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eToro – mit der Freundschaftswerbung das Konto füllen

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Testsieger in der Kategorie: Social Trading
Besonderheiten von eToro:
  • mehr als 2 Millionen Trader
  • Copy-Trading anderer Trader
  • Handel mit Kryptowährungen möglich
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Wer als Trader bei eToro Freunde wirbt, der kann Prämien erhalten. Bis zu 100 Euro pro geworbenem Freund sind möglich!

Das Trading über eToro macht Spaß und gerne möchte man die Plattform auch Freunden empfehlen? In diesem Fall belohnt der Broker seine Kunden sogar und zahlt bis zu zehn Mal eine Prämie von 100 Euro aus. Die 100 Euro werden für die Freundschaftswerbung zur Verfügung gestellt. Insgesamt 1.000 Euro können also in Anspruch genommen werden. Die Vorgehensweise ist ganz besonders einfach. Es braucht nur wenige Schritte, bis die Prämie auf dem eigenen Konto landet. Interessant ist bei diesem Angebot auch, dass nicht nur der Werber, sondern auch der Geworbene Geld bekommen kann. Das macht die Prämie gleich noch attraktiver.

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100 Euro pro Freundschaftswerbung – das ist die Idee hinter der Aktion

Der Anbieter eToro möchte seinen Kunden etwas Gutes tun und hat aktuell eine Aktion, mit der Freunde geworben werden können. Die Freundschaftswerbung ist bei Brokern durchaus eine beliebte Aktionsmöglichkeit, um neue Trader für die Plattform zu begeistern. Auch eToro zeigt sich hier sehr großzügig. So können Trader, die bereits auf der Plattform aktiv sind, Freunde und Bekannte werben. Meldet sich einer der Geworbenen an, gibt es eine Prämie in Höhe von 100 Euro. Diese Aktion kann nicht nur einmal, sondern mehrfach durchgeführt werden. So hat eToro die Information auf der Webseite festgehalten, dass eine Prämie von bis zu 1.000 Euro möglich ist. Wer also bis zu zehn Freunde und Bekannt wirbt, der kann für diese Werbung insgesamt 1.000 Euro erhalten und mit diesen dann weitere Trades auf der Plattform setzen.

Die 100 Euro werden allerdings erst dann ausgezahlt, wenn sich der Geworbene nicht nur angemeldet, sondern auch eine erste Einzahlung getätigt hat. Die Einzahlung muss eine Mindesthöhe von 200 Euro haben. Wird weniger eingezahlt, ist eine Auszahlung der Prämie nicht möglich.

100 Euro Prämie auch für neue Kunden

Um einen Freund oder Bekannten auf die Plattform eToro aufmerksam zu machen, braucht es nur wenige Handgriffe. Die Anmeldung soll aber natürlich auch für Neukunden interessant sein. Neben den Vorteilen, die eine Aktivität auf der Plattform von eToro für die Nutzer zu bieten hat, hat der Broker einen weiteren Bonus für geworbene Kunden ins Leben gerufen. Wer sich im Rahmen einer Empfehlung über den Link anmeldet und bei seiner Ersteinzahlung einen Betrag in Höhe von 200 Euro auf sein Konto überweist, der bekommt ebenfalls einen Betrag in Höhe von 100 Euro gutgeschrieben.

Die 100 Euro Prämie können eingesetzt werden, um den Handel über die Plattform zu testen und zu investieren. Dies hat den Vorteil, dass Unsicherheiten aus dem Weg geräumt werden können. Wer erst einmal mit Bonusguthaben arbeitet, der setzt kein eigenes Kapital und kann somit auch keine Verluste einfahren.

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Wie kann die Prämie für die Neukundenwerbung in Anspruch genommen werden?

Möchten Trader der Plattform eToro mit der Neukundenwerbung Geld verdienen, sind dafür nur wenige Schritte notwendig:

  1. Anmeldung im eigenen Konto

Voraussetzung für eine Kundenwerbung ist, dass man bereits selbst Kunde bei eToro ist. Um die Kundenwerbung durchführen zu können, meldet man sich erst einmal im eigenen Konto an. Dafür werden auf der Webseite einfach die Zugangsdaten eingegeben. Wer bisher noch kein Kunde ist, der kann sich auch registrieren. Nachdem die Registrierung abgeschlossen wurde, ist die Durchführung einer Kundenwerbung möglich.

  1. Freunde und Bekannte auswählen

Um die Kundenwerbung versenden zu können, braucht es die Mail-Adressen der potenziellen Interessenten. Im internen Bereich des Kontos gibt es einen Abschnitt, in dem die Freundschaftswerbung angegeben werden kann. Hier werden die Mail-Adressen vermerkt. Es ist möglich, erst einmal nur eine Werbung zu machen oder gleich mehrere Freunde anzugeben.

  1. Werbung durchführen

Nach der Angabe der Mail-Adresse wird die Einladung verschickt. Der Geworbene erhält eine Mail, in der sich ein Link befindet. Dieser Link muss ausgewählt werden, um eine Anmeldung durchzuführen. Nur so kann die Kundenwerbung zugeordnet werden.

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eToro – was verbirgt sich hinter dem Anbieter?

Bei eToro handelt es sich um einen Broker, der sich in erster Linie im Bereich des Social-Tradings einen Namen gemacht hat. Im Fintech-Bereich ist die Plattform sogar schon seit rund zehn Jahren aktiv und gilt als führendes Netzwerk, wenn es um das Social-Trading geht. Im Laufe der Jahre haben sich zahlreiche Trader angemeldet und möchten davon profitieren, auf die Erfahrungen von erfolgreichen Tradern zurückgreifen zu können.

Die Gründung von eToro erfolgte im Jahr 2007. Damals haben die drei Gründer sich zusammengetan und die Idee umgesetzt, das Trading auch den Menschen zugänglich zu machen, die damit bisher noch keine Erfahrung gemacht haben. Ziel war es, über eine Online-Plattform den Handel anbieten zu können, ohne hier auf ein Finanzinstitut angewiesen zu sein. Mitte des Jahres 2007 ging dann die Online-Trading-Plattform an den Markt. Bereits von Beginn an hat der Anbieter mit vielen Grafiken gearbeitet, um Einsteigern die Möglichkeit zu geben, ohne großen Aufwand das Trading zu verstehen.

Bis zum Social-Trading war es dann jedoch noch ein recht langer Weg. Im Jahr 2010 wurde das OpenBook ins Leben gerufen. Hierbei handelte es sich um die erste Plattform, die Social-Trading bekannt gemacht hat. Damit hat eToro einen neuen Trend gesetzt. Über die Plattform wurde es möglich, erfahrene Trader zu kopieren und so von deren Wissen zu profitieren. Der Lerneffekte zeigte sich für Einsteiger schnell. Durch die Option, kopieren zu können, bekommen auch Einsteiger schnell ein Gefühl dafür, wie die Geldanlage funktioniert.

eToro ist die führende Social-Trading-Plattform

Die Vorteile von eToro im Überblick

In einem Gespräch mit potenziellen Neukunden, beispielsweise bei einem Treffen mit Freunden, kann die Thematik aufkommen, warum sich ein Konto bei eToro lohnen kann. Auf der Plattform des Anbieters sind die Vorteile in einer Zusammenfassung vermerkt. Hier finden sich verschiedene Gründe, die dafür sprechen, bei eToro aktiv zu werden, wenn man gerne handeln möchte. Zu den Vorteilen gehören:

  1. Einfache Handhabung

Dieses Argument hat einen besonders hohen Stellenwert. Noch immer gehen viele Menschen davon aus, dass der Handel mit Wertpapieren besonders schwierig ist. Investitionen beim Trading sind mit einem Risiko verbunden. Dies ist ein Fakt, der durch einen seriösen Broker auch betont wird. Umso wichtiger ist es, bei einer Plattform aktiv zu werden, die einfach in der Handhabung ist und ihre Kunden an die Hand nimmt. Der Aufbau von eToro ist einfach gehalten, die Bedienung ist intuitiv möglich.

  1. Interaktive Tools

Bei eToro dreht sich alles um Interaktivität. Es geht darum, den Tradern die Möglichkeit zu geben, einfach und schnell online zu agieren. Alle Tools sind darauf ausgelegt und bieten den Kunden die Möglichkeit, ihre Ziele festzulegen und diese auch zu erreichen. Innovative Ideen sind ein Markenzeichen von eToro und das bereits seit 2007.

  1. Regulierung

Sicherheit lässt sich nicht nur durch eine übersichtliche Plattform und den Hinweis auf das Risiko bei einer Investition erreichen. Für den Trader ist es auch wichtig zu wissen, dass der Anbieter selbst ein hohes Maß an Sicherheit bietet. Für eToro ist das verantwortliche Trading daher besonders wichtig. Der Anbieter wird durch die FCA und die CySEC reguliert. Zudem gibt es einen Einstiegsbereich für die Neukunden, die bei den ersten Schritten begleitend zur Seite stehen.

  1. Transparenz

Gerade beim Social-Trading spielt Transparenz eine große Rolle. Trader, die das Portfolio von anderen Tradern kopieren, möchten wissen, was für Erfahrungen hier im Spiel sind. Daher gibt es auf der Plattform von eToro für die Trader, die kopiert werden können, ein eigenes Profil. In diesem Profil finden sich nicht nur Informationen zur Person, sondern auch zum Werdegang in Bezug auf den Handel. So findet sich hier beispielsweise eine Risikobewertung. Auch die Gewinne und die Ergebnisse aus dem Portfolio können kontrolliert werden. Gebühren, die bei eToro möglicherweise anfallen, werden ebenfalls transparent durch den Broker dargestellt. Hier müssen Trader nicht mit versteckten Kosten rechnen.

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Support durch eToro

Auch wenn die Webseite von eToro sehr übersichtlich aufgestellt ist und es einen großen Bereich rund um die Aus- und Weiterbildung gibt, kann es passieren, dass Fragen offen bleiben. Diese möchten Kunden innerhalb einer kurzen Zeit mit dem Support klären. Um abschätzen zu können, ob das Angebot und die Plattform von eToro interessant sind, spielt der Support daher eine wichtige Rolle. Es gibt auf der Webseite einen großen FAQ-Bereich, der in Anspruch genommen werden kann. Es kann direkt auf der Webseite eine Frage gestellt werden. Über Schlagworte wird geprüft, ob die passenden Informationen im FAQ-Bereich zu finden sind. Trader können aber auch direkt bei den häufigsten Fragen und Antworten schauen.

Von Montag bis Freitag wird zudem rund um die Uhr ein Support angeboten. Dafür wird im Help-Center ein Ticket eröffnet. Hier geben Kunden ihren vollen Namen, die Mail sowie die Art ihrer Anfrage ein. Zu den möglichen Themen, die hier ausgewählt werden können, gehören beispielsweise die Ein- und Auszahlung, die Kontodaten oder die Verifizierung. Aber auch allgemeine Anfragen können gestellt werden. Die Rückmeldung der Mitarbeiter erfolgt dann über Mail. Kunden können auch eine Telefonnummer hinterlassen. In der Regel werden sich die Mitarbeiter jedoch innerhalb einer kurzen Zeit schriftlich melden.

Die Vorteile von eToro

Was verbirgt sich hinter Social-Trading?

Social-Trading ist der Fokus, der bei eToro gelegt wird. Für Trader, die möglicherweise daran interessiert sind, über eine Freundschaftswerbung ein Konto zu eröffnen, kann es interessant sein, mehr über diese Variante des Handels zu erfahren. Die grundsätzliche Idee beim Social-Trading ist, dass Anleger von den Erfahrungen anderer Anleger profitieren können. Grundsätzlich arbeitet beim Trading jeder Anleger für sich selbst. Für Einsteiger bedeutet dies aber auch, dass sie sich von Anfang an mit der Thematik beschäftigen und alles selbst erarbeiten müssen. Dies wird durch das Social-Trading deutlich erleichtert. Durch das Kopieren der Trades von erfahrenen Anlegern, kann der Lernprozess beschleunigt werden. Auch weitere Vorteile sprechen für die Nutzung dieser Variante:

  • Einfache Handhabung: Das Social-Trading kann einfach und schnell durchgeführt werden. Durch die Funktionen, die auf der Webseite von eToro angeboten werden, lassen sich die ersten Trades ganz einfach und schnell setzen.
  • Streuung: Der Blick auf verschiedene Portfolios sorgt dafür, dass es zu einer Risikostreuung kommt. Die Diversifizierung kann allein schon dadurch erfolgen, dass Neueinsteiger verschiedene Trades nachstellen. Das Streuen des Kapitals verringert auf diese Weise mögliche Verluste.
  • Gewinne: Auch wenn das Risiko beim Trading auch durch das Social-Trading nach wie vor bestehen bleibt, ist es doch deutlich reduzierter. Ein Blick auf die Vergangenheit zeigt, dass mehr als 70 % der geschlossenen Positionen Gewinne mit sich bringen. So lassen Verluste sich überschaubar halten.
  • Transparenz: Beim Social-Trading möchten beide Seiten profitieren. Anleger, die ihr Portfolio und ihre Erfahrungen zur Verfügung stellen, sind daher bereit, einen Einblick in ihre Lebensläufe und ihre Handlungen zu geben. So entsteht auf der Plattform ein hohes Maß an Transparenz. Dadurch wird das Vertrauen von Beginn an gefördert.

Eine weitere Möglichkeit ist es, über das Social-Trading die Anleger zu verfolgen und so nachvollziehen zu können, auf welcher Basis sie ihre Entscheidungen treffen. Gerade dies ist für Einsteiger ein sehr wichtiger Faktor, da so der Lerneffekt besteht. Das Kopieren von Portfolios sollte immer als eine Einstiegsmöglichkeit, nicht aber als eine dauerhafte Strategie für die Anlage gesehen werden. Je mehr man in der ersten Zeit lernt, desto schneller kann man auch selbst Strategien entwickeln.

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Fazit: Mit der Freundschaftswerbung von eToro das Konto füllen

Um das Angebot von eToro zu nutzen und noch mehr Kapital zur Verfügung zu haben, bietet es sich an, eine oder mehrere Freundschaftswerbungen durchzuführen. Im Rahmen einer aktuellen Aktion können Trader, die Freunde und Verwandte von einer Anmeldung überzeugen, pro Person einen Geldbetrag in Höhe von 100 Euro erhalten. Bis zu zehn Freundschaftswerbungen werden prämiert. Das heißt, Auszahlungen von bis zu 1.000 Euro sind möglich. Bereits mit 100 Euro können ganz neue Strategien getestet und verfolgt werden. Als sehr positiver Effekt ist zu sehen, dass auch die Neukunden, die einer Freundschaftswerbung folgen, mit einer Prämie von 100 Euro belohnt werden, wenn sie mindestens 200 Euro auf ihr Konto transferieren. Die Beträge für die Aktion sind fair gehalten.

Im Rahmen des Tests in Bezug auf die Aktion hat sich gezeigt, dass es sich bei eToro um eine beliebte Handelsplattform handelt, die gerade für Trader mit einem gesteigerten Interesse am Social-Trading eine sehr gute Anlaufstelle darstellt.

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Ethereum Kurs

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Besonderheiten von eToro:
  • mehr als 2 Millionen Trader
  • Copy-Trading anderer Trader
  • Handel mit Kryptowährungen möglich
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Kaum vergeht ein Tag, an dem in den Nachrichten nicht über Kryptowährungen wie Ethereum (Symbol ETH) berichtet wird. Oft wird dabei vor allem darauf Bezug genommen, dass der Ethereum Kurs wieder gestiegen ist. Daher verwundert es nicht, dass sich immer mehr Menschen über das Thema „Handel mit Kryptowährungen“ informieren möchten. Daher haben wir im folgenden Artikel umfangreiche Informationen darüber zusammengetragen, wie man mit Ethereum handeln kann. Aufgrund der starken Kursschwankungen kann man mit Kryptowährungen viel Geld verdienen. Allerdings besteht selbstverständlich auch die Gefahr, Geld zu verlieren. Entscheidend ist daher, dass man eine gut funktionierende Strategie hat und vor allem sein Risiko begrenzt. Auch ist es empfehlenswert, seine Strategie zunächst auf einem Demokonto auszuprobieren, bevor man damit beginnt, echtes Geld für den Handel einzusetzen.

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Grundlagen von Ethereum

Zunächst werden wir aber einen kurzen Blick auf die grundsätzlichen Merkmale von Ethereum werfen, bevor wird sodann auf den Ethereum Kurs eingehen werden.

Worin besteht die Besonderheit einer Kryptowährung wie Ethereum?

Bereits kurz nach der Entstehung des Internets wurde versucht, digitale Währungen für das nun anbrechende Informationszeitalter zu entwickeln. Ein wichtiger Punkt war dabei, dass man auf zentrale Stelle verzichten wollte, welche die Währung verwalten. Beim Euro ist zum Beispiel die Europäische Zentralbank („EZB“) für die Ausgabe der Währung verantwortlich. Dagegen ist zum Beispiel das Ethereum Netzwerk dezentral aufgebaut. Das bedeutet, dass es sich auf die ganze Welt verteilt, was verschiedene Vorteile mit sich bringt. Zum Beispiel ist es für das System unschädlich, wenn einer der Computer des Netzwerks ausfällt, denn es stehen viele weitere Rechner bereit, um den Ausfall zu kompensieren. Auch in einem weiteren wichtigen Punkt unterscheiden sich Kryptowährungen wie Ethereum von herkömmlichen Währungen wie dem Euro oder dem US Dollar: Die Anzahl von Ethereum Coins ist begrenzt. Genau wie bei Gold handelt es sich daher bei der Kryptowährung um ein knappes Gut. Anders sieht dies zum Beispiel beim US Dollar aus. Dieser hat durch Inflation im Vergleich zum Beginn des 20. Jahrhundert rund 97 % seines Wertes eingebüßt. Die Inflation kommt dadurch zustande, dass die Zentralbanken beliebig viel Geld „drucken“ können. Dadurch wird der vorhandene Bestand des Geldes immer weniger wert. Diese Gefahr wollten die Entwickler von Ethereum vermeiden.

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eToro ist die führende Social-Trading-Plattform

Wie funktioniert die Ethereum Blockchain?

Ein weiterer wichtiger Aspekt bei der Entwicklung der Kryptowährungen stellte das Thema Sicherheit dar. So galt es zum Beispiel das Problem des „double spendings“ zu lösen. Damit gemeint ist der Fall, dass jemad mit einer Coin zweimal bezahlt. Die Lösung des Problems bestand in der Entwicklung der sogenannten Blockchain (Englisch „chain“ = Kette). Diese kann man sich wie eine große Buchhaltung vorstellen. In ihr werden sämtliche Transaktionen, welche im Netzwerk stattfinden, festgehalten. Dabei werden Transaktionen jeweils zu Blöcken zusammengefasst. Sobald ein Block voll ist, wird ein neuer Block begonnen. Die Besonderheit der Blockchain liegt nun darin, dass die Blöcke miteinander verbunden sind und vor allem nicht nachträglich verändert werden können. Dadurch, dass Transaktionen nicht manipuliert werden können, ergibt sich ein hohes Maß an Sicherheit. Der Ethereum Algorithmus ist dabei so konstruiert, dass das Erschaffung neuer Blöcke hohen Rechenaufwand erfordert. Am besten kann man dies mit einem sehr komplexen mathematischen Puzzle vergleichen. Wer dabei mit seinem Computer einen neuen Block findet, wird dafür mit einem Ethereum belohnt. Diesen Prozess nennt man auch „Mining“ bzw. Schürfen. Dieses Mining war über lange Zeit eine sehr profitable Möglichkeit, um mit Kryptowährungen wie Ethereum Geld zu verdienen. Allerdings wird das Schürfen für Privatanwender zunehmend unrentabler, da man sich in einer immer stärker werdenden Konkurrenz mit Unternehmen befindet, welche sich auf das Mining spezialisiert haben. Wer trotzdem vom steigenden Ethereum Kurs profitieren will, sollte daher unseren Erfahrungen nach lieber mit bereits vorhandenen Coins handeln. Wo man Ethereum am besten kauft, werden wir im Folgenden genauer erörtern.

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Mit Ethereum handeln: Welche Möglichkeiten gibt es?

Prinzipiell gibt es drei Möglichkeiten, um mit Ethereum zu handeln. So kann man zum Beispiel Marktplätze oder Börsen für Kryptowährungen benutzen. Dort kann man Ethereum, ähnlich wie Aktien, kaufen und verkaufen und damit auf den Ethereum Kurs spekulieren. Diese Form des Handels bietet sich an, wenn man eine eher längerfristig angelegte Strategie hat. Wer jedoch lieber Day Trading mit Ethereum betreiben möchte, der sollte sich einen Broker suchen, welcher den Handel mit Kryptowährungen anbietet. Hier kann man Ethereum als CFDs handeln, was vielen Anwendern wahrscheinlich schon durch den Handel mit Aktienindices wie dem Dax bekannt ist. Der Vorteil von CFDs besteht darin, dass man schon mit kleinen Konten (ab 100 oder 200 Euro) mit den Trading beginnen kann. Zudem sind die Transaktionen in der Regel sehr schnell und vor allem auch relativ günstig.

Ethereum Kurs und Ethereum Prognose

Wie sich im Folgenden zeigen wird, wird der Ethereum Kurs von vielen Faktoren beeinflusst. Wie hoch der aktuelle Kurs ist, kann man am schnellsten mit Hilfe einer Suchmaschine feststellen. Suchen sollte man dabei am besten nach „ethereum kurs“, „ethereum preis“ oder für Ethereum Classic nach „ethereum classic kurs“. Nachfolgend werden wir auf die folgenden vier Punkte eingehen:

  • Wie wirken sich Nachrichten auf den Ethereum Kurs aus?
  • Ethereum Chart: Am besten einem Trend folgen
  • Ethereum 2018: In Korrekturphasen kaufen
  • Strategie am besten auf Demokonto ausprobieren
eToro CopyPortfolio

CopyPotfolios bei eToro

Wie wirken sich Nachrichten auf den Ethereum Kurs aus?

Viele Menschen denken, dass Nachrichten bzw. Ethereum Nachrichten die entscheidende Rolle für den Ethereum Kursverlauf spielen. Man kennt dieses Phänomen ja bereits aus den allgemeinen Börsennachrichten: Nachdem sich ein Aktienkurs in die eine oder andere Richtung bewegt hat, versuchen Journalisten oder Finanzexperten dieses Kursverhalten zu erklären. Als Erklärungen kommen dabei beispielsweise gute Unternehmenszahlen (zum Beispiel ein gesteigerter Gewinn) oder allgemein gute Wirtschaftsdaten (die Verbraucher geben zum Beispiel mehr Geld für bestimmte Produkte aus) in Betracht. Allerdings ist die Sache komplizierter, wie das folgende Beispiel zeigen wird: Angenommen, ein großer Automobil Hersteller gibt bekannt, dass er im vorangegangenen Jahr 5 % mehr Autos verkauft hat. Man könnte nun annehmen, dass der Aktienkurs des Unternehmers dankt dieser Nachrichten steigen wird. Denn mehr verkaufte Autos müssten ja eigentlich mehr Gewinn bedeuten. Ein höherer Gewinn würde dann im Endeffekt mehr Dividende für die Aktionäre bedeuten. Allerdings fällt der Aktienkurs des Unternehmens nach Bekanntgabe des Kurses. Wie kann das sein? Ein möglicher Grund könnte sein, dass die Analysten nicht nur mit 5 % mehr verkauften Autos, sondern mit 10 % gerechnet haben. Die eigentlich positive Nachricht des Unternehmens wurde also in Wirklichkeit negativ wahrgenommen. Wie man sieht, kann man daher nicht einfach sagen: Gute Nachrichten werden zu steigenden Kursen führen und negative Nachrichten werden den Kurs zum Einsturz bringen. Man sollte daher auch Ethereum News mit Vorsicht genießen und nicht blind einfach nach Nachrichten handeln. Wie sich im Folgenden zeigen wird, gibt es nämlich bessere Möglichkeiten, um den Ethereum Kurs zu prognostizieren.

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Ethereum Chart: Am besten einem Trend folgen

So spielt die Charttechnik auch beim Handel von Ethereum eine sehr wichtige Rolle. Erfolgreiche Strategien an der Börse bestehen dabei oft darin, einem Trend zu folgen. Insgesamt kann man drei Arten von Trends voneinander unterscheiden: Aufwärts-, Abwärts- und Seitwärtstrends. Von einem Aufwärtstrend spricht man dabei, wenn der Kurs höhere Hochs und höhere Tiefs ausbildet. Entsprechend liegt ein Abwärtstrend vor, wenn niedrigere Hochs und niedrigere Tiefs herausgebildet werden. Zur Veranschaulichung ein kurzes Beispiel: Angenommen, der Ethereum Kurs steht bei 500 Euro. Nun steigt der Kurs auf 600 Euro und bildet daher ein neues Hoch aus. Danach beginnt der Kurs langsam bis auf 550 Euro zu fallen (höheres Tief) und dreht dann wieder nach oben. Sobald der Kurs über 600 Euro steigt, hat der Kurs ein neues höheres Hoch markiert. Ab diesem Zeitpunkt liegt ein Aufwärtstrend vor. Spiegelbildlich erfolgt das Ganze dann bei einem Abwärtstrend. Für den Handel wichtig zu wissen ist, dass Trends die Eigenschaft haben, sich fortzusetzen. Selbstverständlich wird dies nicht unendlich lange erfolgen, aber häufig für eine gewisse Zeit. Es ist daher eine gute Strategie, in einem vorhandenen Aufwärtstrend Ethereum zu kaufen und auf steigende Kurse zu spekulieren.

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Ethereum 2018: In Korrekturphasen kaufen

Ein Trend besteht dabei immer aus zwei Teilen, nämlich der Bewegungsphase und der Korrekturphase. Die Bewegung erfolgt dabei meistens sehr schnell. Dagegen verlaufen Korrekturen oft langsamer und „unsauberer“ ab. Eine mögliche Strategie für den Handel mit Ethereum könnte daher folgendermaßen aussehen. Man wartet ab, bis man einen Aufwärtstrend erkennt. Im obigen Beispiel wäre dies, wie gesagt, der Fall, sobald der Kurs über 600 Euro steigt. Der Kurs steigt aber sogar noch weiter, nämlich auf 650 Euro. Insgesamt hat Ethereum daher von 550 Euro (dem letzten Tief) bis 650 Euro (dem neuen höheren Hoch) 100 Euro gewonnen. Ein Phänomen, welches man häufig an Börsen beobachten kann ist, dass eine Bewegungsphase häufig um 50 % korrigiert wird. Wenn daher der Kurs ab 650 Euro wieder zu fallen beginnt und dabei in die Korrekturphase eintritt, so wartet man am besten ab: Sobald der Kurs im Bereich von 50 %, daher bei 600 Euro, zu drehen beginnt, kann man Ethereum kaufen und auf weitere steigende Kurse hoffen. Eine Sache sollte man aber unbedingt immer im Hinterkopf behalten: An der Börse geht es immer nur um Wahrscheinlichkeiten. Dies bedeutet, dass man im konkreten Fall nicht weiß, wie der einzelne Trade für einen ausgehen wird bzw. wie sich der Ethereum Kurs entwickeln wird. Es ist daher immens wichtig, dass man einen Trade, welcher sich nicht in die gewünschte Richtung bewegt, auch wieder schließt. Auf diese Weise vermeidet man, dass zu große Verluste entstehen können. Einen Trade sollte man dabei auf jeden Fall schließen, sobald ein Trend gebrochen wird: Dies wäre bei uns bei 550 Euro der Fall, da dies das letzte tiefere Tief darstellt.

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Strategie am besten auf Demokonto ausprobieren

Bevor man mit echtem Geld zu handeln beginnt, empfehlen wir, die Strategie für den Handel zunächst auf einem Demokonto mit „Spielgeld“ auszuprobieren. Die allermeisten Broker bieten dafür ein kostenloses Konto an, welches man meistens über mehrere Wochen oder sogar länger testen kann. In dieser Zeit kann man sich vor allem mit zwei Dingen beschäftigen: Das Wichtigste ist es, sich mit dem Ethereum live Chart vertraut zu machen. Am Beginn wird man auf dem Chart nur wenig erkennen. Jedoch ist dies Alles eine Frage des Trainings: Je mehr man sich mit dem Ethereum Chart beschäftigt, desto leichter wird es einem zum Beispiel fallen, Trends zu erkennen. Auf einem Demokonto kann man überdies sehr gut ausprobieren, ob man mit der Handelsplattform des Brokers zu Recht kommt. Denn diese steht zwischen dem Trader und der Börse und sollte einen daher beim Trading unterstützen und nicht etwa behindern. Auch kann man während dieser Testphase herausfinden, ob man mit dem Broker generell zufrieden ist oder ob man sich lieber nach einem anderen Anbieter umsieht. Ganz wichtig ist es, dass man, sobald man mit echtem Geld zu handeln beginnt, zunächst nur sehr wenig riskiert. Wenn man dann sieht, dass die Strategie gut funktioniert, kann man langsam mehr Geld für den Handel einsetzen. Dabei sollte man, wie schon gesagt, immer bedenken, dass die Kurse an der Börse nicht nur steigen können und dass sich daher auch Verluste einstellen können.

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Fazit: Beim Ethereum Handel am besten auf Trends setzen

Depot TestEs hat sich gezeigt, dass es unterschiedliche Möglichkeiten gibt, um mit Ethereum zu handeln. Marktplätze und Börsen („Exchange“) für Kryptowährungen bieten sich dabei vor allem für den längerfristigen Handel an. Wer dagegen das Trading hauptberuflich oder zumindest nebenberuflich betreiben möchte, der wird unseren Erfahrungen nach eher auf Day Trading setzen. In diesem Fall verwendet man am besten einen Broker, welcher den Handel mit Kryptowährungen anbietet. Beim Handel sollte man sich dabei nicht auf Ethereum News verlassen. Denn der Kurs kann sich oft anders verhalten, als man es bei einer entsprechenden Nachrichten Meldung erwarten würde. Selbst bei vermeintlich guten Nachrichten über Ethereum kann es daher vorkommen, dass der Kurs nicht steigt, sondern sogar zu fallen beginnt. Ein möglicher Grund dafür könnte zum Beispiel sein, dass die Marktteilnehmer mit noch besseren Nachrichten gerechnet haben. Unseren Erfahrungen nach macht es daher auch beim Handel von Ethereum mehr Sinn, sich auf den Ethereum Chart zu konzentrieren. Erfolgreiche Strategien sind dabei häufig so aufgebaut, dass sie einem Trend folgen. Wie gezeigt, gibt es dabei Aufwärts-, Abwärts- und Seitwärtstrends. Ebenfalls wurde veranschaulicht, dass man am besten innerhalb eines Trends aus der Korrektur heraus Ethereum kaufen sollte. Seine Strategie sollte man dabei zunächst auf einem kostenlosen Demokonto ausprobieren. Die meisten Broker bieten ein solches Konto an, welches man häufig über mehrere Wochen hinweg nutzen kann. Im Rahmen dieses Tests kann man auch feststellen, ob man mit dem Broker an sich zufrieden ist.

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Ethereum Aktie

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Testsieger in der Kategorie: Social Trading
Besonderheiten von eToro:
  • mehr als 2 Millionen Trader
  • Copy-Trading anderer Trader
  • Handel mit Kryptowährungen möglich
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Aufgrund des anhaltenden Booms der Kryptowährungen interessieren sich immer mehr Anleger für Investments in digitale Währungen wie Ethereum. Es ist daher kein Wunder, dass häufig auch die Frage nach einer „Ethereum Aktie“ gestellt wird. Inwiefern es eine solche Aktie gibt, werden wir im folgenden Artikel genauer erörtern. Auch werden wir darauf eingehen, welche Möglichkeiten es prinzipiell gibt, um mit Ethereum zu handeln. Bereits an dieser Stelle empfehlen wir, sich möglichst breit aufzustellen und sein Portfolio zu diversifizieren. Auf diese Weis kann man sein Risiko streuen und seine Gewinnchancen vergrößern.

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Ethereum Difficulty – Das Mining wird zunehmend unrentabler

Als erstes werden wir uns jedoch mit dem Begriff der „Ethereum Difficulty“ auseinandersetzen. Die „Difficulty“ (Englisch „Schwierigkeit“) beschreibt dabei eine Eigenschaft des Ethereum Algorithmus: Das Mining wird mit der Zeit immer Schwieriger. Eines der Hauptmerkmale einer Kryptowährung wie Ethereum ist ja die Möglichkeit, selbst mit seinem Computer am Mining Prozess (Englisch „Mining“ = Schürfen) teilzunehmen und damit Geld zu verdienen. Jedoch wird das Mining aufgrund der Ethereum Difficulty für den Privatanwender zunehmend unrentabler. Dies liegt auch daran, dass man sich in großer Konkurrenz zu Unternehmen befindet, welche sich auf das Mining spezialisiert haben. Wie man sich vorstellen kann, haben diese im Vergleich zu einer Privatperson diverse Vorteile. Zum Beispiel können sie in Ländern schürfen, in denen die Energiekosten viel niedriger sind als in Deutschland. Wer daher heutzutage mit Ethereum Geld verdienen möchte, der sollte unseren Erfahrungen nach darüber nachdenken, ob er nicht lieber mit Ethereum handelt, anstelle es selbst zu schürfen. Wie sich im weiteren Verlauf des Artikels zeigen wird, stehen dafür mannigfaltige Möglichkeiten zur Verfügung.

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Mit Ethereum handeln: Welche Möglichkeiten stehen zur Verfügung?

Wie sich im vorangegangenen Absatz herausgestellt hat, ist es heutzutage häufig profitabler, mit bereits vorhanden Ethereum Coins zu handeln, anstelle selbst am Mining Verfahren teilzunehmen. Die folgenden Möglichkeiten stehen dabei zur Verfügung:

  • Nutzung eines Ethereum Marktplatzes
  • Handeln an einer Börse für Kryptowährungen („Exchange“)
  • Nutzung eines Brokers, welcher auch den Handel mit Kryptowährungen anbietet
  • Ethereum Aktie: Gibt es so etwas?
  • Zukünftig Ethereum ETF?
  • Ethereum Finanzen: Ethereum ETN und Ethereum Zertifikat

Nutzung eines Ethereum Marktplatzes

Schon kurz nach der Entstehung der ersten Kryptowährung Bitcoin im Jahre 2009 haben sich die ersten Marktplätze für Kryptowährungen entwickelt. Diese kann man sich wie einen herkömmlichen Marktplatz vorstellen, an dem Käufer und Verkäufer zusammenkommen, um ihre Produkte auszutauschen. Betrieben wird der Marktplatz dabei von Unternehmen, welche aber nicht selbst an den Transaktionen zwischen den Käufern und Verkäufern beteiligt sind. Da der Handel nur zwischen den Käufern und Verkäufern stattfindet, können die Transaktionen dabei häufig mehrere Tage in Anspruch nehmen: Bevor der Verkäufer dem Käufer die gekaufte Menge an Kryptowährung sendet, muss der Käufer seinerseits erst Geld an den Verkäufer senden. Um dieses Verfahren abzukürzen, bieten einige Marktplätze mittlerweile einen sogenannten Express Handel an. In diesem Fall arbeitet der Marktplatz mit einer normalen Bank zusammen. Als Kunde muss man dann ein neues Konto bei der Bank eröffnen. Sobald dies geschehen ist, laufen die Transaktionen auf dem Marktplatz schneller ab. Allerdings ist nicht jeder bereit, ein neues Konto bei der Bank des Marktplatzes zu eröffnen. In einem solchen Fall kann man auf die zahlreich verfügbaren „Börsen für Kryptowährungen“ zurückgreifen.

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Handeln an einer Börse für Kryptowährungen („Exchange“)

Bei Börsen für Kryptowährungen ist ein Express Handel nämlich gar nicht notwendig. Denn die Transaktionen laufen hier schon aufgrund der Funktionsweise der Börse schneller ab. So ist es bei einer solchen Börse erforderlich, dass man dort ein Konto eröffnet und Geld einzahlt. Dieses Geld steht dann für den späteren Kauf von Kryptowährungen sofort zur Verfügung. Die Verkäufer und Käufer handeln daher nicht direkt miteinander, vielmehr ist der Betreiber der Börsenplattform zwischengeschaltet.

