Investitionen in Windkraft

Nachhaltige InvestmentsEine Investition in Windkraft ist eine Vermögensanlage, die zum einen nachhaltig ist sowie zum anderen eine gute Rendite verspricht. Aktuell erwirtschaften Betreiber von Kraftwerken zur Erzeugung von Windenergie insbesondere durch das ‚Erneuerbare Energien Gesetz‘ (EEG) Gewinne. Denn durch die gesetzliche Regelung werden Unternehmern gleichbleibende Preise sowie vertragliche Bedingungen über einen Zeitraum von 20 Jahren hinweg gewährleistet. Interessierte Anleger haben die Auswahlmöglichkeit, feste Zinserträge aus einer Anleihe oder Erträge aus der direkten Beteiligung am Unternehmen zu erhalten. Doch was macht das Thema Windkraft gerade für private Investoren so interessant für die Vermögensmehrung. Welche Renditen sind mit den nachhaltigen Investitionen erreichbar?

  • nachhaltige Branche mit Zukunft
  • Anleger beteiligen sich direkt am Unternehmen oder handeln mit Aktien, Fonds oder Anleihen
  • Geldanlagen in Windenergie versprechen gute Renditen
  • fortschrittliche Technik erlaubt eine reale Kalkulation
Jetzt beim Broker anmelden: www.consorsbank.de

Inhaltsverzeichnis

  • Warum in nachhaltige Energien wie Windkraft investieren?
  • Welche Renditechancen haben direkte Unternehmensbeteiligungen?
  • Durch Anleihen oder Aktien von Windenergieunternehmen profitieren
  • Investitionsmöglichkeiten durch Crowdinvesting
  • Anhand geschlossener Fonds in Windkraft investieren
  • Die wichtigsten Fakten zu Windkraftwerken
    • Wie hoch ist das Risiko bei einer Investition in Windkraftparks?
    • Welche Möglichkeiten haben private Investoren bei einer Insolvenz?
    • Welche Standorte gibt es für die Windenergie Kraftwerke
  • Fazit: Windkraft gehört zu den nachhaltigen sowie renditestarken Investments

Warum in nachhaltige Energien wie Windkraft investieren?

Die Gewinnung nachhaltiger Energien ist derzeit gefragt wie nie zuvor. Mit dem Begriff nachhaltig erhalten moderne Energieträger eine Kennzeichnung für die Nutzung nachwachsender Rohstoffe, die der Umwelt nicht schaden. Diese werden vielfach auch als ökologisch oder grün bezeichnet. Davon kann bei Strom, der durch Windkraftanlagen gewonnen wird, ausgegangen werden. Doch, Unternehmern, die sich mit Windkraft selbstständig machen, fehlt es häufig an dem notwendigen Kapital, um ihre fortschrittlichen Ideen zu verwirklichen sowie ihr Know-how sinnvoll einzusetzen. Auf der anderen Seite gibt es eine Vielzahl an Anlegern, die sich für die Schaffung von erneuerbaren Energieträgern begeistern lassen. Zu Beginn, als die ersten Windkraftwerke gebaut wurden, gab es sogleich Hunderte von Anhängern, die sich dazu bereit erklärten, sich finanziell zu beteiligen. Dadurch konnten ganze Windkraftparks geplant, gebaut sowie in Betrieb genommen werden. Der Strom, der durch die Anlagen erzeugt wird, kann nach vorher vereinbarten Preisen in das Stromnetz eingespeist werden.

Dem Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) zufolge wird eine bestimmte Vergütung für eine gewisse Anzahl an Stromeinheiten vereinbart, die danach konstant in bestimmten Abständen für den Zeitraum von 20 Jahren geliefert wird. In Deutschland werden die Preise derzeit über Ausschreibungsverfahren festgelegt. Diese Praxis wird ebenso innerhalb Europas in Ländern wie Frankreich, Finnland oder Dänemark durchgeführt. Investoren können sich direkt als sogenannte Kommanditisten, das sind Mitglieder einer Kommanditgesellschaft in Form einer stillen Teilhaberschaft beteiligen. Außerdem gibt es die Möglichkeit, über Anleihen, Aktien oder Investmentfonds in den Handel mit Wertpapieren in Windkraftwerke zu investieren. Zudem können private Spekulanten eine Geldanlage in erneuerbare Energien über Crowdinvesting-Plattformen planen.

