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eToro Freundschaftswerbung – Prämien und Boni erhalten, indem Sie Freunde werben!

Testsieger in der Kategorie: Social Trading
Besonderheiten von eToro:
  • Größter Social Trading Broker der Welt
  • Copy-Trading anderer Trader
  • Handel mit Kryptowährungen möglich
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>Wer als Trader bei eToro Freunde wirbt, der kann Prämien erhalten. Bis zu 100 Euro pro geworbenem Freund sind möglich!

Das Trading über eToro macht Spaß und gerne möchte man die Plattform auch Freunden empfehlen? In diesem Fall belohnt der Broker seine Kunden sogar und zahlt bis zu zehn Mal eine Prämie von 100 Euro aus. Die 100 Euro werden für die Freundschaftswerbung zur Verfügung gestellt. Insgesamt 1.000 Euro können also in Anspruch genommen werden. Die Vorgehensweise ist ganz besonders einfach. Es braucht nur wenige Schritte, bis die Prämie auf dem eigenen Konto landet. Interessant ist bei diesem Angebot auch, dass nicht nur der Werber, sondern auch der Geworbene Geld bekommen kann. Das macht die Prämie gleich noch attraktiver.

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100 Euro pro Freundschaftswerbung – das ist die Idee hinter der Aktion

Der Anbieter eToro möchte seinen Kunden etwas Gutes tun und hat aktuell eine Aktion, mit der Freunde geworben werden können. Die Freundschaftswerbung ist bei Brokern durchaus eine beliebte Aktionsmöglichkeit, um neue Trader für die Plattform zu begeistern. Auch eToro zeigt sich hier sehr großzügig. So können Trader, die bereits auf der Plattform aktiv sind, Freunde und Bekannte werben. Meldet sich einer der Geworbenen an, gibt es eine Prämie in Höhe von 100 Euro. Diese Aktion kann nicht nur einmal, sondern mehrfach durchgeführt werden. So hat eToro die Information auf der Webseite festgehalten, dass eine Prämie von bis zu 1.000 Euro möglich ist. Wer also bis zu zehn Freunde und Bekannt wirbt, der kann für diese Werbung insgesamt 1.000 Euro erhalten und mit diesen dann weitere Trades auf der Plattform setzen.

Die 100 Euro werden allerdings erst dann ausgezahlt, wenn sich der Geworbene nicht nur angemeldet, sondern auch eine erste Einzahlung getätigt hat. Die Einzahlung muss eine Mindesthöhe von 200 Euro haben. Wird weniger eingezahlt, ist eine Auszahlung der Prämie nicht möglich.

100 Euro Prämie auch für neue Kunden

Um einen Freund oder Bekannten auf die Plattform eToro aufmerksam zu machen, braucht es nur wenige Handgriffe. Die Anmeldung soll aber natürlich auch für Neukunden interessant sein. Neben den Vorteilen, die eine Aktivität auf der Plattform von eToro für die Nutzer zu bieten hat, hat der Broker einen weiteren Bonus für geworbene Kunden ins Leben gerufen. Wer sich im Rahmen einer Empfehlung über den Link anmeldet und bei seiner Ersteinzahlung einen Betrag in Höhe von 200 Euro auf sein Konto überweist, der bekommt ebenfalls einen Betrag in Höhe von 100 Euro gutgeschrieben.

Die 100 Euro Prämie können eingesetzt werden, um den Handel über die Plattform zu testen und zu investieren. Dies hat den Vorteil, dass Unsicherheiten aus dem Weg geräumt werden können. Wer erst einmal mit Bonusguthaben arbeitet, der setzt kein eigenes Kapital und kann somit auch keine Verluste einfahren.

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CopyPotfolios bei eToro

Wie kann die Prämie für die Neukundenwerbung in Anspruch genommen werden?

Möchten Trader der Plattform eToro mit der Neukundenwerbung Geld verdienen, sind dafür nur wenige Schritte notwendig:

  1. Anmeldung im eigenen Konto

Voraussetzung für eine Kundenwerbung ist, dass man bereits selbst Kunde bei eToro ist. Um die Kundenwerbung durchführen zu können, meldet man sich erst einmal im eigenen Konto an. Dafür werden auf der Webseite einfach die Zugangsdaten eingegeben. Wer bisher noch kein Kunde ist, der kann sich auch registrieren. Nachdem die Registrierung abgeschlossen wurde, ist die Durchführung einer Kundenwerbung möglich.

  1. Freunde und Bekannte auswählen

Um die Kundenwerbung versenden zu können, braucht es die Mail-Adressen der potenziellen Interessenten. Im internen Bereich des Kontos gibt es einen Abschnitt, in dem die Freundschaftswerbung angegeben werden kann. Hier werden die Mail-Adressen vermerkt. Es ist möglich, erst einmal nur eine Werbung zu machen oder gleich mehrere Freunde anzugeben.

  1. Werbung durchführen

Nach der Angabe der Mail-Adresse wird die Einladung verschickt. Der Geworbene erhält eine Mail, in der sich ein Link befindet. Dieser Link muss ausgewählt werden, um eine Anmeldung durchzuführen. Nur so kann die Kundenwerbung zugeordnet werden.

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eToro – was verbirgt sich hinter dem Anbieter?

Bei eToro handelt es sich um einen Broker, der sich in erster Linie im Bereich des Social-Tradings einen Namen gemacht hat. Im Fintech-Bereich ist die Plattform sogar schon seit rund zehn Jahren aktiv und gilt als führendes Netzwerk, wenn es um das Social-Trading geht. Im Laufe der Jahre haben sich zahlreiche Trader angemeldet und möchten davon profitieren, auf die Erfahrungen von erfolgreichen Tradern zurückgreifen zu können.

Die Gründung von eToro erfolgte im Jahr 2007. Damals haben die drei Gründer sich zusammengetan und die Idee umgesetzt, das Trading auch den Menschen zugänglich zu machen, die damit bisher noch keine Erfahrung gemacht haben. Ziel war es, über eine Online-Plattform den Handel anbieten zu können, ohne hier auf ein Finanzinstitut angewiesen zu sein. Mitte des Jahres 2007 ging dann die Online-Trading-Plattform an den Markt. Bereits von Beginn an hat der Anbieter mit vielen Grafiken gearbeitet, um Einsteigern die Möglichkeit zu geben, ohne großen Aufwand das Trading zu verstehen.

Bis zum Social-Trading war es dann jedoch noch ein recht langer Weg. Im Jahr 2010 wurde  die erste Plattform, die Social-Trading bekannt gemacht hat, ins Leben gerufen. Damit hat eToro einen neuen Trend gesetzt. Über die Plattform wurde es möglich, erfahrene Trader zu kopieren und so von deren Wissen zu profitieren. Der Lerneffekte zeigte sich für Einsteiger schnell. Durch die Option, kopieren zu können, bekommen auch Einsteiger schnell ein Gefühl dafür, wie die Geldanlage funktioniert.

eToro ist die führende Social-Trading-Plattform

Die Vorteile von eToro im Überblick

In einem Gespräch mit potenziellen Neukunden, beispielsweise bei einem Treffen mit Freunden, kann die Thematik aufkommen, warum sich ein Konto bei eToro lohnen kann. Auf der Plattform des Anbieters sind die Vorteile in einer Zusammenfassung vermerkt. Hier finden sich verschiedene Gründe, die dafür sprechen, bei eToro aktiv zu werden, wenn man gerne handeln möchte. Zu den Vorteilen gehören:

  1. Einfache Handhabung

Dieses Argument hat einen besonders hohen Stellenwert. Noch immer gehen viele Menschen davon aus, dass der Handel mit Wertpapieren besonders schwierig ist. Investitionen beim Trading sind mit einem Risiko verbunden. Dies ist ein Fakt, der durch einen seriösen Broker auch betont wird. Umso wichtiger ist es, bei einer Plattform aktiv zu werden, die einfach in der Handhabung ist und ihre Kunden an die Hand nimmt. Der Aufbau von eToro ist einfach gehalten, die Bedienung ist intuitiv möglich.

  1. Interaktive Tools

Bei eToro dreht sich alles um Interaktivität. Es geht darum, den Tradern die Möglichkeit zu geben, einfach und schnell online zu agieren. Alle Tools sind darauf ausgelegt und bieten den Kunden die Möglichkeit, ihre Ziele festzulegen und diese auch zu erreichen. Innovative Ideen sind ein Markenzeichen von eToro und das bereits seit 2007.

  1. Regulierung

Sicherheit lässt sich nicht nur durch eine übersichtliche Plattform und den Hinweis auf das Risiko bei einer Investition erreichen. Für den Trader ist es auch wichtig zu wissen, dass der Anbieter selbst ein hohes Maß an Sicherheit bietet. Für eToro ist das verantwortliche Trading daher besonders wichtig. Der Anbieter wird durch die FCA und die CySEC reguliert. Zudem gibt es einen Einstiegsbereich für die Neukunden, die bei den ersten Schritten begleitend zur Seite stehen.

  1. Transparenz

Gerade beim Social-Trading spielt Transparenz eine große Rolle. Trader, die das Portfolio von anderen Tradern kopieren, möchten wissen, was für Erfahrungen hier im Spiel sind. Daher gibt es auf der Plattform von eToro für die Trader, die kopiert werden können, ein eigenes Profil. In diesem Profil finden sich nicht nur Informationen zur Person, sondern auch zum Werdegang in Bezug auf den Handel. So findet sich hier beispielsweise eine Risikobewertung. Auch die Gewinne und die Ergebnisse aus dem Portfolio können kontrolliert werden. Gebühren, die bei eToro möglicherweise anfallen, werden ebenfalls transparent durch den Broker dargestellt. Hier müssen Trader nicht mit versteckten Kosten rechnen.

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Support durch eToro

Auch wenn die Webseite von eToro sehr übersichtlich aufgestellt ist und es einen großen Bereich rund um die Aus- und Weiterbildung gibt, kann es passieren, dass Fragen offen bleiben. Diese möchten Kunden innerhalb einer kurzen Zeit mit dem Support klären. Um abschätzen zu können, ob das Angebot und die Plattform von eToro interessant sind, spielt der Support daher eine wichtige Rolle. Es gibt auf der Webseite einen großen FAQ-Bereich, der in Anspruch genommen werden kann. Es kann direkt auf der Webseite eine Frage gestellt werden. Über Schlagworte wird geprüft, ob die passenden Informationen im FAQ-Bereich zu finden sind. Trader können aber auch direkt bei den häufigsten Fragen und Antworten schauen.

Von Montag bis Freitag wird zudem rund um die Uhr ein Support angeboten. Dafür wird im Help-Center ein Ticket eröffnet. Hier geben Kunden ihren vollen Namen, die Mail sowie die Art ihrer Anfrage ein. Zu den möglichen Themen, die hier ausgewählt werden können, gehören beispielsweise die Ein- und Auszahlung, die Kontodaten oder die Verifizierung. Aber auch allgemeine Anfragen können gestellt werden. Die Rückmeldung der Mitarbeiter erfolgt dann über Mail. Kunden können auch eine Telefonnummer hinterlassen. In der Regel werden sich die Mitarbeiter jedoch innerhalb einer kurzen Zeit schriftlich melden.

Die Vorteile von eToro

Was verbirgt sich hinter Social-Trading?

Social-Trading ist der Fokus, der bei eToro gelegt wird. Für Trader, die möglicherweise daran interessiert sind, über eine Freundschaftswerbung ein Konto zu eröffnen, kann es interessant sein, mehr über diese Variante des Handels zu erfahren. Die grundsätzliche Idee beim Social-Trading ist, dass Anleger von den Erfahrungen anderer Anleger profitieren können. Grundsätzlich arbeitet beim Trading jeder Anleger für sich selbst. Für Einsteiger bedeutet dies aber auch, dass sie sich von Anfang an mit der Thematik beschäftigen und alles selbst erarbeiten müssen. Dies wird durch das Social-Trading deutlich erleichtert. Durch das Kopieren der Trades von erfahrenen Anlegern, kann der Lernprozess beschleunigt werden. Auch weitere Vorteile sprechen für die Nutzung dieser Variante:

  • Einfache Handhabung: Das Social-Trading kann einfach und schnell durchgeführt werden. Durch die Funktionen, die auf der Webseite von eToro angeboten werden, lassen sich die ersten Trades ganz einfach und schnell setzen.
  • Streuung: Der Blick auf verschiedene Portfolios sorgt dafür, dass es zu einer Risikostreuung kommt. Die Diversifizierung kann allein schon dadurch erfolgen, dass Neueinsteiger verschiedene Trades nachstellen. Das Streuen des Kapitals verringert auf diese Weise mögliche Verluste.
  • Gewinne: Auch wenn das Risiko beim Trading auch durch das Social-Trading nach wie vor bestehen bleibt, ist es doch deutlich reduzierter. Ein Blick auf die Vergangenheit zeigt, dass mehr als 70 % der geschlossenen Positionen Gewinne mit sich bringen. So lassen Verluste sich überschaubar halten.
  • Transparenz: Beim Social-Trading möchten beide Seiten profitieren. Anleger, die ihr Portfolio und ihre Erfahrungen zur Verfügung stellen, sind daher bereit, einen Einblick in ihre Lebensläufe und ihre Handlungen zu geben. So entsteht auf der Plattform ein hohes Maß an Transparenz. Dadurch wird das Vertrauen von Beginn an gefördert.

Eine weitere Möglichkeit ist es, über das Social-Trading die Anleger zu verfolgen und so nachvollziehen zu können, auf welcher Basis sie ihre Entscheidungen treffen. Gerade dies ist für Einsteiger ein sehr wichtiger Faktor, da so der Lerneffekt besteht. Das Kopieren von Portfolios sollte immer als eine Einstiegsmöglichkeit, nicht aber als eine dauerhafte Strategie für die Anlage gesehen werden. Je mehr man in der ersten Zeit lernt, desto schneller kann man auch selbst Strategien entwickeln.

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Fazit: Mit der Freundschaftswerbung von eToro das Konto füllen

Um das Angebot von eToro zu nutzen und noch mehr Kapital zur Verfügung zu haben, bietet es sich an, eine oder mehrere Freundschaftswerbungen durchzuführen. Im Rahmen einer aktuellen Aktion können Trader, die Freunde und Verwandte von einer Anmeldung überzeugen, pro Person einen Geldbetrag in Höhe von 100 Euro erhalten. Bis zu zehn Freundschaftswerbungen werden prämiert. Das heißt, Auszahlungen von bis zu 1.000 Euro sind möglich. Bereits mit 100 Euro können ganz neue Strategien getestet und verfolgt werden. Als sehr positiver Effekt ist zu sehen, dass auch die Neukunden, die einer Freundschaftswerbung folgen, mit einer Prämie von 100 Euro belohnt werden, wenn sie mindestens 200 Euro auf ihr Konto transferieren. Die Beträge für die Aktion sind fair gehalten.

Im Rahmen des Tests in Bezug auf die Aktion hat sich gezeigt, dass es sich bei eToro um eine beliebte Handelsplattform handelt, die gerade für Trader mit einem gesteigerten Interesse am Social-Trading eine sehr gute Anlaufstelle darstellt.

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Testsieger in der Kategorie: Social Trading
Besonderheiten von eToro:
  • Größter Social Trading Broker der Welt
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  • Handel mit Kryptowährungen möglich
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Ethereum Kurs

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  • Handel mit Kryptowährungen möglich
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>Kaum vergeht ein Tag, an dem in den Nachrichten nicht über Kryptowährungen wie Ethereum (Symbol ETH) berichtet wird. Oft wird dabei vor allem darauf Bezug genommen, dass der Ethereum Kurs wieder gestiegen ist. Daher verwundert es nicht, dass sich immer mehr Menschen über das Thema „Handel mit Kryptowährungen“ informieren möchten. Daher haben wir im folgenden Artikel umfangreiche Informationen darüber zusammengetragen, wie man mit Ethereum handeln kann. Aufgrund der starken Kursschwankungen kann man mit Kryptowährungen viel Geld verdienen. Allerdings besteht selbstverständlich auch die Gefahr, Geld zu verlieren. Entscheidend ist daher, dass man eine gut funktionierende Strategie hat und vor allem sein Risiko begrenzt. Auch ist es empfehlenswert, seine Strategie zunächst auf einem Demokonto auszuprobieren, bevor man damit beginnt, echtes Geld für den Handel einzusetzen.

