Lassen Sie sich an dieser Stelle vom Plus500 Spread Betting überzeugen

Testsieger in der Kategorie: CFD
Besonderheiten von XTB:
  • Spreads ab 0,1 Pips
  • Maximaler Hebel 1:30
  • Über 3.000 Basiswerte handelbar
JETZT BEIM FOREX TESTSIEGER ANMELDEN

„Spread“ bedeutet „Differenz“. Geläufig ist das Wort im Bereich der Differenzgeschäfte – also bei so genannten CFD („Differenzkontrakten). Im CFD Broker Vergleich wird Ihnen vielerorts das Thema Spread Betting begegnen. Dies spielt insofern eine Rolle, weil Spreads jeweils die Differenz zwischen dem aktuellen Kaufpreis und dem Verkaufspreis repräsentieren. Erfahren Sie, was es mit dem Plus500 Spread Betting auf sich hat. Der Handel ist stets mit einem Risiko verbunden. Trader können ihr eingesetztes Kapital verlieren.

Fakten zum Angebot fürs Plus500 Spread Betting:

  • Sehr konkurrenzfähige Forex-Spreads auf Majors
  • weder Provisionen noch Kommissionen werden berechnet
  • Händlerkonto ebenfalls ab 100,00
  • uneingeschränktes Demokonto mit 20.000 Euro Guthaben

Bei Plus500 können Trader mit CFDs auf Basiswerte wie Aktien, Indizes oder Rohstoffe handeln. Im CFD-Handel spielen die Spreads, also die Differenz zwischen Ankaufs- und Verkaufskurs, eine wichtige Rolle und machen oftmals den Großteil der Kosten aus. Weitere Provisionen oder Kommissionen kommen bei Plus500 nicht dazu. Der Plus500 Spread variiert je nach Handelsinstrument. Trader können den CFD-Handel auch über ein Demokonto testen.

Jetzt beim Broker anmelden: www.plus500.de

Was ist ein Spread?

In der Wirtschaft versteht man unter einem Spread, dem englischen Wort für Spanne, zunächst den Unterschied zwischen zwei Größen. Im Wertpapierhandel ist der Spread zudem ein wichtiger Indikator. Marktteilnehmer können über den Spread erkennen, wie hoch das aktuelle Risiko am Markt ist. Je höher ein Spread ausfällt, desto höher sind die Risiken. Ist der Spread gering, so erhöht dies letztendlich die Rendite. Da der Spread beim Plus500 Spread Betting bzw. im CFD-Handel einen Großteil der Kosten ausmacht, wirkt sich der Spread stets auf die Rendite aus und muss daher über den Erfolg beim Handel wieder hereingeholt werden.

Im CFD-Handel bezeichnet der Spread in der Regel ebenso wie beim Handel mit Aktien oder Währungen die Geld-Brief-Spanne, also den Unterschied zwischen dem Geldkurs und dem Briefkurs. Der Geldkurs ist der Kurs, zu dem ein Finanzinstrument gekauft wird. Zum Briefkurs wird es verkauft.

Plus500 Spread

Der Spread wird auch als Marktbreite bezeichnet und gibt einen Hinweis darauf, wie es um die Liquidität am Markt bestellt ist. Zudem umfasst insbesondere im CFD-Handel der Spread die Transaktionskosten. Meist müssen Trader neben dem Spread keine weiteren Gebühren zahlen, wenn sie einen Differenzkontrakt handeln wollen. Auch im außerbörslichen Handel wird mit dem Geld- und dem Briefkurs gearbeitet.

 Bei einem Spread handelt es sich um die Spanne zwischen zwei Größen. Im CFD-Handel ist mit Spread der Unterschied zwischen dem Geld- und dem Briefkurs gemeint. Der Geldkurs ist der Kurs, zu dem Trader ein CFD kaufen. Zum Briefkurs wird das Handelsinstrument wieder verkauft. 
Jetzt beim Broker anmelden: www.plus500.de

Spreads im CFD-Handel

Im CFD-Handel liegt der Kaufkurs immer höher als der Verkaufskurs. Der Marktkurs liegt zwischen diesen beiden Werten. Jedes Mal, wenn ein Trader eine Position eröffnet, kauft oder verkauft er einen bestimmten Markt. Ein Trader geht damit eine Long- oder Short-Postion ein, je nachdem, ob er glaubt, dass der Marktkurs steigen oder fallen wird.