Vielfache Investitionsmöglichkeiten:

  • Unternehmensbeteiligung über Kommanditgesellschaft
  • Investments über Anleihen oder ETFs
  • Beteiligung durch Crowdinvesting
  • geschlossene Fonds nutzen
Für volle 12 Monate handeln Neukunden bei der Consorsbank vergünstigt

Für volle 12 Monate handeln Neukunden bei der Consorsbank vergünstigt

Welche Renditechancen haben direkte Unternehmensbeteiligungen?

Eine der häufigsten Formen der Beteiligung an Windkraftwerken ist die Unternehmensbeteiligung. Im Falle des Vorliegens einer Kommanditgesellschaft kaufen sich Anleger durch die Zahlung eines bestimmten Geldbetrages in das Unternehmen ein. Investoren erwerben durch eine Geldzahlung einen Anteil an der Windkraftfirma. Dabei ist es eine gängige Praxis, Geldgebern eine stille Teilhaberschaft einzuräumen, da sie hierdurch kein Mitspracherecht an unternehmerischen Entscheidungen haben. Die Unternehmensführung obliegt daher alleine dem Inhaber. In der Praxis wird die Beteiligungssumme als Nachrangdarlehen geführt. Das hat zur Folge, dass sie verzinst wird und der Geldgeber die Verzinsung zum Rückzahlungszeitpunkt als Gewinn erhält.

Bei dieser Form der Gewinnbeteiligung ist der Gläubiger jedoch bei einer Insolvenz im Nachteil. Denn bei einem Nachrangdarlehen erhalten zunächst alle Hauptkreditgeber wie die Banken ihr Geld zurück. Erst danach sind die Privatinvestoren an der Reihe, denen lediglich ein Nachrang eingeräumt wird. Das gilt jedoch alleine für den Fall, dass noch Kapital vorhanden ist. Obwohl sich Direktbeteiligungen bei hohen Gewinnen des Unternehmens auszahlen können, birgt diese Form des Investments ein hohes Risiko in sich. Denn der Geldanleger setzt auf einen einzigen Betrieb mit allen Risiken einer Insolvenz. Falls die Firma tatsächlich insolvent wird, verlieren Spekulanten unter Umständen ihr gesamtes eingelegtes Kapital.

Jetzt beim Broker anmelden: www.consorsbank.de

Durch Anleihen oder Aktien von Windenergieunternehmen profitieren

Eine der gängigen Methoden der Investition in Windkraftwerke sind Anleihen. Diese werden mit einer festen Laufzeit sowie zu einem festen jährlichen Zins ausgegeben. Spakulanten erhalten während der Laufzeit an vorher festgelegten Daten, einmal pro Jahr eine Ausschüttung der Zinsen. Zum Ende der Laufzeit wird zudem das Kapital ausgezahlt. Anleihen stellen für Betreiber der Windkraftwerke eine der wichtigsten Investitionsmöglichkeiten neben den Darlehen von Banken dar. Doch Investoren sollten dennoch vorsichtig sein, solche Verträge einzugehen. Das gilt insbesondere dann, wenn hohe Renditen versprochen werden. Denn je höher die versprochenen Zinsen, desto größer sind in der Regel die Risiken. Falls es zu Verlusten innerhalb des Energieunternehmens kommt, könnten auf einmal die Zinszahlungen ausfallen. Im schlimmsten Fall kann das Kapital nicht zurückgezahlt werden.

