eToro Aktien Gebühren – Welche Gebühren erhebt der Broker?

Testsieger in der Kategorie: Aktiendepot
Besonderheiten von eToro:
  • Kostenloses Demokonto
  • Aktien auch per App handeln
  • Große Auswahl an handelbaren Aktien
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Zahlreiche Online-Broker haben sich in den vergangenen Jahren auf dem Markt etabliert. Bei den meisten Anbietern müssen die Kunden selbst für ihren Handelserfolg sorgen. Dagegen haben Nutzer von eToro die Möglichkeit, die Strategien anderer Händler zu kopieren, auch wenn sie bisher noch keine Erfahrungen an der Börse sammeln konnten. Seit seiner Gründung im Jahr 2007 konnte der Online-Broker über 4 Millionen Kunden gewinnen. Die anfallenden Gebühren beschränken sich hauptsächlich auf die sog. Spreads. Wie die Kostenstruktur und das Angebot von eToro allgemein aussieht, erfahren Sie im folgenden Bericht.

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Vor- und Nachteile von eToro im Überblick

  • Günstige Gebühren in Form von Spreads
  • Großzügiges Handelsangebot
  • Handelsplattform für Einsteiger optimiert
  • Kostenloses Demokonto mit virtuellem Guthaben
  • Inaktivitätsgebühr
  • Kosten für Auszahlungen
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Spread-Gebühren und keine Kommissionen

Wenn man sich die Kostenstruktur bei eToro näher anschaut, wird schnell klar, dass der Online-Broker nicht zu den Anbietern zählt, der für jeden Trade zusätzliche Kommissionen verlangt. Stattdessen beschränkt sich eToro auf die Spread-Gebühren. Ein Spread drückt die Differenz zwischen den Kaufs- und dem Verkaufskurs aus. Je niedriger der Spread liegt, desto vorteilhafter ist dies für den Händler. Wie hoch der Spread ausfällt, hängt bei dem Anbieter davon ab, mit welchem Finanzinstrument gehandelt wird.

Das Handelsangebot von eToro umfasst Aktien, Indizes, Rohstoffe, Devisen und seit kurzem auch Kryptowährungen. Viele Basiswerte können auch mittels CFDs gehandelt werden. Diese Handelsart ist für viele spekulative Anleger interessant, da hierfür nur ein geringes Kapital erforderlich ist. Die Spread-Gebühren werden entweder in Prozent oder in sog. Pips ausgedrückt.

eToro Aktien Gebühren

Transparente und günstige Gebühren

Im Gegensatz zu manch anderem Broker legt eToro großen Wert darauf, dass die anfallenden Kosten transparent gemacht werden. Versteckte Gebühren müssen Nutzer hier also nicht befürchten. Wer die Website des Online-Brokers besucht, findet den Abschnitt mit den Gebühren sehr schnell. Im folgenden Abschnitt werden die anfallenden Kosten kurz dargestellt. Da sich die Gebührenstruktur jederzeit ändern kann, sollten Nutzer die Website des Online-Brokers regelmäßig besuchen.

Aktien und ETFs: Die Spread-Gebühren für den Handel von Wertpapieren liegen pauschal bei 0,09 Prozent pro Seite. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um einen deutschen Wert wie Siemens oder einen amerikanischen Wert wie Apple handelt. Zudem sind die Gebühren auch unabhängig von der Höhe des Handelsvolumens. Es fallen keine Managementgebühren und auch keine Ticketkosten an. Zudem wird auf Rollovergebühren verzichtet, solange der Aktienhandel ohne Hebel erfolgt.

Aktienhandel mit CFDs: Wer mit Aktien nicht direkt, sondern mit CFDs handelt, muss mit Übernachtgebühren rechnen. Für eine Kaufposition liegt die Gebühr bei 6,4 %. Bei einer Verkaufsposition fällt eine Gebühr von 2,9 % an. Zusätzlich wird jeweils ein 1-Monats-Libor berechnet. Dabei handelt es sich um einen Benchmark-Zinssatz, der von vielen Banken für die Vergabe von kurzfristigen Krediten vergeben wird. Die anfallenden LIBOR-Sätze sind immer unterschiedlich und werden daher jeden Tag auf der Seite von eToro veröffentlicht.

Devisen: Wer mit Devisen handelt, wird deutliche Unterschiede zwischen den einzelnen Währungspaaren feststellen. Grundsätzlich beginnen die Spreads hier ab 3 Pips, was ein recht hoher Wert ist. Zudem sollte beachtet werden, dass die Gebühren für exotischere Währungspaare nochmals höher sind. Hier kann der Spread schon mal bei 30 Pips liegen.