Nach der Eröffnung einer Position verändert sich der Markt in der Regel über den Spread hinaus. Der Trader schließt dann seine Position und erzielt einen Gewinn oder hat zuvor bereits eine Stop-Loss-Order genutzt, um Verluste zu begrenzen. In diesem Fall wird die Position automatisch geschlossen, wenn ein bestimmter Kurswert erreicht wurde.

Plus500 Spread Betting

Der Spread ist einer der wichtigsten Aspekte im CFD-Handel und in der Regel auch der größte Kostenfaktor. Trader sollten daher bei der Wahl eines Brokers einen besonders genauen Blick auf die angebotenen Spreads werfen. Der Spread wird immer in Pips angegeben. Dies ist die letzte große Zahl bei der Kursnotierung.

 Spreads stellen den wichtigsten Kostenfaktor im CFD-Handel dar und werden in Pips angegeben. Der Kaufkurs ist immer höher als der Verkaufskurs. Der Marktkurs liegt zwischen Kauf- und Verkaufskurs. Bei der Wahl eines passenden Brokers sollten Trader besonders auf die Spreads achten, da ein hoher Spread zulasten der Rendite geht. 
Jetzt beim Broker anmelden: www.plus500.de

Pips im CFD-Handel

Der Spread wird im Währungshandel, aber oft auch im CFD-Handel in Pips angegeben. Ein Pip gilt als Maßeinheit für Marktbareisbewegungen. Im CFD-Handel werden die Pips oftmals auch als Punkte bezeichnet. Eine weitere Definition bezeichnet einen Pip als Bewegungspunkt. Trader sollten vor dem Einstieg in den Handel genauestens über die wichtigsten Fachbegriffe informiert sein. Neben dem Spread gehört beim Plus500 Spread Betting sicher auch der Begriff Pips dazu.

Ein Pip stellt im Währungshandel die kleinste Bewegung dar, die eine Währung machen kann. Die Abkürzung steht für Point in Percentage. In der Regel spricht man im Forexhandel beim Pip von der vierten Nachkommastelle einer Währungseinheit. Es gibt jedoch einige Ausnahmen wie den japanischen Yen.

Plus500 Spread Dax

Steigt beispielsweise der Dollarkurs im Vergleich zum Euro von 1,2988 auf 1,2989 Dollar, so würde dies einer Bewegung von einem Pip entsprechen. Ein Pip ist damit keine genau festgelegte Zahl, sondern verändert sich insbesondere im Forexhandel immer wieder.

 Der Begriff Pip ist insbesondere im Forexhandel verbreitet, gehört jedoch zu den wichtigsten Fachbegriffen im Trading. Letztendlich ist ein Pip keine feste Zahl, sondern verändert sich immer wieder. Ein Pip stellt die kleinste Bewegung dar, die eine Währung machen kann. Im CFD-Handel werden Spreads in Pips angegeben. Damit ist der Begriff Pip eine Maßeinheit für Preisbewegungen. 
Jetzt beim Broker anmelden: www.plus500.de

Spread Betting als Handelsform

Das Spread Betting ist eine Form des Handels mit Finanzinstrumenten und hat seinen Ursprung in Großbritannien. Dort gehört das Spread Betting zu den wichtigsten Finanzprodukten bei privaten Traden. Auch in Deutschland wird seit rund zehn Jahren diese Handelsform angeboten. Hierzulande versteht man unter Spread Betting den Handel von Finanzinstrumenten mit Hebel, bei denen jedoch der zugrunde liegende Basiswert nicht direkt gekauft wird. Dies ist insbesondere im CFD-Handel mit einer großen Auswahl an Basiswerten von Aktien über Währungen bis zu Rohstoffen verbreitet.

Anleger handeln im CFD-Handel letztendlich nicht den Basiswert selbst, sondern lediglich die Kursdifferenz. Der Spread bedeutet dabei letztendlich einen Gewinn für den Broker, damit er den CFD-Handel anbieten kann. Beim Plus500 Spread Betting bietet der Broker den Handel mit zahlreichen Basiswerten an.

Plus500 Gebühren

Das Spread Betting bietet Tradern einige Vorteile, insbesondere die Möglichkeit, auf steigende und fallende Märkte zu setzen. Zudem ist der CFD-Handel vergleichsweise transparent. Neben den Spreads entstehen zudem bei vielen Brokern keine weiteren Kosten. Da jedoch im CFD-Handel auch hohe Verluste möglich sind, sollten Trader sich nicht nur der Risiken bewusst sein, sondern auch über Wissen über Handelsinstrumente, Märkte und die Funktionsweise von CFDs verfügen.