Da es viele Börsen für Kryptowährungen gibt. Ist fraglich, auf welche Punkte man bei der Auswahl der Börse besonderen Wert legen sollte. Zunächst sollte man darauf achten, wie groß die Auswahl an handelbaren Kryptowährungen auf der Börse ist. Dieser Punkt ist allerdings nur für diejenigen Händler interessant, die auch mit eher exotischen Kryptowährungen handeln möchten. Wer dagegen nur mit Ethereum handeln möchte, der wird auf fast jeder Börse fündig werden. Ein weiterer wichtiger Punkt ist der Kundensupport. So wird bei manchen Anbietern unseren Erfahrungen nach nur eine Kontaktmöglichkeit per E-Mail angeboten. Oft lassen sich jedoch Probleme telefonisch besser lösen. Daher spricht es für den Anbieter einer Börse, wenn man ihn im Bedarfsfall auch per Telefon erreicht. Auch ist es hilfreich, wenn der Support auch auf Deutsch angeboten wird. Denn wer kein Englischer Muttersprachler ist, wird sich häufig damit schwertun, dem Kundenberater seine Probleme auf Englisch zu erklären. Zudem unterscheiden sich die einzelnen Börsen auch im Hinblick auf ihre Gebühren für den Handel. Vor allem wer plant, häufig Ethereum zu kaufen und wieder zu verkaufen sollte sich daher nach einem Anbieter mit möglichst geringen Kosten umsehen.

Bitstamp Krypto Börse

An der Krypto-Börse Bitstamp kann neben dem Bitcoin auch die Kryptowährung Ethereum gehandelt werden

Nutzung eines Brokers, welcher auch den Handel mit Kryptowährungen anbietet

Neben Marktplätzen und Börsen für Kryptowährungen gibt es noch eine weitere Möglichkeit, um mit Ethereum zu handeln: Broker, welche auch Kryptowährungen anbieten. Realisiert wird der Handel hier auf der Basis von Ethereum CFDs. Einigen sind CFDs bestimmt bereits ein Begriff aus dem Handel mit Aktienindices wie dem DAX oder Währungen wir dem Euro / US Dollar. Die Besonderheit beim Handel mit CFDs liegt darin, dass der Trade nur zwischen einem selbst und seinem Broker abläuft. Man kauft daher kein „echtes“ Ethereum. Jedoch ist dies im Ergebnis unbeachtlich. Denn entwickelt sich der Kurs in die gewünschte Richtung, so bekommt man den Gewinn von seinem Broker ausgezahlt. Spiegelbildlich verhält es sich auch im Falle eines Verlusts. CFDs bieten dem Trader verschiedene Vorteile. Als erstes findet der Handel damit viel schneller statt als beispielsweise auf Marktplätzen oder Börsen für Kryptowährungen. Auch kann man CFDs handeln, wenn man über wenig Kapital verfügt. So kann man bei vielen Brokern ein CFD Konto bereits ab 100 oder 200 Euro eröffnen. Die Besonderheit liegt nun darin, dass der Handel mit Hilfe von CFDs „gehebelt“ ist. Dies bedeutet einfach, dass man nicht über das komplette Kapital für den Kauf eines Ethereums verfügen muss. Beträgt zum Beispiel der aktuelle Preis für Ethereum 1.000 Euro, so müsste man auch 1.000 Euro dafür bezahlen, wenn man es auf einem Marktplatz oder einer Börse kauft. Mit einem CFD benötigt man dagegen zum Beispiel nur die Hälfte oder noch weniger dieses Betrags. Wie bei jeder Spekulation sollte man sich aber darüber im Klaren sein, dass der Ethereum Kurs auch fallen kann und man dadurch Verluste erleiden kann.

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Ethereum Aktie: Gibt es so etwas?

Häufig wird im Moment auch die Frage gestellt, ob es denn so etwas wie eine „Ethereum Aktie“ gäbe. Dies ist nicht verwunderlich, denn wer sich mit Kryptowährungen nicht so gut auskennt, könnte durchaus auf den Gedanken kommen, dass es doch auch so etwas geben müsse. So haben die meisten Menschen zumindest eine ungefähre Vorstellung davon, um was es sich bei einer Aktie handelt. Daher ist die Frage nach einer „Ethereum Aktie“ durchaus nachvollziehbar. Allerdings lautet die Antwort auf diese Frage: Nein, es gibt keine Ethereum Aktie. Allerdings kann man selbstverständlich auch ohne „Aktien“ mit Ethereum handeln und von der Kursentwicklung profitieren. Dem Aktienhandel am nächsten kommt dabei wahrscheinlich der bereits besprochene Kauf von Ethereum an einer Börse für Kryptowährungen. Dort kann man eine bestimmte Menge an Ethereum erwerben. Zum Aufbewahren des Ethereums benötigt man dann eine sogenannte Wallet, sprich einen „digitaler Geldbeutel“. Solche Wallets gibt es in verschiedenen Ausführungen. Grundsätzlich zu unterscheiden sind dabei Cold Wallets von Hot Wallets. Letztgenannte sind mit dem Internet verbunden und daher prinzipiell unsicherer, da immer die Möglichkeit besteht, dass Hacker es schaffen, auf die Wallet zuzugreifen. Wir empfehlen daher, den Großteil seiner Kryptowährungen in Cold Wallets aufzubewahren, da diese nicht mit dem Internet verbunden sind. Solche Cold Wallets können dann zum Beispiel sogenannte Hardware Wallets sein: Diese sind ähnlich wie ein USB Stick aufgebaut und die Daten werden darauf in verschlüsselter Form abgespeichert. Wer daher eine längerfristige Strategie verfolgt, der sollte Ethereum bei einer Börse kaufen und es dann auf einer Hardware Wallet abspeichern. Dies ist in etwa so, wie wenn man sich Gold kauft und es dann zu Hause in seinem Tresor lagert. Irgendwann in der Zukunft kann man es dann verkaufen, nachdem sich der Kurs weit genug in die gewünschte Richtung entwickelt hat.

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Zukünftig Ethereum ETF?

Allerdings ist es nicht jedermanns Sache, sich tiefergehender mit Kryptowährungen auseinanderzusetzen. Manch einem scheint der Kauf von Ethereum auch zu kompliziert zu sein. Allein schon der Punkt, dass man sich um die Aufbewahrung des Ethereums in einer Wallet selbst kümmern muss (siehe oben), schreckt viele Menschen ab. Ideal wäre es daher für diese Art von Anlegern, wenn sich ihre Bank um diese Angelegenheiten kümmern würde. Man würde dann einfach seinem Bankberater den Auftrag erteilen, eine bestimmte Menge an Ethereum zu erwerben und man müsste sich selbst um nichts kümmern. Um erneut den Gedanken einer „Ethereum Aktie“ aufzugreifen: Es müsste eine Art Ethereum Fonds geben, an dem man einfach Anteile erwerben könnte. In der Tat wurde dies bereits bei einer anderen Kryptowährung, nämlich dem Bitcoin (Symbol BTC), versucht: So war geplant, einen Bitcoin ETF zu erschaffen. ETFs (Englisch „Exchange Traded Funds“) kann man sich wie einen Aktienfonds vorstellen. Allerdings bieten sie im Vergleich zu einem „normalen“ Fonds verschiedene Vorteile: Ein ETF auf den Dax bildet zum Beispiel den Deutschen Aktienindex ab. Es ist daher nicht erforderlich, dass ein Fondsmanager selbst aktiv entscheidet, welche Aktien er kauft oder verkauft. Überhaupt haben Aktienindices wie der Dax häufig eine bessere Performance als ein aktiv gemanagter normaler Aktienfonds. Auch werden ETFs direkt an der Börse gehandelt. Es ist daher nicht verwunderlich, dass sie sich auch bei Privatanlegern einer steigenden Beliebtheit erfreuen. Allerdings gibt es den Bitcoin ETF derzeit noch nicht – jedoch dürfte dies nur noch eine Frage der Zeit sein. Im „Schlepptau“ werden dann vermutlich auch ETFs auf weitere Kryptowährungen wie Ethereum entstehen.

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Ethereum Finanzen: Ethereum ETN und Ethereum Zertifikat

Eng verbunden mit dem Thema ETFs sind auch sogenannte ETNs sowie Ethereum Zertifikate. ETN steht dabei für „Exchange Traded Notes“. Bei ihnen handelt es sich um Schuldverschreibungen einer Bank, welche an der Börse gehandelt werden. Dies klingt im ersten Moment etwas kompliziert. Im Endeffekt kann man sich ETNs aber wie ETFs vorstellen. Allerdings besteht ein sehr wichtiger Unterschied: Da bei ETNs eine Bank beteiligt ist, trägt man als Anleger auch das Konkursrisiko der Bank. Bevor man sich daher zu einer Investition in ETNs entscheidet, sollte man sich genau überlegen, ob man dieses Risiko wirklich tragen möchte. Wir empfehlen daher, sich das Ethereum besser direkt an einer Börse für Kryptowährungen zu kaufen (siehe oben) und es dann sicher in einer Cold Wallet aufzubewahren. Im Endeffekt muss aber jeder Anleger selbst entscheiden, auf welche Art und Weise er investieren möchte. Eng verwandt mit den ETNs sind auch Ethereum Zertifikate: Auch bei diesen handelt es sich um Schuldverschreibungen der Bank. Daher haften ihnen die gleichen Nachteile wie den ETNs an.

Generell empfehlen wir, das Portfolio möglichst stark zu diversifizieren. Man sollte daher nicht nur in Kryptowährungen investieren, sondern zum Beispiel auch in Aktien und Gold. Wer über die entsprechenden Möglichkeiten verfügt, kann sein Geld natürlich auch in Immobilien anlegen. Auch innerhalb der Kryptowährungen bietet es sich an, auf verschiedene digitale Währungen zu setzen. Zum Beispiel kann man zum einen auf die sehr bekannten digitalen Währungen wie Ethereum und Bitcoin setzten. Einen kleineren Teil seines Kapitals kann man dann aber auch in exotische Kryptowährungen investieren. Bei diesen ist unseren Erfahrungen nach sowohl die Gewinnchance, als auch das Verlustrisiko größer.

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Fazit: Ethereum am besten an einer Börse für Kryptowährungen erwerben

Depot TestEs hat sich gezeigt, dass es verschiedene Möglichkeiten gibt, um mit Ethereum zu handeln. Eine „Ethereum Aktie“ gibt es dabei zwar nicht, allerdings stehen Möglichkeiten zur Verfügung, welche dem Handeln mit Aktien sehr nahe kommen. So kann man sich auf einer Börse für Kryptowährungen eine bestimmte Menge an Ethereum kaufen. Um die Aufbewahrung der Kryptowährung in einer Wallet muss man sich dabei allerdings selbst kümmern. Dies mag einigen Anlegern als zu aufwendig erscheinen. Allerdings bietet diese Vorgehensweise den Vorteil, dass man unabhängig von einer Bank agieren kann. Vor allem bei ETNs und Ethereum Zertifikaten trägt man nämlich das Insolvenzrisiko der Bank. Es macht daher unserer Meinung nach Sinn, sich etwas tiefer mit Kryptowährungen zu beschäftigen und dann das Ethereum lieber selbst zu kaufen. Da gerade Kryptowährungen hohe Kursschwankungen aufweisen, sollte man nur einen geringen Teil seines Vermögens in Ethereum investieren.

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Ethereum Calculator 2018 » Den potentiellen Gewinn beim Mining berechnen

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Wenn man Menschen auf der Straße fragt, welches für sie das herausragenste Merkmal bei einer Kryptowährung wie Ethereum ist, so wird ein Großteil der Befragten antworten, dass man digitale Währungen selbst schürfen (Englisch „Mining“) kann. Es ist daher nicht verwunderlich, dass der Mining Boom nach wie vor ungebrochen ist. Schon an dieser Stelle sei erwähnt, dass man nicht jede Kryptowährung selbst schürfen kann. Wie profitabel das Mining aber tatsächlich heutzutage noch ist, wird Inhalt des folgenden Artikels sein. Auch werden wir darauf eingehen, wie man mit Hilfe eines Ethereum Calculators den möglichen Gewinn durch das Mining errechnen kann.

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Was sind Kryptowährungen wie Ethereum?

Bevor es an das Minen geht, sollte man aber genau darüber Bescheid wissen, um was es sich bei Kryptowährungen wie Ethereum überhaupt handelt. Anders als „normales“ Geld wie Euro oder US Dollar werden Kryptowährungen nicht von einer zentralen Stelle ausgegeben. Für den Euro übernimmt diese Aufgabe die Europäische Zentralbank und in den USA die sogenannte Fed („Federal Reserve“). Kryptowährungen basieren hingegen auf einem bestimmten Algorithmus. Eines ihrer wichtigsten Merkmale ist es, dass sie dezentral sind. Das bedeutet, dass es nicht nur einen Server gibt, welcher die Rolle einer „Zentralbank“ übernimmt. Vielmehr besteht das Wesen einer Kryptowährung gerade darin, auf ein weltweites Netzwerk an Servern verteilt zu sein. Dies war auch der tragende Gedanke bei der Entwicklung von Kryptowährungen: Anonyme Nutzer im Internet sollten in die Lage versetzt werden, sich gegenseitig Geld zu senden. Dies sollte ohne eine Dritte Stelle (eine Bank) geschehen. Bereits in den neunziger Jahren des vergangenen Jahrtausends wurden daher Versuche unternommen, ein derartiges digitales Geldsystem zu schaffen. Allerdings war die Technik erst im Jahre 2009 so weit, ein solches System umzusetzen, welches tatsächlich auch funktionierte. Die erste und bekannteste Währung war dabei Bitcoin. Aufgrund des Erfolgs dieser digitalen Währung haben sich in den nachfolgenden Jahren viele weitere sogenannte alternative Coins (altcoins) herausgebildet. Zu den bekanntesten zählen:

  • Ethereum (Symbol: ETH)
  • Bitcoin Cash (Symbol: BCC)
  • IOTA (Symbol: IOT)
  • Ripple (Symbol: XRP)
  • Dash (Symbol: DASH)
  • Litecoin (Symbol: LTC)

Ethereum ist dabei nach Bitcoin die zweit beliebteste Währung. Wie sich im Verlaufe des Artikels noch zeigen wird, verfügt es dabei um weit mehr Funktionen als das bloße Bezahlen.

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Wie funktionieren digitale Währungen?

Eine der Hauptschwierigkeiten bei der Entwicklung von Kryptowährungen war das Thema Sicherheit. Denn wie kann man sicherstellen, dass sich anonyme Internetnutzer, die sich Geld senden wollen, sich auch ehrlich zueinander verhalten? Ein großes Problem war dabei das sogenannte „double spend“ Problem: Man bezahlt mit einer Coin zweimal. Dies war die Geburtsstunde der sogenannten Blockchain. Die Idee dahinter ist verblüffend einfach: Alle Transaktionen, die durchgeführt werden, werden wie in einem großen Buchhaltungssystem abgespeichert. Dabei wird immer eine bestimmte Menge an Transaktionen zusammengefasst und diese dann in einem Block gespeichert. Sobald ein Block voll ist, wird ein neuer Block erstellt. Das Besondere an diesem System ist, dass alle Blöcke miteinander verbunden sind. Vereinfacht ausgedrückt geschieht dies dadurch, dass für jeden Block eine Prüfsumme erstellt wird. Dieses Verfahren wird auch bei Kontonummern eingesetzt: Alle Nummern müssen zusammen eine bestimmte Summe ergeben. Auf diese Weise wird versucht, Tippfehler zu bemerken. Dieses Verfahren wird in einer sehr komplexen Art und Wiese auch bei den Blöcken angewandt. Da die Blöcke fortlaufend aneinandergereiht werden, entsteht im Laufe der Zeit eine immer länger werdende Kette von Blöcken, besser bekannt als Blockchain (Englisch „chain“ = Kette).

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Wie funktioniert das Mining von Kryptowährungen?

Das System der Blockchain ist dabei so aufgebaut, dass es Rechenaufwand erfordert, um einen neuen Block zu erstellen. Man kann sich dies wie ein sehr schwieriges mathematisches Puzzle vorstellen. Wer dabei als erstes einen neuen Block entdeckt, der erhält für die Zur Verfügung Stellung von Rechenleistung eine Coin als Belohnung. Bei Bitcoin ist dies ein Bitcoin, bei Ethereum ist dies hingegen ein Ether. Anders als Bitcoin ist Ethereum nämlich nicht nur eine Technologie zum Senden und Empfangen von digitalem Geld. Vielmehr bietet Ethereum eine Vielzahl weiterer Anwendungsmöglichkeiten. Eine davon ist eine Bezahlfunktion, wobei das Geld hier als „Ether“ bezeichnet wird. Da dies den allermeisten Menschen jedoch nicht bekannt ist, wird Ethereum im allgemeinen Sprachgebrauch als Synonym für Ether verwendet.

Auch ein weiterer Punkt wird von den meisten Menschen missverstanden: Wie gezeigt, kann man sich die Coins selbst nicht schürfen. Vielmehr erhält man Coins als „Bezahlung“ für die Zur Verfügung Stellung von Rechenleistung für das Finden neuer Blöcke. Wie passt aber diese Aussage mit der Tatsache zusammen, dass die Anzahl von Coins in Bitcoin und Ethereum begrenzt ist (bei Bitcoin zum Beispiel 21 Millionen Stück)? Denn diese Begrenztheit ist ein weiteres wichtiges Merkmal der meisten Kryptowährungen. Auf diese Weise soll verhindert werden, dass eine beliebig große Anzahl von Coins erstellt werden kann, was zu Inflation führen würde. Die Lösung für dieses Problem besteht daher darin, dass man ab einem gewissen Punkt für das Finden neuer Blöcke keine Coins mehr erhalten wird, vielmehr wird man als Gegenleistung dann eine bestimmte Gebühr (Englisch „fee“) erhalten. Noch ist dieser Punkt allerdings nicht erreicht, deshalb werden wir im Folgenden genauer auf das eigentlich Mining eingehen.

Ethereum Mining – Welche Möglichkeiten gibt es?

Wie oben beschrieben, benötigt man für das Finden von neuen Blöcken Rechenleistung. Wie sich zeigen wird, haben sich die Anforderungen an die erforderliche Hardware im Laufe der Jahre stark verändert.

Mining mit einem normalen PC

So war es im Jahre 2009 bei der Entstehung von Bitcoin noch für jedermann möglich, mit Hilfe eines normalen PCs am Miningprozess teilzunehmen. Allerdings ist der Algorithmus von Bitcoin und Ethereum so angelegt, dass es mit der Zeit immer schwieriger wird, neue Blöcke zu finden. Schwierigkeit bedeutet in diesem Zusammenhang, dass mehr Rechenleistung erforderlich ist. Für das Mining wurden also mit der Zeit immer schnellere Prozessoren benötigt.

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Mining mit auf das Mining spezialisierter Hardware

Jedoch stieß man mit herkömmlichen Prozessoren, wie man sie von Intel oder AMD kennt, ab einem gewissen Punkt an eine Grenze, ab der das Mining nicht mehr erfolgreich durchgeführt werden konnte. Gerade für die Kryptowährung Bitcoin wurde daher spezielle Hardware entwickelt. Diese speziellen Computer werden auch als Asics bezeichnet. Mit ihnen kann man nur das Mining betreiben und sie daher nicht als normalen PC nutzen. Dafür sind sie aber auf gerade diese Aufgabe optimiert und eignen sich daher für das Schürfen hervorragend.

Mining mit leistungsfähigen Grafikkarten

Einen anderen Weg hat man hingegen bei der Entwicklung von Ethereum eingeschlagen. Ethereum lässt sich am besten mit Hilfe von Grafikkarten minen. Man mag sich fragen, warum Grafikkarten für das Mining besser geeignet sind als Prozessoren. Dies hat den Hintergrund, dass sich der Aufbau von Prozessoren (CPUs) von Intel und AMD einerseits und Grafikkarten Prozessoren (GPUs) andererseits grundlegend voneinander unterscheiden. So sind CPUs vor allem darauf ausgelegt, möglichst viele unterschiedliche Aufgaben ausführen zu können. GPUs sind dagegen auf einen bestimmten Bereich spezialisiert. Sie haben daher weniger Einsatzbereiche als CPUs, sind in ihrer Spezialdisziplin dafür sehr viel schneller als CPUs. Gerade beim Mining von Ethereum sind sie daher erheblich schneller als normale PCs ohne eine leistungsfähige Grafikkarte. Allerdings wird auch das Mining von Ethereum mit Hilfe von Grafikkarten immer schwieriger.

Schürfen innerhalb eines Mining Pools

Aus diesem Grund haben sich die sogenannten Mining Pools entwickelt. In diesem Fall betreibt man das Mining nicht für sich alleine, sondern man schließt sich einem größeren Verbund an. In einem solchen Verbund ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass neue Blöcke gefunden werden. Der Gewinn wird dann unter den Mitgliedern des Pools verteilt. Der Betreiber des Mining Pools erhält für seine Dienstleistungen (Infrastruktur) ebenfalls eine Gebühr von den einzelnen Minern. Insgesamt ist das Schürfen auf diese Weise eine gute Möglichkeit für private Anwender, um Ethereum zu erhalten. Zwar fällt eine gewisse Gebühr für den Pool an, jedoch steigt die Wahrscheinlichkeit ganz erheblich, dass neue Blöcke auf diese Weise entdeckt werden.

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Ethereum Calculator: Den potentiellen Gewinn beim Mining berechnen

Wenn man sich dazu entschieden hat, dass Mining von Ethereum einmal auszuprobieren, sollte man  vorab abklären, wie viel Gewinn man durch das Mining erzielen kann. Am einfachsten benutzt man dafür einen der zahlreichen Ethereum Calculators bzw. Ethereum Rechner. Dies sind Webseiten, auf denen man seine Hardware und Stromkosten eintragen kann und dann sofort erfährt, wie viel Ethereum man unter diesen Voraussetzungen schürfen kann. Solche Rechner findet man am einfachsten über eine Suchmaschine, etwa über die Eingabe von „ethereum euro rechner“. Entscheidend ist dabei vor allem eine Kennzahl: die sogenannte Hashing Power. Je höher diese Zahl ist, desto mehr Ethereum kann man mit der Grafikkarte schürfen. Zum Beispiel beträgt die Leistung der beliebten AMD Radeon 580 Grafikkarte ungefähr 25 MH/s (Megahashes pro Sekunde). Setzt man zwei Grafikkarten ein, so verdoppelt sich dieser Wert auf 50 MH/s. Der weitere wichtige Faktor beim Mining sind die Leistungsaufnahme und die Stromkosten. Denn durch das Mining verbraucht eine Grafikkarte viel Strom. Je höher daher der Strompreis ist, desto höhere Kosten schmälern im Endeffekt den Gewinn beim Mining. Es ist daher nicht verwunderlich, dass das Mining vor allem in Ländern mit niedrigen Energiekosten betrieben wird. Wichtig ist zudem, wie hoch der aktuelle Kurs von Ethereum steht. Denn je höher dieser ist, desto mehr Geld (Euro bzw. US Dollar) erhält man durch den späteren Verkauf seines geschürften Ethereums. Nicht vernachlässigen sollte man auch die Frage, wie viel Geld man für die entsprechende Grafikkarten zum Minen investieren muss. Interessant ist in diesem Zusammenhang vor allem die Frage, ab wann sich die Investition amortisiert haben wird (ab wann man daher die Kosten für die Grafikkarten durch das Mining erwirtschaftet hat).

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Alternativen um mit Ethereum Geld zu verdienen

Vielleicht wird man aber durch einen Ethereum Calculator auch feststellen, dass das Mining für einen selbst keine lukrative Option ist. Dies bedeutet aber nicht, dass man nicht auf andere Weise vom aktuellen Boom der Kryptowährungen wie Ethereum profitieren kann. Denn anstelle Coins selbst zu Minen, kann man auch einfach mit bereits bestehenden Coins handeln. Denn Ethereum kann man ähnlich wie eine Aktie traden. Um Ethereum zu erwerben, gibt es vor allem die drei folgenden Möglichkeiten:

  • Marktplätze für Kryptowährungen
  • Börsen (Exchange) für Ethereum
  • Broker für Kryptowährungen

Auf Marktplätzen und Börsen kann man Ethereum von Verkäufern erwerben. Die erfolgt ähnlich wie der Kauf von Aktien an einer Börse. Der Unterschied zwischen Marktplätzen und Börsen für Kryptowährungen liegt darin begründet, dass der Handel auf einer Börse in der Regel schneller abläuft. Denn hier handeln die Käufer und Verkäufer nicht untereinander, sondern der Handel findet über den Börsenbetreiber statt. Noch schneller erfolgt der Handel bei Brokern für Kryptowährungen. Hier wird der Handel meistens über sogenannte CFDs realisiert. Der ein oder andere kennt dies vermutlich schon vom Handel mit Aktien, Währungen und Aktienindices.

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Gerade zu Beginn sollte man allerdings sehr vorsichtig mit Ethereum handeln. Denn unseren Erfahrungen nach unterliegen gerade Kryptowährungen hohen Kursschwankungen. Dies kann sehr vorteilhaft sein, im Falle von fallenden Kursen kann dies aber auch zu hohen Verlusten führen. Es ist daher empfehlenswert, sich tiefer mit der Materie zu befassen und nicht zu viel Geld für den Handel zu investieren. Sobald man dann eine funktionierende Strategie für sich entdeckt hat, kann man dann langsam sein Risiko erhöhen.

Fazit: Ethereum Calculator nutzen, um damit den potentiellen Gewinn beim Mining zu berechnen

Insgesamt hat sich gezeigt, dass man, bevor man mit dem Mining beginnt, vorab mit Hilfe eines Ethereum Rechners herausfinden sollte, wie viel Geld man mit dem Schürfen verdienen kann. Denn nur so kann man sicherstellen, dass sich die Investition in teure Hardware wie Grafikkarten im Endeffekt auch rentieren wird. Berücksichtigen sollte man dabei, dass das Mining an sich immer schwieriger wird. Dies liegt, wie gezeigt, darin begründet, dass die zu lösenden mathematischen Aufgaben immer rechenintensiver werden. Man sollte daher auf jeden Fall nicht alleine Minen, sondern sich einem der großen Mining Pools anschließen. Dies führt zwar zu Gebühren, erhöht aber die Wahrscheinlichkeit erheblich, beim Schürfen überhaupt neue Blöcke zu entdecken und damit im Endeffekt Geld zu verdienen. Nicht unterschätzen sollte man auch, dass man sich in einem großen weltweiten Wettbewerb mit vielen anderen Minern befindet. Diese operieren oft aus Ländern mit viel niedrigeren Energiekosten und haben daher einen großen Wettbewerbsvorteil. Nicht außer Acht lassen sollte man daher die Möglichkeit, mit bereits existierenden Coins Geld zu verdienen: So kann man durch den Handel mit Ethereum von Kurssteigerungen profitieren. Allerdings sollte man gerade zu Beginn sehr vorsichtig agieren, da Kurse, so wie bei Aktien etc. auch, ebenfalls fallen können.

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Ethereum Preis 2018 » Wie kann sich der Ethereum Kurs in Euro entwickeln?

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Nach wie vor ist das Interesse an den Kryptowährungen ungebrochen. Auch oder gerade Ethereum (ETH) stellt hier keine Ausnahme dar. Immer mehr Menschen fragen sich deshalb, wie auch sie mit dem Handel von Ethereum Geld verdienen können. In diesem Artikel werden wir daher genauer auf diese sehr interessante Kryptowährung eingehen und insbesondere auch Möglichkeiten erörtern, wie und wo man Ethereum kaufen kann. Eine wichtige Rolle spielt dabei natürlich immer der aktuelle Ethereum Preis. Zudem werden wir erläutern, wie man den Trendhandel bei Ethereum anwenden kann. Wie sich zeigen wird, kann man die Kryptowährung genauso an der Börse handeln, wie dies zum Beispiel bei Aktienindices wie dem Dax oder wie bei Währungen wie dem Euro / US Dollar der Fall ist.

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Grundlagen von Ethereum

Bevor wir auf den Ethereum Preis eingehen, macht es Sinn, sich vorab noch einmal genauer mit der Kryptowährung zu beschäftigen.

Wie funktioniert Ethereum?

Anders als Währungen wie der Euro oder der Schweizer Franken benötigen Kryptowährungen in der Regel keine zentrale Stelle (wie zum Beispiel die Europäische Zentralbank), welche für die Ausgabe und Verwaltung der Währung verantwortlich ist. Vielmehr ist eine Kryptowährung dezentral organisiert, d. h. es wird auf ein Netzwerk an Computern zurückgegriffen, welches auf die gesamte Welt verteilt ist. Eine solche Vorgehensweise hat den Vorteil, dass es für das System insgesamt unschädlich ist, falls einer dieser Computer, warum auch immer, ausfallen sollte.

Genau wie Bitcoin basiert auch Ethereum (ebenso Ethereum Classic) auf der sogenannten Blockchain Technologie. So stellte sich bei der Entwicklung der Kryptowährungen vor allem das Problem, wie man sichere Transaktionen zwischen Internetnutzern, welche sich nicht kennen, ermöglichen konnte. Genau an dieser Stelle kommt die Blockchain ins Spiel: Diese kann man sich wie ein riesiges Buchhaltungssystem vorstellen, in welches sämtliche Transaktionen eingetragen werden. Die Blockchain ist dabei unveränderlich, so dass in der Vergangenheit getätigte Transaktionen nicht nachträglich geändert werden können. Dies erhöht die Sicherheit von Kryptowährungen. Die einzelnen Transaktionen werden dabei in Blöcken gebündelt, so lange, bis ein Block voll ist. Sodann wird mit einem neuen Block weitergearbeitet. Daher ergibt sich auch der Name Blockchain: Eine Aneinanderreihung von Blöcken (Englisch „chain“ = Kette).

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Wie funktioniert das Ethereum Mining?

Im Zusammenhang mit Kryptowährungen wird auch häufig das Stichwort Mining genannt. Die meisten Menschen verstehen darunter, dass man sich zum Beispiel seine Ethereum Coins selber schürfen kann. Diese Aussage ist aber nur bedingt richtig: Um neue Blöcke für die Blockchain zu erstellen, bedarf es Rechenleistung. Man kann sich dies am besten wie ein sehr großes mathematisches Puzzlespiel vorstellen. Wer sich am Finden neuer Blöcke als Miner mit seinem Computer beteiligt und tatsächlich einen neuen Block findet, der wird dafür mit einem Ethereum bezahlt. Allerdings ist dieses Mining in den letzten Jahren immer schwieriger geworden. So benötigt man zum Beispiel für das Mining von Ethereum schnelle und vor allem auch teure Grafikkarten. Man steht dabei leider in Konkurrenz zu Firmen, welche sich darauf spezialisiert haben, Ethereum zu schürfen. Diese haben durch ihre Größe daher Vorteile beim Einkauf der Hardware. Auch operieren sie oftmals aus Ländern heraus, in denen die Energiekosten viel niedriger sind als in Deutschland. Das Mining verbraucht nämlich sehr viel Strom. Je nach aktuellem Ethereum Preis macht es daher für den Privatanwender immer weniger Sinn, selbst zu Minen. Unseren Erfahrungen nach ist es oft profitabler, wenn man mit bereits vorhandenen Coins handelt. Sprich man kauft sich Ethereum Coins und spekuliert auf einen steigenden Ethereum Preis. Diesen Handel kann man sich wie das Trading mit einer Aktie vorstellen. Wie und wo man Ethereum dabei am besten kaufen kann, werden wir im nächsten Abschnitt erklären.

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Ethereum kaufen: Welche Möglichkeiten gibt es?

Wie gezeigt, macht es für viele Anwender heutzutage mehr Sinn, mit bereits vorhandenem Ethereum zu handeln, anstelle selbst am Mining Prozess teilzunehmen. Ethereum kaufen kann man dabei vor allem auf die folgenden drei Möglichkeiten:

  • Verwendung eines Ethereum Marktplatzes
  • Nutzung einer Börse für Kryptowährungen („Exchange“)
  • Verwendung eines Brokers, welcher auch Kryptowährungen für den Handel anbietet

Ethereum über einen Marktplatz erwerben

Die älteste Form des Handels von Kryptowährungen findet auf sogenannten Marktplätzen statt. Auf diesen Plattformen treffen sich Verkäufer und Käufer von Ethereum und weiteren Kryptowährungen, die dann gemeinsam einen Ethereum Preis aushandeln. Dabei findet der Handel nur zwischen den Verkäufern und den Küfern statt. Der Betreiber des Marktplatzes stellt dabei nur die Plattform zur Verfügung. Dies hat zur Konsequenz, dass Transkationen auf solchen Marktplätzen oftmals viel Zeit in Anspruch nehmen (bis zu mehreren Tagen). Denn bevor der Verkäufer dem Käufer das Ethereum sendet, muss der Käufer seinerseits erst das Geld an den Verkäufer senden. Einige Marktplätze haben daher versucht, das Problem der langen Transaktionszeiten mit Hilfe eines sogenannten „Express Handels“ zu lösen: In diesem Fall kooperiert der Marktplatz mit einer Bank. Um allerdings am Express Handel teilnehmen zu können, muss man bei der Bank ein neues Girokonto eröffnen. Auf diese Weise laufen dann die Transaktionen unserer Erfahrung nach wirklich schneller ab. Allerdings möchte nicht jeder ein zusätzliches Girokonto bei einer neuen Bank eröffnen. Als Alternative kann man daher auch auf den sogleich zu behandelnden Börsen für Kryptowährungen handeln.

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Ethereum kaufen auf einer Börse für Kryptowährungen („Exchange“)

Im Unterschied zu Marktplätzen stellt der Betreiber einer Börse nicht lediglich eine Plattform für die Käufer und Verkäufer zur Verfügung. Vielmehr findet hier der Handel nicht direkt zwischen den Käufern und Verkäufern statt, vielmehr erfolgen die Transaktionen über den Börsenbetreiber. Dies hat zur Folge, dass die Transaktionen hier schneller ablaufen, als dass das in der Regel auf Marktplätzen der Fall ist. Erforderlich ist allerdings, dass man bei der entsprechenden Börse ein Kundenkonto eröffnet und dann auch Geld auf dieses Konto einzahlt. Dieses Geld kann dann sofort für den Handel verwendet werden. Bei der Auswahl einer solchen Börse sollte man auf verschiedene Punkte Wert legen. So erhöht es die Sicherheit, wenn ein Anbieter ein sogenanntes Zwei Faktoren Verfahren für die Autorisierung von Transaktionen anbietet. In einem solchen Fall bekommt man vor jeder Transaktion einen Code auf sein Mobiltelefon gesendet. Diesen muss man dann auf der Plattform eingeben, sonst wird die entsprechende Aktion nicht ausgeführt. Zudem sollte man darauf achten, dass die Börse auf einen guten Kundensupport wert legt. Wer zum Beispiel nicht fließend Englisch spricht, wird sich darüber freuen, wenn der Kundenberater einem auch auf Deutsch weiterhelfen kann. Überhaupt ist es ein gutes Zeichen, wenn neben dem Support per E-Mail auch eine Kontaktmöglichkeit per Telefon besteht. Denn unserer Erfahrung nach lassen sich auf diese Weise Probleme oft einfacher und vor allem schneller lösen. Wer nicht nur mit Ethereum handelt, sollte zudem darauf achten, dass die Börse auch weitere Kryptowährungen für den Handel anbietet.

