Nachrangdarlehen – Sicherheit und Risiko bei der Finanzierung

Was ist ein Nachrangdarlehen?

Die Finanzierung von Bauprojekten jeglicher Art ist aufgrund des hohen Kapitalbedarfes nicht immer unkompliziert. Doch es besteht eine Möglichkeit, wie Bauherren größere Summen aufbringen und Anleger in Bauvorhaben investieren können: das Nachrangdarlehen. Als Beteiligungsfinanzierung wird beispielsweise ein partiarisches Darlehen vergeben. Für solche Beteiligungen und Unternehmensfinanzierungen gibt es mittlerweile zahlreiche Nachrangdarlehen Anbieter. Exporo ist eine Möglichkeit, um ein Bauvorhaben zu partizipieren und bereits ab 500 Euro zu investieren. Doch ist ein Nachrangdarlehen stets die geeignete Investitionsmöglichkeit? Wir zeigen, welche Chancen sowie Risiken ein Nachrangdarlehen für die Anleger mit sich bringt.

  • Nachrangdarlehen hat hohes Risiko für Anleger
  • Wenig Sicherheiten für Nachrangdarlehen erforderlich
  • Hohe Renditen bei Nachrangdarlehen möglich
  • Auch mit geringem Kapital Projektbeteiligung
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Inhaltsverzeichnis

  • Das Nachrangdarlehen erklärt
    • Weitere Besonderheiten von einem Nachrangdarlehen
  • Partiarisches Nachrangdarlehen erklärt
    • Rahmenbedingungen vor Vertragsabschluss bekannt
  • Wozu wird ein Nachrangdarlehen genutzt?
    • Nachrangdarlehen für Immobilienprojekte einfacher nutzbar
  • Anleger in Nachrangdarlehen: So bekommen Investoren ihr Geld zurück
  • Nachrangdarlehen und seine Risiken
    • Hohe Rendite ist verlockend
  • Steuerliche Behandlung von Nachrangdarlehen und Zinsen
    • Zinsen für Nachrangdarlehen
  • Das sollten Investoren beim Nachrangdarlehen beachten
  • Nachrangdarlehen Anbieter finden: Das ist zu beachten
    • Transparenz sorgt für Sicherheit
  • Fazit: Nachrangdarlehen Anbieter können bei interessanten Renditen helfen

Das Nachrangdarlehen erklärt

Es gibt zahlreiche Nachrangdarlehen Anbieter am Markt, aber was ist überhaupt ein solches Darlehen? Vergleichbar ist es hinsichtlich seiner Grundzüge mit einem konventionellen Kredit. Allerdings gibt es einige Besonderheiten. Geht das Bauprojekt insolvent, wird das Nachrangdarlehen nicht zuerst bedient, sondern zuletzt. Damit haben Investoren ein deutlich höheres Risiko. Erst wenn alle anderen Ansprüche der Gläubiger befriedigt worden sind, wird das übrige Kapital (sofern es noch vorhanden ist) an die Investoren des Nachrangdarlehens ausgezahlt.

Weitere Besonderheiten von einem Nachrangdarlehen

Die Sicherheiten bei einem Nachrangdarlehen sind äußerst gering. Deshalb ist es umso wichtiger, dass ein Nachrangdarlehen Anbieter die Chancen und Risiken eines Projektes realistisch und transparent bewertet. Auf diese Weise sehen die Investoren, wie viel Risiko wirklich in dem Finanzierungsprojekt steckt. Bei der Baufinanzierung dient das Nachrangdarlehen dazu, Eigenkapital zu generieren. Nicht nur bei privaten Bauvorhaben, sondern vor allem bei Großprojekten kommt das Nachrangdarlehen als „Crowdfunding“ immer mehr in Mode. Viele Anleger schätzen die unkomplizierte Investmentmöglichkeit, die fernab von Tagesgeld und anderen Niedrigzinsangeboten trotz Risiko noch immer Potenzial für den Vermögensaufbau hat. Für die größeren Projekte kommt jedoch nicht das klassische Nachrangdarlehen infrage, sondern vielmehr ein partiarisches Nachrangdarlehen.