Indizes: Große Unterschiede gibt es bei den Gebühren für Indizes. Während der Spread beim DAX bei 200 Pips liegt, wird für den Handel des japanischen Index ein Spread von 1000 Pips erhoben. Für Indizes liegen diese Gebühren aber durchaus noch im normalen Bereich.

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Kryptowährungen: Beim Handel von Kryptowährungen werden die Gebühren prozentual berechnet. Die beliebteste digitale Währung ist nach wie vor der Bitcoin. Hierfür verlangt eToro eine Spread-Gebühr von 0,75 Prozent. Beim Handel von Etherum liegt der Spread bei 1,9 Prozent.

Rohstoffe: Die Gebühren für Rohstoffe sind sehr unterschiedlich. So fallen für den Handel von Gold 45 Pips an, während der Handel von Silber bereits ab 5 Pips möglich ist.

eToro Gebühren

Kosten für Ein- und Auszahlungen

Neben den Gebühren für Aktien und andere Finanzinstrumente müssen noch weitere Kosten beachtet werden. Grundsätzlich ist die Eröffnung eines Kontos bei eToro mit keinen Kosten verbunden. Einzahlungen sind ebenfalls kostenfrei möglich. Allerdings müssen die Nutzer mindestens 200 USD einzahlen. Hierfür stehen verschiedene Zahlungsmodalitäten zur Auswahl. Neben der klassischen Banküberweisung können die Kunden auch PayPal, Kreditkarte, Skrill oder Neteller nutzen. Während die Banküberweisung in der Regel 1-3 Werktage in Anspruch nimmt, wird die Einzahlung bei den anderen Methoden innerhalb weniger Minuten abgewickelt. Obwohl eine Einzahlung kostenlos ist, müssen die Nutzer mit eventuell anfallenden Kosten seitens der zuständigen Bank rechnen.

Wer eine Auszahlung bei eToro beantragen möchte, muss dies über das digitale Überweisungsformular erledigen. Der Nutzer muss sich gegenüber dem Anbieter legitimieren, sofern es sich um die erste Auszahlung handelt. Dies ist beispielsweise mit einer Kopie des Personalausweises möglich. Wenn die Auszahlung beantragt wurde, muss mit einer Gebühr gerechnet werden, die pauschal bei 25 USD liegt. Bei einer geringen Auszahlungssumme kann es aber sein, dass sich der Kundenservice hierbei kulant zeigt. Da das Konto grundsätzlich in USD geführt wird, müssen Kunden zudem die Umrechnungsgebühren in Euro beachten.

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Handelsangebot und Gebühren mit einem Demokonto testen

Viele Kunden sind sich nicht sicher, ob sie das Angebot von eToro wirklich nutzen sollen. Für alle unentschlossenen Anleger bietet der Online-Broker die Möglichkeit, den Handel von Aktien, Devisen oder Rohstoffen mit einem Demokonto unverbindlich zu testen. Hierdurch haben die Nutzer ein virtuelles Guthaben von 10.000 Euro, mit dem erste Trades risikolos durchgeführt werden können, zur Verfügung. Wenn es zu einem verlustreichen Trade kommen sollte, wirkt sich das nicht auf das persönliche Handelskonto aus. Das Demokonto ist besonders für unerfahrene Anleger vorteilhaft, da sie sich mit den verschiedenen Finanzinstrumenten und der Handelsplattform meistens nicht auskennen. Aber auch professionelle Händler können von dem kostenlosen Angebot profitieren, wenn sie neu entwickelte Strategien testen möchten. Zudem werden sie die Handelsplattform ebenfalls zum ersten Mal nutzen.

Da die anfallenden Gebühren in einem Demokonto genauso hoch sind wie in einem regulären Konto, können Interessierte den Online-Broker auch in dieser Hinsicht beurteilen. Um ein Demokonto bei eToro zu eröffnen, muss lediglich eine E-Mail-Adresse angegeben werden. Die Kontoeröffnung ist innerhalb von wenigen Minuten abgeschlossen. Anschließend steht das Demokonto unbegrenzt zur Verfügung. Der Online-Broker macht den Nutzern keinen Druck, innerhalb einer bestimmten Frist auf ein normales Konto umzusteigen. Es ist lediglich darauf zu achten, dass das virtuelle Guthaben nicht allzu schnell aufgebraucht wird.

eToro seriös

eToro ist seit Jahren die Nummer 1 beim Social Trading

Weitere Kosten

Wie schon erwähnt, legt eToro großen Wert auf Transparenz. Die anfallenden Gebühren sind für jeden neuen Nutzer mit nur wenigen Klicks einsehbar. Versteckte Kosten müssen bei dem Anbieter keineswegs befürchtet werden. Viele Online-Broker machen ihre Gebührenstruktur nicht so offen zugänglich, weshalb eToro zu einem der fairsten Online-Broker auf dem Markt zählt.

