Binäre Optionen oder Forex Trading: Wir zeigen dir die wichtigsten Unterschiede & Gemeinsamkeiten und betrachten Chancen & Risiken im Vergleich

Binäre Optionen oder ForexDer Handel mit binären Optionen erfreut sich großer Beliebtheit, sodass er dem Forex-Handel mehr und mehr Konkurrenz macht. Infolgedessen hat eine ganze Reihe Forex-Broker ihr Angebot auf binäre Optionen erweitert. Dabei sind binäre Optionen für einige Trader ganz sicher die optimale Lösung, für andere gibt es keine echte Alternative zum Devisenhandel.

Sowohl Forex-Trading als auch der Binäroptionshandel ist mit erheblichen Risiken verbunden, die unter Umständen den geleisteten Einsatz übersteigen. Die Risiken sind allerdings nur eine Seite der Medaille, denn auf der anderen gibt es hohe Gewinnchancen. So haben es Forex-Trader und Händler mit Digitaloptionen beim Trading mit zahlreichen Gemeinsamkeiten zu tun. Dennoch gibt es einige wesentliche Unterschiede zwischen den Tradingarten. Denn während beispielsweise Forex-Trader beim Forex-Handel tatsächlich am Devisenmarkt handeln, wettet der Händler mit binären Optionen gegen einen Broker, der zudem noch der Anbieter ist.

Inhaltsverzeichnis

  • Was haben Forex und binäre Optionen gemeinsam?
  • Forex und binäre Optionen – die Unterschiede
  • Was spricht aus Sicht von Forex gegen binäre Optionen?
  • Binäre Optionen und Forex – Wette beim Broker oder Finanzamt
  • GKFX – eine Broker-Empfehlung für Anfänger

Was haben Forex und binäre Optionen gemeinsam?

Vergleich Einige Händler, die vom Trading mit binären Optionen überzeugt sind, belächeln Forex Trader ein wenig, weil man beim Devisenhandel – anders beim Binäroptionshandel – in kurzer Zeit nicht derart hohe Gewinne erzielen kann. Forex Trader bringen im Gegenzug das Argument, dass der Handel mit binären Optionen in einem erheblichen Maße vom Glück abhängig ist. Dabei gibt es zwischen Forex und binären Optionen eine ganze Reihe Gemeinsamkeiten. Beide Handelsarten werden dadurch charakterisiert, dass real nicht mit Devisen oder Aktien gehandelt wird, sondern diese die Basis für die Trades bilden. Kauft ein Trader Gold, so erhält er ein Papier, mit dem er an der Kursentwicklung teilhaben kann. Das Edelmetall besitzt er keinesfalls wirklich.

Forex ist eine gebräuchliche Bezeichnung für Devisenmarkt bzw. Foreign Exchange Market. Allerdings umfasst das Handelsangebot vieler Forex-Broker nicht nur Forex, sondern auch CFDs (Differenzkontrakte) auf Aktien, Indizes und Rohstoffe. Diese Tatsache verbindet Forex-Broker mit  Brokern für binäre Optionen. Diese bieten nämlich auch oft ähnliche Basiswerte, sodass es auch hier eine Gemeinsamkeit gibt.

Sowohl binäre Optionen als auch Forex sind kurzfristige Geldanlagen, bei denen der Trader die Geschäfte jederzeit im Blick haben muss, um bei Bedarf eingreifen zu können. Beim Devisenhandel gibt es im Gegensatz zum Trading mit binären Optionen keine festen Laufzeiten.

Das Halten der Positionen wird nicht von konkreten Ablaufzeiten wie bei einer 60-Sekunden-Option oder 30-Minuten-Option bestimmt. Bei Forex können Trader die Positionen halten, bis ein optimaler Verkaufszeitpunkt eingetreten ist, wobei über Nacht Gebühren anfallen können, etwa bei Long-Positionen.

Bei beiden Finanzprodukten ist der Einstieg relativ einfach, weil die Produkte nicht kompliziert und Regeln leicht zu verstehen sind.

Allerdings handelt es sich in beiden Fällen um hochspekulative Finanzprodukte. Wer den Handel mit binären Optionen bevorzugt, muss sich ständig über den Finanzmarkt informieren. Der Forex-Handel bedarf allerdings mehr Aktivität, denn hier sind auch Kenntnisse über die Wirtschaft sowie die politische Lage eines Landes gefragt. Wer im Forex-Handel besteht, wird auch im Handel mit binären Optionen erfolgreich sein können. Ein paar erfolgreiche Trades bei binären Optionen lassen umgekehrt jedoch keinesfalls den Schluss zu, dass man auch als Forex-Händler Gewinne erzielen wird.

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Forex und binäre Optionen – die Unterschiede

erfahrungen_schreiben Hinsichtlich des Schwierigkeitsgrades ist der Handel mit binären Optionen einfacher, während der Forex-Handel weitaus komplizierter ist. Der Devisenhandel erfolgt unter Einsatz sogenannter Hebel, ein Faktor, mit dem alle Einsätze multipliziert werden. Hierdurch wird Forex mit Blick auf die Rendite attraktiv, da Trader hohe Gewinne erzielen können, obwohl sie nur einen kleinen Einsatz tätigen.

Hebelprodukte wie Forex besitzen allerdings den Nachteil, dass im Falle einer falschen Vorhersage mit dem gleichen Faktor multipliziert wird. Unter Umständen vervielfacht sich die Verlustsumme, was sehr teuer für den Trader werden kann. Beim Handel mit binären Optionen kennt der Trader die Einsätze im Voraus genau – zudem sind sie im Gegensatz zum Forex-Handel beschränkt. Kommt es zu hohen Kursausschlägen, so besteht die Möglichkeit, dass der Händler zum Nachschießen verpflichtet ist. Dazu kommt es immer dann, wenn der Broker das Investment nicht glattstellen kann.

