ETF Sparplan Rechner: Indexfonds als Sparalternative einsetzen

anbieterlogo_DEGIRODie kommenden Generationen werden mit Rentenleistungen aus der gesetzlichen Rentenversicherung nicht leben können. Wer kein Vermögen für das Alter schafft, wird von den Almosen des Staates abhängig sein. Nicht jeder, der arbeitet, hat viel Geld am Monatsende übrig. Das ist nicht schlimm, meinen Experten. Denn mit kleinen Raten ist ein langfristiger Vermögensaufbau gut möglich. In der Realität ist ein Vermögensaufbau mit Sparplänen auf ETF umsetzbar. Sparpläne sind ideal für den Einsatz als langfristige Geldanlagen und Altersvorsorge. Indexfonds kommen verstärkt für Sparpläne zum Einsatz, weil sie Anlegern attraktive Renditen bei geringen Kosten ermöglichen. Mit ETF Sparplan Rechner lässt sich jederzeit der künftige Sparerfolg ermitteln.

  • Mit ETF Sparplan Rechner künftigen Sparerfolg ermitteln
  • Indexfonds als Sparplan einsetzen
  • Vermögensaufbau mit kleinen Sparraten
  • Keine fixen Renditen bei ETFs

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Inhaltsverzeichnis

  • Vermögensaufbau mit einem ETF-Sparplan
  • ETF Investment: Einmalanlage oder Sparplan
    • Investieren in ETF Sparplan jederzeit
    • Ausstiegszeitpunkt entscheidet über Endrendite
  • Mit ETF Sparplan Rechner – mögliche Rendite berechnen
  • Welche Rendite ist für ETF-Fonds realistisch?
    • Steuern und Kosten rund um die Fondsanlage
  • Vorteile beim ETF Sparplan bei aktiver Vermögensverwaltung
  • Wie wird ein Sparplan eröffnet?
  • Laufender Sparplan wird kostenpflichtig – Was tun?
  • Fazit: Mit ETF Sparplan Rechner zu erwartende Nettorendite berechnen

Vermögensaufbau mit einem ETF-Sparplan

In Deutschland sind Aktien anders als in den USA bei Privatanlegern nur wenig gefragt. Viele scheuen das Risiko, sich mit Aktienanteilen an Unternehmen zu beteiligen. Dabei bieten gut gewählte Aktienunternehmen auf lange Sicht gute Renditemöglichkeiten. Risiken streuen lässt sich mit mehreren unterschiedlichen Aktientiteln bewerkstelligen. Wer sich dem Risiko einer selbst ausgewählten Aktien nicht aussetzen möchte oder nicht das Geld für eine komplette Aktien besitzt, findet in einer Fondsanlage oder dem Investieren in ETFs eine geeignete Alternative.

Der Vorteil von ETFs zeigt sich in der Streuung des Risikos erheblich. Wer in alle Aktien des DAX30 mit 100 Euro investieren möchte, müsste dafür einen Betrag von 3.000 Euro zuzüglich der Ordergebühren in die Hand nehmen. Wird hingegen der DAX-ETF gewählt, reichen 25 Euro aus, um in alle 30 DAX-Unternehmen investiert zu sein. Einher geht das mit einem geringeren Risiko, was beim Kauf einer einzelnen Aktie weitaus höher ausfällt.

ETF Investment: Einmalanlage oder Sparplan

In einen ETF können Anleger grundsätzlich entweder mit einer Einmalanlage oder mithilfe von Sparplänen in kleineren Beträgen investieren. Wer Geld aus einer Lebensversicherung oder eine größere Abfindung erhält, kann diese zum weiteren Vermögensaufbau einsetzen. Für junge Leute und Anleger in mittleren Jahren kommt eher die Variante Sparplan infrage.

Ist kein größerer Geldbetrag für ein Investieren in ETFs vorhanden, sind Sparpläne die geeignete Alternative. Hier können monatlich, vierteljährlich oder jährlich selbst niedrige Beträge in einen ETF angelegt werden. Über die Jahre lässt sich so ein kleines Vermögen aufbauen.

