Entwicklung von Optionen und Optionsscheinen

Die Entwicklung von Optionsscheinen und Optionen hängt maßgeblich von den Fähigkeiten der Trader ab. Trotz vieler Ähnlichkeiten unterscheiden sich Optionen und Optionsscheinen in vielen Aspekten. Das Risiko für den Käufer ist bei Optionen vergleichsweise gering. Bei den Optionsscheinen sehen sich die Käufer hingegen mit dem Emittenten-Risiko konfrontiert, falls der Emittent zahlungsunfähig ist. Wie sich Optionen und Optionsscheinen entwickeln können, zeigen wir hier. Außerdem geben wir weitere Ausblicke auf Chancen und Risiken beider Finanzinstrumente. Hier wird schnell klar, dass Optionen und Optionsscheinen nicht für alle Trader gleichermaßen geeignet sind.

  • Optionen und Optionsscheine unterscheiden sich maßgeblich
  • Vergleichsweise geringes Risiko bei Optionen für Käufer
  • Emittenten-Risiko bei Optionsscheinen
  • Käufer haben das Recht, aber nicht die Pflicht zum Erwerb zum Fälligkeitsdatum
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Inhaltsverzeichnis

  • Optionen erklärt
    • Pflichten des Verkäufers beim Optionshandel
  • Optionsscheine – Wertpapiere von Emittenten handeln
  • Vergleich von Optionen und Optionsscheinen im Überblick
  • Risikoklasse für Optionsscheine und Optionen
  • Entwicklung von Optionsscheinen und Optionen
    • Call und Put bei Optionsscheinen
    • Vorzüge und Nachteile von Optionen und Optionsscheinen für Trader
    • Hebel und seine Auswirkungen auf Optionen – ein zweischneidiges Schwert
  • Emittenten-Risiko nicht für Optionen
    • Risiko senken, aber wie?
  • Den passenden Anbieter für den Optionshandel finden: So funktioniert‘s
    • Konditionen für den Optionshandel beachten
    • Service und Weiterbildungsangebote nutzen
  • Fazit zur Entwicklung von Optionen & Optionsscheinen
    • MichaelA

Optionen erklärt

Schauen wir uns im Vergleich der Finanzinstrumente zunächst die Optionen an. Hierbei handelt es sich um Finanzinstrumente, die den Verkauf oder Kauf eines Underlyings zu einem festen Fälligkeitsdatum zu einem Basispreis beinhalten. Die Käufer eine Option erwerben das Recht, nicht aber die Pflicht, den Basiswert bis zum oder am Fälligkeitsdatum zu dem vereinbarten Basispreis zu erwerben. Sie können die Option aber auch verfallen lassen (beispielsweise, wenn sich bessere Angebote zeigen). Die Käufer eine Option zahlen eine Sicherheitsleistung oder Prämie, die auch bei dem Verfall der Option einbehalten wird.

Pflichten des Verkäufers beim Optionshandel

Der Verkäufer hat beim Optionshandel die Pflicht, den Basiswert zu einem vorher bestimmten Fälligkeitsdatum zu liefern. Er kann, im Gegensatz zum Käufer der Option, nicht zurücktreten. Ist der aktuelle Kurs des Basiswertes unter dem vereinbarten Optionspreis, wird der Käufer erfahrungsgemäß die Option verfallen lassen. Der Grund ist einfach: Er kann den Basiswert am Markt deutlich günstiger erwerben. Dennoch verliert der Käufer seine Sicherheitsleistung. Der Verkäufer wiederum kann die Option hingegen erneut verkaufen.

Generell sind Optionen durch folgende Merkmale gekennzeichnet:

  • Call- oder Put-Option
  • Basiswert
  • Laufzeit
  • Basispreis zum Ausübungsdatum (Fälligkeitsdatum)
  • Barausgleich/Lieferung des Basiswertes bei Fälligkeit

Optionen werden in den genannten Merkmalen in Kontrakten gehandelt. Sie beinhalten jedoch keine einzelnen Aktien, sondern bestehen aus Mindest-Einheiten. Solch eine Einheit kann beispielsweise 100 Wertpapiere eines Basiswertes umfassen. Durch diese Standardisierung können die Optionen deutlich einfacher miteinander verglichen werden.

