FxPro Demokonto

Zum Anbieter FXProFxPro zählt zu den größeren Anbietern der Branche und wird daher dem ein oder anderen Trader sicherlich ein Begriff sein. Da das Unternehmen auch häufig Werbung schaltet, interessieren sich auch immer wieder neue Kunden für den Anbieter. Wir werden uns daher im folgenden Artikel genauer mit dem FxPro Demokonto beschäftigen. Schon an dieser Stelle ist hervorzuheben, dass FxPro seinen Kunden eine größere Auswahl an Trading Plattformen zur Verfügung stellt, als dies bei anderen Anbietern üblich ist. Daher werden wir die einzelnen Plattformen vorstellen und auch auf die Vor- und Nachteile des Tradings auf einem Demokonto zu sprechen kommen.

  • FxPro Demokonto: Wie meldet man sich für das Demokonto an?
  • FxPro Handelsplattformen: MetaTrader 4 (MT4), MetaTrader 5 (MT5), FxPro cTrader und mobile Apps
  • Die unterschiedlichen Spreads bei FxPro: fest, variabel und variabel mit Kommissionen
  • Vor- und Nachteile beim Trading auf einem Demokonto

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Inhaltsverzeichnis

  • FxPro Demokonto: Wie meldet man sich für das Demokonto an?
    • Was versteht man unter einem „Hebel“?
    • Was bedeutet ein „fester Spread“?
  • FxPro Erfahrungen mit den verschiedenen Handelsplattformen
  • Warum sollte man zunächst auf einem Forex Demokonto handeln?
  • Fazit: Das FxPro Demokonto biete eine gute Gelegenheit, sich mit den verschiedenen Trading Plattformen des Brokers vertraut zu machen

FxPro Demokonto: Wie meldet man sich für das Demokonto an?

Die Anmeldung bei FxPro für ein Demokonto erfolgt sehr unkompliziert und vor allem auch schnell. So findet sich der Link für die Registrierung auf der Startseite unter „Online-Trading“. Unter „Kontoarten“ findet sich dort auch das Demokonto. Um sich für das Demokonto anzumelden, sind die folgenden Angaben erforderlich:

  • E-Mail Adresse und Telefonnummer
  • Vorname und Nachname
  • Land des Wohnsitzes
  • Plattform (zum Beispiel MetaTrader 4)
  • Gewünschte Währung (zum Beispiel Euro)
  • Hebelwirkung (zum Beispiel 1 zu 30)
  • Höhe an virtueller Währung (zum Beispiel 10.000 Euro)
  • Eröffnung des Kontos bei FxPro oder FxPro UK

Bei der virtuellen Währung sollte man möglichst den Betrag eintragen, den man später beim Trading mit echtem Geld auch tatsächlich verwenden möchte. Denn nur so kann man den Börsenhandel auch möglichst realistisch simulieren. Auch sollte man sich bereits vorab überlegen, ob man sein Konto bei „FxPro“ oder „FxPro UK“ eröffnet. Denn diese Auswahl hat zum Beispiel Konsequenzen im Hinblick auf die Möglichen Zahlungsmöglichkeiten: So stehen beispielsweise die beliebten Online Wallets (zum Beispiel Skrill) für Ein- und Auszahlungen auf das Konto nur bei der Verwendung von „FxPro“ zur Verfügung. In den folgenden beiden Absätzen werden wir genauer auf die wichtigen Begriffe „Hebel“ und „Spread“ eingehen.

Was versteht man unter einem „Hebel“?