 Der Begriff des Spread Bettings hat seinen Ursprung in Großbritannien. Hierzulande versteht man unter Spread Betting oftmals letztendlich den Handel mit CFDs. Dabei handeln Trader lediglich die Kursentwicklung eines Basiswerts, kaufen diesen jedoch nicht direkt. Trader können so auf steigende und fallende Kurse setzen. 
Jetzt beim Broker anmelden: www.plus500.de

Broker nennt verschieden hohe Maximalhebel je nach Instrument

Die Basis für den erfolgreichen CFD-Handel ist umfangreiches Hintergrundwissen, das idealerweise über das elementare Know-how eines Anfängers hinaus geht. Doch auch Einsteiger können mittels Spread Betting erfolgreich sein, wenn sie wissen, wie man am besten vorgeht und welche Konditionen ihr Broker anbietet. Die Basis für gewinnbringendes Traden ist vor allem ein guter maximaler Hebel. Im Falle der Forex-Instrumente liegt dieser bei 1:30. Für Index-CFDs 1:20. So können unter anderem Aktien-CFDs über die Plus500 Trading-Software gehandelt werden. Einen maximalen Hebel (Leverage) von 1:5 setzt der britische Broker im Bereich der Exchange Traded Funds an. Zudem liegt die Mindesthandelssumme bei 200,00 Euro. Bei Rohstoff-CFDs liegt diese Mindestanforderung bei 100,00 Euro.

 

Plus500 Regulierung

Vor einigen Jahren konnten Broker noch wesentlich höhere Hebel anbieten, doch die Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (ESMA) begrenzte die Hebel für private Trader zwischenzeitlich auf 1:30. Die genaue Höhe des Hebels bemisst sich nach der Volatilität des jeweiligen Handelsinstruments. Trader, die bestimmte Bedingungen erfüllen, können sich bei ihrem Broker als professioneller Trader registrieren lassen und damit mit höheren Hebeln handeln. Viele professionelle Trader handeln jedoch aus Risikogründen mit vergleichsweise niedrigen Hebeln. Hebel können nicht nur für hohe Gewinne, sondern auch für hohe Verluste sorgen.

 Broker bieten seit einigen Jahren im CFD-Handeln gemäß den Vorgaben der ESMA Hebel von maximal 1:30 für private Trader an. Die Höhe der Hebel variiert je nach Volatilität. So gilt beispielsweise für Indizes oftmals ein Hebel von bis zu 1:20. Hebel können mit vergleichsweise geringem Kapitaleinsatz zu hohen Gewinnen, aber auch zu deutlichen Verlusten führen. 
Jetzt beim Broker anmelden: www.plus500.de

Keine Ein- und Auszahlungskosten durch Plus500 – keine Provisionen und Kommissionen

gebuehrenMit einem Hebel von bis zu 1:20 erlaubt Plus500 den Handel mit Index-CFDs – also Indizes wie dem DAX 30 oder dem NASDAQ 100. Mit geringem Einsatz können Kunden des Brokers so sehr hohe Beträge bei mehr als 1.000 Handelsinstrumenten traden. Um abschätzen zu können, welche Rendite tatsächlich beim Plus500 Spread Betting realistisch ist, müssen Trader einen Blick auf mögliche Nebenkosten des Handels werfen. Hier zeigt sich, dass der Broker keine Provisionen und Kommissionen berechnet. Einzig über den besagten Spread – also die Differenz zwischen Kauf- und Verkaufspreisen – verdient der Broker sein Geld. Selbst bei Ein- und Auszahlungen verzichtet der Broker auf Gebühren. In allen Handelsbereichen haben Trader kostenlos Zugriff auf ständig Echtzeit-Kurse. Bei Laufzeiten ab fünf Minuten ist dies auch dringend erforderlich.

Plus500 Kosten

Das spricht für Plus500

Trader können bei Plus500 jederzeit online ein Konto eröffnen und nach der Verifizierung und der Einzahlung der Mindesteinlage mit dem Handel starten. Die aktuellen Vorgaben der Aufsichtsbehörden sehen jedoch vor, dass der Broker alle offenen Positionen schließen muss, sobald das Kapital der Traders auf dem Handelskonto unter die Mindesteinlage fällt. In diesem Fall führt der Broker einen sogenannten Margin-Call durch. Trader müssen daher jederzeit darauf achten, dass ausreichend Kapital auf ihrem Handelskonto vorhanden ist, um das automatische Schließen offener Positionen zu vermeiden.

