HashFlare im Test: Die wichtigsten Informationen rund um die Mining-Plattform

HashFlare Testergebnis Mining-Plattformen sind heute immer mehr im Netz zu finden, da der Bedarf vorhanden ist. Längst gehört nicht nur Bitcoin zu den Kryptowährungen, bei denen über Mining ein Teil in die eigene Wallet erarbeitet werden kann. Auch bei vielen Altcoins ist das heute möglich. HashFlare gehört zu den älteren Anbietern für das Mining am Markt und hat sich auf das Cloud-Mining spezialisiert. Der Internetauftritt des Anbieters wirkt auf den ersten Blick eher verhalten und fast schon ein wenig alt. Der Blick hinter die Kulissen ist jedoch durchaus interessant, denn hier gibt es eine moderne Technik, eine sehr gute interne Plattform und verschiedene Möglichkeiten, um beim Mining aktiv werden zu können. Wir haben daher HashFlare genauer unter die Lupe genommen.

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Inhaltsverzeichnis

  • HashFlare im Test: Pro und Contra auf einen Blick
    • PRO
    • CON
  • Im Überblick: Angebot von HashFlare
  • HashFlare im Test – Informationen über die Plattform
  • Regulierung und Sicherheit bei HashFlare
  • Die Konditionen von HashFlare: Unsere Erfahrungen mit der Plattform
    • Leistungen
    • Preisaufteilung
    • Aktionen
    • Service von HashFlare
  • Die Plattform für das Mining bei HashFlare
  • Kontoeröffnung: Die Anmeldung bei HashFlare
  • HashFlare im Test: Die Auszahlung des Guthabens
  • Testberichte zum Angebot von HashFlare: Erfahrungen aus Presse & Internet
  • Härtetest für HashFlare: Ist dieses Unternehmen der richtige Partner?
  • Fazit: Seriöser Anbieter für Cloud-Mining im Netz
  • Ihre Erfahrungen und Meinungen zu HashFlare

HashFlare im Test: Pro und Contra auf einen Blick

PRO

  • Sehr gute Cloud-Hardware für ein effektives Mining
  • Preise in einer transparenten Übersicht
  • Bitcoin und Altcoin in der Auswahl für das Mining
  • Unterschiedliche Verträge zur Auswahl

CON

  • Preise nicht monatlich aufgelistet
  • Support nur auf Englisch
  • Support nur schriftlich

Mining setzt in der Regel sehr detaillierte technische Voraussetzungen und ein fundiertes technisches Wissen voraus. Viele Interessenten, die sich theoretisch vorstellen können, hier aktiv zu werden, haben diese Voraussetzungen nicht. HashFlare als Mining-Plattform möchte an dieser Stelle gerne aktiv werden und die passenden Möglichkeiten anbieten. Die Grundlage dafür sind die technischen Ausstattungen für das Cloud-Mining sowie eine Plattform mit einer großen Übersichtlichkeit.

Im Überblick: Angebot von HashFlare

  • Handelsplattform: interner Bereich mit Einstellungsmöglichkeiten
  • Kryptowährungen: Bitcoin-Mining und Altcoin-Mining
  • Anmeldung kostenfrei
  • Gebühren in der Übersicht
  • Verträge in unterschiedlicher Auswahl
  • Sehr schnelle Auszahlung
HashFlare Erfahrungen von Depotvergleich.com

So funktioniert das Mining bei HashFlare

HashFlare im Test – Informationen über die Plattform

Das schottische Unternehmen HashFlare ist bereits einige Jahre am Markt aktiv und hat sich im Bereich des Cloud-Minings auch schon einen Namen gemacht. Der Anbieter steht für eine sehr einfache Handhabung und eine schnelle Auszahlung. Dabei liegt der Fokus nicht ausschließlich auf dem Mining von Bitcoins. Nach wie vor gehören Bitcoins zu den beliebtesten Kryptowährungen. Das zeigt sich allerdings auch in den Mining-Pools. Diese sind immer wieder überlastet und das Mining selbst wird langsam zu einer teuren Angelegenheit. Mit Hilfe von Cloud-Mining über die Plattform von HashFlare soll das Bitcoin-Mining für Nutzer daher deutlich leichter gemacht werden.

