Litecoin Erklärung – wie funktioniert Litecoin & was sollten Sie 2018 beachten?

Inhaltsverzeichnis

  • Litecoin Funktionsweise – alle Fakten auf einen Blick
    • Litecoin Erklärung – die Weiterentwicklung
  • Die Geschichte hinter dem Litecoin
  • CFD-Handel – wie läuft dieser ab?
  • Wie kann per Direktinvestition investiert werden?
  • Fazit: Die Kryptowährung Litecoin – Erklärung und Funktionsweise
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Litecoin ist eine digitale Währung, die derzeit für Wirbel gesorgt, da damit hohe Renditen erwirtschaftet werden können. Investoren, die frühzeitig das Potenzial erkannt haben, konnten zu Beginn des Jahres große Gewinne einfahren, da sich der Kurs stark positiv entwickelt hat. Anleger, die nun über eine Investition nachdenken, sollten sich mit der Litecoin Erklärung und der Litecoin Funktionsweise befassen, um möglichst präzise Handelsentscheidungen treffen zu können. Es gibt zwei unterschiedliche Investitionsarten, die für eine Investition in den Litecoin genutzt werden können. Die erste Variante ist der Handel mit den CFDs, welcher beliebt ist, da höhere Renditen erwirtschaftet werden können. Die andere Option ist die Direktinvestition, die den Erwerb von Währungseinheiten erlaubt. Jeder Anleger muss selbst entscheiden, welche Investitionsart besser zu den persönlichen Bedürfnissen passt. Im folgenden Artikel wird auf die Litecoin Funktionsweise sowie die Litecoin Erklärung eingegangen. Außerdem werden wichtige Informationen zu den Investitionsarten geteilt

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Litecoin Funktionsweise – alle Fakten auf einen Blick

  • Der Litecoin ist mittlerweile eine der größten digitalen Währungen
  • Investitionen können per CFD und per Direktinvestition getätigt werden
  • Der CFD-Handel findet bei Brokern statt
  • Die Direktinvestition wird über spezialisierte Börsen und Marktplätze abgewickelt
  • Der Kurs hat sich positiv entwickelt
  • Insgesamt verläuft der Kurs immer noch volatil

Litecoin Erklärung – die Weiterentwicklung

Die Kryptowährung Litecoin befindet sich bereits seit dem Jahr 2013 auf dem Markt. Allerdings wurde diese stetig weiterentwickelt, sodass der Litecoin im Jahr 2017 nicht mehr derselbe ist. Grundsätzlich konnte die Distanz zu Bitcoin etwas verkürzt werden. Es wurden regelmäßig neue Versionen der Kryptowährung auf den Markt gebracht. Bereits im Jahr 2013 gab es eine verbesserte Variante. Dabei wurde die Litecoin Funktionsweise nicht komplett verändert. Allerdings hat der Entwickler an der Sicherheit gearbeitet. Bereits kurze Zeit später wurde eine weitere Version der Kryptowährung veröffentlicht, die die Transaktionskosten gesenkt hat. Auch an der Leistung sowie der Sicherheit konnte noch einmal gearbeitet werden. Im Jahr 2014 kam die nächste Version auf den Markt, welche erneut das Thema Sicherheit verbessert. Auch in den letzten Jahren kamen regelmäßig Versionen der Kryptowährung Litecoin auf den Markt, die jeweils Verbesserungen mit sich gebracht haben. Die letzte Neuerung stammt aus dem Jahr 2017.

Fazit: Der Litecoin ist eine Kryptowährung, die stetig weiterentwickelt wird. Dies kann an den oben geschilderten Updates erkannt werden. Alle paar Monate wird eine neue Version auf den Markt gebracht, die neue Verbesserungen mit sich bringt. Es wurde in erster Linie an der Sicherheit sowie den Transaktionskosten gearbeitet.