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Grundlagen von Ethereum

Zunächst werden wir aber einen kurzen Blick auf die grundsätzlichen Merkmale von Ethereum werfen, bevor wird sodann auf den Ethereum Kurs eingehen werden.

Worin besteht die Besonderheit einer Kryptowährung wie Ethereum?

Bereits kurz nach der Entstehung des Internets wurde versucht, digitale Währungen für das nun anbrechende Informationszeitalter zu entwickeln. Ein wichtiger Punkt war dabei, dass man auf zentrale Stelle verzichten wollte, welche die Währung verwalten. Beim Euro ist zum Beispiel die Europäische Zentralbank („EZB“) für die Ausgabe der Währung verantwortlich. Dagegen ist zum Beispiel das Ethereum Netzwerk dezentral aufgebaut. Das bedeutet, dass es sich auf die ganze Welt verteilt, was verschiedene Vorteile mit sich bringt. Zum Beispiel ist es für das System unschädlich, wenn einer der Computer des Netzwerks ausfällt, denn es stehen viele weitere Rechner bereit, um den Ausfall zu kompensieren. Auch in einem weiteren wichtigen Punkt unterscheiden sich Kryptowährungen wie Ethereum von herkömmlichen Währungen wie dem Euro oder dem US Dollar: Die Anzahl von Ethereum Coins ist begrenzt. Genau wie bei Gold handelt es sich daher bei der Kryptowährung um ein knappes Gut. Anders sieht dies zum Beispiel beim US Dollar aus. Dieser hat durch Inflation im Vergleich zum Beginn des 20. Jahrhundert rund 97 % seines Wertes eingebüßt. Die Inflation kommt dadurch zustande, dass die Zentralbanken beliebig viel Geld „drucken“ können. Dadurch wird der vorhandene Bestand des Geldes immer weniger wert. Diese Gefahr wollten die Entwickler von Ethereum vermeiden.

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eToro ist die führende Social-Trading-Plattform

Wie funktioniert die Ethereum Blockchain?

Ein weiterer wichtiger Aspekt bei der Entwicklung der Kryptowährungen stellte das Thema Sicherheit dar. So galt es zum Beispiel das Problem des „double spendings“ zu lösen. Damit gemeint ist der Fall, dass jemad mit einer Coin zweimal bezahlt. Die Lösung des Problems bestand in der Entwicklung der sogenannten Blockchain (Englisch „chain“ = Kette). Diese kann man sich wie eine große Buchhaltung vorstellen. In ihr werden sämtliche Transaktionen, welche im Netzwerk stattfinden, festgehalten. Dabei werden Transaktionen jeweils zu Blöcken zusammengefasst. Sobald ein Block voll ist, wird ein neuer Block begonnen. Die Besonderheit der Blockchain liegt nun darin, dass die Blöcke miteinander verbunden sind und vor allem nicht nachträglich verändert werden können. Dadurch, dass Transaktionen nicht manipuliert werden können, ergibt sich ein hohes Maß an Sicherheit. Der Ethereum Algorithmus ist dabei so konstruiert, dass das Erschaffung neuer Blöcke hohen Rechenaufwand erfordert. Am besten kann man dies mit einem sehr komplexen mathematischen Puzzle vergleichen. Wer dabei mit seinem Computer einen neuen Block findet, wird dafür mit einem Ethereum belohnt. Diesen Prozess nennt man auch „Mining“ bzw. Schürfen. Dieses Mining war über lange Zeit eine sehr profitable Möglichkeit, um mit Kryptowährungen wie Ethereum Geld zu verdienen. Allerdings wird das Schürfen für Privatanwender zunehmend unrentabler, da man sich in einer immer stärker werdenden Konkurrenz mit Unternehmen befindet, welche sich auf das Mining spezialisiert haben. Wer trotzdem vom steigenden Ethereum Kurs profitieren will, sollte daher unseren Erfahrungen nach lieber mit bereits vorhandenen Coins handeln. Wo man Ethereum am besten kauft, werden wir im Folgenden genauer erörtern.

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Mit Ethereum handeln: Welche Möglichkeiten gibt es?

Prinzipiell gibt es drei Möglichkeiten, um mit Ethereum zu handeln. So kann man zum Beispiel Marktplätze oder Börsen für Kryptowährungen benutzen. Dort kann man Ethereum, ähnlich wie Aktien, kaufen und verkaufen und damit auf den Ethereum Kurs spekulieren. Diese Form des Handels bietet sich an, wenn man eine eher längerfristig angelegte Strategie hat. Wer jedoch lieber Day Trading mit Ethereum betreiben möchte, der sollte sich einen Broker suchen, welcher den Handel mit Kryptowährungen anbietet. Hier kann man Ethereum als CFDs handeln, was vielen Anwendern wahrscheinlich schon durch den Handel mit Aktienindices wie dem Dax bekannt ist. Der Vorteil von CFDs besteht darin, dass man schon mit kleinen Konten (ab 100 oder 200 Euro) mit den Trading beginnen kann. Zudem sind die Transaktionen in der Regel sehr schnell und vor allem auch relativ günstig.

Ethereum Kurs und Ethereum Prognose

Wie sich im Folgenden zeigen wird, wird der Ethereum Kurs von vielen Faktoren beeinflusst. Wie hoch der aktuelle Kurs ist, kann man am schnellsten mit Hilfe einer Suchmaschine feststellen. Suchen sollte man dabei am besten nach „ethereum kurs“, „ethereum preis“ oder für Ethereum Classic nach „ethereum classic kurs“. Nachfolgend werden wir auf die folgenden vier Punkte eingehen:

  • Wie wirken sich Nachrichten auf den Ethereum Kurs aus?
  • Ethereum Chart: Am besten einem Trend folgen
  • Ethereum 2018: In Korrekturphasen kaufen
  • Strategie am besten auf Demokonto ausprobieren
eToro CopyPortfolio

CopyPotfolios bei eToro

Wie wirken sich Nachrichten auf den Ethereum Kurs aus?

Viele Menschen denken, dass Nachrichten bzw. Ethereum Nachrichten die entscheidende Rolle für den Ethereum Kursverlauf spielen. Man kennt dieses Phänomen ja bereits aus den allgemeinen Börsennachrichten: Nachdem sich ein Aktienkurs in die eine oder andere Richtung bewegt hat, versuchen Journalisten oder Finanzexperten dieses Kursverhalten zu erklären. Als Erklärungen kommen dabei beispielsweise gute Unternehmenszahlen (zum Beispiel ein gesteigerter Gewinn) oder allgemein gute Wirtschaftsdaten (die Verbraucher geben zum Beispiel mehr Geld für bestimmte Produkte aus) in Betracht. Allerdings ist die Sache komplizierter, wie das folgende Beispiel zeigen wird: Angenommen, ein großer Automobil Hersteller gibt bekannt, dass er im vorangegangenen Jahr 5 % mehr Autos verkauft hat. Man könnte nun annehmen, dass der Aktienkurs des Unternehmers dankt dieser Nachrichten steigen wird. Denn mehr verkaufte Autos müssten ja eigentlich mehr Gewinn bedeuten. Ein höherer Gewinn würde dann im Endeffekt mehr Dividende für die Aktionäre bedeuten. Allerdings fällt der Aktienkurs des Unternehmens nach Bekanntgabe des Kurses. Wie kann das sein? Ein möglicher Grund könnte sein, dass die Analysten nicht nur mit 5 % mehr verkauften Autos, sondern mit 10 % gerechnet haben. Die eigentlich positive Nachricht des Unternehmens wurde also in Wirklichkeit negativ wahrgenommen. Wie man sieht, kann man daher nicht einfach sagen: Gute Nachrichten werden zu steigenden Kursen führen und negative Nachrichten werden den Kurs zum Einsturz bringen. Man sollte daher auch Ethereum News mit Vorsicht genießen und nicht blind einfach nach Nachrichten handeln. Wie sich im Folgenden zeigen wird, gibt es nämlich bessere Möglichkeiten, um den Ethereum Kurs zu prognostizieren.

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Ethereum Chart: Am besten einem Trend folgen

So spielt die Charttechnik auch beim Handel von Ethereum eine sehr wichtige Rolle. Erfolgreiche Strategien an der Börse bestehen dabei oft darin, einem Trend zu folgen. Insgesamt kann man drei Arten von Trends voneinander unterscheiden: Aufwärts-, Abwärts- und Seitwärtstrends. Von einem Aufwärtstrend spricht man dabei, wenn der Kurs höhere Hochs und höhere Tiefs ausbildet. Entsprechend liegt ein Abwärtstrend vor, wenn niedrigere Hochs und niedrigere Tiefs herausgebildet werden. Zur Veranschaulichung ein kurzes Beispiel: Angenommen, der Ethereum Kurs steht bei 500 Euro. Nun steigt der Kurs auf 600 Euro und bildet daher ein neues Hoch aus. Danach beginnt der Kurs langsam bis auf 550 Euro zu fallen (höheres Tief) und dreht dann wieder nach oben. Sobald der Kurs über 600 Euro steigt, hat der Kurs ein neues höheres Hoch markiert. Ab diesem Zeitpunkt liegt ein Aufwärtstrend vor. Spiegelbildlich erfolgt das Ganze dann bei einem Abwärtstrend. Für den Handel wichtig zu wissen ist, dass Trends die Eigenschaft haben, sich fortzusetzen. Selbstverständlich wird dies nicht unendlich lange erfolgen, aber häufig für eine gewisse Zeit. Es ist daher eine gute Strategie, in einem vorhandenen Aufwärtstrend Ethereum zu kaufen und auf steigende Kurse zu spekulieren.

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Ethereum 2018: In Korrekturphasen kaufen

Ein Trend besteht dabei immer aus zwei Teilen, nämlich der Bewegungsphase und der Korrekturphase. Die Bewegung erfolgt dabei meistens sehr schnell. Dagegen verlaufen Korrekturen oft langsamer und „unsauberer“ ab. Eine mögliche Strategie für den Handel mit Ethereum könnte daher folgendermaßen aussehen. Man wartet ab, bis man einen Aufwärtstrend erkennt. Im obigen Beispiel wäre dies, wie gesagt, der Fall, sobald der Kurs über 600 Euro steigt. Der Kurs steigt aber sogar noch weiter, nämlich auf 650 Euro. Insgesamt hat Ethereum daher von 550 Euro (dem letzten Tief) bis 650 Euro (dem neuen höheren Hoch) 100 Euro gewonnen. Ein Phänomen, welches man häufig an Börsen beobachten kann ist, dass eine Bewegungsphase häufig um 50 % korrigiert wird. Wenn daher der Kurs ab 650 Euro wieder zu fallen beginnt und dabei in die Korrekturphase eintritt, so wartet man am besten ab: Sobald der Kurs im Bereich von 50 %, daher bei 600 Euro, zu drehen beginnt, kann man Ethereum kaufen und auf weitere steigende Kurse hoffen. Eine Sache sollte man aber unbedingt immer im Hinterkopf behalten: An der Börse geht es immer nur um Wahrscheinlichkeiten. Dies bedeutet, dass man im konkreten Fall nicht weiß, wie der einzelne Trade für einen ausgehen wird bzw. wie sich der Ethereum Kurs entwickeln wird. Es ist daher immens wichtig, dass man einen Trade, welcher sich nicht in die gewünschte Richtung bewegt, auch wieder schließt. Auf diese Weise vermeidet man, dass zu große Verluste entstehen können. Einen Trade sollte man dabei auf jeden Fall schließen, sobald ein Trend gebrochen wird: Dies wäre bei uns bei 550 Euro der Fall, da dies das letzte tiefere Tief darstellt.

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Strategie am besten auf Demokonto ausprobieren

Bevor man mit echtem Geld zu handeln beginnt, empfehlen wir, die Strategie für den Handel zunächst auf einem Demokonto mit „Spielgeld“ auszuprobieren. Die allermeisten Broker bieten dafür ein kostenloses Konto an, welches man meistens über mehrere Wochen oder sogar länger testen kann. In dieser Zeit kann man sich vor allem mit zwei Dingen beschäftigen: Das Wichtigste ist es, sich mit dem Ethereum live Chart vertraut zu machen. Am Beginn wird man auf dem Chart nur wenig erkennen. Jedoch ist dies Alles eine Frage des Trainings: Je mehr man sich mit dem Ethereum Chart beschäftigt, desto leichter wird es einem zum Beispiel fallen, Trends zu erkennen. Auf einem Demokonto kann man überdies sehr gut ausprobieren, ob man mit der Handelsplattform des Brokers zu Recht kommt. Denn diese steht zwischen dem Trader und der Börse und sollte einen daher beim Trading unterstützen und nicht etwa behindern. Auch kann man während dieser Testphase herausfinden, ob man mit dem Broker generell zufrieden ist oder ob man sich lieber nach einem anderen Anbieter umsieht. Ganz wichtig ist es, dass man, sobald man mit echtem Geld zu handeln beginnt, zunächst nur sehr wenig riskiert. Wenn man dann sieht, dass die Strategie gut funktioniert, kann man langsam mehr Geld für den Handel einsetzen. Dabei sollte man, wie schon gesagt, immer bedenken, dass die Kurse an der Börse nicht nur steigen können und dass sich daher auch Verluste einstellen können.

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Fazit: Beim Ethereum Handel am besten auf Trends setzen

Depot TestEs hat sich gezeigt, dass es unterschiedliche Möglichkeiten gibt, um mit Ethereum zu handeln. Marktplätze und Börsen („Exchange“) für Kryptowährungen bieten sich dabei vor allem für den längerfristigen Handel an. Wer dagegen das Trading hauptberuflich oder zumindest nebenberuflich betreiben möchte, der wird unseren Erfahrungen nach eher auf Day Trading setzen. In diesem Fall verwendet man am besten einen Broker, welcher den Handel mit Kryptowährungen anbietet. Beim Handel sollte man sich dabei nicht auf Ethereum News verlassen. Denn der Kurs kann sich oft anders verhalten, als man es bei einer entsprechenden Nachrichten Meldung erwarten würde. Selbst bei vermeintlich guten Nachrichten über Ethereum kann es daher vorkommen, dass der Kurs nicht steigt, sondern sogar zu fallen beginnt. Ein möglicher Grund dafür könnte zum Beispiel sein, dass die Marktteilnehmer mit noch besseren Nachrichten gerechnet haben. Unseren Erfahrungen nach macht es daher auch beim Handel von Ethereum mehr Sinn, sich auf den Ethereum Chart zu konzentrieren. Erfolgreiche Strategien sind dabei häufig so aufgebaut, dass sie einem Trend folgen. Wie gezeigt, gibt es dabei Aufwärts-, Abwärts- und Seitwärtstrends. Ebenfalls wurde veranschaulicht, dass man am besten innerhalb eines Trends aus der Korrektur heraus Ethereum kaufen sollte. Seine Strategie sollte man dabei zunächst auf einem kostenlosen Demokonto ausprobieren. Die meisten Broker bieten ein solches Konto an, welches man häufig über mehrere Wochen hinweg nutzen kann. Im Rahmen dieses Tests kann man auch feststellen, ob man mit dem Broker an sich zufrieden ist.

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Ethereum Aktie

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  • Größter Social Trading Broker der Welt
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  • Handel mit Kryptowährungen möglich
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>Aufgrund des anhaltenden Booms der Kryptowährungen interessieren sich immer mehr Anleger für Investments in digitale Währungen wie Ethereum. Es ist daher kein Wunder, dass häufig auch die Frage nach einer „Ethereum Aktie“ gestellt wird. Inwiefern es eine solche Aktie gibt, werden wir im folgenden Artikel genauer erörtern. Auch werden wir darauf eingehen, welche Möglichkeiten es prinzipiell gibt, um mit Ethereum zu handeln. Bereits an dieser Stelle empfehlen wir, sich möglichst breit aufzustellen und sein Portfolio zu diversifizieren. Auf diese Weis kann man sein Risiko streuen und seine Gewinnchancen vergrößern.