Nutzung eines Brokers für den Handel mit Ethereum

Noch schneller kann mit Ethereum bei Brokern gehandelt werden, welche auch den Handel mit Kryptowährungen anbieten. Realisiert wird der Handel dabei in der Regel über sogenannte CFDs. Solche CFDs kennen viele wahrscheinlich schon vom Handel mit Aktienindices wie dem Dax oder Währungen wie dem Euro / US Dollar. Kennzeichnend für den CFD Handel ist, dass man dabei das zu handelnde Produkt (z. B. einen Dax) nicht wirklich kauft bzw. verkauft. Der Trade finden dagegen ausschließlich zwischen einem selbst und dem Broker statt. Dies ist aber im Ergebnis unbeachtlich, denn wenn man mit seiner Position Gewinn macht, dann bekommt man das Geld einfach von seinem Broker ausbezahlt. Genau so verhält es sich dann im Verlustfall. Der Vorteil von CFDs besteht darin, dass man auch mit relativ kleinen Kontogrößen handeln kann. Einige Broker bieten zum Beispiel den Handel bereits ab einer Einzahlung von 100 oder 200 Euro an. Bei einem Ethereum Preis von 1.000 Euro müsste man aber mindestens 1.000 Euro aufwenden, um ein Ethereum zu kaufen. Dagegen kann man durch CFDs schon mit wenigen hundert Euro traden und so vom Handel mit Ethereum profitieren. Schon an dieser Stelle möchten wir allerdings darauf hinweisen, dass man sich, bevor man mit dem Handel beginnt, genauer mit dem Trading beschäftigen sollte. Auch sollte man gerade zu Beginn nur mit kleinen Positionsgrößen handeln. Je besser der Handel dann funktioniert, desto mehr Geld kann man investieren.

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Ethereum Preis und Ethereum Kurs Prognose

Wer mit Ethereum handeln möchte, für den stellen sich in der Regel mehrere Fragen: Zum Beispiel ist es wichtig zu wissen, wie hoch gerade der aktuelle Ethereum Euro Kurs ist. Diesen findet man am besten über eine Suchmaschine durch die Eingabe von „ethereum euro“, „ethereum to euro“ oder „ethereum to eur“. Zudem sollte man sich darüber im Klaren sein, wie seine Strategie für den Handel aussieht. Wichtig ist dabei vor allem zu wissen, ob es sich um eine langfristige Strategie handelt oder ob man mit Ethereum eher Day Trading betreiben möchte, d. h. in der Regel jeden Tag aktiv mehrere Positionen kaufen und verkaufen möchte. Denn von dieser Strategie hängt es ab, ob man Ethereum auf einer Börse für Kryptowährungen kauft oder ob man für das Day Trading lieber bei einem Broker mit CFDs handelt.

Welche Faktoren wirken sich auf den Ethereum Preis aus?

Eine interessante Frage ist auch, welche Dinge sich überhaupt auf den Ethereum Preis auswirken. Wie zum Beispiel bei Aktien auch können dies natürlich auch bei Kryptowährungen Nachrichten sein. Wenn zum Beispiel auf einmal bei Ethereum Reddit oder einer anderen News Seite steht, dass eine stärke Nachfrage bei Ethereum erwartet wird, so kann dies ein Grund dafür sein, dass der Ethereum Coin danach zu steigen beginnt. Allerdings ist der Handel aufgrund von News immer eine etwas schwierige Angelegenheit. Denn im Nachhinein findet sich meistens immer eine nachvollziehbare Erklärung, warum sich der Ethereum Preis so und nicht anders entwickelt hat. Unseren Erfahrungen nach funktionieren daher vor allem Strategien gut, welche dem Trend folgen.

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Trendhandel bei Ethereum anwenden

Dabei ist zunächst die Frage zu beantworten, was man überhaupt unter einem Trend versteht. Am besten erklärt sich dies anhand eines Beispiels: Angenommen, der Ethereum Preis beträgt 100 Euro. Daraufhin beginnt der Kurs auf 200 Euro zu steigen. Käufer, die Ethereum zuvor zu einen niedrigerem Preis gekauft haben, beginnen nun, ihre angelaufenen Gewinne zu realisieren, sprich sie verkaufen ihre Positionen. Der Preis ergibt sich an der Börse bekanntermaßen durch Angebot und Nachfrage. Durch die Verkäufe beginnt nun das Angebot zu groß zu werden, daher beginnt der Ethereum Kurs zu fallen. Nehmen wir an, der Ethereum Preis fällt auf diese Weise auf 150 Euro. Auf diesem Preisniveau beginnen die Käufer wieder, dass nun günstigere Ethereum zu kaufen. Daher beginnt der Kurs wieder zu steigen, diesmal sogar über das alte Hoch bei 200 Euro hinaus. Mit dem Anstieg auf über 200 Euro liegt auch ein Trend vor. Trends haben dabei die Eigenschaft, dass sie sich fortsetzen. Dies gilt natürlich nicht unendlich, aber trotzdem ist es eine erfolgreiche Strategie, wenn man sich beim Handel von Ethereum an einem solchen Trend orientiert. Da man nie sicher weiß, wie lange sich ein Trend fortsetzen wird, kann man auch nur schwer Prognosen darüber abgeben, wie hoch der Kurs noch steigen wird. Mit der Zeit wird man aber mit dem Handel vertrauter werden und dann auch leichter Trends erkennen können und diese auch gewinnbringend handeln können. Anfangs sollte man aber auf keinen Fall zu viel Geld riskieren. Denn Kurse können an der Börse nicht nur steigen, sondern bekanntermaßen auch schnell fallen.

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Fazit: Auch beim Trading von Ethereum macht der Trendhandel Sinn

In unserem Artikel hat sich gezeigt, dass es verschiedene Möglichkeiten gibt, um Ethereum zu handeln: Auf Marktplätzen für Kryptowährungen, auf Börsen und bei Brokern, welche den CFD Handel mit Kryptowährungen anbieten. Für welche dieser Möglichkeiten man sich entscheidet, hängt dabei vor allem von der individuellen Strategie ab: Wer sehr kurzfristig handeln möchte, für den eignen sich vor allem CFD Broker. Bei diesen finden die Transaktionen sehr schnell statt und auch die Transaktionskosten sind in der Regel gering. Insgesamt empfehlen wir, eine Strategie auszuwählen, welche darauf ausgelegt ist, dem Trend zu folgen. Gerade zu Beginn sollte man jedoch darauf achten, nur sehr wenig Geld zu riskieren. Mit der Zeit wird man dann automatisch sicherer beim Trading werden und kann dann auch größere Positionen eingehen. In jedem Fall ist es eine gute Idee, zunächst ein Demokonto bei einem Broker zu eröffnen und dort zu trainieren, bevor man mit echtem Geld tradet. In der Regel ist ein solches Demokonto kostenlos und kann über mehrere Wochen hinweg benutzt werden.

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Ethereum Wallet 2018 » Welche Arten von digitalen Wallets gibt es?

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Die Kryptowährung Ethereum erfreut sich nach wie vor sehr großer Beliebtheit. Daher ist auch die Nachfrage nach digitalen Wallets zur Speicherung der Kryptowährung immer noch hoch. Es macht daher Sinn, sich die Möglichkeiten, Ethereum aufzubewahren, im folgenden Artikel genauer anzusehen. Eine Ethereum Wallet ist dabei meistens sehr schnell und einfach erstellt. Dies trifft vor allem auf den Fall zu, dass man eine sogenannte Online Wallet benutzt (dazu später mehr). Eine wichtige Rolle spielt dabei aber auch die Frage, wie sicher eine Wallet ist. Auch zu dieser Frage werden wir im Folgenden genauer Stellung beziehen.

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Ethereum Wallet erstellen – Wozu benötigt man eine Ethereum Wallet?

Genauso wie man für „normales“ Geld wie Euro oder US Dollar einen Geldbeutel benötigt, so ist auch für die Aufbewahrung von Kryptowährungen wie Ethereum eine digitale Brieftasche („Wallet“) erforderlich. Allerdings funktionieren digitale Wallets anders: Denn die Kryptowährung wird hier nicht in der Wallet selbst aufbewahrt. Dies resultiert aus dem Aufbau von Ethereum selbst, welcher im sogenannten Ethereum White Paper festgelegt ist. Vielmehr ist derjenige der Eigentümer eines bestimmten Betrages an Ethereum, wer über die entsprechenden Public und Private Keys verfügt. Dabei handelt es sich um längere Zeichenfolgen. Der Public Key ist dabei mit einer E-Mail Adresse vergleichbar, an welche Geld gesendet werden kann. Der Private Key stellt dagegen das Passwort dar, um auf das Postfach bzw. die Wallet zuzugreifen. Nur wer daher über den Private Key verfügt, kann über die Kryptowährung verfügen. Es ist daher sehr wichtig, diesen Key möglichst sicher aufzubewahren. Dazu kann man die folgenden Arten von Wallets benutzen:

  • Online Wallets (Hot Wallet)
  • Software Wallet (Hot Wallet)
  • Hardware Wallet (Cold Wallet)
  • Paper Wallet (Cold Wallet)

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Online Wallets (Hot Wallet)

Die einfachste und schnellste Möglichkeit, eine Wallet zu erstellen, besteht darin, eine der zahlreichen Online Wallets zu benutzen. Allerdings hat sich unseren Erfahrungen nach gezeigt, dass es sich hierbei auch um die riskanteste Art und Weise handelt, seine Kryptowährungen wie Ethereum aufzubewahren. Insgesamt kann man sich die unterschiedlichen Arten einer Ethereum Wallet unter den folgenden Gesichtspunkten anschauen:

  • Wie einfach ist die Wallet zu benutzen?
  • Eignet sich die Wallet dazu, um damit im Alltag einzukaufen bzw. zu bezahlen?
  • Ist eine Wallet kostenlos?
  • Wie sicher ist eine Wallet?

Ethereum Wallet online – Wie funktionieren Online Wallets?

Zunächst ist aber die Frage zu beantworten, wie eine Ethereum online Wallet überhaupt funktioniert. Wie der Name schon vermuten lässt, befindet sich diese Art von Wallet nicht beim Benutzer selbst. Vielmehr gibt es eine Reihe von Webseiten, welche diesen Service eines „digitalen Geldbeutels“ anbieten. Dabei verfügen solche Online Wallets über eine Reihe von Vorteilen: Die Wallet ist in der Regel sehr schnell einsatzbereit. So erfolgt die Erstellung eines neuen Accounts meistens sehr schnell und unkompliziert. Zudem sind solche Online Wallets sehr häufig kostenlos. Außerdem eignen sich diese Art von Wallets hervorragend als digitales „Girokonto“: Die Bezahlung in Kryptowährungen wie Bitcoin oder Ethereum wird heutzutage von immer mehr Online Shops angeboten. Um dann möglichst schnell auf seine digitalen Währungen zugreifen zu können, sind online Wallets ideal. Denn sie sind als Hot Wallet permanent mit dem Internet verbunden und daher grundsätzlich auch jederzeit verfügbar. Jedoch haben Online Wallets, wie bereits angedeutet, leider einen großen Nachteil: Wie sich im Folgenden zeigen wird, betrifft dies das Thema Sicherheit.

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Wie sicher sind Online Wallets?

So stellt der Vorteil der permanenten Verbindung mit dem Internet von online Wallets auch gleichzeitig ihren größten Nachteil dar. Denn die Public Keys und Private Keys werden in diesem Fall beim Anbieter der Online Wallet gespeichert. Dies kann aus zweierlei Gründen problematisch sein: Erstens ist man darauf angewiesen, dass der Anbieter der Wallet sorgsam mit den anvertrauten Keys umgeht. Zweitens besteht durch die permanente Internetverbindung die Gefahr, dass Hacker in den Besitz der Keys gelangen. Sollte man daher generell auf den Einsatz einer Ethereum online Wallet verzichten? Die Antwort lautet nein: Denn Online Wallets eignen sich, wie gezeigt, hervorragend dazu, Geschäfte des täglichen Bedarfs zu tätigen.

Tipp: Unsere Empfehlung lautet daher, sein Vermögen an Ethereum auf mehrere Wallets zu verteilen. Den Großteil sollte man dabei in Cold Wallets (siehe unten) lagern, um dadurch die Sicherheit zu erhöhen. Ein kleiner Teil kann sich dann auf einer Online Wallet befinden. Auf diese Weise kann man die genannten Vorteile einer Online Wallet nutzen und gleichzeitig die Risiken senken.

Software Wallets (Hot Wallet)

Auch bei den beliebten Software Wallets handelt es sich um Hot Wallets. Daher gelten die angesprochenen Vor- und Nachteile in ähnlicher Art und Weise auch für diese Art von Wallets.

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Wie funktionieren Software Wallets?

Anders als bei Online Wallets werden die Keys bei Software Wallets allerdings nicht auf Online Servern gespeichert, sondern auf dem Computer, Smartphone oder Tablet des Benutzers. Zur Benutzung einer solchen Wallet ist es daher erforderlich, sich die Wallet von der Seite des Anbieters herunterzuladen. Der Ethereum Wallet Download erfolgt dabei in der Regel sehr schnell und auch die Installation verläuft meistens ohne Probleme. Nach der Installation kann die Wallet dann gestartet und benutzt werden. Gut ist, dass viele Anbieter ihre Wallets dabei sowohl für Computer, als auch als mobile Version für Smartphones und Tablets anbieten. Die entsprechenden Apps finden sich dabei in den bekannten Stores: Android Benutzer verwenden dafür den Google Play Store. Apple Nutzer finden die entsprechenden Apps dagegen im App Store. Da auch Software Wallets mit dem Internet verbunden sind, eignen auch sie sich gut als „digitales Girokonto“. Zudem sind auch Software Wallets in der Regel kostenlos. Wie schlagen sie sich aber beim Thema „Sicherheit“?

Wie sicher sind Software Wallets?

Im Unterschied zu Online Wallets werden die Keys bei Software Wallets nicht auf dem Server des Unternehmens gespeichert, welches die Wallet anbietet. Es fällt daher schon einmal das Risiko weg, dass die Keys in der Cloud plötzlich „verschwinden“ oder auf andere Art und Weise abhandenkommen. Jedoch handelt es sich bei Software Wallets weiterhin um Hot Wallets. Das bedeutet, dass die Wallet durch den Computer bzw. das Smartphone oder Tablet des Anwenders weiterhin mit dem Internet verbunden ist. Wie bei Online Wallets besteht daher auch hier die Gefahr, dass Hacker auf die Wallet zugreifen und die Keys stehlen können. Zudem ergibt sich bei Software Wallets ein weiteres Risiko: Der Computer des Anwenders kann zum Beispiel durch einen Virus befallen werden. Auch kann es zu einem Datenverlust kommen, wenn zum Beispiel die Festplatte kaputt geht. In einem solchen Fall sind die Keys verloren und man kann nicht mehr auf seine Kryptowährungen zugreifen. Wie bei Online Wallets auch, sollte man daher versuchen, das Risikoeines solchen Verlusts zu minimieren: Dies geschieht am besten dadurch, dass in der Software Wallet nur ein kleiner Teil des Vermögens gespeichert wird: Nämlich gerade so viel, wie man an Kryptogeld für seine Ausgaben in Online Shops etc. benötigt. Den überwiegenden Teil seines Ethereums sollte man dagegen in den nachfolgend vorgestellten Cold Wallets aufbewahren.

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Hardware Wallets (Cold Wallet)

Der Hauptunterschied zwischen einer Cold Wallet und einer Hot Wallet besteht darin, dass Cold Wallets nicht mit dem Internet verbunden sind. Diese Art von Wallets lassen sich dabei in Hardware Wallets und Paper Wallets einteilen. Nachfolgend wird es zunächst um die Ethereum Hardware Wallet gehen.

Wie funktionieren Hardware Wallets?

Eine Hardware Wallet kann man sich am besten wie einen USB Stick vorstellen. Auf diesem werden dann die Private und Public Keys in verschlüsselter Form abgespeichert. Im Gegensatz zu Online oder Software Wallets sind Hardware Wallets nicht kostenlos. Je nach Modell und Funktionsumfang beginnen die Preise hierfür ab ca. 75 Euro. Meistens verfügen die Hardware Wallets dabei über ein eigenes Display sowie Knöpfe für die Eingabe bzw. Navigation. Die Inbetriebnahme solcher Wallets erfolgt unseren Erfahrungen nach dabei meistens schnell. Wichtig ist, dass für die Wallet ein Passwort festgelegt wird, um so den Zugriff auf die Keys zu schützen. Für die Benutzung der Wallet ist es zudem erforderlich, dass die Wallet mit einem Gerät, welches über einen Internetzugang verfügt, verbunden wird (zum Beispiel ein PC). Dort kann man dann die Wallet über eine entsprechende Software benutzen. Bei vielen Hardware Wallets ist es dabei so, dass die Private Keys die Wallet selbst nie verlassen. Auch ist es für die Ausführung einer Transaktion in der Regel erforderlich, dass diese auf der Hardware Wallet bestätigt wird.

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Wie sicher sind Hardware Wallets?

An dem bereits Gesagten erkennt man, dass Hardware Wallets daher in vielerlei Hinsicht sicherer sind als Online Wallets. Denn sobald diese nicht mehr mit dem Internet verbunden sind, können Hacker auf diesem Wege nicht mehr auf die Wallet zugreifen. Aber natürlich können auch Hardware Wallets keine hundertprozentige Sicherheit garantieren. Vor allem zwei mögliche Angriffspunkte sind in diesem Zusammenhang denkbar: Zum einen besteht eine Gefahr, sobald man die Wallet mit dem Internet verbindet, um sie zu benutzen. Da die Private Keys allerdings die Hardware Wallet, wie bereits gesagt, meistens nicht verlassen, ist die Möglichkeit eines Angriffs auch hier als beschränkt anzusehen. Viel Größer ist daher die Gefahr, dass die Wallet durch einen Dritten entwendet wird. Wir empfehlen daher dringend, die Wallet an einem sicheren Ort aufzubewahren, auf den Unbefugte möglichst nicht auf sie zugreifen können. Da die Hardware Wallets in der Regel die Größe eines USB Sticks haben, sind sie auch sehr mobil und können daher im Zweifel auch mitgenommen werden. Auch sollte man das Passwort für seine Hardware Wallet nicht vergessen, da man sonst am Ende selbst vor „verschlossenen Türen“ steht und nicht mehr auf seine Kryptowährungen zugreifen kann.

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Paper Wallets (Cold Wallet)

Hardware Wallets sind aber nicht die einzige Art von Cold Wallets, vielmehr gibt es auch noch die sogenannten Paper Wallets. Eine Ethereum Paper Wallet besteht dabei tatsächlich nur aus einem Blatt Papier, auf welchem der Public Key und der Private Key aufgeschrieben werden. Vorlagen für diese Art von Wallets werden auf zahlreichen Webseiten angeboten und sind kostenlos. Der Preis spricht daher für eine Paper Wallet und gegen eine Hardware Wallet. Allerdings hat eine Paper Wallet auch Nachteile. Um sie zu benutzen bzw. um Ethereum zu senden, muss man mit einem Computer oder Smartphone ins Internet gehen und dann den Private Key von Hand eingeben. Im Vergleich zu einer Hardware Wallet erscheint dies umständlich. Zudem bieten Hardware Wallets den Vorteil, dass sie durch ein Passwort geschützt sind. Selbst wenn es daher einem Dritten gelingt, in ihren Besitzt zu gelangen, so kann er noch nicht auf die Private Keys zugreifen. Bei einer Paper Wallet kann ein Unbefugter dagegen über das Ethereum verfügen, da auf dem Blatt der dafür erforderliche Private Key steht. Allerdings haben Paper Wallets den Vorteil, dass sie nicht „kaputtgehen“ können. Anders als bei einer Hardware Wallet handelt es sich bei ihnen nämlich nicht um ein technisches Gerät. Wie man sieht, haben daher sowohl Paper Wallets als auch Hardware Wallets ihre Vorzüge und Nachteile. Welche Wallet man im konkreten Fall bevorzugt, hängt dabei stark vom persönlichen Geschmack des Anwenders ab. Grundsätzlich empfehlen wir jedenfalls, Cold Wallets anstelle von Hot Wallets für die Aufbewahrung von größeren Ethereum Beträgen zu verwenden.

Fazit: Ethereum am besten in Cold Wallets aufbewahren

Es hat sich gezeigt, dass es verschiedene Arten von Wallets gibt, um Kryptowährungen aufzubewahren. So stehen als Ethereum Wallet Online Wallets, Software Wallets, Hardware Wallets und Paper Wallets zur Verfügung. Die einzelnen Wallets verfügen dabei jeweils über Vor-, aber auch über Nachteile. Wer möglichst schnell eine Wallet benötigt, der kann sich bei zahlreichen Anbietern eine kostenlose Online Wallet eröffnen. Die Eröffnung eines Benutzerkontos dauert hier nach unseren Erfahrungen normalerweise nur wenige Minuten. Ähnlich schnell funktionieren Software Wallets. Auch diese sind nach dem Herunterladen und der Installation schnell einsatzbereit. Allerdings handelt es sich bei diesen beiden Arten von Wallets um Hot Wallets. Wie im Artikel aufgezeigt, stellt dies ein Sicherheitsrisiko dar. Denn durch die Verbindung mit dem Internet ist es möglich, dass Hacker auf die Public und vor allem auf die Private Keys zugreifen können. Deutlich sicherer sind hier Cold Wallets wie Hardware Wallets und Paper Wallets. Bei diesen ist es allerdings sehr wichtig, sie vor dem Zugriff durch unberechtigte Dritte zu schützen. Sollte man daher generell auf Hot Wallets verzichten und stattdessen sein Ethereum lieber in Cold Wallets aufbewahren? Diese Frage ist mit Nein zu beantworten: Denn Hot Wallets bieten auch Vorteile und sind vor allem im Alltag sehr praktisch. Unsere Empfehlung lautet aber, nur sehr wenig Ethereum auf dieser Art von Wallet zu speichern. Den Großteil seiner Kryptowährungen sollte man dagegen in den sichereren Cold Wallets aufbewahren. Abschließend sei noch darauf hingewiesen, dass in dem meisten Wallets nicht nur Ethereum und Bitcoin (BTC) gespeichert werden können, sondern zum Beispiel auch ETC in einer Ethereum Classic Wallet.

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Ethereum Mining 2018 » Wie funktioniert das Mining von Ethereum?

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Nach wie vor wird fast täglich in den Medien über Kryptowährungen wie Ethereum berichtet. Dabei wird auch immer wieder das Thema Ethereum Mining angesprochen, also der Möglichkeit, seinen Computer dazu zu benutzen, um Ethereum Coins zu erhalten. Allerdings wird dabei gerne verschwiegen, dass sich längst nicht alle Kryptowährungen „schürfen“ lassen. Erfreulicherweise ist dies jedoch beim hier zu behandelnden Ethereum möglich. Allerdings wird auch hier das Ethereum Minen zunehmend schwieriger. Im folgenden Artikel werden wir daher genauer auf die Möglichkeiten eingehen, am Miningprozess teilzunehmen und damit Geld zu verdienen. Dabei werden wir auch wichtige Fachbegriffe klären, damit man sich fundiert mit der Thematik auseinandersetzen kann.

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Was sind die Wesensmerkmale von digitalen Währungen wie Ethereum?

Leider beginnen viele Leute mit dem Ethereum Mining, ohne genau zu wissen, um was es sich bei Kryptowährungen wie Ethereum genau handelt. Die Besonderheit von Kryptowährungen besteht darin, dass sie nicht von einer staatlichen Behörde wie einer Zentralbank erstellt und ausgegeben werden. In Europa übernimmt diese Rolle zum Beispiel die Europäische Zentralbank für den Euro. In den Vereinigten Staaten von Amerika ist dagegen die sogenannte Federal Reserve für den US Dollar zuständig. Gerade diese Unabhängigkeit von staatlichen Institutionen macht Kryptowährungen für viele Menschen attraktiv. Eine weitere Besonderheit von Kryptowährungen wie Ethereum und Bitcoin stellt die Tatsache dar, dass ihre Anzahl begrenzt ist. Nachdem daher eine gewisse Menge ausgegeben sein wird, werden keine neuen Coins mehr geschaffen. Dies verhindert, dass durch die Entstehung immer neuer Coins die alten Coins verwässert werden. Gut kann man dieses Phänomen bei „normalen“ Währungen wie dem Euro oder dem US Dollar beobachten. Bei diesen führt die Ausweitung der Geldmenge zu Inflation. Bei Kryptowährungen hat man sich dagegen eher an Edelmetallen wie Gold und Silber orientiert: Auch deren Menge ist begrenzt und daher eignen sie sich als Schutz vor Inflation. Zudem unterscheiden sich Kryptowährungen dadurch von herkömmlichen Währungen, dass sie dezentral aufgebaut sind: Es wird keine zentrale Ausgabestelle benötigt, vielmehr wird ein weltweites Netz an Computern für diese Aufgabe genutzt. Dies hat zum Beispiel den Vorteil, dass es unerheblich ist, wenn einer dieser Computer ausfällt. Insgesamt spielt das Thema Sicherheit bei den Kryptowährungen eine sehr wichtige Rolle.

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Wie funktionieren Kryptowährungen wie Ethereum?

Aber gerade das Thema Sicherheit stellte über einen langen Zeitraum das größte Hindernis für den Durchbruch von Kryptowährungen dar. So wurde bereits kurz nach der Entstehung des Internets darüber nachgedacht, wie man im nun anbrechenden digitalen Zeitalter auch Wahrungen digitalisieren konnte. Vor allem wollte man es ermöglichen, dass sich zwei Internetnutzer, welche sich nicht kennen, trotzdem Geld senden können. Damit ergab sich aber das Problem der Sicherheit: Wie konnte man garantieren, dass sich die beiden Benutzer bei der Transaktion ehrlich verhielten? Schließlich wollte man ja gerade nicht auf eine neutrale Stelle wie eine Bank zurückgreifen, die zum Beispiel überwachte, ob das Geld auch tatsächlich gesendet wurde. Zudem gab es das Problem des „double spendings“: Wie konnte man verhindern, dass mit einer Coin zweimal bezahlt wurde? Die Lösung bestand in der Entwicklung der sogenannten Blockchain. Diese kann man sich am besten wie ein großes Buchhaltungssystem vorstellen. Darin werden unter anderem sämtliche Transaktionen gespeichert. Wenn also jemand Geld an eine andere Peron sendet, so wird dies in der Blockchain gespeichert. Das Besondere ist, dass vorangegangene Buchungen nicht verändert werden können. Zudem ist bei Ethereum und Bitcoin die Blockchain auch öffentlich einsehbar. Auf diese Weise wird ein transparentes und vor allem sicheres System für die Zahlungsabwicklung geschaffen. Erreicht wird dies dadurch, dass alle Transaktionen in Blöcken zusammengefasst werden. Diese Blöcke sind dabei untereinander verbunden, was verhindert, dass einzelne Blöcke im Nachhinein verändert werden können.

Wie funktioniert das Mining von Ethereum?

Die Blockchain („Aneinanderreihung von Blöcken“) ist dabei auch untrennbar mit dem Begriff des Ethereum Minings verbunden. Denn der Algorithmus, welcher Ethereum zu Grunde liegt, ist so aufgebaut, dass es Rechenaufwand erfordert, um neue Blöcke zu erschaffen. Das Finden neuer Blöcke wird dabei als Mining (Englisch „Schürfen“) bezeichnet. Wer dabei als erster einen neuen Block entdeckt, der Erhält als Belohnung Ethereum ausbezahlt. Diese Blocksuche kann man sich wie ein sehr kompliziertes mathematisches Puzzlespiel vorstellen. Es ist daher vom Zufall abhängig, wer einen neuen Block entdeckt. Jedoch steigt mit zunehmender Rechenleistung die statistische Wahrscheinlichkeit, dass man einen neuen Ethereum Block findet. Als Ethereum Miner schürft man sich daher auch nicht seine Coins selbst. Dies wird ja von den meisten Menschen, wenn es um das Thema Kryptowährungen geht, falsch verstanden. Vielmehr erhält man als Belohnung für die Zur Verfügung Stellung von Rechenleistung Ethereum, falls man einen neuen Block entdeckt hat. Da die endgültige Menge von Ethereum jedoch begrenzt ist, um Inflation zu vermeiden (siehe oben), wird es ab einem bestimmten Datum kein Ethereum mehr als Belohnung für das Finden neuer Blöcke mehr geben. Die „Bezahlung“ wird dann durch Gebühren erfolgen. Allerdings ist dieser Punkt im Moment noch nicht erreicht. Daher ist das Schürfen auch weiterhin unter diesem Aspekt interessant.

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Erwähnenswert ist in diesem Zusammenhang noch, dass es sich bei Ethereum eigentlich nicht um eine Währung handelt: Ethereum ist eine Blockchain Technologie, auf der viele Anwendungsmöglichkeiten aufbauen. Eine davon ist das digitale Geld, welches als Ether bezeichnet wird. Jedoch hat sich im allgemeinen Sprachgebrauch Ethereum als Synonym für Ether durchgesetzt.

Ethereum Mining – Wie funktioniert das Schürfen von Kryptowährungen?

Für das Finden neuer Blöcke ist, wie gerade erläutert, Rechenleistung erforderlich. Die Anforderungen an die Ethereum Mining Hardware steigen dabei seit Jahren immer stärker an. Das Mining kann dabei auf verschiedene Art und Weise betrieben werden:

  • Nutzung eines einfachen PCs
  • PCs mit leistungsfähigen Grafikkarten
  • Einsatz von auf das Mining spezialisierten Computern
  • Teilnahme an Mining Pools
  • Cloud Mining

Nutzung eines einfachen PCs

Die Kryptowährungen erblickten im Jahr 2009 mit der Entwicklung des Bitcoin das Licht der Welt. Zu diesem Zeitpunkt war für das Finden neuer Blöcke noch nicht allzu viel Rechenleistung erforderlich. Daher genügte für das Mining ein einfacher PC ohne besondere Hardware Ausstattung. Für das Mining selbst wird eine Ethereum Mining Software benötigt. Diese ist aber unseren Erfahrungen nach schnell Heruntergeladen und Installiert. Danach kann mit dem Mining begonnen werden. Jedoch stieg die Rechenleistung, welche für das „Schürfen“ neuer Blöcke erforderlich war, mit der Zeit immer weiter an. Man war daher gezwungen, in schnellere Prozessoren (CPUs) zu investieren. Ab einem bestimmten Punkt reichten aber auch diese schnellen CPUs für das Mining nicht mehr aus.

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PCs (Ethereum Mining Rechner) mit leistungsfähigen Grafikkarten

Daher wurden nunmehr leistungsfähige Grafikkarten eingesetzt. Prozessoren einer Grafikkarte (GPUs) funktionieren nämlich anders als CPUs: So sind CPUs als Alleskönner konstruiert, sie sollen möglichst unterschiedliche Aufgaben bewältigen können. GPUs hingegen sind auf bestimmte Bereiche spezialisiert. In diesem Aufgabenfeld können sie dann viel schneller arbeiten als CPUs. Daher sind GPUs für das Mining bestimmter Kryptowährungen wie Ethereum besonders gut geeignet. Eine weitere Rolle spielt, dass für das Mining die Geschwindigkeit des Speichers eine wichtige Rolle spielt. Auch hier sind daher Grafikkarten mit ihrem schnellen Speicher den CPUs überlegen. Meistens wird das Mining aber nicht nur mit einer Grafikkarte betrieben, sondern es werden mehrere eingesetzt (sogenanntes Mining Rig). Das Minen mit Hilfe von Grafikkarten wird dabei auch als GPU Mining bezeichnet. Als GPU Miner hat man vor allem das Problem, dass man immer wieder in neue und noch schnellere Grafikkarten investieren muss. Problematisch ist dabei, dass der mögliche Gewinn durch das Mining aber tendenziell eher sinkt. Dazu jedoch später mehr.

Einsatz von auf das Mining spezialisierten Computern

Dieser Punkt wird der Vollständigkeit halber angesprochen, er ist aber, wie sich zeigen wird, für das Ethereum Mining nicht wichtig. Denn für das Mining von Ethereum sind vor allem Grafikkarten geeignet. Dagegen gibt es andere Kryptowährungen, wie zum Beispiel Bitcoin, die stärker von sogenannten Asics profitieren. Dies sind spezielle Computer, die ausschließlich für das Mining entwickelt wurden. Man kann sie daher nicht als normalen PC benutzen. Dafür bieten sie Vorteile beim Minen und sind vor allem auch energieeffizienter als normale Computer. Wie gesagt, spielen solche Asics für das hier zu behandelnde Ethereum jedoch nur eine untergeordnete Rolle.

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Teilnahme an Mining Pools (Ethereum Pool)

Mining Pools sind dagegen für das Mining von Kryptowährungen heutzutage nicht mehr wegzudenken. Wie bereits geschrieben, wird das Ethereum Minen immer schwieriger. Dies hat vor allem zu zwei Konsequenzen geführt:

Erstens sehen sich Privatanwender einer immer größeren Anzahl von Firmen Gegenüber, welche sich auf das Mining spezialisiert haben. Diese haben oftmals Vorteile dadurch, dass sie durch ihre Größe die erforderliche Hardware günstiger beziehen können. Zudem operieren sie häufig von Ländern aus, in denen die Stromkosten viel geringer sind als in Deutschland. Der Strompreis spielt für das Mining nämlich eine große Rolle, da beim Schürfen die Hardware sehr viel Energie verbraucht.

Zweitens nimmt das Finden neuer Blöcke immer mehr Rechenleistung in Anspruch. Dadurch sinkt die Wahrscheinlichkeit, als Privatanwender, der nur mit einer oder zwei Grafikkarten am Mining teilnimmt, einen neuen Block zu finden. Daher werden die sogenannten Ethereum Mining Pools immer beliebter. Hier schließt man sich als Ethereum Miner einem großen Netzwerk von Minern an. Der Betreiber des Pools erhält für die Zur Verfügung Stellung des Netzwerks eine gewisse Gebühr. Trotzdem empfehlen wir die Verwendung eines solchen Pools, da so die Wahrscheinlichkeit höher ist, dass das Netzwerk neue Blöcke findet und der daraus entstehende Gewinn dann auf die einzelnen Miner verteilt wird.

Ethereum Cloud Mining – Schürfen ohne eigene Ethereum Mining Hardware

Auch eine weitere Möglichkeit des Minings wird in letzter Zeit immer beliebter: Sogenannte Ethereum Mining Clouds. Bei dieser Art des Schürfens benötigt man selbst keine Mining Hardware. Vielmehr wird dies vom Betreiber der Ethereum Mining Cloud übernommen. Am Unternehmen selbst kann man dann Anteile erwerben und so am Mining Prozess partizipieren. Solche Clouds sind daher eine gute Möglichkeiten für all diejenigen, die sich entweder überhaupt nicht mit Computern auskennen oder die keine teure Hardware für das Mining anschaffen wollen.

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Ethereum Mining Rechner: Den möglichen Gewinn beim Mining berechnen

Bevor man selbst Geld in Mining Hardware investiert, sollte man zunächst überprüfen, ob man mit dem Mining im Endeffekt auch Geld verdienen wird. Dazu kann man einfach einen der im Internet zahlreich vorhandenen Ethereum Mining Rechner benutzen: Auf diesen Webseiten kann man auswählen, welche Grafikkarte man für das Mining benutzen möchte und wie hoch der örtliche Strompreis ist. Daraus errechnet die Seite dann, wie viel Geld man durch das Mining ungefähr pro Monat verdienen kann. Diese Information ist vor allem deshalb wichtig, um zu sehen, ab wann man mit seiner Investition Profite erzielen wird. Entscheidend ist bei dieser Rechnung selbstverständlich auch der aktuelle Ethereum Kurs. Denn je höher dieser ist, desto mehr Euro oder US Dollar erhält man, wenn man sein geschürftes Ethereum hinterher verkauft. Bedenken sollte man allerdings, dass der Kurs von Kryptowährungen unseren Erfahrungen nach sehr stark schwanken kann. Man sollte daher bei seinen Berechnungen immer berücksichtigen, dass der zukünftige Ethereum Kurs niedriger sein kein als der aktuelle. Auch sollte man bedenken, dass ab einem bestimmten Punkt in der Zukunft keine neuen Ethereum Coins mehr ausgegeben werden (siehe oben).