Zusätzlich dazu hat der Anbieter sich entschieden, auch noch andere Coins aufzunehmen. Derzeit besteht die Auswahl zwischen vier verschiedenen Kryptowährungen, aus denen gewählt werden kann:

  • Bitcoin
  • Zcash
  • Dash
  • Ethereum

Natürlich besteht auch die Möglichkeit, in verschiedenen Pools aktiv zu werden. Dafür ist es einfach nur notwendig, mehrere Verträge abzuschließen. So haben Nutzer die Option, relativ zeitgleich verschiedene Währungen über Mining zu erhalten.

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Regulierung und Sicherheit bei HashFlare

Bei HashFlare wird Geld investiert und daher ist es für die Nutzer natürlich besonders wichtig zu wissen, welche Sicherheiten ihnen hier zur Verfügung gestellt werden. Finanzgeschäfte im Internet werden teilweise auf unterschiedliche Weise abgesichert. Banken und auch Broker unterliegen verschiedenen Vorgaben und werden in der Regel durch eine oder mehrere Behörden reguliert. Die Regulierung selbst ist zwar keine Sicherheit dafür, dass es wirklich gar nicht zu Problemen kommt. Allerdings bietet sie eine gewisse Sicherheit und einen Anhaltspunkt, mit dem Interessierte arbeiten können.

Kryptowährungen wurden entwickelt, um gerade solchen Regulierungen nicht zu unterliegen. Hier war es das Ziel, mehr Freiheiten für die Nutzer zur Verfügung zu stellen. Das kann jedoch natürlich zu einem Problem in Bezug auf die Sicherheit werden, denn es bedeutet, dass auch bei HashFlare nicht von einer Regulierung ausgegangen werden kann. Das Unternehmen selbst hat seinen Hauptsitz in Schottland und ist auch hier zu erreichen. Eine Einlagensicherung oder eine Regulierung gibt es nicht.

Sicherheit wird dennoch auf anderen Wegen durch HashFlare für die Kunden zur Verfügung gestellt. So bietet die Plattform eine sichere Anmeldung an. Hier wird mit einer 2-Faktor-Authentifizierung gearbeitet. Wer diese durchführen möchte, der meldet sich an und hat dann bei jedem Login nicht nur die Abfrage nach einem Passwort, sondern auch die Vorgabe, mit einem Token die Anmeldung durchzuführen. Dafür braucht es ein Smartphone. Auf das Smartphone wird der Token durch HashFlare dann übertragen. Es muss innerhalb einer bestimmten Zeit eingegeben werden, da er sonst seine Gültigkeit wieder verliert. So soll verhindert werden, dass Unbefugte sich Zugang zu den Konten verschaffen.

Zudem bietet HashFlare natürlich auch eine Datenschutz-Politik, die online eingesehen werden kann. Diese ist jedoch komplett auf Englisch gehalten. Eine Übersetzung auf Deutsch ist aktuell auch nicht geplant. Zwar stehen Teile der Webseite auf Deutsch zur Verfügung. Allerdings ist die Übersetzung mit sehr vielen Fehlern versehen.

HashFlare Webseite

Ein Blick auf die übersichtliche Webseite von HashFlare

Die Konditionen von HashFlare: Unsere Erfahrungen mit der Plattform

Leistungen

Um sich einen Überblick über die Leistungen von HashFlare verschaffen zu können, hilft bereits ein Blick auf die Webseite. Hier hat der Anbieter zusammengefasst, welche Vorteile eine Anmeldung bei der Plattform mit sich bringen kann. In erster Linie wird hier auf die sehr gute Verbindung verwiesen. Diese bezieht sich auf die technische Ausstattung. Das heißt, der Anbieter ermöglicht eine starke Verbindung für das Cloud-Mining. Zudem haben Erfahrungen gezeigt, dass bei möglichen Wartungsarbeiten, die sich nicht verhindern lassen, rechtzeitig Informationen durch den Anbieter veröffentlicht werden.

Eine der wohl besten Leistungen, die HashFlare mit sich bringt, ist die Auszahlung innerhalb einer kurzen Zeit. Zwar gibt der Anbieter an, dass dies innerhalb von 24 Stunden erfolgt. Allerdings haben auch hier Erfahrungen gezeigt, dass nach dem Antrag der Auszahlung die digitale Währung nach deutlich kürzeren Wartezeiten auf der Wallet eingegangen ist.

