Nachhaltiges Investing über Crowdinvesting-Plattformen: Chancen und Risiken

Nachhaltiges Investing über Crowdinvesting-Plattformen

Wer heutzutage sein Geld bei der Bank anlegen möchte, erhält lediglich einen geringen Zinssatz angeboten. Eine Geldanlage an der Börse bietet indessen oft nicht die vielen Möglichkeiten wie das Crowdinvesting, das auch häufig als Crowdfunding bezeichnet wird. Denn ein nachhaltiges Investing über Crowdinvesting-Plattformen wird derzeit unter ökologisch sowie ökonomisch interessierten Anlegern als Anlagemöglichkeit diskutiert. Der Grund liegt darin, dass mit einem relativ kleinen Investment innerhalb eines kurzen Anlagezeitraums von einem oder zwei Jahren bereits hohe Renditen durch die Investition in nachhaltige Projekte erzielt werden können. Doch ist diese Form der Geldanlage sicher? In diesem Artikel werden die Vorteile sowie ebenso die Risiken, die beim Crowdinvesting auftreten können, aufgezeigt.

  • Mitfinanzierung von Projekten vielerlei Arten möglich
  • Einstiegschancen bereits ab kleinen Beträgen
  • Rückzahlung nach Vereinbarung
  • nachhaltige Spekulationsobjekte, die jedoch hohe Risiken in sich bergen können
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Inhaltsverzeichnis

  • Was ist Crowdinvesting?
  • Wie sicher ist Crowdinvesting?
  • Welche Firmen bieten sich auf den Crowdinvesting Plattformen an?
  • Warum investieren Kleinanleger über Crowdinvesting-Plattformen?
  • Welche Rendite erwartet Anleger und wie hoch ist das Risiko für Investoren?
  • Wichtige Checkliste für das Crowdinvesting: darauf sollten Anleger achten
  • Was sind die Unterschiede zwischen Crowdfunding sowie Crowdinvesting?
  • Nachhaltiges Investing über Crowdinvesting-Plattformen und die Nachteile
  • Fazit: Crowdinvesting eignet sich als Investment in interessante Produkte

Was ist Crowdinvesting?

Viele Anleger sehen sich derzeit nach einer Möglichkeit um, selbst mit kleinen Beträgen ab 500 Euro oder 1.000 Euro gute Renditen zu erzielen. Wer an der Börse spekuliert, trägt stets ein hohes Risiko, das eingesetzte Kapital zu verlieren. Doch ist das beim Crowdinvesting anders? Nachhaltiges Investing über Crowdinvesting-Plattformen ermöglicht ökologisch interessierten Menschen, ihr Geld in ein Projekt ihrer Wahl anzulegen. Unter den Angeboten sind vielerlei Projekte wie Bauprojekte, Internetdienstleistungen, Möbelbauprojekte sowie viele weitere Offerten. Beispielsweise werden Bauprojekte angeboten, bei denen sich die Bauherren auf eine ökologische sowie ökonomische Bauweise geeinigt haben. Darunter sind Bauvorhaben, welche die Natur in ihre Planung einbeziehen sowie Anwohnern ein angenehmes Wohnen ermöglichen möchten, indem sie ökologische Grundstoffe verwenden. Diese Ziele erfordern jedoch zumeist einen hohen Kapitaleinsatz. Die Summen, die investiert werden müssen, sind zum Teil nicht durch eine Firma bereitstellbar. Zwar beteiligen sich die Banken vielfach an der Finanzierung, jedoch fehlen am Ende oft Teilbeträge. Daher versuchen Unternehmen, dieses Kapital über eine andere Art der Geldanlage von vielen Kleinanlegern zu erhalten. Je mehr Interessenten sich für eine Investition entscheiden, desto eher kann das Projekt starten und die geliehenen Gelder können schnell zurück bezahlt werden. Auf den Crowdfunding-Plattformen finden Unternehmer sowie Investoren zusammen. Die Betreiber der Crowdfunding-Webseiten selber erhalten von den Projektfirmen ein Nutzungsentgelt. Daher bietet die Internetplattform lediglich einen Marktplatz für den Handel an und wird selber nicht Vertragspartei.