 Plus500 bietet den Handel mit zahlreichen Basiswerten an. Neben dem Plus500 Spreads kommen auf Trader keine weiteren Gebühren für den Handel zu. Allerdings können beispielsweise bei Einzahlungen Kosten beim jeweiligen Anbieter entstehen und das Halten einer Position über Nacht sowie eine garantierte Stop Order können Kosten mit sich bringen. 
Jetzt beim Broker anmelden: www.plus500.de

Plus 500 Gebühren

Die meisten Angebote von Plus500 sind kostenlos. Einige Plus500 Gebühren entstehen dennoch. Diese gibt der Broker jedoch im Vorfeld an. Die wichtigsten Plus500 Gebühren sind der Plus 500 Spread. Beispielsweise liegt der Plus500 Spread Dax bei 1,05 Pips. Zu jedem Handelsinstrument stellt der Broker auf seiner Webseite alle Konditionen übersichtlich dar.

Andere Broker verlangen noch immer Gebühren für Einzahlungen, Echtzeitkurse oder das Eröffnen und Schließen von Positionen. Plus500 erzielt seine Einnahmen zu einem großen Teil über die Plus500 Spreads. Bei jeder Positionseröffnung geht letztendlich der Plus500 Spread als Handelsgebühr an den Broker.

Plus500 Preise

Vertrauensbasis bei Plus500

Dazu kommen nur wenige Plus500 Gebühren. Trader, die eine Position über Nacht halten wollen, müssen dafür unter Umständen Kosten in Kauf nehmen. Die Übernachtfinanzierung wird entweder zum Konto hinzugefügt oder abgezogen. Die garantierte Stop Order, die nicht für jedes Handelsinstrument verfügbar ist, ist ebenfalls mit Kosten verbunden. Diese Orderart kann jedoch sehr sinnvoll sein, um Verluste zu vermeiden. Die Kosten für die garantierte Stop Order schlagen sich bei den jeweiligen Handelsinstrumenten in einem höheren Spread nieder, da die Position letztendlich zu einem höheren Kurs geschlossen wird. Darüber hinaus kann eine Inaktivitätsgebühr anfallen, wenn Trader länger als drei Monate nicht auf der Handelsplattform aktiv waren. Die Inaktivitätsgebühr kann bis zu zehn Dollar betragen. Ein- und Auszahlungen auf das Handelskonto sind in der Regel kostenlos. Allerdings kann es je nach Zahlungsanbieter hier zu kosten kommen.

 Bei Plus500 ist ein Großteil der anfallenden Kosten über die Spreads abgedeckt. Diese gehen letztendlich bei jeder Positionseröffnung als Gebühr an den Broker. Dazu kommen unter Umständen Kosten für Übernachtfinanzierung, eine Inaktivitätsgebühr für das Handelskonto sowie die garantierte Stop Order. Der Broker stellt die Konditionen für alle seine Handelsinstrumente übersichtlich dar.  
Jetzt beim Broker anmelden: www.plus500.de

Genaue Informationen zu allen relevanten Details für CFD-Instrumente

Insgesamt liegen die Laufzeiten im Bereich von fünf Minuten bis zum Ende einer Woche. Zum Basiswissen ist an dieser Stelle gehört, dass nicht alle Instrumente mit allen Laufzeiten und zu jeder Zeit handelbar sind. Um sich einen Eindruck von den Möglichkeiten zu verschaffen, finden Trader auf der Broker-Webseite eine ausführliche Liste aller CFDs für den Handel. In der Detailansicht nennt Plus500 die jeweils aktuellen Konditionen. Neben dem maximalen Hebel (dieser kann durchaus abweichen zwischen verschiedenen Instrumenten der selben Kategorie) finden sich dort die berechneten Spreads pro Einheit sowie Prozentangaben zum Spread. Zudem informiert der Broker über die Kauf- und Verkaufsgebühr, die Anfangsmargin (auch diese wird prozentual angezeigt und kann Schwankungen unterliegen) und den prozentualen Mindesteinschuss. Den Abschluss der Daten bildet eine Aussage dazu, ob Instrumente täglich ablaufen. Für die Plus500 Erfahrungen sind all diese Informationen von Bedeutung.