Investoren, die in nachhaltige Technologien wie Windkraftwerke in Aktien investieren möchten, bleibt es übrig, sich am Aktienmarkt nach entsprechenden Wertpapieren umzusehen. Jedoch ist das Angebot nachhaltiger Aktien nicht so groß, wie das der herkömmlichen Anlagemöglichkeiten. Gerade im Bereich Windenergie gibt es noch nicht viele Investitionsmöglichkeiten am Markt. In nachhaltigen ETFs sowie Aktienfonds hingegen sind in der Regel eine Vielzahl von Unternehmen enthalten, die mit ihren grünen Produkten ökologische, ökonomische sowie ethische Interessen vertreten. Die enthaltenen Aktiengesellschaften sind jedoch in der Regel nicht einzig auf dem Sektor der Windenergie tätig. Zumeist befindet sich auch noch eine Vielzahl von Unternehmen oder Branchen in einem Index, von denen andere grüne Sparten belegt werden wie die Produktion von Biogas oder der Handel mit Solarzellen. Bei nachhaltigen ETFs handelt es sich um Exchange Traded Funds, die einen Index einer ganzen Branche oder einiger verschiedener Unternehmen abbilden können. Diese Firmen müssen hohe ökologische, ökonomische sowie ethische Anforderungen erfüllen. Daneben dürfen sie keine nicht nachhaltigen Produkte, Stoffe oder Energien wie Atomenergie, Kohle oder ähnliches nutzen.

Tipp: ETFs sind zumeist preisgünstig handelbar und können einem Wertpapierdepot einfach zugefügt werden. Der Vorteil bei ETFs liegt darin, dass sie auch als Sparplan mit regelmäßigen monatlichen Einzahlungen geführt werden können. Auch mit kleinen Geldmengen lässt sich dadurch auf die Dauer ein Vermögen aufbauen.

Investitionsmöglichkeiten durch Crowdinvesting

Gerade beim Thema erneuerbare Energien sowie nachhaltiger Geldanlagen fällt häufig der Begriff Crowdinvesting. Diese Form der Investition ist vielen Anlegern auch als Crowdfunding bekannt. Die Crowdfunding-Projekte werden auf dafür eigens betriebenen Plattformen angeboten. Dort werden die Investitionsprojekte genau vorgestellt sowie Angaben über die Höhe der zu finanzierenden Geldsumme, mögliche Renditen sowie Laufzeit gemacht. Geldgeber haben somit die Möglichkeit, sich eingehend über alle Gegebenheiten zu informieren. Diese Form der Kapitalisierung von Energieprojekten ist eine der Chancen, die Unternehmen zur Verfügung stehen, noch fehlende Geldsummen von Privatanlegern zu erhalten. Die Banken vergeben zumeist lediglich bestimmte Summen, die vor allem gut abgesichert sind. Das restliche noch benötigte Kapital kann von den Firmen dann über die sogenannte Schwarmfinanzierung erlangt werden.

Für das geliehene Kapital werden häufig Mindestbeträge ab 100 Euro genannt. Trotz der teilweise geringen Anlagesummen werden durch Crowdinvesting Kapitalbeträge von bis zu zwei Millionen Euro oder mehr finanziert. Das Geld wird nach einer vorher vereinbarten Laufzeit von fünf bis zehn Jahren nebst Zinsen zurückgezahlt. Der Begriff ‚Nachhaltiges Crowdfunding‘ umfasst Projekte, die zum Ziel haben, ökologisch, ökonomisch oder ethisch wertvolle Pläne durchzuführen. Bei dieser Art der Finanzierung gibt es jedoch einige Risiken. Denn private Anleger werden in der Regel als Nachranggläubiger geführt. Das bedeutet, dass bei einer Insolvenz zunächst die Banken ihr Kapital zurückerhalten. Erst dann wird die Vielzahl der privaten Gläubiger bedient.

Tipp: Beim Crowdinvesting darauf achten, in welchem Land die Windparks betrieben werden. Im Zweifel unsichere Projekte nicht auswählen und dafür auf sichere Standorte innerhalb der EU setzen.

