Mining-Plattformen im Vergleich – darauf kommt es an

Mining-Plattformen im Vergleich von Depotvergleich.comDer Einstieg in die Welt der digitalen Währungen funktioniert nicht nur über deren Kauf bei einem Anbieter. Es gibt zudem die Möglichkeit, selbst aktiv zu werden und in das Geschäft mit dem Mining einzusteigen. Hierbei handelt es sich um das Schürfen von digitalen Währungen durch die Bestätigung von Transaktionen. Was auf den ersten Blick einfach klingt, ist technisch gesehen eine echte Herausforderung. Damit das Mining aber auch lohnenswert ist, finden sich immer mehr Mining-Plattformen, die eine Möglichkeit bieten, hier aktiv zu werden. Gegen die Zahlung einer Gebühr kann sich einem Pool angeschlossen und geschürft werden. Die Erfolge hängen dabei auch von der Investition ab.

In den letzten Jahren sind immer mehr Mining-Plattformen auf den Markt gekommen. Investoren, die ein Interesse daran haben, auf diese Weise digitale Währungen zu verdienen, sind unsicher, welcher Anbieter zu ihnen passt. Auf der Basis bestimmter Faktoren lässt sich die Auswahl jedoch deutlich eingrenzen. Die wichtigsten Faktoren für einen fundierten Vergleich gibt es hier in der Übersicht.

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Inhaltsverzeichnis

  • Mining – Erklärung und Funktionsweise
  • Reich werden durch Mining – wie funktioniert das?
  • So kann geschürft werden – die Mining-Arten
    • Variante 1: Selbst schürfen
    • Variante 2: Am Cloudmining teilnehmen
    • Variante 3: Die Mining-Pools
  • Mining-Anbieter suchen: Darauf kommt es an
    • Was kann geschürft werden?
    • Wie ist die preisliche Aufteilung?
    • Wie gut ist der Support?
    • Wie lange dauert die Auszahlung?
    • Gibt es die Möglichkeit einer Demo-Variante?
    • Wie transparent agiert der Anbieter?
    • Wie ist die Plattform aufgebaut?
  • Fazit – mit einem fundiertem Vergleich Entscheidungen treffen

Mining – Erklärung und Funktionsweise

Mining ist für viele Netzwerke, die als Basis für die Kryptowährungen dienen, aktuell noch unverzichtbar. Es handelt sich hierbei um eine Möglichkeit, die Coins auf den Markt zu bringen und gleichzeitig das Netzwerk profitieren zu lassen. Auf Deutsch wird dabei gerne von „schürfen“ gesprochen und genau so kann es auch gesehen werden. Wer in das Mining einsteigt, der ist dabei nicht allein. Zahlreiche Menschen machen sich auf die Suche nach Codes zur Bestätigung von Transaktionen, um ihr Konto zu füllen. Dies ist durchaus mit der Goldsuche in früheren Zeiten zu vergleichen, nur heute sind dafür technische Voraussetzungen unbedingt notwendig.

Mining basiert auf einem Algorithmus, der dafür entwickelt wurde, um Zufallswerte errechnen zu können. Die Zufallswerte sind die Basis für die Bestätigung und Durchführung der Transaktionen in den Netzwerken der Kryptowährungen.

Ein wichtiger Teil der digitalen Währungen ist die Blockchain. Sie kann als Grundlage für die Transaktionen gesehen werden und speichert das Transaktionsjournal. Das Journal selbst enthält eine kryptographische Kette, die dafür sorgt, dass die in Auftrag gegebenen Transaktionen auch verifizierbar sind. Damit hier eine dezentrale Handlungsweise ermöglicht werden kann, gibt es die sogenannten Knotenrechner, die den Beinamen „Node“ tragen. Auf diesen Rechnern werden die Transaktionen gespeichert und auch bestätigt.

In der Blockchain haben die einzelnen Blöcke ihre eigenen kryptographischen Werte, wo dann das Mining ansetzt. Mit Hilfe des Schürfens werden die Codes gefunden, die für eine Bestätigung notwendig sind. Auf diese Weise lässt sich verhindern, dass in den dezentralen Netzwerken Coins mehrfach ausgegeben oder sogar Transaktionen bestätigt werden, die gar keine Berechtigung haben.