Bei der Eröffnung des Demokontos muss man zudem angeben, wie groß der „Hebel“ sein soll. Die Bedeutung des Hebels lässt sich dabei am besten anhand eines Beispiels erläutern: Angenommen, man handelt am Forex Markt (der Börse für Devisengeschäfte) das beliebte Währungspaar Euro / US Dollar. Beim Devisenhandel handelt man dabei die vierte Stelle hinter dem Komma. Um auf dieser kleinen Einheit Geld zu verdienen, tradet man an der Forex sogenannte Lots. Ein Lot hat dabei einen Wert von 100.000 US Dollar. Nun muss man sich aber keine Sorgen machen, dass man tatsächlich so viel Geld auf seinem Konto haben muss, um am Forex Markt aktiv sein zu können. Häufig reicht nämlich schon eine viel geringere Summe. Wie hoch das vorhandene Kapital genau sein muss, bestimmt sich dabei durch den Hebel: Ein Hebel von 1 zu 20 bedeutet zum Beispiel, dass man das 20-fache seines Kapitals bewegen kann. Das restliche Geld wird einem dabei von seinem Broker zur Verfügung gestellt. Je höher daher der Hebel ist, mit desto mehr Geld kann man handeln. Dies erhöht zum einen die möglichen Gewinne, aber im Gegenzug werden dafür auch die möglichen Verluste größter. Daher ist es wichtig, den Hebel nicht zu groß zu wählen. Wir empfehlen daher, einen Hebel von 1 zu 20 oder 1 zu 30 zu verwenden. Mit welchem Hebel man persönlich am besten zu Recht kommt, kann man sehr gut mit Hilfe des Demokontos herausfinden.

VIPs besitzen beim Broker FxPro mehrere Vorteile

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Was bedeutet ein „fester Spread“?

Bei der Wahl der „Plattform“ kann man bei FxPro unter anderem auswählen, ob man mit dem „MT4“ oder mit dem „MT4 Fixed Spreads“ handeln möchte. Daher werden wir im Folgenden kurz erklären, was man unter einem Spread versteht. So bezeichnet man damit den Unterschied zwischen dem Kauf- und dem Verkaufspreis. Beim Währungshandel wird der Spread dabei in sogenannten Pips angegeben (vergleichbar einem Punkt). Befindet sich zum Beispiel das Währungspaar Euro / US Dollar im Moment bei einem Kurs von 1,1300 Pips und beträgt der Spread 2 Pips, so würde man das Währungspaar im Endeffekt zu einem Preis von 1,1302 Pips erhalten. Wie groß der Spread ist, hängt dabei vom jeweiligen Broker ab. Zudem gibt es verschiedene Arten von Spreads, nämlich feste (englisch „fixed“) und variable. Entscheidet man sich daher für das MT4 Konto mit einem festen Spread, so wird der Spread immer gleich groß sein. Ganz anders sieht dies dagegen bei einem variablen Spread aus. Hier wird in der Regel nur angegeben, wie niedrig der Spread maximal sein kann. Nach oben hin findet jedoch keine Begrenzung statt. Gerade, wenn der Markt vor der Veröffentlichung wichtiger Wirtschaftsnachrichten unruhig ist, kann sich der Spread daher schnell auf 2, 3 oder noch mehr Pips ausweiten. Daher ist es für Anfänger häufig besser, wenn sie einen festen Spread verwenden. Dieser ist dann zwar meistens etwas höher als der variable Spread, dafür hat man aber die Sicherheit, dass er sich nicht verändert. Insgesamt ist es sehr gut, dass man bei FxPro die Auswahl zwischen diesen beiden Arten von Spreads hat.

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FxPro Erfahrungen mit den verschiedenen Handelsplattformen

Wie bereits eingangs erwähnt, bietet FxPro verschiedene Handelsplattformen für das Trading an:

  • MetaTrader 4 (MT4)
  • MetaTrader 5 (MT5)
  • FxPro cTrader
  • Mobile Versionen (Apps)

Beim FxPro cTrader besteht die Besonderheit darin, dass man sehr niedrige Spreads erhält. Dafür muss man jedoch beim Öffnen und Schließen des Trades eine Gebühr (sogenannte Kommission) an FxPro zahlen. Ob dieses Gebührenmodell für einen Trader vorteilhaft ist, hängt von dessen individueller Strategie ab. So ist man vor allem dann auf sehr niedrige Spreads angewiesen, wenn man eine sehr kurzfristige Strategie verfolgt, bei der man viele Trades eingeht. Gerade für Anfänger dürfte dies aber unseren Erfahrungen nach eher nicht so wichtig sein. Vielmehr empfehlen wir hier das MT4 Konto mit festen Spreads (siehe oben). Aufgrund des gleichbleibenden Spreads kann man sich gut an den Handel an der Forex gewöhnen und das Trading trainieren. Sobald man dann mehr Erfahrungen gesammelt hat, kann man sich immer noch dafür entscheiden, von einem festen auf einen variablen Spread zu wechseln. Insgesamt ist es sehr gut, dass man bei FxPro die Auswahl zwischen diesen verschiedenen Gebührenmodellen hat. Viele andere Broker bieten hier in der Regel nur ein oder zwei Modelle an. Ebenfalls gut gefallen haben uns die mobilen Versionen der Trading Plattformen. Diese erlauben es einem, auch von unterwegs aus auf seine Trades zuzugreifen und diese zu verwalten.

