Was ist Delisting? Eine Erklärung für Aktien Einsteiger mit Beispielen

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 06.04.2021


Nicht wenige Unternehmen entscheiden sich an einem bestimmten Punkt für den Börsengang. Die Ausgabe von Aktien ermöglicht die Aufnahme von Fremdkapital, um strategische Ziele umzusetzen und Entwicklung zu finanzieren. Daher ist das Listing an der Börse für ein Unternehmen oft ein deutlicher Vorteil. Doch auch der umgekehrte Fall ist denkbar, nämlich der Rückzug eines börsennotierten Unternehmens, auch Delisting genannt. Anleger müssen sich über Unternehmen, in die sie investieren, informiert halten, weil nach einem Delisting Aktie und Unternehmen von der Börse verschwinden. Wie ist ein Delisting rechtlich geregelt, und wie müssen sich Aktionäre in diesem Fall verhalten?

  • Delisting als Rückzug des Unternehmens von der Börse
  • Rechtliche Vorgaben für das Delisting
  • Verfahren für den Ablauf
  • Umgang mit Aktien nach Delisting
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Aktien Delisting – der Rückzug von der Börse

Alpari UK-KundenWenn sich ein Unternehmen dazu entschließt, mit dem Börsengang Kapital aufzunehmen, ist dies auch für Aktionäre interessant – denn wenn das Geschäftsmodell und die Prognosen stimmen, winken nicht nur Kurszugewinne, sondern möglicherweise irgendwann auch attraktive Dividenden. Das Listing ist vielfach also ein Win-Win. Bevor es so weit kommt, steht dem Unternehmen eine eingehende Prüfung der „Börsentauglichkeit“ bevor, die mit hohem Aufwand an Zeit und Kosten verbunden ist. Dabei wird unter anderem der Erstausgabepreis der Aktien bestimmt, im Vergleich mit Angehörigen der sogenannten Peer Group auch auf internationalem Niveau. Auch nach dem IPO sind mit dem Börsenlisting weitere Kosten verbunden.

Wie sich die Aktienkurse dann entwickeln, ist von Fall zu Fall verschieden. Es gibt Konzerne, die seit über 100 Jahren börsennotiert sind, noch immer Erfolgsgeschichte schreiben und von steigenden Aktienkursen profitieren. Andere Unternehmen erleben einen Flop an der Börse – sei es sofort oder auch nach Jahren. Wenn eine Aktie nicht recht abheben will oder lange Zeit vor sich hin dümpelt, ist es durchaus möglich, sich wieder aus dem regulierten Markt zurückzuziehen. Dies wird als Delisting bezeichnet – und kommt häufiger vor, als Anleger zunächst denken.

Delisting Aktien behalten

Gründe für Delisting – Aktie verschwindet von den Börsen

Ein Delisting wird in der Regel nicht aufs Geratewohl angestrebt. Ziehen sich Unternehmen aus dem regulierten Markt zurück, kann es viele Ursachen geben. Für manche Firmen ist eine Umstellung auf Private Equity attraktiver, denn privates Kapital wird nach anderen Kriterien aufgenommen. Ein börsennotiertes Unternehmen unterliegt außerdem umfassender Rechenschaftspflicht und muss sowohl die Börse als auch die Aktionäre transparent über den Betrieb und geplante Maßnahmen informieren.

Wenn sich eine Aktie nicht gut verkauft oder sich die Kurse über längere Zeit schlecht entwickeln, hat das Delisting ebenfalls Vorteile für den Konzern. Wechselt ein Unternehmen den Besitzer, beispielsweise nach einer Übernahme durch eine ihrerseits börsengehandelte Aktiengesellschaft oder eine Firma mit ähnlicher Rechtsform, ist die Frage, ob sich die Beibehaltung des Listings lohnt oder ein Delisting stattfinden sollte.

Die Entscheidung, ein Unternehmen auszulisten, kann allerdings auch von der Börsenaufsicht ausgehen. Sie fällt immer dann, wenn die Aktien eines gelisteten Unternehmens nicht mehr entsprechend den Auflagen der Börse handelbar sind, also etwa, wenn mangelnde Liquidität oder ein Konkurs vorliegt, oder das Unternehmen seiner Publizitätspflicht nicht nachkommt. Der jüngste bekannte Fall eines Delistings ist die Entfernung von Wirecard aus dem DAX.

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Nach dem Delisting: Aktie nicht mehr börsennotiert

Depotvergleich.com Icon ChecklisteAuch für das Ausscheiden gibt es ein rechtliches Rahmenwerk, ist das Delisting abgeschlossen, sind die Aktien eines Unternehmens nicht mehr an der Börse handelbar. Für Aktionäre hat das Delisting damit unmittelbare Konsequenzen.