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Reich werden durch Mining – wie funktioniert das?

Ob man die Möglichkeit hat, durch Mining wirklich reich zu werden, sei dahingestellt. Hier kommt es auf verschiedene Faktoren an. Dazu gehört beispielsweise ein Händchen dafür, sich für die richtigen digitalen Währungen zu entscheiden sowie ausreichend Glück, um von steigenden Kursen profitieren zu können. Dennoch ist es natürlich möglich, die eigene Wallet mit dem Mining füllen zu können. Einer der Vorteile bei den Mining-Plattformen ist es, dass hier nicht einmal ein technisches Grundwissen notwendig ist. Aber auch dann, wenn man selbst sogar die technischen Voraussetzungen und das Wissen hat, das Mining in den eigenen vier Wänden anzugehen, ist es möglich, erfolgreich zu sein. Wer allein schürft, behält zwar die Gewinne für sich, hat aber auch weniger Rechenleistung. Dadurch kann es sinnvoll sein, sich einem Mining-Pool anzuschließen.

Das System der zusammengeschlossenen Miner ist besonders einfach: Durch die erhöhte Rechenleistung werden auch mehr Gewinne gemacht und diese dann ausgeschüttet. Aber auch beim alleinigen Schürfen erfolgt die Auszahlung in Form der gewählten Kryptowährung. Diese kann dann eingesetzt oder auch weiterverkauft werden. Auf diese Weise lässt sich mit dem Mining Geld verdienen.

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So kann geschürft werden – die Mining-Arten

Wie bereits kurz erwähnt, gibt es verschiedene Arten, um Mining zu betreiben. Dabei wird vor allem zwischen drei unterschiedlichen Varianten unterschieden, mit denen sich beschäftigt werden sollte:

Variante 1: Selbst schürfen

Eine noch immer gängige Variante ist es, selbst zu minen. Während dies jedoch vor einigen Jahren noch sehr typisch war, entscheiden sich heute immer mehr Nutzer anders. Wer dennoch darüber nachdenkt, nur für sich zu schürfen, der braucht dafür auch die richtigen technischen Voraussetzungen. Inzwischen geht es fast nicht mehr ohne eine Miner-Hardware. In den Anfangszeiten hat noch der eigene PC ausgereicht. Die Hardware ist jedoch für genau diesen Vorgang konzipiert und daher ist die Investition empfehlenswert. Die Hardware verfügt über ASIC-Chips, die hier verbaut werden. Sobald die Hardware angekommen ist, ist es bis zum Mining auch nicht mehr weit. Mit dem Webbrowser wird dann die Konfiguration durchgeführt und das Schürfen kann beginnen.

Variante 2: Am Cloudmining teilnehmen

Sehr verbreitet ist inzwischen das Cloudmining. Die Idee dahinter ist besonders interessant. Die Vorgänge werden in der Cloud abgewickelt. Die dafür notwendige Rechnerpower findet sich an einem Ort, der mit geringen Kühlungs- und Stromkosten punkten kann. Die Installation erfolgt vor Ort und die Teilnehmer vom Cloudmining können dann Rechnerleistung kaufen oder mieten. Je größer die Leistung ist, die man in Anspruch nimmt, desto höher ist auch das Ergebnis beim Mining. Inzwischen stellen die Mining-Plattformen, die das Cloudmining anbieten, das Schürfen für verschiedene digitale Währungen zur Verfügung. Längst ist nicht mehr nur der Bitcoin hier im Fokus. Auch Altcoins können beim Cloudmining geschürft werden. Beim Cloudmining fallen für den Nutzer Gebühren an. Diese Gebühren können variieren und sind von unterschiedlichen Voraussetzungen abhängig. Damit finanziert sich der Anbieter und verdient sein Geld. Oft ist das Cloudmining jedoch dennoch ergiebiger als das alleinige Mining zu Hause.

