Neue Krypto-CFDs bei FXFlat

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Bislang konnten Trader bei FXFlat lediglich mit Bitcoin handeln. Nun nimmt der Broker mit Bitcoin Cash, Dash, Ethereum, Ripple und Litecoin weitere Kryptowährungen in sein Angebot auf. Diese können über CFDs gehandelt werden. Damit setzt FXFlat auf eine Anlageklasse, die in Zukunft großes Potenzial haben könnte.

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Attraktive Anlageklasse

Nicht nur der Geschäftsführer der FXFlat Wertpapierhandelsbank GmbH, Rafael Neustadt, sieht in der Blockchain eine große technische Revolution. Darüber hinaus sehen in viele Experten in Kryptowährungen nicht nur eine attraktive Anlageklasse, sondern möglicherweise die Zukunft des Finanzmarkts. Auch FXFlat will daher mit der Zeit gehen und weitere CFDs auf Kryptowährungen anbieten. Neustadt sieht daher in der Erweiterung des Handelssortiments einen logischen Schritt.

Bei FXFlat handeln Trader CFDs auf Kryptowährungen immer in Paaren. CFDs mit Bitcoin, Bitcoin Cash, Dash, Ethereum und Ripple werden dabei gegen den Dollar gehandelt, während Litecoin auch gegen den Euro gehandelt werden kann. Vor einiger Zeit nahm FXFlat zudem mit dem TecDAX und dem MDAX die beiden nach dem Haupt-DAX meist gehandelten Indizes in Deutschland in sein Sortiment auf.

Ein grober Überblick über FXFlat

Ein grober Überblick über FXFlat

Bitcoin Cash: Abspaltung von Bitcoin

Bitcoin Cash ging Anfang August 2017 aus einer Abspaltung von Bitcoin hervor. Nach Diskussionen über die weitere Entwicklung von Bitcoin kam es zu einem Hard Fork. Schon kurz nach der Abspaltung konnte sich Bitcoin Cash unter den führenden Kryptowährungen behaupten. Bitcoin Cash hatte zwar einige Anlaufschwierigkeiten, konnte jedoch schon nach kurzer Zeit an immer mehr Kryptobörsen gehandelt werden. Darüber hinaus kommen immer mehr Händler dazu, die die Kryptowährungen als Zahlungsmittel akzeptieren.

Ein Ziel, das mit der Abspaltung verfolgt wurde, war es, die Beschränkungen der Blockgröße von einem MB bei Bitcoins zu erhöhen. Bei Bitcoin Cash kann ein Block nun acht MB groß sein. Dies hat zur Folge, dass in der gleichen Zeit mehr Transaktionen möglich sind. Neben der Erhöhung der Blockgröße war die Skalierbarkeit das zweite Thema, was innerhalb der Bitcoin-Community lange für Diskussionen und letztendlich zur Abspaltung von Bitcoin Cash sorgte. Bis zum Zeitpunkt der Abspaltung teilen sich Bitcoin und Bitcoin Cash eine Blockchain.

Dash: Kryptowährung mit viel Privatsphäre

Auch Dash profitierte in den letzten Jahren vom Hype rund um Kryptowährungen und konnte sich ebenfalls in der ersten Riege der Internetwährungen etablieren. Die Kryptowährung kam 2014 auf den Markt und war zunächst als Xcoin oder Darkcoin bekannt. Dash basiert ebenfalls auf einem Open-Source-Protokoll sowie einem Peer-to-Peer-Netzwerk. Die Möglichkeiten von Dash gehen jedoch über die Features von Bitcoin hinaus. Vor allem Aspekten rund um Datenschutz und Privatsphäre wird mehr Wichtigkeit zugemessen.