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Optionsscheine – Wertpapiere von Emittenten handeln

Optionsscheine werden im Gegensatz zu Optionen von Banken ausgegeben und stellen ein Wertpapier dar. An Terminbörsen werden sie nicht gehandelt, stattdessen an Kassabörsen. Der Käufer eines Optionsscheines hat das Recht, den Basiswert zum zuvor vereinbarten Basispreis zu erwerben. Wahlweise kann er dies innerhalb des Laufzeitzeitraumes oder am Ende vornehmen. Investieren können Käufer in folgende Optionsscheine:

  • Aktien
  • Aktienkörbe
  • Indizes
  • Anleihen
  • Edelmetalle
  • Währungen

Erfahrungsgemäß wird der Optionsschein nur selten ausgeübt. Die Käufer spekulieren vielmehr auf den Weiterverkauf innerhalb der Laufzeit. Diese Möglichkeit muss allerdings vereinbart sein. Auf diese Weise erzielen die Käufer Gewinne und steigern sogar unter Einsatz des Hebels den Wert ihres Optionsscheines. Gehebelt werden kann beispielsweise im Verhältnis 2:1. Das bedeutet, dass der Wert des Optionsscheins zweimal so stark steigt wie der Wert des Underlyings (beispielsweise Aktie).

Im Gegensatz zu den standardisierten Optionen bieten die Optionsscheine deutlich mehr Möglichkeiten. Der Emittent entscheidet, zu welchen Konditionen die Optionsprämie ausgezahlt wird. Es zeigt sich jedoch, dass es aufgrund der vielen Ausgestaltungsmöglichkeiten für die Investoren ein umfangreiches Angebot für die Optionsscheine gibt. Aus diesem Grund ist dieser Markt deutlich weniger liquide als der Markt für Optionen.

Hinweis: Wir möchten dennoch erwähnen, dass beim Handel mit Optionsscheinen das Emittenten-Risiko für die Anleger besteht. Deshalb entscheiden sich viele Investoren für den Handel mit Optionen.

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Vergleich von Optionen und Optionsscheinen im Überblick

OptionsscheinOption
HerausgeberEmittent (Bank)alle Marktteilnehmer
Emittenten-Risiko100-prozentiges Risiko im Insolvenzfall des Emittentenabgesicherte Geschäfte und kein Emittenten-Risiko
KursstellungErfolg durch EmittentenOptionsbörse (beispielsweise in Deutschland Eurex)
Standardisierung
StrategieLong Put oder Long CallShort Put, Short Call, Long Put, Long Call

Im direkten Vergleich zeigt sich, dass vor allem das Emittenten-Risiko besonders hoch ist. Außerdem ist der Emittent nicht nur Herausgeber, sondern stellt auch den Kurs der Optionsscheine. Dabei hat er freie Hand. Für die Käufer ist der Preis eines Optionsscheines daher nicht immer transparent. Das volle Risiko liegt zudem beim Käufer, wenn der Emittent zahlungsunfähig ist. Aus diesem Grund empfehlen wir, Optionsscheine nur bei renommierten Herausgebern mit gültiger Lizenz zu handeln.

Bei den Optionen sieht es etwas anders aus. Der Trader kann sie herausgeben und die Vorstellung erfolgt geregelt an der Optionsbörse. In Deutschland werden Optionen an der Terminbörse Eurex gehandelt. Diese Geschäfte sind durch eine Sicherheitsleistung (Margin) abgesichert. Der Käufer trägt hier nicht das vollständige Risiko, sondern es beschränkt sich nur auf den Verlust der Optionsprämie. Optionen können deutlich einfacher verglichen werden, da ihre Bedingungen standardisiert und festgelegt sind.

Risikoklasse für Optionsscheine und Optionen

Optionsscheine und Optionen haben eine hohe Risikoklasse. Beim Investment über einen Depotverwalter (beispielsweise Bank) oder einen Broker werden die Kunden entsprechend ihren Angaben in eine Risikoklasse eingestuft. Dafür ist das Ausfüllen eines Fragebogens notwendig. Hier müssen Trader nicht nur Auskunft über die bisherigen Handelserfahrungen, sondern zudem über ihre Finanzkraft erteilen.

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Entwicklung von Optionsscheinen und Optionen

Wie entwickelt sich der Preis bei den Optionsscheinen und Optionen? Dafür sind verschiedene Einflussfaktoren mitbestimmend. Ihre Berechnung findet auf mathematischer Grundlage durch das sogenannte Black-Scholes-Modell statt. Hier werden die Kennzahlen, die Griechen, involviert.