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Variante 3: Die Mining-Pools

Mining-Pools sind eine interessante Mischung aus dem Cloudmining und dem klassischen Mining in den eigenen vier Wänden. Hier bringen die Nutzer die eigene Rechnerleistung in einem Pool mit ein. Diese wird dann mit anderen Leistungen kombiniert. So soll ein großes Netzwerk geschaffen werden, mit dem sich noch effektiver arbeiten lässt. Je nachdem, wie groß die Rechnerleistung ist, erhält man mehr oder weniger Kryptowährung in der Aufteilung beim Mining-Pool. Es braucht zwar nicht unbedingt sehr viel Erfahrung beim Schürfen im Mining-Pool, allerdings ist es nicht verkehrt, sich in der Materie schon ein wenig auszukennen. Einsteiger ohne technische Voraussetzungen haben es beim Cloudmining leichter.

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Mining-Anbieter suchen: Darauf kommt es an

Wer als Alternative zu einem klassischem Mining gerne bei einer Mining-Plattform aktiv werden möchte, der hat im Internet heute mehrere Anbieter, aus denen gewählt werden kann. Nur so ist es möglich, die perfekte Plattform für die eigenen Vorstellungen zu finden.

Bei der Suche nach einem Anbieter, der zur den eigenen Ansprüchen passen kann, spielen mehrere Faktoren eine Rolle. Geachtet werden sollte dabei auf folgende Punkte, um ein Unternehmen und das Angebot besser einschätzen zu können:

  • Was kann geschürft werden?
  • Wie ist die preisliche Aufteilung?
  • Wie gut ist der Support?
  • Wie lange dauert die Auszahlung?
  • Gibt es die Möglichkeit einer Demo-Variante?
  • Wie transparent agiert der Anbieter?
  • Wie ist die Plattform aufgebaut?

Dies sind die wichtigsten Fragen bei der Suche nach einer Mining-Plattform, die bei einer Entscheidung für einen der Anbieter wichtig sein können.

Was kann geschürft werden?

Abhängig davon, ob man schon eine Vorstellung davon hat, welche Währung geschürft werden soll, ist es wichtig zu wissen, was bei den einzelnen Mining-Anbietern überhaupt möglich ist. Gerade in der Anfangszeit stand vor allem der Bitcoin im Fokus. Das hat sich inzwischen jedoch geändert. Im Laufe der Zeit sind zahlreiche neue Währungen dazugekommen, bei denen das Mining ebenfalls möglich ist. Dazu gehören auch einige sehr erfolgreiche Altcoins. Viele Plattformen bieten inzwischen das Schürfen von einigen Altcoins an. Je größer das Angebot, desto vielseitiger ist das Mining für die Kunden. Zudem ist es grundsätzlich möglich, zeitgleich in verschiedenen Pools aktiv zu werden und somit auch verschiedene digitale Währungen zu schürfen.

Welche Währungen zur Verfügung stehen, lässt sich der Webseite entnehmen. Der Vergleich zeigt, dass die Anbieter sehr offen mit dieser Information umgehen. Ein guter Vergleich greift diese Thematik detailliert auf und benennt die möglichen Währungen. Das macht es für Interessenten einfacher, bei der Gegenüberstellung zu prüfen, welcher Anbieter in diesem Punkt passend ist.

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HashFlare konnte uns ebenfalls mit seinem Angebot überzeugen

Wie ist die preisliche Aufteilung?

Die Preise sind ein guter Punkt im Vergleich. Der Erfolg beim Mining ist wichtig, allerdings ist zu bedenken, dass die Gebühren, die hier anfallen, den Gewinn reduzieren. Daher sollten sich Interessenten bereits vorher darüber informieren, welche Gebühren anfallen können. Die Kosten können bei den Plattformen variieren. Abhängig vom Anbieter ist auch die Aufteilung der Kosten unterschiedlich. Hier gibt es einmal die monatlichen Kosten und einmal Kosten, die zusätzlich anfallen können. Zudem wird bei der Preisgestaltung normalerweise mit Verträgen gearbeitet.

Die Verträge dienen der Absicherung des Anbieters und daher sind sie meist an eine Laufzeit gebunden. Wie lang diese Laufzeit ist, kann variieren und hier lohnt der Vergleich. Oft reichen schon geringe Unterschiede bei den Gebühren aus, um auf Dauer ordentlich sparen zu können.