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Während einige Kryptowährungen über eine Blockchain verfügen, die von allen Mitgliedern im Netzwerk öffentlich eingesehen werden kann, ist dies bei Dash nicht der Fall. Transaktionen über die Blockchain werden über ein PrivateSend genanntes System anonymisiert und können von anderen Nutzern nicht eingesehen oder zurückverfolgt werden. Als das Interesse an Kryptowährungen 2017 zunahm, profitierte hiervon auch Dash. Von Januar bis Herbst 2017 stieg die Marktkapitalisierung deutlich an. Im September 2017 lag diese bei 2,3 Milliarden Dollar, ging jedoch danach wieder zurück. Heute kann man einen Dash-Coin für etwa 72 Euro kaufen. Die Marktkapitalisierung liegt bei rund 630 Millionen Euro. Trotz dieses Rückgangs ist Dash noch immer eine der 15 führenden Kryptowährungen.

Ethereum: die zweite große Kryptowährung

Ethereum ist seit 2015 am Markt und konnte sich in dieser Zeit zur zweitwichtigsten Kryptowährungen entwickeln. Der Name Ethereum bezieht sich zunächst auf ein auf einer Blockchain basierendes Finanzsystem, über das sogenannte Smart Contracts aufgebaut, durchgeführt und verwaltet werden können. Ether ist die Kryptowährung dieses Netzwerks.

Ebenso wie Bitcoin basiert auch Ethereum auf einer Blockchain, die jedoch größere technische Möglichkeiten aufweist als die Blockchain von Bitcoin. Aus diesem Grund interessieren sich auch immer mehr Unternehmen für Ethereum. Die Blockchain mit der Möglichkeit für Smart Contracts ist nicht nur für Versicherungen oder Banken interessant, sondern kann auch für E-Voting-Systeme oder Crowdfunding genutzt werden. Die Features von Ethereum gehen damit weit über eine Kryptowährung hinaus.

fxflat bietet den MetaTrader 5 zum Handeln an

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Ripple: Marktplatz und Kryptowährung

Die dritte große Kryptowährungen am Markt ist Ripple. Ripple ist nicht nur eine Kryptowährung, sondern auch ein Marktplatz und eine Devisenbörse. Dessen interne Kryptowährung trägt den Namen Ripple (XRP). Ripple liegt ein Peer-to-Peer-Netzwerk zugrunde. Ripple war Ende 2017 zeitweise 2,85 Dollar wert und wies eine Marktkapitalisierung von 85 Milliarden Dollar auf. Damit überholte Ripple zeitweise Ethereum als zweitgrößte Kryptowährung.

Die Datenbank von Ripple ist öffentlich einsehbar. Dort finden Nutzer ein Register, auf dem unter anderem Kontostände, Transaktion und Käufe und Verkäufe über den Marktplatz von Ripple verzeichnet sind. Ripple orientiert sich durchaus am klassischen Banksystem und ist daher auch für traditionelle Banken interessant, von denen einige bereits mit Ripple zusammenarbeiten.

Litecoin: Zweitälteste Kryptowährung

Litecoin ist nach Bitcoin die zweitälteste Kryptowährung. Sie ist seit 2011 auf dem Markt und ist Bitcoin sehr ähnlich. Ebenso wie bei Bitcoin werden Transaktionen bei Litecoin über ein Peer-to-Peer-Netzwerk verwaltet. Litecoins können über das sogenannte Mining hergestellt werden. Allerdings wurde hier auch von vorneherein eine Höchstmenge zum Schutz vor einer Inflation festgelegt. Diese ist jedoch mit 84 Millionen Coins viermal so hoch wie bei Bitcoin.

CFDs auf Kryptowährungen

CFDs auf Kryptowährungen werden bei vielen Tradern immer beliebter. Dieses etablierte Handelsinstrument bietet den Vorteil, dass Trader die Kryptowährung ihrer Wahl nicht direkt kaufen müssen und daher auch kein Wallet zur Speicherung benötigen. Letztere wurden in der Vergangenheit immer wieder zur Zielscheibe von Hacker. Darüber hinaus werden CFDs bei Broker wie FXFlat gehandelt, die schon lange am Markt sind und von Regulierungsbehörden überwacht werden.

Im CFD-Handel kaufen Trader den Basiswert nicht selbst, sondern spekulieren auf Kursveränderungen. Aus diesem Grund kann man CFDs auch shorten. Bei FXFlat können Trader beispielsweise so handeln, dass ihrer Ansicht nach der Litecoin-Kurs im Vergleich zum Euro nach unten gehen wird.

