Kredit für Studenten – ohne Geldsorgen studieren

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 21.04.2020


Jungen Menschen fehlt es an Geld. Stammen sie nicht aus einem wohlhabenden Elternhaus, stellt sich ihnen die Frage, wie sie ihr Studium finanzieren. Kommt BAföG nicht infrage, erweist sich ein Kredit als letzte Alternative. Mehrere Kreditinstitute halten für Studierende besondere Kreditkonditionen bereit. Beispielsweise profitieren die jungen Erwachsenen von einem niedrigen Zinssatz. Bevor sie einen Kreditantrag stellen, informieren sie sich über diverse Angebote. Als empfehlenswert gelten spezielle Studentenkredite. Welche Voraussetzungen die Antragsteller erfüllen müssen, variiert bei den Anbietern. Um bei Kreditanträgen Einträge in der Schufa zu vermeiden, eignet sich ein schufafreier Kredit für Studenten.

  • Verschiedene Banken und Kreditinstitute bieten spezielle Kredite für Studierende an.
  • Der Studentenkredit dient zum Finanzieren der Studiengebühren sowie des Studienmaterials.
  • Benötigen Studenten einen Kredit, um ein Auto oder Möbel zu kaufen, eignet sich ein herkömmlicher Ratenkredit.
  • Um das Studium zu finanzieren, eignen sich Universitätskredite, Stipendien oder BAföG.
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Der Studienkredit und seine Bedeutung

Interessieren Sie sich für ein Studium, kommen zahlreiche Kosten auf Sie zu. Dazu gehören:

  • die Miete für das Studentenwohnheim,
  • Geld für die benötigte Fachliteratur,
  • ein Studententicket sowie
  • die Studiengebühren.

Fehlt das nötige Kapital, um diese Posten zu finanzieren, rückt der Wunsch vom Studium in weite Ferne. Abhilfe schaffen die staatliche Unterstützung in Form von BAföG oder ein Studienkredit. Diesen bieten unterschiedliche Banken und Kreditinstitute an. Hinter einem Studentenkredit verbirgt sich ein Kredit, um das Studium zu bezahlen. Stellen Sie als Studierender einen Kreditantrag, um beispielsweise ein Auto zu kaufen, handelt es sich um einen Ratenkredit. Dieser unterscheidet sich in mehreren Faktoren von einem Studienkredit.

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Wie unterscheiden sich Studien- und Ratenkredit?

Benötigen Sie während des Studiums Geld für eine größere Anschaffung, beantragen Sie einen Kredit. Mit diesem finanzieren Sie beispielsweise Ihr Fahrzeug. Alternativ kaufen Sie die dringend benötigte Waschmaschine für die Studenten-WG oder ein anderes Haushaltsgerät. Im Gegensatz zu Arbeitnehmern besitzen Studenten im Normalfall kein festes Einkommen. Üben Sie neben dem Studieren einen Nebenjob aus, reicht der Verdienst nicht für große Sprünge. Gleichzeitig sorgt das fehlende Kapital dafür, dass Banken Studierende als Risikogruppe einstufen. Bei der Kreditvergabe verlangen sie aus dem Grund eine zusätzliche Sicherheit. Dabei handelt es sich beispielsweise um einen Bürgen. Infrage kommen die Eltern, Großeltern oder enge Freunde. Diese haften mit ihrem Vermögen für den Kredit der Studenten. Für den Ratenkredit räumen ihnen die Finanzdienstleister spezielle Konditionen ein. Der Grund: Sie hoffen auf eine langfristige Kundenbindung. Abhängig vom Anbieter erhalten Sie den Ratenkredit für Studierende zweckgebunden oder frei. Bei einem Kredit ohne Zweckbindung entscheiden Sie eigenständig, wofür Sie das Geld verwenden. Obgleich sich die Ratenkredite speziell an Studenten wenden, handelt es sich nicht um Studienkredite. Beide Kreditformen unterscheiden sich stark in den notwendigen Voraussetzungen. Zusätzlich besitzen Studentenkredite im Normalfall einen festgeschriebenen Zweck. Dieser besteht im Bezahlen der Studiengebühren.
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Studentenkredit und Studiendarlehen – Gemeinsamkeiten und Unterschiede