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Die Geschichte hinter dem Litecoin

Anleger, die ernsthaft an einer Investition interessiert sind, sollten sich ebenfalls mit der Geschichte der Kryptowährung auseinandersetzen. Bei einer Investition wird häufig eine Prognose für die Zukunft erstellt. Diese kann präziser angefertigt werden, wenn ebenfalls Wissen über die Vergangenheit vorhanden ist. Zudem ist eine Litecoin Erklärung hilfreich. Auch die Icon Funktionsweise kann weitere wichtige Informationen verraten, die bei der Investitionsentscheidung wichtig sein können Die Vergangenheit von Litecoin sieht folgendermaßen aus:

  • Grundsätzlich ist der Litecoin bereits seit dem Jahr 2011 bekannt.
  • Als Entwickler gilt Charlie Lee.
  • Die Kryptowährung Litecoin verwendet einen Open-Source-Client.
  • Der Litecoin wurde zum ersten Mal auf einem webbasierten Online-Dienst veröffentlicht. Dieser ist GitHub.
  • Zudem wird ein Peer-to-Peer-Netzwerk verwendet. Der Litecoin basiert auf der gleichen Technologie wie der Bitcoin.
  • Der erste Erfolg folgte im Jahr 2013, als The Econoomist einen Artikel über die digitale Währung veröffentlichte. Bereits zu diesem Zeitpunkt wurde der Litecoin als Konkurrent zu Bitcoin ins Spiel gebracht.
  • Dies hat für einen Sprung von 100 Prozent gesorgt. Eine Marktkapitalisierung von 1 Milliarden US-Dollar konnte erreicht werden.

Fazit: Der Litecoin ist zum ersten Mal im Jahr 2011 auf der Bildfläche erschienen. Bei der Kryptowährung wird die gleiche Technologie wie beim Bitcoin genutzt. Bereits im Jahr 2013 wurde der Litecoin zum ersten Mal als Konkurrent zu Kryptowährung Bitcoin betrachtet.

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CFD-Handel – wie läuft dieser ab?

Die meisten Anleger nutzen den CFD-Handel für Investitionen in die Kryptowährung Litecoin. Dies liegt an den höheren Renditen, die dank des Hebels erzeugt werden können. Allerdings ist dies Chance und Risiko zugleich, da nicht nur die Renditen, sondern auch die Verluste vervielfacht werden. Hierbei müssen die Anleger besonders aufpassen, da die gehebelten Verluste den Einsatz übersteigen und für ein Schuldverhältnis sorgen. Dieses muss mit einer Nachzahlung ausgeglichen werden, welche sich Nachschusspflicht nennt. Ein weiterer großer Vorteil der Kryptowährung ist die Flexibilität, da die Anleger nicht nur von steigenden, sondern ebenfalls von fallenden Kursen profitieren können. Der Handel mit den Finanzderivaten ist in erster Linie für Anleger geeignet, die bereits Erfahrung mit diesem gesammelt haben. Wer noch keinerlei Erfahrung in diesem Bereich besitzt, der sollte zunächst mit einem Demokonto beginnen. Dieses wird bei den meisten Finanzdienstleister kostenlos zur Verfügung gestellt, damit Anfänger den Handel erlernen können. Dort erhält der Anleger ein virtuelles Guthaben, welches auf dem echten Markt verwendet werden kann. Alle Investitionen haben keinen Einfluss auf das eigentliche Handelskonto. Dieses Demokonto kann nicht nur für Anfänger hilfreich sein, sondern ebenfalls für erfahrene Händler. Diese können neue Handelsstrategien Analysetechniken ohne Risiko testen. Beim Handel mit den CFDs gibt es keine festgelegten Laufzeiten. Allerdings wird dieser in erster Linie für kurzfristige Investitionen verwendet, da möglichst hohe Renditen in kurzer Zeit erwirtschaftet werden sollen.

Ein Beispiel zum Hebel: Der Anleger entscheidet sich für eine Call-Position. Das heißt, dass auf steigende Kurse gesetzt wird. Als Sicherheitsleistung werden insgesamt 100 Euro bei dem Finanzdienstleister hinterlegt. Damit eine vernünftige Rendite bei dieser Investition herausspringt, wird ein Hebel von 1:10 genutzt. Durch diesen kann der Anleger nun nicht nur 100 Euro, sondern 1000 Euro auf dem Markt bewegen. Der Anleger hat richtig gelegen, da sich der Kurs positiv entwickelt hat. Dieser konnte um zehn Prozentpunkte ansteigen. Hätte der Anleger nun einen Hebel verwendet, wäre lediglich ein Gewinn von zehn Euro herausgesprungen. Aufgrund des Hebels konnte ein Gewinn von 100 Euro erwirtschaftet werden.