Für das Anlegen in einen Sparplan reichen Sparraten von 25 bis 50 Euro bereits aus. Schneller geht der Vermögensaufbau mit einer Sparrate von 100 bis 150 Euro. Auf den Einstiegszeitpunkt kommt es nicht an, was gerade bei hohen Einmalzahlungen wichtig sein kann. Regelmäßige Einzahlungen sind ideal, um wechselnden Kursen zu entgegnen und von diesen zu profitieren.


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Investieren in ETF Sparplan jederzeit

Einen Sparplan auf einen Indexfonds können Investoren ohne größere Beachtung des aktuellen Geschehens an den Börsen starten. Der Einstiegszeitpunkt kann vernachlässigt werden, denn im Sparplan steckt zu Beginn nur wenig Kapital. Bei einem Sinken der Kurse braucht niemand in Panik zu verfallen. Beim Sparplan werden über einen längeren  Zeitraum verteilt ETF-Anteile gekauft. In jedem Fall bietet sich bei der regelmäßigen Einzahlung eines fixen Betrages die Möglichkeit, den Cost-Average-Effekt auszunutzen. Cost-Average-Effekt heißt, dass der Anleger auf längere Sicht für seine ETF-Anteile einen Durchschnittspreis bezahlt. Falls der Kurs des Fonds hohen Schwankungen ausgesetzt ist, werden Anteile einmal teurer und ein anderes Mal etwas günstiger erworben.

Ausstiegszeitpunkt entscheidet über Endrendite

Während der Einstiegszeitpunkt für einen ETF Sparplan nicht von Wichtigkeit ist, wirkt sich ein richtiger oder falscher Ausstiegszeitpunkt  positiv oder negativ auf die Rendite eines Sparplans aus. Im Laufe der Jahre bzw. bis zum Ende der Laufzeit des Sparplanes sammelt sich viel Kapital an, das sich nach der Kursentwicklung schwankend zeigt.

Ein starker Kursverlust nahe dem geplanten Auszahlungstermin wird die Rendite erheblich vermindern.  Als Alternative bleibt das Warten auf eine Kurserholung und den Verkauf der Fondsanteile hinausschieben. Als Absicherung vor einem eventuellen Kursverfall bietet sich die Möglichkeit an, Fondsanteile bereits einige Jahre vor Ende der geplanten Laufzeit in sichere Sparformen  umzuschichten. Auf diese Weise bleiben bereits erzielte Gewinne erhalten.

Mit ETF Sparplan Rechner – mögliche Rendite berechnen

Mit dem Sparplanrechner für ETFs lässt sich beispielhaft berechnen, welche Entwicklung ein Sparplan nehmen könnte. Im Allgemeinen sind Fondsrechner nach gleichen Prinzipien aufgebaut, sodass die einfache Bedienbarkeit fast überall gegeben ist.

Die Bedienung des ETF Sparplan Rechner soll am Beispiel Ermittlung der Jahresrendite (Kurszuwachs) verdeutlicht werden. Diese Arten von Rechner eignen sich neben dem Berechnen des Kurszuwachses  zum Simulieren weiterer Anlagesituationen (Einmalanlage, Sparrate, Sparplanlaufzeit oder Endbetrag).

Einmalbetrag/Sparrate: Nutzer haben die Wahl zwischen einer Sparrate oder einer Einmalzahlung. Einzutragen ist der Betrag, der regelmäßig  (monatlich, vierteljährlich, jährlich) in den Sparplan eingezahlt werden soll. Wenn ein einmaliger Betrag gespart werden soll, wird die entsprechende Summe im Feld Einmalbetrag eingetragen.

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Sparen mit Dynamik: Es ist davon auszugehen, dass aufgrund der Inflation der Wert des Geldes bzw. die Kaufkraft eine andere als heute sein wird. Durch dynamisches Sparen lässt sich einem Werteverlust begegnen. Die beim Start gewählte Sparrate erhöht sich bei Wahl der Dynamik jährlich um einen Prozentsatz von beispielsweise 5 oder 10 Prozent.