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Ethereum Difficulty – Das Mining wird zunehmend unrentabler

Als erstes werden wir uns jedoch mit dem Begriff der „Ethereum Difficulty“ auseinandersetzen. Die „Difficulty“ (Englisch „Schwierigkeit“) beschreibt dabei eine Eigenschaft des Ethereum Algorithmus: Das Mining wird mit der Zeit immer Schwieriger. Eines der Hauptmerkmale einer Kryptowährung wie Ethereum ist ja die Möglichkeit, selbst mit seinem Computer am Mining Prozess (Englisch „Mining“ = Schürfen) teilzunehmen und damit Geld zu verdienen. Jedoch wird das Mining aufgrund der Ethereum Difficulty für den Privatanwender zunehmend unrentabler. Dies liegt auch daran, dass man sich in großer Konkurrenz zu Unternehmen befindet, welche sich auf das Mining spezialisiert haben. Wie man sich vorstellen kann, haben diese im Vergleich zu einer Privatperson diverse Vorteile. Zum Beispiel können sie in Ländern schürfen, in denen die Energiekosten viel niedriger sind als in Deutschland. Wer daher heutzutage mit Ethereum Geld verdienen möchte, der sollte unseren Erfahrungen nach darüber nachdenken, ob er nicht lieber mit Ethereum handelt, anstelle es selbst zu schürfen. Wie sich im weiteren Verlauf des Artikels zeigen wird, stehen dafür mannigfaltige Möglichkeiten zur Verfügung.

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Mit Ethereum handeln: Welche Möglichkeiten stehen zur Verfügung?

Wie sich im vorangegangenen Absatz herausgestellt hat, ist es heutzutage häufig profitabler, mit bereits vorhanden Ethereum Coins zu handeln, anstelle selbst am Mining Verfahren teilzunehmen. Die folgenden Möglichkeiten stehen dabei zur Verfügung:

  • Nutzung eines Ethereum Marktplatzes
  • Handeln an einer Börse für Kryptowährungen („Exchange“)
  • Nutzung eines Brokers, welcher auch den Handel mit Kryptowährungen anbietet
  • Ethereum Aktie: Gibt es so etwas?
  • Zukünftig Ethereum ETF?
  • Ethereum Finanzen: Ethereum ETN und Ethereum Zertifikat

Nutzung eines Ethereum Marktplatzes

Schon kurz nach der Entstehung der ersten Kryptowährung Bitcoin im Jahre 2009 haben sich die ersten Marktplätze für Kryptowährungen entwickelt. Diese kann man sich wie einen herkömmlichen Marktplatz vorstellen, an dem Käufer und Verkäufer zusammenkommen, um ihre Produkte auszutauschen. Betrieben wird der Marktplatz dabei von Unternehmen, welche aber nicht selbst an den Transaktionen zwischen den Käufern und Verkäufern beteiligt sind. Da der Handel nur zwischen den Käufern und Verkäufern stattfindet, können die Transaktionen dabei häufig mehrere Tage in Anspruch nehmen: Bevor der Verkäufer dem Käufer die gekaufte Menge an Kryptowährung sendet, muss der Käufer seinerseits erst Geld an den Verkäufer senden. Um dieses Verfahren abzukürzen, bieten einige Marktplätze mittlerweile einen sogenannten Express Handel an. In diesem Fall arbeitet der Marktplatz mit einer normalen Bank zusammen. Als Kunde muss man dann ein neues Konto bei der Bank eröffnen. Sobald dies geschehen ist, laufen die Transaktionen auf dem Marktplatz schneller ab. Allerdings ist nicht jeder bereit, ein neues Konto bei der Bank des Marktplatzes zu eröffnen. In einem solchen Fall kann man auf die zahlreich verfügbaren „Börsen für Kryptowährungen“ zurückgreifen.

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Handeln an einer Börse für Kryptowährungen („Exchange“)

Bei Börsen für Kryptowährungen ist ein Express Handel nämlich gar nicht notwendig. Denn die Transaktionen laufen hier schon aufgrund der Funktionsweise der Börse schneller ab. So ist es bei einer solchen Börse erforderlich, dass man dort ein Konto eröffnet und Geld einzahlt. Dieses Geld steht dann für den späteren Kauf von Kryptowährungen sofort zur Verfügung. Die Verkäufer und Käufer handeln daher nicht direkt miteinander, vielmehr ist der Betreiber der Börsenplattform zwischengeschaltet.

Da es viele Börsen für Kryptowährungen gibt. Ist fraglich, auf welche Punkte man bei der Auswahl der Börse besonderen Wert legen sollte. Zunächst sollte man darauf achten, wie groß die Auswahl an handelbaren Kryptowährungen auf der Börse ist. Dieser Punkt ist allerdings nur für diejenigen Händler interessant, die auch mit eher exotischen Kryptowährungen handeln möchten. Wer dagegen nur mit Ethereum handeln möchte, der wird auf fast jeder Börse fündig werden. Ein weiterer wichtiger Punkt ist der Kundensupport. So wird bei manchen Anbietern unseren Erfahrungen nach nur eine Kontaktmöglichkeit per E-Mail angeboten. Oft lassen sich jedoch Probleme telefonisch besser lösen. Daher spricht es für den Anbieter einer Börse, wenn man ihn im Bedarfsfall auch per Telefon erreicht. Auch ist es hilfreich, wenn der Support auch auf Deutsch angeboten wird. Denn wer kein Englischer Muttersprachler ist, wird sich häufig damit schwertun, dem Kundenberater seine Probleme auf Englisch zu erklären. Zudem unterscheiden sich die einzelnen Börsen auch im Hinblick auf ihre Gebühren für den Handel. Vor allem wer plant, häufig Ethereum zu kaufen und wieder zu verkaufen sollte sich daher nach einem Anbieter mit möglichst geringen Kosten umsehen.

Bitstamp Krypto Börse

An der Krypto-Börse Bitstamp kann neben dem Bitcoin auch die Kryptowährung Ethereum gehandelt werden

Nutzung eines Brokers, welcher auch den Handel mit Kryptowährungen anbietet

Neben Marktplätzen und Börsen für Kryptowährungen gibt es noch eine weitere Möglichkeit, um mit Ethereum zu handeln: Broker, welche auch Kryptowährungen anbieten. Realisiert wird der Handel hier auf der Basis von Ethereum CFDs. Einigen sind CFDs bestimmt bereits ein Begriff aus dem Handel mit Aktienindices wie dem DAX oder Währungen wir dem Euro / US Dollar. Die Besonderheit beim Handel mit CFDs liegt darin, dass der Trade nur zwischen einem selbst und seinem Broker abläuft. Man kauft daher kein „echtes“ Ethereum. Jedoch ist dies im Ergebnis unbeachtlich. Denn entwickelt sich der Kurs in die gewünschte Richtung, so bekommt man den Gewinn von seinem Broker ausgezahlt. Spiegelbildlich verhält es sich auch im Falle eines Verlusts. CFDs bieten dem Trader verschiedene Vorteile. Als erstes findet der Handel damit viel schneller statt als beispielsweise auf Marktplätzen oder Börsen für Kryptowährungen. Auch kann man CFDs handeln, wenn man über wenig Kapital verfügt. So kann man bei vielen Brokern ein CFD Konto bereits ab 100 oder 200 Euro eröffnen. Die Besonderheit liegt nun darin, dass der Handel mit Hilfe von CFDs „gehebelt“ ist. Dies bedeutet einfach, dass man nicht über das komplette Kapital für den Kauf eines Ethereums verfügen muss. Beträgt zum Beispiel der aktuelle Preis für Ethereum 1.000 Euro, so müsste man auch 1.000 Euro dafür bezahlen, wenn man es auf einem Marktplatz oder einer Börse kauft. Mit einem CFD benötigt man dagegen zum Beispiel nur die Hälfte oder noch weniger dieses Betrags. Wie bei jeder Spekulation sollte man sich aber darüber im Klaren sein, dass der Ethereum Kurs auch fallen kann und man dadurch Verluste erleiden kann.

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Ethereum Aktie: Gibt es so etwas?

Häufig wird im Moment auch die Frage gestellt, ob es denn so etwas wie eine „Ethereum Aktie“ gäbe. Dies ist nicht verwunderlich, denn wer sich mit Kryptowährungen nicht so gut auskennt, könnte durchaus auf den Gedanken kommen, dass es doch auch so etwas geben müsse. So haben die meisten Menschen zumindest eine ungefähre Vorstellung davon, um was es sich bei einer Aktie handelt. Daher ist die Frage nach einer „Ethereum Aktie“ durchaus nachvollziehbar. Allerdings lautet die Antwort auf diese Frage: Nein, es gibt keine Ethereum Aktie. Allerdings kann man selbstverständlich auch ohne „Aktien“ mit Ethereum handeln und von der Kursentwicklung profitieren. Dem Aktienhandel am nächsten kommt dabei wahrscheinlich der bereits besprochene Kauf von Ethereum an einer Börse für Kryptowährungen. Dort kann man eine bestimmte Menge an Ethereum erwerben. Zum Aufbewahren des Ethereums benötigt man dann eine sogenannte Wallet, sprich einen „digitaler Geldbeutel“. Solche Wallets gibt es in verschiedenen Ausführungen. Grundsätzlich zu unterscheiden sind dabei Cold Wallets von Hot Wallets. Letztgenannte sind mit dem Internet verbunden und daher prinzipiell unsicherer, da immer die Möglichkeit besteht, dass Hacker es schaffen, auf die Wallet zuzugreifen. Wir empfehlen daher, den Großteil seiner Kryptowährungen in Cold Wallets aufzubewahren, da diese nicht mit dem Internet verbunden sind. Solche Cold Wallets können dann zum Beispiel sogenannte Hardware Wallets sein: Diese sind ähnlich wie ein USB Stick aufgebaut und die Daten werden darauf in verschlüsselter Form abgespeichert. Wer daher eine längerfristige Strategie verfolgt, der sollte Ethereum bei einer Börse kaufen und es dann auf einer Hardware Wallet abspeichern. Dies ist in etwa so, wie wenn man sich Gold kauft und es dann zu Hause in seinem Tresor lagert. Irgendwann in der Zukunft kann man es dann verkaufen, nachdem sich der Kurs weit genug in die gewünschte Richtung entwickelt hat.

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Zukünftig Ethereum ETF?

Allerdings ist es nicht jedermanns Sache, sich tiefergehender mit Kryptowährungen auseinanderzusetzen. Manch einem scheint der Kauf von Ethereum auch zu kompliziert zu sein. Allein schon der Punkt, dass man sich um die Aufbewahrung des Ethereums in einer Wallet selbst kümmern muss (siehe oben), schreckt viele Menschen ab. Ideal wäre es daher für diese Art von Anlegern, wenn sich ihre Bank um diese Angelegenheiten kümmern würde. Man würde dann einfach seinem Bankberater den Auftrag erteilen, eine bestimmte Menge an Ethereum zu erwerben und man müsste sich selbst um nichts kümmern. Um erneut den Gedanken einer „Ethereum Aktie“ aufzugreifen: Es müsste eine Art Ethereum Fonds geben, an dem man einfach Anteile erwerben könnte. In der Tat wurde dies bereits bei einer anderen Kryptowährung, nämlich dem Bitcoin (Symbol BTC), versucht: So war geplant, einen Bitcoin ETF zu erschaffen. ETFs (Englisch „Exchange Traded Funds“) kann man sich wie einen Aktienfonds vorstellen. Allerdings bieten sie im Vergleich zu einem „normalen“ Fonds verschiedene Vorteile: Ein ETF auf den Dax bildet zum Beispiel den Deutschen Aktienindex ab. Es ist daher nicht erforderlich, dass ein Fondsmanager selbst aktiv entscheidet, welche Aktien er kauft oder verkauft. Überhaupt haben Aktienindices wie der Dax häufig eine bessere Performance als ein aktiv gemanagter normaler Aktienfonds. Auch werden ETFs direkt an der Börse gehandelt. Es ist daher nicht verwunderlich, dass sie sich auch bei Privatanlegern einer steigenden Beliebtheit erfreuen. Allerdings gibt es den Bitcoin ETF derzeit noch nicht – jedoch dürfte dies nur noch eine Frage der Zeit sein. Im „Schlepptau“ werden dann vermutlich auch ETFs auf weitere Kryptowährungen wie Ethereum entstehen.

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Ethereum Finanzen: Ethereum ETN und Ethereum Zertifikat

Eng verbunden mit dem Thema ETFs sind auch sogenannte ETNs sowie Ethereum Zertifikate. ETN steht dabei für „Exchange Traded Notes“. Bei ihnen handelt es sich um Schuldverschreibungen einer Bank, welche an der Börse gehandelt werden. Dies klingt im ersten Moment etwas kompliziert. Im Endeffekt kann man sich ETNs aber wie ETFs vorstellen. Allerdings besteht ein sehr wichtiger Unterschied: Da bei ETNs eine Bank beteiligt ist, trägt man als Anleger auch das Konkursrisiko der Bank. Bevor man sich daher zu einer Investition in ETNs entscheidet, sollte man sich genau überlegen, ob man dieses Risiko wirklich tragen möchte. Wir empfehlen daher, sich das Ethereum besser direkt an einer Börse für Kryptowährungen zu kaufen (siehe oben) und es dann sicher in einer Cold Wallet aufzubewahren. Im Endeffekt muss aber jeder Anleger selbst entscheiden, auf welche Art und Weise er investieren möchte. Eng verwandt mit den ETNs sind auch Ethereum Zertifikate: Auch bei diesen handelt es sich um Schuldverschreibungen der Bank. Daher haften ihnen die gleichen Nachteile wie den ETNs an.

Generell empfehlen wir, das Portfolio möglichst stark zu diversifizieren. Man sollte daher nicht nur in Kryptowährungen investieren, sondern zum Beispiel auch in Aktien und Gold. Wer über die entsprechenden Möglichkeiten verfügt, kann sein Geld natürlich auch in Immobilien anlegen. Auch innerhalb der Kryptowährungen bietet es sich an, auf verschiedene digitale Währungen zu setzen. Zum Beispiel kann man zum einen auf die sehr bekannten digitalen Währungen wie Ethereum und Bitcoin setzten. Einen kleineren Teil seines Kapitals kann man dann aber auch in exotische Kryptowährungen investieren. Bei diesen ist unseren Erfahrungen nach sowohl die Gewinnchance, als auch das Verlustrisiko größer.

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Fazit: Ethereum am besten an einer Börse für Kryptowährungen erwerben

Depot TestEs hat sich gezeigt, dass es verschiedene Möglichkeiten gibt, um mit Ethereum zu handeln. Eine „Ethereum Aktie“ gibt es dabei zwar nicht, allerdings stehen Möglichkeiten zur Verfügung, welche dem Handeln mit Aktien sehr nahe kommen. So kann man sich auf einer Börse für Kryptowährungen eine bestimmte Menge an Ethereum kaufen. Um die Aufbewahrung der Kryptowährung in einer Wallet muss man sich dabei allerdings selbst kümmern. Dies mag einigen Anlegern als zu aufwendig erscheinen. Allerdings bietet diese Vorgehensweise den Vorteil, dass man unabhängig von einer Bank agieren kann. Vor allem bei ETNs und Ethereum Zertifikaten trägt man nämlich das Insolvenzrisiko der Bank. Es macht daher unserer Meinung nach Sinn, sich etwas tiefer mit Kryptowährungen zu beschäftigen und dann das Ethereum lieber selbst zu kaufen. Da gerade Kryptowährungen hohe Kursschwankungen aufweisen, sollte man nur einen geringen Teil seines Vermögens in Ethereum investieren.