Hinweis: Wer in Nachrangdarlehen investieren möchte, sollte bei der Auswahl der Anbieter auf Seriosität sowie Transparenz achten. Unlängst gab es negative Schlagzeilen durch das Autark Nachrangdarlehen, welches von der gleichnamigen Unternehmensgruppe angeboten wurde. 2017 ermittelte sogar die Staatsanwaltschaft gegen die GmbH. Deshalb gilt einmal mehr denn je: Die Anbieter für die Nachrangdarlehen umsichtig vergleichen.

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Partiarisches Nachrangdarlehen erklärt

Ein partiarisches Nachrangdarlehen ist eine Sonderform die Finanzierung, vor allem für größere Bauprojekte. Dabei handelt es sich um Crowdfunding. Die Vergabe der Kredite wird durch Unternehmen realisiert und nicht durch ein Kreditinstitut. Diese Unternehmungen/Plattformen vergeben die Kredite an andere Unternehmen/Projekte. Dafür geben sie an die Kreditgeber Unternehmensanteile aus, sichern Gewinnbeteiligungen zu. Die Rückzahlung der Zinsen erfolgt in einem zuvor festgelegten Zeitraum mit fest definierten Vertragsgrundlagen. Wer sich für ein partiarisches Nachrangdarlehen interessiert, kann die einzelnen Projektbeschreibungen näher betrachten und dann entscheiden, ob er in dieses Vorhaben investieren möchte.

Rahmenbedingungen vor Vertragsabschluss bekannt

Anleger, die in ein partiarisches Nachrangdarlehen investieren, kennen vor der Investition die Rahmenbedingungen. Genannt werden neben der Finanzierungssumme auch die Laufzeit sowie die Art der Rückzahlung. Eine Risikobewertung findet bei einem guten Nachrangdarlehen Anbieter ebenfalls statt. Allerdings bestehen hier deutliche Unterschiede, wie ein Vergleich der einzelnen Plattformen zeigt. Zwar arbeiten die meisten Nachrangdarlehen Unternehmen mit einer internen Risikobewertung, dennoch variiert diese in ihrer Tiefe sowie Transparenz. Da das Nachrangdarlehen beim Insolvenzfall erst zuletzt bedient wird, sind die Zahlungen häufig offen und die Investoren einem höheren Risiko ausgesetzt. Deshalb sollten die Anleger vor dem Abschluss eines partiarischen Nachrangdarlehens vor allem auf die Risikoklassifizierung und den Umfang der Prüfung achten.

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Wozu wird ein Nachrangdarlehen genutzt?

Ein Nachrangdarlehen lässt sich vielfältig einsetzen. Wie die Erfahrungen zeigen, wird es allerdings besonders häufig bei der Finanzierung von Immobilienprojekten beansprucht. Dabei muss es nicht zwangsläufig um eine Neufinanzierung gehen, sondern auch die Umschuldung für bereits existierende Objekte ist mit dem Nachrangdarlehen möglich. Da es als Eigenkapital gewertet wird, kann es auch für weitere Projekte genutzt werden, wie beispielsweise:

  • Ausbau/Umbau von Immobilien
  • Sanierungsmaßnahmen oder Renovierungen
  • Auszahlung von Erbschaften

Das Nachrangdarlehen eignet sich auch, um beispielsweise bestehende Kredite abzulösen (auch PKW-Finanzierungen). Allerdings stellen die meisten Nachrangdarlehen Anbieter Immobilienprojekte für die Finanzierung zur Auswahl.

Nachrangdarlehen für Immobilienprojekte einfacher nutzbar

Kommt es bei der Finanzierung von Immobilien zu finanziellen Engpässen, kann das Nachrangdarlehen eine Möglichkeit für einen Ausweg sein. Die Aufnahme ist im Vergleich zu anderen Krediten mit weniger Sicherheiten möglich. Auch, wer schon einen Kredit hat, kann oftmals von einem Nachrangdarlehen partizipieren. Wie der Vergleich zeigt, ist das Nachrangdarlehen zwar oftmals einfacher zu erhalten, kostet jedoch auch mehr. Lizenzen für ein solches Darlehen sind häufig höher als die eines konventionellen Baukredites. Dafür haben die Kreditnehmer für ein Nachrangdarlehen oft weniger Aufwand mit der Besicherung, können das Darlehen sogar als Eigenkapital werten. Sie finden über Nachrangdarlehen Plattformen ebenfalls schneller Investoren (vor allem für partiarisches Nachrangdarlehen).

