Wasseraktien & Wasser ETFs: Nachhaltige Investments

Nachhaltige InvestmentsWasser ist das wichtigste Element auf der Erde und bedeckt sie mit mehr als 72 Prozent. Es findet sich in den Ozeanen, Seen und Flüssen sowie an den Polen in gefrorener Form. Davon sind jedoch nur etwa drei Prozent Süßwasser, wovon sich wiederum nur ein geringer Anteil nutzen lässt. Eine verschwindend geringe Menge, die keinesfalls sinnlos verschwendet werden sollte. Ohne sauberes und genießbares Trinkwasser ist heute und auch in der Zukunft auf der Erde kein Leben möglich. In diesem Artikel beschäftigen wir uns mit nachhaltigen Investments, insbesondere mit der interessanten Möglichkeit, in Wasseraktien und Wasser ETFs zu investieren.

  • Wasser Aktien und Wasser ETFs: Megatrend und nachhaltige Geldanlage.
  • Investitionen in Wasser sind ökologisch sinnvoll.
  • Langfristig lässt sich eine überdurchschnittliche Rendite erzielen.
  • Ein Investment ist bereits mit kleinen Beiträgen möglich.
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Inhaltsverzeichnis

  • Nachhaltig investieren: Was bedeutet das?
    • Die Vielfalt grüner Finanzprodukte
  • Wissenswertes zu Wasser-Investments
    • Investitionen in Wasser durch die Privatwirtschaft
  • In Wasser investieren: Wie geht das?
  • Kauf von Anleihen und Fremdkapital von Unternehmen
    • Direkte Investitionen in Wassertechnologien oder Wasserinfrastruktur als Alternative
  • Anlage in Wasseraktien und Wasser ETFs: Was ist dran am aktuellen Megatrend?
    • Worum geht es bei der Investition in Wasseraktien?
  • 3 Gründe, warum Wasseraktien und Wasser-ETFs aktuell so interessant sind …
    • 1. Die Nachhaltigkeit
    • 2. Veraltete Infrastruktur bei der Wasserversorgung
    • 3. Das Gesundheitswesen
  • … und 3 Gründe, warum Wasseraktien auch langfristig interessant sein werden
    • 1. Das Wirtschaftswachstum
    • 2. Die demographische Entwicklung
    • 3. Planbare und stabile Entwicklung der Unternehmen
  • Fazit: Investition in Wasseraktien und Wasser ETFs bietet Vorteile und gute Renditen

Nachhaltig investieren: Was bedeutet das?

Mittlerweile ist der Nachhaltigkeitsbegriff in aller Munde. Er hat verschiedene Kontexte eingenommen und kommt längst nicht mehr nur in politischen und wissenschaftlichen Diskussionen zur Sprache. Setzt man den Nachhaltigkeitsgedanken in die Praxis um, erhält er auch schnell eine (finanz-) wirtschaftliche Bedeutung. Aber was heißt Nachhaltigkeit eigentlich? Der Begriff bezieht sich nicht nur auf Umweltschutz und Umweltverträglichkeit. Er zielt ebenso auf die Einbeziehung ethischer, ökonomischer und sozialer Aspekte ab. Insgesamt betrachtet, möchte der Nachhaltigkeitsgedanke auf eine Verwendung von Ressourcen hinwirken, die die Grundlagen nicht gefährdet, sondern sie für heute und die Zukunft bewahrt und fördert.