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Ethereum Calculator 2019 » Den potentiellen Gewinn beim Mining berechnen

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>Wenn man Menschen auf der Straße fragt, welches für sie das herausragenste Merkmal bei einer Kryptowährung wie Ethereum ist, so wird ein Großteil der Befragten antworten, dass man digitale Währungen selbst schürfen (Englisch „Mining“) kann. Es ist daher nicht verwunderlich, dass der Mining Boom nach wie vor ungebrochen ist. Schon an dieser Stelle sei erwähnt, dass man nicht jede Kryptowährung selbst schürfen kann. Wie profitabel das Mining aber tatsächlich heutzutage noch ist, wird Inhalt des folgenden Artikels sein. Auch werden wir darauf eingehen, wie man mit Hilfe eines Ethereum Calculators den möglichen Gewinn durch das Mining errechnen kann.

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Was sind Kryptowährungen wie Ethereum?

Bevor es an das Minen geht, sollte man aber genau darüber Bescheid wissen, um was es sich bei Kryptowährungen wie Ethereum überhaupt handelt. Anders als „normales“ Geld wie Euro oder US Dollar werden Kryptowährungen nicht von einer zentralen Stelle ausgegeben. Für den Euro übernimmt diese Aufgabe die Europäische Zentralbank und in den USA die sogenannte Fed („Federal Reserve“). Kryptowährungen basieren hingegen auf einem bestimmten Algorithmus. Eines ihrer wichtigsten Merkmale ist es, dass sie dezentral sind. Das bedeutet, dass es nicht nur einen Server gibt, welcher die Rolle einer „Zentralbank“ übernimmt. Vielmehr besteht das Wesen einer Kryptowährung gerade darin, auf ein weltweites Netzwerk an Servern verteilt zu sein. Dies war auch der tragende Gedanke bei der Entwicklung von Kryptowährungen: Anonyme Nutzer im Internet sollten in die Lage versetzt werden, sich gegenseitig Geld zu senden. Dies sollte ohne eine Dritte Stelle (eine Bank) geschehen. Bereits in den neunziger Jahren des vergangenen Jahrtausends wurden daher Versuche unternommen, ein derartiges digitales Geldsystem zu schaffen. Allerdings war die Technik erst im Jahre 2009 so weit, ein solches System umzusetzen, welches tatsächlich auch funktionierte. Die erste und bekannteste Währung war dabei Bitcoin. Aufgrund des Erfolgs dieser digitalen Währung haben sich in den nachfolgenden Jahren viele weitere sogenannte alternative Coins (altcoins) herausgebildet. Zu den bekanntesten zählen:

  • Ethereum (Symbol: ETH)
  • Bitcoin Cash (Symbol: BCC)
  • IOTA (Symbol: IOT)
  • Ripple (Symbol: XRP)
  • Dash (Symbol: DASH)
  • Litecoin (Symbol: LTC)

Ethereum ist dabei nach Bitcoin die zweit beliebteste Währung. Wie sich im Verlaufe des Artikels noch zeigen wird, verfügt es dabei um weit mehr Funktionen als das bloße Bezahlen.

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Wie funktionieren digitale Währungen?

Eine der Hauptschwierigkeiten bei der Entwicklung von Kryptowährungen war das Thema Sicherheit. Denn wie kann man sicherstellen, dass sich anonyme Internetnutzer, die sich Geld senden wollen, sich auch ehrlich zueinander verhalten? Ein großes Problem war dabei das sogenannte „double spend“ Problem: Man bezahlt mit einer Coin zweimal. Dies war die Geburtsstunde der sogenannten Blockchain. Die Idee dahinter ist verblüffend einfach: Alle Transaktionen, die durchgeführt werden, werden wie in einem großen Buchhaltungssystem abgespeichert. Dabei wird immer eine bestimmte Menge an Transaktionen zusammengefasst und diese dann in einem Block gespeichert. Sobald ein Block voll ist, wird ein neuer Block erstellt. Das Besondere an diesem System ist, dass alle Blöcke miteinander verbunden sind. Vereinfacht ausgedrückt geschieht dies dadurch, dass für jeden Block eine Prüfsumme erstellt wird. Dieses Verfahren wird auch bei Kontonummern eingesetzt: Alle Nummern müssen zusammen eine bestimmte Summe ergeben. Auf diese Weise wird versucht, Tippfehler zu bemerken. Dieses Verfahren wird in einer sehr komplexen Art und Wiese auch bei den Blöcken angewandt. Da die Blöcke fortlaufend aneinandergereiht werden, entsteht im Laufe der Zeit eine immer länger werdende Kette von Blöcken, besser bekannt als Blockchain (Englisch „chain“ = Kette).

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Wie funktioniert das Mining von Kryptowährungen?

Das System der Blockchain ist dabei so aufgebaut, dass es Rechenaufwand erfordert, um einen neuen Block zu erstellen. Man kann sich dies wie ein sehr schwieriges mathematisches Puzzle vorstellen. Wer dabei als erstes einen neuen Block entdeckt, der erhält für die Zur Verfügung Stellung von Rechenleistung eine Coin als Belohnung. Bei Bitcoin ist dies ein Bitcoin, bei Ethereum ist dies hingegen ein Ether. Anders als Bitcoin ist Ethereum nämlich nicht nur eine Technologie zum Senden und Empfangen von digitalem Geld. Vielmehr bietet Ethereum eine Vielzahl weiterer Anwendungsmöglichkeiten. Eine davon ist eine Bezahlfunktion, wobei das Geld hier als „Ether“ bezeichnet wird. Da dies den allermeisten Menschen jedoch nicht bekannt ist, wird Ethereum im allgemeinen Sprachgebrauch als Synonym für Ether verwendet.

Auch ein weiterer Punkt wird von den meisten Menschen missverstanden: Wie gezeigt, kann man sich die Coins selbst nicht schürfen. Vielmehr erhält man Coins als „Bezahlung“ für die Zur Verfügung Stellung von Rechenleistung für das Finden neuer Blöcke. Wie passt aber diese Aussage mit der Tatsache zusammen, dass die Anzahl von Coins in Bitcoin und Ethereum begrenzt ist (bei Bitcoin zum Beispiel 21 Millionen Stück)? Denn diese Begrenztheit ist ein weiteres wichtiges Merkmal der meisten Kryptowährungen. Auf diese Weise soll verhindert werden, dass eine beliebig große Anzahl von Coins erstellt werden kann, was zu Inflation führen würde. Die Lösung für dieses Problem besteht daher darin, dass man ab einem gewissen Punkt für das Finden neuer Blöcke keine Coins mehr erhalten wird, vielmehr wird man als Gegenleistung dann eine bestimmte Gebühr (Englisch „fee“) erhalten. Noch ist dieser Punkt allerdings nicht erreicht, deshalb werden wir im Folgenden genauer auf das eigentlich Mining eingehen.

Ethereum Mining – Welche Möglichkeiten gibt es?

Wie oben beschrieben, benötigt man für das Finden von neuen Blöcken Rechenleistung. Wie sich zeigen wird, haben sich die Anforderungen an die erforderliche Hardware im Laufe der Jahre stark verändert.

Mining mit einem normalen PC

So war es im Jahre 2009 bei der Entstehung von Bitcoin noch für jedermann möglich, mit Hilfe eines normalen PCs am Miningprozess teilzunehmen. Allerdings ist der Algorithmus von Bitcoin und Ethereum so angelegt, dass es mit der Zeit immer schwieriger wird, neue Blöcke zu finden. Schwierigkeit bedeutet in diesem Zusammenhang, dass mehr Rechenleistung erforderlich ist. Für das Mining wurden also mit der Zeit immer schnellere Prozessoren benötigt.

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Mining mit auf das Mining spezialisierter Hardware

Jedoch stieß man mit herkömmlichen Prozessoren, wie man sie von Intel oder AMD kennt, ab einem gewissen Punkt an eine Grenze, ab der das Mining nicht mehr erfolgreich durchgeführt werden konnte. Gerade für die Kryptowährung Bitcoin wurde daher spezielle Hardware entwickelt. Diese speziellen Computer werden auch als Asics bezeichnet. Mit ihnen kann man nur das Mining betreiben und sie daher nicht als normalen PC nutzen. Dafür sind sie aber auf gerade diese Aufgabe optimiert und eignen sich daher für das Schürfen hervorragend.

Mining mit leistungsfähigen Grafikkarten

Einen anderen Weg hat man hingegen bei der Entwicklung von Ethereum eingeschlagen. Ethereum lässt sich am besten mit Hilfe von Grafikkarten minen. Man mag sich fragen, warum Grafikkarten für das Mining besser geeignet sind als Prozessoren. Dies hat den Hintergrund, dass sich der Aufbau von Prozessoren (CPUs) von Intel und AMD einerseits und Grafikkarten Prozessoren (GPUs) andererseits grundlegend voneinander unterscheiden. So sind CPUs vor allem darauf ausgelegt, möglichst viele unterschiedliche Aufgaben ausführen zu können. GPUs sind dagegen auf einen bestimmten Bereich spezialisiert. Sie haben daher weniger Einsatzbereiche als CPUs, sind in ihrer Spezialdisziplin dafür sehr viel schneller als CPUs. Gerade beim Mining von Ethereum sind sie daher erheblich schneller als normale PCs ohne eine leistungsfähige Grafikkarte. Allerdings wird auch das Mining von Ethereum mit Hilfe von Grafikkarten immer schwieriger.

Schürfen innerhalb eines Mining Pools

Aus diesem Grund haben sich die sogenannten Mining Pools entwickelt. In diesem Fall betreibt man das Mining nicht für sich alleine, sondern man schließt sich einem größeren Verbund an. In einem solchen Verbund ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass neue Blöcke gefunden werden. Der Gewinn wird dann unter den Mitgliedern des Pools verteilt. Der Betreiber des Mining Pools erhält für seine Dienstleistungen (Infrastruktur) ebenfalls eine Gebühr von den einzelnen Minern. Insgesamt ist das Schürfen auf diese Weise eine gute Möglichkeit für private Anwender, um Ethereum zu erhalten. Zwar fällt eine gewisse Gebühr für den Pool an, jedoch steigt die Wahrscheinlichkeit ganz erheblich, dass neue Blöcke auf diese Weise entdeckt werden.

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Ethereum Calculator: Den potentiellen Gewinn beim Mining berechnen

Wenn man sich dazu entschieden hat, dass Mining von Ethereum einmal auszuprobieren, sollte man  vorab abklären, wie viel Gewinn man durch das Mining erzielen kann. Am einfachsten benutzt man dafür einen der zahlreichen Ethereum Calculators bzw. Ethereum Rechner. Dies sind Webseiten, auf denen man seine Hardware und Stromkosten eintragen kann und dann sofort erfährt, wie viel Ethereum man unter diesen Voraussetzungen schürfen kann. Solche Rechner findet man am einfachsten über eine Suchmaschine, etwa über die Eingabe von „ethereum euro rechner“. Entscheidend ist dabei vor allem eine Kennzahl: die sogenannte Hashing Power. Je höher diese Zahl ist, desto mehr Ethereum kann man mit der Grafikkarte schürfen. Zum Beispiel beträgt die Leistung der beliebten AMD Radeon 580 Grafikkarte ungefähr 25 MH/s (Megahashes pro Sekunde). Setzt man zwei Grafikkarten ein, so verdoppelt sich dieser Wert auf 50 MH/s. Der weitere wichtige Faktor beim Mining sind die Leistungsaufnahme und die Stromkosten. Denn durch das Mining verbraucht eine Grafikkarte viel Strom. Je höher daher der Strompreis ist, desto höhere Kosten schmälern im Endeffekt den Gewinn beim Mining. Es ist daher nicht verwunderlich, dass das Mining vor allem in Ländern mit niedrigen Energiekosten betrieben wird. Wichtig ist zudem, wie hoch der aktuelle Kurs von Ethereum steht. Denn je höher dieser ist, desto mehr Geld (Euro bzw. US Dollar) erhält man durch den späteren Verkauf seines geschürften Ethereums. Nicht vernachlässigen sollte man auch die Frage, wie viel Geld man für die entsprechende Grafikkarten zum Minen investieren muss. Interessant ist in diesem Zusammenhang vor allem die Frage, ab wann sich die Investition amortisiert haben wird (ab wann man daher die Kosten für die Grafikkarten durch das Mining erwirtschaftet hat).

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Alternativen um mit Ethereum Geld zu verdienen

Vielleicht wird man aber durch einen Ethereum Calculator auch feststellen, dass das Mining für einen selbst keine lukrative Option ist. Dies bedeutet aber nicht, dass man nicht auf andere Weise vom aktuellen Boom der Kryptowährungen wie Ethereum profitieren kann. Denn anstelle Coins selbst zu Minen, kann man auch einfach mit bereits bestehenden Coins handeln. Denn Ethereum kann man ähnlich wie eine Aktie traden. Um Ethereum zu erwerben, gibt es vor allem die drei folgenden Möglichkeiten:

  • Marktplätze für Kryptowährungen
  • Börsen (Exchange) für Ethereum
  • Broker für Kryptowährungen

Auf Marktplätzen und Börsen kann man Ethereum von Verkäufern erwerben. Die erfolgt ähnlich wie der Kauf von Aktien an einer Börse. Der Unterschied zwischen Marktplätzen und Börsen für Kryptowährungen liegt darin begründet, dass der Handel auf einer Börse in der Regel schneller abläuft. Denn hier handeln die Käufer und Verkäufer nicht untereinander, sondern der Handel findet über den Börsenbetreiber statt. Noch schneller erfolgt der Handel bei Brokern für Kryptowährungen. Hier wird der Handel meistens über sogenannte CFDs realisiert. Der ein oder andere kennt dies vermutlich schon vom Handel mit Aktien, Währungen und Aktienindices.

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Gerade zu Beginn sollte man allerdings sehr vorsichtig mit Ethereum handeln. Denn unseren Erfahrungen nach unterliegen gerade Kryptowährungen hohen Kursschwankungen. Dies kann sehr vorteilhaft sein, im Falle von fallenden Kursen kann dies aber auch zu hohen Verlusten führen. Es ist daher empfehlenswert, sich tiefer mit der Materie zu befassen und nicht zu viel Geld für den Handel zu investieren. Sobald man dann eine funktionierende Strategie für sich entdeckt hat, kann man dann langsam sein Risiko erhöhen.

Fazit: Ethereum Calculator nutzen, um damit den potentiellen Gewinn beim Mining zu berechnen

Insgesamt hat sich gezeigt, dass man, bevor man mit dem Mining beginnt, vorab mit Hilfe eines Ethereum Rechners herausfinden sollte, wie viel Geld man mit dem Schürfen verdienen kann. Denn nur so kann man sicherstellen, dass sich die Investition in teure Hardware wie Grafikkarten im Endeffekt auch rentieren wird. Berücksichtigen sollte man dabei, dass das Mining an sich immer schwieriger wird. Dies liegt, wie gezeigt, darin begründet, dass die zu lösenden mathematischen Aufgaben immer rechenintensiver werden. Man sollte daher auf jeden Fall nicht alleine Minen, sondern sich einem der großen Mining Pools anschließen. Dies führt zwar zu Gebühren, erhöht aber die Wahrscheinlichkeit erheblich, beim Schürfen überhaupt neue Blöcke zu entdecken und damit im Endeffekt Geld zu verdienen. Nicht unterschätzen sollte man auch, dass man sich in einem großen weltweiten Wettbewerb mit vielen anderen Minern befindet. Diese operieren oft aus Ländern mit viel niedrigeren Energiekosten und haben daher einen großen Wettbewerbsvorteil. Nicht außer Acht lassen sollte man daher die Möglichkeit, mit bereits existierenden Coins Geld zu verdienen: So kann man durch den Handel mit Ethereum von Kurssteigerungen profitieren. Allerdings sollte man gerade zu Beginn sehr vorsichtig agieren, da Kurse, so wie bei Aktien etc. auch, ebenfalls fallen können.

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Ethereum Preis 2019 » Wie kann sich der Ethereum Kurs in Euro entwickeln?