Auch wenn das Cloud-Mining über die Plattform recht einfach ist und auch Einsteiger gute Möglichkeiten haben, ohne viel Erfahrungen direkt loszulegen, ist es dennoch empfehlenswert, sich mit der Thematik zu beschäftigen. Dies macht HashFlare besonders einfach, denn der Anbieter stellt verschiedene Statistiken zur Verfügung, die genutzt werden können. Die Statistiken geben Einblick in die Entwicklungen in den Mining-Pools. Sehr wichtig ist auch eine Einschätzung der Währungen an sich, die hier erarbeitet werden können.

Das Cloud-Mining wird durch HashFlare einfach gemacht. Nachdem der erste Vertrag abgeschlossen ist, kann direkt online begonnen werden. Im internen Bereich der Plattform gibt es die notwendigen Anweisungen, die einfach befolgt werden können.

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Preisaufteilung

Bei HashFlare wird mit verschiedenen Preisaufteilungen gearbeitet. Hier gibt es natürlich einmal Unterschiede in Bezug auf die Coins. Bei Bitcoin stehen andere Tarifdetails zur Verfügung, als bei Ethereum oder anderen Altcoins. Dies lässt sich gar nicht anders umsetzen. Daher hat HashFlare auf seiner Webseite eine übersichtliche Preisaufteilung erstellt. Zu beachten ist, dass die Preisangaben nicht in Euro, sondern in Dollar zur Verfügung stehen. Dies sollte bei Vergleich beachtet werden. Dazu kommt die Problematik mit der Preisaufteilung. Wer sich für einen Vertrag entscheidet, der hat in der Übersicht nicht den Preis, der monatlich für das Cloud-Mining anfällt. Stattdessen erfolgt die Kostenaufteilung bei HashFlare anders. Es ist nicht ganz einfach abzuschätzen, wie hoch die Kosten dann tatsächlich sind. Dies hängt immer auch von der eigenen Aktivität ab. Fakt ist jedoch, dass die Verträge gewisse Laufzeiten mit sich bringen. Bei HashFlare liegen diese normalerweise bei rund 12 Monaten. Diese Vorgehensweise ist nicht unüblich für die Plattformen. Teilweise sind bei anderen Anbietern sogar Verträge mit noch längeren Laufzeiten zu finden.

Wer also die Preise bei dem Anbieter vergleichen möchte, der sollte sich ein wenig Zeit nehmen und genau prüfen, welche monatlichen Kosten ihn erwarten würden.

Aktionen

Immer wieder bieten Plattformen verschiedene Aktionen an, auf die Nutzer zurückgreifen können. Ziel dieser Aktionen ist es, die Plattform für Einsteiger interessant zu machen, aber auch Bestandskunden einen Anreiz zu geben, das Angebot weiter zu nutzen. Bei HashFlare stehen keine Aktionen zur Verfügung. Auf der Webseite finden sich auch keine Hinweise dazu, ob bald Aktionen geplant sind.

HashFlare Cloud-Mining Pläne

Insgesamt stehen 5 verschiedene Cloud-Mining Pläne zur Auswahl

Service von HashFlare

Auch wenn mit Hilfe des Cloud-Mining-Anbieters HashFlare der Mining-Vorgang an sich schon deutlich einfacher wird, können dennoch Fragen aufkommen. Grundsätzlich sind die Anbieter bemüht, diese Fragen möglichst über die Plattform direkt zu beantworten. Der Test macht deutlich, dass dies auch für HashFlare gilt. Die Webseite ist zwar einfach gehalten, dafür aber praktisch aufgebaut und mit verschiedenen Informationen versehen. Dazu gehören beispielsweise die Informationen zu den Kosten oder auch zu den Leistungen und den Vorteilen, die durch HashFlare geboten werden. Oft werden die ersten Fragen hier schon geklärt. Dennoch kann es natürlich sein, dass weitere Fragen aufkommen. Egal ob Auszahlung, Mining an sich, die Einrichtung der Plattform oder die Abmeldung – Probleme müssen gelöst werden.

Bei HashFlare ist dies nur über einen schriftlichen Support möglich. Zudem sollten sich Interessenten bewusst machen, dass sie hier nur auf Englisch kommunizieren können. Diese Kommunikation wird über ein Kontaktformular durchgeführt. Sehr gut ist die Aufteilung. So ist es möglich anzugeben, mit welcher Thematik sich die Anfrage beschäftigt. Nun muss der Kunde die Mail-Adresse angeben und seine Frage eingeben. Auch ein Betreff wird abgefragt. Zudem bietet HashFlare die Möglichkeit, einen oder mehrere Anhänge an die Nachricht anzufügen. Nach dem Versand erfolgt normalerweise recht schnell eine Antwort, sodass sich Probleme innerhalb einer kurzen Zeit klären lassen.