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Fazit: Heutzutage am besten mit Hilfe eines Pools Ethereum Minen

Im Rahmen unseres Artikels hat sich gezeigt, dass sich das Mining im Verlaufe der letzten Jahre stark verändert hat: Reichte zu Beginn noch ein einfacher PC aus, um Ethereum zu Schürfen, so sind mittlerweile teure Grafikkarten erforderlich. Problematisch ist, dass die Rechenleistung, welche für das Auffinden neuer Blöcke benötigt wird, immer größer wird. Es ist daher für einen einzelnen Anwender mit nur einer oder zwei Grafikkarten sehr unwahrscheinlich, dass er auf diese Weise neue Blöcke entdeckt. Es ist daher empfehlenswerter, sich einem der großen Ethereum Mining Pools anzuschließen. Zwar muss man dafür Gebühren an den Betreiber des Pools abführen. Diese sind jedoch gering und insgesamt steigt dadurch die Chance erheblich, durch das Mining Geld zu verdienen. Bevor man in Mining Hardware investiert, sollte man jedoch zunächst mit Hilfe eines Ethereum Mining Rechners überprüfen, ob das Mining für einen selbst überhaupt lukrativ ist. Alternativ dazu kann man auch darauf verzichten, das Mining selbst mit seinem PC zu betreiben: Man kann stattdessen Anteile an einer Ethereum Mining Cloud erwerben. In diesem Fall kümmert dich das Unternehmen um die Beschaffung der Hardware und um das Mining. Im Gegenzug ist dann aber auch der zu erwartende Gewinn niedriger, da das Unternehmen für seine Dienstleistungen Gebühren erhebt.

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Ethereum Exchange 2018: Auswahl der Börse für Kryptowährungen

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Nach wie vor vergeht kaum ein Tag, an dem nicht über Ethereum in den Medien berichtet wird. Es ist daher nicht verwunderlich, dass sich immer mehr Menschen für dieses Thema interessieren. Vor allem stellen sich viele Leute die Frage, wie sie an Ethereum gelangen können. Daher werden wir im folgenden Artikel die verschiedenen Möglichkeiten beleuchten, die für den Erwerb und den Handel von Ethereum zur Verfügung stehen. Sehr detailliert werden wir dabei vor allem auf die sogenannten Börsen für Kryptowährungen (Ethereum Exchange) eingehen. Wie sich zeigen wird, spielen dabei vor allem Themen wie Gebühren, Schnelligkeit und Sicherheit eine wichtige Rolle.

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Auf welche Weise kann man Ethereum erhalten?

Ethereum zählt neben Bitcoin zur bekanntesten Währung, welche sich auch schürfen lässt (Englisch „Mining“). Daher scheint es auf den ersten Blick eine gute Möglichkeit zu sein, selbst Mining zu betreiben, um dadurch an Ethereum zu gelangen. Denn wer hat nicht schon einmal davon geträumt, sich selbst Geld zu „drucken“? Allerdings ist das Mining in den letzten Jahren immer schwieriger geworden. So genügte vor ein paar Jahren noch ein einfacher PC, um Kryptowährungen zu schürfen. Allerdings wird das Schürfen immer aufwendiger und rechenintensiver. Dieses Phänomen liegt in der Funktionsweise von Kryptowährungen wie Ethereum begründet. So hat dies dazu geführt, dass mittlerweile teure Grafikkarten erforderlich sind, um das Mining überhaupt noch erfolgreich betreiben zu können. Für den privaten Miner stellt sich dabei immer mehr das Problem, dass er in Konkurrenz zu auf das Mining spezialisierten Unternehmen steht. Diese haben ihren Sitz oft im Ausland und profitieren dort von sehr günstigen Strompreisen. Heutzutage mach es daher für die meisten Anwender mehr Sinn, mit Ethereum zu handeln, anstelle es selbst zu schürfen. Ähnlich wie beim Handel mit einer Aktie kann man dann als Anwender von steigenden Ethereum Kursen profitieren. Jedoch ist es selbstverständlich auch möglich, dass sich beim Handel Verluste einstellen. Bevor man daher mit dem Handel beginnt, sollte man sich eingehend mit der Thematik auseinandersetzen. Außerdem sollte man gerade zu Beginn nur mit kleinen Beträgen agieren. Für den Handel stehen dabei die folgenden Möglichkeiten zur Verfügung:

  • Ethereum Marktplatz
  • Ethereum Exchange (Börse)
  • Ethereum Broker

Ethereum Marktplatz

Zunächst werden wir auf die sogenannten Marktplätze für Kryptowährungen eingehen. Diese stellen die älteste Form des Handels mit Kryptowährungen dar.

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Wie funktioniert ein Ethereum Marktplatz?

Einen Marktplatz für Kryptowährungen kann man sich in der Tat wie einen realen Markt vorstellen, an dem Verkäufer ihre Produkte anbieten und Käufer diese erwerben können. Auf Kryptowährungen übertragen bedeutet dies, dass Verkäufer auf digitalen Marktplätzen ihre Kryptowährungen wie Ethereum anbieten und Verkäufer sie dort erwerben können. Kennzeichnend für einen solchen Marktplatz ist es, dass der Betreiber des Marktplatzes nur die Plattform für den Handel zur Verfügung stellt. Dagegen ist er nicht an den Transkationen beteiligt, welche auf dem Marktplatz getätigt werden. Vielmehr sind es alleine die Verkäufer und Käufer, welche ihre Kryptowährungen handeln. Das führt dazu, dass der Kauf und Verkauf von Kryptowährungen auf einem solchen Marktplatz mitunter mehrere Tage in Anspruch nehmen kann. Denn bevor der Verkäufer Ethereum an den Käufer sendet, muss der Käufer seinerseits erst einmal den Verkäufer bezahlen.

Express Handel auf Marktplätzen für Kryptowährungen

Da sich die Betreiber von Marktplätzen für Kryptowährungen dieser Problematik bewusst sind, bieten einige seit geraumer Zeit einen sogenannten Express Handel an. Dies wird dadurch realisiert, dass der Betreiber der Plattform mit einer Bank zusammenarbeitet. Transkationen können auf diese Weise viel schneller ablaufen. Allerdings ist es dafür erforderlich, dass der Kunde auch bei der Bank ein Konto (Girokonto) eröffnet. Insgesamt ist der Express Handel daher eine gute Idee und verschafft dem Kunden Vorteile. Allerdings scheidet diese Möglichkeit aus, wenn man, aus welchen Gründen auch immer, bei der Partnerbank der Börse kein Konto eröffnen möchte. Wie sich im Folgenden Zeigen wird, ist aber ein Express Handel nicht die einzige Möglichkeit, um den Handel mit Kryptowährungen wie Ethereum zu beschleunigen.

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Ethereum Exchange (Kryptowährungen Börsen)

Aufgrund der langen Transaktionszeiten bei Marktplätzen werden Börsen für Kryptowährungen wie Ethereum (Ethereum Exchange) bei den Anwendern immer beliebter. Bei diesen stellt der Anbieter nicht nur lediglich eine Plattform für den Handel zur Verfügung. So findet hier der Handel nicht direkt zwischen den Verkäufern und den Käufern statt, vielmehr laufen alle Transaktionen über den Betreiber der Börse ab. Es ist daher erforderlich, bei der Plattform ein Benutzerkonto zu eröffnen und dann Geld auf das Konto einzuzahlen. Wenn dann Käufe getätigt werden, wird dazu dieses Geld verwendet. Dies führt dazu, dass das Geld nicht erst umständlich vom Käufer an den Verkäufer transferiert werden muss. Die Transaktionen laufen auf diese Weise daher sehr schnell ab. Es ist somit bei einer Börse für Kryptowährungen auch nicht erforderlich, dass ein Express Handel angeboten wird. Denn alle Transaktionen laufen hier aufgrund der aufgezeigten Konstruktion der Plattform generell schneller ab. Wem daher ein Marktplatz für den Handel mit Ethereum zu langsam ist, der sollte unseren Erfahrungen nach lieber eine Ethereum Exchange benutzen.

Anzahl der handelbaren Coins als Auswahlkriterium für eine Börse für Kryptowährungen

Aufgrund des anhaltenden Booms bei den Kryptowährungen gibt es auch immer mehr Börsen, auf denen man mit digitalen Währungen handeln kann. Für den Anwender wird es dadurch aber immer unübersichtlicher und schwieriger, eine für ihn geeignete Börse zu finden. Es macht daher Sinn, sich zu überlegen, welche Punkte man bei der Auswahl beachten sollte. Ein Aspekt ist die Anzahl der Kryptowährungen, welche auf der Börse handelbar sind. Denn mittlerweile gibt es mehrere tausend Kryptowährungen, jedoch wird nur ein Bruchteil davon auch tatsächlich in größerem Ausmaß gehandelt. So bieten selbst große Börsen meist nicht mehr als 200 handelbare digitale Währungen an, bei den meisten sind es dagegen weniger. Wer daher gerne auch mit exotischen Kryptowährungen handelt, der sollte bei der Auswahl der Börse darauf achten, dass diese Währung auch angeboten wird. Zum Glück ist dieser Aspekt aber im Hinblick auf Ethereum nicht wirklich relevant. Denn da es sich bei Ethereum neben Bitcoin um die beliebteste Kryptowährung handelt, wird diese praktisch von allen Plattformen unterstützt. Allerdings wissen wir aus Erfahrung, dass viele Anwender nicht nur eine digitale Währung handeln. Es ist daher gut, wenn eine Börse für Kryptowährungen möglichst viele digitale Währungen für den Handel anbietet.

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Gebühren für den Handel

Ein weiterer wichtiger Punkt bei einer Exchange für Kryptowährungen stellen die Gebühren dar. So erheben die Betreiber der Plattform regelmäßig eine Gebühr in Form eines sogenannten Spreads. Ein Spread stellt einen Aufschlag auf den tatsächlichen Kurs dar, durch den die Börse Geld verdient. Je geringer dieser Spread ist, desto besser, d. h. günstiger, ist dies für den Kunden. So ist es zum Beispiel nicht unüblich, dass der Spread bei Ethereum 1,5 % beträgt. Angenommen, der Kurs von Ethereum steht bei 1.000 US Dollar, so würde man es bei einer Börse für 1.015 US Dollar erhalten. Allerdings spielen diese Gebühren nicht für alle Anwender eine gleich große Rolle. Denn wer nur einmal im Monat einen Handel ausführt, für den ist es nicht so relevant, ob er nun 1,5 % oder 2 % für den Spread aufbringen muss. Hier können dann andere Merkmale der Plattform (gute Bedienbarkeit, guter Kundensupport), eine wichtigere Rolle spielen. Wer dagegen eine eher kurzfristige Strategie verfolgt, der wird in der Regel auch mehrere Trades ausführen. In diesem Fall stellen die Gebühren einen nicht zu unterschätzenden Kostenfaktor bei der Strategie dar. Ein geringerer Spread macht sich hier sehr wohl in einem höheren Kontostand am Ende des Monats bemerkbar. Wer daher eine solche Strategie verfolgt, sollte sich nach einer Börse mit einem möglichst geringen Spread umsehen. Wahrscheinlich wird man aber in diesem Fall eher auf einen Broker für Kryptowährungen ausweichen (siehe unten).

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Guter Kundensupport

Eine Sache, die bei der Auswahl einer Börse für Kryptowährungen gerne übersehen wird, ist ein guter Kundensupport. Denn wer schon einmal Probleme mit der Plattform gehabt hat, wird zu schätzen wissen, wenn einem ein kompetenter Ansprechpartner zur Seite steht. Leider bietet nicht alle Anbieter ihren Kundensupport für ihre deutschen Kunden auch auf Deutsch sein. Auch viele Websites sind leider nur auf Englisch verfügbar. Wenn die Website allerdings gut und übersichtlich aufgebaut ist, kann man sich dort unseren Erfahrungen nach auch mit weniger guten Englischkenntnissen zu Recht finden. Problematisch wird es aber, wenn  es zu Problemen kommt. Dies kann die Plattform selbst betreffen, aber auch Fragen zum Geldeingang und zu Auszahlungen. Wenn an dieser Stelle nur ein englischsprachiger Support zur Verfügung steht, so kann dies die Lösung von Problemen stark erschweren und vor allem verzögern. Wer daher auf einen deutschsprachigen Support wert legt, der sollte dies bei der Auswahl der Börse berücksichtigen. Achten sollte man aber auch darauf, auf welche Weise der Kundensupport angeboten wird. Denkbar ist dabei vor allem:

  • Telefonsicher Support
  • Support per E-Mail
  • Support per Live Chat

Am besten ist es unserer Erfahrung nach, wenn auch ein telefonischer Support angeboten wird. Denn auf diese Weise lassen sich Probleme oft einfacher lösen, als dies per E-Mail der Fall ist. Leider verzichten aber immer mehr Anbieter auf einen telefonischen Support, um damit Kosten einzusparen. Einen guten Anbieter erkennt man daher auch daran, dass er in den Kundensupport investiert.

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Die Sicherheit bei einer Ethereum Exchange

Nicht zu Unrecht spielt auch das Thema Sicherheit bei der Auswahl einer Börse für Kryptowährungen eine sehr wichtige Rolle. Zu beachten gilt, dass es eine hundertprozentige Sicherheit nicht geben kann. Daher empfehlen wir in jedem Falle, nicht sein gesamtes Vermögen einem einzigen Anbieter anzuvertrauen. Überhaupt sollte man den Großteil seiner Kryptowährungen in sogenannten Cold Wallets aufbewahren. Diese digitalen Geldbeutel zeichnen sich dadurch aus, dass sie nicht mit dem Internet verbunden sind. Die beliebten Hardware Wallets sind zum Beispiel wie ein USB Stick aufgebaut, auf dem die Daten in verschlüsselter Form abgespeichert werden. Hacker können in diesem Fall nicht über das Internet auf diese Daten zugreifen. Allerdings sollte man darauf achtem die Hardware Wallet selbst gut vor dem Zugriff durch unberechtigte Dritte zu schützen.

Jedenfalls spricht es für eine Börse für Kryptowährungen, wenn sie Maßnahmen trifft, um Missbrauch zu verhindern und Angriffen von Hackern entgegenzuwirken. Dazu zählt es insbesondere, dass sogenannte Zwei Faktoren Verfahren zur Authentifizierung eingesetzt werden. Bevor man hierbei eine Transaktion ausführen kann (zum Beispiel einen Kauf von Ethereum), erhält man zunächst einen Code auf sein Smartphone gesendet, welchen man dann auf der Plattform eingeben muss. Wichtig ist in einem solchen Fall, dass das Smartphone nicht in falsche Hände gerät. Auch halten viele Anwender solche Börsen für sicherer, welche ihren Firmensitz innerhalb der Europäischen Union haben. Wie gesagt, kann aber auch dies keine hundertprozentige Sicherheit garantieren.

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Ethereum Broker

Neben Marktplätzen und Börsen für Kryptowährungen gibt es auch noch eine dritte Möglichkeit, um mit digitalen Währungen wie Ethereum zu handeln: Broker, welche auch den Handel mit Kryptowährungen anbieten. Bei diesen Brokern handelt es sich meistens um CFD Broker, welche vielen Anwendern vor allem durch den Aktien- und Währungshandel (Forex) ein Begriff sein dürften. Der Handel erfolgt hier nochmals schneller als bei einer Börse für Kryptowährungen, denn man kauft oder verkauft hier kein „echtes“ Ethereum. Vielmehr handelt man durch CFDs nur mit dem Broker selbst. Allerdings ist dies letztlich unbeachtlich, denn wenn der Kurs von Ethereum steigt, so erhält man den Gewinn von seinem Broker ausgezahlt. Gleiches gilt entsprechend für den Fall, dass der Kurs sinkt und man einen Verlust macht. Ethereum Broker sind daher vor allem für das kurzfristige Trading zu empfehlen. Wer dagegen das Ethereum wirklich besitzen möchte, sollte auf Börsen für Kryptowährungen zurückgreifen.

Fazit: Bei einer Börse für Ethereum vor allem auf die Themen Sicherheit, Kundensupport und Gebühren achten

Der Artikel hat gezeigt, dass es verschiedene Möglichkeiten gibt, um mit Ethereum zu handeln. So stehen für den Anwender Marktplätze, Börsen und Broker für Kryptowährungen zur Verfügung. Eine Börse für Kryptowährungen (Ethereum Exchange) bietet sich vor allem für diejenigen an, denen der Handel auf einem Marktplatz zu langsam ist. Bei der Auswahl der richtigen Börse sollte man dabei auf verschiedene Aspekte Wert legen: Wer nicht nur Ethereum handelt möchte, sondern auch andere Kryptowährungen, sollte sicherstellen, dass die entsprechenden digitalen Währungen vom jeweiligen Anbieter auch unterstützt werden. Wer plant, häufig Ethereum zu kaufen und zu verkaufen, der sollte sich nach einem Anbieter mit möglichst geringen Gebühren umsehen. Nicht vernachlässigen sollte man auch das Thema Sicherheit. Wir empfehlen hier, sein Vermögen auf eine Mehrzahl von Anbietern zu verteilen und Cold Wallets für das Speichern von Ethereum zu benutzen.

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Ethereum Blockchain 2018 » Welche Anwendungsmöglichkeiten bietet die Blockchain Technologie?

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Die Blockchain zählt sicherlich zu den schillerndsten Begriffen der letzten Jahre. Es ist daher kein Wunder, dass sich immer mehr Menschen über das Thema Ethereum Blockchain und das Mining informieren möchten. Daher haben wir im folgenden Artikel die wichtigsten Informationen über die Blockchain zusammengetragen. Wie sich zeigen wird, verfügt Ethereum dabei über viel weitreichendere Möglichkeiten als zum Beispiel die beliebte Kryptowährung Bitcoin. So stellt die Geldfunktion nur eines der vielen Anwendungsgebiete dar. Behandeln werden wir daher im Rahmen dieses Artikels vor allem die folgenden Fragen:

  • Wie funktioniert die Ethereum Blockchain
  • Um was handelt es sich bei der Ethereum Hard Fork?
  • Was sind Ethereum Smart Contracts?
  • Wozu dient der Ethereum MIST Browser?
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Worin besteht die Besonderheit von digitalem Geld wie Ethereum?

Bevor wir zur Ethereum Blockchain kommen, mach es aber zunächst Sinn, sich genauer mit der Frage auseinanderzusetzen, um was es sich bei Kryptowährungen wie Ethereum genau handelt. Die Grundidee von Kryptowährungen wie Ethereum besteht darin, dass sie dezentral aufgebaut sein sollen. Ganz anders sieht dies bei herkömmlichen Währungen wie dem Euro oder dem amerikanischen US Dollar aus. Diese werden von einem Staat bzw. dessen Zentralbank ausgegeben und auch verwaltet. Für den Euro übernimmt diese Aufgabe zum Beispiel die Europäische Zentralbank („EZB“) in Frankfurt am Main. Dagegen ist die amerikanische Federal Reserve („Fed“) für den US Dollar verantwortlich. Dagegen gibt es eine solche zentrale Stelle für Ethereum nicht. Vielmehr ist das Ethereum Netzwerk auf eine große Anzahl von Computern auf der ganzen Welt verteilt. Schon an dieser Stelle erkennt man den großen Vorteil eines solchen Systems: Es spielt keine Rolle, wenn einer dieser Computer ausfällt. Das Netzwerk kann in diesem Fall ganz normal weiter arbeiten. Auch in einem weiteren Punkt unterscheiden sich Kryptowährungen wie Ethereum von Euro oder US Dollar. So ist die Menge an Coins, welche es bei Ethereum geben wird, begrenzt. Die Entwickler von Ethereum haben sich dabei unter anderem an Gold orientiert. Auch dieses ist ein knappes Gut und kann nicht beliebig vervielfältigt werden. Anders sieht dies dagegen bei herkömmlichen Währungen aus. Hier kann immer wieder neues Geld geschaffen bzw. „gedruckt“ werden. Die Geldmenge wird auf diese Weise immer weiter ausgeweitet. Im Endeffekt hat dies Inflation und damit den Wertverlust des Geldes zur Folge.

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Die Ethereum Blockchain

Wenn man von Kryptowährungen spricht, landet man auch sehr schnell beim Begriff „Blockchain“. Wie sich im Folgenden zeigen wird, ist die Blockchain Technologie die Grundlage für jede Kryptowährung. So wurde bereits kurz nach der Entstehung des Internets darüber nachgedacht, wie man im nun anbrechenden digitalen Zeitalter zukünftig zahlen könnte. So wurde nach Möglichkeiten gesucht, wie sich Internetnutzer gegenseitig Geld senden konnten. Dabei traten verschiedene Schwierigkeiten auf: Zum Beispiel galt es die Problematik des sogenannten „double spendings“ zu lösen. Darunter versteht man den Fall, in dem jemand mit einer Coin zweimal oder sogar mehrmals bezahlt. Insgesamt war man zur damaligen Zeit aufgrund technischer Limitierungen darauf angewiesen, dass ein zentraler Server das Zahlungssystem verwaltete und überwachte. Man wollte aber bei der Entwicklung von Kryptowährungen gerade auf eine solche zentrale Instanz verzichten. Daher war die Technik erst im Jahre 2009 weit genug fortgeschritten, um dieses Vorhaben zu realisieren: In diesem Jahr entstand mit dem Bitcoin die erste und zurzeit auch noch erfolgreichste Kryptowährung. Im Zuge des Erfolgs des Bitcoins entstanden immer weitere digitale Währungen, darunter auch Ethereum. Allen gemeinsam ist, dass sie auf einer Blockchain basieren.

Wie funktioniert die Ethereum Blockchain?

Die Blockchain kann man sich dabei wir ein riesiges Buchhaltungssystem vorstellen: In ihr werden alle Transaktionen gespeichert. Das Besondere ist, dass die Blockchain im Nachhinein nicht veränderbar ist. Dies stellt sicher, dass vorangegangenen Transaktionen nicht manipuliert werden können. Der Name „Blockchain“ kommt dabei daher, dass viele Transaktionen jeweils zu einem Block zusammengefasst werden. Sobald ein Block voll ist, wird ein neuer Block gestartet. Die Blöcke werden dabei jeweils miteinander verbunden, so dass letztendlich eine Kette von Blöcken entsteht (Englisch „chain“ = Kette). Damit aber neue Blöcke entstehen können, müssen aufgrund des Ethereum Algorithmus bestimmte, sehr komplexe, mathematische Aufgaben gelöst werden. Dies erfordert viel Rechenleistung. Welcher Computer daher als erstes einen solchen neuen Block findet, erhält als Belohnung ein Ether (ETH). Anders als viele Menschen nicht wissen, ist Ethereum keine digitale Währung, sondern eine Technologie, welche auf der Blockchain basiert. Die darauf basierende Währung heißt Ether. Wie sich im weiteren Verlauf des Artikels noch zeigen wird, gibt es aber noch viele weitere Anwendungsmöglichkeiten für Ethereum. Allerdings hat sich im allgemeinen Sprachgebrauch inzwischen „Ethereum“ als Synonym für „Ether“ etabliert. Auch ein weiterer Punkt wird von vielen Leuten missverstanden: So kann man sich seine Coins nicht selbst „schürfen“. Vielmehr wird man für die Zur Verfügung Stellung von Rechenleistung zur Findung neuer Blöcke belohnt. Die Bezahlung findet allerdings nur statt, wenn man tatsächlich auch einen neuen Block findet.

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Wie funktioniert das Ethereum Mining?

Wie gezeigt, versteht man daher unter dem „Mining“ die Teilnahme an der Suche von neuen Blöcken. Wer dabei einen neuen Block findet, ist vom Zufall abhängig. Man kann sich die Blocksuche wie ein sehr schwieriges Puzzle vorstellen. Statistisch steigt die Wahrscheinlichkeit, einen neuen Block zu finden, mit der Anzahl an Rechenleistung, welche einem zur Verfügung steht. So genügte zu Beginn der Kryptowährungen im Jahr 2009 für Bitcoin noch ein einfacher PC, um am Mining erfolgreich teilzunehmen. Der Blockchain Algorithmus ist aber so angelegt, dass das Schürfen neuer Blöcke mit der Zeit immer schwieriger, d. h. rechenintensiver, wird. Gerade für das Mining von Ethereum sind daher heutzutage leistungsfähige und teure Grafikkarten erforderlich. Für den einzelnen Miner wird das Schürfen dabei aber immer schwieriger. Denn es sinkt schlichtweg die Wahrscheinlichkeit, neue Blöcke zu finden, für diese man dann mit Ethereum belohnt werden würde (die die Größe der Blockchain bzw. die „blockchain size“ steigt). Die Lösung für dieses Problem stellt die Benutzung eines sogenannten Mining Pools dar: Hier schließt sich der Miner mit einer Vielzahl weiterer Miner zusammen. Die „Kräfte“ bzw. die Rechenleistung wird daher gebündelt, so dass gemeinsam mehr Blöcke gefunden werden. Der Gewinn wird dann hinterher auf die einzelnen Miner und deren Anteil am Miningprozess verteilt. Es macht daher unseren Erfahrungen nach Sinn, sich einem der zahlreichen Ethereum Mining Pools anzuschließen. Zwar wird dann eine gewisse Gebühr für den Betreiber des Pools fällig, jedoch steigt die Wahrscheinlichkeit, durch das Schürfen Geld zu verdienen.

Die Ethereum Fork

Wenn man sich etwas mehr mit Kryptowährungen beschäftigt, wird man früher oder später auch über den Begriff „Fork“ (Englisch „Gabelung“) stolpern. Was es damit auf sich hat, werden wir im Folgenden genauer erklären.

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Um was handelt es sich bei einer „Fork“?

Insgesamt stellen die genannten „Forks“ eine weitere Besonderheit bzw. Eigenheit von Kryptowährungen wie Ethereum und Bitcoin dar. Diese „Forks“ konnte man bereits beim Bitcoin (BTC) beobachten. Zu Beginn im Jahre 2009 gab es nur den Bitcoin. Jedoch stellte sich im Laufe der Zeit heraus, dass der ursprüngliche Algorithmus angepasst werden musste. Wahrscheinlich waren die Entwickler der Kryptowährung selbst von ihrem unglaublichen Erfolg überrascht. Es ergab sich daher das Problem, dass mehr und mehr Transaktionen vom weltweiten Bitcoin Netzwerk verarbeitet werden mussten. Es war daher erforderlich, diesen Prozess mittels Updates zu beschleunigen. Die Einspielung solcher Updates in den Algorithmus wird dabei als „Fork“ bezeichnet. Unterschieden wird dabei zusätzlich, ob es sich um ein „kleines“ oder um ein „großes“ Update handelt. So wird ein kleines Update als „Soft Fork“ und ein größeres Update als „Hard Fork“ bezeichnet. Beim Bitcoin kam es bereits zweimal zu einem größeren Update. Der Begriff Update ist in diesem Zusammenhang allerdings untertrieben. Denn aufgrund der umfangreichen Veränderungen war es erforderlich, eine neue digitale Währung zu erschaffen: So existieren neben dem ursprünglichen Bitcoin (BTC) heutzutage auch noch zusätzlich Bitcoin Cash (BTH) und Bitcoin Gold (BTG). Der Grund für die Entstehung von Bitcoin Gold (BTG) war zum Beispiel, dass einige Entwickler mit dem Mining des bisherigen Bitcoins (BTC) unzufrieden waren: Daher wurde der Fokus beim BTG vor allem auf das GPU Mining (das Mining mit Hilfe von Grafikkarten, wie bei Ethereum auch) gelegt. Auf diese Weise sollte unter anderem erreicht werden, dass das Schürfen auch für Privatanwender wieder attraktiver wird.

Die Ethereum Hard Fork

Genau wie beim Bitcoin erfolgte auch beim Ether bzw. Ethereum im Juli 2018 eine Fork, genauer gesagt sogar eine Hard Fork: Durch die Ethereum Hard Fork entstand eine neue Kryptowährung, welche auf der Ethereum Blockchain Technologie basiert. Diese neue Währung trägt den Namen Ethereum Emerald (ETE). Inhaber von Ether (ETH) konnten sich bei der Ausgabe von Ethereum Emerald (ETE) glücklich schätzen. Denn sie erhielten die Menge, welche sie an ETH besaßen, zusätzlich als ETE ausbezahlt. Wenn sich daher ETE in Zukunft positiv entwickeln wird, hat man auf diese Weise quasi ein Geschenk erhalten. Es ist daher sicherlich keine schlechte Idee, sich auch in Zukunft über bevorstehende Hard Forks zu informieren. Dabei sollte man unserer Erfahrung nach seinen Blick jedoch nicht auf eine einzelne Währung wie Ethereum beschränken. Vielmehr ergeben sich auch bei weniger bekannten Kryptowährungen Chancen, welche es zu nutzen gilt.

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Weitere Anwendungsmöglichkeiten der Blockchain: Ethereum Smart Contracts

Wie bereits beschrieben, besteht ein grundsätzlicher Unterschied zwischen dem bekannten Bitcoin und Ethereum: So wurde Bitcoin ausschließlich für den Zweck konstruiert, Zahlungen zwischen anonymen Internetnutzern auf sichere Art und Weise zu ermöglichen. Bei Ethereum hat man diesen Gedanken jedoch viel weiter gedacht. Man hatte erkannt, dass sich die Blockchain Technologie für eine Vielzahl weiterer Einsatzgebiete eignet. Die Währungsfunktion Ether (ETH) ist dabei nur eine der zich möglichen Anwendungsmöglichkeiten. Genannt werden in diesem Zusammenhang immer wieder die sogenannten Ethereum Smart Contracts.

Was sind Smart Contracts?

Smart Contracts kann man sich am besten wie die bekannten Apps von Smartphones vorstellen. Allerdings „erweitern“ diese Apps (auch Dapps genannt) die Blockchain. Dies klingt im ersten Moment etwas kompliziert, wird aber durch das nachfolgende Beispiel mehr Sinn ergeben: Angenommen, man programmiert einen Ethereum Smart Contract, der sich wie eine Aktie verhalten soll. Zudem besitzt jemand einen bestimmten Anteil an einem Unternehmen. Diesen Anteil besitzt man in Form von Aktien, welche in Ether (ETH) dotiert sind. Normalerweise bräuchte man jetzt eine Bank, um zum Beispiel seine Aktien in einem Depot zu lagern. Zudem müsste man bei Hauptversammlungen des Unternehmens seine Bank damit beauftragen, seine Stimmrechte, welche man aufgrund seiner Aktien besitzt, für einen auszuüben. Anders sieht die Sache allerdings bei der Verwendung eines Ethereum Smart Contracts aus: Diese „App“ wäre intelligent und könnte zum Beispiel folgendermaßen Aufgebaut sein: Wenn man Aktien am Unternehmen in Ether hält, so kann man automatisch Entscheidungen auf der Hauptversammlung des Unternehmers treffen.

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Um was handelt es sich bei Ethereum MIST

Nun mag man sich fragen, auf welche Weise man solche Smart Contracts benutzen kann. Kann man sie sich ebenfalls aus einer Art „App Store“ herunterladen und sie dann wie eine App benutzen? Die Lösung für dieses Problem stellt der sogenannte Ethereum Mist Browser dar: Dieser Browser ist mit einem „App Store“ vergleichbar, über den man die einzelnen Smart Contracts auch starten und benutzen kann. Im obigen Beispiel könnte man zum Beispiel sein Stimmrecht über eine solche Smart Contract „App“ über den Ethereum MIST Browser benutzen. Es ist auf diese Wiese daher möglich, auf eine Bank zu verzichten. Schon aus diesem einfachen Beispiel wird deutlich, welch enormes Potential solche Smart Contracts haben und wie dies in Zukunft zu einer Steigerung des Ether Kurses führen kann. Es ist in diesem Zusammenhang nicht erstaunlich, dass viele Banken diese Entwicklung mit eher gemischten Gefühlen betrachten.

Fazit: Ethereum Blockchain und Smart Contracts haben großes Potential

Unser Artikel hat gezeigt, dass es sich bei Ethereum um weit mehr als nur eine Kryptowährung handelt. Vielmehr kann die Ethereum Blockchain Technologie, welche der Währung Ether zu Grunde liegt, für zahlrieche weitere Anwendungsmöglichkeiten genutzt werden. So kann zum Beispiel eine „intelligente“ Währung mithilfe von Smart Contracts realisiert werden. Durch diese kann man zum Beispiel seine Anteile an einem Unternehmen ganz ohne eine Bank verwalten. Die möglichen Einsatzgebiete von Smart Contracts sind dabei sehr vielfältig. Im Moment ist noch nicht absehbar, wie weit sie in Zukunft das Finanzsystem verändern werden. Schon jetzt absehbar ist allerdings die Tatsache, dass Banken in einem solchen System eine immer unwichtigere Rolle spielen werden. Wenn man sich mit Kryptowährungen beschäftigt, sollte man auch immer wieder auf die genannten Hard Forks achten. Bei diesen erhält man dann praktisch „umsonst“ eine neue Kryptowährung, sofern man bereits im Besitz der „alten“ Währung war.

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Bitcoin News 2018: aktuelle Nachrichten-Grundlage zur Bitcoin Prognose 

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Voraussetzung für den erfolgreichen Handel mit dem Bitcoin ist eine möglichst präzise Bitcoin Prognose. Sie können prinzipiell auch bei sinkenden Kursen gewinnen, wenn Sie diese zumindest vorausahnen konnten. Aufgrund der aktuell immer noch ausgeprägten Volatilität der digitalen Währung können schon einzelne Bitcoin News dafür sorgen, dass der Wert sichtbar nachgibt oder zu gewinnt. Wie lässt sich die Bitcoin Entwicklung einschätzen, welche Bitcoin Nachrichten sind von Bedeutung?

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Negative Berichterstattung lässt Kurse fallen

In den letzten Monaten haben viele Newsmeldungen zur beliebtesten aller Kryptowährungen dafür gesorgt, dass die Kurse zum Teil deutlich nachgaben – aber durchaus zwischenzeitlich auch wieder gewinnen konnten. Zu den Einflussfaktoren gehörten in den vergangenen Monaten vor allem Signale der Politik: In China, einem der wichtigsten Märkte überhaupt, wurde lange Zeit offen über eine stärkere Regulierung des Bitcoin nachgedacht, sogar ein gänzliches Handelsverbot wurde diskutiert. Auch wenn letzteres wohl kaum in die Tat umgesetzt werden wird, sorgten schon die vielen negativen Meldungen allein dafür, dass der Wert des Bitcoin deutlich nachgegeben hat. Die Behörden schlossen ebenso wie in Südkorea einige Handelsbörsen, weitere Schritte wurden allerdings nicht unternommen. Konkret ergibt sich daraus eine gewisse Stabilität, die aktuell wieder Kursanstiege begünstigt.

Stärkere Regulierung der Kryptowährungen auch bei uns?

Auch in Deutschland haben einige Nachrichten zum Bitcoin für Aufregung gesorgt: Im Vorfeld des G20-Gipfels im März gingen einige Analysten davon aus, dass eine stärkere Regulierung der Kryptowährungen beschlossen wird – wozu es allerdings letztlich nicht kam. Das Thema verschwand recht kurzfristig wieder von der Tagesordnung, was vermutlich auch darauf zurückzuführen war, dass die zu Beginn des Jahres 2018 deutlich nachgebenden Kurse die Bedeutung des Bitcoin wieder absinken ließen. Eine zuvor befürchtete Instabilität der Finanzmärkte war demzufolge kein Thema mehr, und so vertagte die große Weltpolitik die Entscheidung darüber, in welcher Weise eine digitale Währung reguliert werden kann und soll. Sie können allerdings davon ausgehen, dass eine stärkere Marktkapitalisierung und ansteigende Kurse dafür sorgen werden, dass dieses Thema wieder in die Schlagzeilen gerät.