Die Consorsbank bietet sein kostenloses Wertpapierdepot für jedermann an

Die Consorsbank bietet sein kostenloses Wertpapierdepot für jedermann an

Anhand geschlossener Fonds in Windkraft investieren

Eine weitere Form der Geldanlage in Windenergie sind geschlossene Fonds. Der Handel mit dieser Art Fonds hat zum einen den Vorteil guter Renditemöglichkeiten. Zum anderen besteht jedoch ein hohes Risiko bei diesem Investment. Denn geschlossene Fonds werden aufgelegt, um eine bestimmte Investitionssumme zu erreichen, um einen Windpark einer bestimmten Größe zu finanzieren. Sobald das Ziel erreicht ist, und viele Investoren ihr Kapital angelegt haben, wird der Fonds geschlossen. Das kann beispielsweise bei einer Summe von 50 Millionen Euro oder mehr der Fall sein. Das Risiko besteht, weil ein Verkauf der Anteile zumeist erst nach einer bestimmten Laufzeit vorgesehen ist. Diese kann in vielen Fällen bis zu zehn Jahre oder darüber betragen.

Die Fondsgesellschaften bewerben ihre Produkte mit hohen Renditemöglichkeiten von bis zu zehn Prozent. Die tatsächlichen Auszahlungen können in der Realität weit unter diesem Wert liegen. In ungünstigen Fällen hat die Gesellschaft keine Einlagensicherung, was bei einer Insolvenz dazu führt, dass das eingelegte Kapital verloren geht. Des Weiteren kann im schlimmsten Fall eine Nachschusspflicht für Kapitalgeber bestehen. Das würde bedeuten, dass Geldgeber nicht nur ihre Investition verlieren, sondern darüber hinaus vorher nicht absehbare Verpflichtungen zum Ausgleich von Verlusten haben.

Hinweis: Bei geschlossenen Fonds ist es wichtig, die Fondsbedingungen der Anlagegesellschaften genauestens zu lesen, um nicht später mit unüberschaubar hohen Kosten konfrontiert zu werden.

Die wichtigsten Fakten zu Windkraftwerken

Anleger, die sich für erneuerbare Energien interessieren, sollten sich vorab gut über die Investitionsmöglichkeiten informieren. Denn dadurch lässt sich nicht nur viel Geld sparen, sondern das Kapital wird zudem sinnvoll angelegt.

Wie hoch ist das Risiko bei einer Investition in Windkraftparks?

Der Gesetzgeber hat sich offensichtlich einige Gedanken über die neuen Technologien gemacht, und das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) herausgebracht. Dadurch erhalten Geldgeber ein höheres Maß an Sicherheit, als es zuvor der Fall war. Die verwendete Technik hat sich mittlerweile weiterentwickelt. Das ist auch darin bedingt, dass auf der ganzen Welt nach erneuerbaren Energien geforscht wird. Deutschland profitiert von den Forschungsergebnissen, die in den USA, China oder Japan erarbeitet werden. Hierzulande gibt es derzeit über 30.000 Anlagen, die installiert wurden.

Wartungs- sowie Reparaturkosten lassen sich durch die Vielzahl der Windkraftstationen leichter bemessen und gut einkalkulieren. Obwohl in Deutschland stets Wind weht, kann es in bestimmten Monaten wie in den Sommermonaten zu einigen eher windstillen Wochen kommen. In diesen Fällen könnte die Produktion von Energie weit unter das herkömmliche Level fallen, da die Windräder zeitweise still stehen. Eines der Hauptrisiken sind windschwache Jahre, bei denen die vorgegebenen Energiemengen nicht mehr erreicht werden können. Dann drohen den Unternehmen Zahlungsausfälle sowie die Insolvenz. Dieses hohe Risiko hat dazu geführt, dass neue Pläne darauf aufbauen, Puffer für windarme Jahre einzubauen, die zu mehr Liquidität trotz der Ausfälle verhelfen.

Jetzt beim Broker anmelden: www.consorsbank.de

Welche Möglichkeiten haben private Investoren bei einer Insolvenz?