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Anleger in Nachrangdarlehen: So bekommen Investoren ihr Geld zurück

Wer ein partiarisches Nachrangdarlehen investiert, hofft natürlich auf eine zuverlässige Rückzahlung. Doch wie erfolgt diese eigentlich? Ein partiarisches Nachrangdarlehen wird als langfristige Kapitalanlage betrachtet, sodass das Kapital der Anleger zunächst im Projekt gebunden ist. Wer bei einem Nachrangdarlehen Anbieter in ein solches Projekt investiert, hat eine individuelle Rückzahlungsvereinbarung, welche durch die jeweilige Plattform aufgesetzt wird. So wird beispielsweise ein Basiszins vertraglich festgesetzt. Dieser wird mit dem Investitionsbetrag multipliziert, um den tatsächlichen Zinswert zu bestimmen. Die Investoren haben nach Vertragsabschluss Anspruch auf den Zinsbetrag, jedoch nachrangig. Um diesen Betrag ausgeschüttet zu bekommen, sind verschiedene Bedingungen zu erfüllen:

  • Projekt/Unternehmen wird nicht durch Ausschüttung gefährdet
  • Eigenkapital des Projektes/Unternehmens ist positiv
  • EBITDA Vorjahr ist positiv

EBITDA bedeutet: earnings before interest, taxes, depreciation and amortization, auf Deutsch: Gewinn vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen auf Sachanlagen und Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände.

Die Ausschüttung der Zinsen kann auch durch einen Verkauf realisiert werden. Dann wird der gesamte Investitionsanteil der Anleger veräußert. Generell verhält es sich allerdings bei dem Nachrangdarlehen so, dass nach Ablauf der vordefinierten Laufzeit die gesamte Zinssumme an den Investor gezahlt sein muss.

Gut zu wissen: Private Anleger können in Deutschland nicht unbegrenzt in ein partiarisches Nachrangdarlehen investieren. Die Obergrenze liegt bei 10.000 Euro. Ist ein Anlagebetrag von 1.000 Euro überschritten, muss eine Selbstauskunft zusätzlich eingereicht werden. Für Kapitalgesellschaften besteht allerdings keine Höchstgrenze, wenn sie in ein partiarisches Nachrangdarlehen investieren möchten.

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Nachrangdarlehen und seine Risiken

Seriöse Nachrangdarlehen Anbieter versuchen so gut wie möglich, die Risiken für die Anleger einzuschätzen. Dennoch kann es natürlich durch individuelle umfangreiche Prüfung trotzdem zum Ausfall von einem Nachrangdarlehen kommen und die Anleger leer ausgehen. Rein rechtlich ist die Situation eindeutig: Wer in ein Nachrangdarlehen investiert, tritt als Darlehensgeber auf. Zwar hat er einen vollumfänglichen Rückzahlungsanspruch, dieser hängt jedoch vom Erfolg des Unternehmens/des Projektes ab. Meldet das Unternehmen beispielsweise Insolvenz an, werden zunächst alle anderen Gläubiger bedient, denn das Nachrangdarlehen steht an letzter Stelle. Ist noch Geld in der Insolvenzmasse, werden auch Ansprüche der Darlehensgeber für das Nachrangdarlehen befriedigt. Allerdings zeigen die Erfahrungen, dass gerade bei Insolvenzen häufig Investoren eines Nachrangdarlehens leer ausgehen.