Kurszuwachs: Damit der Rechner ein Ergebnis mit Ertrag ermittelt, ist im Feld Kurszuwachs eine durchschnittliche erwartete Kursentwicklung in Prozent anzugeben. 5 bis 6 Prozent sind realistische Angaben. Bei anderen ETF Fonds können die durchschnittlichen jährlichen Kurssteigerungen auch höher ausfallen. Ist ein bestimmter ETF-Fonds ins Auge gefasst, lässt sich anhand der vergangenen Entwicklung eine wahrscheinliche jährliche Wertentwicklung für die Zukunft ableiten.

Form der Ertragsausschüttung:  Bei Fonds gibt es zwei mögliche Formen hinsichtlich der Vorgehensweise bei anfallenden Erträge. Zum einen gibt es beispielsweise nach Abschluss eines Kalenderjahres eine Ertragsausschüttung. Die zweite Variante sieht vor, dass Erträge eines Fonds thesauriert bzw. reinvestiert werden. Die sofort und automatisch wieder angelegten Erträge führen zu einer Erhöhung des Fondsvermögens und des Vermögenswertes. Bei Berechnung mit Ertragsausschüttung ist im Feld Ertragsausschüttung die vorgesehene prozentuale Höhe einzutragen.

Sparplan-Laufzeit: Hier ist die Gesamtlaufzeit des Fondsinvestment anzugeben. Beispielrechnungen lassen sich mit unterschiedlichen Laufzeiten vornehmen. Erst mit langer Spardauer wird sich der Gewinn überproportional entwickeln.

Ausgabeaufschlag/ Verwaltungsgebühr: ETFs oder Indexfonds können als passiv gemanagte Investmentfonds im Gegensatz zu anderen Fondsvarianten ohne  Ausgabeaufschlag erworben werden. Zu bezahlen ist lediglich eine geringe Verwaltungsvergütung. Kauft der Anleger ETFs über die Kapitalverwaltungsgesellschaft ist ein Ausgabeaufschlag möglich. Im Verkaufsprospekt finden sich entsprechende Regelungen. Viele Depotbanken verlangen bei ETF Sparplänen häufig zusätzliche Gebühren, was den Vorteil der niedrigen Verwaltungskosten aufwiegt. Die Alternative sind Direktbanken mit Angeboten für kostenfreie ETF-Sparpläne.

Steuersatz/Steuerfreibetrag: Im Idealfall lässt der ETF Sparplan Rechner eine Ertragsermittlung auf Nettobasis zu. Das bedeutet, dass unter Angabe der Abgeltungsteuer in Prozent sowie des geltenden Freibetrages ein Endbetrag nach Steuern errechnet wird.

Tipp: Alle im Rechner eingegebenen Werte können Sie natürlich jederzeit ändern. Dadurch sehen Sie auch sofort, wie sich eine höhere Sparrate oder ein anderes Einzahlungsintervall auf Ihren Sparplan auswirken würde.

DEGIRO bietet einen günstigen Handel für jeden Investor

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Welche Rendite ist für ETF-Fonds realistisch?

Im Gegensatz zum Zinssparplan, Festgeld oder Tagesgeld bei der Bank gibt es bei Aktien und ETFs keine feste Rendite. Hinzu kommt, dass die Kurse von Aktien Jahr um Jahr schwanken. Einem Anstieg von 25 Prozent in einem Jahr kann ein Kursverlust von 5 Prozent folge. Wer die Rendite von Aktien und ETFs in etwa richtig einschätzen möchte, nutzt hierfür langjährige Durchschnitte bzw. historische Renditen.