Anleger erhalten auf den Crowdfunding-Internetportalen Informationen über:

  • Sinn und Zweck des Investments
  • Projektdetails
  • Einzelheiten über die beteiligten Unternehmen
  • Erfolgreiche vergangene Projekte
  • Finanzierungszeitraum
  • Renditen
  • Rückzahlungsoptionen
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Beim Crowdinvesting besteht die Möglichkeit mit vielen anderen Personen gemeinsam in ein Projekt zu investieren, wie bspw. Immobilien

Wie sicher ist Crowdinvesting?

Wer schon immer einen Beitrag zum Umweltschutz leisten und darin investieren wollte, könnte beim Crowdfunding das passende Projekt finden. Denn mittlerweile gibt es viele Firmen, die Nachhaltigkeit unterstützen sowie neue Ideen in ihre Projekte einfließen lassen. In den Projektbedingungen finden Interessenten alle Informationen, die sie benötigen, um die Planung zu beurteilen. Die Firmen, die hinter den Crowdinvesting-Webdiensten stecken, haben häufig bereits erfolgreich bei vielen Investments mitgewirkt. Da alle Zahlen und Daten veröffentlicht werden, scheint es sich zunächst um eine äußerst sichere Angelegenheit zu handeln. Zudem kann die Projektarbeit wie die Erstellung eines Baus oder der Umbau eines Hauses zumeist bereits im Gang sein und gut vorangehen. Alle Verträge können wie vorgesehen erfüllt werden und alles könnte wie vorhergesehen einwandfrei verlaufen. Die Banken erhalten wenn alles nach Plan verläuft ihr Geld wie vereinbart mit Zinsen zurück. Doch wo bleiben die Anleger? Wenn eine Summe durch nachhaltiges Investing über Crowdinvesting-Plattformen finanziert werden musste, die eine Größenordnung von 150.000 Euro bis zu 600.000 Euro aufweist, sind viele kleinere Investoren an diesem Investment beteiligt. Diese warten darauf, dass sie ihr eingesetztes Kapital, das in der Regel zwischen 100 Euro und 10.000 Euro liegt, nebst einem Zinssatz von etwa sechs bis sieben Prozent nach ein bis zwei Jahren ausbezahlt bekommen. Die Risiken, die auftreten können, liegen auf der Hand. Das Bauprojekt kann scheitern, das Geld könnte bei einer Fehlkalkulation nicht ausreichen oder der Anleger erhält sein Kapital nicht zurück, weil die Bank gemäß den vertraglichen Bedingungen zuerst bedient werden muss. Das alles kann passieren, das steht außer Frage. Der Eintritt von unvorhersehbaren Ereignissen ist nicht kalkulierbar. Die Erfolgszahlen vergangener Projekte zeigen die Zukunftsperspektiven des jeweiligen Projekts auf.

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Welche Firmen bieten sich auf den Crowdinvesting Plattformen an?