Die Vielfalt grüner Finanzprodukte

In der Finanzwirtschaft hat sich der Nachhaltigkeitsgedanke inzwischen fest etabliert. So spiegeln Aktien, ETFs und Zertifikate bei Bedarf einen ökologischen und grünen Gedanken der Geldanlage. Dementsprechend groß ist die Auswahl an ethischen und ökologischen Finanzprodukten, angefangen bei Aktien, über Sparkonten, bis hin zu Nachhaltigkeitsfonds. Auch bei den nachhaltigen Finanzprodukten können Investoren den drei wichtigen Aspekten Rendite, Liquidität und Sicherheit Vorrang einräumen. Sowohl sicherheitsorientierte als auch renditeorientierte Anleger haben die Möglichkeit, in nachhaltige Geldanlagen zu investieren und dabei ihre persönlichen Anlagestrategien zu verfolgen. Für die Anleger ist es auch hier wichtig, sich eigene Investitions- und Anlagekriterien bei der nachhaltigen Anlage zu definieren und nach diesen vorzugehen.

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Wissenswertes zu Wasser-Investments

Bei Wasser handelt es sich um ein Allgemeingut, das Menschen und Tieren zum Überleben brauchen. Sicherlich stellt sich für viele Anleger damit verbunden die Frage, ob eine Investition in Wasser ethisch und moralisch überhaupt vertretbar ist. Jeder Anleger möchte natürlich einen positiven Gewinn mit seiner Anlage erzielen. In Bezug auf ein Investment in Wasser muss dieses direkt oder in Form der Dienstleistung, die in diesem Zusammenhang angeboten wird, für ein bestimmtes Entgelt verkauft werden, um einen Gewinn zu erzielen. Auch hier stellt sich wiederum die Frage, ob ein Verkauf von Wasser zu hohen Preisen vertretbar ist.

Investitionen in Wasser durch die Privatwirtschaft

Die Wasserversorgung ist im Normalfall eine Aufgabe des Staates, damit eine flächendeckende Versorgung der Bevölkerung eines Landes gewährleistet ist. Doch insbesondere in armen Ländern ist dies nicht der Fall. Dort fließen häufig mehr Steuergelder in die Verteidigung und Rüstung des Landes als in den Ausbau der Wasserinfrastruktur. Solange sich dies nicht ändert, sind praktisch alle Länder der Welt darauf angewiesen, dass Investitionen in Wasser durch die Privatwirtschaft vorgenommen wird. Natürlich zielen Unternehmen bei der jeweiligen Investition auch auf einen Ertrag ab. Dies wird sich nicht ändern, solange ein Staat die Aufgabe nicht in vollem Umfang übernehmen kann. Auf der anderen Seite hat die Privatwirtschaft auch etwas Gutes. So wird die Wasserinfrastruktur eines Landes durch die privaten Investitionen in die Wasserwirtschaft erneuert, die Versorgung der Menschen mit Wasser wird sichergestellt und es können neue Technologien zur Reinigung und Aufbereitung des Wassers angewendet werden.

In Wasser investieren: Wie geht das?

Für Investoren gibt es mittlerweile verschiedene Möglichkeiten, in „Wasser“ zu investieren. Diese betrachten wir nachfolgend genauer und zeigen damit verbunden ihre Vor- und Nachteile für Anleger auf. Eines vorweg: Investitionen in Wasser sind kaum abhängig von Konjunkturentwicklungen, denn sauberes, genießbares Trinkwasser wird langfristig immer knapper.

Folgende Investitionen sind möglich:

  • Investitionen in Fremdkapital von Firmen aus der Wasserbranche (in der Regel Anleihen von Wasser-Firmen)
  • Direkte Investitionen in Wassertechnologien, Wasserkraftwerke oder Wasserinfrastruktur sowie direkte Unternehmensbeteiligungen
  • Investitionen in das Eigenkapital von Unternehmen aus der Wasserbranche (Aktien)

Bei einer Investition in Wasser ist die Überlegung wichtig, welches Ziel mit der Geldanlage verfolgt werden soll. Anleihen sind im Normalfall liquide und können zu jeder Zeit ohne nennenswerten Wertverlust ge- und verkauft werden. Aktien unterliegen hingegen größeren Schwankungen, lassen sich also nicht ohne Weiteres ohne Wertverlust veräußern. Dafür sind sie bei einem Verkauf über eine geregelte Wertpapierbörse sehr liquide. Direkte Investments und unternehmerische Beteiligungen sind im Vergleich zu Anleihen und Aktien weder besonders sicher, noch sind sie täglich liquidierbar. Allerdings sind die Chancen auf Renditen hoch.