Hohe Rendite ist verlockend

Natürlich ist die scheinbar hohe Verzinsung für viele Investoren von einem Nachrangdarlehen verlockend. Dennoch sollten die Anleger vor Vertragsabschluss genau die möglichen Risiken überprüfen. Ein Vergleich der Nachrangdarlehen Anbieter zeigt, dass diese intern Risikobewertungen durchführen, welche nach individuellen internen Kriterien verlaufen. Beim Ausfall des Nachrangdarlehens trägt die Plattform/der Nachrangdarlehen Anbieter keine Verantwortung und der gesetzliche Einlagenschutz greift nicht. Deshalb sollten Investoren auch auf die Qualität der Nachrangdarlehen Anbieter achten. Ein negatives Beispiel gab es 2017 mit den Autark Nachrangdarlehen. Die GmbH aus Hamburg geriet aufgrund unseriöser Machenschaften und zu hohen Zinsversprechungen ins Visier der Staatsanwaltschaft und mehr als 2.000 Anleger mussten um ihr Geld fürchten.

Exporo Auszeichnungen

Exporo wurde bereits zahlreich ausgezeichnet

Steuerliche Behandlung von Nachrangdarlehen und Zinsen

Wer als Investor für ein Nachrangdarlehen auftritt, erhofft sich davon nicht nur hohe Zinsen, sondern bestenfalls auch steuerliche Vorzüge. Die Zinsen entsprechen der Rendite und werden deshalb als Einkünfte aus Kapitalvermögen angerechnet. Private Personen, welche als Nachrangdarlehensgeber auftreten, gelten als natürliche Personen und sind in Deutschland steuerpflichtig. Interessant ist die steuerliche Handhabung auch beim Darlehensnehmer. Liegt beispielsweise eine fixe Verzinsung des Darlehens vor, kann er die Quellensteuer einbehalten, ist aber nicht dazu verpflichtet. Der Gesamtbetrag der Zinsen wird dann an den Darlehensgeber ausgeschüttet. Er muss wiederum das Zinskapital als Einkünfte versteuern und darauf Solidaritätszuschlag oder Einkommensteuer zahlen. Um sich hier adäquate Unterstützung zu holen, bieten viele Nachrangdarlehen Anbieter umfangreiches Informationsmaterial. Wer möchte, kann sich auch an den Steuerberater seines Vertrauens wenden, um konkrete Tipps für die steuerliche Behandlung zu erhalten.

Zinsen für Nachrangdarlehen

Die Verzinsung für ein Nachrangdarlehen hängt individuell vom Projekt ab. Ihre Höhe wird nach verschiedenen Faktoren bestimmt. Wie die Erfahrungen zeigen, liegen die Zinsen der Nachrangdarlehen allerdings deutlich über dem Durchschnitt anderer Finanzprodukte, sodass Anleger auf gute Renditen hoffen können. Allerdings steht diesen vermeintlich hohen Renditechancen auch ein höheres Verlustrisiko gegenüber. Nur Anleger, welche diese Risikobereitschaft mitbringen, sollten in ein partiarisches Nachrangdarlehen investieren und sich auch über einen möglichen Ausfall ihrer Investments bewusst sein.

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Das sollten Investoren beim Nachrangdarlehen beachten

Entgegen einem konventionellen Bankdarlehen liegen die Vorschriften für ein Nachrangdarlehen oftmals in einer rechtlichen Grauzone. Das bedeutet nicht, dass Nachrangdarlehen Anbieter illegal agieren, sondern vielmehr, dass die Konditionen für ein Projekt individuell bestimmbar und die Anleger einem erhöhten Risiko ausgesetzt sind. Ein Einlageschutz besteht für die Investoren nicht. Schlimmstenfalls droht der Totalverlust des Investments. Deshalb ist es wichtig, vor dem Vertragsabschluss die Details zu kennen und auf bestimmte Punkte zu achten. Informationspflicht ist hier oberstes Prinzip. Investoren können allerdings ihr Risiko beim Nachrangdarlehen etwas reduzieren. Beitragen können dazu beispielsweise:

  • kurze Laufzeiten,
  • erfolgsunabhängige Verzinsung,
  • faire Kündigungsmöglichkeiten.