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Wie gut ist der Support?

Support ist eine wichtige Unterstützung für den Nutzer der Plattformen, damit dieser bei Fragen oder Unklarheiten eine Anlaufstelle hat. Dabei bedeutet Support nicht nur die Möglichkeit, direkt mit dem Kundenservice in Kontakt zu treten. Auch der Informationsgehalt der Webseite spielt eine wichtige Rolle. Dies ist bereits ein Teil des Supports. Ist die Webseite übersichtlich aufgebaut, hilft dies bereits weiter.

Der nächste Punkt ist die Kontaktaufnahme. Wie kann mit dem Support in Kontakt getreten werden, wenn es doch zu Problemen kommt? Auch diese Frage ist interessant. Da viele der Unternehmen einen ausländischen Sitz haben und auch im Ausland gegründet wurden, steht der deutsche Support nicht im Mittelpunkt. Es gibt jedoch Anbieter, die diesen dennoch zur Verfügung stellen. Wer also großen Wert auf den Austausch auf Deutsch legt, der kann den Punkt in seine Entscheidung einfließen lassen.

Die Kontaktaufnahme selbst kann meist auf verschiedenen Wegen erfolgen. Dabei steht ein telefonischer Kontakt zur Verfügung. Es gibt schriftlichen Austausch oder auch den Live-Chat. In einem Vergleich ist zu erkennen, welche der Varianten von den jeweiligen Anbietern geboten werden. Wichtig bei der Kommunikation ist eine schnelle Reaktion auf Fragen.

Wie lange dauert die Auszahlung?

Die erarbeitete digitale Währung wird von den meisten Minern direkt weiter investiert oder auch verkauft. Dabei geht der Blick immer auf die Kursentwicklung, die geboten wird. Umso wichtiger ist es, dass die Währung schnell ausgezahlt wird. Die Auszahlung erfolgt bei den Anbietern auf eine persönliche Wallet. Diese digitalen Geldbörsen sind dazu da, um Kryptowährung sicher verwahren zu können. Die Übertragung des digitalen Geldes auf eine Geldbörse ist normalerweise innerhalb weniger Minuten erledigt. Dennoch gibt es einige Mining-Plattformen, bei denen die Auszahlung deutlich mehr Zeit in Anspruch nimmt. Wer nicht bereit ist, diese Zeit auf sich zu nehmen, sollte in einem fundierten Vergleich die Thematik beachten. Viele Unternehmen überweisen das Geld auch innerhalb von 24 Stunden. Dies ist in der Welt der digitalen Währung zwar noch immer ein langer Zeitraum, grundsätzlich aber ein guter Schnitt.

Wichtig ist natürlich auch die Mitarbeit der Nutzer. Die Auszahlung kann nur dann in Auftrag gegeben werden, wenn die ID für die Wallet auch vorhanden ist. Fehlt diese bei den persönlichen Informationen, ist eine Übertragung der digitalen Währung nicht möglich.

HashFlare Mining Funktion

So funktioniert das Mining bei HashFlare

Gibt es die Möglichkeit einer Demo-Variante?

Das Mining durchspielen und dabei noch keinen Vertrag eingehen müssen? Für Interessierte klingt dies nach einer sehr guten Möglichkeit, um sich ein Bild machen zu können. Diese Option kann beispielsweise durch eine Demo-Variante geboten werden. Das Angebot ist bisher jedoch nicht verbreitet und bringt für den Anbieter sehr viel Aufwand mit sich. Daher ist ein Demokonto bisher eher weniger zu finden. Stattdessen arbeiten die Plattformen mit einem kostenfreien Einblick in das interne System, bei dem sich Interessierte einen Überblick über die Funktionsweise verschaffen können. Eine genaue Nachstellung des Minings ist dabei zwar nicht möglich, allerdings ist dies ein guter Schritt zu mehr Transparenz.