Als das Crowdfunding aufkam, gab es viele Firmen, die ihre Projekte aus einem Grund für die ‚Schwarmfinanzierung‘ bewarben. Dieser war häufig darin zu finden, dass sie keine Chance hatten, das Kapital von einer anderen Seite zu erhalten. Dieses Bild hat sich mittlerweile gewandelt. In der Zwischenzeit ist Investing über Crowdfunding-Webseiten zu einem festen Bestandteil bei der Kalkulation größerer Projekte einiger Firmen geworden. Aufgrund dieser Finanzierungsart ist es nun auch Betrieben, die einen begrenzten Kredit von der Bank erhalten möglich, Finanzierungsmittel zu erlangen. Gerade in der Baubranche fehlt häufig das Geld, um ökologische Neuerungen in die Planungsarbeit mit einfließen zu lassen, und Projekte auf der Basis von Nachhaltigkeit durchzuführen. Doch die Abweichung vom Standard ist oft kostspielig. Das digitale Zeitalter macht es endlich möglich, eine große Masse an Anlegern von eigens entwickelten Plänen zu begeistern und somit die zusätzlichen Mittel, die benötigt werden, zu erhalten. Diese Entwicklung entspricht ebenso dem Zeitgeist, der ungewöhnliche Maßnahmen erforderlich macht. In der Vergangenheit hat sich gezeigt, dass sich viele Dinge aufgrund von guten Ideen durch die Schwarmfinanzierung umsetzen lassen. Die Voraussetzung für die Vergabe der Kredite orientiert sich dabei am Althergebrachten. Die Firmen stellen ihr Portfolio sowie ihre bisher erbrachten Leistungen vor. Sie zeigen auf, welche Vorhaben sie verwirklichen möchten, und auf welcher Grundlage die Ideen basieren. Die Entwicklung des Projekts wird in allen Einzelheiten vorgestellt. Anleger erfahren Details der bisherigen Fortschritte bis hin zu der Höhe der bislang von den Banken gewährten Kredite.

Beteiligte Firmen haben vor allem diese Eigenschaften:

  • Planer möchten innovative Ideen durchsetzen
  • ökologische sowie soziale Lösungen stehen im Vordergrund der Planung
  • Schaffung nachhaltiger Produkte
  • finanzstarke Unternehmen stehen neuen Entwicklungen offen gegenüber
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Exporo bietet die Möglichkeit der digitalen Immobilieninvestments

Warum investieren Kleinanleger über Crowdinvesting-Plattformen?

Einige Investoren kennen sich gut mit bestimmten Branchen aus wie die Baubranche, Internetdienstleistungen oder Hotelgewerbe. Auf den Crowdinvesting-Webseiten gibt es zudem eine Vielzahl an Informationen über ein laufendes Projekt. Anleger, die also schon immer an der Umsetzung von innovativen Ideen mitwirken wollten, erhalten somit eine gute Gelegenheit, sich zu beteiligen. Durch diese Beteiligungen werden zum Teil wertvolle ökologische sowie ökonomische Grundlagen verwirklicht, die sich in der Zukunft auf das Leben vieler Menschen auswirken können. Das ist auch der Sinn und Zweck dieser Finanzierungsform. Nachhaltiges Investing über Crowdfunding-Webseiten hat einen Nutzen für viele Personen. Ein Investment erfüllt daher nicht nur seinen Sinn in Bezug auf die Geldvermehrung, sondern ebenso die Möglichkeit, das Geld sinnvoll für andere arbeiten zu lassen. Dadurch wird nicht nur den großen Firmenchefs genügt, sondern auch den kleinen Unternehmen, die sich für große Projekte starkmachen. Somit ist Crowdinvesting nicht nur eine Chance, ebenfalls in der Niedrigzinsphase hohe Renditen zu erwirtschaften, sondern auch noch dabei zuzusehen, wie mit dem eigenen Geld Ideen umgesetzt werden. Die vielen Erfolge, die bisher mit dieser Finanzierungsart erreicht wurden, sprechen ihre eigene Sprache. Anleger, die ihr Geld ins Crowdinvesting investieren, sind häufig Visionäre, die in die Zukunft blicken und sich für die Umsetzung neuer Lösungen interessieren.

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Welche Rendite erwartet Anleger und wie hoch ist das Risiko für Investoren?

Am häufigsten wird auf den Crowdinvesting-Internetseiten angeboten, ein Darlehen zu finanzieren, dass zu einem bestimmten Zinssatz angelegt wird. Die Rückzahlung soll in den meisten Fällen innerhalb einer kurzen Zeitspanne von wenigen Jahren erfolgen. Dabei werden zum Teil hohe Renditen von bis zu sieben Prozent im Jahr angeboten. In einigen Fällen können Investoren direkt am Gewinn beteiligt werden. Diese Art Investment wird allerdings seltener angeboten.