Jetzt beim Broker anmelden: www.plus500.de

Jederzeit traden können über kostenlose Apps für Apple und Android

daumen_hochOhne langes Warten traden Kunden mittels kostenloser Mobile Apps. Die Version für Apple-Smartphones und -Tablets bietet der iTunes Store, Android-User erhalten einen Link zu Google play. Darüber hinaus bietet Plus500 den Handel über den Webtrader an. Über die Handelsplattform des Brokers stehen Tradern auch zahlreiche Indikatoren und Zeichenwerkzeuge zur Verfügung. Letztere sind bislang noch nicht über die App nutzbar. Dennoch sind Diagramme oftmals hilfreich, um Trends und Marktbareisbewegungen zu erkennen. Auf der Plus500 Handelsplattform können Trader die Diagrammansicht selbst anpassen und beispielsweise Zeitintervalle individuell einstellen.

Plus500 Gebühren

CFD-Optionen beim Broker Plus500 handeln

Um nicht gleich ins Risiko zu gehen, nutzen unerfahrene Trader das kostenlose Demokonto. Dieses kann nach dem Wechsel aufs Live-Konto weitergenutzt werden. Ein Zeitlimit gibt es nicht, das Startguthaben beträgt 20.000 Euro. Erwähnt sei, dass im Einzelfall nicht alle beim Echtgeld-Handel angebotenen Instrumente und Handelsarten zur Verfügung stehen. Höhere Gebühren können entstehen, wenn sich Trader für das Halten offener Positionen über Nacht entscheiden. Eine pauschale Gebühr sieht der Broker nicht vor. Einmal mehr bringt der Besuch der Detail-Ansicht Klarheit zum Kostenthema. Bis zu dreimal höher als normal können Kosten beim Übernachthandel ausfallen.

 Plus500 bietet den Handel über eine Desktop-Anwendung sowie über mobile Apps für Android und iOS an. Diese können über Google Play bzw. den Appstore von Apple heruntergeladen werden. Auch die App kann über das Demokonto des Brokers getestet werden. Der Broker bietet zudem einen Webtrader an, doch nicht alle Funktionen der Desktop-Anwendung stehen auch für die App zur Verfügung. 
Jetzt beim Broker anmelden: www.plus500.de

Fazit zum Plus500 Spread Betting:

Depot TestHoch fallen die Spreads für den Handel über Plus500 eher nicht aus – zumindest nicht, wenn Trader die gefragtesten Instrumente nutzen. Je exotischer die Instrumente, desto mehr berechnet der Broker beim Plus500 Spread Betting. Bei den Gebühren herrscht Klarheit vor, auch wenn beispielsweise der Übernachthandel zu einem Kostenanstieg führen kann.

Spreads stellen insbesondere im CFD-Handel die wichtigsten Kosten dar. Bei Plus500 können neben den Spreads nur für das Halten von Positionen über Nacht sowie gegebenenfalls durch Gebühren von Zahlungsanbietern für Ein- und Auszahlungen weitere Kosten anfallen. Lediglich die garanierte Stop Order ist zudem kostenpflichtig. Weitere Leistungen wie Echtzeitkurse oder die angebotenen Handelsplattformen sind dagegen kostenfrei. Unter Spreads versteht man im CFD-Handel die Differenz zwischen Ankaufs- und Verkaufskurs. Der Spread wird in Pips angegeben und geht als Gebühr für den Handel an den Broker.

Beim Spreadbetting handeln Trader lediglich eine Kursdifferenz, nicht das Handelsinstrument selbst. CFDs werden von Plus500 und anderen Brokern auf zahlreiche Basiswerte von Aktien über Währungen bis zu Rohstoffen angeboten. Plus500 bietet mehr als 1.000 Basiswerte an. Die Spreads beginnen dabei je nach Basiswert bei 0,1 Pips. Die Hebel liegen je nach Volatilität des Finanzinstruments bei bis zu 1:30. Der Handel erfolgt über den Webtrader, aber auch Apps stehen zum Download zur Verfügung.

Testsieger in der Kategorie: CFD
Besonderheiten von XTB:
  • Spreads ab 0,1 Pips
  • Maximaler Hebel 1:30
  • Über 3.000 Basiswerte handelbar
JETZT BEIM FOREX TESTSIEGER ANMELDEN