Warum sollte man zunächst auf einem Forex Demokonto handeln?

Insgesamt bietet der Handel auf einem Demokonto für einen Einsteiger viele Vorteile. So kann man ohne Druck die Plattform des Brokers kennenlernen und sich in den Forex Handel einarbeiten. Da man bei FxPro die Auswahl zwischen verschiedenen Handelsplattformen hat, bietet es sich an, diese während der Testphase auch auszuprobieren. Unseren Erfahrungen nach werden sich dabei viele Trader für den MetaTrader entscheiden. Dabei ist es übrigens gleichgültig, ob man den MT4 oder den MT5 verwendet. Denn diese beiden Versionen unterscheiden sich fast kaum in ihrer Funktionalität. Auch sind die jeweiligen Bedienoberflächen fast identisch. Jedenfalls bietet der MetaTrader alle nötigen Funktionen für das Trading: So stehen zahlreiche Indikatoren für die technische Analyse zur Verfügung. Zudem kann man auf die üblichen Zeichenwerkzeuge für die Chartanalyse zurückgreifen. Die Zeit auf dem Demokonto sollte man auch unbedingt dazu nutzen, seine Forex Strategie ausgiebig zu testen. Allerdings sollte man sich auch im Klaren darüber sein, dass man auf einem Demokonto anders handelt, als dies auf einem Konto mit echtem Geld der Fall ist. Denn beim Trading mit echtem Geld wird man sehr stark mit seinen Emotionen konfrontiert. Es ist daher wichtig, den Handel auf dem Demokonto ab einem gewissen Zeitpunkt zu beenden und mit echtem Geld zu traden. Allerdings sollte man gerade am Beginn nur sehr wenig Geld riskieren.

Viele Gründe sprechen für den Handel bei FxPro

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Fazit: Das FxPro Demokonto biete eine gute Gelegenheit, sich mit den verschiedenen Trading Plattformen des Brokers vertraut zu machen

Es hat sich gezeigt, dass man bei FxPro einfach und unkompliziert ein Demokonto eröffnen kann. Die Besonderheit von FxPro liegt dabei vor allem darin, dass dem Trader verschiedene Handelsplattformen angeboten werden. So kann man unter anderen zwischen dem MetaTrader 4, dem MetaTrader 5 und dem FxPro cTrader wählen. Diese Wahl hat aber auch Auswirkungen auf die Art und Höhe der Spreads: So kann man bei FxPro zwischen festen und variablen Spreads wählen. Zudem kann man beim cTrader auch noch auf ein Modell mit variablem Spread und Kommissionen zurückgreifen. Welches Modell für einen selbst vorteilhafter ist, kann man auch im Rahmen eines Demokontos testen. Überhaupt bietet es sich an, bei mehreren Brokern gleichzeitig ein Demokonto zu eröffnen. Nach diesem Forex Broker Vergleich kann man sich dann für denjenigen Anbieter entscheiden, der einem am besten gefallen hat und der einem die besten Konditionen bietet. Insgesamt sollte man nicht vergessen, dass man auf einem Demokonto aufgrund der fehlenden Emotionen anders handelt. Daher ist es wichtig, das Trading ab einem gewissen Zeitpunkt auch mit echtem Geld zu trainieren. Allerdings sollte man gerade am Anfang nur wenig Geld einsetzen. Denn an der Börse können die Kurse bekanntlich nicht nur steigen, sondern auch fallen.

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