Plus500 Hebel einstellen – wichtige Fakten

Der maximale Hebel, mit dem Broker den CFD-Handel erlauben, gibt Händlern Aufschluss darüber, welche Einsätze mit dem eigenen Kapital Trader möglich sind. So können Kunden des Brokers Plus500 aus London je nach Instrument mit ihrem eigentlichen Einsatz ein Vielfaches ihre Guthabens bewegen, um Rendite zu erzielen. Die Hebelwirkung variiert dabei je nach Instrument erheblich. Der Handel ist stets mit einem Risiko verbunden. Trader können ihr eingesetztes Kapital verlieren. Es ist wichtig, dass Trader den Plus500 Hebel einstellen lernen.

Inhaltsverzeichnis

  • Informationen zu Plus500 Hebel einstellen :
  • Broker wird unter anderem durch  die britische FCA reguliert – Sicherheit für Trader
  • Trader können CFD-Handel im Demo-Zugang testen
  • Unterschiede beim Mindesteinsatz und dem maximalen Hebel
  • Größte Hebelwirkung beim Traden von Index-CFDs
  • CFD-Handel: Richtige Wahl des Hebels
  • Plus500 Hebel im Demokonto einstellen
  • Über Plus500 als Broker
  • Fazit zum Plus500 Hebel einstellen

Informationen zu Plus500 Hebel einstellen :

  • maximaler Hebel 1:294
  • sehr gute Instrumenten-Auswahl
  • Echtgeld-Konto ab 100,00 Euro Ersteinzahlung
  • kostenloses Demokonto mit 20.000 Euro Startguthaben
  • Handeln auch von unterwegs dank Mobile App-Angebot
Jetzt beim Broker anmelden: www.plus500.de


Die Plus500 Erfahrungen im Video-Testbericht (© forexhandel.org)

Broker wird unter anderem durch  die britische FCA reguliert – Sicherheit für Trader

RegulierungDie FCA – die Financial Conduct Authority – gilt als eine der strengsten Aufsichtsbehörden weltweit und bietet Händlern, die auf den Broker aus Europas Finanzmetropole Nummer 1 setzen, dahingehend Sicherheit, dass das Unternehmen seriös auf Basis moderner Standards arbeitet. Wichtig sind solche Regulierungen, weil sich Trader voll und ganz auf ihren Broker verlassen können müssen. Bis zu einer Obergrenze von 50.000 Euro ist Kundenkapital pro Konto abgesichert, Noch immer unterziehen sich keineswegs alle Anbieter im CFD Broker Vergleich einem solchen Verfahren, indem sie einen Lizenzierungsantrag bei einer Behörde stellen.

Plus500 Regulierung

Schaut man sich genau an, wie weitreichend die Palette der Handelsinstrumente ausfällt – Trader können CFDs, ETFs sowie Instrumente aus den Bereichen Forex, Indizes und Aktien an vielen internationalen Börsen für den Handel bevorzugen – liegt die Vermutung nahe, dass Trader mit verschiedenen hohem Maximalhebel je nach Produktbereich konfrontiert werden. Der Handel ist stets mit einem Risiko verbunden. Trader können ihr eingesetztes Kapital verlieren.

Fazit: Plus500 ist ein international agierender Broker, der gleich durch mehrere Regulierungsbehörden überwacht wird. Dazu gehört neben der zypriotischen CySEC auch die britische FCA, wodurch sich für Trader wiederum ein hohes Maß an Sicherheit ergibt. Bis zu einem Betrag von 50.000 Euro sind Kundeneinlagen in vollständiger Höhe vor einer – unwahrscheinlichen – Insolvenz des Brokers geschützt.