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>Nach wie vor ist das Interesse an den Kryptowährungen ungebrochen. Auch oder gerade Ethereum (ETH) stellt hier keine Ausnahme dar. Immer mehr Menschen fragen sich deshalb, wie auch sie mit dem Handel von Ethereum Geld verdienen können. In diesem Artikel werden wir daher genauer auf diese sehr interessante Kryptowährung eingehen und insbesondere auch Möglichkeiten erörtern, wie und wo man Ethereum kaufen kann. Eine wichtige Rolle spielt dabei natürlich immer der aktuelle Ethereum Preis. Zudem werden wir erläutern, wie man den Trendhandel bei Ethereum anwenden kann. Wie sich zeigen wird, kann man die Kryptowährung genauso an der Börse handeln, wie dies zum Beispiel bei Aktienindices wie dem Dax oder wie bei Währungen wie dem Euro / US Dollar der Fall ist.

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Grundlagen von Ethereum

Bevor wir auf den Ethereum Preis eingehen, macht es Sinn, sich vorab noch einmal genauer mit der Kryptowährung zu beschäftigen.

Wie funktioniert Ethereum?

Anders als Währungen wie der Euro oder der Schweizer Franken benötigen Kryptowährungen in der Regel keine zentrale Stelle (wie zum Beispiel die Europäische Zentralbank), welche für die Ausgabe und Verwaltung der Währung verantwortlich ist. Vielmehr ist eine Kryptowährung dezentral organisiert, d. h. es wird auf ein Netzwerk an Computern zurückgegriffen, welches auf die gesamte Welt verteilt ist. Eine solche Vorgehensweise hat den Vorteil, dass es für das System insgesamt unschädlich ist, falls einer dieser Computer, warum auch immer, ausfallen sollte.

Genau wie Bitcoin basiert auch Ethereum (ebenso Ethereum Classic) auf der sogenannten Blockchain Technologie. So stellte sich bei der Entwicklung der Kryptowährungen vor allem das Problem, wie man sichere Transaktionen zwischen Internetnutzern, welche sich nicht kennen, ermöglichen konnte. Genau an dieser Stelle kommt die Blockchain ins Spiel: Diese kann man sich wie ein riesiges Buchhaltungssystem vorstellen, in welches sämtliche Transaktionen eingetragen werden. Die Blockchain ist dabei unveränderlich, so dass in der Vergangenheit getätigte Transaktionen nicht nachträglich geändert werden können. Dies erhöht die Sicherheit von Kryptowährungen. Die einzelnen Transaktionen werden dabei in Blöcken gebündelt, so lange, bis ein Block voll ist. Sodann wird mit einem neuen Block weitergearbeitet. Daher ergibt sich auch der Name Blockchain: Eine Aneinanderreihung von Blöcken (Englisch „chain“ = Kette).

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Wie funktioniert das Ethereum Mining?

Im Zusammenhang mit Kryptowährungen wird auch häufig das Stichwort Mining genannt. Die meisten Menschen verstehen darunter, dass man sich zum Beispiel seine Ethereum Coins selber schürfen kann. Diese Aussage ist aber nur bedingt richtig: Um neue Blöcke für die Blockchain zu erstellen, bedarf es Rechenleistung. Man kann sich dies am besten wie ein sehr großes mathematisches Puzzlespiel vorstellen. Wer sich am Finden neuer Blöcke als Miner mit seinem Computer beteiligt und tatsächlich einen neuen Block findet, der wird dafür mit einem Ethereum bezahlt. Allerdings ist dieses Mining in den letzten Jahren immer schwieriger geworden. So benötigt man zum Beispiel für das Mining von Ethereum schnelle und vor allem auch teure Grafikkarten. Man steht dabei leider in Konkurrenz zu Firmen, welche sich darauf spezialisiert haben, Ethereum zu schürfen. Diese haben durch ihre Größe daher Vorteile beim Einkauf der Hardware. Auch operieren sie oftmals aus Ländern heraus, in denen die Energiekosten viel niedriger sind als in Deutschland. Das Mining verbraucht nämlich sehr viel Strom. Je nach aktuellem Ethereum Preis macht es daher für den Privatanwender immer weniger Sinn, selbst zu Minen. Unseren Erfahrungen nach ist es oft profitabler, wenn man mit bereits vorhandenen Coins handelt. Sprich man kauft sich Ethereum Coins und spekuliert auf einen steigenden Ethereum Preis. Diesen Handel kann man sich wie das Trading mit einer Aktie vorstellen. Wie und wo man Ethereum dabei am besten kaufen kann, werden wir im nächsten Abschnitt erklären.

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Ethereum kaufen: Welche Möglichkeiten gibt es?

Wie gezeigt, macht es für viele Anwender heutzutage mehr Sinn, mit bereits vorhandenem Ethereum zu handeln, anstelle selbst am Mining Prozess teilzunehmen. Ethereum kaufen kann man dabei vor allem auf die folgenden drei Möglichkeiten:

  • Verwendung eines Ethereum Marktplatzes
  • Nutzung einer Börse für Kryptowährungen („Exchange“)
  • Verwendung eines Brokers, welcher auch Kryptowährungen für den Handel anbietet

Ethereum über einen Marktplatz erwerben

Die älteste Form des Handels von Kryptowährungen findet auf sogenannten Marktplätzen statt. Auf diesen Plattformen treffen sich Verkäufer und Käufer von Ethereum und weiteren Kryptowährungen, die dann gemeinsam einen Ethereum Preis aushandeln. Dabei findet der Handel nur zwischen den Verkäufern und den Küfern statt. Der Betreiber des Marktplatzes stellt dabei nur die Plattform zur Verfügung. Dies hat zur Konsequenz, dass Transkationen auf solchen Marktplätzen oftmals viel Zeit in Anspruch nehmen (bis zu mehreren Tagen). Denn bevor der Verkäufer dem Käufer das Ethereum sendet, muss der Käufer seinerseits erst das Geld an den Verkäufer senden. Einige Marktplätze haben daher versucht, das Problem der langen Transaktionszeiten mit Hilfe eines sogenannten „Express Handels“ zu lösen: In diesem Fall kooperiert der Marktplatz mit einer Bank. Um allerdings am Express Handel teilnehmen zu können, muss man bei der Bank ein neues Girokonto eröffnen. Auf diese Weise laufen dann die Transaktionen unserer Erfahrung nach wirklich schneller ab. Allerdings möchte nicht jeder ein zusätzliches Girokonto bei einer neuen Bank eröffnen. Als Alternative kann man daher auch auf den sogleich zu behandelnden Börsen für Kryptowährungen handeln.

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Ethereum kaufen auf einer Börse für Kryptowährungen („Exchange“)

Im Unterschied zu Marktplätzen stellt der Betreiber einer Börse nicht lediglich eine Plattform für die Käufer und Verkäufer zur Verfügung. Vielmehr findet hier der Handel nicht direkt zwischen den Käufern und Verkäufern statt, vielmehr erfolgen die Transaktionen über den Börsenbetreiber. Dies hat zur Folge, dass die Transaktionen hier schneller ablaufen, als dass das in der Regel auf Marktplätzen der Fall ist. Erforderlich ist allerdings, dass man bei der entsprechenden Börse ein Kundenkonto eröffnet und dann auch Geld auf dieses Konto einzahlt. Dieses Geld kann dann sofort für den Handel verwendet werden. Bei der Auswahl einer solchen Börse sollte man auf verschiedene Punkte Wert legen. So erhöht es die Sicherheit, wenn ein Anbieter ein sogenanntes Zwei Faktoren Verfahren für die Autorisierung von Transaktionen anbietet. In einem solchen Fall bekommt man vor jeder Transaktion einen Code auf sein Mobiltelefon gesendet. Diesen muss man dann auf der Plattform eingeben, sonst wird die entsprechende Aktion nicht ausgeführt. Zudem sollte man darauf achten, dass die Börse auf einen guten Kundensupport wert legt. Wer zum Beispiel nicht fließend Englisch spricht, wird sich darüber freuen, wenn der Kundenberater einem auch auf Deutsch weiterhelfen kann. Überhaupt ist es ein gutes Zeichen, wenn neben dem Support per E-Mail auch eine Kontaktmöglichkeit per Telefon besteht. Denn unserer Erfahrung nach lassen sich auf diese Weise Probleme oft einfacher und vor allem schneller lösen. Wer nicht nur mit Ethereum handelt, sollte zudem darauf achten, dass die Börse auch weitere Kryptowährungen für den Handel anbietet.

Nutzung eines Brokers für den Handel mit Ethereum

Noch schneller kann mit Ethereum bei Brokern gehandelt werden, welche auch den Handel mit Kryptowährungen anbieten. Realisiert wird der Handel dabei in der Regel über sogenannte CFDs. Solche CFDs kennen viele wahrscheinlich schon vom Handel mit Aktienindices wie dem Dax oder Währungen wie dem Euro / US Dollar. Kennzeichnend für den CFD Handel ist, dass man dabei das zu handelnde Produkt (z. B. einen Dax) nicht wirklich kauft bzw. verkauft. Der Trade finden dagegen ausschließlich zwischen einem selbst und dem Broker statt. Dies ist aber im Ergebnis unbeachtlich, denn wenn man mit seiner Position Gewinn macht, dann bekommt man das Geld einfach von seinem Broker ausbezahlt. Genau so verhält es sich dann im Verlustfall. Der Vorteil von CFDs besteht darin, dass man auch mit relativ kleinen Kontogrößen handeln kann. Einige Broker bieten zum Beispiel den Handel bereits ab einer Einzahlung von 100 oder 200 Euro an. Bei einem Ethereum Preis von 1.000 Euro müsste man aber mindestens 1.000 Euro aufwenden, um ein Ethereum zu kaufen. Dagegen kann man durch CFDs schon mit wenigen hundert Euro traden und so vom Handel mit Ethereum profitieren. Schon an dieser Stelle möchten wir allerdings darauf hinweisen, dass man sich, bevor man mit dem Handel beginnt, genauer mit dem Trading beschäftigen sollte. Auch sollte man gerade zu Beginn nur mit kleinen Positionsgrößen handeln. Je besser der Handel dann funktioniert, desto mehr Geld kann man investieren.

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Ethereum Preis und Ethereum Kurs Prognose

Wer mit Ethereum handeln möchte, für den stellen sich in der Regel mehrere Fragen: Zum Beispiel ist es wichtig zu wissen, wie hoch gerade der aktuelle Ethereum Euro Kurs ist. Diesen findet man am besten über eine Suchmaschine durch die Eingabe von „ethereum euro“, „ethereum to euro“ oder „ethereum to eur“. Zudem sollte man sich darüber im Klaren sein, wie seine Strategie für den Handel aussieht. Wichtig ist dabei vor allem zu wissen, ob es sich um eine langfristige Strategie handelt oder ob man mit Ethereum eher Day Trading betreiben möchte, d. h. in der Regel jeden Tag aktiv mehrere Positionen kaufen und verkaufen möchte. Denn von dieser Strategie hängt es ab, ob man Ethereum auf einer Börse für Kryptowährungen kauft oder ob man für das Day Trading lieber bei einem Broker mit CFDs handelt.

Welche Faktoren wirken sich auf den Ethereum Preis aus?

Eine interessante Frage ist auch, welche Dinge sich überhaupt auf den Ethereum Preis auswirken. Wie zum Beispiel bei Aktien auch können dies natürlich auch bei Kryptowährungen Nachrichten sein. Wenn zum Beispiel auf einmal bei Ethereum Reddit oder einer anderen News Seite steht, dass eine stärke Nachfrage bei Ethereum erwartet wird, so kann dies ein Grund dafür sein, dass der Ethereum Coin danach zu steigen beginnt. Allerdings ist der Handel aufgrund von News immer eine etwas schwierige Angelegenheit. Denn im Nachhinein findet sich meistens immer eine nachvollziehbare Erklärung, warum sich der Ethereum Preis so und nicht anders entwickelt hat. Unseren Erfahrungen nach funktionieren daher vor allem Strategien gut, welche dem Trend folgen.

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Trendhandel bei Ethereum anwenden

Dabei ist zunächst die Frage zu beantworten, was man überhaupt unter einem Trend versteht. Am besten erklärt sich dies anhand eines Beispiels: Angenommen, der Ethereum Preis beträgt 100 Euro. Daraufhin beginnt der Kurs auf 200 Euro zu steigen. Käufer, die Ethereum zuvor zu einen niedrigerem Preis gekauft haben, beginnen nun, ihre angelaufenen Gewinne zu realisieren, sprich sie verkaufen ihre Positionen. Der Preis ergibt sich an der Börse bekanntermaßen durch Angebot und Nachfrage. Durch die Verkäufe beginnt nun das Angebot zu groß zu werden, daher beginnt der Ethereum Kurs zu fallen. Nehmen wir an, der Ethereum Preis fällt auf diese Weise auf 150 Euro. Auf diesem Preisniveau beginnen die Käufer wieder, dass nun günstigere Ethereum zu kaufen. Daher beginnt der Kurs wieder zu steigen, diesmal sogar über das alte Hoch bei 200 Euro hinaus. Mit dem Anstieg auf über 200 Euro liegt auch ein Trend vor. Trends haben dabei die Eigenschaft, dass sie sich fortsetzen. Dies gilt natürlich nicht unendlich, aber trotzdem ist es eine erfolgreiche Strategie, wenn man sich beim Handel von Ethereum an einem solchen Trend orientiert. Da man nie sicher weiß, wie lange sich ein Trend fortsetzen wird, kann man auch nur schwer Prognosen darüber abgeben, wie hoch der Kurs noch steigen wird. Mit der Zeit wird man aber mit dem Handel vertrauter werden und dann auch leichter Trends erkennen können und diese auch gewinnbringend handeln können. Anfangs sollte man aber auf keinen Fall zu viel Geld riskieren. Denn Kurse können an der Börse nicht nur steigen, sondern bekanntermaßen auch schnell fallen.

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Fazit: Auch beim Trading von Ethereum macht der Trendhandel Sinn

In unserem Artikel hat sich gezeigt, dass es verschiedene Möglichkeiten gibt, um Ethereum zu handeln: Auf Marktplätzen für Kryptowährungen, auf Börsen und bei Brokern, welche den CFD Handel mit Kryptowährungen anbieten. Für welche dieser Möglichkeiten man sich entscheidet, hängt dabei vor allem von der individuellen Strategie ab: Wer sehr kurzfristig handeln möchte, für den eignen sich vor allem CFD Broker. Bei diesen finden die Transaktionen sehr schnell statt und auch die Transaktionskosten sind in der Regel gering. Insgesamt empfehlen wir, eine Strategie auszuwählen, welche darauf ausgelegt ist, dem Trend zu folgen. Gerade zu Beginn sollte man jedoch darauf achten, nur sehr wenig Geld zu riskieren. Mit der Zeit wird man dann automatisch sicherer beim Trading werden und kann dann auch größere Positionen eingehen. In jedem Fall ist es eine gute Idee, zunächst ein Demokonto bei einem Broker zu eröffnen und dort zu trainieren, bevor man mit echtem Geld tradet. In der Regel ist ein solches Demokonto kostenlos und kann über mehrere Wochen hinweg benutzt werden.

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Ethereum Wallet 2019 » Welche Arten von digitalen Wallets gibt es?

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>Die Kryptowährung Ethereum erfreut sich nach wie vor sehr großer Beliebtheit. Daher ist auch die Nachfrage nach digitalen Wallets zur Speicherung der Kryptowährung immer noch hoch. Es macht daher Sinn, sich die Möglichkeiten, Ethereum aufzubewahren, im folgenden Artikel genauer anzusehen. Eine Ethereum Wallet ist dabei meistens sehr schnell und einfach erstellt. Dies trifft vor allem auf den Fall zu, dass man eine sogenannte Online Wallet benutzt (dazu später mehr). Eine wichtige Rolle spielt dabei aber auch die Frage, wie sicher eine Wallet ist. Auch zu dieser Frage werden wir im Folgenden genauer Stellung beziehen.

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Ethereum Wallet erstellen – Wozu benötigt man eine Ethereum Wallet?