Overnight-Gebühren

Neben den schon erwähnten Spread-Gebühren müssen die Nutzer mit Overnight-Gebühren rechnen, wenn sie eine CFD-Position über Nacht halten. Wird die Position über den Freitagabend hinausgehalten, liegt diese Gebühr sogar dreimal höher. Dies ist allerdings ein übliches Prozedere beim CFD-Handel.

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Inaktivitätsgebühren

Weitere Kosten fallen zudem für die Kunden an, die zwar ein Konto bei eToro eröffnet haben, dieses aber für längere Zeit nicht nutzen. Diese sog. Inaktivitätsgebühr liegt bei 10 USD im Monat und fällt dann an, wenn das Handelskonto ein Jahr lang nicht genutzt wird. Bevor es soweit kommt, weist der Online-Broker die Kunden aber meistens nochmal darauf hin, damit sie die Chance haben, das Konto wieder zu aktivieren. Eine einzige Aktion reicht aus, um die Wartezeit wieder zurückzusetzen. Dies kann etwa durch einen Log-In oder durch die Eröffnung einer Position erfolgen.

Umrechnungsgebühren

Üblicherweise führen deutsche Kunden Transaktionen in Euro und nicht in US-Dollar aus. Da das Konto bei eToro allerdings nur in USD geführt werden kann, müssen Nutzer mit Umrechnungsgebühren rechnen, die bei Ein- und Auszahlungen anfallen. Dabei spielt es keine Rolle, wie hoch die Gesamtsumme ist. Für die Umrechnung von Euro, Yen, Pfund und kanadischem Dollar in US-Dollar werden Kosten von 250 Pips fällig. Für die Umrechnung von australischem Dollar in US-Dollar wird eine Gebühr von 100 Pips erhoben. Eine Übersicht der anfallenden Umrechnungsgebühren ist auf der Website von eToro einsehbar.

Kundenservice-Center

Obwohl die Gebühren auf der Website sehr gut dargestellt werden, kann es trotzdem sein, dass der eine oder andere Kunden Fragen bezüglich einzelner Finanzinstrumente hat. Für diesen Fall hat eToro ein Kundenservice-Center eingerichtet. Nutzer haben dabei die Möglichkeit, zuerst das Help Center zu besuchen. Hier sind bisher gestellte Fragen mit den dazugehörigen Antworten übersichtlich aufgelistet. Dabei können sich die Nutzer nicht nur über die Gebühren, sondern über allgemeine Themen wie Kontoeröffnung, Ein- und Auszahlungen sowie über die Handelsplattform informieren.

Alternativ ist die direkte Kontaktaufnahme mit dem Online-Broker möglich, der unter der Woche rund um die Uhr erreichbar ist. Die Kunden haben die Möglichkeit, ein Kontaktformular auszufüllen bzw. eine E-Mail an eToro zu senden. Mit einer Antwort kann dabei innerhalb weniger Werktage gerechnet werden.

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Social Trading – Kostenlos anderen Händlern folgen

Der Anbieter wurde in der Vergangenheit vor allem durch sein umfangreiches Angebot im Bereich Social Trading bekannt. Jeder Nutzer hat die Möglichkeit, anderen Händlern zu folgen und deren persönliche Handelsstrategien zu übernehmen. Auf der Handelsplattform werden die erfolgreichsten Händler übersichtlich dargestellt. Zudem können die Kunden über die Suchfunktion auch gezielt nach bestimmten Händlern suchen. In jedem Profil sind die wichtigsten Informationen wie die erzielte Rendite und die Diversifikation des Depots enthalten, so dass sich jeder Nutzer einen guten Eindruck vom jeweiligen Händler machen kann. Dies ist bei eToro auch entscheidend, da das blinde Kopieren von zufällig ausgewählten Tradern schnell zu hohen Verlusten führen kann. Hat sich ein Nutzer für einen Händler entschieden, werden alle zukünftigen Positionen des kopierten Traders vom System übernommen.