Die Anteilsscheine sind auf den ersten Blick im Depot dann wertlos – denn mangels Börsenkursen werden sie mit 0 Euro verbucht. Auch die erwarteten künftigen Gewinne und Dividenden lösen sich mit dem Delisting in Luft auf. Dennoch sind Aktionäre zunächst nicht ganz mittellos und ohne Ansprüche, wenn ein Unternehmen den Reset auf einen früheren Status Quo einleitet.

Delisting Börsengesetz

Delisting: Börsengesetzt sieht unterschiedliche Verfahren vor

Um eine Rückzug von der Börse durchzuführen, gibt es verschiedene Szenarien. Dazu gehört das reguläre Delisting entsprechend dem mehr oder minder umfassenden Regelwerk des jeweiligen Handelsplatzes, das graduelle Downgrading und das „kalte“ Delisting.

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Reguläres Delisting als geordneter Rückzug

Geht ein Unternehmen den Weg des geordneten Rückzugs, wird das Delisting auf der Hauptversammlung zur Debatte und zur Abstimmung gebracht. Nach einem Mehrheitsbeschluss wird dann auch über eine Abfindung für die Aktionäre beraten und diesen unterbreitet. Sind die Weichen gestellt, kann das Unternehmen bei dem jeweiligen Handelsplatz einen Antrag auf Delisting stellen, damit werden die Anteilsscheine aus dem Börsenhandel zurückgezogen.

Delisting Börse

Downgrading: Schrittweise Überführung in den Freiverkehr

Depotvergleich.com Icon ErfahrungenVon einem Downgrading spricht man, wenn die Aktien nicht wie bei einem regulären Delisting vom Unternehmen quasi zurückgenommen werden – statt dessen werden sie in den nicht börslich regulierten Freiverkehr überführt. Das kann in verschiedenen Schritten erfolgen, über die der Übergang vom regulierten Börsenhandel zunächst in den qualifizierten und später in den unregulierten Freiverkehr stattfindet. In diesem Fall bleiben die Aktien handelbar, behalten ihren Wert und können unter Umständen sogar an Wert gewinnen, die Abläufe und rechtlichen Grundlagen für Aktionäre ändern sich jedoch.

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„Kaltes“ Delisting und Squeeze Out

Ein sogenanntes kaltes Delisting findet statt, wenn ein Unternehmen die Rechtsform ändert, umstrukturiert oder durch einen Merger einem anderen Unternehmen einverleibt wird. Auch ein „Squeeze Out“ führt zum kalten Delisting. Der Begriff beschreibt den Übergang von Anteilsscheinen der Minderheitsaktionäre auf einen oder mehrere Großaktionäre, die eine Mehrheit halten. Mit einer Mehrheit von +95% an den Aktien kann ein solcher Mehrheitsaktionär die verbleibende Minderheit „herausquetschen“, sie also zwangsweise aus dem Unternehmen entfernen, wenn auch gegen Zahlung einer Abfindung.

Delisting Aktie

Was der Gesetzgeber zum Delisting vorsieht

Seit 2015 ist das Delisting für Unternehmen deutlich einfacher geworden, denn der Gesetzgeber sieht keinen verfassungsrechtlichen Schutz der Handelbarkeit einer Aktie vor. Dennoch muss der Anlegerschutz gemäß dem Börsengesetz gewahrt werden – in welcher Form dies erfolgt, ist jedoch nicht detailliert vorgegeben und wird abhängig vom Handelsplatz des Listings sehr unterschiedlich gehandhabt.

Grundsätzlich genügt ein Beschluss des Unternehmensvorstands, um ein Delisting einleiten zu können, nur an der Börse Düsseldorf besteht eine ausdrückliche Verpflichtung zu einem Hauptversammlungsbeschluss und dem Angebot einer Abfindung an die Aktionäre. An einigen, aber nicht an allen Börsen muss das Unternehmen ein bevorstehendes Delisting sechs Monate vorher ankündigen.

Eine Benachrichtigungspflicht gegenüber den Aktionären besteht jedoch nicht, auch die depotführende Bank muss ihre Kunden nicht über bevorstehende Delistings in Kenntnis setzen. Im Gegenteil, der Anleger ist verpflichtet, sich informiert zu halten, was die Börsennotierung der Aktien in seinem Depot betrifft. Andernfalls kann es vorkommen, dass man von einem Delisting überrascht wird und die mögliche Frist, eine Abfindung zu erhalten, nicht rechtzeitig wahrnimmt.