Wasser, ein knappes Gut

Insbesondere in bevölkerungsreichen Ländern wie China oder Indien ist ein ansteigender Wohlstand zu registrieren. Allerdings kann die Wasserinfrastruktur mit der steigenden Nachfrage nach Trinkwasser in diesen Ländern nicht mithalten. So ist der Wasserverbrauch in China höher als in anderen Ländern der Welt. Wie in China stehen aber auch in anderen Teilen der Welt, zum Beispiel in Afrika, Menschen in Hinblick auf die Wasserversorgung einem großen Problem gegenüber.

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Kauf von Anleihen und Fremdkapital von Unternehmen

Eine Möglichkeit in Wasser zu investieren, besteht darin, entsprechenden Unternehmen Kredite (Fremdkapital) über Anleihen zu geben. Insbesondere Anleihen haben für die Investoren den Vorteil, dass diese genau wissen, wie hoch die jährlichen Zinsen sind und zu welchem Zeitpunkt sie ihr geliehenes Kapital zurückerhalten, sofern hieran keine Bedingungen geknüpft sind. Werden die gekauften Anleihen über einen geregelten Markt gekauft, so ist auch jederzeit ein Verkauf über die Börse möglich. Allerdings wird bei einem frühzeitigen Verkauf der jeweils aktuelle Wert bezahlt, der sowohl niedriger als auch höher als der Kaufpreis des Händlers ausfallen kann. Somit muss bei einem vorzeitigen Verkauf also auch ein Verlust in Kauf genommen werden. Vor allem Wasserversorger erzielen in der Regel einen hohen und regelmäßigen Cashflow, so dass die Bonität solcher Unternehmen als gut bewertet werden kann. Das bedeutet, dass die erzielbaren Renditen bei einem Erwerb von Anleihen solcher Unternehmen er niedrig ausfallen.

Direkte Investitionen in Wassertechnologien oder Wasserinfrastruktur als Alternative

Direkte Investitionen in Wasser sind verhältnismäßig schwierig zu finden. Darüber hinaus können sie einen hohen Kapitalbedarf vom Investor erfordern. Eine Investition kann hier direkt in das Anlagegut vorgenommen werden, zum Beispiel in ein Unternehmen oder ein Wasserkraftwerk. Anders als bei einer Aktienanlage ist der Anleger hier mit einem beachtlichen Betrag, der sich durchaus auf mehrere Millionen Euro belaufen kann, in die Anlage oder das Unternehmen investiert. Aufgrund ihrer Größe sind derartige Investitionen nur professionellen Investoren wie zum Beispiel Pensionskassen oder Stiftungen vorbehalten.

Anlage in Wasseraktien und Wasser ETFs: Was ist dran am aktuellen Megatrend?

In diesem Ratgeber legen wir unseren Fokus aber auf eine Investition in Wasser Aktien. Bei Wasseraktien handelt es sich um einen aktuellen Megatrend der nachhaltigen Geldanlage. So sind Investitionen in Wasser nicht nur ökologisch sinnvoll und nachhaltig, sondern können einem Anleger auch langfristig eine sehr gute Rendite einbringen. Neben Wasseraktien und Wasserfonds gibt es auch Wasser ETFs, die einen Wasser-Index abbilden. Somit ist es möglich, auch mit kleineren Beträgen in Wasser zu investieren.

Worum geht es bei der Investition in Wasseraktien?