Was spricht aus Sicht von Forex gegen binäre Optionen?

FAQs Binäre Optionen sind ein „Alles-oder-Nichts“-Handelsangebot, bei dem die höhere Gewinnwahrscheinlichkeit aufseiten des Brokers liegt – auch weil sie vom Broker und Anbieter danach ausgerichtet ist. Schnell folgt der Einsteiger Werbesprüchen, wie “80 Prozent pro Stunde verdienen” oder „200 Euro am Tag mit dem Handel an bekannten Finanzmärkten verdienen”, ohne das Ganze ausreichend zu hinterfragen.

Dabei sind binäre Optionen durchaus einfach zu verstehen und zu handeln. Es gibt nur ein „Ja“ oder „Nein“ – der Preis des Basiswertes steigt bzw. das Ereignis tritt ein oder er sinkt bzw. tritt nicht ein. Dabei scheinen die Chancen rechnerisch 50:50.

Der steigende oder fallende Kurs, der der Wette zugrunde liegt, wird vorher festgelegt. Liegt der Trader beispielsweise nach der Ablaufzeit bei einer 60-Sekunden-Option richtig mit seiner Vorhersage, zahlt ihm der Broker zwischen 60 und 90 Prozent seines Einsatzes als Gewinn. Liegt er mit seinem Tipp daneben, ist der Einsatz meist komplett verloren.

Es mag durchaus möglich sein, die Entwicklung von Währungskursen mit einer hohen Wahrscheinlichkeit zu prognostizieren. In der Realität dürfte das am ehesten einem Trader gelingen, der im Besitz einer profitablen Forex-Strategie und in der Lage ist, diese mit Erfolg am Markt auszuführen.

Binäre Optionen sind keine Investition oder Anlageform, auch wenn davon in vielen angebotenen Dienstleistungen die Rede ist. Eigentlich handelt es sich beim Brokerangebot um eine Wette, lediglich nicht wie beim Buchmacher auf Sportereignisse, sondern auf kurzfristige Kursentwicklungen bestimmter Finanzmärkte.

Binäre Optionen und Forex – Wette beim Broker oder Finanzamt

Steuer Broker mit binären Optionen sind nicht nur Vermittler eines Angebots, sondern zugleich der Anbieter selbst. Somit findet der Handel nicht auf dem Finanzmarkt, sondern direkt beim Broker statt. Im Gegensatz zu Forex ist das ein wesentlicher Unterschied, denn Forex-Trading erfolgt tatsächlich am Finanzmarkt.

Trader von binären Optionen stehen dem Finanzmarkt und dem Anbieter gegenüber. Der Broker schüttet bei Gewinnen nur 60 bis 90 Prozent des Einsatzes an den Kunden aus. Im Verlustfall ist der Einsatz meist weg. Teilweise gibt es eine Verlustabsicherung von 5 bis 15 Prozent, sodass der maximale Verlust 85 Prozent beträgt. Grundsätzlich müssen Trader, die beim Handel mit binären Optionen auf lange Sicht keinen Verlust machen möchten, eine Trefferquote von insgesamt 55 Prozent erreichen.

Es spricht viel dafür, eine erfolgreiche Handelsstrategie dafür zu nutzen, um an realen Finanzmärkten (Interbankenmarkt für Währungen) mit dem Ziel langfristiger Gewinne tätig zu sein. Dann findet der Handel jedoch nicht als Trader gegen einen Broker, sondern am realen Markt statt.

Die Wahl eines geeigneten Forex-Brokers ist für den Handelserfolg nicht unwichtig. Die Weiterleitung der Aufträge sollte vom Broker 1 zu 1 an den Interbankenmarkt erfolgen, sodass der Broker nicht die andere Seite des Trades eingeht und er gegen den Trader wettet. Der richtige Partner sind sogenannte ECN/STP Forex-Broker, die eine entsprechende Technologie zur direkten Weiterleitung bereitstellen. Dadurch erhalten Kunden einen unmittelbaren Zugang zum internationalen Devisenmarkt.

GKFX – eine Broker-Empfehlung für Anfänger

fazit Eine Empfehlung für Anfänger ist der Forex Broker GKFX. Wie die GKFX Erfahrungen zeigen, stellt der Broker für ein zeitlich unbegrenztes, vollwertiges Demokonto zur Verfügung, bei dem auch Live-Kurse nicht fehlen. Bereits vor der Kontoeröffnung erhalten Trader einen umfassenden Einblick in die Kursqualität. Nach der Eröffnung des Live-Kontos lassen sich Strategietests unter realistischen Bedingungen durchführen.

Für die Kontoaktivierung ist keine Mindesteinlage notwendig. Darüber hinaus überzeugt der Broker mit der Regulierung durch die britische FCA sowie die Einlagensicherung. Für den Forex-Handel steht ein breites Sortiment mit Devisenpaaren und CFDs zur Verfügung. Auch die fehlende Nachschusspflicht ist ein Punkt, der den GKFX Erfahrungen zufolge positiv anzurechnen ist. So bleibt ein Verlust auch in turbulenten Marktphasen kalkulierbar.

Für Einsteiger ist der Broker wegen seines kostenfreien und umfangreichen Schulungsangebots empfehlenswert. Neben kostenfreien Webinaren können Kunden zudem einen umfangreichen Kundenservice und eine deutschsprachige Hotline nutzen.

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