Vielen Anlegern ist der Fall des Unternehmens Prokon bekannt. Die Windkraftfirma warb in einer groß angelegten Werbeaktion für die Idee, riesige Windkraftparks zu errichten. Im Jahr 2014 meldete Prokon jedoch Insolvenz an. Viele private Investoren, die an die Firma glaubten und nicht unbeachtlich hohe Summen investierten, verloren ihr Geld. Dabei sind nicht unbedingt die Windraftwerke schuld an dem Scheitern. Von der Unternehmensseite her lag ein beachtliches technisches Know-how vor. Doch wie es häufig bei neuen Firmen am Markt geschieht, fehlte es den Betreibern offensichtlich an Kenntnissen über sinnvolle Betriebsführung. Ansonsten hätten die Betreiber die Investorengelder nicht dazu verwendet, um sie für anderweitige Spekulationen einzusetzen. Die Windkraftanlagen selber liefen technisch und wirtschaftlich einwandfrei. Die Beteiligung an den Windkraftparks gilt daher von der Grundidee aus gesehen als sicher. Insbesondere durch die neuen gesetzlichen Regelungen werden den Unternehmern einige Normen an die Hand gegeben, über die eine langfristige Finanzierung der Anlagen möglich ist.

  • Windkraftwerke durch Erfahrung technisch ausgereift
  • mittlerweile viele Anlagen im Betrieb
  • langfristig sichere Vermögensanlage
  • erfahrene Betriebe schaffen Vertrauen in sichere Geschäftspraxis

Welche Standorte gibt es für die Windenergie Kraftwerke

Windkraftwerke sind vielfach auf dem Land zu finden. In diesem Fall werden sie auch als Onshore Kraftwerke bezeichnet. Einige Anbieter betreiben die grünen Stromerzeuger auf dem offenen Meer. In dieser Form werden sie Offshore Kraftwerke genannt. Die Hauptstandorte liegen in Deutschland sowie in vielen weiteren Ländern Europas wie Frankreich oder Finnland. Daneben gibt es ebenfalls Energiewerke in China sowie in den USA. Die chinesischen Betreiber haben es mit ihren Windkraftwerken bei der Stromerzeugungsmenge nach aktuellen Angaben auf über 160 Gigawatt (GW) gebracht. Daher gehört China derzeit zu dem Land mit der höchsten Windkraftleistung. Die US-Windkraftunternehmen folgen dieser Leistung mit Werten um 80 GW sowie Deutschland mit 50 GW. Derzeit ist es privaten Anlegern eher zu empfehlen, in Onshore-Projekte zu investieren. Denn die Offshore-Kraftwerke sind nicht nur teuer, sondern überdies mit einigen Risiken behaftet. Derzeit beteiligen sich lediglich riesige Energiekonzerne an der Entwicklung dieser Technologie.

Die Consorsbank App bietet auch den Handel von unterwegs

Die Consorsbank App bietet auch den Handel von unterwegs

Fazit: Windkraft gehört zu den nachhaltigen sowie renditestarken Investments

Windenergie gehört heutzutage zu den ökologisch wertvollsten Energieerzeugern, die es gibt. Die Erzeugung von Strom durch Windräder ist sauber und schadet der Umwelt in keinster Weise. Anleger, die sich dazu entschließen, ihr Geld in ökologisch vertretbare Produkte anzulegen, haben einige Möglichkeiten dazu. Für private Investoren bieten sich insbesondere günstige Öko-ETFs als Investitionsgelegenheit an. Außerdem stehen noch weitere Formen von Anlageprodukten zur Verfügung wie die Anleihe, die Unternehmensbeteiligung, Crowdfunding-Plattformen oder geschlossene Fonds. Bei den vorgestellten Finanzinstrumenten sind Laufzeiten von zehn Jahren oder mehr bei den geschlossenen Fonds sowie bei den direkten Beteiligungen möglich. Anleger, die kürzere Laufzeiten bevorzugen, treffen bei Anleihen oder Crowdinvesting mit Fristen von zwei bis fünf Jahren auf flexiblere Vertragsbedingungen. Hingegen können ETFs jederzeit ge- oder verkauft werden. Die Renditen liegen je nach Investment bei fünf bis zehn Prozent. Wobei die Mindestsumme bei den Anlagebeträgen bei 50 bis 100 Euro liegt. Privatinvestoren sollten bei allen Überlegungen auch die Risiken im Blickfeld behalten.

Jetzt beim Broker anmelden: www.consorsbank.de

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.