Wo hohe Renditen angeboten werden, da gibt es auch häufig ein hohes Risiko. Das ist ebenso beim Crowdinvesting nicht anders. Denn Anleger können unter Umständen einen Totalverlust erleiden. Investoren stellen ihr Kapital als sogenannte Nachrangdarlehen zur Verfügung. Das bedeutet, dass das Darlehen nachrangig zu den Darlehen weiterer Gläubiger vergeben wird. Die weiteren Gläubiger sind in der Regel die Banken, die zuerst ihr Geld zurück erhalten. Falls danach kein Kapital mehr vorhanden ist, droht der Firma die Insolvenz. Mangels Masse kann es vorkommen, dass Gläubiger weder ihr verliehenes Kapital noch ihre Rendite erhalten. Bei dieser Art der Investition droht also stets der Komplettverlust. Da auf den Plattformen keine Gebühren von Investoren verlangt werden, lohnt es sich daher, das Kapital zu streuen. Das ist insbesondere dadurch möglich, dass die Investitionssummen bei kleinen Beträgen anfangen. Eine weitere Maßnahme besteht darin, nicht nur den Angaben auf der Onlinepräsenz zu vertrauen, sondern eigene Recherchen anzustellen. Unternehmen, die bereits mehrere Projekte erfolgreich durchgeführt haben, sind unter Umständen vertrauenswürdiger als gänzlich unbekannte Firmen.

Tipp: Die Streuung von Kapital bietet sich gerade bei dieser Investitionsart an, da die Mindesteinlagesumme bei den meisten Anbietern gering ist.

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Je nach Risikoklasse kann bei Exporo eine Rendite von bis zu 6% erzielt werden

Wichtige Checkliste für das Crowdinvesting: darauf sollten Anleger achten

Interessenten sollten lediglich das Kapital einsetzen, dass sie nicht für anderweitige Angelegenheiten dringend benötigen. Da der Totalverlust möglich ist, kann es sich lohnen, das zur Verfügung stehende Kapital auf mehrere Projekte zu verteilen. Daher können sich Anleger ebenfalls auf anderen Plattformen über interessante Investments informieren. Die Informationen sollten übersichtlich vorliegen, sodass jedermann verstehen kann, was vor sich geht.

Die wichtigsten Punkte für ein Investing über Crowdinvesting-Webangeboten:

  • Crowdfunding-Plattform: Welchen Eindruck machen die Internetseite sowie die Betreiber? Wie lange existiert der Crowdinvestor bereits? Ist der Firmensitz in Deutschland? Wie viele erfolgreiche Projekte kann das Unternehmen vorweisen? Wie viele Darlehen wurden in der Vergangenheit zurückgezahlt?
  • Projektentwickler: Seit wann sind die Projektverantwortlichen am Markt aktiv? Gibt es bei einem Bauprojekt eine Expertise? Wie viele Projekte dieser Art wurden bereits umgesetzt? Wie hoch sind das Eigenkapital, die Summe der Bank sowie die Finanzierungssumme insgesamt.
  • Rahmenbedingungen: Bauprojekte – Bestandsimmobilie oder Neubauprojekt? Attraktivität der Lage bei Immobilien.
  • Projektunterlagen: Wie ausführlich liegen die Unterlagen vor? Machen diese einen professionellen Eindruck? Bleiben noch Fragen offen? Wenn ja, wie können diese beantwortet werden? Gibt es eine offizielle Beurteilung der Chancen sowie Risiken des Projekts? Werden Probleme aufgezeigt? (Falls nicht, gibt es vielleicht einen Artikel im Internet, der Probleme aufzeigt?)
  • Vergütung: Wie hoch ist die Rendite und wie soll diese ausgeschüttet werden? Risikobeurteilung sowie Steuern.
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Was sind die Unterschiede zwischen Crowdfunding sowie Crowdinvesting?