Genauso wie man für „normales“ Geld wie Euro oder US Dollar einen Geldbeutel benötigt, so ist auch für die Aufbewahrung von Kryptowährungen wie Ethereum eine digitale Brieftasche („Wallet“) erforderlich. Allerdings funktionieren digitale Wallets anders: Denn die Kryptowährung wird hier nicht in der Wallet selbst aufbewahrt. Dies resultiert aus dem Aufbau von Ethereum selbst, welcher im sogenannten Ethereum White Paper festgelegt ist. Vielmehr ist derjenige der Eigentümer eines bestimmten Betrages an Ethereum, wer über die entsprechenden Public und Private Keys verfügt. Dabei handelt es sich um längere Zeichenfolgen. Der Public Key ist dabei mit einer E-Mail Adresse vergleichbar, an welche Geld gesendet werden kann. Der Private Key stellt dagegen das Passwort dar, um auf das Postfach bzw. die Wallet zuzugreifen. Nur wer daher über den Private Key verfügt, kann über die Kryptowährung verfügen. Es ist daher sehr wichtig, diesen Key möglichst sicher aufzubewahren. Dazu kann man die folgenden Arten von Wallets benutzen:

  • Online Wallets (Hot Wallet)
  • Software Wallet (Hot Wallet)
  • Hardware Wallet (Cold Wallet)
  • Paper Wallet (Cold Wallet)

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Online Wallets (Hot Wallet)

Die einfachste und schnellste Möglichkeit, eine Wallet zu erstellen, besteht darin, eine der zahlreichen Online Wallets zu benutzen. Allerdings hat sich unseren Erfahrungen nach gezeigt, dass es sich hierbei auch um die riskanteste Art und Weise handelt, seine Kryptowährungen wie Ethereum aufzubewahren. Insgesamt kann man sich die unterschiedlichen Arten einer Ethereum Wallet unter den folgenden Gesichtspunkten anschauen:

  • Wie einfach ist die Wallet zu benutzen?
  • Eignet sich die Wallet dazu, um damit im Alltag einzukaufen bzw. zu bezahlen?
  • Ist eine Wallet kostenlos?
  • Wie sicher ist eine Wallet?

Ethereum Wallet online – Wie funktionieren Online Wallets?

Zunächst ist aber die Frage zu beantworten, wie eine Ethereum online Wallet überhaupt funktioniert. Wie der Name schon vermuten lässt, befindet sich diese Art von Wallet nicht beim Benutzer selbst. Vielmehr gibt es eine Reihe von Webseiten, welche diesen Service eines „digitalen Geldbeutels“ anbieten. Dabei verfügen solche Online Wallets über eine Reihe von Vorteilen: Die Wallet ist in der Regel sehr schnell einsatzbereit. So erfolgt die Erstellung eines neuen Accounts meistens sehr schnell und unkompliziert. Zudem sind solche Online Wallets sehr häufig kostenlos. Außerdem eignen sich diese Art von Wallets hervorragend als digitales „Girokonto“: Die Bezahlung in Kryptowährungen wie Bitcoin oder Ethereum wird heutzutage von immer mehr Online Shops angeboten. Um dann möglichst schnell auf seine digitalen Währungen zugreifen zu können, sind online Wallets ideal. Denn sie sind als Hot Wallet permanent mit dem Internet verbunden und daher grundsätzlich auch jederzeit verfügbar. Jedoch haben Online Wallets, wie bereits angedeutet, leider einen großen Nachteil: Wie sich im Folgenden zeigen wird, betrifft dies das Thema Sicherheit.

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Wie sicher sind Online Wallets?

So stellt der Vorteil der permanenten Verbindung mit dem Internet von online Wallets auch gleichzeitig ihren größten Nachteil dar. Denn die Public Keys und Private Keys werden in diesem Fall beim Anbieter der Online Wallet gespeichert. Dies kann aus zweierlei Gründen problematisch sein: Erstens ist man darauf angewiesen, dass der Anbieter der Wallet sorgsam mit den anvertrauten Keys umgeht. Zweitens besteht durch die permanente Internetverbindung die Gefahr, dass Hacker in den Besitz der Keys gelangen. Sollte man daher generell auf den Einsatz einer Ethereum online Wallet verzichten? Die Antwort lautet nein: Denn Online Wallets eignen sich, wie gezeigt, hervorragend dazu, Geschäfte des täglichen Bedarfs zu tätigen.

Tipp: Unsere Empfehlung lautet daher, sein Vermögen an Ethereum auf mehrere Wallets zu verteilen. Den Großteil sollte man dabei in Cold Wallets (siehe unten) lagern, um dadurch die Sicherheit zu erhöhen. Ein kleiner Teil kann sich dann auf einer Online Wallet befinden. Auf diese Weise kann man die genannten Vorteile einer Online Wallet nutzen und gleichzeitig die Risiken senken.

Software Wallets (Hot Wallet)

Auch bei den beliebten Software Wallets handelt es sich um Hot Wallets. Daher gelten die angesprochenen Vor- und Nachteile in ähnlicher Art und Weise auch für diese Art von Wallets.

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Wie funktionieren Software Wallets?

Anders als bei Online Wallets werden die Keys bei Software Wallets allerdings nicht auf Online Servern gespeichert, sondern auf dem Computer, Smartphone oder Tablet des Benutzers. Zur Benutzung einer solchen Wallet ist es daher erforderlich, sich die Wallet von der Seite des Anbieters herunterzuladen. Der Ethereum Wallet Download erfolgt dabei in der Regel sehr schnell und auch die Installation verläuft meistens ohne Probleme. Nach der Installation kann die Wallet dann gestartet und benutzt werden. Gut ist, dass viele Anbieter ihre Wallets dabei sowohl für Computer, als auch als mobile Version für Smartphones und Tablets anbieten. Die entsprechenden Apps finden sich dabei in den bekannten Stores: Android Benutzer verwenden dafür den Google Play Store. Apple Nutzer finden die entsprechenden Apps dagegen im App Store. Da auch Software Wallets mit dem Internet verbunden sind, eignen auch sie sich gut als „digitales Girokonto“. Zudem sind auch Software Wallets in der Regel kostenlos. Wie schlagen sie sich aber beim Thema „Sicherheit“?

Wie sicher sind Software Wallets?

Im Unterschied zu Online Wallets werden die Keys bei Software Wallets nicht auf dem Server des Unternehmens gespeichert, welches die Wallet anbietet. Es fällt daher schon einmal das Risiko weg, dass die Keys in der Cloud plötzlich „verschwinden“ oder auf andere Art und Weise abhandenkommen. Jedoch handelt es sich bei Software Wallets weiterhin um Hot Wallets. Das bedeutet, dass die Wallet durch den Computer bzw. das Smartphone oder Tablet des Anwenders weiterhin mit dem Internet verbunden ist. Wie bei Online Wallets besteht daher auch hier die Gefahr, dass Hacker auf die Wallet zugreifen und die Keys stehlen können. Zudem ergibt sich bei Software Wallets ein weiteres Risiko: Der Computer des Anwenders kann zum Beispiel durch einen Virus befallen werden. Auch kann es zu einem Datenverlust kommen, wenn zum Beispiel die Festplatte kaputt geht. In einem solchen Fall sind die Keys verloren und man kann nicht mehr auf seine Kryptowährungen zugreifen. Wie bei Online Wallets auch, sollte man daher versuchen, das Risikoeines solchen Verlusts zu minimieren: Dies geschieht am besten dadurch, dass in der Software Wallet nur ein kleiner Teil des Vermögens gespeichert wird: Nämlich gerade so viel, wie man an Kryptogeld für seine Ausgaben in Online Shops etc. benötigt. Den überwiegenden Teil seines Ethereums sollte man dagegen in den nachfolgend vorgestellten Cold Wallets aufbewahren.

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Hardware Wallets (Cold Wallet)

Der Hauptunterschied zwischen einer Cold Wallet und einer Hot Wallet besteht darin, dass Cold Wallets nicht mit dem Internet verbunden sind. Diese Art von Wallets lassen sich dabei in Hardware Wallets und Paper Wallets einteilen. Nachfolgend wird es zunächst um die Ethereum Hardware Wallet gehen.

Wie funktionieren Hardware Wallets?

Eine Hardware Wallet kann man sich am besten wie einen USB Stick vorstellen. Auf diesem werden dann die Private und Public Keys in verschlüsselter Form abgespeichert. Im Gegensatz zu Online oder Software Wallets sind Hardware Wallets nicht kostenlos. Je nach Modell und Funktionsumfang beginnen die Preise hierfür ab ca. 75 Euro. Meistens verfügen die Hardware Wallets dabei über ein eigenes Display sowie Knöpfe für die Eingabe bzw. Navigation. Die Inbetriebnahme solcher Wallets erfolgt unseren Erfahrungen nach dabei meistens schnell. Wichtig ist, dass für die Wallet ein Passwort festgelegt wird, um so den Zugriff auf die Keys zu schützen. Für die Benutzung der Wallet ist es zudem erforderlich, dass die Wallet mit einem Gerät, welches über einen Internetzugang verfügt, verbunden wird (zum Beispiel ein PC). Dort kann man dann die Wallet über eine entsprechende Software benutzen. Bei vielen Hardware Wallets ist es dabei so, dass die Private Keys die Wallet selbst nie verlassen. Auch ist es für die Ausführung einer Transaktion in der Regel erforderlich, dass diese auf der Hardware Wallet bestätigt wird.

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Wie sicher sind Hardware Wallets?

An dem bereits Gesagten erkennt man, dass Hardware Wallets daher in vielerlei Hinsicht sicherer sind als Online Wallets. Denn sobald diese nicht mehr mit dem Internet verbunden sind, können Hacker auf diesem Wege nicht mehr auf die Wallet zugreifen. Aber natürlich können auch Hardware Wallets keine hundertprozentige Sicherheit garantieren. Vor allem zwei mögliche Angriffspunkte sind in diesem Zusammenhang denkbar: Zum einen besteht eine Gefahr, sobald man die Wallet mit dem Internet verbindet, um sie zu benutzen. Da die Private Keys allerdings die Hardware Wallet, wie bereits gesagt, meistens nicht verlassen, ist die Möglichkeit eines Angriffs auch hier als beschränkt anzusehen. Viel Größer ist daher die Gefahr, dass die Wallet durch einen Dritten entwendet wird. Wir empfehlen daher dringend, die Wallet an einem sicheren Ort aufzubewahren, auf den Unbefugte möglichst nicht auf sie zugreifen können. Da die Hardware Wallets in der Regel die Größe eines USB Sticks haben, sind sie auch sehr mobil und können daher im Zweifel auch mitgenommen werden. Auch sollte man das Passwort für seine Hardware Wallet nicht vergessen, da man sonst am Ende selbst vor „verschlossenen Türen“ steht und nicht mehr auf seine Kryptowährungen zugreifen kann.

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Paper Wallets (Cold Wallet)

Hardware Wallets sind aber nicht die einzige Art von Cold Wallets, vielmehr gibt es auch noch die sogenannten Paper Wallets. Eine Ethereum Paper Wallet besteht dabei tatsächlich nur aus einem Blatt Papier, auf welchem der Public Key und der Private Key aufgeschrieben werden. Vorlagen für diese Art von Wallets werden auf zahlreichen Webseiten angeboten und sind kostenlos. Der Preis spricht daher für eine Paper Wallet und gegen eine Hardware Wallet. Allerdings hat eine Paper Wallet auch Nachteile. Um sie zu benutzen bzw. um Ethereum zu senden, muss man mit einem Computer oder Smartphone ins Internet gehen und dann den Private Key von Hand eingeben. Im Vergleich zu einer Hardware Wallet erscheint dies umständlich. Zudem bieten Hardware Wallets den Vorteil, dass sie durch ein Passwort geschützt sind. Selbst wenn es daher einem Dritten gelingt, in ihren Besitzt zu gelangen, so kann er noch nicht auf die Private Keys zugreifen. Bei einer Paper Wallet kann ein Unbefugter dagegen über das Ethereum verfügen, da auf dem Blatt der dafür erforderliche Private Key steht. Allerdings haben Paper Wallets den Vorteil, dass sie nicht „kaputtgehen“ können. Anders als bei einer Hardware Wallet handelt es sich bei ihnen nämlich nicht um ein technisches Gerät. Wie man sieht, haben daher sowohl Paper Wallets als auch Hardware Wallets ihre Vorzüge und Nachteile. Welche Wallet man im konkreten Fall bevorzugt, hängt dabei stark vom persönlichen Geschmack des Anwenders ab. Grundsätzlich empfehlen wir jedenfalls, Cold Wallets anstelle von Hot Wallets für die Aufbewahrung von größeren Ethereum Beträgen zu verwenden.

Fazit: Ethereum am besten in Cold Wallets aufbewahren

Es hat sich gezeigt, dass es verschiedene Arten von Wallets gibt, um Kryptowährungen aufzubewahren. So stehen als Ethereum Wallet Online Wallets, Software Wallets, Hardware Wallets und Paper Wallets zur Verfügung. Die einzelnen Wallets verfügen dabei jeweils über Vor-, aber auch über Nachteile. Wer möglichst schnell eine Wallet benötigt, der kann sich bei zahlreichen Anbietern eine kostenlose Online Wallet eröffnen. Die Eröffnung eines Benutzerkontos dauert hier nach unseren Erfahrungen normalerweise nur wenige Minuten. Ähnlich schnell funktionieren Software Wallets. Auch diese sind nach dem Herunterladen und der Installation schnell einsatzbereit. Allerdings handelt es sich bei diesen beiden Arten von Wallets um Hot Wallets. Wie im Artikel aufgezeigt, stellt dies ein Sicherheitsrisiko dar. Denn durch die Verbindung mit dem Internet ist es möglich, dass Hacker auf die Public und vor allem auf die Private Keys zugreifen können. Deutlich sicherer sind hier Cold Wallets wie Hardware Wallets und Paper Wallets. Bei diesen ist es allerdings sehr wichtig, sie vor dem Zugriff durch unberechtigte Dritte zu schützen. Sollte man daher generell auf Hot Wallets verzichten und stattdessen sein Ethereum lieber in Cold Wallets aufbewahren? Diese Frage ist mit Nein zu beantworten: Denn Hot Wallets bieten auch Vorteile und sind vor allem im Alltag sehr praktisch. Unsere Empfehlung lautet aber, nur sehr wenig Ethereum auf dieser Art von Wallet zu speichern. Den Großteil seiner Kryptowährungen sollte man dagegen in den sichereren Cold Wallets aufbewahren. Abschließend sei noch darauf hingewiesen, dass in dem meisten Wallets nicht nur Ethereum und Bitcoin (BTC) gespeichert werden können, sondern zum Beispiel auch ETC in einer Ethereum Classic Wallet.

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Ethereum Mining 2019 » Wie funktioniert das Mining von Ethereum?

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>Nach wie vor wird fast täglich in den Medien über Kryptowährungen wie Ethereum berichtet. Dabei wird auch immer wieder das Thema Ethereum Mining angesprochen, also der Möglichkeit, seinen Computer dazu zu benutzen, um Ethereum Coins zu erhalten. Allerdings wird dabei gerne verschwiegen, dass sich längst nicht alle Kryptowährungen „schürfen“ lassen. Erfreulicherweise ist dies jedoch beim hier zu behandelnden Ethereum möglich. Allerdings wird auch hier das Ethereum Minen zunehmend schwieriger. Im folgenden Artikel werden wir daher genauer auf die Möglichkeiten eingehen, am Miningprozess teilzunehmen und damit Geld zu verdienen. Dabei werden wir auch wichtige Fachbegriffe klären, damit man sich fundiert mit der Thematik auseinandersetzen kann.

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Was sind die Wesensmerkmale von digitalen Währungen wie Ethereum?