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Informationen über Kryptowährungen sammeln

Trader sollten sich dennoch mit Kryptowährungen vertraut machen, bevor sie in den Handel starten. Wer beispielsweise mit Ripple handeln möchte, sollte die Mechanismen der Kryptowährung sowie deren Vor- und Nachteile kennen. Darüber hinaus können Nachrichten rund um Kryptowährungen rasch Auswirkungen auf die Kurse haben. Um also gute Anlagechancen zu erkennen und Verluste zu vermeiden, sollten Anleger Nachrichten vom Kryptomarkt regelmäßig verfolgen. Hier gilt weiterhin Bitcoins ein besonder Augenmerk. Auch wer nicht mit Bitcoins handelt, sollte Meldungen und Kurse zu Bitcoins verfolgen, da sich diese auch auf andere Kryptowährungen auswirken können.

FXFlat bekannt für CFD- und Währungshandel

Der Broker FXFlat bietet den Handel mit CFDs und Währungen an. Diese können über den MetaTrader oder den AgendaTrader gehandelt werden. Letzterer eignet sich insbesondere für die Umsetzung automatischer und halb-automatischer Strategien. Die heutige FXFlat Wertpapierhandelsbank GmbH, die diese Bezeichnung seit 2015 tragen darf, ging aus dem Unternehmen Heyder Krüger & Kollegen GmbH (HKK-Invest) hervor, dass 1997 gegründet wurde. Seit 1998 arbeitet das Unternehmen als unabhängige Verwaltungsgesellschaft und verfügt über eine Lizenz der BaFin.

CFDs bei FXFlat handeln

FXFlat bietet den Handel mit CFDs auf Basiswerte wie Aktien, Indizes oder Rohstoffe wie Gold oder Kaffee an. Die Marginanforderung beginnt bei 0,5 Prozent. Bei Index-CFDs auf den DAX oder andere Indizes können Trader schon ab Spreads von einem Punkt mit dem Handel beginnen. Für den Handel stehen mehrere Handelsplattformen mit zahlreichen Features zur Verfügung. Unter anderem können Trader hier zwischen mehreren Orderarten wählen. Um Verluste zu vermeiden, bietet FXFlat auch eine Stop-Order an. Das Handelsangebot und die Plattformen von FXFlat können Trader über ein Demokonto risikolos testen.

3 verschiedene Kontomodelle bei FXFlat

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Fazit: FXFlat nimmt neue Kryptowährungen in Handelsangebot auf

Depot TestTrader können bei FXFlat schon seit einer Weile mit Bitcoins handeln. Nun setzt der Broker verstärkt auf die zukunftsträchtige Anlageklasse der Kryptowährungen und nimmt weitere in sein Angebot auf. Diese können über CFDs gegen den Dollar – im Falle von Litecoin auch gegen den Euro – gehandelt werden.

Im Angebot von FXFlat ist nun auch Bitcoin Cash. Dieses Kryptowährung ging Mitte 2017 aus einem Hard Fork bei Bitcoin hervor und hat sich danach in kurzer Zeit selbst zu einer attraktiven Kryptowährung entwickelt. Dash ist ebenfalls neu im Angebot von FXFlat. Diese 2014 gegründete Kryptowährung legt großen Wert auf Datenschutz und Privatsphäre. Mit Ethereum und Ripple können Trader bei FXFlat nun auch die nach Marktkapitalisierung zweit- und drittgrößte Kryptowährung handeln. Beide Kryptowährungen und die Technik dahinter werden zunehmend auch für Unternehmen interessant. Litecoin ist ähnlich aufgebaut wie Bitcoins und beinahe ebenso lange am Markt vertreten.

Wer mit Kryptowährungen handeln möchte, sollte sich auf für den CFD-Handel vorab mit den Vor- und Nachteilen der einzelnen Währungen vertraut machen und stetig den Markt verfolgen. Viele Trader haben hier insbesondere die Entwicklungen bei Bitcoins im Blick. FXFlat bietet den CFD-Handel schon ab Spreads von einem Punkt an. Neben Kryptowährungen bietet der Broker eine breite Auswahl unterschiedlichster Basiswerte an.

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