Analysten rechnen Kursanstieg bis Ende 2019

Darüber hinaus sorgen auch Einschätzungen von Analysten dafür, dass sich der Kurs des Bitcoin ganz erheblich ändern kann. Einige Fachleute gehen aktuell davon aus, dass mit einem Anstieg auf etwa 30.000 Euro bis zum Ende des Jahres 2019 zu rechnen ist; auch in diesem Jahr werden erhebliche Kurszuwächse erwartet. Zurückzuführen ist ein solcher Kursanstieg laut Meinung der Experten auf günstigere Möglichkeiten des Schürfens. Grundsätzlich ist im Algorithmus festgelegt, dass es aufgrund der steigenden Rechenleistung zu einer Erschwernis des Minens kommt. Einige Aspekte wie beispielsweise die zugrunde liegenden Stromkosten können allerdings keinesfalls bei der Gestaltung des Algorithmus einkalkuliert werden. Anders gesagt: Wenn das Schürfen aufgrund sinkender Strompreise attraktiver wird, dann könnte dies wieder für eine steigende Beliebtheit sorgen – und letztlich auch steigende Kurse. Aufgrund des günstigen Stroms in Skandinavien, der wiederum auf die dort genutzten regenerativen Energien zurückzuführen ist, kommt es tatsächlich zu einer spürbaren Verlagerung von Minern nach Norwegen und Finnland.

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Warum der Kurs der Kryptowährung schnell ins Schwanken kommt

Auch wenn die Marktkapitalisierung des Bitcoin häufig als beeindruckend beschrieben wird, handelt es sich aus Finanzmarktsicht noch um überschaubare Werte. Schon einzelne Großinvestoren können mit einem umfangreichen Kauf dafür sorgen, dass sich der Wert des Bitcoin rapide entwickelt. Dokumentiert ist ein Fall, bei dem ein einzelner Ankauf für einen Kursgewinn von etwa 10 % sorgte – und dies binnen weniger Stunden. Ein weiteres Thema, welches in Verbindung mit aktuellen Bitcoin News von Bedeutung ist, stellt die Energiebilanz da. Der Bitcoin wird bekanntermaßen durch einen erheblichen Rechenaufwand generiert. Teuer ist nicht nur die Hardware, welche hierfür benötigt wird, sondern auch die Energieaufnahme. In Zeiten des Kampfes gegen die globale Erwärmung erscheint es kaum tragbar, Energie für das Schürfen eine Kryptowährung gewissermaßen zu vergeuden. Zudem finden sich in den aktuellen Newsmeldungen immer wieder Meinungen von namhaften Analysten, die die Möglichkeit eines Totalverlustes ins Spiel bringen. Eine ganz besonders interessante Theorie, welche die Kurseinbrüche zu Beginn des Jahres rechtfertigen soll, konnte unter den Nachrichtenmeldungen der letzten Monate ebenso vernommen werden. Einige Fachleute gehen davon aus, dass das chinesische Neujahrsfest dafür sorgt, dass viele Chinesen Bitcoins veräußern, um dann von den Erlösen Geschenke für die Verwandtschaft zu kaufen. Weil Kryptowährungen im Reich der Mitte besonders stark verbreitet sind, könnten solche Bitcoin Nachrichten tatsächlich dazu führen, dass der Kurs ganz erheblichen Schwankungen ausgesetzt ist.

Informiert Einsteiger umfassend: Das Bitcoin Wiki

Wenn eine Bitcoin Prognose mit einer ausreichenden Präzision erstellt werden soll, sollten Sie sich zunächst über den Bitcoin informieren – und dies möglichst umfassend. Hilfreich ist in diesem Zusammenhang das [url=https://de.bitcoin.it/wiki/Hauptseite]Bitcoin Wiki[/url]: Hier sind die grundsätzlichen Funktionsweisen zur Kryptowährung ebenso umfassend dargestellt wie einige Mythen, die häufig zur Diskreditierung des Bitcoin verwendet werden. Allerdings: umfangreiche Nachrichtenmeldungen rund um den Bitcoin erhalten Sie beim Bitcoin Wiki nicht. Hierfür finden sich online spezielle Newsseiten, die sich für die Erstellung einer Bitcoin Prognose besser eignen und in der Regel auch über einen Bitcoin Calculator verfügen.

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Wie Sie den aktuellen Bitcoin Kurs in Erfahrung bringen

Bei einem Bitcoin Calculator handelt es sich in aller Regel um einen einfachen Währungsrechner, wie er vermutlich schon von konventionellen Währungen bekannt ist. Die Besonderheit liegt hierbei darin, dass der Bitcoin und zumeist auch eine Vielzahl anderer digitaler Währungen in Fiat-Geld umgerechnet werden kann. Hierbei sollten Sie allerdings berücksichtigen, dass der Kurs natürlich stets aktuell sein sollte. Die Aktualität des Kurswertes hat hierbei eine besondere Bedeutung, weil der Bitcoin nach wie vor ganz erheblichen Schwankungen unterliegt. Schon ein Kurswert, der nur wenige Stunden alt ist, kann sich vom aktuellen Wechselkurs in ganz erheblichem Maße unterscheiden. Weiterhin sollten Sie berücksichtigen, dass der Bitcoin Kurs sich je nach Handelsplattform ein wenig unterscheiden kann. Es ist keinesfalls so, dass der Wechselkurs überall gleich ist; letztlich wird ohnehin nur der letzte Handel durch den Kurs abgebildet. Wenn Sie also nach einem solchen Währungsrechner suchen, sollten Sie diese Aspekte mit berücksichtigen.

Wirtschaftlichkeit des Schürfens berechnen

Unter einem Bitcoin Calculator wird allerdings auch ein Rechner verstanden, der kalkuliert, ob das Minen von Bitcoins noch wirtschaftlich ist. Hierfür müssen folgende Parameter berücksichtigt werden:

1. Leistungsfähigkeit der eigenen Hardware zum Minen.
2. Energieaufnahme der Hardware.
3. Aktueller Stgrompreis.
4. Aktueller Kurs des Bitcoin.

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Wenn Sie sich nach einem solchen Rechner bereits umgesehen haben, dann werden Sie womöglich festgestellt haben, dass die meisten Anbieter sich offenkundig nicht an deutsche Interessenten wenden. Zum einen sind die Rechner zumeist nur in englischer Sprache erhältlich, zum anderen erfolgt eine Umrechnung standardmäßig in US-Dollar. Tatsächlich sollten Sie berücksichtigen, dass das Schürfen von Bitcoins in Deutschland in der Regel tatsächlich keinesfalls wirtschaftlich betrieben werden kann, aktuell liegen die Stromkosten bei ca. 30 Cent je Kilowattstunde; schon in Frankreich kann der Strom für die Hälfte dieser Kosten bezogen werden. In vielen anderen Ländern, darunter China aber auch Skandinavien, ist die Energie zu noch günstigeren Preisen erhältlich. Wenn Sie sich für das Minen interessieren, dann müssen Sie sich letztlich auch diesen Wettbewerbern stellen, was in der Regel kaum lukrative Aussichten hat. Hierbei sei allerdings noch erwähnt, dass ein solcher Rechner aus einem anderen Grund dennoch sinnvoll für Sie sein kann: Es gibt die Möglichkeit, in der Cloud zu Minen; die eigentlich benötigten Rechenkapazitäten also damit auszulagern. Dadurch könnten Sie den Standortnachteil in gewisser Weise ausgleichen.

Mögliche Gründe für eine negative Bitcoin Entwicklung

Unabhängig von den aktuellen Bitcoin News sollten auch die letzten Monate einmal rekapituliert werden, um die aktuelle Bitcoin Entwicklung richtig einzuschätzen. Zum einen muss leider festgestellt werden, dass der Bitcoin es seit Jahren nicht geschafft hat, sich zu einer Alltagswährung zu entwickeln. Einige Unternehmen erlauben eine Bezahlung mit Bitcoin bereits seit Jahren, in der Masse ist aber keine derart signifikante Entwicklung festzustellen, wie dies die Gründer vielleicht erhofft hatten. Letztlich handelt es sich nur um einen überschaubaren Personenkreis, der den Bitcoin tatsächlich als Währung verwendet. Zudem sorgten auch viele andere Alternative Coins dafür, dass der Bitcoin allmählich aus dem Fokus geriet und der Kurs in Mitleidenschaft gezogen wurde. Leider konnte auch festgestellt werden, dass das Handelsvolumen des Bitcoin sich in den letzten Monaten verringert hat. An schlechten Tagen beträgt es lediglich noch 500 Millionen US-Dollar; in Spitzenzeiten im Jahr 2017 waren es bis zu 5 Milliarden US-Dollar. Das Handelsvolumen nimmt keinen direkten Einfluss auf die Wertentwicklung des Bitcoins, allerdings darf es durchaus als Indikator für ein Interesse an der Währung betrachtet werden. Im Umkehrschluss ließe sich also sagen: je weniger Bitcoins gehandelt werden, desto geringer ist das Interesse der Investoren.

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Zusätzliche Regulierungen gefährden Anonymität

Auch das Thema Verbote ist noch nicht vollkommen ausgestanden. Auch wenn es zu erheblichen Erschwernissen in Russland, China, Marokko und einigen anderen Staaten bereits gekommen ist und die aktuelle Diskussion auf politischer Ebene eher keine große Rolle spielt, ist mit einer stärkeren Regulierung auch hierzulande zu rechnen. Sie sollten hierbei den Faktor berücksichtigen, dass nicht nur die Sicherheit und die geringen Transaktionskosten für eine digitale Währung sprechen, sondern prinzipiell auch die Anonymität. Wenn diese Anonymität nun aufgegeben werden muss, dann verliert der Bitcoin für viele potentielle Anleger ganz erheblich an Attraktivität.

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Positive Meldungen: Warum der Kurs des Bitcoin wieder steigen könnte

Doch alle Negativmeldungen können nicht darüber hinwegtäuschen, dass es durchaus auch Positives zu vermelden gibt, welches eine wieder anziehende Bitcoin Entwicklung möglich erscheinen lässt. Die Technologie hat sich in den letzten Monaten erheblich weiterentwickelt, der Quellcode gilt heute insgesamt als ausgereift. Zudem gibt es eine Reihe unterschiedlicher Kryptowährungen für ganz unterschiedliche Anwendungen; der Markt scheint sich ein wenig zu ordnen. Die Probleme der Skalierung erscheinen ebenso umgangen, die Transaktionsgebühren fallen derzeit wieder ausgesprochen gering aus – was glücklicherweise auch für die Dauer von Transaktionen gilt. Ein Aspekt, den Sie ebenso wenig unterschätzen sollten, ist die hohe Bekanntheit, die der Bitcoin mittlerweile erreicht. Das digitale Geld hat den Mainstream längst erreicht, wenngleich hier noch Verbesserungspotenzial besteht. Viele konservative Anleger haben schlicht und ergreifend keinen Zugang zu Bitcoin, weil dieser über konventionelle Finanzprodukte aktuell noch nicht gehandelt werden kann – was sich womöglich auch bald ändern könnte. Doch auch ohne diese neuen Finanzprodukte sorgt die Aufmerksamkeit letztlich dafür, dass auch mehr Geld in die digitalen Währungen fließt. Durch ETFs und Futurs könnte sich die Attraktivität allerdings noch in ganz erheblichem Maße vergrößern.

Fazit: Bitcoin Prognose für Investoren wichtig

Letztlich zeigt sich also: Wenn Sie eine solide Bitcoin Prognose erstellen wollen, müssen Sie sehr unterschiedliche Bitcoin Nachrichten mit in Ihre Überlegungen einbeziehen. Es gibt durchaus eine Vielzahl von Bitcoin News, die den Kurs erheblich beeinflussen können. Durch das in letzter Zeit deutlich verringerte Handelsvolumen können die Kurse auch leichter durch einzelne Großinvestoren beeinflusst werden. Typische Themen wie Bemühungen zur weiteren Regulierung des Handels mit Kryptowährungen führen, sofern darüber berichtet wird, immer wieder zu erheblichen Kursschwankungen. Diese Bitcoin News sollten Sie umfangreich verfolgen und interpretieren können. Eine wichtige Voraussetzung dafür ist die Nutzung einer Newsseite, welche Sie objektiv und aktuell über relevante Geschehnisse rund um den Bitcoin informiert. Als Einsteiger sollten Sie zudem darauf achten, dass die Newsmeldungen auch von Analysten interpretiert werden. Nicht immer lässt sich aus der Nachricht als solche schließen, welcher Einfluss ganz konkret zu erwarten ist.

Objektives Newsportal sollte keine kommerziellen Interessen verfolgen

Wichtig ist bei der Auswahl des Newsportals, dass keine kommerziellen Interessen verfolgt werden. Nicht selten sind Nachrichtenmeldungen an den Verkauf von Währungseinheiten des Bitcoin gekoppelt. Sie können davon ausgehen, dass einige Händler positive Nachrichten rund um den Bitcoin verbreiten, um den eigenen Handel zu stärken. Am Ende sei allerdings gesagt: auch Profis tun sich in aller Regel schwer damit, eine präzise Bitcoin Prognose zu erstellen. Tatsächlich können mittlerweile einige Einflussfaktoren, wozu auch das chinesische Neujahrsfest zählt, interpretiert werden. Gleichzeitig fällt es aber nach wie vor schwer, aus solchen Tendenzen konkrete Kursprognosen abzuleiten. Wenn Sie ein Chart betrachten, welches die Wechselkurse zum US-Dollar zeigt, dann werden Sie zumeist ebenso eine Trendprognose einblenden können. Hierbei handelt es sich allerdings lediglich um einen Algorithmus, der bestimmte Faktoren zu interpretieren versucht – allerdings keinesfalls in der Lage ist, Nachrichtenmeldungen ebenso zu berücksichtigen und in die Berechnung mit einfließen zu lassen. Sie sehen also, die Abschätzung der Bitcoin Entwicklung ist ein komplexes Unterfangen. Wenn Sie aber womöglich in Hardware zum Schürfen des Bitcoin investieren oder direkt Währungsanteile kaufen möchten, kommen Sie um diese Aufgabe allerdings nicht herum.

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Bitcoin Mining – So funktioniert es 2018

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Bitcoin Mining – fast jeder hat es bestimmt schon im Zusammenhang mit der Kryptowährung einmal gehört, aber was ist das eigentlich? Darunter versteht man die Verarbeitung der Transaktionen und die Erweiterung der Bitcoin Blockchain. Abgewickelt wird das Bitcoin Mining über das dezentrale Rechenzentrum, das gesamte Bitcoin-Netzwerk. Faktisch jeder Netzwerk-Nutzer kann das Bitcoin Mining durchführen, vorausgesetzt er hat die entsprechende Bitcoin Mining Software sowie die übrigen Ressourcen. Wir zeigen, was sich hinter dem Bitcoin Mining konkret verbirgt und welche Möglichkeiten es dafür gibt. Dazu schauen wir uns die folgenden Fragestellungen näher an:

  • Was versteckt sich hinter Bitcoin Mining?
  • Was ist Bitcoin Cloud Mining?
  • Welche Bitcoin Mining Hardware wird benötigt?
  • Welche Bitcoin Mining Software ist empfehlenswert?
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Was versteckt sich hinter Bitcoin Mining?

Das Bitcoin-Netzwerk ist 24/7 aktiv, sodass nahezu sekündlich Transaktionen durchgeführt werden. Innerhalb dieses Netzwerkes werden die einzelnen Transaktionen abgewickelt und listenartig zusammengestellt. Diese Liste wird als Block bezeichnet. Nun geht es darum, diese Liste abzuarbeiten und die einzelnen Transaktionen zu verarbeiten. Genau das macht Bitcoin Mining aus. Die sogenannten “Miner” benötigen dafür einen Bitcoin Mining Rechner, um die Transaktionen zu bestätigen. Sie werden an die jeweiligen Blöcke angefügt, sodass sie transparent im Netzwerk ersichtlich sind. Wer Bitcoin Mining betreibt, bekommt als Belohnung der Transaktionsverarbeitung Bitcoins.

Erzeugung von einem Hash

Sämtliche Blöcke werden in einem „Kontobuch“ innerhalb des Netzwerkes geführt. Daher kommt auch die Begrifflichkeit „Blockchain“. Durch die Bitcoin Blockchain können die Nutzer jederzeit alle Transaktionen nachvollziehen, wenngleich das Netzwerk dezentral aufgebaut ist. Wird beim Bitcoin Mining ein neuer Block erzeugt, wird dieser der bereits vorhandenen Blockchain hinzugefügt. Daraus ergeben sich die Erweiterungen eines jeden Blocks. Zwar können die Nutzer innerhalb des Netzwerkes die Transaktionsabfolge sehen, aber die konkreten Sender und Empfänger werden hier nicht bekannt gegeben.

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Manipulation der Blockchain ausgeschlossen?

Da sämtliche Netzwerk-Nutzer die Bitcon Blockchain einsehen können, kann sie doch auch manipuliert werden, oder? Durch das Bitcoin Mining ist dies nicht der Fall. Die Miner verwenden bei der Generierung der neuen Blöcke mathematische Formeln, sodass die Informationen in eine Aneinanderreihung von Zahlen und Buchstaben umgewandelt wird. Dies wird auch als “Hash” bezeichnet. Er befindet sich am Ende eines jeden Blocks. Welche Eigenschaften hat der Hash?

  • verschlüsselt Informationen
  • sorgt für fortlaufende Kennung bei den Blocks
  • ist einzigartig

Der besondere Fokus liegt auf der Einzigartigkeit des Hashs. Dadurch wird auch die Manipulationssicherheit gewährt. Ändert sich in dieser ganzen Zeichen- und Zahlenfolge nur eine Stelle, verändert sich der komplette Hash.

Was ist Bitcoin Cloud Mining?

Das Bitcoin Mining benötigt sehr viel Rechenleistung und Energieressourcen. Für viele Einzelpersonen ist es daher kaum möglich, aktiv Bitcoins zu minen und damit Geld zu verdienen. Hier kommt eine neue Lösung, dass Bitcoin Cloud Mining, ins Spiel. Einen Bitcoin Mining Rechner benötigen die Miner dafür nicht, sondern sie kaufen die Rechenleistung bei einem Anbieter ein. Hierfür stehen spezialisierte Datenzentren zur Verfügung. Mittlerweile hat sich aus dem Bitcoin Cloud Mining sogar ein eigener Branchenbereich entwickelt. Welche Vorteile hat das Bitcoin Cloud Mining?

  • kaum technisches Hintergrundwissen erforderlich
  • keine Kosten für Equipment
  • flexible Auswahl der Bitcoin Cloud Mining-Anbieter

Lohnt sich Bitcoin Cloud Mining?

Die Rechenleistung beim Bitcoin Cloud Mining muss natürlich einem Anbieter erworben werden. Prinzipiell werden solche Pakete monatlich oder jährlich gemietet. Es gibt ja verschiedene Kontaktdaten, welche nicht nur preislich variieren, sondern auch von ihren Kontraktmodalitäten. Ob sich das Bitcoin Cloud Mining für jeden Nutzer lohnt, lässt sich pauschal nicht sagen. Grundsätzlich sind dafür auch die Kontraktpreise der Mining-Anbieter entscheidend. Dem gegenüberzustellen sind die eigenen Geldmittel, die aufgewendet werden müssten (Software, Hardware, Strom, etc.). Erfahrungsgemäß kann sich das Bitcoin Cloud Mining über einen externen Anbieter jedoch lohnen.

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Viele Datenzentren haben ihren Sitz in Island oder in China, da hier die Stromkosten deutlich geringer sind. Aus dem Grund können die Bitcoin Cloud Mining-Anbieter auch entsprechend attraktive Angebotspakete schnüren. Ein weiterer Vorteil bei der Nutzung dieser externen Leistung ist auch die ständige Überwachung. Die Datenzentren werden durch Experten 24/7 am Laufen gehalten und ständig überwacht. Wer dies Zuhause in den heimischen vier Wänden durchführen möchte, hat dazu kaum Möglichkeiten.

Bekannte Bitcoin Cloud Mining-Anbieter

Seit dem Hype um die digitalen Währungen ist auch das Bitcoin Cloud Mining zu einem wichtigen Wirtschaftszweig geworden. Die Zahl der Anbieter für das Bitcoin Cloud Mining steigt rasant, denn immer mehr private Nutzer möchten diese externen Dienste in Anspruch nehmen. Wer einen Mining-Vertrag abschließt, kann beispielsweise wählen:

  • Wie viele Megahertz/Gigahertz will ich pro Sekunde bekommen?
  • Welche Laufzeit bevorzuge ich?

Die Auszahlung des Guthabens erfolgt von Anbieter zu Anbieter variabel. Um den passenden Bitcoin Cloud Mining-Anbieter auszuwählen, sollten Nutzer zunächst genau die vertraglichen Regularien berücksichtigen. Der Vergleich der Konditionen ist wichtig, um beispielsweise unliebsame Erfahrungen (Zahlungsverzug oder zu wenig Rechenleistung) zu vermeiden. Zu den größten Anbietern für das Bitcoin Cloud Mining gehören unter anderem: Genesis Mining, Hashnest, Hashflare, Hashing24 sowie Eobot.

Welche Bitcoin Mining Hardware wird benötigt?

Wer nicht auf Bitcoin Cloud Mining setzt, sondern lieber zu Hause minen möchte, benötigt dafür eine gewisse Ausstattung. Essenziell ist die Bitcoin Mining Hardware. Dazu gehören vor allem:

  • Grafikkarte
  • Netzteil und Motherboard
  • Riser-Karten
  • Gehäuse

Vor allem die Grafikkarte muss besonders leistungsstark sein. Echte Miner verbauen sogar mehrere Grafikkarten, um den Bitcoin Mining Rechner noch leistungsstärker zu machen. Mittlerweile gibt es sogar Spezialchips, die deutlich höhere Raten erzielen können und sogar Tera-Hashes erreichen. Hinzu kommen eigene Mining-Mainboards (zum Beispiel von Asrock oder Biostar), welche ebenfalls die Grafikkarte bei ihrer Leistungsfähigkeit unterstützen.

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Biostar sorgt für besondere Bitcoin Mining Hardware

Auch bei der Bitcoin Mining Hardware haben sich bestimmte Marken etabliert, welche eine besonders gute Performance bieten. Dazu gehört das Unternehmen „Biostar“. Hier werden die Nutzer mit speziellen Mainboards versorgt, die eine BIOS-Setup-Option beinhaltet. Damit können über drei Grafikkarten gleichzeitig betrieben werden.

Vor Überhitzung schützen

Wer zu Hause seinen Bitcoin Mining Rechner, muss vor allem auf eine ausreichende Kühlung achten. Überhitzung wäre besonders schlecht für die gesamte Rechenleistung. Auch hier gibt es spezielle Bitcoin Mining Hardware. Dazu gehören beispielsweise offene Montagerahmen, welche selbst Platz für bis zu sechs Grafikkarten bieten.

Welche Bitcoin Mining Software ist empfehlenswert?

Für das Mining ist auch die passende Bitcoin Mining Software essenziell. Auch hier gibt es verschiedene Anbieter, die sich in Funktionalität und Anwendung für das Betriebssystem unterscheiden. Einige der bekanntesten Software-Lösungen möchten wir vorstellen.

Bitcoin Miner Software

Bei dieser Bitcoin Miner Software handelt es sich um eine Anwendung, die für Windows 10 oder Windows 8 genutzt werden kann. Sie ist besonders einfach aufgebaut und intuitiv bedient war. Anwendbar ist sie für Mining-Pools und kann sogar im Energiesparmodus arbeiten. Eine wichtige Funktion ist hierbei die Gewinn-Übersicht, sodass Miner immer genau wissen, wie viel sie bislang verdient haben.

Bitcoin Mining Software “BTC Miner”

Diese Software funktioniert für Linux- und Windows-Systeme. Der entscheidende Vorteil bei dieser Software ist die automatische Frequenzsuche nach der höchsten Rate eines gültigen Hashs. Heruntergeladen werden kann die Software unkompliziert über die entsprechende Seite des Anbieters.

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GC Miner

Die Bitcoin Mining Software gehört gegenwärtig zu den beliebtesten bei den Nutzern. Dabei handelt es sich um eine Open Source Anwendung, die für Windows, Linux sowie OS X programmiert wurde. Sie verfügt über zahlreiche wichtige Funktionen, so beispielsweise:

  • Unterstützung für CPU-Mining
  • Kontrolle der Lüftungsgeschwindigkeit
  • Remote- Schnittstelle
  • mehrere CPUs möglich
  • Schutz vor Übertaktung

Ein weiteres Highlight dieser Bitcoin Mining Software ist die automatische Erkennung neuer Blöcke in der Datenbank.

Easy Miner Bitcoin Miner Software

Wie es der Name schon sagt, ist diese Software funktionell und benutzerfreundlich. Sie kann einzeln oder in Kombination mit dem Pool-Mining genutzt werden.

Neben den bereits genannten Software-Lösungen kommen noch weitere Anwendungen hinzu. Der Markt wächst ständig, sodass ein Vergleich der Bitcoin Miner Software vor der Anwendung von Vorteil ist.

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Brauche ich eine Wallet für das Bitcoin Mining?

Wer Bitcoin Mining aktiv betreiben möchte, benötigt dafür eine Bitcoin Wallet. Der Grund dafür ist einfach, denn die Belohnung für die Transaktionsabwicklung wird in Bitcoins ausgezahlt. Zur Speicherung der digitalen Währungseinheiten ist nur die entsprechende Wallet möglich. Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten: kalte oder heiße Speicherung.

Wie funktioniert die Wallet?

Sie generiert ein Schlüsselpaar, welches aus einem öffentlichen und einem privaten Schlüssel besteht. Der private Schlüssel ist nur dem Wallet-Inhaber zugänglich und sollte dies auch bleiben. Nur, wer den privaten Schlüssel besitzt, kann die Bitcoins aus der Wallet entfernen. Der öffentliche Schlüssel hingegen ist vergleichbar mit der Kontonummer beim Girokonto. Er gibt an, an welche Adresse die Bitcoins gesandt werden. Jeder Schlüssel wird nur einmal vergeben. Wer also den privaten Schlüssel verliert, kann nicht mehr auf seine Wallet zugreifen. Da es eine schöne und große Anzahl der Schlüssel gibt, ist das Erraten kaum möglich.

Welche Informationen werden für die Bitcoin-Transaktion benötigt?

Möchten sich die Miner Gewinne auszahlen lassen, sind dafür folgende Angaben notwendig:

  • öffentliche Schlüssel des Empfänger-Kontos
  • Überweisungsbetrag
  • öffentlicher Schlüssel des Sender-Kontos
  • privater Schlüssel vom Sender-Konto, um die Transaktionen zu signieren
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Lohnt sich Bitcoin Mining überhaupt für alle Nutzer?

Wer einen Bitcoin Mining Rechner Zuhause betreibt, wird unter Umständen mit dem Bitcoin Mining keine großen Gewinne erzielen. Der Grund hierfür sind vor allem die hohen Stromkosten und die Hardware-Komponenten, die für das Mining nötig sind. Um zu errechnen, ob sich das Bitcoin Mining wirklich lohnt, sind einige Kostenfaktoren zu berücksichtigen. Einer der wichtigsten ist der Strompreis. In Deutschland beispielsweise sind die Strompreise verglichen mit anderen Ländern äußerst hoch. Aus dem Grund haben professionelle Miner ihrer Bitcoin Mining Rechner in Ländern wie China oder Island stehen.

Bitcoin Mining vor allem für Industrie lohnenswert

Bitcoin Mining hat sich längst zu einem lohnenswerten Geschäft für die Industrie entwickelt. Die Verbreitung großer Datenzentren am Markt nimmt stetig zu. Auch immer mehr private Bitcoin Mining Rechner verschwinden und die Nutzer wechseln stattdessen zu professionellen Anbietern, wo sie die Rechenleistung anmieten. Der Vorteil dabei ist, dass die Stromkosten oder die Investitionen für die Hardware hier nicht anfallen. Dennoch können sich solche Bitcoin Mining-Anbieter lohnen. Sie haben Zugriff auf günstigere Stromressourcen und das macht bereits einen großen Teil des Kostenfaktors aus. In den USA werden industriellen Nutzern beispielsweise sieben Cent pro Kilowattstunde berechnet, während private Haushalte zehn Cent pro Kilowattstunde bezahlen müssen.

Mining noch immer interessant

Da die Nachfrage nach dem Bitcoin noch immer anhält und ein Ende noch nicht in Sicht ist, wird auch die Transaktionsabwicklung benötigt. Das bedeutet für die Miner, dass ihre „Arbeit“ noch immer gefragt ist und die damit Geld verdienen können. Bitcoin soll auch künftig als Zahlungsmittel stärker etabliert werden, was das Aufkommen der Transaktionen innerhalb des Netzwerkes erhöhen wird.

Hot Facts zum Bitcoin Mining

  • insgesamt gibt es 21 Millionen Bitcoins
  • bis alle Coins geschürft sind, dauert es bis ca. 2140
  • es gibt bislang acht Nachkommastellen pro Bitcoin
  • Bitcoin Cash entstand durch Bitcoin Hard Fork

Wer sich für das Bitcoin Mining und die Erzeugung neuer Blöcke interessiert, kommt auch zwangsläufig mit der Historie der Kryptowährung in Kontakt. Hierbei fällt auf, dass es mittlerweile Abspaltungen gibt. Bitcoin Hard Fork sind: Bitcoin Cash, Bitcoin Gold, Bitcoin Private. Hinzu kommen Bitcoin Fork: Bitcoin XT, Bitcoin Classic und Bitcoin Unlimited.

Fazit: Bitcoin Mining nicht nur für Einzelpersonen interessant

Das Bitcoin Mining ist notwendig, um überhaupt sämtliche Transaktionen im Netzwerk zu verarbeiten. Dafür wird unglaublich viel Rechenleistung und vor allen Dingen Energie benötigt. Die Miner arbeiten beispielsweise mit ihrem eigenen Bitcoin Mining Rechner oder mithilfe von Bitcoin Mining-Anbietern. Vor allem in Deutschland ist das Mining aufgrund der hohen Energiepreise für private Nutzer wenig interessant. Viele Miner bieten sich daher die Rechenleistung über externe Anbieter, die wiederum ihre Datenzentren in Ländern wie China oder Island haben. Grund hierfür sind vor allem die günstigeren Stromkosten. Wer sich jedoch für das private Bitcoin Mining interessiert, benötigt dafür entsprechende Hardware und Software. Vor allem die Hardware ist besonders kostenintensiv, da sie eine gute Performance erfordert. Dennoch kann sich das Minen lohnen, denn für die Bearbeitung der Transaktionen werden Bitcoin als Bezahlung ausgeschüttet. Diese wiederum können die Miner nutzen um zu bezahlen oder sie sogar weiterzuverkaufen.

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Bitcoin Rechner hilft 2018 bei Währungsumrechnung der Coins

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Ein Bitcoin Rechner wird von verschiedenen Plattformen angeboten. Er hilft dabei, Bitcoin in andere Währungen umzurechnen. Gibt es beispielsweise eine Bitcoin Euro Rechner oder einem Bitcoin USD Rechner. Da der Kurs der digitalen Währungseinheiten stark schwankt, bietet ein Bitcoin Rechner die unkomplizierte Möglichkeit, die Preise für das Investment in Bitcoin zu berechnen. Die meisten Bitcoin Umrechner funktionieren ganz einfach. Es müssen lediglich die gewünschte Zielwährung oder die Anzahl der Bitcoin eingetragen werden. Das Ergebnis ist dann wahlweise der Wert für einen Bitcoin in der gewünschten Zielwährung oder die Anzahl der Bitcoin, welche es für den eingesetzten Betrag gibt. Wir zeigen, welche Möglichkeiten mit dem Bitcoin Rechner zur Verfügung stehen.

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Bitcoin Rechner und die verschiedenen Bitcoin-Einheiten

Der Bitcoin Kurs schwankt stark, aber die Investition in die Kryptowährung wird bei vielen Anlegern immer beliebter. Ein Bitcoin Umrechner ist daher eine gute Möglichkeit, um schnell die Anzahl der digitalen Währungseinheiten zu ermitteln. Wer beispielsweise Bitcoin oder andere Kryptowährungen erwerben möchte, kann mit seiner gewünschten Zielwährung und dem angegebenen Investitionsbetrag die Anzahl der Krypto-Einheiten mit einem Klick ausrechnen lassen.

Bitcoin-Einheiten

Ein Bitcoin hat acht Nachkommastellen. Aus diesem Grund ist es für ungeübte Anleger mit Kopfrechnen meist nicht möglich, die entsprechenden Bitcoin-Beträge in Euro oder umgedreht auszurechnen. Hier ist ein Bitcoin Rechner auf unkomplizierte Art weiter. Da der aktuelle Kurs der Kryptowährung sich stetig ändert, ist es schwer, auch kleinere Eurobeträge schnell auszurechnen. Schauen wir uns zunächst die Bitcoin-Einheiten entsprechend der Einteilung an:

  • 1 BTC = 1.000 mBTC (Milli-Bitcoin)
  • 1 mBTC = 1.000 bits
  • 1 bit = 100 satoshi (kleinste Einheit)

Mit einem guten Bitcoin Umrechner lassen sich auch die kleinsten Bitcoin-Beträge unkompliziert in nahezu jede Zielwährung errechnen.

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Bitcoin Euro Rechner meist kostenlos

Die meisten Bitcoin Rechner stehen erfahrungsgemäß kostenfrei zur Verfügung. Doch nicht überall kann die Kalkulation für verschiedene Währungseinheiten genutzt werden. Einige Bitcoin Umrechner fokussierten sich lediglich auf Euro oder USD. Wer hingegen auch Transaktionen in anderen Währungen durchführen möchte, sollte dies auch bei der Auswahl der Bitcoin Rechner berücksichtigen.

Verschiedene Bitcoin-Preise machen Rechner erforderlich

Wer glaubt, dass die Bitcoin-Preise einheitlich sind, der irrt. Natürlich hilft ein Blick auf den Börsenkurs weiter, aber dieser spiegelt nur die Bitcoin Aktie und nicht die Kryptowährung an sich wieder. Jede Finanzplattform, die den Handel mit Bitcoins anbietet, orientiert sich zwar an dem „offiziellen“ Wert der Kryptowährung, aber dennoch können die Umrechnungskurse variieren. Teilweise gibt es Unterschiede bis zu drei Prozent unter den einzelnen Anbietern. Aus dem Grund ist es empfehlenswert, vor dem Kauf oder Tausch der digitalen Währungseinheiten einen Bitcoin Rechner zu nutzen. Mit seiner Hilfe lassen sich die verschiedenen Umrechnungskurse vergleichen, um das beste Angebot zu finden.

Warum kommt es zu unterschiedlichen Preisen?

Gekauft oder verkauft werden die Bitcoins an Bitcoin-Börsen oder auf Marktplätzen. Der Preis wird durch Angebot und Nachfrage bestimmt, wobei die Plattform eine vermittelnde Rolle einnimmt. Sie sorgt dafür, dass sich Käufer und Anbieter einigen. Jede Plattform hat variable Zusatzkosten für den Handel, die aber mit dem eigentlichen Bitcoin-Preis nicht zu tun haben.

Ursächlich für die unterschiedliche Preisentwicklung sind beispielsweise geopolitische Faktoren. Es kommt also darauf an, wo die Bitcoin-Börse ihren Sitz hat und welche Regulatoren würden (beispielsweise Steuern) noch hinzukommen. Am besten lässt sich die Preisbildung an einem Beispiel erklären:

Simbabwe ist eines der Länder, bei denen sich der Bitcoin-Preis besonders von den gängigen Marktpreisen unterscheidet. Bei der Veröffentlichung der Kryptowährung notierte er beispielsweise bei 17.379 USD. Der durchschnittliche Bitcoin-Preis an der Coinmarketcap gelisteten Börsen hingegen bei 11.380 USD. Das macht laut Bitcoin Rechner eine Differenz von 6.000 USD.