Leider beginnen viele Leute mit dem Ethereum Mining, ohne genau zu wissen, um was es sich bei Kryptowährungen wie Ethereum genau handelt. Die Besonderheit von Kryptowährungen besteht darin, dass sie nicht von einer staatlichen Behörde wie einer Zentralbank erstellt und ausgegeben werden. In Europa übernimmt diese Rolle zum Beispiel die Europäische Zentralbank für den Euro. In den Vereinigten Staaten von Amerika ist dagegen die sogenannte Federal Reserve für den US Dollar zuständig. Gerade diese Unabhängigkeit von staatlichen Institutionen macht Kryptowährungen für viele Menschen attraktiv. Eine weitere Besonderheit von Kryptowährungen wie Ethereum und Bitcoin stellt die Tatsache dar, dass ihre Anzahl begrenzt ist. Nachdem daher eine gewisse Menge ausgegeben sein wird, werden keine neuen Coins mehr geschaffen. Dies verhindert, dass durch die Entstehung immer neuer Coins die alten Coins verwässert werden. Gut kann man dieses Phänomen bei „normalen“ Währungen wie dem Euro oder dem US Dollar beobachten. Bei diesen führt die Ausweitung der Geldmenge zu Inflation. Bei Kryptowährungen hat man sich dagegen eher an Edelmetallen wie Gold und Silber orientiert: Auch deren Menge ist begrenzt und daher eignen sie sich als Schutz vor Inflation. Zudem unterscheiden sich Kryptowährungen dadurch von herkömmlichen Währungen, dass sie dezentral aufgebaut sind: Es wird keine zentrale Ausgabestelle benötigt, vielmehr wird ein weltweites Netz an Computern für diese Aufgabe genutzt. Dies hat zum Beispiel den Vorteil, dass es unerheblich ist, wenn einer dieser Computer ausfällt. Insgesamt spielt das Thema Sicherheit bei den Kryptowährungen eine sehr wichtige Rolle.

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Wie funktionieren Kryptowährungen wie Ethereum?

Aber gerade das Thema Sicherheit stellte über einen langen Zeitraum das größte Hindernis für den Durchbruch von Kryptowährungen dar. So wurde bereits kurz nach der Entstehung des Internets darüber nachgedacht, wie man im nun anbrechenden digitalen Zeitalter auch Wahrungen digitalisieren konnte. Vor allem wollte man es ermöglichen, dass sich zwei Internetnutzer, welche sich nicht kennen, trotzdem Geld senden können. Damit ergab sich aber das Problem der Sicherheit: Wie konnte man garantieren, dass sich die beiden Benutzer bei der Transaktion ehrlich verhielten? Schließlich wollte man ja gerade nicht auf eine neutrale Stelle wie eine Bank zurückgreifen, die zum Beispiel überwachte, ob das Geld auch tatsächlich gesendet wurde. Zudem gab es das Problem des „double spendings“: Wie konnte man verhindern, dass mit einer Coin zweimal bezahlt wurde? Die Lösung bestand in der Entwicklung der sogenannten Blockchain. Diese kann man sich am besten wie ein großes Buchhaltungssystem vorstellen. Darin werden unter anderem sämtliche Transaktionen gespeichert. Wenn also jemand Geld an eine andere Peron sendet, so wird dies in der Blockchain gespeichert. Das Besondere ist, dass vorangegangene Buchungen nicht verändert werden können. Zudem ist bei Ethereum und Bitcoin die Blockchain auch öffentlich einsehbar. Auf diese Weise wird ein transparentes und vor allem sicheres System für die Zahlungsabwicklung geschaffen. Erreicht wird dies dadurch, dass alle Transaktionen in Blöcken zusammengefasst werden. Diese Blöcke sind dabei untereinander verbunden, was verhindert, dass einzelne Blöcke im Nachhinein verändert werden können.

Wie funktioniert das Mining von Ethereum?

Die Blockchain („Aneinanderreihung von Blöcken“) ist dabei auch untrennbar mit dem Begriff des Ethereum Minings verbunden. Denn der Algorithmus, welcher Ethereum zu Grunde liegt, ist so aufgebaut, dass es Rechenaufwand erfordert, um neue Blöcke zu erschaffen. Das Finden neuer Blöcke wird dabei als Mining (Englisch „Schürfen“) bezeichnet. Wer dabei als erster einen neuen Block entdeckt, der Erhält als Belohnung Ethereum ausbezahlt. Diese Blocksuche kann man sich wie ein sehr kompliziertes mathematisches Puzzlespiel vorstellen. Es ist daher vom Zufall abhängig, wer einen neuen Block entdeckt. Jedoch steigt mit zunehmender Rechenleistung die statistische Wahrscheinlichkeit, dass man einen neuen Ethereum Block findet. Als Ethereum Miner schürft man sich daher auch nicht seine Coins selbst. Dies wird ja von den meisten Menschen, wenn es um das Thema Kryptowährungen geht, falsch verstanden. Vielmehr erhält man als Belohnung für die Zur Verfügung Stellung von Rechenleistung Ethereum, falls man einen neuen Block entdeckt hat. Da die endgültige Menge von Ethereum jedoch begrenzt ist, um Inflation zu vermeiden (siehe oben), wird es ab einem bestimmten Datum kein Ethereum mehr als Belohnung für das Finden neuer Blöcke mehr geben. Die „Bezahlung“ wird dann durch Gebühren erfolgen. Allerdings ist dieser Punkt im Moment noch nicht erreicht. Daher ist das Schürfen auch weiterhin unter diesem Aspekt interessant.

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Erwähnenswert ist in diesem Zusammenhang noch, dass es sich bei Ethereum eigentlich nicht um eine Währung handelt: Ethereum ist eine Blockchain Technologie, auf der viele Anwendungsmöglichkeiten aufbauen. Eine davon ist das digitale Geld, welches als Ether bezeichnet wird. Jedoch hat sich im allgemeinen Sprachgebrauch Ethereum als Synonym für Ether durchgesetzt.

Ethereum Mining – Wie funktioniert das Schürfen von Kryptowährungen?

Für das Finden neuer Blöcke ist, wie gerade erläutert, Rechenleistung erforderlich. Die Anforderungen an die Ethereum Mining Hardware steigen dabei seit Jahren immer stärker an. Das Mining kann dabei auf verschiedene Art und Weise betrieben werden:

  • Nutzung eines einfachen PCs
  • PCs mit leistungsfähigen Grafikkarten
  • Einsatz von auf das Mining spezialisierten Computern
  • Teilnahme an Mining Pools
  • Cloud Mining

Nutzung eines einfachen PCs

Die Kryptowährungen erblickten im Jahr 2009 mit der Entwicklung des Bitcoin das Licht der Welt. Zu diesem Zeitpunkt war für das Finden neuer Blöcke noch nicht allzu viel Rechenleistung erforderlich. Daher genügte für das Mining ein einfacher PC ohne besondere Hardware Ausstattung. Für das Mining selbst wird eine Ethereum Mining Software benötigt. Diese ist aber unseren Erfahrungen nach schnell Heruntergeladen und Installiert. Danach kann mit dem Mining begonnen werden. Jedoch stieg die Rechenleistung, welche für das „Schürfen“ neuer Blöcke erforderlich war, mit der Zeit immer weiter an. Man war daher gezwungen, in schnellere Prozessoren (CPUs) zu investieren. Ab einem bestimmten Punkt reichten aber auch diese schnellen CPUs für das Mining nicht mehr aus.

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PCs (Ethereum Mining Rechner) mit leistungsfähigen Grafikkarten

Daher wurden nunmehr leistungsfähige Grafikkarten eingesetzt. Prozessoren einer Grafikkarte (GPUs) funktionieren nämlich anders als CPUs: So sind CPUs als Alleskönner konstruiert, sie sollen möglichst unterschiedliche Aufgaben bewältigen können. GPUs hingegen sind auf bestimmte Bereiche spezialisiert. In diesem Aufgabenfeld können sie dann viel schneller arbeiten als CPUs. Daher sind GPUs für das Mining bestimmter Kryptowährungen wie Ethereum besonders gut geeignet. Eine weitere Rolle spielt, dass für das Mining die Geschwindigkeit des Speichers eine wichtige Rolle spielt. Auch hier sind daher Grafikkarten mit ihrem schnellen Speicher den CPUs überlegen. Meistens wird das Mining aber nicht nur mit einer Grafikkarte betrieben, sondern es werden mehrere eingesetzt (sogenanntes Mining Rig). Das Minen mit Hilfe von Grafikkarten wird dabei auch als GPU Mining bezeichnet. Als GPU Miner hat man vor allem das Problem, dass man immer wieder in neue und noch schnellere Grafikkarten investieren muss. Problematisch ist dabei, dass der mögliche Gewinn durch das Mining aber tendenziell eher sinkt. Dazu jedoch später mehr.

Einsatz von auf das Mining spezialisierten Computern

Dieser Punkt wird der Vollständigkeit halber angesprochen, er ist aber, wie sich zeigen wird, für das Ethereum Mining nicht wichtig. Denn für das Mining von Ethereum sind vor allem Grafikkarten geeignet. Dagegen gibt es andere Kryptowährungen, wie zum Beispiel Bitcoin, die stärker von sogenannten Asics profitieren. Dies sind spezielle Computer, die ausschließlich für das Mining entwickelt wurden. Man kann sie daher nicht als normalen PC benutzen. Dafür bieten sie Vorteile beim Minen und sind vor allem auch energieeffizienter als normale Computer. Wie gesagt, spielen solche Asics für das hier zu behandelnde Ethereum jedoch nur eine untergeordnete Rolle.

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Teilnahme an Mining Pools (Ethereum Pool)

Mining Pools sind dagegen für das Mining von Kryptowährungen heutzutage nicht mehr wegzudenken. Wie bereits geschrieben, wird das Ethereum Minen immer schwieriger. Dies hat vor allem zu zwei Konsequenzen geführt:

Erstens sehen sich Privatanwender einer immer größeren Anzahl von Firmen Gegenüber, welche sich auf das Mining spezialisiert haben. Diese haben oftmals Vorteile dadurch, dass sie durch ihre Größe die erforderliche Hardware günstiger beziehen können. Zudem operieren sie häufig von Ländern aus, in denen die Stromkosten viel geringer sind als in Deutschland. Der Strompreis spielt für das Mining nämlich eine große Rolle, da beim Schürfen die Hardware sehr viel Energie verbraucht.

Zweitens nimmt das Finden neuer Blöcke immer mehr Rechenleistung in Anspruch. Dadurch sinkt die Wahrscheinlichkeit, als Privatanwender, der nur mit einer oder zwei Grafikkarten am Mining teilnimmt, einen neuen Block zu finden. Daher werden die sogenannten Ethereum Mining Pools immer beliebter. Hier schließt man sich als Ethereum Miner einem großen Netzwerk von Minern an. Der Betreiber des Pools erhält für die Zur Verfügung Stellung des Netzwerks eine gewisse Gebühr. Trotzdem empfehlen wir die Verwendung eines solchen Pools, da so die Wahrscheinlichkeit höher ist, dass das Netzwerk neue Blöcke findet und der daraus entstehende Gewinn dann auf die einzelnen Miner verteilt wird.

Ethereum Cloud Mining – Schürfen ohne eigene Ethereum Mining Hardware

Auch eine weitere Möglichkeit des Minings wird in letzter Zeit immer beliebter: Sogenannte Ethereum Mining Clouds. Bei dieser Art des Schürfens benötigt man selbst keine Mining Hardware. Vielmehr wird dies vom Betreiber der Ethereum Mining Cloud übernommen. Am Unternehmen selbst kann man dann Anteile erwerben und so am Mining Prozess partizipieren. Solche Clouds sind daher eine gute Möglichkeiten für all diejenigen, die sich entweder überhaupt nicht mit Computern auskennen oder die keine teure Hardware für das Mining anschaffen wollen.

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Ethereum Mining Rechner: Den möglichen Gewinn beim Mining berechnen

Bevor man selbst Geld in Mining Hardware investiert, sollte man zunächst überprüfen, ob man mit dem Mining im Endeffekt auch Geld verdienen wird. Dazu kann man einfach einen der im Internet zahlreich vorhandenen Ethereum Mining Rechner benutzen: Auf diesen Webseiten kann man auswählen, welche Grafikkarte man für das Mining benutzen möchte und wie hoch der örtliche Strompreis ist. Daraus errechnet die Seite dann, wie viel Geld man durch das Mining ungefähr pro Monat verdienen kann. Diese Information ist vor allem deshalb wichtig, um zu sehen, ab wann man mit seiner Investition Profite erzielen wird. Entscheidend ist bei dieser Rechnung selbstverständlich auch der aktuelle Ethereum Kurs. Denn je höher dieser ist, desto mehr Euro oder US Dollar erhält man, wenn man sein geschürftes Ethereum hinterher verkauft. Bedenken sollte man allerdings, dass der Kurs von Kryptowährungen unseren Erfahrungen nach sehr stark schwanken kann. Man sollte daher bei seinen Berechnungen immer berücksichtigen, dass der zukünftige Ethereum Kurs niedriger sein kein als der aktuelle. Auch sollte man bedenken, dass ab einem bestimmten Punkt in der Zukunft keine neuen Ethereum Coins mehr ausgegeben werden (siehe oben).

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Fazit: Heutzutage am besten mit Hilfe eines Pools Ethereum Minen

Im Rahmen unseres Artikels hat sich gezeigt, dass sich das Mining im Verlaufe der letzten Jahre stark verändert hat: Reichte zu Beginn noch ein einfacher PC aus, um Ethereum zu Schürfen, so sind mittlerweile teure Grafikkarten erforderlich. Problematisch ist, dass die Rechenleistung, welche für das Auffinden neuer Blöcke benötigt wird, immer größer wird. Es ist daher für einen einzelnen Anwender mit nur einer oder zwei Grafikkarten sehr unwahrscheinlich, dass er auf diese Weise neue Blöcke entdeckt. Es ist daher empfehlenswerter, sich einem der großen Ethereum Mining Pools anzuschließen. Zwar muss man dafür Gebühren an den Betreiber des Pools abführen. Diese sind jedoch gering und insgesamt steigt dadurch die Chance erheblich, durch das Mining Geld zu verdienen. Bevor man in Mining Hardware investiert, sollte man jedoch zunächst mit Hilfe eines Ethereum Mining Rechners überprüfen, ob das Mining für einen selbst überhaupt lukrativ ist. Alternativ dazu kann man auch darauf verzichten, das Mining selbst mit seinem PC zu betreiben: Man kann stattdessen Anteile an einer Ethereum Mining Cloud erwerben. In diesem Fall kümmert dich das Unternehmen um die Beschaffung der Hardware und um das Mining. Im Gegenzug ist dann aber auch der zu erwartende Gewinn niedriger, da das Unternehmen für seine Dienstleistungen Gebühren erhebt.

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Ethereum Exchange 2019: Auswahl der Börse für Kryptowährungen

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>Nach wie vor vergeht kaum ein Tag, an dem nicht über Ethereum in den Medien berichtet wird. Es ist daher nicht verwunderlich, dass sich immer mehr Menschen für dieses Thema interessieren. Vor allem stellen sich viele Leute die Frage, wie sie an Ethereum gelangen können. Daher werden wir im folgenden Artikel die verschiedenen Möglichkeiten beleuchten, die für den Erwerb und den Handel von Ethereum zur Verfügung stehen. Sehr detailliert werden wir dabei vor allem auf die sogenannten Börsen für Kryptowährungen (Ethereum Exchange) eingehen. Wie sich zeigen wird, spielen dabei vor allem Themen wie Gebühren, Schnelligkeit und Sicherheit eine wichtige Rolle.

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Auf welche Weise kann man Ethereum erhalten?