Plus500 Regulierung

Plus500 durch CySEC reguliert

Trader können CFD-Handel im Demo-Zugang testen

Deshalb sollten sich Trader in professionellen Plus500 Erfahrungen informieren, welche Hebelwirkung der Anbieter in welchem Bereich vorsieht. Zumal die jeweilige Marktnische unter Umständen mit abweichenden Mindesteinsätzen verbunden ist. Der denkbar beste Weg für den Test der Funktionen und die Plust500 Trading-Software (als Mobile Apps für Android- und Apple-Geräte), als Download für den Desktop oder WebTrader auf der Broker-Webseite) ist das kostenlose Demokonto, das der Broker Händlern mit auf den Weg gibt. Dieses gibt es ohne Frist-Begrenzung und mit 20.000 Euro Guthaben. Da der Broker dieses Guthaben wieder auf den Anfangsstand anhebt, sobald die Reserven auf 200,00 Euro oder weniger sinken, ist das Demokonto gleichermaßen für fortgeschrittene Händler geeignet, um im weiteren Verlauf weitere Funktionen und Instrumente auszuprobieren.

Fazit: Bei Plus500 haben Trader Zugriff auf ein kostenfreies Demokonto, das Zugriff auf alle Basiswerte und Features der Handelsplattform bietet. So können Trader den kompletten Service des Brokers testen.

Plus500 Demokonto

Mit dem Demokonto von Plus500 den Handel üben

Unterschiede beim Mindesteinsatz und dem maximalen Hebel

VerbrauchertippsAllerdings sollten Händler zur Kenntnis nehmen, dass es beim Demokonto bei den Instrumenten und Handelszeiten Einschränkungen geben kann. Auch technisch sind im Einzelfall nicht alle Funktionen verfügbar über den Testzugang. Im Forex-Bereich erlaubt der Broker den Handelsstart mit einem Einsatz ab 200,00 Euro. Der maximale Hebel liegt bei 1:294, so dass mit dem Mindesteinsatz 40.000 Euro Kapital bewegt werden können. Für einen fixen Hebel müssen sich Trader dabei nicht gleich zu Beginn entscheiden. Stattdessen können später rasch Anpassungen bei weiteren Transaktionen erfolgen, wenn die vorherigen Positionen nicht den erhofften positiven Ausgang hatten. Die Leverage – so der englische Fachbegriff für den maximalen Hebel – bei ETFs (den Exchange Traded Funds) beträgt 1:100, beim Trading von Rohstoffen setzt der Broker die Obergrenze mit 1:150 an. Der Mindesteinsatz für Rohstoff-CFDs wird derzeit mit 100,00 Euro angegeben.

Fazit: Wie hoch der Plus500 Hebel eingestellt werden kann, hängt auch vom jeweiligen Basiswert ab. Begründet ist dies darin, dass sich einige Underlyings wie etwa Rohstoffe generell deutlich volatiler entwickeln als andere Basiswerte. So sollen Trader vor dem Risiko allzu hoher Kapitalverluste geschützt werden.

Größte Hebelwirkung beim Traden von Index-CFDs

anfaengerDen Höchstwert erreicht der Broker bei Index-CFDs, über die Trader mit so bekannten Indizes wie dem FTSE 100, dem Nikkei 225 oder dem deutschen DAX 30. Hier liegt der maximale Hebel bei 1:294. Zu den Broker-Kosten ist unabhängig vom maximalen Plus500 Hebel zu sagen, dass der Anbieter generell keine Provisionen und Kommissionen über die Spreads hinaus erhebt.

Alle Kurse für den Handel werden in Echtzeit bereitgestellt, so dass die Daten jederzeit verlässlich sind. Dies ist relevant, weil beispielsweise im Forex-Trading schon geringe Marktbewegungen erheblichen Einfluss auf Gewinne und Verluste haben.

Fazit: Den maximalen Hebel von 1:294 können Trader bei Plus500 verwenden, wenn sie mit Indizes handeln. Ob es wirklich sinnvoll ist, diesen maximalen Faktor zu nutzen, muss jedoch immer vor dem Hintergrund der aktuellen Marktsituation entschieden werden.