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Delisting Aktie behalten

Depotvergleich.com Icon Vorlage und MusterSeit einigen Jahren genügt ein Beschluss des Vorstands für den Vollzug eines Delistings – abgesehen von Werten, die an der Börse Düsseldorf notieren. Wird der Anleger seiner sogenannten „Holschuld“, also der Verpflichtung zur Eigeninformation, nicht gerecht, kann er in einem solchen Fall davon überrascht werden, dass Unternehmensanteile im Depot nicht mehr handelbar sind. Doch auch wenn die Aktien nach Delisting auf Null-Wert stehen, heißt das nicht, dass man sich damit abfinden muss.

Es gibt Finanzdienstleister, die sich auf den Aufkauf von aus dem Handel genommenen Aktien spezialisiert haben. Nach reiflicher Überlegung kann es sogar gelingen, die nicht mehr gelisteten Anteilsscheine mit geringen oder gar keinen Verlusten zu verkaufen. Allerdings empfiehlt sich hier ein Anbietervergleich, denn manche dieser Wertpapierhandels-Dienstleister sind bestrebt, die Panik des Anleger auszunutzen und unterbreiten äußerst unseriöse Angebote und berechnen hohe Spreads. Vertrauenswürdige Finanzdienstleister arbeiten mit transparenten, nachvollziehbaren Konditionen.

Delisting Aktien behalten

Diese Unternehmen haben mit einem Delisting Börse und Aktienemission den Rücken gekehrt

Nur eine Minderheit von Anlegern ist sich überhaupt der Möglichkeiten eines Delistings bewusst. Doch der Vorgang an sich ist gar nicht besonders selten. Vor allem Kleinunternehmen ziehen sich von der Börse zurück, wenn der Aufwand die Ergebnisse nicht rechtfertigt. Doch auch unter bekannten Marken findet der Abschied von der Börse statt, mitunter sehr zum Vorteil des Unternehmens. Bekannte Beispiele aus jüngster Zeit:

  • Der Hardware-Hersteller Dell war rund 25 Jahre börsennotiert, entschied sich 2013 aber für ein Delisting und eine Abfindung der Aktionäre.
  • Im Frühjahr 2020 sorgte das Delisting der Axel Springer SE für Aufmerksamkeit. Den letzten Anstoß gab die Corona-Pandemie, das Unternehmen will sich neu strukturieren.
  • Der Versicherer WürttLeben, ein Tochterunternehmen von Wüstenrot, trat 2014 den Rückzug von den Handelsplätzen an.
  • Das traditionsreiche Filmstudio Babelsberg beantragte aus Kostengründen ein Delisting.
  • Die US-amerikanische Kette Luckin Coffee wurde nach einem Fall von Bilanzfälschung delistet – ebenso wie der einstige deutsche Shooting Star Wirecard.
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Delisting Aktie als politisches Mittel

Der Ausschluss von der Börse kann auch andere Gründe haben. So wurden in jüngster Zeit chinesische Unternehmen an US-Börsen delistet, und zwar in Folge des sich zuspitzenden Handelsstreits zwischen den Vereinigten Staaten und der Volksrepublik. Das bekannteste Opfer dieser Wirtschaftspolitik mit anderen Mitteln ist der Konzern Huawei, der an der New York Stock Exchange notierte. Betroffen sind auch als ADRs handelbare chinesische Unternehmensanteile, die für ein Delisting in Frage kommen. Die Maßnahmen wirken sich nicht nur unmittelbar auf Unternehmen und Aktionäre aus, sondern auch auf Indizes und damit Indexfonds, wenn ein Index einen hohen Anteil an chinesischen Werten enthält – beispielsweise der MSCI World und einige größere Schwellenländer-Indizes.

Delisting Börsengesetz

Wen trifft ein Delisting besonders?

Depotvergleich.com Icon SteuerEinen guten Schutz vor dem möglichen Börsenrückzug bietet der sogenannte Streubesitz. Je mehr Anteilsscheine in den Händen zahlreicher privater Anleger sind, umso schwieriger wird ein umstandsloses Ausscheren aus der Börse oder gar ein Squeeze Out. Daher trifft ein Delisting nur selten die Aktionäre von Großkonzernen.

Kleinere Firmen hingegen sind weitaus häufiger betroffen. Gerade hier sollten Anleger bei Titeln mit guten Renditepotenzialen den Unternehmenshintergrund, die Liquidität, aber auch die Zusammensetzung der Geschäftsführung und die strategische Ausrichtung besonders gut prüfen, und sich nicht von schnellen Aufsteigern blenden lassen. Langfristige Investitionen lohnen sich meist eher bei weniger spannenden Unternehmen, die geringe, aber zuverlässige Kursgewinne und kontinuierlich steigende Dividenden versprechen.