Bei der Investition in Wasseraktien geht es nicht darum, in Firmen zu investieren, die die lebenswichtige Ressource zu überteuerten Preisen anbieten oder gar verschwenderisch mit ihr umgehen und die keine Investitionen in den technologischen Fortschritt oder der Infrastruktur tätigen. Es geht vielmehr darum, innovativen Unternehmen einen besseren finanziellen Rahmen zu bieten. Dies sind Unternehmen, die sich aktiv mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinandersetzen, die Wasser effizienter nutzen und verantwortungsvoll einsetzen oder Technologien zur effektiveren Nutzung, Reinigung oder Aufbereitung von Wasser entwickeln.

Wasseraktien stellen ökologische und nachhaltige Geldanlagen dar. Unternehmen aus der Wasserbranche engagieren sich in einem natürlichen und zukunftsträchtigen Wachstumsmarkt. Dabei ist es wichtig, das Trinkwasser stetig sauber zu halten und von Schadstoffen zu befreien, sowie in reiner Form an die Verbraucher (private Haushalte, Landwirtschaft, technische Einrichtungen) zu liefern. Es sind Investitionen, die dazu beitragen können, die Ressource Wasser nicht zu verschwenden, sondern effizient und verantwortungsvoll mit ihr umzugehen.

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3 Gründe, warum Wasseraktien und Wasser-ETFs aktuell so interessant sind …

1. Die Nachhaltigkeit

Wie schon erwähnt, ist nur zirka drei Prozent allen Wassers auf der Erde Süßwasser. Hiervon lässt sich wiederum nur ein geringer Teil nutzen. Das Abschmelzen von Gletschern sowie Änderungen der Klimazonen, die Änderungen der Niederschlagsmuster und -ausprägungen in verschiedenen Regionen der Erde mit sich bringen, sind zurückzuführen auf einen stetigen globalen Temperaturanstieg. Stürme und Hochwasser nehmen jährlich in ihrer Heftigkeit zu. Allein dies führt hinsichtlich einer weltweiten, nachhaltig gesicherten Wasserversorgung zu großen Herausforderungen.

2. Veraltete Infrastruktur bei der Wasserversorgung

Weltweit wird sich der Investitionsbedarf Experten zufolge auf etwa 1.000 Milliarden Euro belaufen. Allein in Europa ist mit Investitionen in Wasserdienstleister, Wassersysteme, Wasserinfrastruktur und Wassergewinnung im Wert von 360 Milliarden Euro zu rechnen. Das nötige Investitionsvolumen in den USA beträgt zirka 800 Milliarden Euro. Pro Jahr wachsen die Investitionen der Wasserbranche Expertenschätzungen zufolge weltweit um etwa acht Prozent. Ein Aufschieben der dringend benötigten Investitionen lässt diese deutlich teurer werden.

3. Das Gesundheitswesen

Dies bringt uns zum nächsten Punkt, dem Gesundheitswesen. Eine unzureichende sanitäre Infrastruktur und zunehmend verschmutztes Trinkwasser stellen nicht nur weltweit in Krisenregionen eine große Herausforderung dar, wenn es um das Gesundheitswesen geht. Während insbesondere in den Krisenregionen keine oder nur mangelhafte sanitäre Infrastrukturen vorhanden sind, kämpfen die entwickelten Staaten mit dem Problem, dass immer mehr Medikamente wie zum Beispiel Antibiotika durch den zunehmenden Einsatz in der Viehzucht im Trinkwasser enthalten und nachzuweisen sind. Eine schlechte Wasserinfrastruktur sowie Schadstoffe führen bei der Wasserversorgung zu erheblicher Ineffizienz.

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… und 3 Gründe, warum Wasseraktien auch langfristig interessant sein werden

1. Das Wirtschaftswachstum

Bis zum Jahr 2050 wird vor allem in der Landwirtschaft der Verbrauch schätzungsweise um das Dreifache des heutigen Niveaus steigen. Ähnliches gilt für die Industrie, die den Verbrauch bis dahin praktisch verdoppelt haben wird. Somit ist die Verfügbarkeit von sauberem Wasser die Grundvoraussetzung für ein globales wirtschaftliches Wachstum. Ohne reines Wasser ist dies nicht möglich.

