankungen können innerhalb eines kurzen Zeitraums einen investierten Betrag um einige zehn Prozent vermindern. Auch mit einem Totalverlust muss gerechnet werden. Weder Bitcoin noch der bankenfreundliche Token Ripple oder irgendein anderer digitaler Coin sind gesetzliche Zahlungsmittel, bestenfalls handelt es sich um Ersatzwährungen.

Die Akzeptanz als Zahlungsmittel ist selbst beim marktführenden Bitcoin nicht besonders hoch. Visa und MasterCard sind mit ihren Millionen von Akzeptanzstellen sicherlich auch über die nächsten Jahre unerreicht. Verlässliche Vorhersagen einer zukünftigen Marktbehauptung gibt es für keine der digitalen Münzen und Token.

Wichtig: Die perfekte Geldanlage ohne Risiko, wo enorme Gewinne automatisch in kurzer Zeit generiert werden, gibt es nicht. Zum Vermögensaufbau braucht es geeignete Strategien und kalkuliertes Risiko durch passende Streuung der Geldanlagen. Ein langer Anlagehorizont ist bei Aktien & Co. grundsätzlich zu empfehlen.

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Fazit zum Bitcoin Geld verdienen: Möglichkeiten mit und ohne Risiko

Depot TestEine Frage, die sich User immer wieder stellen: Ist mit Bitcoin Geld verdienen seriös möglich? Die Antwort fällt differenziert aus. Es gibt sie, die seriösen Bitcoin Erfahrungen zum Handel mit Krypto-Coins. Kaufen und halten, schürfen, beanspruchen und traden von Kryptowährungen sind einige geeignete Möglichkeiten, um mit Bitcoin und anderen Krypto-Münzen zu handeln. Ein Webmaster kann fast risikolos vom Kryptoboom profitieren.

Eine passende Webseite lässt sich ohne größeren Aufwand für Suchmaschinen optimiert erstellen. Der Erfolg kommt mit der Zeit. Beim Trading von Krypto-CFDs beim offiziell regulierten Broker ist das eigene Verlustrisiko ein wesentlicher Punkt. Mit kleinen Einsätzen und Risikomanagement lässt sich das Tradingrisiko gut kalkulieren. Die Mehrheit der CFD-Händler verliert beim Trading Geld.

Von den hohen Profitchancen sollte sich niemand blenden lassen. Alles beim hodlen, minen, handeln oder über Provisionen verdiente Geld mit Kryptowährungen muss bis auf Ausnahmen mit dem persönlichen Steuersatz versteuert werden. Bestimmte Freibeträge können genutzt werden. Steuerfrei sind Gewinne aus Bitcoin-Anlagen, soweit die Haltedauer zwölf Monate nicht unterschritten wird.

Der noch junge Bereich Bitcoin & Co. kennt Erfolgsgeschichten ebenso wie spektakuläre Betrügereien von PlusToken bis „Bitcoin-Trader“. Anleger sollten bei all ihren Entscheidungen, wo sie Geld in die Hand nehmen müssen, nicht vom schnellen Reichtum ausgehen. Wer nicht aufpasst, landet bei Betrügern und ist sein investiertes Geld sehr schnell wieder los. Online lassen sich recht schnell und einfach mit Bitcoin Geld verdienen Erfahrungen recherchieren. Notfalls kann der unsichere User bei einer Verbraucherschutzorganisation gezielt nachfragen.

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