Jetzt beim Broker anmelden: www.plus500.de

CFD-Handel: Richtige Wahl des Hebels

Natürlich ist es verlockend, einfach den größtmöglichen Hebel zu wählen und so die Gewinne am deutlichsten zu maximieren. Allerdings dürfen Trader dabei nicht vergessen, dass auch das Risiko deutlich steigt. Ein Kursgewinn von einem Prozent zu verhundertfachen ist fraglos sehr attraktiv. Andererseits stellt ein Kursverlust von einem Prozent unter den gleichen Bedingungen ein Totalverlust der gesamten Margin dar.

Professionelle Händler mit einem sinnvollen Risikomanagement nutzen deswegen beispielsweise selten Hebel, die das eingesetzte Kapital mehr als verzehnfachen. Grund hierfür ist, dass das Risiko mit der Hebelwirkung viel zu deutlich steigt. Die folgende Rechnung verdeutlicht dies:

Margin in beiden Fällen 5.000 Euro, Einsatz des Trades ist 1.000 Euro.

  • Ein Kontrakt wird mit einer Hebelwirkung von 1:10 getradet. Der Händler erhält also CFDs im Gegenwert von 10.000 Euro. Nun fällt der Basiswert um 10 Prozent auf 9.000 Euro. Die Margin reicht dennoch aus und der Broker schließt die Position nicht von sich aus.
  • Ein anderer Kontrakt wird mit einer Hebelwirkung von 1:150 gehandelt, der Gegenwert beträgt 150.000 Euro. Nun sinkt der Kurs des Basiswertes nur um fünf Prozent. Die Position des Traders ist nun nur noch 142.500 Euro Wert. Seine Einlage würde nicht ausreichen, um den Verlust von 7.500 Euro auszugleichen. Der Trader müsste also schnellstmöglich Kapital nachschießen, oder der Broker hätte bereits die Position geschlossen. Dies hätte einen Totalverlust der gesamten Einlage auf dem Konto zur Folge gehabt.
  • Die Wahl des Hebels hängt also von verschiedenen Faktoren ab. Zum einen bestimmt das Gesamtkapital letztlich trotz der Hebelwirkung, wie groß die Positionen sind, die gehandelt werden sollten.
Deutsche Aktien ohne Provisionen

Deutsche Aktien ohne Provisionen

  • Plus500 verlangt wie alle anderen Broker auch, dass eine Margin hinterlegt wird. Wie hoch diese ist, hängt vom jeweils gehandelten Produkt ab. Die Einlage auf dem Konto bestimmt also nicht nur, wie groß der Hebel sein sollte, sondern auch wie hoch er überhaupt sein kann.
  • Außerdem sind die Volatilität und die erwartete Kursänderung wesentlich, um eine sinnvolle Positionsgröße und Hebelwirkung festzulegen.
  • Zudem ist auch die Risikoaffinität Ist ein Komplettverlust des eingesetzten Kapitals kein Problem, kann der Hebel anders gewählt werden, als wenn der Verlust auf einen Teil des Kapitals beschränkt werden muss.

Es ist deswegen sinnvoll, den Hebel so zu wählen, dass er zusammen mit einer Stop Loss-Order zum einen dem Kurs genügend Raum gibt, auch etwas nach unten auszuschlagen. Die Berechnung sollte deswegen immer auch auf der Volatilität oder dem Maximum Drawdown basieren. Zum anderen sollte der maximale Verlust, falls der Kurs stärker nach unten ausschlägt, verkraftbar und sinnvoll gewählt sein. Mehr als fünf bis zehn Prozent des Kapitals sollten je Trade nicht investiert werden.

Fazit: Die Wahl des Hebelfaktors hat beim CFD-Trading einen entscheidenden Einfluss auf den Handelserfolg. Wie stark der Hebel letztlich gewählt werden sollte, hängt vor allem von der Volatilität des Basiswerts ab. Neigt dieser dazu, stark im Wert zu schwanken, sollten Anleger in der Regel Vorsicht walten lassen.