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Wie kommt diese große Differenz zustande? Ursächlich dafür sind vor allem geopolitische Faktoren. Der Simbabwe-Dollar wurde nach einer vorherigen Inflation bis zu 230 Millionen Prozent abgeschafft und es trat die Währung USD an seine Stelle. Die mangelnde Exportwirtschaft war ursächlich dafür, dass es nicht genügend physische Geldscheine gab. Außerdem ist das Vertrauen in die Banken äußerst gering, sodass Stimme nach alternativen Währungen laut wurden. Diese wurden vermeintlich in den Kryptowährungen gefunden. Trotz der hohen Volatilität von Bitcoin geht die Kryptowährung für viele als bessere Alternative zu den USD. Die Vorteile der Bitcoin:

  • dezentrales Zahlungsmittel
  • keine Inflation durch Banken
  • viele Möglichkeiten, um Bitcoin abzuheben

Mit diesen Vorzügen hat der Bitcoin einen echten Mehrwert, denn immer mehr Menschen in Simbabwe haben Vertrauen in die Kryptowährung. Diese hohe Nachfrage erklärt auch den überdurchschnittlich hohen Preis.

Arbitrage möglich?

Aufgrund dieser großen Differenz von 6.000 USD zu anderen Börsen dürften einige Bitcoin-Anleger einen Gedanken haben: Bitcoin in Simbabwe kaufen und dann dort Gewinne generieren. Das Problem ist jedoch, dass die Bitcoin-Investitionen vermutlich in Simbabwe bleiben würden, wenngleich vielleicht auch nicht ganz freiwillig. Wer an der afrikanischen Börse Golix registriert sein möchte, benötigt dafür einen inländischen Bank-Account. Wie bereits beschrieben, vor untreuen die Banken im Land viele Gelder oder behalten sie durch hohe Gebühren zu einem großen Teil ein. Das ist auch der Grund, warum die Einwohner Simbabwes nicht an ausländischen Börsen kaufen würden. Da faktisch kein Geld vorhanden ist, kann es auch nicht grenzüberschreitend eingesetzt und investiert werden. Aus dem Grund sind die Bitcoins gerade in Simbabwe als Wertspeicher und Zahlungsmittel besonders hoch angesehen.

Bitcoin Rechner an Marktplätzen einsetzen

Wer die digitalen Währungseinheiten erwerben möchte, hat dafür viele Möglichkeiten. Eine von ihnen sind die Krypto-Marktplätze. Welche Vorteile haben Krypto-Marktplätze?

  • kostengünstige Abwicklung
  • ist einfach zu bedienen
  • oftmals Bitcoin Rechner verfügbar

Bevor ein Kauf oder Verkauf der Coins geht, benötigen Anleger jedoch eine Wallet. Sie dient dafür, die Währungseinheiten in verschlüsselter Form zu speichern. Es gibt verschiedene Wallet-Anbieter und Wallet-Lösungen. Diese stellen wir einen weiteren Artikel näher vor. Auch beim Investment an Marktplätzen ist es ratsam, einen Bitcoin Rechner zu nutzen. Anleger, die Bitcoin kaufen möchten, registrieren sich zunächst und suchen dann eigenständig nach den passenden Angeboten. Jedoch ist es wichtig, über die genaue Investitionsgröße Bescheid zu wissen. Ein Bitcoin Umrechner bietet hier Unterstützung. Wer beispielsweise eine bestimmte Anzahl Bitcoins zu attraktiven Konditionen gefunden hat, kann sich mit nur einem Klick und dem Bitcoin Euro Rechner anzeigen lassen, wie viele Euro er eigentlich investieren müsste. Gerade für unerfahrene Anleger ist der Bitcoin Rechner eine große Hilfe, um die eigenen Finanzen besser im Blick zu behalten. Verfügt der Marktplatz über einen eigenen Bitcoin Umrechner, werden hier oftmals sogar die anfallenden Gebühren angezeigt, sodass eine vollständige Kostenkalkulation möglich ist. Nutzen Anleger jedoch Bitcoin Rechner von externen Anbietern, dürfen auch die anfallenden Kosten für die Abwicklung nicht vergessen werden.

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Bitcoin Umrechner einer Bitcoin-Börsen nutzen

Eine weitere Möglichkeit, um Bitcoin zu kaufen, bietet sich an den gleichnamigen Börsen. Auch sie haben ihre Vorzüge:

  • komfortable Abwicklung
  • Bitcoin Umrechner meist inkludiert
  • Einfache Anmeldung

Gerade für unerfahrene Anleger bieten sich Bitcoin-Börsen an, da sie die Transaktionen selbstständig realisieren. Wer sich bei einer Bitcoin-Börse registriert, muss zunächst seine gewünschte Investitionssumme bestimmen. Wer sich unsicher ist, kann mithilfe von einem Bitcoin Rechner genau ermitteln, wie viel er eigentlich theoretisch für seine Euro bekommen würde.

Anhand der verschiedenen Parameter der Anleger sucht die Bitcoin-Börse dann selbstständig nach den passenden Angeboten und wickeln die Transaktionen ab. Ein kleiner Nachteil besteht jedoch bei der Bitcoin-Börse: Der Service kostet deutlich mehr als auf Bitcoin-Marktplätzen. Wer jedoch Serviceleistungen schätzt und sie fokussiert, ist mit der Anmeldung bei einer Bitcoin-Börse gut beraten.

Bitcoin Rechner: Datengrundlage entscheidend

Wer sich für die Nutzung von einem Bitcoin Umrechner entscheidet, sollte immer den Ursprung der Kurse im Auge behalten. Nicht alle Anbieter der Bitcoin Euro Rechner arbeiten mit Echtzeitkursen, was zu erheblichen Differenzen führen kann. Einige Plattformen aktualisieren die Kurse nur in einem bestimmten zeitlichen Rhythmus und greifen nicht auf die Realtime-Kurse der großen Börsenplätze zurück. Das kann sich vorteilhaft, aber auch nachteilig bei dem Kauf oder Verkauf der digitalen Währungen auswirken. Ein weiterer Faktor für die Nutzung von einem Bitcoin Rechner ist die gewünschte Währung. Sollen es USD oder Euro sein? Ausschlaggebend hierfür ist die Kursentwicklung der jeweiligen Fiat-Währung. Ein Vergleich beider Kurse kann sich mit dem Bitcoin Euro Rechner auf jeden Fall lohnen. Viele Anleger präferieren den Kurs Bitcoin in USD, da sich vor allem hier der Kursverlauf des Dollars besonders positiv in den letzten Jahren zeigte. Schauen wir uns diese Entwicklungen im Detail an. Wie sieht der Kurs BTC/USD aus?

  • am 1.1.2015: 316
  • am 31.12.2015: 424
  • am 1.1.2016: 432,14
  • am 31.12.2016: 956,76

Innerhalb eines Jahres vom 1.1.2016 bis 31.12.2016 hat der Kurs um über 220 Prozent zugelegt (Quelle coinmarketcap.com).

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Auch 2017 setzte sich der Kursverlauf ähnlich positiv fort:

  • am 1.1.2017: 999,76
  • am 31.12.2017: 13.256,20

Wir sehen hier bereits, dass 2017 das bisher erfolgreichste Jahr der Bitcoins war. Innerhalb von zwölf Monaten gab es einen Kurszuwachs von über 1.300 Prozent.

2018 geht der positive Kursverlauf zunächst weiter. Am erste ersten 2018 lag der Kurs bei 13.914.

Für den besseren Vergleich bietet sich die Ansicht der Kursverläufe des Euros ebenfalls an. Mithilfe von Bitcoin Rechner kann so die passende Währung gefunden werden.

Wie funktioniert Bitcoin eigentlich?

Viele Anleger sehen die attraktiven Investmentmöglichkeiten, wissen aber nicht immer, wie Bitcoin eigentlich funktioniert. Seine Funktion als Zahlungsmittel oder die Eigenschaft der Werterhaltung ist zwar bekannt, aber was steckt eigentlich dahinter.

Bitcoin und sämtliche Altcoins basieren auf der Blockchain. Dabei handelt es sich um eine dezentrale, organisierte Datenbank, auf die sämtliche Nutzer des Bitcoin-Netzwerkes Zugriff haben. Sämtliche Transaktionen, die mit den Bitcoins durchgeführt werden, sind in dieser Datenbank gespeichert und werden fortlaufend dokumentiert, in den Blocks. Dieses Prinzip ist auch ursächlich für den Namen „Blockchain“.

Immer, wenn es zu einer neuen Transaktion kommt, werden die bereits bestehenden Blöcke um diese Transaktion erweitert. Verglichen mit der Buchhaltung bildet die Blockchain das Hauptbuch des gesamten „Bitcoin-Buchhaltungssystems“.

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Dezentrale Speicherung von Vorteil

Anders als bei den gängigen Zahlungsmitteln werden genau diese buchhalterischen Informationen nicht zentral, sondern dezentral abgelegt. Genau das war auch der Ursprung der Bitcoins, welche als alternative Währung nach der Finanzkrise durch den Bankencrash in den USA eingeführt wurden. Sämtliche Knoten auf der Kette tragen redundante Informationen, sodass sie von allen Netzwerk-Teilnehmern zugänglich betrachtet werden können und Manipulationen ausgeschlossen sind.

Völlige Kontrolle im Netzwerk

Sender und Empfänger der Bitcoin können jederzeit nachvollziehen, welche Beträge genau transferiert worden. Die eigentlichen Personen dahinter bleiben jedoch anonym. Jeder Nutzer hat stattdessen eine zugewiesene kryptische Adresse, über die er seine Transaktionen abwickelt. Um die Transaktionen zu verarbeiten, ist sogenanntes „Mining“ notwendig. Das bedeutet, die Transaktionen werden zusammengefasst, verarbeitet und einen die Blockchain angehangen. Mit jedem neuen Anhang wird die Kette aktualisiert und vergrößert. Dieser Vorgang benötigt besonders viel Energie und vor allem auch Rechenleistung.

Mining für jedermann möglich

Prinzipiell ist das Mining für alle Teilnehmer des Netzwerkes möglich. Vorausgesetzt, sie verfügen über ausreichend Rechenleistung und Ressourcen. Da dies bei der immer größeren werdenden Anzahl der Transaktionen nicht mehr so einfach ist, gibt es speziell für die Verarbeitung professionelle Miner sowie Mining-Anbieter. Mit der passenden Software kann jedoch jeder Nutzer an der Verarbeitung der Transaktionen teilnehmen und damit zusätzlich Geld verdienen. Für alle jede bearbeitete Transaktion erhalten die Nutzer eine Belohnung in Form von Bitcoins, die sie dann natürlich wiederum im Netzwerk eintauschen können.

Fazit: Bitcoin Rechner nicht nur für unerfahrene Anleger hilfreich

Ein Bitcoin Rechner ist ein komfortables Tool, um möglichst schnell und einfach den Wert von Bitcoin in anderen Währungen zu vermitteln. Er steht bei vielen Bitcoin-Börsen und Marktplätzen kostenlos zur Verfügung. Entscheidend ist, welche Zielwährung ausgewählt ist. Beispielsweise gibt es Bitcoin Euro Rechner oder Bitcoin Umrechner, die verschiedenen Währungen umrechnet können. Wer den Bitcoin Rechner nutzt, sollte vor allem auf die Datenquellen achten. Welcher Bitcoin-Kurs wird genutzt (Echtzeit?) und welchen Stand haben die aktuellen Währungskurse? Nicht alle Bitcoin Rechner basieren auf Echtzeitkursen, sondern einige stellen lediglich zeitversetzte Kurse zur Verfügung. Beim Kauf oder Verkauf der Bitcoin kann das einen wesentlichen Unterschied machen. Da es so viele Varianten gibt, sollte jeder Nutzer einen Bitcoin Rechner zunächst mehrere Angebote miteinander vergleichen, bevor er sich zu den Transaktionen entschließt. Damit ist zumindest sichergestellt, dass das augenblicklich beste Angebot für den Bitcoin-Kauf oder den Bitcoin-Verkauf in Anspruch genommen wird.

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Bitcoin Münze – alles Wissenswerte zu den digitalen Coins

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Eine Bitcoin Münze im physischen Sinne gibt es gar nicht. Findige Geschäftemacher haben aufgrund des großen Hypes um die Kryptowährung Sondermünzen aufgelegt, die als Sonderprägung mit einem Bitcoin-Logo erworben werden können. Sie haben jedoch mit den Bitcoin Münzen, den digitalen Währungseinheiten nicht zu tun. Wer die Bitcoin Münster kaufen möchte, tut dies an Marktplätzen oder gleichnamigen Börsen und nicht etwa auf eBay oder in anderen Shops. Wir zeigen, wo die Bitcoin Münze erworben werden kann und wie sie genutzt wird.

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Die Geburtsstunde von Bitcoin

Bis heute ist noch nicht eindeutig geklärt, wer der eigentliche Bitcoin Erfinder ist. 2007 wurde erstmals unter dem Pseudonym „Satoshi Nakamoto“ begonnen, an einem dezentralen Zahlungsmittel zu arbeiten. Grund hierfür war die große Pleite der US-Investmentbank Lehman Brothers 2008. Sie löste damals die globale Finanzkrise aus, sodass die die von einem neun, Alternativen dezentralen Zahlungsmittel geboren wurde.

Wissenswertes zum Bitcoin

Hinter dem Begriff „Bitcoin“stecken im Prinzip zwei Wörter:

  • Bit
  • Coin

Sie sind das englische Synonym für „Münze“. Bereits zu Beginn wurde die Anzahl der Bitcoin Münze limitiert und auf maximal 21 Millionen Einheiten beschränkt. Mittlerweile gibt es Altcoins, bei denen diese Limitierung nicht vorhanden ist. Das erste Mal getauscht wurde die Bitcoin Münze am 12. Januar 2009. Die erste „Bitcoin-Wechselstube“ eröffnete im Februar 2010 und die erste reale Bitcoin-Zahlung wurde im Mai des gleichen Jahres durchgeführt. Dabei wurden in Florida durch einen Programmierer zwei Pizzen für 10.000 Bitcoin bestellt. Ende 2010 gab es die erste Bitcoin-Transaktion zwischen zwei Smartphones. Damit war das Zeitalter der Bitcoin Münze unwiederbringlich eröffnet.

Wertsteigerung der Bitcoin Münze

Seit der Gründung 2009 erlebte die Bitcoin Münze einige Aufs und Absatz. Ein einen Bitcoin Automat oder Bitcoin als gängiges Zahlungsmittel war noch gar nicht zu denken. Doch im Februar 2011 gelang die Überraschung: Ein Bitcoin hat den gleichen Wert wie ein US-Dollar. Im Zuge dessen entstanden zahlreiche Bitcoin-Börsen außerhalb der amerikanischen Landesgrenzen. Ende April 2011 war ein Bitcoin plötzlich 1,20 US-Dollar wert. Mitte Mai waren es bereits 6 US-Dollar.

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Gründung der Bitcoin Foundation

Zur Gründung der Bitcoin Foundation kam es im September 2012. Ziel war es, das Netzwerk stetig zu verbessern und die digitale Währung zu verbreiten. Die Stiftung sollte zudem als offizieller Ansprechpartner für die Bitcoin-Konferenz dienen. Finanziert wird sie durch Unternehmensspenden von zahlreichen Firmen, welche ebenso die Bitcoin-Technologie für sich nutzen

Bitcoin Münze – was hat es mit der digitalen Währung auf sich?

Der Bitcoin Erfinder „Satoshi Nakamoto“ hatte große Visionen, hätte wohl aber nie daran gedacht, dass um Bitcoin und andere Kryptowährungen tatsächlich dieser enorme Hype entsteht. Es war nie geplant eine physische Bitcoin Münze als Zahlungsmittel zu nutzen, wenngleich Bitcoin als dezentrales Zahlungsmittel eingeführt wurde. Allerdings dient es nur als Cyberwährung und wird nicht im täglichen Zahlungsverkehr genutzt, wie beispielsweise Euro-Münzen oder Scheine. Stattdessen dient die Bitcoin Münze ausschließlich als digitales Zahlungsmittel.

Physische Bitcoin Münze

Da die digitalen Währungseinheiten nicht greifbar sind, fällt es vielen Nutzern schwer, Bitcoin und andere Kryptowährung als echte Zahlungsmittel zu sehen. Um diese Brücke zu schlagen, gibt es seit einiger Zeit physische Bitcoin Münzen, die aber im Grunde genommen gar keinen Wert haben. Sie bestehen aus verschiedenen Materialien und haben vor allem eine ideellen bzw. einen Sammlerwert. Als Zahlungsmittel, die beispielsweise die digitalen Bitcoins sind sie hingegen nicht geeignet.

Bitcoin Münze erwerben – wo geht das?

Der Kauf der digitalen Bitcoin Münze ist an Börsen oder auf Bitcoin-Marktplätzen möglich. Voraussetzung dafür ist jedoch eine Bitcoin Wallet. Nur, eine virtuelle Geldbörse besitzt, kann die digitalen Währungseinheiten speichern.

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An einer Börse die Bitcoin Münze kaufen

Besonders komfortabel geht der Kauf der digitalen Bitcoin Münze an einer Bitcoin-Börse. Hier registrieren sich die Käufer zunächst und legen ihre Parameter für die Investition fest.

  • Wie viel wird investiert
  • Zu welchem Kurs sollen die Bitcoin Münzen erworben werden

Entsprechend dieser Angaben wird an der Bitcoin-Börse das passende Angebot gesucht und die Transaktion abgewickelt. Die Übertragung der Bitcoin Münze erfolgt dann in die Wallet. Hierfür ist der öffentliche Schlüssel, die Empfängeradresse, notwendig. Nur so beißt die Bitcoin-Börse, wohin die Bitcoins transferiert werden.

Kauf der Bitcoin Münze über einen Marktplatz

Anleger können auch auf einem Marktplatz die Bitcoin Münze kaufen. Vergleichbar ist dieses Prinzip in etwa mit der Auktionsplattform eBay. Hier treffen Anbieter und Suchende aufeinander. Im Gegensatz zur Bitcoin-Börse schauen sich die Interessenten hier selbst um und suchen sich das passende Angebot. Auch die Abwicklung der Transaktion wird in Eigeninitiative ausgeführt. Das spart vor allem Kosten, was bei dem Kauf der digitalen Währungen nicht ganz unerheblich ist.

Bitcoin Automat – neue Möglichkeit, um die Bitcoin Münze zu kaufen

Einen Bitcoin Automat gibt es bislang in Deutschland noch nicht. Unsere europäischen Nachbarn sind uns hier bereits einen Schritt voraus. In der Schweiz und anderen Ländern ist es möglich, in Banken, in der Bahn oder auch in vielen Geschäften Transaktionen mit Bitcoin zu tätigen.

Wie funktioniert ein Bitcoin Automat?

In der Schweiz oder Österreich ist es bereits möglich, den ein oder anderen Bitcoin Automat zu benutzen. Betrieben werden sie durch das Unternehmen Coinfinity und sind an unterschiedlichen Lokalitäten verfügbar:

  • Graz
  • Wien
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Mittlerweile gibt es Hunderte Automaten, an denen Nutzer die Bitcoin Münze kaufen oder tauschen können. Um den Bitcoin Automat nutzen zu können, benötigen User eine App, die Wallet. Damit können Sie Bitcoin aufladen. Wie funktioniert das?

  • „Pre-paid“ am Automaten auswählen
  • „Bitcoin aufladen“ am Automaten wählen
  • App öffnen
  • QR-Code an den Scanner halten
  • Fertig

Die Zahlung erfolgt auf unterschiedliche Weise. Nutzer könne beispielsweise mit einer Cash- oder Debitkarte zahlen. Allerdings geht es auch direkt über einen Bitcoin-Geldautomat. In der Falcon Private Bank in Zürich können Kunden Bitcoin kaufen oder verkaufen und das direkt am Automaten. Besser hätte es sich der Bitcoin Erfinder wohl nicht vorstellen können.

An diesem Bitcoin Automat funktioniert der Kauf oder Verkauf bis 2.000 Franken völlig anonym. Wenn es über 2.000 Franken sein sollen, müssen sich die Nutzer identifizieren. Für die Auszahlung der Bitcoins wird der aktuelle Wechselkurs angezeigt. Möchten Nutzer die Bitcoin Münze kaufen, erhalten sie eine Paper Wallet mit dem privaten und öffentlichen Schlüssel. Wer hingegen die Bitcoin Münze verkaufen möchte, bekommt einen öffentlichen Schlüssel. Er kann auch in eine digitale Wallet übertragen werden.

Bitcoin Münze als Zahlungsmittel bei Händlern?

Der Bitcoin Erfinder wollte die digitalen Währungen als echte Alternative zum zentralen Zahlungsmittel erschaffen. Sie sollten auch künftig als Zahlungsmittel genutzt werden. Doch was ist von den anfänglichen Ambitionen übrig? Viele Händler machen es möglich, mit Bitcoin zu zahlen. Im Oktober 2017 gab es bereits erste Gerüchte zum Thema „Bitcoin Amazon“. Der Global Player will künftig Bitcoin als Zahlungsmittel zulassen. Gleichlautende Berichte gab es auch zu eBay, aber bisweilen gibt es keine Möglichkeit, das Bitcoin Amazon zusammenfinden. Der Vizepräsident von Amazon Pay, Patrick Gauthier unterstrich mit einem klaren Statement noch einmal, dass der Onlinehändler in naher Zukunft nicht plane, die Bitcoin Münze als Zahlungsmittel einzuführen.

Bitcoin auszahlen lassen: so geht es

Bitcoin Münzen lassen sich natürlich auch auszahlen. Dafür sind jedoch einige Schritte notwendig. Ein Bitcoin Automat reicht dafür beispielsweise nicht aus. Wie ist es dennoch möglich, dass die digitalen Münzen ausgezahlt werden können?

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Umtausch von Bitcoin in Euro

Bevor Nutzer Bitcoin auszahlen lassen können, muss der Umtausch in Euro erfolgen. Dafür notwendig sind folgende Schritte:

  • Die Bitcoin Münze aus der Wallet wird auf einem Handelsplatz für Kryptowährungen verkauft. Das können beispielsweise Bitcoin-Börsen unter Bitcoin-Marktplätze sein.
  • Nach dem Verkauf der digitalen Währungseinheiten erhalten die Nutzer eine Gutschrift in der Währung ihrer Wahl.
  • Auf jeder Handelsplattform gibt es verschiedene Auszahlungsmöglichkeiten, beispielsweise die Banküberweisung oder PayPal.

Wie lange der Transfer dauert, hängt vom Netzwerk ab. Der Vorgang muss erst in der Blockchain bestätigt werden, um ihn vollständig abzuwickeln. Auch die Transaktion auf das Bankkonto oder den PayPal-Account kann dann noch einmal einige Zeit dauern. Erfahrungsgemäß wird die Auszahlung von Bitcoin innerhalb von einigen Tagen realisiert. Aufgrund von hoher Netzwerkauslastung kann es jedoch auch zur Verzögerung bei der Bestätigung der Blockchain kommen, was den gesamten Prozess verlängert.

Bitcoin auszahlen – Tipps für Bitcoin-Besitzer

Wer sich seine Bitcoin Münze auszahlen lassen möchte, sollte immer auf den Umtauschkurs Leerzeichen achten. Generell ist der Kurs Bitcoin/Euro starken Schwankungen unterlegen. Aufgrund dieser Volatilität kann es Sinn machen, mit dem Verkauf der digitalen Währungen zunächst noch zu warten, bis sich der Kurs vorteilhafter zeigt.

Auf einigen Marktplätzen ist es bereits möglich, dass Bitcoin auf die EC-Karte transferiert werden können. Das ist deutlich komfortabler, denn sie werden automatisch in Euro umgewandelt.

Wichtig: Wer Bitcoin auszahlen lassen möchte, dafür aber noch keinen Marktplatz gefunden hat, muss mit Verzögerungen rechnen. Bei einer neuen Registrierung dauert es einige Tage, bis die Identität der Account-Inhaber verifiziert wurde. Aus dem Grund kann sich die Bitcoin Auszahlung ebenfalls verzögern.

 

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Blockchain – das Herz der Bitcoin Münze

Die Blockchain ist eine Datenbank, die nicht nur hinter Bitcoin, sondern hinter sämtlichen Kryptowährungen steht. Hier werden alle Transaktionen in Reihenfolge gespeichert. Dies erfolgt:

  • chronologisch linear
  • dezentral

Jeder Netzwerk-Nutzer kann so sämtliche Transaktionen nachvollziehen. Vergleichbar ist die Blockchain mit einer Kette, an deren Hände ständig neue Elemente angehängt werden. Daher auch die Begrifflichkeit aus dem Englischsprachigen.

Ist ein Block geschrieben, kommt es zur Erzeugung von einem neuen Block. Dabei enthält jeder Block die Prüfsumme des vorherigen Blocks. Ziel ist es, Manipulationen zu verhindern, wenngleich alle Nutzer des Netzwerkes Einblick in die Blockchain haben. Vergleichbar ist dieses System mit einem öffentlichen, dezentralen und webbasierten Buchhaltungssystem.

Vorteil der Blockchain

Mit dieser Technologie machen sich die Kryptowährungen unabhängig von institutionellen Einrichtungen. Das bedeutet auch, dass es keine Manipulation von außen gibt. Auch die Aufsicht der Transaktionen, beispielsweise durch die Europäische Zentralbank EZB oder US-Notenbank Federal Reserve ist nicht gegeben.

Transaktionen müssen durch das Netzwerk bestätigt werden

Sämtliche Transaktionen werden durch das Bitcoin-Netzwerk bestätigt. Erst, wenn sie in der Blockchain verarbeitet worden sind, für die Transaktion freigegeben. Ist das Netzwerk ausgelastet, kann es zu Wartezeiten bei der Transaktionsverarbeitung kommen. Aus dem Grund lässt sich nie genau sagen, wie schnell Nutzer die Bitcoin Münze kaufen oder verkaufen können.

Herstellung der Bitcoin Münze durch „Mining“

Generell sind die Kryptowährungen nicht physisch verfügbar, sondern nur als kryptische Folge aus Buchstaben und Zahlen existent. Sie müssen dennoch hergestellt werden, sodass eine virtuelle Bitcoin Münze existiert. Diesen Vorgang bezeichnen wir als „Mining“, das „Schürfen“ der Coins. Wer die Bitcoin Münze herstellen möchte, benötigt dafür besonders viel Rechenleistung und vor allem Energie. Aufgrund der großen Nachfrage nach Bitcoin und Altcoins in den letzten Jahren, kam es zu Engpässen, sodass beispielsweise in asiatischen Ländern die Herstellung der digitalen Währungen reglementiert oder sogar verboten wurde.

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Was brauche ich für das Mining und lohnt es sich?

Die Nachfrage nach Bitcoin und andere Kryptowährungen steigt stetig, sodass auch immer eine Nachfrage von der Verarbeitung der Transaktionen besteht. Viele Nutzer haben daher das Mining als lukrative Einnahmequelle für sich entdeckt. Prinzipiell kann jeder, der über das ausreichende Equipment verfügt, minen. Dafür benötigt wird vor allem ein besonders leistungsstarker PC mit wichtigen Komponenten:

  • leistungsstarke Grafikkarte, bestenfalls sogar mehrere
  • hochwertiges Netzteil
  • Motherboard mit hoher Performance
  • leistungsstarker Prozessor/CPU
  • ausreichende Kühlung

Neben den Hardware-Komponenten wird auch eine passende Software benötigt. Auch hierfür gibt es verschiedene Anbieter, die sich beispielsweise auf eine Kryptowährung fokussierten oder mehrere digitale Währungen anbieten.

Fazit: Bitcoin Münze nicht nur ein Sammlerobjekt

Es gibt zwei Versionen der Bitcoin Münze: die physische und die digitale. Als virtuelles Zahlungsmittel dient die digitale Bitcoin Münze, die ihren Ursprung 2009 fand. Bitcoin sollte damals als dezentrales Zahlungsmittel nach der Finanzkrise gelten und hat seither seinen Siegeszug fortgesetzt. Die physische Bitcoin Münze hingegen den für mehr als Sammlerobjekt und wird von einigen Händlern angeboten. Sie hat jedoch vielmehr einen ideellen oder einen Sammlerwert, dient aber nicht als dezentrales Zahlungsmittel. Zur Herstellung der digitalen Bitcoin Münze ist viel Rechenleistung und ein hoher Energieaufwand notwendig. Die Besonderheit: Jede Transaktion muss erst durch das Netzwerk bestätigt werden. Das wiederum macht die Bitcoins so sicher, bedarf aber auch hohe Ressourcen. Das Minen, die Verarbeitung der Transaktionen, ist daher für viele Nutzer zu einer echten Einnahmequelle geworden.

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Eine Bitcoin Wallet ist Voraussetzung für den Erwerb von Bitcoin. Auch andere Kryptowährungen sind notwendig, wenn Anleger in die digitalen Währungen investieren möchten. Aber was hat es mit der Bitcoin Wallet eigentlich auf sich? Wie funktioniert die digitale Brieftasche und wo ist sie erhältlich? Wir zeigen, welche Unterschiede es zwischen der Bitcoin Paper Wallet und den digitalen Speichermethoden gibt.

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Bitcoin Wallet als Voraussetzung für den Kauf der digitalen Währungseinheiten

Wer ein Bitcoin oder andere Kryptowährungen investieren und sie physisch erwerben möchte, benötigt dafür ein Speichermedium. Eine Bitcoin Wallet sorgt dafür, dass die digitalen Coins verwaltet werden und funktioniert dabei, wie eine virtuelle Geldbörse oder ein Girokonto. Es handelt sich dabei um eine Software, die folgende Funktionen bereitstellt:

  • Verwaltung der Kryptowährung
  • Senden und Empfangen der digitalen Währungseinheiten

Anders als bei gängigen Zahlungsmitteln werden die Bitcoins aber nicht wirklich in der Bitcoin Wallet hinterlegt, sondern vielmehr die Verschlüsselungen (öffentlich und privat) wer diese Schlüssel besitzt, erhält Zugriff auf die Coins, welche dezentral in der Blockchain gespeichert sind. Grundsätzlich gibt es für die Bitcoin Wallet verschiedene Aufbewahrungsmöglichkeiten:

  • mobile Wallet
  • online Wallet
  • Paper Wallet
  • Hardware Wallet
  • Desktop Wallet

Verschlüsselung der Bitcoin Wallet

Die Schlüssel der Bitcoin Wallet sind der wichtigste Bestandteil für die Bitcoin-Besitzer, denn sie ermöglichen den Zugang zu den Cybercoins. Der öffentliche Schlüssel kann beispielsweise mit der IBAN verglichen werden. Er stellt sicher, dass das digitale Geld an die entsprechende Stelle gewandt wird. Der private Schlüssel hingegen ist mit der Geheimzahl der Girokarte gleich zu setzen und nur dem Wallet-Inhaber bekannt – zumindest sollte dies aus Sicherheitsgründen zu sein.

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Verschiedene Arten der Bitcoin Wallet

Für die Aufbewahrung der Kryptowährungen gibt es verschiedene Wallets. Die Unterteilung findet in zwei Kategorien statt:

  • heiß
  • kalt

Unter einer heißen Bitcoin Wallet für die Speicherung auf einem PC mit Verbindung zum Internet zusammengefasst. Bei einer kalten Bitcoin Wallet ist hingegen keine Internetverbindung vorhanden. Jede Methode hat ihre Vorzüge, aber auch Nachteile. Durch die Verbindung zum Internet kann es durch unzureichende Sicherung einer Bitcoin Wallet auch zum Klau der digitalen Währungseinheiten kommen. Immer wieder gab es Nachrichten um gestohlene Bitcoins und andere Kryptowährungen. Wer hingegen die Bitcoins als gängiges tägliches Zahlungsmittel nutzt, wird er auf eine heiße Speicherung zurückgreifen, da er auf diese Weise schnelleren Zugriff hat. Schauen wir uns die beiden Speicherungsformen noch einmal im Detail an.

Heiße Lagerung in der Bitcoin Wallet

Vor allem unerfahrene Anleger bevorzugen aufgrund der einfachen Anwendung die heiße Lagerung. Schnelle Transaktionen sind der wesentliche Vorteil dieser Speicherungsmethode. Außerdem benötigen Anleger keine extra Hardware und sparen damit weitere Kosten. Ein weiterer Vorteil: Die heiße Bitcoin Wallet lässt sich auch ganz bequem mobil über das Smartphone oder Tablet abrufen und verwalten.

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Wie funktioniert der Zugriff bei der heißen Speicherung?

Wer sich für eine heiße Speicherung entscheidet, arbeitet über eine Cloud. Das bedeutet, dass die Wallet nicht auf einem zentralen PC gespeichert ist, sondern ortsunabhängig im Internet zur Verfügung steht. Natürlich sind dafür Sicherungsmaßnahmen notwendig, damit nur der Wallet-Inhaber Zugriff über die Cloud erhält. Diese Variante ist zwar praktisch, birgt aber auch einige Risiken. Wer die privaten und öffentlichen Schlüssel auf einem externen Server speichert, muss vor allem für eine Absicherung sorgen.

Mobile Verwaltung der heißen Bitcoin Wallet

Es gibt auch Bitcoin Wallets, welche mobil verwaltet werden können. Hierfür müssen die Wallet-Inhaber jedoch eine entsprechende Anwendung herunterladen und auf ihrem Gerät installieren. Diese Speisevariante ist deutlich sicherer, da der Zugriff auf die Wallet nur über dieses Gerät und nicht über die Cloud möglich ist.

Kalte Speicherung in Bitcoin Wallet

Bei der kalten Speicherung der Bitcoins müssen die Anleger nicht zwangsläufig in eine externe Hardware investieren. Dies ist zwar eine Möglichkeit, aber eine Bitcoin Paper Wallet ist ebenso eine Variante. Anleger, die die Kryptowährung längerfristig behalten möchten, sollten auf eine kalte Speicherung zurückgreifen. Der Grund ist einfach: Es besteht keine Verbindung mit dem Internet, sodass auch die missbräuchliche Entwendung der digitalen Währungseinheiten nicht passieren kann.

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Externes Speichermedium erwerben

Aus Gründen des Komforts empfiehlt sich eine externe Hardware-Wallet. Sie gibt es von verschiedenen Anbietern und kostet durchschnittlich ca. 100 Euro. Zu den bekanntesten Wallets dieser Art gehören:

  • Trezor
  • Ledger Nano S

Vor allem Anleger, die größere Summen Bitcoin speichern, sollten wir nicht sparen, um die Währungseinheiten möglichst sicher aufzubewahren. Auch die Handhabung der externen Wallets geht vergleichsweise einfach. Sie lassen sich beispielsweise über ein Micro USB-Kabel an den PC oder das mobile Endgerät anschließen und von dort aus mühelos bedienen.

Die Bedienung der externen Hardware für die Bitcoin Wallet kann unter Umständen etwas schwieriger sein. Unerfahrene Investoren sollten daher beispielsweise auf den Komfort Leerzeichen achten. Die Ledger Nano S lässt sich intuitiv bedienen und ist mit wenigen Handgriffen einsatzbereit. Etwas aufwendiger ist hingegen die Handhabung bei der Trezor Wallet, wenngleich auch sie mit etwas Übung möglich ist.

Bitcoin Paper Wallet – macht das Sinn?

Als weitere Speichermöglichkeit bietet sich eine Bitcoin Paper Wallet an. Sie ist die sicherste Variante, um die Schlüssel aufzubewahren. Die Bitcoin-Besitzer, dies der Name bereits vermuten lässt, die Schlüssel auf ein Stück Papier oder drucken es sich aus. Mittlerweile ist auch der QR-Code eine beliebte Möglichkeit, um sich die Schlüssel auf einem Papier auszudrucken. Voraussetzung für die höchstmögliche Sicherheit der Bitcoin Paper Wallet ist natürlich die sichere Aufbewahrung des Papieres. Nur die Besitzer der Bitcoins sollten auch wirklich Zugriff auf dieses Blatt haben. Empfehlenswert ist es beispielsweise sich diese Unterlagen in einem Safe aufzubewahren oder bestenfalls an mehreren Orten gleichzeitig.

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Bitcoin Wallet im Kopf haben

Bitcoin-Besitzer, die ein gutes Zahlengedächtnis haben, können sich ihre Schlüssel auch ganz einfach im Kopf abspeichern. Am wichtigsten ist der private Schlüssel, der sich aus einer Folge von Buchstaben und Zahlen zusammensetzt. Die Variante der Speicherung im Kopf ist aber nur für Bitcoin-Besitzer zu empfehlen, die wirklich ein besonders gutes Gedächtnis haben. Wer den Code einmal vergisst, hat keinen Zugriff mehr auf seine Bitcoins. Aus diesem Grund ist diese Speichermethode nur bedingt zu empfehlen.

