Lassen Sie sich an dieser Stelle vom Plus500 Spread Betting überzeugen

„Spread“ bedeutet „Differenz“. Geläufig ist das Wort im Bereich der Differenzgeschäfte – also bei so genannten CFD („Differenzkontrakten). Im CFD Broker Vergleich wird Ihnen vielerorts das Thema Spread Betting begegnen. Dies spielt insofern eine Rolle, weil Spreads jeweils die Differenz zwischen dem aktuellen Kaufpreis und dem Verkaufspreis repräsentieren. Erfahren Sie, was es mit dem Plus500 Spread Betting auf sich hat. Der Handel ist stets mit einem Risiko verbunden. Trader können ihr eingesetztes Kapital verlieren.

Inhaltsverzeichnis

  • Fakten zum Angebot fürs Plus500 Spread Betting:
  • Broker nennt verschieden hohe Maximalhebel je nach Instrument
  • Keine Ein- und Auszahlungskosten durch Plus500 – keine Provisionen und Kommissionen
  • Genaue Informationen zu allen relevanten Details für CFD-Instrumente
  • Jederzeit traden können über kostenlose Apps für Apple und Android
  • Fazit zum Plus500 Spread Betting:

Fakten zum Angebot fürs Plus500 Spread Betting:

  • Forex-Spreads auf Majors beginnen bei 2,0 Pips
  • weder Provisionen noch Kommissionen werden berechnet
  • unterschiedliche Mindesteinsätze ab 100,00 Euro
  • Händlerkonto ebenfalls ab 100,00
  • uneingeschränktes Demokonto mit 20.000 Euro Guthaben
Jetzt beim Broker anmelden: www.plus500.de

Broker nennt verschieden hohe Maximalhebel je nach Instrument

Die Basis für den erfolgreichen CFD-Handel ist umfangreiches Hintergrundwissen, das idealerweise über das elementare Know-how eines Anfängers hinaus geht. Doch auch Einsteiger können mittels Spread Betting erfolgreich sein, wenn sie wissen, wie man am besten vorgeht und welche Konditionen ihr Broker anbietet. Die Basis für gewinnbringendes Traden ist vor allem ein guter maximaler Hebel. Im Falle der Forex-Instrumente liegt dieser bei 1:294. gleiches gilt für den normalen CFD-Handel. So können unter anderem Aktien-CFDs über die Plus500 Trading-Software gehandelt werden. Einen maximalen Hebel (Leverage) von 1:100 setzt der britische Broker im Bereich der Exchange Traded Funds an. Zudem liegt die Mindesthandelssumme bei 200,00 Euro. Bei Rohstoff-CFDs liegt diese Mindestanforderung bei 100.00 Euro.

Plus500 Regulierung

Keine Ein- und Auszahlungskosten durch Plus500 – keine Provisionen und Kommissionen

gebuehrenMit einem Hebel von bis zu 1:300 erlaubt Plus500 den Handel mit Index-CFDs – also Idizes wie dem DAX 30 oder dem NASDAQ 100. Mit geringem Einsatz können Kunden des Brokers so sehr hohe Beträge bei mehr als 1.000 Handelsinstrumenten traden. Um abschätzen zu können, welche Rendite tatsächlich beim Plus500 Spread Betting realistisch ist, müssen Trader einen Blick auf mögliche Nebenkosten des Handels werfen. Hier zeigt sich, dass der Broker keine Provisionen und Kommissionen berechnet. Einzig über den besagten Spread – also die Differenz zwischen Kauf- und Verkaufspreisen – verdient der Broker sein Geld. Selbst bei Ein- und Auszahlungen verzichtet der Broker auf Gebühren. In allen Handelsbereichen haben Trader kostenlos Zugriff auf ständig Echtzeit-Kurse. Bei Laufzeiten ab fünf Minuten ist dies auch dringend erforderlich.

Genaue Informationen zu allen relevanten Details für CFD-Instrumente

Insgesamt liegen die Laufzeiten im Bereich von fünf Minuten bis zum Ende einer Woche. Zum Basiswissen ist an dieser Stelle gehört, dass nicht alle Instrumente mit allen Laufzeiten und zu jeder Zeit handelbar sind. Um sich einen Eindruck von den Möglichkeiten zu verschaffen, finden Trader auf der Broker-Webseite eine ausführliche Liste aller CFDs für den Handel. In der Detailansicht nennt Plus500 die jeweils aktuellen Konditionen. Neben dem maximalen Hebel (dieser kann durchaus abweichen zwischen verschiedenen Instrumenten der selben Kategorie) finden sich dort die berechneten Spreads pro Einheit sowie Prozentangaben zum Spread. Zudem informiert der Broker über die Kauf- und Verkaufsgebühr, die Anfangsmargin (auch diese wird prozentual angezeigt und kann Schwankungen unterliegen) und den prozentualen Mindesteinschuss. Den Abschluss der Daten bildet eine Aussage dazu, ob Instrumente täglich ablaufen. Für die Plus500 Erfahrungen sind all diese Informationen von Bedeutung. Die Untergrenze beim Plus500 Spread Betting im Forex-Sektor liegt bei etwa 2,0 Pips – diese Angabe bezieht sich die auf meist gehandelten Instrumente der Sparte. Genauer gesagt: das Devisenpaar EUR/USD.

Jederzeit traden können über kostenlose Apps für Apple und Android

daumen_hochOhne langes Warten traden Kunden mittels kostenloser Mobile Apps. Die Version für Apple-Smartphones und -Tablets bietet der iTunes Store, Android-User erhalten einen Link zu Google play. Um nicht gleich ins Risiko zu gehen, nutzen unerfahrene Trader das kostenlose Demokonto. Dieses kann nach dem Wechsel aufs Live-Konto weitergenutzt werden. Ein Zeitlimit gibt es nicht, das Startguthaben beträgt 20.000 Euro. Erwähnt sei, dass im Einzelfall nicht alle beim Echtgeld-Handel angebotenen Instrumente und Handelsarten zur Verfügung stehen. Höhere Gebühren können entstehen, wenn sich Trader für das Halten offener Positionen über Nacht entscheiden. Eine pauschale Gebühr sieht der Broker nicht vor. Einmal mehr bringt der Besuch der Detail-Ansicht Klarheit zum Kostenthema. Bis zu dreimal höher als normal können Kosten beim Übernachthandel ausfallen.

Fazit zum Plus500 Spread Betting:

Hoch fallen die Spreads für den Handel über Plus500 eher nicht aus – zumindest nicht, wenn Trader die gefragtesten Instrumente nutzen. Je exotischer die Instrumente, desto mehr berechnet der Broker beim Plus500 Spread Betting. Bei den Gebühren herrscht Klarheit vor, auch wenn beispielsweise der Übernachthandel zu einem Kostenanstieg führen kann.

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