Jetzt beim Broker anmelden: www.plus500.de

Plus500 Hebel im Demokonto einstellen

Bei Plus500 haben Trader also die Möglichkeit, mit einem recht hohen Hebel zu traden. Insbesondere für Einsteiger birgt das ein nicht unerhebliches Verlustrisiko, das auch schon bei geringen Kapitaleinsätzen zum Tragen kommt. Gemindert werden kann dieses Risiko vor allem durch den Aufbau von Erfahrung und Fachwissen. Genau das ist bei Plus500 im kostenfreien Demokonto möglich, weil hier ausschließlich virtuelles Kapital zur Verfügung steht. Sollten Trader verlustreiche Positionen eröffnen, hat das keine Auswirkungen auf das eigentliche Vermögen.

Die Eröffnung dieses Handelskontos ist für Trader binnen weniger Minuten abgeschlossen. Es reicht aus, eine gültige E-Mail-Adresse zu hinterlegen und einen Benutzernamen zu wählen. Über einen unbegrenzten Zeitraum hinweg können Anleger dann mit CFDs traden und den Hebel so besser kennenlernen. Wer sich dann für den Echtgeldhandel bereitfühlt, kann die Demoversion in ein Livekonto umwandeln.

Fazit: Der Plus500 Hebel weist für Anleger durchaus gewisse Risiken auf, die in der Praxis nicht zu unterschätzen sind. Um erste Erfahrungen im Umgang mit dem Hebel zu sammeln empfiehlt es sich daher, zunächst im kostenlosen Demokonto mit virtuellem Kapital zu traden. Ist dann erstes Fachwissen aufgebaut, können Trader ein Echtgeldkonto eröffnen.

Über Plus500 als Broker

Plus500 gehört zu den bekanntesten und größten Brokern für CFDs und Forex. Als eines der ersten Unternehmen am Markt wurde der Anbieter bereits Mitte der 2000er gegründet. Seitdem konnte Plus500 das Produktangebot stetig ausbauen und die Kundenzufriedenheit merklich erhöhen. Derzeit können Trader beim Broker mit Underlyings aus folgenden Assetklassen traden:

  • Aktien & ETFs
  • Währungen
  • Indizes
  • Rohstoffe
  • Kryptowährungen

Insbesondere bei den digitalen Devisen wie etwa Bitcoins gilt Plus500 als einer der Vorreiter. So bietet der Broker nicht mehr nur die bekannteste aller Kryptowährungen an, sondern gleich sechs weitere Varianten.

Zu überzeugen weiß der Broker aber auch in Sachen Handelskonditionen. Viele bekannte Underlyings sind bereits ab einem Spread von unter 1 Pip handelbar. Beispielsweise kann EUR/USD schon ab 0,5 Pips gehandelt werden, auch der DAX oder Gold sind zu günstigen Konditionen verfügbar. Die einzelnen Positionen eröffnen Trader dabei über eine von Plus500 eigens entwickelte Handelsplattform, die sowohl auf funktionaler als auch auf technischer Seite zu überzeugen weiß.

Fazit: Plus500 ist einer der bekanntesten Broker überhaupt. Angeboten werden derzeit tausende CFDs, die sich auf die Kategorien Devisen, Kryptowährungen, Aktien, ETFs, Indizes und Rohstoffe aufteilen. Auch das Kostenmodell beim Broker überzeugt Trader, können sie viele Underlyings doch schon zu Spreads von unter 1 Pip handeln.

Fazit zum Plus500 Hebel einstellen

Je nach Handelsbereich beträgt der Plus500 Hebel 1:294. Im Maximum können Trader mit einem Euro Eigenkapital also bis zu 294 Euro bewegen. Bewusst machen sollten sich Händler, dass der Hebel nicht nur mit Blick auf die potentiellen Gewinne, sondern auch bezüglich der Verluste eine gravierende Rolle spielt.

Jetzt beim Broker anmelden: www.plus500.de

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.