Nehmen Sie speziell für Ihr Studium einen Kredit auf, unterscheidet er sich maßgeblich von einem Ratenkredit. Neben den verschiedenen Bedingungen existieren Unterschiede bei Aus- und Rückzahlung. Mehrere Finanzdienstleister zahlen den Studienkredit nicht in einem Betrag aus. Die Kreditnehmer erhalten im Monat eine festgeschriebene Summe. Diese beläuft sich durchschnittlich auf 200 bis 700 Euro. Sie unterstützt die Studierenden beim Begleichen ihrer Lebensunterhaltskosten. Die Zinsen für den Kredit ziehen die Banken von der monatlichen Auszahlung ab. Bei verschiedenen Finanzinstituten steigt im Laufe der Zeit die ausgezahlte Summe. In der Folge erhöhen sich die Zinsen kontinuierlich. Dementsprechend reduziert sich die Auszahlungssumme nach mehreren Monaten oder Jahren deutlich. Für Studenten, welche die volle Summe zum Leben benötigen, stellt das einen Nachteil dar. Aus dem Grund bieten die Finanzdienstleister auf Wunsch einen Zinsaufschub an. In dem Fall erhalten die Studenten jeden Monat die volle Kreditsumme. Die Zinsen verlangt die Bank zu einem späteren Zeitpunkt in vollständiger Höhe. Bei dieser Form des Studienkredits fordern die Kreditanbieter einen Leistungsnachweis der Studenten.

Wie erfolgt die Rückzahlung bei Studienkrediten?

Sobald die Kreditlaufzeit beendet ist, beginnt die Karenzzeit. Im Schnitt dauert diese 18 Monate. Die Bank bucht ausschließlich die Zinsen für die Kreditsumme im Monat ab. Während dieser Zeit erhalten die Studierenden die Möglichkeit, eine Anstellung zu finden. Mit ihrem Gehalt zahlen sie ihre Kreditschulden zurück. Profitieren Sie frühzeitig von einem lukrativen Jobangebot, beginnen Sie vorzeitig mit der Rückzahlung des Kredits. In dem Fall lohnt es sich, die Karenzzeit zu verkürzen. Endet diese, erfolgt die Kreditrückzahlung in monatlichen Raten. Die Höhe der Beträge bestimmen die Kreditnehmer eigenständig. Die Laufzeit passt sich an die gewählte Summe an. Allerdings verweigern die Finanzinstitute Laufzeiten von mehr als 25 Jahren. Zweimal jährlich existieren feste Termine, an denen Sie die Kreditrate nach eigenem Ermessen verändern. Beispielsweise erhöhen oder verringern Sie die Summe und passen sie dadurch Ihren Lebensunterhaltskosten an. Bei mehreren Finanzdienstleistern profitieren Sie von Sondertilgungen ohne zusätzliche Kosten.

Der Kredit für Studierende als Schuldenfalle

Nehmen Sie einen Kredit auf, besteht die Gefahr der Überschuldung. Finden Sie beispielsweise nach dem Studium keine gut bezahlte Arbeitsstelle, fällt das Rückzahlen der Schulden schwer. Des Weiteren kommt es vor, dass Studenten ihr Studium abbrechen. Unabhängig von der persönlichen Situation fordert die Bank spätestens zwei Jahre nach Ende des Studiums die Kreditrückzahlung. Um Schulden zu vermeiden, informieren Sie sich vor der Kreditaufnahme über die Konditionen. Ein Kreditvergleich bei verschiedenen Anbietern erweist sich als sinnvoll. Um den besten Kredit für Studenten zu finden, achten Sie auf fünf Kriterien. Zu diesen gehören:

  • der Anbieter,
    Handelt es sich um einen staatlichen oder privatwirtschaftlichen Kredit?
  • die Förderart,
    Existiert ein festgeschriebener Verwendungszweck? Handelt es sich um Einmalzahlungen oder ein Studienabschlussdarlehen?
  • die maximale Förderhöhe,
  • die Zusatzleistungen und
  • die allgemeinen Kreditkosten.
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Existieren weitere Kredite für Studenten?

Neben dem Ratenkredit und dem Studienkredit existieren für Studierende weitere Kreditoptionen. Bei diesen handelt es sich um:

  • den Dispositionskredit,
  • BAföG,
  • Universitätskredite oder
  • Stipendien.

Den Dispositionskredit oder Dispo erhalten Sie, wenn Sie ein Girokonto eröffnen. Die Höhe des Kredits und der Zinssatz variieren bei den Anbietern. Allerdings verweigern zahlreiche Banken Studenten einen Dispokredit, da sie um einen Kreditausfall fürchten. Gewährt ein Finanzdienstleister Studierenden einen Dispo, besitzt dieser einen geringen Verfügungsrahmen. Er ermöglicht es den Kontoinhabern, das Konto im Notfall zu überziehen. Dispositionskredite eignen sich für alle Besitzer eines Girokontos. Dagegen besteht der Universitätskredit als Studentenkredit. Ebenso wie bei Stipendien bieten Universitäten oder andere Förderer die finanzielle Unterstützung an. Liegt Ihr Studienschwerpunkt auf der Betriebs- oder Volkswirtschaft, stammt ein Stipendium beispielsweise von einem großen Unternehmen. Diese binden begabte Studierende frühzeitig an sich. Dadurch versuchen sie, sich neue Arbeitskräfte für die Zukunft zu sichern. Alternativ existiert eine Reihe von Stiftungen, die Stipendien vergeben. In der Bundesrepublik finden sich als Beispiel mehrere Begabtenförderungswerke. Des Weiteren erhalten Studenten beispielsweise finanzielle Hilfe durch die Bundeswehr. Diese nehmen Sie beispielsweise in Anspruch, wenn Sie eine Karriere im Staatsdienst planen. Im Gegensatz zu einem Universitätskredit zahlen Sie das Stipendium nicht zurück. Aus dem Grund erhält es unter den Fördermöglichkeiten für Studenten einen Sonderposten.