Fazit: Der Handel mit den Finanzderivaten ist äußerst risikoreich, da der Hebel dafür sorgt, dass hohe Verluste erwirtschaftet werden können. Allerdings ist ebenfalls das Gegenteil der Fall, da auch hohe Gewinne erzielt werden können. Grundsätzlich sollten nur erfahrene Händler auf den Handel mit den Finanzdebatten zurückgreifen. Allerdings gibt es die Möglichkeit, auf einem Demokonto den Handel zu erlernen, welche besonders Anfänger diesem Bereich nutzen sollten. Der Handel mit den CFDs gilt als kurzfristig, flexibel und risikoreich. Damit der Anleger den Kurs präzise voraussagen kann, sollte sich dieser mit der Litecoin Funktionsweise und der Litesowiecoin Erklärung auseinandersetzen.

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Wie kann per Direktinvestition investiert werden?

Die zweite Investitionsart ist die Direktinvestition. Bei dieser Variante können Währungseinheiten der Kryptowährung Litecoin erworben werden. Diese Währungseinheiten müssen im Anschluss

in einer elektronischen Geldbörse gesichert werden. Als Finanzdienstleister stehen spezialisierte Börsen und Marktplätze zur Verfügung. Die beiden Anbieter funktionieren im Prinzip gleich, jedoch gibt es zwei kleinere Unterschiede, die bekannt sein sollten. Der Ablauf einer Investition sieht wie folgt aus:

  1. Der Anleger muss zunächst einen vertrauenswürdigen Finanzdienstleister finden, der sichere und seriöse Arbeit leistet. Dort kann im Anschluss eine Registrierung vorgenommen werden.
  2. Nun muss die Zahlungsvariante ausgewählt werden, damit Geld auf das Handelskonto eingezahlt werden.
  3. Im Anschluss kann eine Order erstellt werden. In dieser müssen der Preis und die Anzeige Währungseinheiten eingetragen werden.
  4. Auf der spezialisierten Börse wird die Order automatisch ausgeführt, da das System von alleine nach einem passenden Handelspartner sucht. Innerhalb von wenigen Momenten stehen die Währungseinheiten zur Verfügung. Diesen Vorgang müssen Anleger auf dem Marktplatz selbst ausführen. Dort kann der Anleger entweder selbst nach einer passenden Order suchen oder darauf warten, dass sich ein anderes Mitglied des Marktplatzes bezüglich der eigenen Order meldet. Im Anschluss kann ebenfalls die Transaktion abgewickelt werden.
  5. In beiden Fällen müssen die Währungseinheiten in einer elektronischen Geldbörse gesichert werden, damit unbefugte Dritte keinen Zugriff haben. Die Geldbörse muss auf die Kryptowährung Litecoin zugeschnitten sein.
  6. Zum Schluss müssen noch Handelskosten gezahlt werden, die auf der spezialisierten Börse etwas höher ausfallen, da sich die Anbieter die automatischen Prozesse etwas teurer bezahlen lassen.
  7. Anleger, die sich mit der Litecoin Erklärung und der Litecoin Funktionsweise befasst haben, können bessere Kaufentscheidungen treffen.

Fazit: Die zweite Investitionsvariante ist die Direktinvestition. Durch diese können Anleger Währungseinheiten erwerben. Als Finanzdienstleister können Marktplätze sowie spezialisierte Börsen genutzt werden. Beide Finanzdienstleister funktionieren nach dem gleichen Prinzip, jedoch sind die spezialisierte Börsen etwas einfacher zu nutzen, da ein entscheidender Prozess automatisiert ist, der auf dem Marktplatz per Hand ausgeführt werden muss. Allerdings sind die Handelskosten auf dem Marktplatz etwas günstiger. Die Direktinvestition gilt als risikoarm und langfristig.

Fazit: Die Kryptowährung Litecoin – Erklärung und Funktionsweise

Anleger, die sich mit der Kryptowährung Litecoin beschäftigen, sollten sich ebenfalls mit der Litecoin Erklärung und der Litecoin Funktionsweise auseinandersetzen, um sämtliche Aspekte verstehen zu können. Je mehr Informationen der Anleger besitzt, desto besser mit Entscheidungen können getroffen werden. Für Investitionen stehen zwei unterschiedliche Varianten zur Verfügung. Zum einen können direkt Investitionen getätigt werden, um Währungseinheiten zu kaufen. Zum anderen lässt sich der CFD-Handel verwenden. Dieser ist zwar deutlich risikoreicher, jedoch können höhere Renditen erzielt werden. Beide Varianten haben Stärken und Schwächen, die gegeneinander abgewägt werden müssen. Die Investitionsart sollte nach den persönlichen Bedürfnissen und nicht nach der Höhe der Rendite gewählt werden.

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