Bei Indizes wie DAX und S&P 500 sind die langjährigen Kursentwicklungen der Aktien bekannt, sodass die  Renditen die Aktien nachvollziehbar sind. In den letzten 25 Jahren betrug die Durchschnittsrendite beim DAX etwa 8 Prozent, beim S&P 500 waren es rund 9 Prozent pro Jahr. Wichtig ist zu wissen, dass es sich hier um Brutto-Durchschnittsrenditen handelt. Zum Erhalt der durchschnittlichen Nettorendite müssen Abgeltungssteuer, Fondskosten und Inflation abgezogen werden.

Steuern und Kosten rund um die Fondsanlage

Die Abgeltungssteuer in Deutschland liegt bei 25 Prozent. Zuzüglich Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer werden 26,375 Prozent fällig. Hierzulande geht man von einer durchschnittlichen Inflation von ca. 2 Prozent. An Fondskosten entstehen im Durchschnitt rund 0,2 Prozent.

Bezogen auf den S&P 500 mit Brutto-Rendite von 9 Prozent ergibt sich nach Abzug der Abgeltungssteuer, Inflation und Fondskosten eine Nettorendite von um die 4,5 Prozent. Bei Nutzung des steuerlichen Freibetrages erhöht sich die Netto-Rendite auf 6,8 Prozent. Die Differenz zwischen Brutto-Rendite und Netto-Rendite ist aufgrund der in Deutschland geltenden Steuerregelungen nicht unbeträchtlich. Dennoch führ kein Weg an der Vermögensbildung für das Alter vorbei. ETF sparen ist eine attraktive Möglichkeit.

Zum Vergleich: Anlagen auf dem Tagesgeldkonto haben gegenwärtig nach Abzug der Inflation eine negative Netto-Rendite pro Jahr zur Folge.

Wichtig: Seit 2018 werden Steuern nicht nur auf Ausschüttungen, sondern auch auf Thesaurierungen (direkte Wiederanlagen erhoben. Deutsche Fonds weisen entsprechende Erträge aus und Depotbanken zahlen vorab Steuern an das Finanzamt. Bei ausländischen Fonds erfährt das Finanzamt nichts automatisch. Eine Steueranmeldung erst im Zuge des Verkaufs von Fondsanteilen ist laut Gesetz nicht gestattet. Die 2018 eingeführte Vorabpauschale für thesaurierende Fonds schließt die Steuerlücke, gilt nur für den Wertzuwachs.

Vorteile beim ETF Sparplan bei aktiver Vermögensverwaltung

ETF-Sparpläne sind bei vielen Anbietern erhältlich. Anleger haben die Wahl zwischen passiv und aktiv gemanagten ETF-Fonds. Aktiv gemanagte Fonds versprechen Sparern geringeres Risiko und die Auswahl der besten Fonds.

Nutzer von ETF-Sparplänen sind häufig nicht gut bei der Risikostreuung. Experten empfehlen anstelle lokaler Aktien-ETFs global gestreute Fonds einzusetzen. Eine Streuung sollte über alle relevanten Anlageklassen erfolgen. Klassische ETF-Sparpläne beinhalten im Gegensatz zu aktiv gemanagten Fonds kein Risikomanagement.  Das Risiko lässt sich manuell steuern, dafür  werden zusätzliche Transaktionsgebühren fällig. Es gibt keine Sicherheit, dass sich das dauerhaft positiv auf das Portfoliorisiko auswirkt.

Aktive Vermögensverwaltung ist mit gewissen Kosten verbunden. Doch auch im Kleingedruckten  so mancher Online-Broker finden sich Hinweise zu Mehrkosten, was dem Kunden nicht sofort bewusst ist. Will dieser Geld aus dem Sparplan, kostet im die Verkaufsorder eine Gebühr. Mit einer geringen Fixgebühr  werden bei gemanagten Fonds alle Transaktionskosten in der Regel abgedeckt. Kosten für die Kontoeröffnung oder -schließung gibt es ebenso wenig wie für Ein- oder Auszahlungen.

Eine Preisliste steht auf der DeGiro Homepage zum Download zur Verfügung

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Wie wird ein Sparplan eröffnet?