Das Demokonto wird daher bei einem detaillierten Vergleich der einzelnen Anbieter immer wieder aufgegriffen. Auch bei den Brokern hat es eine Zeit gedauert, bis die Anbieter sich entschieden haben, diese Option zur Verfügung zu stellen. So ist es gut möglich, dass sich bei den Mining-Plattformen auch noch etwas tut.

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Wie transparent agiert der Anbieter?

Mining selbst ist ein sehr komplexes Feld mit vielen internen Begrifflichkeiten und Vorgängen, für die es einige Zeit braucht, um sich einen Überblick verschaffen zu können. Umso wichtiger ist es, dass nicht auch noch durch die Mining-Plattform Verwirrung gestiftet wird. Dies lässt sich verhindern, indem Interessierte in einem Vergleich schauen, wie transparent ein Anbieter arbeitet. Gibt er alle wichtigen Informationen auf der Webseite preis? Ist eine Anmeldung notwendig, um mehr zu erfahren? Wie ist es mit einer transparenten Preisgestaltung? Transparenz berührt viele verschiedene Punkte, die in einem Vergleich zu beachten sind.

Wichtig: Wenn sich aus den Informationen der Webseite nicht alle Antworten auf mögliche Fragen ergeben, dann kann Transparenz auch über den Support getestet werden. Wenn dieser differenzierte Fragen schnell und professionell beantwortet, spricht dies ebenfalls für einen seriösen Anbieter.

Wie ist die Plattform aufgebaut?

Der letzte wichtige Punkt in einem Vergleich ist die interne Plattform, über die auch das Mining durchgeführt wird. Mit dieser Plattform muss der Nutzer umgehen können. Da jeder Anbieter eine andere Plattform hat, ist ein Vergleich sinnvoll. In der Regel werden die Plattformen durch den Anbieter selbst entwickelt und zur Verfügung gestellt. Wartungen und technische Veränderungen sind dabei zu erwarten. Einblicke in den Aufbau gibt es meist erst nach einer Anmeldung. Diese ist zwar kostenfrei, dennoch müssen dabei natürlich persönliche Daten angegeben werden.

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Hilfreich ist es, wenn der Anbieter auf seiner Webseite auch ohne Anmeldung Hinweise und Informationen über die Plattform zur Verfügung stellt. Grundsätzlich wird in einem guten Vergleich die Plattform aber auch thematisiert, sodass es möglich ist, sich ein erstes Bild über diese zu machen.

Optimal ist es, wenn sich bei der Plattform noch individuelle Einstellungen vornehmen lassen. So haben Nutzer die Möglichkeit, nur die Punkte anzeigen zu lassen, die für sie wichtig sind. Das macht das Gesamtbild noch einmal übersichtlicher. Sehr praktisch ist es, wenn der Anbieter noch Unterstützung für die Einschätzung der aktuellen Situation am Markt zu bieten hat. Das kann beispielsweise über Statistiken oder ähnliches angeboten werden. Der Punkt der Unterstützung für die Nutzer ist in einem Vergleich ebenfalls ein Faktor, der für die eigene Entscheidung wichtig sein kann.

Fazit – mit einem fundiertem Vergleich Entscheidungen treffen

Der Vergleich der Mining-Anbieter ist eine große Hilfe, wenn es darum geht, sich einen Überblick über die Anbieter sowie die Unterschiede in der Aufstellung und den Möglichkeiten zu verschaffen. Interessant dürfte dies für alle Nutzer sein, die im Cloudmining aktiv werden möchten. Die Testberichte beschäftigen sich mit unterschiedlichen Faktoren, auf die zurückgegriffen werden kann. Neben der Preisgestaltung sowie dem Angebot zum Schürfen, gehören dazu auch die Plattform an sich, der Support sowie mögliche Angebote in Bezug auf die Aus- und Weiterbildung. Als sehr wichtiges Argument für oder gegen einen Anbieter dient die Schnelligkeit und Verlässlichkeit bei der Auszahlung. Wer dauerhaft mit Mining über eine Plattform Geld verdienen möchte, der profitiert von den professionellen Vergleichen und kann in aller Ruhe prüfen, welcher Anbieter mit seinen Grundlagen die eigenen Wünsche erfüllt und somit ein passender Partner für das Mining ist.

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