Crowdfundig wird als Oberbegriff für alle Arten von Schwarmfinanzierung verwendet. Bei dieser tun sich einige sogenannte Backer zusammen, um gemeinsam ein Projekt zu finanzieren. Die simpelste Form des Crowdfundings stellt Donation-based Crowdfunding dar. Dabei geht es jedoch insbesondere um die Finanzierung zu gemeinnützigen Zwecken. Die Investoren erhalten jedoch keine direkte Gegenleistung. Beim Reward-based Crowdfunding hingegen wird den Geldgebern ein bestimmtes Produkt oder eine Dienstleistung versprochen, die sie als Gegenleistung erhalten können. Beim Crowdlending investiert der Backer in ein ihm unbekanntes Projekt. Lediglich die Laufzeit sowie die Verzinsung sind vertraglich vereinbart. Beim Crowdinvesting, bei dem es in diesem Artikel geht, kann zum einen eine stille Beteiligung vorliegen. Dabei wird jedoch ein gemeinsames Ziel verfolgt. Investoren werden am Gewinn sowie am Verlust eines Unternehmens beteiligt. Beim partiarischen Darlehen hingegen wird keinerlei gemeinsamer Zweck verfolgt. Der Darlehensgeber trägt kein unternehmerisches Risiko und hat ebenso keine Mitspracherechte.

Nachhaltiges Investing über Crowdinvesting-Plattformen und die Nachteile

Investoren, die sich für ein nachhaltiges Investing über Crowdinvesting-Plattformen interessieren, sollten sich das Portfolio der beteiligten Unternehmen gut durchsehen. Selbst wenn eine Bank bereits über 600.000 Euro in das Projekt investiert hat und nur noch eine kleine Summe von 60.000 Euro oder 70.000 Euro fremdfinanziert werden muss, ist es wichtig, alle Einzelheiten genau zu kennen. Zudem können vergangene Projekte darüber Aufschluss geben, wie Firmen arbeiten und zu welchen Erfolgen ihre Arbeit für gewöhnlich führt. Wichtig ist ebenso zu erfahren, wie lange die Betriebe bereits am Markt agieren. Des Weiteren könnte die Anzahl der bisherigen Arbeiten einen Überblick darüber verschaffen, wie die Investmentfirma bisher gearbeitet hat. Kleine Firmen, die bisher wenige Erfolge vorweisen können, tun viel dafür, um ihr Projekt zu veröffentlichen. Bei diesen Geldanlagen handelt es sich darum, so viele Unterstützer wie möglich zu finden. Wichtig ist immer, dass den Projektleitern klar ist, wie sie das Kapital nach Beendigung des Projekts erwirtschaften können. Je detaillierter eine Firma Auskunft erteilen kann, desto besser ist das für die Anleger. Denn diese sind schließlich nicht nur daran interessiert, ein ökonomisch oder ökologisch wertvolles Projekt zu unterstützen, obwohl diese Intention sicher im Vordergrund steht. Doch die Gelder sollen schließlich auch an den Geldgeber zurückgelangen.

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Fazit: Crowdinvesting eignet sich als Investment in interessante Produkte

Depot TestCrowdfundig stellt momentan eine der populärsten Möglichkeiten dar, um Projekte zu finanzieren. Durch ein Investment erhalten Anleger die Gelegenheit, auch anhand kleiner Summen in ein Milliardengeschäft zu investieren. Allerdings sollten Investoren vorher abklären, wie sicher diese Geldanlage ist. Denn bei einem unsicheren Geschäftsmodell droht ein totaler Kapitalverlust. Deswegen ist es sicherer, kleine Beträge in unterschiedliche Projekte zu investieren, um eine Risikostreuung zu erreichen. Das ist bei dieser Art des Investments durchaus möglich, da gerade auf den Erhalt kleinerer Summen gesetzt wird. Des Weiteren ist es von Vorteil, das Projekt gut zu kennen. Das gilt alleine schon wegen der persönlichen Aspekte, die damit verbunden sind, in nachhaltige Produkte zu investieren, die den eigenen Interessen entsprechen. Somit können Privatanleger ebenso in kleinere Start-ups investieren, die ökologisch vertretbare Ideen im Sinn haben.

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