2. Die demographische Entwicklung

Jährlich nimmt die Zahl der Bevölkerung auf der Erde zu und damit auch die Einwohnerzahlen in den Städten. Experten haben geschätzt, dass bis zum Jahr 2030 in den Städten bis zu 5 Milliarden Menschen leben werden. Dies entspricht zirka 60 Prozent der Weltbevölkerung in dem genannten Jahr. Schon heute haben nach Aussage der UN und 1,2 Milliarden Menschen keinen Zugang zu reinem Wasser.

3. Planbare und stabile Entwicklung der Unternehmen

Nicht nur für Anleger, die an ihre Geldanlage nachhaltige und ökologische Anlagegrundsätze stellen, sind Wasser Aktien geeignet. Auch für Investoren, die in vergleichsweise konjunkturunabhängige Firmen mit hohem Cashflow investieren möchten, kommen sie in Frage. Insbesondere die jährlichen Dividenden der Wasser Aktien übersteigen die Verzinsung in Festgeld- und Tagesgeldanlagen deutlich. Wer sich für nachhaltige Investments interessiert, kann einen Vergleich von europäischen und amerikanischen Aktien durchführen, um die möglichen Renditen gegenüberzustellen.

Ein Investment in Wasseraktien erhöht nicht nur den laufenden Dividendenertrag im Vergleich zu den Renditen von Anleihen, auch die Dividenden-Steigerungen der Unternehmen aus der Wasserbranche sind beachtlich. Somit sind Wasser ETFs und Aktien vor allem für langfristig orientierte Investoren interessant.

Fazit: Investition in Wasseraktien und Wasser ETFs bietet Vorteile und gute Renditen

Ein verantwortungsvoller Umgang mit sauberem Wasser ist für alle Menschen existenziell wichtig. Unternehmen, die sich dem Nachhaltigkeitsgedanken verschrieben haben, können dabei helfen, die Infrastruktur der Wasserversorgung zu verbessern, neue Technologien zu entwickeln und die Wasserverwendung und -verteilung noch effizienter sowie möglichst ohne Verlust von Trinkwasser zu gestalten. Wasser Aktien bieten in verschiedenen Bereichen Chancen für eine Investition. Dazu zählen die Erneuerung der weltweiten Wasserinfrastruktur, sämtliche Verfahrensweisen und Arten der Wassergewinnung (zum Beispiel die Herstellung von Trinkwasser aus Meerwasser mit Hilfe von Meerwasser-Entsalzungsanlagen) sowie die Wasseraufbereitung (hierzu zählt auch die Aufbereitung von bakteriell, biologisch, atomar oder chemisch verunreinigtem Wasser). Die Investitionsmöglichkeiten sind breit gefächert. Anleger können sowohl auf etablierte Unternehmen als auch auf relativ neue oder innovative Hightech-Unternehmen mit guten Wachstumsraten bei Gewinn und Umsatz setzen. Für Investoren bietet ein „grünes Investment“ mehrere Vorteile. Neben dem ethischen Aspekt sind nachhaltige Investments renditestark. Aufgrund der zunehmenden Wichtigkeit von sauberem Wasser und der positiven Entwicklung von Wasserunternehmen können mit einer solchen Investition sehr gute Gewinne erzielt werden. Dabei kann es sich um ein Aktien-Investment, alternativ aber auch um Investitionen in Anleihen sowie um direkte Investments in Wasserkraft und Wasserinfrastruktur handeln.

Wenn Sie als umweltbewusster Anleger von einem langfristigen Anlage-Trend profitieren möchten, können Sie in Wasser über Anleihen, Aktien, Wasser ETFs oder direkte Aktien-Investments investieren. Nicht grundlos wird sauberes Wasser auch als „das blaue Gold des 21. Jahrhunderts“ bezeichnet. Wasser ist lebensnotwendig und somit tatsächlich wertvoller als Gold.

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