Kosten eToro

Das Social Trading richtet sich besonders an Anfänger, da es ihnen die Möglichkeit gibt, auch mit keiner oder nur wenig Handelserfahrung durchaus beachtliche Renditen zu erzielen. Erfolge werden immer dann erreicht, wenn auch der erfahrene Trader Gewinne erzielt.

FAQ zu den eToro Gebühren

Im Folgenden werden die wichtigsten Fragen zu den eToro Gebühren und zum Anbieter allgemein beantwortet.

Ist eToro seriös?

Bei dem Online-Broker handelt es sich um einen Anbieter mit mehreren Niederlassungen. So wird er einerseits durch die zypriotische Regulierungsbehörde CySec als auch von der britischen FCA und der australischen ASIC reguliert. Da der Anbieter schon seit 2007 auf dem Markt ist und seitdem zahlreiche positive Bewertungen erhalten hat, kann davon ausgegangen werden, dass eToro komplett seriös ist.

Wie hoch ist die Mindesteinzahlung?

Kosten fallen für die Einzahlung nicht an. Allerdings müssen mindestens 200 USD eingezahlt werden. Wer sein Konto noch nicht verifiziert hat, kann insgesamt maximal 2.250 Euro auf sein Konto einzahlen. Es ist auch möglich, ein Firmenkonto zu eröffnen. Hier beträgt der Mindestbetrag allerdings 10.000 USD.

Wie hoch sind die eToro Aktien Gebühren?

Für den Handel von Aktien fällt eine pauschale Gebühr von 0,09 % pro Seite an. Dies gilt sowohl für deutsche als auch für ausländische Aktien. Wer mit CFDs auf Aktien handelt, muss zusätzlich mit Overnight-Gebühren rechnen, wenn die Position über Nacht gehalten wird.

Gebühren eToro

Wie unterscheiden sich die Devisen Gebühren?

Beim Devisenhandel richten sich die Gebühren danach, welches Währungspaar gehandelt wird. Major-Währungspaare wie EUR/USD oder GBP/USD sind dabei deutlich günstiger als exotische Währungen.

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Fazit: Transparente eToro Gebühren

Depot TestBeim Online-Broker eToro können sich die Kunden auf günstige und transparente Gebühren verlassen. Die anfallenden Kosten richten sich nach dem jeweiligen Finanzinstrument. Besonders einfach ist die Preisgestaltung beim Aktienhandel, da hier ein pauschaler Spread von 0,09 % pro Seite anfällt. Bei anderen Werten gibt es teils deutliche Unterschiede in den Spreads. Dies hängt unter anderem auch von der Beliebtheit des jeweiligen Basiswertes ab.

Neben den Gebühren für Aktien, ETFs oder Devisen müssen Kunden von eToro auch die Kosten für Auszahlungen beachten. Bei einem Mindestauszahlungsbetrag von 25 USD liegt die Gebühr bei 25 USD. Beachtet werden müssen auch die Umrechnungsgebühren, da das Konto ausschließlich in USD geführt werden kann. Mögliche Kostenpunkte sind zudem die Inaktivitätsgebühren sowie die Overnight-Gebühren beim CFD-Handel. Für das Social Trading fallen dagegen keine Kosten an. Das Demokonto, das den risikofreien Handel mit einem virtuellen Guthaben ermöglicht, kann ebenfalls kostenlos und sogar unbegrenzt genutzt werden.

Insgesamt sind die Kosten bei eToro sehr fair gestaltet. Zwar sind die Gebühren insbesondere bei Devisen nicht die günstigsten. Durch die transparente Darstellung ist der Gesamteindruck aber durchaus positiv.

 

eToro ist eine Multi-Asset-Plattform, die Investitionen in Aktien und Kryptowährungen sowie das Trading von CFD-Anlagen anbietet.

CFDs sind komplexe Finanzinstrumente. Wegen der Hebelwirkung tragen sie ein hohes Risiko, Geld schnell zu verlieren. 75 % der Konten von Privatinvestoren verlieren beim Trading von CFDs bei diesem Anbieter Geld.

Bitte beachten Sie, sich über die Risiken des CFD-Handels im Voraus zu informieren, da hohe Verluste nicht ausgeschlossen werden können.

Kryptowährungen sind nicht reguliert und ihre Preise können stark schwanken. Deshalb eignen sich Kryptowährungen nicht für alle Investoren. Das Trading von Kryptowährungen unterliegt keinerlei Aufsicht durch die EU-Regulierungsbehörden. Ihr Kapital ist Risiken ausgesetzt.

Diese Hinweise sind nur für Ausbildungszwecke gedacht und sollten nicht als Anlageberatung angesehen werden.

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