Maßgeblich wird der Preis durch den Kurs des Underlyings beeinflusst. Auch die implizierte Volatilität (Schwankungsbreite) des Kurses ist für die Preisbildung ausschlaggebend. Je höher die implizierte Volatilität ist, desto höher ist auch der Preis der Option. Entscheidend ist auch der festgelegte Ausübungspreis (als „Strike“ bezeichnet) zum Fälligkeitsdatum. Hier ist entscheidend, welche Methode angewandt wird:

  • europäische Methode (Ausübungspreis zum Fälligkeitsdatum)
  • amerikanische Methode (Ausübung auch während der Laufzeit möglich)

Ein weiteres Kriterium für die Preisbildung ist die Restlaufzeit/Zeitwert. Generell gilt: Mit sinkendem verbleibenden Zeitwert sinkt auch der Wert der Optionen/der Optionsscheine. Der Zeitwert divergiert gegen Null, je näher die Fälligkeit rückt. Weitere Einflussfaktoren, wenngleich auch unwesentlich, sind:

  • risikofreie, kurzfristige Marktzins
  • Dividendenzahlungen (bei Optionen auf Wertpapiere)

Call und Put bei Optionsscheinen

Ein Zinsanstieg bei Call-Optionsscheinen würde eine Steigerung der Finanzierungskosten bewirken. Die Kosten werden auf die Optionsschein-Prämie aufgeschlagen, sodass der Emittent sie an den Investor weitergibt.

Der Herausgeber von Put-Optionsscheinen wiederum muss Kapital bereithalten, um das Underlying vom Anleger kaufen zu können. Der Herausgeber erhält einen höheren Kapitalertrag, wenn die Zinsen steigen. Das hat Auswirkungen auf den Put-Optionsschein, denn die Prämie fällt in solch einem Fall niedriger aus.

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Vorzüge und Nachteile von Optionen und Optionsscheinen für Trader

Vor allem die Optionen bieten gegenüber den Optionsscheinen einige Vorteile. Hier ist vor allem das geringere Risiko für die Käufer zu nennen. Zunächst sei gesagt: Beide Finanzinstrumente können bereits mit geringem Kapitalbedarf gehandelt werden. Von Vorteil sind jedoch die Optionen für die Käufer, da sie nicht zur Ausübung verpflichtet sind. Wahlweise können sie auch die Optionen fallen lassen (beispielsweise bei einem besseren Marktangebot). Ein weiterer Vorteil der Optionen: Der Käufer kann sie auch vor Fälligkeit weiterverkaufen und benötigt dafür nicht zwingend Kapital, um das Underlying bei Ausübung tatsächlich zu erwerben.

Damit lassen sich theoretisch Optionen und Optionsscheine handeln, ohne überhaupt den Basiswert kaufen zu müssen. Wie die Erfahrungen zeigen, werden auch Optionsscheine äußerst selten ausgeübt. Durch sie sollen vor allem Gewinne durch den Weiterverkauf erzielt werden.

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Hebel und seine Auswirkungen auf Optionen – ein zweischneidiges Schwert

Der Hebel ist einer der Vorzüge, der von vielen Tradern geschätzt wird. Mit seiner Hilfe kann der Gewinn vervielfacht werden. Dennoch sei gesagt, dass auch die Verluste im gleichen Maße dupliziert werden. Dadurch hat der Käufer bei einer schlechten Kursentwicklung ein höheres Verlustrisiko. Es kann sogar im schlimmsten Fall zum Totalverlust kommen. Der Verkäufer kann seine Prämie (Sicherheitsleistung) jedoch stets behalten.

Mindest-Volumen des Basiswertes nicht immer von Vorteil

Wer Optionen handeln möchte, muss ein Mindest-Volumen des Underlyings beachten. Da die Produkte standardisiert sind, werden sie in Kontrakten gehandelt. Einzelne Optionen (auf eine einzelne Aktie beispielsweise) sind nicht möglich. Optionsscheine können jedoch für einen geringen Teil des Aktienwertes gehandelt werden.

Emittenten-Risiko nicht für Optionen

Ein Faktor, der viele Trader vom Investment in Optionsscheine abschreckt, ist das Emittenten-Risiko. Geht der Emittent insolvent, haben die Käufer keinen Anspruch mehr auf die Herausgabe ihrer Optionsscheine. Damit wäre der Totalverlust gegeben. Dieses Risiko besteht bei den Optionen nicht.

An dieser Stelle möchten wir noch einmal betonen, dass beide Finanzderivate spekulativ sind und Gewinne erzielen können, aber auch Verluste. Bei allen Vorzügen sollten die Trader dies nicht vergessen.

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Risiko senken, aber wie?

Natürlich haben wir uns auch damit auseinandergesetzt, wie sich das Risiko beim Optionshandel oder beim Handel mit Optionsscheinen senken lässt. Grundsätzlich gilt: Ein Restrisiko für den Verlust gibt es immer. Dennoch können Investoren das Risiko minimieren, indem sie beispielsweise üben. Das Investment in Optionen und Optionsscheine basiert stets auf der Marktbeobachtung. Anleger schätzen ab, wie sich der Kurs in einem Timeframe entwickeln wird. Dafür sind nicht nur die Griechen ausschlaggebend, sondern vor allem auch die Chartanalyse. Genau dies lässt sich mithilfe von einem Demokonto und beispielsweise Schulungsmaterial üben und verbessern. Dafür stellen einige Broker ein kostenloses Demokonto zur Verfügung. Wo solch ein Konto angeboten wird, zeigen wir im Broker Vergleich, in dem wir mehrere vorstellen. Mithilfe von solch einem kostenlosen Konto und virtuellem Guthaben lassen sich auch Strategien für den Optionshandel entwickeln und ausprobieren.