Sind Depotanbieter und ETF ausgewählt, der für den Sparplan infrage kommt, steht zunächst die Depoteröffnung an. Hier müssen online persönliche Daten in ein entsprechendes Formular eingegeben werden. Neukunden müssen sich anschließend per Post-Ident-Verfahren oder Video-Chat in einer Postfiliale legitimieren. Bis zu einem vollen Zugriff auf ein Depot können bis zu zwei Wochen vergehen.

Sind die Zugangsdaten zum Depot zugestellt, kann ein erster Login erfolgen.

Über die Suche mit dem Stichwort ETF-Sparplan gelangt man zum Angebot. Um einen betreffenden Fonds auszuwählen, ist die Identifikationsnummer des ETFs einzutragen. Dann werden das Sparintervall sowie die Sparrate bestimmt. Ein monatlich angelegter Sparplan lässt sich häufig entweder am 1. oder 15. eines Monats bedienen Zu diesem Termin wird die Depotbank entsprechende ETF-Anteile kaufen. Auswirkungen auf den Kurs sollte das Ausführungsdatum kaum haben. Alternativ lässt sich der Anteilskauf alle drei Monate oder alle sechs Monate vornehmen. So lassen sich größere Summen etappenweise investieren.

Laufender Sparplan wird kostenpflichtig – Was tun?

Ist ein ETF bei einer Depotbank gegenwärtig kostenfrei, kann sich das im Laufe der Zeit ändern. Meist ist das der Fall, wenn die Depotbank eine bestimmte Aktion beendet.

Aktionen sollen Verbraucher dazu bewegen, mit dem ETF-Sparen zu beginnen. ETF-Anbieter müssen wirtschaftlich arbeiten und werden Sparpläne nicht auf Dauer subventionieren. Zum Ende der Aktion stellt die Bank oder der Broker den Sparplan auf die Gebühren um.

Der Anleger hat mehrere Möglichkeiten:

  • Einfach wie gewohnt weiter sparen
  • Sparplan ruhen lassen bzw. aussetzen
  • Zu einem anderen Depotanbieter wechseln

Nicht jeder Sparer seinen Depotanbieter alle paar Jahre wechseln. Stellen die Gebühren ein zu großes Ärgernis dar, bleibt ein Depotanbieterwechsel als Alternative.

Fazit: Mit ETF Sparplan Rechner zu erwartende Nettorendite berechnen

Der Vermögensaufbau mit Sparplänen auf ETF ist gut umsetzbar. Sparpläne eignen sich als langfristige Geldanlagen und Altersvorsorge. Die durchschnittlichen Renditen in den Prospekten der Fondsgesellschaften sind Bruttosummen vor Steuern. Mithilfe eines ETF Sparplan Rechners lässt sich unkompliziert die mögliche Netto-Rendite einer Anlage in ETF-Sparpläne errechnen. Der Fondsrechner berücksichtigt Abgeltungssteuern und den Sparerpauschbetrag.

Renditeberechnungen sind für regelmäßige Ratenzahlung und für Einmalzahlungen in gleicher Weise möglich. In ihren Funktionen gleichen sie sich die Rechner weitgehend. Neben der Rendite der Fonds sind Berechnungen des optimalen Kauf- und Verkaufskurses der ETF-Fonds möglich. Dabei werden eine Dynamik, ein etwaiger Ausgabeaufschlag und gegebenenfalls Gebühren bei der Renditeermittlung  miteinbezogen.

Zu beachten ist, dass ETF-Performance Vergleiche aufgrund der Behandlung der Ausschüttungen unterschiedliche Ergebnisse zur Folge haben. Es gibt die Reinvestition oder Addition der Ausschüttungen. In einigen Fällen wird lediglich die Kursveränderung zugrunde gelegt. Grundsätzlich lassen sich die Renditen ausschüttender ETFs nicht einfach mit denen der thesaurierenden ETF-Fonds vergleichen.

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