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Die Plattform für das Mining bei HashFlare

Bei HashFlare kann nicht direkt von einer richtigen Plattform gesprochen werden, wenn es um den Vorgang des Minings an sich geht, sondern von einem internen Bereich. Dieser steht jedem Kunden zur Verfügung, wenn eine Anmeldung durchgeführt wurde. Ab dem Moment der Bestätigung kann der interne Bereich angepasst werden. So bietet HashFlare verschiedene Möglichkeiten für die Einstellung. Einsteiger, die noch nicht viel Erfahrung haben, stellen meist erst im Rahmen der Nutzung fest, welche Einstellungen für sie wirklich praktisch sind. Erfahrene Nutzer, die mit dem Mining bereits vertraut sind, wissen die Einstellungsmöglichkeiten jedoch von Beginn an sehr zu schätzen.

HashFlare möchte auf alle Nutzer eingehen und bleibt daher beim internen Bereich flexibel. Interessant ist, dass dieser detaillierte Aufbau auf den ersten Blick so nicht erkennbar ist. Die Webseite außerhalb der Anmeldung ist bei HashFlare eher schlicht gehalten. Dadurch sollten sich Interessenten aber nicht abschrecken lassen.

Kontoeröffnung: Die Anmeldung bei HashFlare

Nach der Kontrolle der einzelnen Leistungen, Angebote und Fakten, die auf der Webseite festgehalten werden, können sich die meisten Interessenten bereits ein Bild machen und feststellen, ob sie sich anmelden möchten. Aber auch Nachfragen über das Kontaktformular sind bereits vor der Anmeldung möglich. Die Anmeldung selbst ist recht einfach gehalten. Hier gehen Nutzer einfach auf die Webseite und wählen aus, dass sie sich registrieren möchten. Anschließend wird die Mail-Adresse eingegeben. Ebenfalls wichtig sind das Land sowie die Auswahl von einem Passwort. Den Abschluss bildet die Nachfrage nach dem Passwort. Damit die Anmeldung abgesendet werden kann, ist noch zu bestätigen, dass man kein Robot ist. Der erste Schritt ist dann relativ schnell erledigt.

Sobald die Registrierung abgeschickt wurde, dauert es nicht lange und er erfolgt der Versand einer Mail durch HashFlare. In der Mail befindet sich ein Link für die Bestätigung. So soll noch einmal geprüft werden, ob die Anmeldung auch wirklich gewünscht ist. Nachdem der Link ausgewählt wurde, wird der Nutzer weitergeleitet auf die Plattform und kann sich nun im internen Bereich anmelden. Es kann mit dem Abschluss von Verträgen begonnen werden. Sobald diese bezahlt sind, ist ein Start mit dem Mining möglich.

HashFlare Registrierung

Die Registrierung dauert nur wenige Minuten

HashFlare im Test: Die Auszahlung des Guthabens

Ziel beim Mining ist die Erarbeitung von möglichst viel Kryptowährung und wenn alles gut läuft, dann funktioniert dies auch ohne Probleme. Dies ist aber nur der erste Schritt. Die Währung soll dann auch angelegt oder wieder verkauft werden. Das heißt, sie muss vom Konto bei HashFlare zu der eigenen Wallet transferiert werden. Die Wallet ist dabei die wichtigste Grundlage. Diese sollte bereits bestehen oder jetzt eröffnet werden. Damit eine Auszahlung über HashFlare generiert werden kann, ist die Angabe einer Wallet ID notwendig.

Nun kann ausgewählt werden, welche Währungen und welche Beträge ausgezahlt werden sollen. HashFlare verweist auf eine Dauer von 24 Stunden. Nach dem Antrag auf die Auszahlung dauert es in der Regel jedoch nur eine sehr kurze Zeit, bis die Kryptowährung übertragen wurde. Die schnellen Auszahlungen sind ein sehr großer Vorteil, den HashFlare mitbringt. Gerade in der Welt der digitalen Währungen, wo Kursveränderungen innerhalb von Minuten zu erwarten sind, ist dies ein sehr großer Vorteil.