Sind Bitcoin Wallets sicher?

Auf eine Bitcoin Wallet sicher ist oder nicht, hängt auch vom Inhaber ab. Vor allem geht es darum, den privaten Schlüssel möglichst waren, dass er nicht in fremde Hände kommt und missbräuchlich verwendet wird. Die kalte Speicherung bietet einen besonders hohen Schutz, wenngleich auch sie ohne umsichtiges Handeln der Nutzer nicht 100 Prozent sicher ist. Bei der heißen Speicherung kann es aufgrund des Zugriffs über das Internet auch zum Entwenden der digitalen Währungseinheiten kommen.

Nutzer als größtes Risiko

Prinzipiell ist selbst die beste Hardware Wallet nichts wert, wenn die Nutzer unachtsam mit ihrem privaten Schlüssel umgehen. Geht er beispielsweise verloren, haben die Wallet-Inhaber keinen Zugriff mehr auf ihr Guthaben. Die gespeicherten Bitcoins können dann nicht mehr abgerufen werden und bleiben einfach in der Wallet. Auch, wer seinen privaten Schlüssel in und Hände gibt, agiert mit einem erhöhten Risiko. Jeder, der den privaten Schlüssel besitzt, kann die gespeicherten Coins transferieren.

Sind Bitcoin Wallets anonym?

Prinzipiell ist das gesamte Bitcoin-Netzwerk anonym, jedoch werden beim Transfer die Bitcoin-Adressen dokumentiert. Das Prinzip der Blockchain macht es für die Nutzer des Netzwerkes transparent und nachvollziehbar, was ebenfalls einer der wesentlichen Vorteile ist. Wer Bitcoin erwirbt, agiert daher pseudoanonym.

Was passiert mit verlorenen Bitcoins?

Es kann vorkommen, dass beispielsweise der private Schlüssel einer Bitcoin Wallet verloren geht. Was passiert in solch einem Fall mit den gespeicherten Bitcoins? Es ist nahezu unmöglich, die gespeicherten Bitcoins wiederzufinden und sich Zugang zur Wallet zu verschaffen. Wer seinen privaten Schlüssel verliert, hat keine Chance mehr, den Zugang zu seiner Wallet zu bekommen. Der private Schlüssel wird immer nur einmal vergeben und ist unwiederbringlich. Dieses System sorgt auf der einen Seite für besonders hohe Sicherheit, birgt aber natürlich auch das Risiko, dass Wallet-Inhaber keinen Zugang mehr zu ihrer eigenen virtuellen Geldbörse erlangen.

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Sind Wallet Recovery Service sinnvoll?

Im Internet und in Bitcoin-Foren werden sogenannte Wallet Recovery Serviceleistungen angeboten. Mit deren Hilfe soll die Wiederherstellung möglich sein, wenngleich auch besonders schwer. Entscheidend ist, wie viel Bestandteile des Passwortes der Nutzer noch von seinem privaten Schlüssel weiß. Sind beispielsweise Fragmente als Erinnerung gespeichert, kann ein solcher Service helfen, das Passwort zu entschlüsseln. Haben die Nutzer aber gar keine Erinnerung mehr an ihren privaten Schlüssel, ist auch der Wallet Recovery Service nicht hilfreich.

Wie finde ich meine geeignete Bitcoin Wallet?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um nach dem Kauf die Bitcoins zu speichern. Abhängig von der Auswahl sind unter anderem folgende Kriterien:

  • Wie viel Geld möchte ich eine Wallet ausgeben
  • Wie viel Erfahrung habe ich bereits in der Wallet-Nutzung
  • Möchte ich die Bitcoin länger verwahren oder sie flexibel im täglichen Zahlungsverkehr nutzen

Sicherheit hat bei der Speicherung der digitalen Währungseinheiten oberstes Gebot. Aus dem Grund sollte eine Bitcoin Wallet, unabhängig von der Speichermethode, immer über einen ausreichenden Passwortschutz verfügen. Wallet-Inhaber müssen sicherstellen, dass der private Schlüssel nur in ihren Händen ist.

Kostenfaktor für Bitcoin Wallet

Ganz gleich, ob es sich um eine Bitcoin Cash Wallet oder eine Bitcoin Wallet handelt: Eine Hardware-Wallet bedeutet immer einen zusätzlichen Kostenaufwand. Generell benötigen Anleger zur Speicherung aller digitalen Währungen eine entsprechende Wallet. Deshalb gibt es auch unterschiedliche Varianten, wie beispielsweise die:

Eine Hardware-Wallet gehört zu den sogenannten kalten Speicherungen und erfordert zunächst ein Investment. Die externen Speichermedien kosten durchschnittlich ca. 100 Euro und sind in verschiedenen Größen erhältlich. Einige von ihnen haben das Format eines USB-Steaks, andere wiederum sind etwas größer. Die Investition in eine Hardware-Wallet kann sich jedoch vor allem für größere Bitcoin-Summen und die längere Speicherung lohnen. Aufgrund der fehlenden Internetverbindung gehören sie zu den sicheren Speichervarianten und sind deshalb prinzipiell immer zu empfehlen.

Erfahrungen mit der Nutzung entscheiden über Wallet

Für unerfahrene Käufer ist vor allem die einfache Handhabung einer Bitcoin Wallet entscheidend. Aus dem Grund greifen sie häufig zu einer heißen Speichermethode. Die Bitcoin Wallets werden beispielsweise in einer Cloud gespeichert und ermöglichen einen schnellen und flexiblen Zugriff. Allerdings sind sie aufgrund der Internetverbindung und der zugänglichen Passwörter in der Cloud weniger sicher. Wer hingegen eine unkomplizierte Handhabung wünscht, um sich zunächst generell mit einer Bitcoin Wallet auseinanderzusetzen, kann sich in einer Online Wallet registrieren. Für größere Summen und eine längere Speicherung empfiehlt sich diese Lösung hingegen nicht.

Weniger erfahrene Käufer können sich auch für eine Hardware-Speicherung entscheiden. Mittlerweile sind die Lösungen dafür ebenfalls benutzerfreundlich gestaltet, wenngleich dies nicht bei allen Anbietern der Fall ist. Einen hohen bedienen Komfort bietet beispielsweise die Ledger Nano S, die auch für unerfahrene Bitcoin-Besitzer mit wenig Aufwand nutzbar ist.

Einsatz der Bitcoin Wallet entscheidet über Speichervariante

Wichtig für die Auswahl der passenden Bitcoin Wallet ist auch die Absicht hinter dem Investment. Möchten Anleger beispielsweise ihre Bitcoins längerfristig speichern, um sie vielleicht später wieder zu veräußern oder sie als Anlagemittel zu nutzen, empfiehlt sich eine besonders sichere Speichermethode. Hier ist die kalte Speicherung (Hardware Wallet) vorteilhaft. Bitcoin-Besitzer, die hingegen die digitalen Währungseinheiten für Geldgeschäfte einsetzen und möglichst flexibel nutzen möchten, sollten auf eine einfach zugänglicher Bitcoin Wallet zurückgreifen. Hier empfehlen sich in der Tat heiße Speicherungsmöglichkeiten.

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Tipp: Die Bitcoins können bei vielen Unternehmen schon im täglichen Zahlungsverkehr eingesetzt werden. Dafür bietet sich eine Online Wallet an. In der Wallet sollten hingegen immer nur kleine Bitcoin-Beträge vorrätig sein, sodass der Verlust auch bei einem Klau der digitalen Währungseinheiten verkraftbar ist.

Selbst für die Sicherheit bei der Bitcoin Wallet sorgen

Wer keine Bitcoin Paper Wallet oder eine Hardware Wallet nutzt, sollte ein besonders großes Augenmerk auf die Sicherheit legen. Der private Schlüssel darf niemals aus der Hand gegeben werden, da jeder der ihn besitzt, Zugriff auf die Wallet hat. Geht er verloren, ist ebenfalls kein erneuter Zugriff auf die Wallet möglich.

Bitcoin-Besitzer, die einer Online Wallet nutzen sollten sich niemals über ein ungesichertes, öffentliches Netzwerk in ihrer Wallet einloggen. Auf diese Weise kann der private Schlüssel beispielsweise durch

  • Keylogger
  • Maleware

in missbräuchliche Hände geraten. Nur, wer hier selbst für größtmögliche Sicherheit sorgt, kann seine digitalen Währungseinheiten effizient schützen.

Fazit: Bitcoin Wallet muss besonders geschützt werden

Jeder, der sich zum Kauf von Bitcoins oder anderen digitalen Währungseinheiten entschließt, benötigt dafür eine Wallet. Sie dient als eine Art Speichermedium und verwaltet die verschlüsselten Coins, wenngleich sie nie physisch vorhanden sind. Das Wichtigste an einer Bitcoin Wallet ist der private Schlüssel. Nun wer ihn besitzt, hat Zugriff und kann über die darin befindlichen Bitcoins verfügen. Zur Speicherung gibt es verschiedene Optionen: kalte oder heiße Speicher. Besonders sicher sind die Hardware Wallets, welche zur kalten Speicherung gehören. Geht der private Schlüssel jedoch bei der Bitcoin Wallet verloren, haben Wallet-Inhaber keinen Zugang mehr zu ihren digitalen Währungen.

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Bitcoin Exchange 2018 – der Kauf und Verkauf der Coins

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Bitcoin Exchange, der englischsprachige Begriff für eine Bitcoin Börse. Hier geht es darum, die digitale Währung zu kaufen oder zu verkaufen. Neben der Bitcoin Börse gibt es aber auch eine Alternative, die in Bitcoin Marktplatz auch hier lässt sich die Kryptowährung erwerben oder veräußern, wenngleich der Ablauf etwas anders ist. Wir zeigen, welche Bitcoin Börsen es gibt und stellen sogar eine der größten, Bitcoin Kraken, näher vor. Warum ist es wichtig, bei der Auswahl der Bitcoin Börse besondere Umsicht walten zu lassen? Die geben Antwort auf diese Frage.

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Bitcoin Börse – hier sind Bitcoin-Besitzer und solche die es werden wollen aktiv

An einer Bitcoin Exchange treffen sich Käufe und Verkäufe der digitalen Währung, um eine Transaktion durchzuführen. Wer Bitcoin handeln möchte, kann das nicht nur an der Bitcoin Börse, sondern auch auf Marktplätzen. Zunächst legen wir den Fokus jedoch auf die Bitcoin Börsen und stellen Sie näher vor. Jede Krypto-Börse hat verschiedene digitale Währungen im Angebot. Einige beschränken sich nur auf Bitcoin, andere hingegen haben auch Altcoins. Zu einer der bekanntesten Börsen gehört Bitcoin Kraken.

Arten der Bitcoin Exchange

Generell lässt sich eine Bitcoin Exchange in zwei grundlegende Arten unterteilen:

  • Kauf und Verkauf von Bitcoin mit Fiat-Währungen
  • Tausch der Kryptowährungen untereinander

Wer an einer Bitcoin Börse aktiv sein möchte, muss sich zunächst unbedingt registrieren. Auch der Besitz einer Bitcoin-Wallet ist dafür erforderlich, da hier in die digitalen Währungseinheiten aufbewahrt werden.

Wie sicher ist eine Bitcoin Börse?

Eine 100-prozentige Sicherheit gibt es auch bei einer renommierten Bitcoin Börse nie. Trotz sorgfältigster und neueste Sicherheitsstandards kann es durch Hackerangriffe zur Entwendung der digitalen Währungseinheiten kommen. Bei der Auswahl einer passenden Bitcoin Exchange sollten Nutzer immer auf die Erfahrungen anderer bereits registrierte Nutzer Leerzeichen achten und sich auch die Sicherheitsstandards genau ansehen. Wichtig ist auch der Sicherheitsstandard bei der eigenen Bitcoin-Wallet. Sie sollte möglichst sicher sein. Für größere und längere Speicherungen empfiehlt sich eine sogenannte kalte Wallet, die keine direkte Verbindung mit dem Internet aufweist.

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Bitcoin Transaction Fee an der Bitcoin Börse

Wer Bitcoin handeln möchte, kommt um eine Bitcoin Transaction Fee an der Börse nicht herum. Jedoch variieren die Gebühren von Anbieter zu Anbieter. Meist werden sie prozentual anteilig auf den Handelswert erhoben. Erfahrungsgemäß liegt die Bitcoin Transaction Fee zwischen 0,15 und 1,00 Prozent. Zusätzliche Gebühren an der Bitcoin Börse können sein: Bitcoin Transaction Fee für den Übertrag der Coins an eine andere Börse, Bitcoin Transaction Fee für die Auszahlung und Einzahlung von Fiat-Geld.

Bitcoin Exchange Gebühren für den Transfer zwischen verschiedenen Börsen

Werden die Bitcoins in einer anderen Wallet verwendet, fallen ebenfalls Gebühren an. Gründe dafür können sein:

  • Bezahlung
  • für das Traden

Auch hier unterscheiden sich die Gebühren wieder von Börse zu Börse. Bitfinex berichtete beispielsweise eine Pauschale von 0,0005 Bitcoin unabhängig von der versendenden Menge. Bei einem theoretischen Bitcoin-Kurs von 6.000 Euro würde das immerhin 3,00 Euro ausmachen.

Gebühren für die Ein- und Auszahlung von Fiat-Währungen

Wer Einzahlungen und Auszahlungen vornimmt, muss ebenfalls mit zusätzlichen Gebühren rechnen. Bitcoin Kraken berechnet beispielsweise eine Einzahlung in Euro keine Gebühr, aber bei der Auszahlung mittels Überweisung neun Cent. Bei anderen Bitcoin Börsen wird prozentual abgerechnet, meist sogar mit einem Mindestsatz.

Hinzu kommt ein weiterer Berechnungsansatz der Gebühr:

  • Maker
  • Taker

Die Maker werden beispielsweise bei einigen Börsen mit Rabatten belohnt, die Taker hingegen erhalten nichts.

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Bitcoin Börse: „Maker” und „Taker” erklärt

Bevor wir uns mit den Gebühren näher auseinandersetzen, klären wir erst einmal die Begrifflichkeiten. „Maker“ stellen Angebote ein, welche zum Zeitpunkt der Abgabe nicht durch BID oder ASK erfüllt wird. Der Maker kann dabei Käufer und Verkäufer sein. Wie sieht das in der Praxis aus?

Das niedrigste ASK beträgt 100 Euro. Der Taker für das Angebot annehmen, aber der Maker macht in seiner Funktion als Käufer ein Angebot unter 100 Euro (er bietet beispielsweise 99 Euro). Was geschieht nun? Eröffnet eine neue Limit-Order im Orderbuch, die natürlich erst ausgeführt wird, wenn andere Marktteilnehmer diese annimmt.

Tritt der Maker als Käufer auf können wir auch das Beispiel mit den 100 Euro nehmen. Das BID liegt ebenfalls bei 100 Euro und der Maker stellt sofort die Order ein. Er stellt jedoch eine neue Order ein, welche ein Limit hat (beispielsweise 101 Euro).

Der Maker (Käufer) zeigt die Bereitschaft, zum niedrigen Preis zu kaufen (ASK). Der Maker (Verkäufer) verkauft nur zum höheren Preis (BID).

Bitcoin Kraken – eine der größten Krypto-Börsen erklärt

Neben Bitcoin Kraken gibt es noch weitere Plattformen. Dazu gehören:

  • Bittrex
  • Poloniex
  • Bitfinex

Bitcoin Kraken gehört jedoch zu den größten Bitcoin Börsen und verfügt über unzählige registrierte Nutzer. Gegründet wurde sie bereits 2011 und hat seither das Handelsvolumen deutlich ausgebaut.

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Wer an einer Bitcoin Börse handeln möchte, muss sich hierfür zunächst registrieren. Wir zeigen anhand des Beispiels von Bitcoin Kraken, wie dies schrittweise funktioniert.

Schritt 1: Es wird die Homepage von Bitcoin Kraken aufgerufen und dort der Button „Sign up“ gedrückt.

Schritt 2: Nun geht es an die Einstellung der Sicherheitsstufe. Da vor allem beim Bitcoin Handel Sicherheit höchste Priorität hat, muss der Account gut geschützt sein. Hierfür gibt es bei Bitcoin Kraken beispielsweise die Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA). Hierfür wird das Smartphone oder ein Hardware Schlüssel benötigt.

Schritt 3: Bitcoin Kraken arbeitet mit Tages- und Monatslimits für die Zahlungen und Abhebungen von Fiat- und Krypto Währungen mit dem sogenannten „Tier-Level“ können diese Limits angehoben werden. Insgesamt gibt es dafür die Level von 0-4. Wer seinen Account eröffnet, wird automatisch in das 0-Level eingefügt. Damit sind jedoch keine Einzahlungen möglich. Um die Stufe zu erhöhen, ist eine persönliche Verifizierung erforderlich. Umso höher die Stufe ist, desto höher sind auch die Limits.

Schritt 4: Sind die entsprechenden Level freigeschaltet, können die Nutzer nun die Währungen einzahlen oder abheben.

Alternative zur Bitcoin Exchange: der Bitcoin Marktplatz

Eine weitere Möglichkeit, Bitcoin handeln zu können, sind die Marktplätze. Einer der bekanntesten ist Bitcoin.de. Auch hier ist für den Handel der Kryptowährung zunächst eine Wallet erforderlich, um überhaupt den Kauf oder Verkauf vorzunehmen. Wie ist der Ablauf auf einem Bitcoin Marktplatz? Auch hier unterscheiden sich die Marktplätze im Detail, sodass wir hier nur beispielhaft eine Anleitung geben.

Die Verkäufer liegen zunächst fest, in welcher Währung die Käufer zahlen sollen. Außerdem wird die entsprechende Anzahl der zu verkaufenden Bitcoins festgelegt. Wichtig sind auch:

  • der minimale Verkaufspreis je Bitcoin
  • gewünschter Zahlungsart

Nachdem das Angebot auf den Bitcoin Marktplatz eingestellt worden ist, werden die möglichen Kaufanfragen automatisch angezeigt. Sämtliche Anfragen, die den Angaben des Bitcoin-Verkäufers entsprechen, sind ersichtlich. Nun können die Bitcoin-Verkäufer selbst auswählen, an wen sie ihre digitale Währung veräußern möchten. Meist geht das ganz bequem über den Button „verkaufen“, der sich hinter den einzelnen Anfragen befindet.

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Wichtig: Die Bitcoin-Verkäufer können selbst festlegen, wie viele Coins sie tatsächlich zu dieser festgelegten Spanne veräußern möchten. Es ist beispielsweise auch möglich, dass die Menge noch einmal reduziert oder sogar erhoben wird.

Bitcoin Handeln auch an der Börse?

Es gibt auch unzählige Bitcoin-Fans, die nicht in die Kryptowährung investieren und sie nicht physisch besitzen möchten. Auch für sie gibt es die Möglichkeit, an dem Erfolg von Bitcoin zu partizipieren. Eine Option ist beispielsweise der Bitcoin-Handel an der Börse. Hierbei geht es aber weniger um das Wertpapier des Unternehmens, sondern vielmehr um die Finanzprodukte. Angeboten wird der Bitcoin-Handel beispielsweise auf Differenzkontrakte. Die sogenannten CFDs eignet sich für alle die Anleger, die ein geringes Kapital haben und dennoch investieren möchten. Zwar gelten sie als äußerst spekulative Derivate, haben aber natürlich auch Aussichten auf einen Gewinn.

CFD-Handel im Detail

Der Vorteil beim CFD-Handel ist der geringen Kapitalaufwand und die Kurzfristigkeit. Es werden nicht große Kapitalmenge benötigt, denn die CFDs können auch gehebelt werden. Dieser Hilfe dient als Multiplikator und bringt deutlich mehr Kapital in den Markt. Erfahrungsgemäß ist der Krypto-Hebel bei den meisten Brokern auf 1:50 begrenzt. Bei anderen CFDs kann er bis zu 1:500 betragen. Der Grund hierfür ist einfach, denn auch die Kryptowährungen sind durch ihren volatilen Kursverlauf äußerst spekulativ. Durch den geringeren Hebel sollen Anleger vor zu hohen Verlusten geschützt werden.

Vorteile der CFDs gegenüber dem echten Bitcoin-Besitz

Wer die Bitcoins in seiner Wallet gespeichert hat, muss immer mit Kursschwankungen und mit der missbräuchlichen Entwendung der digitalen Währungseinheiten rechnen. Natürlich sollte dies mit der passenden Wallet nicht passieren, allerdings bleibt ein Restrisiko. Außerdem ist bei dem gegenwärtigen Kaufpreis das Investment für viele Anleger nicht interessant. Vor allem kleinere Anleger entscheiden sich daher häufig gegen den Kauf von Bitcoins, möchten aber dennoch an diesem Hype partizipieren. Gerade für sie sind die CFDs eine Alternative, wenngleich sie natürlich auch ein Verlustrisiko mit sich bringen. Dennoch kann hier der Handel bereits ab geringen Beträgen (beispielsweise 100 Euro) begonnen werden. Ein weiterer Vorteil ist die nicht benötigte Wallet. Um eine sichere Aufbewahrung der digitalen Währungseinheiten müssen sich die CFD-Trader keine Sorgen machen, denn sie erwerben die Bitcoins ja nicht physisch, sondern partizipieren lediglich an ihrem Kursverlauf.

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Hinweis: Der Handel mit Differenzkontrakten ist äußerst spekulativ und daher nicht für jeden Anleger-Typus geeignet. Wer sich noch nie mit dem CFD-Handel auseinandergesetzt hat, sollte zunächst ohne Risiko üben. Dafür bieten sich beispielsweise Demo-Depots oder Demo-Accounts bei zahlreichen Brokern an.

Bitcoin handeln und Gewinn erzielen: Was sagt die Steuer?

Die Bitcoins haben in den letzten Monaten eine massive Kurssteigerung erlebt. Komm verwunderlich, dass immer mehr Anleger in die Kryptowährung investieren wollten und damit sogar Gewinne erzielten. Gibt es dafür eine Bitcoin Steuer oder müssen die Gewinne gar nicht versteuert werden?

Bislang gibt es keine klare Richtlinie für die Bitcoin Steuer, wenngleich sich das Bundesfinanzministerium hierzu bereits äußerte. In seinen Augen sind Bitcoins und andere Kryptowährungen keine Kapitalanlagen, sondern fallen unter die Wirtschaftsgüter, zu denen auch Edelmetalle, Immobilien oder Antiquitäten zählen. Hierfür fallen keine Umsatzsteuern an (basierend auf einem Urteil des Europäischen Gerichtshofes) die Gewinne müssen jedoch dennoch versteuert werden. Die Bitcoin Steuer fällt also unter die ganz normale Einkommensteuer eines jeden Anlegers.

Wie wird die Bitcoin Steuer überhaupt ermittelt?

Genau diese Bitcoin Steuer Stäben einige Anleger und auch die Finanzämter vor Probleme. Die Einkünfte aus dem Verkauf und dem Kauf der digitalen Währungen müssen anhand verschiedener Dokumente nachgewiesen werden. Oftmals gibt es jedoch bei einigen Börsen oder Marktplätzen nur unzureichende Aufzeichnungen darüber. Schnell gehen auch bestimmte Informationen verloren, wenn beispielsweise die Bitcoins von der einen zur anderen Börse transferiert werden. Nicht jede Plattform bietet steuerspezifisch aufbereitete Daten. Dennoch sind die Nutzer in der Pflicht, diese für die Steuerungszwecke nachzuweisen.

Finanzämter erwarten Bitcoin Steuer

für die Finanzämter ist die Bitcoin Steuer alles andere als zu vernachlässigen, denn der Fiskus rechnet mit Steuereinnahmen über 700 Millionen (gemessen an den bisherigen Bitcoin-Hype. Durch die gestiegene Marktkapitalisierung von Bitcoin und Co. und dem damit verbundenen gestiegenen Interesse der Anleger kam es zu enormen Lehrzuwächsen und gewinnen. Diese sind nun auch steuerpflichtig. Allerdings gibt es mit dem heutigen Stand noch keinen Präzedenzfall, was das Finanzamt unternimmt, wenn die Bitcoin Steuer nicht los nachgewiesen werden kann. Es bleibt also abzuwarten, welche weiteren gesetzlichen Grundlagen für die Bitcoin Steuer geschaffen werden und welche Auswirkungen es für die Bitcoin-Anleger haben wird.

Fazit: Bitcoin Exchange gut für den direkten Kauf und Verkauf der Kryptowährung

Die Bitcoin Börse ist für alle Anleger interessant, die die digitalen Währungseinheiten tatsächlich besitzen. Mittlerweile gibt es unzählige Börsen, die den Handel mit Bitcoin und andere Kryptowährungen anbieten. Entsprechend der großen Auswahl ist auch die Preisgestaltung bei den Bitcoin Gebühren variabel. Einige Bitcoin Börsen arbeiten beispielsweise mit einer Pauschale, andere wiederum erheben einen prozentualen Satz auf das Transaktionsvolumen. Hier heißt es: Bitcoin Börsen miteinander vergleichen, um das kostengünstigste Angebot zu finden. Eine ähnlich variable Kostenstruktur des auch bei den Bitcoin Marktplätzen, die als Alternative zu den Bitcoin Börsen dienen. Wichtig: Wer Bitcoin handeln möchte, benötigt dafür eine Bitcoin Wallet. Ohne sie funktioniert weder der Handel an den Börsen noch an den Marktplätzen. Außerdem sollten Bitcoin-Anleger wissen, dass sie ihre Einkünfte/Gewinne versteuern müssen. Sie fallen unter das Einkommensteuergesetz und müssen bei der Jahressteuererklärung mit angegeben werden. Seit dem Grund Hype der Kryptowährungen 2017, haben auch die Finanzämter die Bitcoin-Investoren als Einnahmequelle erkannt und gehen der Bitcoin Steuer vermehrt nach.

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Bitcoin Code – Was hat es mit der Blockchain auf sich?

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Der Bitcoin Code besteht aus einer Folge von Zahlen und Zeichen. Sie ist auch unter der Bitcoin Blockchain bekannt. Diese verketteten Blöcke sind das Herzstück der Kryptowährung. Auch die Bitcoin Alternative Ethereum oder Dash basieren auf der Blockchain. Wir zeigen, was es mit der Kryptowährung auf sich hat und erklären nicht nur den Bitcoin Code, sondern auch die verschiedenen Bitcoin-Einheiten und die Nutzung der Coins.

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Bitcoin was ist das?

Die digitale Währung ist bereits seit einigen Jahren in Umlauf, erlebte aber gerade 2017 einen regelrechten Hype. Wer es noch nicht gehört hat, stellt sie sicherlich die Frage: Bitcoin was ist das? Diese dezentrale elektronische Währung wurde als Antwort auf die große Bankenkrise (ausgelöst in den USA) ins Leben gerufen.

Wer hat Bitcoin geschaffen?

Wer genau der Kopf hinter dem Bitcoin Code ist, lässt sich nicht mit Sicherheit sagen. Unter dem Pseudonym Satoshi Nakamoto hat ein Softwareentwickler die digitalen Währungen erstmals ins Leben gerufen. Wer hingegen genau hinter dieser Identität steht, ist bis heute ungeklärt und bietet nicht nur in einem Bitcoin Forum viel Platz für Spekulationen.

Welche Bitcoin-Anzahl gibt es?

Maximal sind 21 Millionen Bitcoins laut dem Protokoll vorgesehen. Diese Coins sind aber noch nicht alle in Umlauf, sondern werden nach und nach durch die Miner geschürft. Bis es so weit ist, vergehen noch einige Jahre. Abhängig ist dies von der Geschwindigkeit des bisherigen Bitcoin Minings.

Bitcoin einfach erklärt: Die Vorzüge von Bitcoin?

  • dezentraler Aufbau
  • leichte Handhabung
  • 100-prozentige Transparenz
  • geringe Transaktionskosten
  • schnelle Transaktionen durch Peer-to-Peer

Was ist die Grundlage von Bitcoin Code?

Die digitalen Währungen sind nicht physischen Umlauf, sondern basieren ausschließlich auf mathematischen Berechnungen. Als Herzstück gilt die Bitcoin Blockchain. Über ein pseudo-anonymes dezentrales Netzwerk werden sämtliche Vorgänge der Bitcoin-Transaktionen gespeichert und sind für jeden nachvollziehbar.

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Funktionsweise der Blockchain im Detail

Schauen wir uns an, wie der Bitcoin Code funktioniert. Die einzelnen Blöcke sind miteinander verkettet und jede neue Transaktion wird an einem bestehenden Block herangehangen. Damit bildet die Blockchain das sogenannte Hauptbuch des gesamten Systems. Die Netzwerk-Teilnehmer können die komplette Datenbank einsehen und die einzelnen Bitcoin-Transaktionen nachvollziehen. Allerdings sind hier nicht die namentlichen Nennungen von Sender und Empfänger ersichtlich, sondern vielmehr virtuelle Adressen.

Verarbeitung der Transaktionen

Der Bitcoin einfach erklärt haben möchte, muss auch die Transaktionsverarbeitung mit einbeziehen. Hierbei geht es darum, dass die Miner mit einem enormen Rechenaufwand die Transaktionen in einem neuen Block dokumentieren und sie an das Ende der Kette heranhängen. Als Ergänzung dienen die sogenannten Hashs, welche nur einmalig vergeben werden. Dadurch ist eine Manipulation innerhalb des Netzwerkes ausgeschlossen, denn ein manipulierter Hash würde sofort im Blockchain auffallen.

Bei wird ein neuer Block erstellt?

In einem Bitcoin Forum wird viel über die Schnelligkeit der Transaktionen diskutiert. Etwa alle zehn Minuten wird laut dem Bitcoin-Protokoll ein neuer Block erstellt und zur Chain hinzugefügt.

Bitcoin einfach erklärt: die verschiedenen Einheiten

Wer sich mit Bitcoin näher befasst, wird vielleicht schon einmal den Begriff „Bitcoin Satoshi“ gehört haben. Was aber damit gemeint? Auch beim Bitcoin gibt es verschiedene Einheiten, in welche die Kryptowährung eingeteilt wird. Bitcoin Satoshi bildet dabei die kleinste Einheit und etwa mit dem Cent bei den Euro vergleichbar. Wie es der Name bereits vermuten lässt, wurden Bitcoin Satoshi nach dem Gründer benannt. Es gibt aber noch weitere Einheiten, die wir vorstellen möchten:

EinheitAbkürzungWert
MegaBitcoinMBTC1.000.000 BTC
KiloBitcoinkBTC1.000 BTC
HectoBitcoinhBTC100 BTC
BitcoinBTC1 (10 dBTC, 100 cBTC, 1.000 mBTC, 1.000.000 μBTC oder 100.000.000 Satoshi)
DeciBitcoindBTC0.1 (10 cBTC, 100 mBTC, 100.000 μBTC oder 10.000.000 Satoshi)
CentiBitcoincBTC0.01 (10 mBTC, 10.000 μBTC oder 1.000.000 Satoshi)
MilliBitcoinmBTC0.001 (1000 μBTC oder 100.000 Satoshi)
MicroBitcoinμBTC0.000001 (100 Satoshi)
SatoshiSatoshi0.00000001

 

Zwar gibt es insgesamt neun Einheiten, aber im konventionellen Gebrauch werden meist nur Bitcoin und kaum andere Einheiten genutzt.

Bitcoin Erfahrungen: mittlerweile 17 Millionen Bitcoin im Umlauf

Seit Einführung der Bitcoin sind mit dem 26. April 2018 17 Millionen Bitcoin im Umlauf. Von den angestrebten maximal 21 Millionen macht das einen Anteil von 80 Prozent. Der Bitcoin Code oder besser vielmehr die Blockchain hat sich bei vielen Nutzern etabliert und als Zahlungsmittel bzw. Investment durchgesetzt. Auch das Bitcoin Mining klang für viele Nutzer vielversprechend. Dadurch können sie zusätzliche Bitcoin verdienen, wenn sie durch Rechenleistung die Transaktionen bestätigen. Doch was passiert, wenn bald die maximale Bitcoin-Grenze erreicht ist? Irgendwann nimmt die Belohnung für die Miner ab. Umso mehr Bitcoin in Umlauf gebracht werden, desto weniger Arbeit bleibt am Ende für die Miner.

Bitcoin Alternative: (Hard) Fork bringt neue Bitcoin-Varianten hervor

Wie Bitcoin gibt es mittlerweile mehrere Alternativen zur Kryptowährung, welche durch Abspaltung entstanden. Wie entsteht solch eine Bitcoin Alternative eigentlich? Wenn mehrere Miner gleichzeitig neue Blöcke finden, gibt es mehrere Fortsetzungen, welche in Konkurrenz miteinander stehen. Dies wird als Gabelung oder auch „Fork“ bezeichnet. Existieren davon mehrere Stränge, können die Miner an ihre Enden andocken und diese individuell verlängern. Das geschieht genauso lange, bis sich der längste Strang durchsetzt.

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Bitcoin Code entsteht neu

Der Bitcoin Code kann auch Ursache dafür sein, dass es zu einer neuen Gabelung kommt. Wird er geändert, aber nicht von allen Netzwerk-Teilnehmern befolgt, kommt es ebenfalls zu einer Abspaltung. Sind sich die Netzwerk-Teilnehmer beispielsweise nicht darüber einig, welche Regeln eingehalten werden, kann dies zur Spaltung der Community und zur Abspaltung von einem Bitcoin Code führen. Genau das war bereits im August 2017 der Fall, als die Abspaltung durch eine User Activated Fork erzwungen wurde und die Bitcoin Alternative „Bitcoin Cash“ daraus entstand. Bei solchen Abspaltungen spricht man von Hard Fork. Neben Bitcoin Cash gab es auch weitere:

  • Bitcoin Gold am 24. Oktober 2017
  • Bitcoin Private am 28. Februar 2018

Es gibt auch Bitcoin Alternativen, welche ebenfalls zu Abspaltungen gehören:

  • Bitcoin XT
  • Bitcoin Classic
  • Bitcoin Unlimited

Bitcoin Alternative – diese Kryptowährungen können für Investoren interessant werden

Der Hype um Bitcoin kannte vor allem 2017 kaum Grenzen. Doch die Kryptowährung musste zum Jahreswechsel 2017/2018 einen enormen Kurseinbruch hinnehmen. Mittlerweile gibt es einige Altcoins, welche vielversprechende Bitcoin Alternativen sein können. Auch sie beruhen auf der Blockchain-Technologie und sind, wie Bitcoin einfach erklärt.

Experten sind sich einig, dass auch 2018 der Hype um die digitalen Währungen weiter anhalten wird. Dabei liegt der Fokus aber nicht mehr nur auf Bitcoin, sondern auch zahlreiche Alternativen kommen zum Zug. Zwar bildet Bitcoin mit einer Marktkapitalisierung von über 745 Milliarden USD noch immer die führende Rolle, aber auch andere Kryptowährungen nehmen an Fahrt auf.

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Bitcoin Cash

Bitcoin Cash gibt es erst seit der Abspaltung 2017. Die Kryptowährung verfügt über einen ähnlichen Bitcoin Code und hat eine Marktkapitalisierung von über 39 Milliarden USD. Neben Ripple oder Ethereum gehört sie zu den wichtigsten Kryptowährungen und kann vor allem durch die erhöhte Blockgröße und die erhöhte Kapazität überzeugen. Dadurch werden die Transaktionen schneller und sogleich kostengünstiger abgewickelt. Auch hier gibt es jedoch ein maximales Limit von 21 Millionen Coins.

Ripple

Ripple hat gegenwärtig eine Marktkapitalisierung von über 41 Milliarden USD und gehört ebenfalls zu den Platzhirschen der digitalen Währungen. Sie soll hingegen nicht als dezentrales Zahlungsmittel fungieren, sondern auch Institutionen in das Netzwerk mit einbeziehen. Maximal werden 100 Milliarden Ripple im Umlauf sein. Diese Coins werden aber nicht erst generiert, sondern der Großteil ist bereits durch Ripple zur Verfügung gestellt.