Wie unterscheiden sich Studienkredit, BAföG und Ratenkredit?

Hinter dem Kürzel BAföG verbirgt sich das Bundesausbildungsförderungsgesetz. Es regelt die staatliche Unterstützung der Ausbildung für Schüler und Studierende. Diese erhalten vom Staat eine monatliche Beihilfe. Vorwiegend Studenten aus einem finanziell schwachen Umfeld nehmen die Förderung in Anspruch. Zwischen den einzelnen Kreditarten existieren große Unterschiede. Vorwiegend die Voraussetzungen unterscheiden sich bei der finanziellen Förderung für Studenten. BAföG erhalten diese beispielsweise, wenn:

  • es sich um eine förderungsfähige Hochschule handelt;
  • sie eine Erstausbildung beginnen;
  • sie das Studium vor dem 30. Lebensjahr beginnen;
  • sie die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen;
  • die Eltern keine finanzielle Unterstützung leisten können.

Im Gegensatz dazu, besteht der Studentenkredit als einkommensunabhängige Fördermaßnahme. Den Kredit erhalten Studierende zwischen dem 18. und dem 45. Lebensjahr. Allerdings variiert die Altersgrenze bei den verschiedenen Anbietern. Der Kredit für Studierende eignet sich für Personen, die an einer staatlich anerkannten Hochschule lernen. Interessieren Sie sich für einen Ratenkredit, benötigen Sie finanzielle Sicherheit. Bei der Vielzahl der Finanzdienstleister brauchen Studenten einen zusätzlichen Bürgen. Um einen speziellen Ratenkredit für Studenten in Anspruch zu nehmen, bedarf es eines Studiennachweises. Um Ratenkredit, Studentenkredit und BAföG miteinander zu vergleichen, werfen Sie einen Blick auf die folgende Tabelle:


Klassischer Studien-Kredit
Ratenkredit
BAföG

Zinsen
variabel ab 3,55 Prozent p.a.
ab 0,89 Prozent
keine Zinsen

Rückzahlung
nach Karenzzeit
Sofort-Rückzahlung in monatlichen Raten
fünf Jahre nach letzter Kredit-Auszahlung

Auszahlung und Verwendungs-Zweck
monatlich zum Finanzieren des Studiums
monatlich zum Finanzieren des Studiums
zweck-gebundene oder freie Einmal-Auszahlung


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Wie beantragen Sie Ihren Ratenkredit für Studenten?

Beantragen Sie als Studierender einen Kredit, unterscheidet sich die Kreditanfrage bei Studienkrediten und Ratenkrediten. Letzteren finden Sie beispielsweise durch einen umfangreichen Kreditvergleich. Als hilfreich erweisen sich zu dem Zweck Kreditrechner im Netz. Mit diesen finden Sie zweckgebundene und zweckungebundene Kredite. Besitzen Sie keine Sicherheiten, sollten Sie im Vorfeld einen Bürgen suchen. Vorzugsweise bürgt eine Person, der Sie vertrauen, für Sie. Handelt es sich nicht um die Eltern, kommen volljährige Geschwister oder die Großeltern infrage. Die Angaben über die Sicherheit und den Bürgen benötigen Sie für den Kreditantrag. Zusätzlich verlangt die Mehrzahl der Banken für einen Ratenkredit für Studenten den Nachweis für Ihr Studium. Beispielsweise kopieren Sie Ihre Immatrikulationsbescheinigung. Alternativ stellen Universitäten auf Anfrage eine offizielle Studienbescheinigung aus. Nach der Auswahl eines attraktiven Kredits, geben Sie Ihre persönlichen Daten an. Bei den meisten Finanzdienstleistern finden Sie das Antragsformular online. Überprüfen Sie vor dem Absenden des Formulars, ob die Kreditanfrage einen Schufa-Eintrag nach sich zieht. Abhängig vom Kreditanbieter erhalten Sie die Kreditzusage oder die Absage innerhalb weniger Minuten. Unter Umständen dauert der Prozess einen bis zwei Tage. Die Bank schickt Ihnen bei einer Kreditzusage einen individuellen und verbindlichen Kreditvorschlag. Finden Sie an den angebotenen Konditionen Gefallen, füllen Sie das Formular aus. Anschließend senden Sie es unterschrieben an das Kreditinstitut zurück. Ihre Identität weisen Sie mit dem Post-ident-Verfahren oder dem Video-ident-Verfahren nach. Die Kreditsumme überweist Ihnen der Finanzdienstleister auf das angegebene Girokonto.