Tipp: Achten Sie darauf, dass auf dem Demokonto möglichst Echtzeitdaten oder marktähnlihce Daten genutzt werden. Damit erhalten Sie einen realistischeren Eindruck vom Optionshandel.

Den passenden Anbieter für den Optionshandel finden: So funktioniert‘s

Der Handel mit Optionen ist bei vielen Brokern möglich. Aufgrund der Vielzahl lässt sich oftmals nur schwer ein geeigneter Anbieter finden. Hier hilft ein Vergleich, um die Plattformen anhand verschiedener Kriterien objektiv zu bewerten. Wichtig ist vor allem, dass es sich um einen regulierten Anbieter handelt. Deshalb sollten Investoren vor allem auf die Lizenz schauen, die meist im Impressum genannt ist. Häufig werden die Lizenzen beispielsweise von den maltesischen oder zypriotischen Aufsichtsbehörden vergeben. Auch in Deutschland sind aktive Broker reguliert, durch die BaFin.

Konditionen für den Optionshandel beachten

Neben den rechtlichen Rahmenbedingungen sollten auch die Handelskonditionen für die Optionen transparent zur Verfügung stehen und moderat sein. Je geringer die Kosten für den Optionshandel ausfallen, desto mehr bleibt den Anlegern vom eigentlichen Gewinn. Zu Kosten zählen beispielsweise auch eventuell anfallende Gebühren für die Kontokapitalisierung oder die Auszahlung der Gewinne. Hier bestehen auch viele Unterschiede zwischen den Anbietern.

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Service und Weiterbildungsangebote nutzen

Der Handel mit Optionen ist nicht immer ganz einfach, vor allem für unerfahrene Anleger. Deshalb ist es empfehlenswert, sich einen Anbieter zu suchen, der hierzu ein umfangreiches Schulungsangebot zur Verfügung stellt. Viele Broker bieten mittlerweile nicht nur Expertentipps, sondern auch die Grundlagen für den Handel mit Optionen und anderen Finanzinstrumenten. Auch erfolgreiche Trader haben einmal klein angefangen, das sollten Sie nie vergessen. Scheuen Sie sich daher nicht, die Weiterbildungsangebote zu nutzen sowie mit Ihrem Demokonto zu kombinieren.

Fazit zur Entwicklung von Optionen & Optionsscheinen

Depot TestEs gibt signifikante Unterschiede zwischen Optionen und Optionsscheinen. Hier schauen wir vor allem auf das Risiko für die Käufer. Bei den Optionen herrscht ein geringes Handelsrisiko, denn sie werden nicht durch Emittenten herausgegeben. Anders hingegen ist es bei den Optionsscheinen. Ist der Emittent zahlungsunfähig, haben die Käufer keinen Anspruch auf ihre Optionsscheine und erleiden einen Totalverlust. Aufgrund dieser Tatsache entscheiden sich viele Anleger gegen die Optionsscheine und wählen stattdessen die Optionen, wenngleich auch sie nicht nur Vorzüge aufweisen. Hinsichtlich der Preisentwicklung gibt es jedoch identisch Einflussfaktoren für Optionen und Optionsscheine. Allerdings sollten Käufer wissen, dass die Stellung bei den Optionsscheinen durch den Emittenten erfolgt und er nach seinem Gusto bestimmen kann, zu welchem Preis gehandelt wird. Anders hingegen sieht es bei den Optionen aus, denn hier erfolgt die Stellung durch Terminbörsen. In Deutschland werden Optionen an der Eurex gehandelt.

Optionsscheine und Optionen ermöglichen gleichermaßen einen Handelseinstieg mit vergleichsweise geringem Eigenkapital. Hinzu kommt der Hebel, mit dem der Gewinn vervielfacht werden kann. Doch er birgt auch ein erhöhtes Verlustrisiko. Die Erfahrungen zeigen, dass beide Finanzderivate vor allem für Investoren mit etwas Handelserfahrung geeignet sind. Wer diese Erfahrung sammeln möchte, kann sich auch mit einem kostenlosen Demokonto beim Broker seiner Wahl registrieren. Möchten auch Sie den Optionshandel ausprobieren? Machen Sie sich selbst ein Bild, welche Finanzderivate für Ihre Anlageziele besser geeignet sind.

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