Ethereum zählt neben Bitcoin zur bekanntesten Währung, welche sich auch schürfen lässt (Englisch „Mining“). Daher scheint es auf den ersten Blick eine gute Möglichkeit zu sein, selbst Mining zu betreiben, um dadurch an Ethereum zu gelangen. Denn wer hat nicht schon einmal davon geträumt, sich selbst Geld zu „drucken“? Allerdings ist das Mining in den letzten Jahren immer schwieriger geworden. So genügte vor ein paar Jahren noch ein einfacher PC, um Kryptowährungen zu schürfen. Allerdings wird das Schürfen immer aufwendiger und rechenintensiver. Dieses Phänomen liegt in der Funktionsweise von Kryptowährungen wie Ethereum begründet. So hat dies dazu geführt, dass mittlerweile teure Grafikkarten erforderlich sind, um das Mining überhaupt noch erfolgreich betreiben zu können. Für den privaten Miner stellt sich dabei immer mehr das Problem, dass er in Konkurrenz zu auf das Mining spezialisierten Unternehmen steht. Diese haben ihren Sitz oft im Ausland und profitieren dort von sehr günstigen Strompreisen. Heutzutage mach es daher für die meisten Anwender mehr Sinn, mit Ethereum zu handeln, anstelle es selbst zu schürfen. Ähnlich wie beim Handel mit einer Aktie kann man dann als Anwender von steigenden Ethereum Kursen profitieren. Jedoch ist es selbstverständlich auch möglich, dass sich beim Handel Verluste einstellen. Bevor man daher mit dem Handel beginnt, sollte man sich eingehend mit der Thematik auseinandersetzen. Außerdem sollte man gerade zu Beginn nur mit kleinen Beträgen agieren. Für den Handel stehen dabei die folgenden Möglichkeiten zur Verfügung:

  • Ethereum Marktplatz
  • Ethereum Exchange (Börse)
  • Ethereum Broker

Ethereum Marktplatz

Zunächst werden wir auf die sogenannten Marktplätze für Kryptowährungen eingehen. Diese stellen die älteste Form des Handels mit Kryptowährungen dar.

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Wie funktioniert ein Ethereum Marktplatz?

Einen Marktplatz für Kryptowährungen kann man sich in der Tat wie einen realen Markt vorstellen, an dem Verkäufer ihre Produkte anbieten und Käufer diese erwerben können. Auf Kryptowährungen übertragen bedeutet dies, dass Verkäufer auf digitalen Marktplätzen ihre Kryptowährungen wie Ethereum anbieten und Verkäufer sie dort erwerben können. Kennzeichnend für einen solchen Marktplatz ist es, dass der Betreiber des Marktplatzes nur die Plattform für den Handel zur Verfügung stellt. Dagegen ist er nicht an den Transkationen beteiligt, welche auf dem Marktplatz getätigt werden. Vielmehr sind es alleine die Verkäufer und Käufer, welche ihre Kryptowährungen handeln. Das führt dazu, dass der Kauf und Verkauf von Kryptowährungen auf einem solchen Marktplatz mitunter mehrere Tage in Anspruch nehmen kann. Denn bevor der Verkäufer Ethereum an den Käufer sendet, muss der Käufer seinerseits erst einmal den Verkäufer bezahlen.

Express Handel auf Marktplätzen für Kryptowährungen

Da sich die Betreiber von Marktplätzen für Kryptowährungen dieser Problematik bewusst sind, bieten einige seit geraumer Zeit einen sogenannten Express Handel an. Dies wird dadurch realisiert, dass der Betreiber der Plattform mit einer Bank zusammenarbeitet. Transkationen können auf diese Weise viel schneller ablaufen. Allerdings ist es dafür erforderlich, dass der Kunde auch bei der Bank ein Konto (Girokonto) eröffnet. Insgesamt ist der Express Handel daher eine gute Idee und verschafft dem Kunden Vorteile. Allerdings scheidet diese Möglichkeit aus, wenn man, aus welchen Gründen auch immer, bei der Partnerbank der Börse kein Konto eröffnen möchte. Wie sich im Folgenden Zeigen wird, ist aber ein Express Handel nicht die einzige Möglichkeit, um den Handel mit Kryptowährungen wie Ethereum zu beschleunigen.

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Ethereum Exchange (Kryptowährungen Börsen)

Aufgrund der langen Transaktionszeiten bei Marktplätzen werden Börsen für Kryptowährungen wie Ethereum (Ethereum Exchange) bei den Anwendern immer beliebter. Bei diesen stellt der Anbieter nicht nur lediglich eine Plattform für den Handel zur Verfügung. So findet hier der Handel nicht direkt zwischen den Verkäufern und den Käufern statt, vielmehr laufen alle Transaktionen über den Betreiber der Börse ab. Es ist daher erforderlich, bei der Plattform ein Benutzerkonto zu eröffnen und dann Geld auf das Konto einzuzahlen. Wenn dann Käufe getätigt werden, wird dazu dieses Geld verwendet. Dies führt dazu, dass das Geld nicht erst umständlich vom Käufer an den Verkäufer transferiert werden muss. Die Transaktionen laufen auf diese Weise daher sehr schnell ab. Es ist somit bei einer Börse für Kryptowährungen auch nicht erforderlich, dass ein Express Handel angeboten wird. Denn alle Transaktionen laufen hier aufgrund der aufgezeigten Konstruktion der Plattform generell schneller ab. Wem daher ein Marktplatz für den Handel mit Ethereum zu langsam ist, der sollte unseren Erfahrungen nach lieber eine Ethereum Exchange benutzen.

Anzahl der handelbaren Coins als Auswahlkriterium für eine Börse für Kryptowährungen

Aufgrund des anhaltenden Booms bei den Kryptowährungen gibt es auch immer mehr Börsen, auf denen man mit digitalen Währungen handeln kann. Für den Anwender wird es dadurch aber immer unübersichtlicher und schwieriger, eine für ihn geeignete Börse zu finden. Es macht daher Sinn, sich zu überlegen, welche Punkte man bei der Auswahl beachten sollte. Ein Aspekt ist die Anzahl der Kryptowährungen, welche auf der Börse handelbar sind. Denn mittlerweile gibt es mehrere tausend Kryptowährungen, jedoch wird nur ein Bruchteil davon auch tatsächlich in größerem Ausmaß gehandelt. So bieten selbst große Börsen meist nicht mehr als 200 handelbare digitale Währungen an, bei den meisten sind es dagegen weniger. Wer daher gerne auch mit exotischen Kryptowährungen handelt, der sollte bei der Auswahl der Börse darauf achten, dass diese Währung auch angeboten wird. Zum Glück ist dieser Aspekt aber im Hinblick auf Ethereum nicht wirklich relevant. Denn da es sich bei Ethereum neben Bitcoin um die beliebteste Kryptowährung handelt, wird diese praktisch von allen Plattformen unterstützt. Allerdings wissen wir aus Erfahrung, dass viele Anwender nicht nur eine digitale Währung handeln. Es ist daher gut, wenn eine Börse für Kryptowährungen möglichst viele digitale Währungen für den Handel anbietet.

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Gebühren für den Handel

Ein weiterer wichtiger Punkt bei einer Exchange für Kryptowährungen stellen die Gebühren dar. So erheben die Betreiber der Plattform regelmäßig eine Gebühr in Form eines sogenannten Spreads. Ein Spread stellt einen Aufschlag auf den tatsächlichen Kurs dar, durch den die Börse Geld verdient. Je geringer dieser Spread ist, desto besser, d. h. günstiger, ist dies für den Kunden. So ist es zum Beispiel nicht unüblich, dass der Spread bei Ethereum 1,5 % beträgt. Angenommen, der Kurs von Ethereum steht bei 1.000 US Dollar, so würde man es bei einer Börse für 1.015 US Dollar erhalten. Allerdings spielen diese Gebühren nicht für alle Anwender eine gleich große Rolle. Denn wer nur einmal im Monat einen Handel ausführt, für den ist es nicht so relevant, ob er nun 1,5 % oder 2 % für den Spread aufbringen muss. Hier können dann andere Merkmale der Plattform (gute Bedienbarkeit, guter Kundensupport), eine wichtigere Rolle spielen. Wer dagegen eine eher kurzfristige Strategie verfolgt, der wird in der Regel auch mehrere Trades ausführen. In diesem Fall stellen die Gebühren einen nicht zu unterschätzenden Kostenfaktor bei der Strategie dar. Ein geringerer Spread macht sich hier sehr wohl in einem höheren Kontostand am Ende des Monats bemerkbar. Wer daher eine solche Strategie verfolgt, sollte sich nach einer Börse mit einem möglichst geringen Spread umsehen. Wahrscheinlich wird man aber in diesem Fall eher auf einen Broker für Kryptowährungen ausweichen (siehe unten).

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Guter Kundensupport

Eine Sache, die bei der Auswahl einer Börse für Kryptowährungen gerne übersehen wird, ist ein guter Kundensupport. Denn wer schon einmal Probleme mit der Plattform gehabt hat, wird zu schätzen wissen, wenn einem ein kompetenter Ansprechpartner zur Seite steht. Leider bietet nicht alle Anbieter ihren Kundensupport für ihre deutschen Kunden auch auf Deutsch sein. Auch viele Websites sind leider nur auf Englisch verfügbar. Wenn die Website allerdings gut und übersichtlich aufgebaut ist, kann man sich dort unseren Erfahrungen nach auch mit weniger guten Englischkenntnissen zu Recht finden. Problematisch wird es aber, wenn  es zu Problemen kommt. Dies kann die Plattform selbst betreffen, aber auch Fragen zum Geldeingang und zu Auszahlungen. Wenn an dieser Stelle nur ein englischsprachiger Support zur Verfügung steht, so kann dies die Lösung von Problemen stark erschweren und vor allem verzögern. Wer daher auf einen deutschsprachigen Support wert legt, der sollte dies bei der Auswahl der Börse berücksichtigen. Achten sollte man aber auch darauf, auf welche Weise der Kundensupport angeboten wird. Denkbar ist dabei vor allem:

  • Telefonsicher Support
  • Support per E-Mail
  • Support per Live Chat

Am besten ist es unserer Erfahrung nach, wenn auch ein telefonischer Support angeboten wird. Denn auf diese Weise lassen sich Probleme oft einfacher lösen, als dies per E-Mail der Fall ist. Leider verzichten aber immer mehr Anbieter auf einen telefonischen Support, um damit Kosten einzusparen. Einen guten Anbieter erkennt man daher auch daran, dass er in den Kundensupport investiert.

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Die Sicherheit bei einer Ethereum Exchange

Nicht zu Unrecht spielt auch das Thema Sicherheit bei der Auswahl einer Börse für Kryptowährungen eine sehr wichtige Rolle. Zu beachten gilt, dass es eine hundertprozentige Sicherheit nicht geben kann. Daher empfehlen wir in jedem Falle, nicht sein gesamtes Vermögen einem einzigen Anbieter anzuvertrauen. Überhaupt sollte man den Großteil seiner Kryptowährungen in sogenannten Cold Wallets aufbewahren. Diese digitalen Geldbeutel zeichnen sich dadurch aus, dass sie nicht mit dem Internet verbunden sind. Die beliebten Hardware Wallets sind zum Beispiel wie ein USB Stick aufgebaut, auf dem die Daten in verschlüsselter Form abgespeichert werden. Hacker können in diesem Fall nicht über das Internet auf diese Daten zugreifen. Allerdings sollte man darauf achtem die Hardware Wallet selbst gut vor dem Zugriff durch unberechtigte Dritte zu schützen.

Jedenfalls spricht es für eine Börse für Kryptowährungen, wenn sie Maßnahmen trifft, um Missbrauch zu verhindern und Angriffen von Hackern entgegenzuwirken. Dazu zählt es insbesondere, dass sogenannte Zwei Faktoren Verfahren zur Authentifizierung eingesetzt werden. Bevor man hierbei eine Transaktion ausführen kann (zum Beispiel einen Kauf von Ethereum), erhält man zunächst einen Code auf sein Smartphone gesendet, welchen man dann auf der Plattform eingeben muss. Wichtig ist in einem solchen Fall, dass das Smartphone nicht in falsche Hände gerät. Auch halten viele Anwender solche Börsen für sicherer, welche ihren Firmensitz innerhalb der Europäischen Union haben. Wie gesagt, kann aber auch dies keine hundertprozentige Sicherheit garantieren.

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Ethereum Broker

Neben Marktplätzen und Börsen für Kryptowährungen gibt es auch noch eine dritte Möglichkeit, um mit digitalen Währungen wie Ethereum zu handeln: Broker, welche auch den Handel mit Kryptowährungen anbieten. Bei diesen Brokern handelt es sich meistens um CFD Broker, welche vielen Anwendern vor allem durch den Aktien- und Währungshandel (Forex) ein Begriff sein dürften. Der Handel erfolgt hier nochmals schneller als bei einer Börse für Kryptowährungen, denn man kauft oder verkauft hier kein „echtes“ Ethereum. Vielmehr handelt man durch CFDs nur mit dem Broker selbst. Allerdings ist dies letztlich unbeachtlich, denn wenn der Kurs von Ethereum steigt, so erhält man den Gewinn von seinem Broker ausgezahlt. Gleiches gilt entsprechend für den Fall, dass der Kurs sinkt und man einen Verlust macht. Ethereum Broker sind daher vor allem für das kurzfristige Trading zu empfehlen. Wer dagegen das Ethereum wirklich besitzen möchte, sollte auf Börsen für Kryptowährungen zurückgreifen.

Fazit: Bei einer Börse für Ethereum vor allem auf die Themen Sicherheit, Kundensupport und Gebühren achten

Der Artikel hat gezeigt, dass es verschiedene Möglichkeiten gibt, um mit Ethereum zu handeln. So stehen für den Anwender Marktplätze, Börsen und Broker für Kryptowährungen zur Verfügung. Eine Börse für Kryptowährungen (Ethereum Exchange) bietet sich vor allem für diejenigen an, denen der Handel auf einem Marktplatz zu langsam ist. Bei der Auswahl der richtigen Börse sollte man dabei auf verschiedene Aspekte Wert legen: Wer nicht nur Ethereum handelt möchte, sondern auch andere Kryptowährungen, sollte sicherstellen, dass die entsprechenden digitalen Währungen vom jeweiligen Anbieter auch unterstützt werden. Wer plant, häufig Ethereum zu kaufen und zu verkaufen, der sollte sich nach einem Anbieter mit möglichst geringen Gebühren umsehen. Nicht vernachlässigen sollte man auch das Thema Sicherheit. Wir empfehlen hier, sein Vermögen auf eine Mehrzahl von Anbietern zu verteilen und Cold Wallets für das Speichern von Ethereum zu benutzen.

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Ethereum Blockchain 2019 » Welche Anwendungsmöglichkeiten bietet die Blockchain Technologie?

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>Die Blockchain zählt sicherlich zu den schillerndsten Begriffen der letzten Jahre. Es ist daher kein Wunder, dass sich immer mehr Menschen über das Thema Ethereum Blockchain und das Mining informieren möchten. Daher haben wir im folgenden Artikel die wichtigsten Informationen über die Blockchain zusammengetragen. Wie sich zeigen wird, verfügt Ethereum dabei über viel weitreichendere Möglichkeiten als zum Beispiel die beliebte Kryptowährung Bitcoin. So stellt die Geldfunktion nur eines der vielen Anwendungsgebiete dar. Behandeln werden wir daher im Rahmen dieses Artikels vor allem die folgenden Fragen:

  • Wie funktioniert die Ethereum Blockchain
  • Um was handelt es sich bei der Ethereum Hard Fork?
  • Was sind Ethereum Smart Contracts?
  • Wozu dient der Ethereum MIST Browser?
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Worin besteht die Besonderheit von digitalem Geld wie Ethereum?

Bevor wir zur Ethereum Blockchain kommen, mach es aber zunächst Sinn, sich genauer mit der Frage auseinanderzusetzen, um was es sich bei Kryptowährungen wie Ethereum genau handelt. Die Grundidee von Kryptowährungen wie Ethereum besteht darin, dass sie dezentral aufgebaut sein sollen. Ganz anders sieht dies bei herkömmlichen Währungen wie dem Euro oder dem amerikanischen US Dollar aus. Diese werden von einem Staat bzw. dessen Zentralbank ausgegeben und auch verwaltet. Für den Euro übernimmt diese Aufgabe zum Beispiel die Europäische Zentralbank („EZB“) in Frankfurt am Main. Dagegen ist die amerikanische Federal Reserve („Fed“) für den US Dollar verantwortlich. Dagegen gibt es eine solche zentrale Stelle für Ethereum nicht. Vielmehr ist das Ethereum Netzwerk auf eine große Anzahl von Computern auf der ganzen Welt verteilt. Schon an dieser Stelle erkennt man den großen Vorteil eines solchen Systems: Es spielt keine Rolle, wenn einer dieser Computer ausfällt. Das Netzwerk kann in diesem Fall ganz normal weiter arbeiten. Auch in einem weiteren Punkt unt