Unkompliziert und schnell einen Studentenkredit beantragen

Suchen Sie nach einem Studienkredit, beantragen Sie diesen beispielsweise auf der Internetseite der entsprechenden Kreditinstitute. Welche Unterlagen die Antragsteller benötigen, variiert bei den Kreditanbietern. Fühlen Sie sich beim Beantragen der finanziellen Förderung unsicher, eignet sich ein Finanzdienstleister mit unkomplizierter Ausfüllhilfe. Im Gegensatz zum BAföG gewähren die Banken einen Studienkredit unabhängig vom Einkommen. Die Gehälter der Eltern, die beim BAföG eine Hürde darstellen, spielen beim Studienkredit keine Rolle. Dennoch kommt es vor, dass Studierende eine Absage des Kreditinstituts erhalten. Das geschieht beispielsweise, wenn Sie einen Leistungsnachweis nicht oder nicht fristgerecht erbringen. Ebenso droht die Kreditabsage, wenn Sie eine eidesstattliche Versicherung abgeben mussten. Bei mehreren Finanzdienstleistern erhalten Sie den Studienkredit ausschließlich für ein Erststudium.

Studentenkredite eignen sich, um den Lebensunterhalt während des Studiums zu sichern. Zusätzlich finanzieren Sie mit dem Geld beispielsweise ein Auslandssemester. Zu dem Zweck bieten verschiedene Banken einen spezifischen Studienkredit für das Ausland an.

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Nimmt die Schufa Einfluss auf den Studentenkredit?

Bei einem Kredit für Studierende herrschen im Normalfall ähnliche Anforderungen wie bei gewöhnlichen Krediten. Bevor die Finanzdienstleister Ihnen den Studienkredit gewähren, überprüfen sie Ihre Bonität. Das geschieht durch eine Anfrage bei einer Wirtschaftsauskunftei. Neben der bekannten Schufa existieren in Deutschland vier weitere Auskunfteien. Beispiele für diese sind:

  • Boniversum,
  • Crifbürgel und
  • Infoscore Consumer Data.

Weisen Sie einen niedrigen Schufa-Score auf, sinkt die Chance auf eine Kreditvergabe. Des Weiteren verweigern Ihnen die Finanzdienstleister einen Studienkredit, wenn ein negativer Schufa-Eintrag existiert. Dieser kommt beispielsweise durch einen von der Bank gekündigten Kredit zustande. Ebenso sorgen langfristige Zahlungsausfälle sowie Einträge in einem öffentlichen Schuldnerverzeichnis für einen Negativeintrag bei der Schufa. Jeder Eintrag besitzt eine spezifische Löschfrist. Bei negativen Einträgen beträgt diese im Schnitt drei Jahre. Bevor Sie einen Kredit beantragen, prüfen Sie Ihre Schufa-Akte.

Fazit: Studenten profitieren von mehreren Kreditvarianten

Depot TestPlanen Sie Ihr Studium und Ihnen fehlen die finanziellen Mittel? Mit einem Studienkredit gelingt es Ihnen, Ihren Lebensunterhalt während des Studiums zu stemmen. Einen speziellen Kredit für Studierende erhalten Sie bei verschiedenen Finanzinstituten. Im Normalfall handelt es sich um einkommensunabhängige Kredite. Sie dienen vorrangig dem Bezahlen der Studiengebühren. Zusätzlich kaufen Sie mit dem monatlich überwiesenen Betrag beispielsweise die Fachliteratur für Ihre Kurse. Brauchen Studenten Geld für eine benötigte Anschaffung, bietet sich ein Ratenkredit an. Mehrere Banken warten mit besonderen Konditionen für Studierende auf. Beim Beantragen des Kredits brauchen Sie einen Studiennachweis. Im Gegensatz zum Studienkredit, erhalten Sie die Kreditsumme beim Ratenkredit als Einmalzahlung. Ob der Kredit einen festgelegten Verwendungszweck aufweist, hängt vom Anbieter ab. Mit diesem zusammen entscheiden Sie über die Laufzeit des Ratenkredits. Eine weitere finanzielle Unterstützung für Studenten stellt das BAföG dar. Von dem monatlichen Zuschuss profitieren Personen ohne zahlungskräftige Eltern. Fünf Jahre nach der letzten Kreditauszahlung beginnt die Rückzahlung des BAföGs.
Bilderquelle: shutterstock.com