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Von Aktienkursen profitieren ohne Delisting-Aktie Risiko

Wie die Möglichkeit des Delistings zeigt, sind sichere Aktien als Anlage mit Vorteilen, aber auch mit deutlichen Nachteilen behaftet, zumal der Gesetzgeber die Handelbarkeit einer Aktie nicht schützt. Hinzu kommt, dass Aktionäre nur bei Kursgewinnen, also im Falle erfolgreicher Unternehmensstrategien, profitieren. Macht ein Unternehmen Verluste, kann dies nicht nur in einem Delisting enden, sondern für die Anteilseigner im Totalverlust.

Die Direktinvestition ist jedoch nicht die einzige Möglichkeit, von Aktienkursen zu profitieren. Wer sich die Gewinnpotenziale von Unternehmensanteilen zunutze machen möchte, kann dies auch kurzfristig tun, mit begrenztem Budget und ohne die Werte zu kaufen. Das ist mithilfe von CFDs möglich. Die contracts for difference, auf Deutsch Differenzkontrakte, wurde für Aktientransaktionen geschaffen, sind heutzutage jedoch auf Basiswerte aus allen Anlageklassen handelbar.

Delisting Börse

Teilhabe am Aktienkurs – auch mit Hebel

Alpari UK-KundenEin CFD erlaubt dem Halter des Kontrakts, an  der Kursentwicklung eines beliebigen Basiswertes teilzuhaben, dessen Kurs der Differenzkontrakt exakt abbildet. Gehalten werden CFDs meist nur über einige Stunden, selten über Nacht, für manche Strategien sogar nur für Minuten oder Sekunden.

Dabei spekulieren Trader nicht zwangsläufig auf steigende Kurs – die flexiblen Derivate ermöglichen es auch, „short“ zu gehen, also auf einen fallenden Kursverlauf zu spekulieren. Damit sind in vielen Marktsituationen Gewinne möglich. Den Einstieg ins Trading ermöglichen dafür lizenzierte Broker, die Online ihre Dienste anbieten. Über den Broker erhält der Kunde Zugang zu den handelbaren Basiswerten, einer Software für die Platzierung der Orders und Echtzeitkurse.

Noch wichtiger ist jedoch der „Hebel“. Hier handelt es sich um eine Kreditlinie des Brokers, mit dem das Eigenkapital der Order vervielfacht werden kann. Private Trader können bei Brokern innerhalb der EU Hebelfaktoren bis zu einer Höhe von 1:30 nutzen und so auch die Rendite steigern.

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Attraktive Finanzinstrumente mit Risiko

Mit Differenzkontrakten auf Aktien und andere Basiswerte sind also im kurzfristigen Handel auch mit begrenzten Mitteln gute Gewinne zu erzielen. Doch auch diese Produkte bringen eigene Risiken mit. Hervorzuheben ist, dass der Hebel auch bei verlustreichen Positionen greift. Zwar schließen Broker innerhalb der Europäischen Union graduell offene Positionen, um eine Verschuldung ihrer Kunden zu verhindern, doch das eingesetzte Kapital kann dennoch verloren gehen.

Seriöse CFD-Broker weisen Neukunden und Interessenten ausdrücklich auf diese Risiken hin – und geben ihnen oft sogar die Möglichkeit, sich gut auf die Aufnahme des Tradings vorzubereiten. Schulungsmaterialien erschließen Anfängern die Grundkenntnisse der Finanzmärkte, führen in Risikomanagement und Chartanalyse ein. Mit einem CFD Demokonto lässt sich der Handel üben, risikolos und mit virtuellem Kapital. Wer sich für diese Form der außerbörslichen Spekulation interessiert, findet mit einem Anbietervergleich einen geeigneten Broker.

Delisting Aktie

Broker- und Depotvergleich: Ohne Delisting Aktie handeln mit CFDs

Depotvergleich.com Icon FazitAnleger, denen die Direktinvestition in Aktien aus verschiedenen Gründe zu risikoreich erscheint und die Verluste durch ein Delisting fürchten, müssen nicht auf den Aktienhandel verzichten. Ein Umweg führt über CFDs auf Aktien und andere Werte – mit denen sich im Daytrading Kurspotenziale ausnutzen lassen. Dabei ist die Entscheidung für einen seriösen Broker für den erfolgreichen Start von besonderer Bedeutung.

Aufgrund der zahlreichen CFD-Broker, die online um Kunden werben, fällt Neulingen der Überblick und die informierte Entscheidung nicht leicht. Der Brokervergleich erleichtert mit festen Bewertungskriterien, unterstützt durch Testberichte, den Zugang zu den wichtigsten Informationen hinsichtlich Portfolio, Kosten und Kontomodellen. Ein Vergleichsportal verkürzt mit seinen Angeboten den Weg zum am besten geeigneten Broker und damit den Einstieg in das Trading.

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