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Testberichte zum Angebot von HashFlare: Erfahrungen aus Presse & Internet

Der schottische Anbieter HashFlare ist zwar recht bekannt, dennoch gibt es bisher in der Presse kaum Anmerkungen zu der Plattform und dem Ablauf dort. Anders sieht es bei den persönlichen Erfahrungen aus, die von verschiedenen Nutzern online vermerkt werden. Erfahrungsberichte können eingelesen werden. Dabei sollte jedoch beachtet werden, dass es sich um subjektive Erfahrungen handelt, die nicht auf einer objektiven Beobachtung beruhen. Dennoch können Interessenten daraus Informationen mitnehmen.

Härtetest für HashFlare: Ist dieses Unternehmen der richtige Partner?

Der Faktor Zeit: Wie viel Zeit kostet die Arbeit mit HashFlare?

Der Einstieg bei HashFlare ist innerhalb einer kurzen Zeit erledigt. Ein wenig Aufwand braucht es jedoch, um den internen Bereich einzurichten und sich mit den Verträgen zu beschäftigen. Wenn hier eine Entscheidung getroffen wurde, geht die weitere Arbeit allerdings sehr schnell. Abhängig davon, welche Verträge ausgewählt und in wie vielen Pools gearbeitet wird, kann auch der zeitliche Aufwand steigen.

Der Faktor Geld: Wie viel Geld muss investiert werden?

Die Anmeldung bei HashFlare ist erst einmal kostenfrei. Das heißt, hier muss kein Mindestkapital investiert werden. Nutzer können sich also anmelden und in aller Ruhe schauen, wie es weitergehen soll. Geld kommt erst dann ins Spiel, wenn man sich für den Abschluss von einem oder mehreren Verträgen entscheidet. Nachdem die Kosten dafür beglichen sind, kann mit dem Mining begonnen werden. Die Höhe der Kosten variiert jedoch.

HashFlare Eigenschaft

Die HashFlare Eigenschaft in einer Übersicht

Der Faktor Rendite: Was kann ich bei HashFlare verdienen?

Beim Mining ist ein guter Verdienst möglich, wie viel jedoch wirklich in die eigene Tasche fließt, hängt von den Währungen und deren Kursverlauf ab. So sind Kryptowährungen besonders volatil. Während heute die Einnahmen noch hoch sind, können sie morgen schon sinken. Daher sollten Investoren mit einem hohen Risiko rechnen.

Der Faktor Risiko: Wie groß ist das Risiko bei HashFlare?

Die Konten bei HashFlare sind sehr gut geschützt. Sicherheit wird durch eine 2-Faktor-Authentifizierung geboten. Diese kann einfach und schnell eingerichtet werden. Das Risiko beim Mining liegt vor allem darin, dass die Kryptowährungen an Wert verlieren.

Der Faktor Mensch: Wie ist der Support im Angebot bei HashFlare?

Hier gibt es Verbesserungspotenzial. Bei HashFlare ist der Support nur in englischer Sprache verfügbar. Zudem kann nur über das Kontaktformular kommuniziert werden.

Fazit: Seriöser Anbieter für Cloud-Mining im Netz

Bei HashFlare handelt es sich um einen Anbieter, über dessen Plattform das Clound-Mining möglich wird. Die Anmeldung ist einfach, der Aufbau der Webseite übersichtlich gestaltet. Der Anbieter bringt alle wichtigen Informationen auf einen Blick und sorgt so dafür, dass die Interessenten gut informiert sind. Im internen Bereich ist der Anbieter sehr flexibel aufgestellt. Hier sind auch optimale Anpassungsmöglichkeiten vorhanden. Ein wenig unübersichtlich ist dagegen die Preisgestaltung. Zudem ist der Support nur schriftlich zu erreichen. Wer eine dringende Frage hat, der muss dennoch auf eine schriftliche Rückmeldung warten. Dass die Kommunikation nur auf Englisch stattfindet, kann teilweise ebenfalls zu einem Problem werden.

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Ihre Erfahrungen und Meinungen zu HashFlare

Vielleicht sind Sie bereits aktiv beim Mining dabei und haben daher bereits einige Erfahrungen bei HashFlare gemacht. Wir freuen uns, wenn Sie diese Erfahrungen gerne mit uns teilen möchten und damit auch anderen Interessenten bei der Entscheidung helfen.