Je kürzer die Laufzeit eines Nachrangdarlehens ist, umso besser. Ideal ist ein Jahr Laufzeit mit einer automatischen Verlängerung und Kündigung um ein weiteres Jahr. Bestenfalls beträgt die Kündigungsfrist sechs Monate. Auch hier gibt es laut den Erfahrungen bei den Nachrangdarlehen Anbietern Unterschiede. Die Investoren können auch um die Bilanzen der vergangenen Jahre für ein Unternehmen bitten, dies ist jedoch nicht verpflichtend durch die Unternehmen zu erbringen. Durch diese Kennzahlen können Investoren die finanzielle Situation eines Unternehmens deutlich besser einschätzen. Gerade bei Start-ups fehlen die Unternehmenszahlen der letzten Jahre. Hier kann auch ein Unternehmensplan weiterhelfen.

Hinweis: Wer in ein partiarisches Nachrangdarlehen investiert, hat kein Mitspracherecht bei den Unternehmensentscheidungen. Die Anleger müssen darauf vertrauen, dass die Entscheidungen der Unternehmensführung im Sinne der Firma und der möglichst sicheren Rückzahlung des Darlehens getroffen werden.

Exporo Erklärungsvideo

Exporo stellt auf der Homepage ein Erklärungsvideo zur Verfügung

Nachrangdarlehen Anbieter finden: Das ist zu beachten

Es gibt mittlerweile viele Nachrangdarlehen Anbieter auf dem Markt. Es ist nicht immer ganz einfach, einen geeigneten Anbieter zu finden. Anleger sollten darauf achten, dass die Plattform/das Unternehmen durch eine Organisation (beispielsweise Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen) beaufsichtigt wird. Damit sind zumindest der rechtliche Rahmen und eine Art Überwachung für die unternehmerische Tätigkeit gegeben. Außerdem sollte die Plattform nach neuesten sicherheitstechnischen Richtlinien agieren und bestenfalls auch durch eine neutrale Organisation (unter anderem TÜV) zertifiziert sein.

Transparenz sorgt für Sicherheit

Bei der Auswahl eines geeigneten Anbieters ist vor allem Transparenz entscheidend. Wie werden die Projekte vergeben und wie wird ihr Risiko bewertet? Diese Fragen sollten Nachrangdarlehen Anbieter zufriedenstellend und transparent beantworten können. Auf diese Weise erlangen die Kunden ein gewisses Maß an Sicherheit, um wirklich ein geeignetes Investment für sich auszuwählen. Der Kundensupport kann ebenfalls dazu dienen, offene Fragen zu klären. Dafür sollte er jedoch möglichst erreichbar sein und das nicht nur via E-Mail. Im Vergleich haben wir gesehen, dass auch hier große Unterschiede bei den einzelnen Plattformen bestehen. Einige Nachrangdarlehen Anbieter stellen neben der telefonischen Hotline auch einen Live-Chat zur Verfügung, um noch schneller auf die Kunden reagieren zu können. Andere hingegen begnügen sich mit einem E-Mail-Kontakt, wobei die Beantwortung auch mehrere Tage dauern kann.

Fazit: Nachrangdarlehen Anbieter können bei interessanten Renditen helfen

Depot TestDie Auswahl der Nachrangdarlehen Anbieter ist in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Nicht mehr nur Kreditinstitute, sondern auch zahlreiche andere Unternehmen stellen diese besondere Art der Finanzierung zur Verfügung. Vor allem ein partiarisches Nachrangdarlehen ist für viele private Anleger eine Möglichkeit, um auch mit geringen Beträgen an Bauprojekten zu partizipieren und sich Renditen durch Zinsen zu sichern. Allerdings bestehen auch hier Unterschiede bei den Konditionen und Vertragsbedingungen. Deshalb ist bei der Auswahl eines geeigneten Projektes vor allem auf eine transparente Risikoklassifizierung geeignet. Da das Nachrangdarlehen, wie es der Name bereits sagt, erst nachrangig im Falle einer Insolvenz bedient wird, besteht für viele Investoren ein erhöhtes Verlustrisiko. Je besser die Risikoeinschätzung vor Ertragsabschluss erfolgt, desto deutlicher lässt sich das Verlustrisiko einschränken. Allerdings gibt es nie die Garantie, dass Anleger ihr Geld in vollem Umfang zuzüglich der Zinsen zurückgehalten. Dennoch bietet ein Nachrangdarlehen aufgrund der vergleichsweise hohen Verzinsung gute Renditemöglichkeiten.

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