Litecoin

Gegenwärtig hat Litecoin eine Marktkapitalisierung von über 12 Milliarden USD. Der ehemalige Google-Mitarbeiter Charlie Lee gründete die digitale Währung, um eine echte Alternative zum Bitcoin Code zu bieten. Maximal werden 84 Millionen Litecoin ausgegeben, von denen bereits ca. 45 Millionen in Umlauf sind.

IOTA

IOTA ist ein Akronym für „Internet of Things und Tangle“. Hier steht vor allem die Kommunikation zwischen Maschinen im Fokus. Das Bezahlsystem hat gegenwärtig eine Marktkapitalisierung von ca. 10 Milliarden USD. Zurzeit ist IOTA die innovativste Kryptowährung, die es am Markt gibt. Hinter ihr stehen die Mathematiker:

  • David Sønstebø
  • Sergey Ivancheglo
  • Dominik Schiener
  • Serguei Popov
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Ein wesentlicher Vorteil bei dieser Kryptowährung besteht im Wegfall der kostenaufwendigen Mining-Prozesse. Wenn ein Nutzer IOTA überweist, werden automatisch zwei vorhergehende Transaktionen validiert, sodass jeder IOTA-Nutzer automatisch selbst zum Miner wird. Zu den wesentlichen Vorteilen gehören auch:

  • Offline-Transaktionen
  • Null-Kosten-Transaktionen
  • unendliche Skalierbarkeit

Maximal werden 2,8 Milliarden IOTA in Umlauf sein, wobei gegenwärtig bereits diese Menge ausgeschöpft ist.

Cardano

Diese digitale Währung ist bei vielen Nutzer noch weitestgehend unbekannt. Die Marktkapitalisierung liegt dennoch schon bei über 30 Milliarden USD. Diese blockt Schein-Technologie gibt es bereits seit einigen Monaten, wobei die großen Gewinne erst seit November 2017 verzeichnet worden. Die maximale Stückzahl wird mit 45 Milliarden beziffert, wobei bereits 26 Milliarden in Umlauf sind.

Monero

Monero gehört zu den weniger bekannten Kryptowährungen, dies könnte sich aber bald ändern. Die Marktkapitalisierung liegt gegenwärtig bei ca. 6 Milliarden USD. Ähnlich wie bei Bitcoin ist auch hier die Idee der Anonymität im Fokus. Es lassen sich Parallelen zum Bitcoin Code erkennen, denn die Details zur Transaktion werden ausschließlich nur dem Sender und Empfänger zur Verfügung gestellt. Was zunächst positiv klingt, hat einen Nachteil: Diese digitale Währung könnte auch von Cyberkriminellen genutzt werden. So verlangte beispielsweise der Hacker des Schallprogrammes „WannaCry“ eine Lösegeldzahlung von Microsoft in Monero.

NEO

Hierbei handelt es sich noch um eine vergleichsweise junge digitale Währung, welche erst im August 2017 eine Umbenennung erlebte. Aus Neo Coin wurde NEO. Gegenwärtig liegt die Marktkapitalisierung ca. 6 Milliarden USD. Maximal sollen 100 Millionen Coins in Umlauf gebracht werden, von denen bereits 65 Millionen zirkulieren.

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Verge

Diese digitale Währung ist bislang noch weitestgehend unbekannt, wenngleich die Marktkapitalisierung schon bei 2,3 Milliarden USD liegt. Mittlerweile sind von den maximalen 16,555 Milliarden bereits 14,4 Milliarden Verge im Umlauf. Wesentliches Merkmal ist hier die Privatsphäre in der Community. Der Bitcoin Code dient als Grundlage, oder aber maßgeblich verbessert. Dadurch sind schnelle Transaktionen möglich. Außerdem sorgt das Multi-Algorithmen-Mining für ein erhöhtes Maß an Sicherheit.

Lassen sich Bitcoin Erfahrungen mit Spielgeld sammeln?

Viele Nutzer möchten sich gerne näher mit Bitcoin und Co. befassen, scheuen jedoch das aktive Investment. Bei Investitionen in Wertpapiere oder andere Finanzinstrumente ist es beispielsweise möglich ein Demo-Depot/-Account zu eröffnen, um zunächst ohne Risiko und eigenes Kapital zu üben. Geht das bei Bitcoin und den anderen Kryptowährungen auch?

An dieser Stelle möchten wir gern realistisch sein: Nein, der Kauf mit virtuellem Guthaben oder so genanntem Spielgeld ist bei Bitcoin und anderen Cyberwährungen nicht möglich. Wer in Bitcoin investieren möchte, muss dafür auch reales Kapital einsetzen. Bevor es zum eigentlichen Kauf kommt, ist allerdings ausreichend Information empfehlenswert. Dazu gehören unter anderem:

  • Welche Kryptowährung möchte ich kaufen?
  • Auf welcher Plattform möchte ich kaufen (Börse oder Marktplatz)?
  • Welche Wallet nutze ich?
  • Wie viel eigenes Kapital möchte ich investieren?
  • Möchte ich die Kryptowährung als Zahlungsmittel nutzen?

Wer sich diese Fragen zunächst ehrlich beantwortet und schrittweise vorgeht, findet auf diesem Weg seine Kryptowährung für das Investment. Bitcoin gehört zwar noch immer zu den bekanntesten digitalen Währungen, aber es gibt mittlerweile auch zahlreiche Alternativen. Außerdem können sich interessierte Investoren auch einmal im Freundes- oder Bekanntenkreis umhören: Wer hat Bitcoin Erfahrungen gesammelt?

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Bitcoin nicht nur als Zahlungsmittel

Zwar gewinnt Bitcoin als Zahlungsmittel mehr an Bedeutung, aber es hat auch eine kapitalbildende Eigenschaft. Wer beispielsweise Bitcoins erwirbt und diese zunächst in der Wallet speichert, kann sie bei einem guten Angebot und günstigen Kursverlauf mit einem Gewinn wiederveräußern. Ist zu beachten, dass es natürlich auch bei den Bitcoins zum Kursverfall kommen kann. Auch die sichere Verwahrung des privaten Schlüssels hat oberste Priorität. Geht er verloren, haben Wallet-Inhaber keinen Zugriff mehr auf ihre virtuelle Geldbörse.

Fazit: Bitcoin Code dient als Ursprung für viele Altcoins

Der Bitcoin Code besteht aus einer Folge von Zahlen und Buchstaben und ist der wesentliche Bestandteil der Kryptowährung. Die sogenannte Blockchain dient dazu, dass die Transaktionen innerhalb des Netzwerkes ohne Manipulation und für jeden ersichtlich abgewickelt werden. Dafür ist ein enormer Rechenaufwand notwendig, welche mit der Zahlung von Bitcoins belohnt wird. Der Bitcoin Code dient als Grundlage für viele Altcoins und für (Hard) Forks. Er wurde stetig weiterentwickelt, angepasst und verbessert, sodass beispielsweise die Transaktionen schneller und kostengünstiger abgewickelt werden können.

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Bitcoin Aktie – sie bleibt auch 2018 ein Dauerthema für Anleger

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Nicht nur die Kryptowährung Bitcoin, sondern auch die Bitcoin Aktie haben in den letzten Jahren Hochs und Tiefs erlebt. Der Hype um die Kryptowährung kannte vor allem 2017 kaum Grenzen. Davon profitierte natürlich auch das Unternehmen und die Bitcoin Aktie stieg im Windschatten der Kryptowährung. Bitcoin Trading ist für immer mehr Anleger interessant und auch das Investment in das Wertpapier. Doch zuletzt musste die Bitcoin GROUP kräftige Verluste hinnehmen. Die sehen die Aussichten der Bitcoin Aktie aus? Wir haben die passenden Antworten darauf und zeigen, wie Bitcoin Finanzen attraktiv sein können.

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Rückblick auf die Bitcoin Aktie auf 2017

2017 war zweifelsohne das Jahr von Bitcoin, aber auch der Bitcoin Aktie. Der Kurs der Kryptowährung kletterte unaufhörlich und überschritt ohne große Schwierigkeiten die 1.000 Dollar-Marke. Weitere Höchstleistungen im Eilschritt folgten: Die 2000er und 3000er Marke wurde ebenfalls im Jahresverlauf geknackt. Von dieser Performance der Kryptowährung partizipiert auch die Bitcoin Aktie.

Bitcoin GROUP mit rasantem Kursanstieg

Die Bitcoin Aktie kletterte ebenfalls 2017 und konnte um das Dreifache zulegen. Von ehemals 5 Euro stieg der Kurs ohne Mühen auf über 15 Euro. Vor allem Ende Juni erlebte die Bitcoin Aktie einen wahnsinnigen Einstieg. Das Unternehmen präsentierte seine Zahlen zum ersten Halbjahr 2017 und diese hatten es in sich. Die Bitcoin GROUP konnte ihren Umsatz um 128 Prozent erhöhen, was natürlich Begehrlichkeiten bei den Investoren weckte. Entscheidend für diese fantastischen Zahlen war vor allem die Performance der 100-prozentigen Tochter, der Bitcoin Deutschland AG.

Bitcoin Aktie nach Trudeln wieder auf der Überholspur

Wer sich im April 2018 die Bitcoin Chart ansieht, traut seinen Augen kaum. Nach zuletzt großen Verlusten kann die Bitcoin Aktie jetzt wieder kräftig zulegen und ist wieder auf der Überholspur. Seit dem Jahresbeginn 2018 mussten Anleger kräftig nerven lassen, denn für die Bitcoin Aktie gab es eine wahre Berg- und Talfahrt. Es ging von über 1.200 Dollar hinauf auf 20.000 Dollar und noch einmal zurück. Nicht nur für unerfahrene Anleger, sondern auch für ambitionierte Trader war es schwer, die Ruhe zu bewahren.

Kryptowährungen brachen ein

Bereits zu Jahresbeginn 2018 zeigte sich eine leicht depressive Stimmung, welche sich nicht nur auf Bitcoin, sondern auch auf andere Kryptowährungen auswirkte. Dazu gehörten unter anderem:

  • Bitcoin Cash
  • Ethereum
  • Ripple
  • Litecoin
  • Dash

Allesamt brachen regelrecht am Markt ein, was eine Achterbahnfahrt der Kurse mit sich brachte. Auch der Bitcoin Chart musste Gewinne und Verluste im zweistelligen Bereich verkraften. Jetzt sieht es so aus, als hat sich der Bitcoin Kurs nach vier Monaten wieder gefangen. Er hat die wichtige Marke von 9.000 Dollar überwunden und sieht die Bitcoin Aktie mit sich. Auch andere Kryptowährungen holen in seinem Windschatten erneut auf.

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Wie kommt es zum plötzlichen erneuten Hype?

Unerfahrene Anleger fragen sich, warum die Bitcoin Aktie plötzlich wieder rasant an Fahrt aufnimmt. Für ambitionierte Anleger und Trading-Experten ist die Ursache jedoch klar: Das Umfeld der Kryptowährung hat sich sichtlich verbessert und entspannt.

Anhand des Beispiels von Bitcoin und Co. wird besonders deutlich, wie offensichtlich sich wirtschaftliche Bedingungen oder Regularien auf die Kursentwicklung auswirken können. Das gesamte Krypto-Umfeld war durch Diskussionen über zusätzliche Regulierungen, Mining-Verbote und -Einschränkungen sowie Spannungen innerhalb der Community stark verunsichert. Jetzt allerdings sind Entspannungstendenzen erkennbar, die sich wiederum direkt auf den Krypto-Kurs auswirken.

Bitcoin Trading – die Möglichkeiten

Bitcoin Trading ist nicht nur in Form von digitalen Währungseinheiten möglich, sondern auch in Form von Wertpapieren. Das Unternehmen, die Bitcoin GROUP, hat eine eigene Bitcoin Aktie. Die Kryptowährung Bitcoin kann hingegen nicht als Wertpapier gehandelt werden.

Unterschiede zwischen Bitcoin und der Bitcoin Aktie

Es bestehen wesentliche Unterschiede beim Bitcoin Trading. Wer sich für das Investment in das börsennotierte Unternehmen Bitcoin interessiert, kann die Aktie handeln. Hier erwerben Anleger Unternehmensanteile, partizipieren aber nicht automatisch von einer Kursentwicklung der Kryptowährung Bitcoin. Der Bitcoin Chart für die Aktie ist separat zu betrachten.

Wer hingegen in ein dezentrales Zahlungsmittel investieren und damit womöglich sogar bezahlen möchte, erwirbt die Bitcoins als Kryptowährung. Auch hierfür gibt es verschiedene Krypto-Börsen. Um die digitalen Währungseinheiten jedoch zu erwerben, ist eine Speichermöglichkeit erforderlich. Dafür gibt es die sogenannten Wallets in den Varianten:

  • Online
  • Offline

Bitcoin GROUP SE – Was verbirgt sich hinter der Bitcoin Aktie?

Die Bitcoin GROUP ist eine eingetragene Aktiengesellschaft und gibt damit auch Wertpapiere aus. Als 100-prozentige Tochter ist die Bitcoin Deutschland AG aktiv und betreibt den größten deutschen Handelsplatz Bitcoin.de zusammen mit der Fidor Bank AG. Jeder Anleger hat die Möglichkeit, die Aktien des börsennotierten Unternehmens über ein Depot zu erwerben. Damit werden gleichzeitig auch Unternehmensanteile erworben und die Anleger sind stimmberechtigt. Abhängig vom Verlauf des Kurses partizipieren die Anleger von der Bitcoin Aktie – bestenfalls steigt er natürlich.

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Bitcoin Zertifikat als Anlagemöglichkeit

Anleger können auch in ein Bitcoin Zertifikat investieren. Angeboten wird es von vielen Brokern, bei denen aber nicht nur Bitcoin, sondern auch andere Krypto-Zertifikate erhältlich sind. Der Vorteil beim Bitcoin Zertifikat besteht darin, dass Anleger auf fallende oder steigende Kurse spekulieren können. Wer hingegen die Kryptowährung physisch erwirbt, hat diesen Vorteil nicht. Unter Berücksichtigung der Hebelwirkung reichen auch geringe Kapitalmengen aus, um in Bitcoin und andere Krypto-Zertifikate zu investieren. Bei den meisten Brokern ist der Hebel jedoch erfahrungsgemäß auf 1:50 begrenzt.

Bitcoin Future

Auch die Terminkontrakte sind eine Möglichkeit, in die Kryptowährung zu investieren. Die Auswahl der Bitcoin Future ist gegenwärtig gering. Gegenwärtig gibt es Bitcoin Future bei:

  • US-Terminbörse CBOE
  • CME (weltweit größter Börsenbetreiber)

Viele Anleger versuchen, auch bei Bitcoin Future auf fallende Kurse zu setzen. Das ist nicht überall möglich, aber angeboten werden „Short-Mini-Futures“ von der Schweizer Bank Vontobel. Generell gilt, dass Bitcoin Futures für unerfahrene Anleger ohne große Vorkenntnis weniger geeignet sind. Gerade bei dem volatilen Kursverlauf ist es wichtig, die Kurse genau analysieren und die nötigen Rückschlüsse ziehen zu können. Auch bei Bitcoin Futures ist die längere Kursbeobachtung notwendig, denn wenn es beispielsweise über einen längeren Zeitraum eine höhere Notierung gibt, können Anleger mit einem steigenden Kursverlauf rechnen. Umgedreht gilt natürlich das Gleiche.

Bitcoin ETF

Wer auf Bitcoin ETFs setzen möchte, findet gegenwärtig noch keine Investitionsmöglichkeiten. Nach der Einführung der Bitcoin Futures steigt auch die Nachfrage nach Bitcoin ETFs. Vor allem in den USA warten bereits einige Anbieter auf die Genehmigung durch die Börsenaufsicht, welche jedoch noch auf sich warten lässt. Allerdings sind sich Experten sicher, dass die Bitcoin ETFs für private Anleger weniger geeignet sind. Die Grundidee eines ETFs, der Streuung, ist bei Bitcoin ETF nicht vorhanden. Weitere Risiken bei Bitcoin ETFs sind:

  • Blasenbildung
  • Bitcoin nein, Blockchain ja

Gerade der letzte Punkt ist vielen Anlegern gar nicht so bewusst. Bei Blockchain handelt es sich um die Software (digitale Rechnungskonzept) auf welchem alle Kryptowährungen basieren. Diese Technologie hat auch künftig großes Potenzial und kann in anderen Bereichen Anwendung finden (zum Beispiel Medizin). Bitcoin als Zahlungsmittel hingegen ist unreguliert und äußerst volatil, sodass sich hier für die Anleger möglicher Bitcoin ETFs höhere Risiken ergeben.

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Bitcoin Aktie analysieren – So geht´s

Um die Bitcoin Aktie analysieren zu können, gibt es zwei Arten:

  • Fundamentalanalyse
  • technische Analyse

Bei der Fundamentalanalyse geht es darum, das Unternehmen aufgrund der Zahlen zu bewerten. Wichtige Kennzahlen zur Beurteilung sind die Anträge, die Finanzkraft, die Wachstumschancen, dass Kurs-Gewinn-Verhältnis sowie die fiskalpolitischen und konjunkturellen Bedingungen. Für ungeübte Anleger können diese Analysen zunächst etwas umständlich und undurchsichtig würden. Mit etwas Übung und dem passenden Hintergrundwissen lassen sich jedoch auch die Aktien analysieren.

Technische Analyse als zweite Möglichkeit

Die technische Analyse ist umgangssprachlich auch unter der Chartanalyse oder der technischen Wertpapieranalyse bekannt. Unternehmenskennzahlen stehen hierbei nicht im Fokus, sondern vielmehr der Chartverlauf. Anleger müssen darauf schauen, wie sich der Bitcoin Chart augenblicklich entwickelt und die richtigen Signale darin erkennen. Auch diese technische Analyse ist für unerfahrene Anleger nicht ohne Weiteres möglich. Dennoch lässt sich die technische Analyse lernen, um die Bitcoin Finanzen auf Grundlage des Charterlaufes zu investieren.

Technische Analyse der Bitcoin Aktie erklärt

In der technischen Analyse schauen wir, ob es in dem aktuellen Bitcoin Chart Hinweise über künftige Kursentwicklungen gibt. Dafür muss der Kursverlauf genau analysiert werden. Für diese Analyse gibt es verschiedene Hilfsmittel, um entsprechende Chartmuster zu erkennen.

Für eine Analyse ist zunächst eine geeignete Chartdarstellung nötig. Anleger können nicht nur verschiedene Zeiträume, sondern auch Chartformen (Linien-, Balken- und Kerzen-Chart), Perioden oder Skalierung auswählen. Außerdem lassen sich unzählige weitere Informationen anzeigen. Dazu gehören beispielsweise Vergleiche oder Durchschnitte. Mit diesen Informationen ist es möglich, die Bitcoin Chart zu untersuchen und mögliche Trends zu erkennen.

Chartmuster ergeben Signale

Um den Bitcoin Chart zu analysieren, benötigen wir verschiedene Chartinformationen, um Muster zu erkennen. Diese wiederum sind Signale für den Kauf oder Verkauf unserer Bitcoin Aktie. Wichtige Hilfsmittel sind hier Unterstützungen, Widerstände, Trendkanäle, Trendlinien, gleitende Durchschnitt, Schulter-Kopf-Schulter-Formation, Bollinger Band und einige mehr. Unerfahrene Trader sollten sich zunächst mit den Grundlagen der Chartanalyse befassen, bevor sie mit dem aktiven Handel beginnen. Mit den passenden Informationen und Tipps lassen sich jedoch auch mit etwas Übung Chartmuster erkennen.

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Sind Bitcoin Aktien für mich geeignet – welcher Anleger-Typ bin ich?

Grundsätzlich sind Bitcoin Aktien nicht für alle Anleger geeignet, denn es kommt entscheidend auf den einzelnen Typus an. Anleger sollten zunächst bestimmen, ob sie kurzfristig, mittelfristig oder langfristig investieren möchten. Außerdem ist die Risikobereitschaft wesentlich. Bin ich besonders spekulativ veranlagt oder möchte ich lieber renditeorientiert investieren? Dient mein Investment der Kapitalerhaltung?

Das Investment in Bitcoin Aktien und andere Wertpapiere ist vor allem für Anleger geeignet, welche spekulativ bzw. renditeorientiert und Mittel- bis langfristig investieren möchten. Wertpapiere können jedoch auch zu Kapitalerhaltung dienen, wenn sie langfristig und umsichtig investiert werden.

Das eigene Kapital berücksichtigen

Vor dem Investment der Bitcoin Finanzen sollten Anleger immer das eigene Kapital kritisch hinterfragen. Wie viel Kapital habe ich zur Verfügung und auf welche Kapitalmenge kann ich verzichten? Der beispielsweise nur ein geringes Vermögen investieren kann, für den sind Bitcoin Aktien nicht immer das geeignete Investment. Beim Kauf des Wertpapieres wird der aktuelle Kurs der Aktie, welche sich durch Nachfrage und Angebot bestimmt, als Grundlage genommen. In der jüngsten Geschichte erreichte die Bitcoin Aktie Preise von über 90 Euro. Der beispielsweise monatlich nur 25 Euro zur Verfügung hat, für den ist das Investment in die Bitcoin Aktie weniger geeignet. Hier empfehlen sich beispielsweise Anlagealternativen, zu denen ETF-Sparpläne gehören.

Risikobereitschaft analysieren

Jedes Investment ist immer mit einem Risiko verbunden. Natürlich kommt es auf die Art der Anlage an, denn Differenzkontrakte sind beispielsweise deutlich spekulativer als der Handel mit Wertpapieren. Bevor sich Anleger für das Investment in die Bitcoin Aktie entscheiden, gilt die Frage: Wie risikobereit bin ich? Das Ergebnis gibt Auskunft darüber, ob eine Bitcoin Aktie wirklich das geeignete Mittel für die Investition ist oder ob es lieber Alternativen sein sollen.

Analyse der Bitcoin Aktie lernen – Übung macht den Meister

Auch ambitionierte und erfolgreiche Trader haben einmal ohne große Vorkenntnisse angefangen. Gerade beim Handel der Bitcoin Aktie ist eine fundierte Analyse von Bitcoin Chart unerlässlich. Wann ist es richtig, das Wertpapier zu verkaufen oder wann ist es empfehlenswert, die Aktie zu kaufen? Auskunft darüber gibt der aktuelle Chartverlauf. Umso besser Anleger den Chartverlauf analysieren können, desto sicherer sind sie in ihren Handelsentscheidungen.

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Demo-Account zur Analyse nutzen

Es empfiehlt sich zunächst, mit einem Demo-Account beim Broker zu beginnen. Anleger können hier ohne Risiko echter Verluste die Chartanalyse üben und virtuelles Guthaben investieren. Die eigenen Bitcoin Finanzen bleiben auch bei Verlusten unberührt. Nicht nur unerfahrene Anleger, sondern auch ambitionierte Trader nutzen solch einen Demo-Account, um beispielsweise Strategien zu testen und ihren Handel zu verbessern. Wer mit dem Demo-Account arbeitet, wird rasch werden, ob das Investment in Aktien überhaupt die geeignete Anlagemethode ist. Wer bevorzugt auf eine schnelle Gewinnmitnahme setzt und ein wenig Risikobereitschaft mitbringt, kann beispielsweise auch in Bitcoin-CFDs investieren. Im Gegensatz zur Bitcoin Aktie werden die Positionen sehr kurz gehalten, wenngleich das Investment deutlich risikoreicher ist.

Fazit: Bitcoin Aktie erlebt Auf und Ab

Die Bitcoin Aktie hat im Windschatten des Hypes und die Kryptowährung Bitcoin vor allem 2017 einen fantastischen Kursanstieg erlebt. Dennoch ging es nach Monaten der Höhenflüge auch wieder bergab, sodass Anlegerverluste im zweistelligen Bereich verkraften mussten. In den ersten Monaten 2018 konnte sich die Bitcoin Aktie jedoch wieder erholen und setzt zu neuen Höhen an. Dennoch bleibt das Auf und Ab der Aktie der vorherrschende getrennt. Um einen möglichst guten Einstieg für den Handel des Wertpapieres zu finden, ist eine Chartanalyse besonders wichtig. Sie zeigt auch, ob Anleger die Bitcoin Aktie besser vor einem erneuten enormen Kurseinbruch wieder veräußern sollten oder nicht. Für unerfahrene Anleger kann diese Analyse schwierig werden, ist aber mit etwas Übung und Hintergrundwissen nicht unmöglich.

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Bitcoin Crash – kommt er 2018 oder nicht?

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Der Bitcoin Crash trat erstmalig so richtig im Dezember 2017 auf. Doch, wenn man verschiedenen Experten Glauben schenken darf, ist der nächste Crash bereits im Anmarsch. Bitcoin kaufen war vor allem 2017 für viele Investoren das Mittel der Wahl, denn die Kryptowährung erlebte einen Höhenflug nach dem anderen. Je höher die Kurse jedoch fliegen, desto unsanfter können sie auch wieder landen. Und genau das ist nach dem enormen Absturz und Verlusten in zweistelliger Höhe im Dezember 2017 geschehen. Wie sieht die Bitcoin Kurs Prognose für die nächsten Monate aus? Droht die Bitcoin Blase richtig zu platzen? Wir haben alle wichtigen Antworten.

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Bitcoin Crash gab es immer wieder – ein Blick auf die Historie

Generell ist ein Bitcoin Crash immer schmerzhaft für die Investoren, dass nicht selten um Verluste im zweistelligen Bereich geht. Aufgrund des volatilen Kursverlaufs der Kryptowährung sehen viele Finanzexperten besonders häufig Crashs auf Bitcoin zu rollen, wenngleich dies nicht immer eintritt. Dennoch gab es bereits seit der Einführung der Kryptowährung immer wieder starke Kursabfälle, die sich jedoch immer wieder erholten. Um überhaupt die Hysterie um Bitcoin zu verstehen, schauen wir uns zunächst die historischen Kursverläufe und die Korrekturen näher an.

2011: Juni bis November Kurskorrektur von 94 Prozent

Bereits lange vor dem Hype 2017 kam es zu einem Bitcoin Crash, der es besonders in sich hatte. Er nahm seinen Anfang im Juni 2011. Grund dafür war der Verlust von 25.000 Bitcoins, die von einem Computer gestohlen worden. Der Wert damals belief sich auf über 500.000 USD. Zu einem späteren Zeitpunkt brachte der Dieb die Bitcoins wieder in Umlauf. Bis zum November 2011 gab der Kurs um bis zu 94 Prozent nach und fiel von 32 USD auf 2 USD.

Bitcoin Crash 2013: Kursverlust im April über 70 Prozent

Mt. Gox verursachte nicht nur den ersten Bitcoin Crash zwei Jahre zuvor, sondern auch einen erneuten Kursverfall im April 2013. In diesem Monat setzte die Bitcoin-Börse den Handel aus, denn der Kurs war auf über 266 USD gestiegen. Der Kurs sollte sich zunächst beruhigen, bevor der Handel wieder aufgenommen wurde. Statt einer Stabilisierung gab es mit der Handelsaufnahme zunächst einen Preisverfall und Bitcoin fiel auf über 50 USD. Es kam zwar später zur Kursstabilisierung von ca. 100 USD, jedoch wurde innerhalb von kürzester Zeit ein Kursverfall von über 70 Prozent.

Bitcoin Crash November 2013 bis Januar 2015

Ja, die Bitcoin Kurs Prognose sah auch in den weiteren Monaten nicht immer positiv aus. Für den dritten Bitcoin Crash war ebenfalls die Börse Mt. Gox verantwortlich, zumindest teilweise. Grund hierfür war der Stopp der Auszahlungen am 7. Februar 2014. Mit dem 25. Februar waren die Dienste der Bitcoin-Börse gar nicht mehr verfügbar. Durch diese Aktion gingen 850.000 Bitcoin verloren. Zwar wurde ein Teil von ihnen, 200.000, später „wiedergefunden“, dennoch war der Verlust von insgesamt 650.000 Bitcoin enorm.

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Das würde natürlich zu einer Verunsicherung der Investoren und in die Kryptowährung an sich. Zahlreiche Anleger zogen sich nach diesem Bitcoin Crash aus dem Investment heraus und beendeten Bitcoin kaufen für sich. Die Folge war ein monatelanger abfallender Chor, der schließlich seinen Tiefstand im Januar 2015 erreichte. Damals notierte der Kurs bei ca. 178 USD.

Bitcoin Crash 2017: Verluste ebenfalls im zweistelligen Bereich

Nachdem sich der Bitcoin Kurs nach den Ereignissen 2013-2015 wieder etwas erholt hatte, kam es 2017 zu einem neuen Bitcoin Crash. Bis dahin stieg das Interesse an der Kryptowährung bei immer mehr Anlegern. Im September 2017 gab es jedoch für Anleger einen erneuten Rückschlag. Der Bitcoin Preis sank von über 5.000 USD auf 3.000 USD. Ursächlich dafür war die Äußerung Chinas, Bitcoin künftig verbieten zu wollen. Derartige Äußerungen kommen aus dem Land des roten Drachen immer wieder. Sie sorgen auch bei den Bitcoin-Anlegern immer wieder für Aufsehen, was sich in einem Kursrückgang widerspiegelt.

Im Dezember 2017 gab es ebenfalls einen Bitcoin Crash. Der Kurs fiel von seinem Hoch (19.900 USD) auf über 6.800 USD.

Bitcoin Prognose 2018

Für die Bitcoin Prognose 2018 gibt es unterschiedliche Ansätze. Einige Finanzexperten gehen davon aus, dass die Bitcoin Blase dem Platzen nahe ist. Andere hingegen sprechen dem Bitcoin das Potenzial zu, erneut zu alter Stärke zu erwachsen und gestärkt aus dem Bitcoin Crash hervorzugehen.

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Bitcoin kaufen oder nicht?

Nach dem Bitcoin Crash zum Jahreswechsel können sich Anleger laut Analysten auf eine positive Entwicklung der Kryptowährung freuen. Generell könnte das Jahr 2018 das populärste Jahr der Kryptowährungen und vor allem der Blockchain-Technologie werden. Dafür stellen die Analysten verschiedene Bitcoin Prognosen 2018 an:

  • der Bitcoin Preis steigt weiterhin
  • Zeit der Anleger steigt
  • Bitcoin wird zu starkem Zahlungsnetzwerk
  • Interesse institutioneller Anleger steigt
  • Besteuerung von Bitcoin rückt weiter in den Fokus
  • Regulierung wird steigen

Wir schauen uns die einzelnen Ansätze der Bitcoin Prognosen 2018 näher an und klären, ob die Bitcoin Blase platzt oder sich Anleger über eine positive Kursentwicklung freuen können.

Bitcoin Prognose: Preise steigen

Die Analysten gehen davon aus, dass es nach dem Bitcoin Crash zu einem erneuten Kursanstieg kommen wird. Die Anleger haben ihre Zurückhaltung überwunden und sehen, dass die Kryptowährung auch weiterhin gefragt, das Netzwerk aktiv ist. Viele Experten gehen sogar davon aus, dass Bitcoin 2018 die Marke von 100.000 USD überspringen wird. Als Grund für diese Aussage berufen sich viele Finanzexperten auf die Entwicklung 2017. Damit ist der Kurs um über 1.600 Prozent gestiegen. Diese Entwicklung zeigt, welches Potenzial in der Kryptowährung steckt.

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Bitcoin Prognose 2018: Interessentenzahl steigt

Soll ich Bitcoin kaufen oder nicht – diese Frage stellen sich viele Interessenten. Natürlich weckt eine positive Prognose Begehrlichkeiten, sodass auch die Anzahl der Interessenten steigen wird. Vor allem durch die Bitcoin Crashs sind die Begeisterungsstürme der Anleger abgeflacht. Dennoch zeichnet sich auch ein Gegentrend ab. In Australien beispielsweise erhalten Hauskäufer einen Nachlass, wenn sie ihre Rechnung für das Eigenheim anteilig mit der Kryptowährung begleichen. Zu dem positiven Gefühl tragen auch Meldungen wie diese bei:

Die wichtigste australische Börse für Aktien und Derivate, ASX. Ltd., möchte künftig die Blockchain-Technologie für die Abwicklung der Transaktionen einsetzen.

Damit verbunden steckt natürlich auch erneut das Interesse an der digitalen Währung. Seit seinem Tiefstand im Januar mit ca. 778 USD hat sich der Bitcoin erneut aufgemacht, um gestärkt aus dem Bitcoin Crash hervorzugehen.

Prognose für die Bitcoins: die Besteuerung rückt in den Fokus

Bislang gab es viele Unklarheiten, was die Besteuerung von Bitcoin anbelangt. Da sie in Deutschland nicht als gesetzliches Zahlungsmittel anerkannt sind, sind auch die Steuerfragen bisweilen nicht geklärt. Zwar wurden Bitcoins durch die Finanzverwaltung anerkannt, wie die steuerliche Regelung hat dies aber keine Auswirkungen. Kryptowährungen werden als nicht abnutzbare immaterielle Wirtschaftsgüter eingestuft und werden damit gesondert steuerlich behandelt. Dies könnte sich im Jahresverlauf noch einmal ändern. Inwieweit sich dies auf den Bitcoin-Preis auswirkt, bleibt abzuwarten.

Institutionelle Anleger haben verstärktes Interesse

Eine weitere Bitcoin Prognose 2018 zeigt sich im verstärkten Interesse institutioneller Anleger. Analysten gehen davon aus, dass die verringerte Volatilität bei Bitcoin eine Expansion der Kryptowährungen zur Folge hat. Durch die erhöhte Regulierung wird es laut der Finanzexperten auch einen Anstieg der Wertpapiere geben. Mike Poutre, CEO von The Crypto Company prognostiziert sogar, dass die Marktkapitalisierung der Branche bis zum Jahresende 2018 bei ca. 5 Billionen USD liegen wird.

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Bitcoin nicht mehr bevorzugtes Investment

Durch die kontinuierliche Marktbeobachtung der anderen Kryptowährungen werden viele Anleger feststellen, dass auch Altcoins eine gute Performance bieten. Dazu gehören beispielsweise:

  • Ripple
  • Litecoin
  • Ethereum
  • IOTA
  • Dash

Daher wird es bei 1018 zu einer erhöhten Diversifikation bei den Krypto-Anlagen kommen. Ob dies einen erneuten Bitcoin Crash auslöst, bleibt abzuwarten.

Stärkere Regulierung

Eine weitere Bitcoin Prognose 2018 ist die stärkere Regulierung der Kryptowährung. China hat den Handel mit der digitalen Währung bereits untersagt. In Europa will man nicht so weit gehen, aber die Kryptowährungen stärker regulieren. Die EZB warnte beispielsweise, dass Bitcoin ein spekulatives Produkt ist. Die verstärkte Regulierung muss jedoch nicht nur negative Auswirkungen auf die Bitcoin Kurs Prognose haben. Anleger könnten sich dadurch auch deutlich sicherer fühlen, sodass die Akzeptanz als Zahlungsmittel und für den Kapitalerhalt ausgeweitet wird.

Bitcoin kaufen – so investieren Anleger

Wer sich trotz oder gerade wegen der Bitcoin Kurs Prognose für das Investment entscheidet, hat dafür mehrere Möglichkeiten:

  • CFD-Handel
  • Kauf der Coins

Wer nicht an das Platzen der Bitcoin Blase glaubt, kann beispielsweise Bitcoin-CFDs handeln. Hierbei geht es aber nicht um den physischen Erwerb der Kryptowährung, sondern um die Spekulation auf den Kursverlauf. Anleger partizipieren von fallenden und steigenden Kursen. Abgewickelt wird der CFD-Handel über einem Broker. Hier müssen Investoren zunächst ein Konto eröffnen, müssen dafür aber nicht zwangsläufig eigenes Kapital einzahlen. Es besteht auch die Möglichkeit, zunächst mit einem virtuellen Guthaben zu beginnen.

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Besonderheit beim CFD-Handel

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