Arbeitet Weltsparen.de seriös? Wir liefern die Antwort!

Arbeitet Weltsparen.de seriös?Der Berliner Festgeldkontenvermittler Weltsparen.de existiert seit Anfang 2014 und konnte sich seitdem in der Branche bereits einen Namen machen. Da bislang jedoch noch nicht jeder potenzielle Kunde mit dem Prinzip vertraut ist, das hinter der Arbeit des jungen Unternehmens steckt, ist das Misstrauen und die Kritik groß. Doch ist es wirklich so gefährlich, Geld über Weltsparen.de anzulegen? Dieser Frage sind wir in unserem Ratgeber genau auf die Spur gegangen, um Sie mit den wichtigsten Informationen zu dem Risiko hinter Weltsparen.de zu versorgen.

Inhaltsverzeichnis

  • Arbeitet Weltsparen.de seriös? Fakten im Überblick:
  • 1. Weltsparen.de: Was steckt hinter dem jungen Unternehmen?
  • 2. Wie steht es um das Weltsparen Risiko der Kunden?
  • 3. Die Kritik der Experten zum Angebot von Weltsparen.de
  • Fazit: Kunden sollten Vorsicht walten lassen

Arbeitet Weltsparen.de seriös? Fakten im Überblick:

  • Die Einlagensicherung geht nach EU-Recht vonstatten und schützt das Kapital der Kunden bis zu einer Höhe von 100.000 Euro
  • Die Regulierung obliegt der jeweiligen Partnerbank
  • Ein Risikofaktor ist die Fibank, die mit Weltsparen.de zusammenarbeitet und von der Bankenkrise in Bulgarien betroffen sein kann

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1. Weltsparen.de: Was steckt hinter dem jungen Unternehmen?

VerbrauchertippsBevor wir genauer darauf eingehen, wie die Weltsparen Kritik der Experten ausfällt, sollten wir das Prinzip hinter Weltsparen.de genauer erläutern und dabei festlegen, wo die Risiken für Kunden dabei stehen.

Weltsparen.de selbst tritt als Vermittlungsunternehmen auf, das mit verschiedenen Kreditinstituten im Ausland zusammenarbeitet, um dem Kunden ein Festgeldkonto mit bestmöglichen Konditionen bereitzustellen. Dabei arbeitet Weltsparen.de in erster Linie mit Banken aus Tschechien und Bulgarien zusammen, allerdings können Kunden über Weltsparen.de auch ihre Festgeldkonten bei norwegischen, irischen, polnischen, britischen, portugiesischen, italienischen oder auch bei deutschen Anbietern eröffnen, die Zinsen zwischen 0,25 Prozent und 0,75 Prozent versprechen. Die niedrigsten Zinsen werden dabei von deutschen Banken geboten, während Kreditinstitute im Ausland mit einer Verzinsung des Festgeldes von bis zu 0,75 Prozent winken.

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Da die Konten über Weltsparen.de in erster Linie bei ausländischen Kreditinstituten eröffnet werden, sind viele potenzielle Neukunden verständlicherweise skeptisch in Bezug auf den Umgang mit ihren Geldern und Daten: Unterstehen die Unternehmen einer ausreichenden Regulierung und wie ist es um die Einlagensicherung bestellt, falls einer der Anbieter eines Tages Insolvenz anmelden muss?

2. Wie steht es um das Weltsparen Risiko der Kunden?

vorlage_musterObwohl Weltsparen.de seriös arbeitet, müssen Gelder und Daten der Kunden trotzdem nicht optimal abgesichert sein – so zumindest die Theorie. Praktisch verweist das Unternehmen selbst zumindest in einem Punkt auf eine zuverlässige Instanz: Die Einlagensicherung wird nach EU-Recht gehandhabt, was dem Kunden eine Absicherung seiner Einlagen von bis zu 100.000 Euro verspricht – sofern er sein Festgeldkonto bei einem Kreditinstitut verwaltet, das auch der EU angehört.

In Bezug auf die Regulierung kann Weltsparen.de allerdings selbst keine allgemein gültige Aussage machen: Möchten Kunden ihr Kapital in einem Festgeldkonto bei einem Kreditinstitut im Ausland hinterlegen, sollten sie sich im Vorfeld mit den Konditionen und den Sicherheitsvorkehrungen des entsprechenden Anbieters auseinandersetzen. Informationen hierzu findet man meist auf der Website des entsprechenden Unternehmens – wird hier keine Regulierungsbehörde oder zumindest eine seriöse Partnerbank mit entsprechender Regulierung angegeben, ist Vorsicht geboten: In einem solchen Fall sollte man nach Möglichkeit von der Eröffnung eines Festgeldkontos beim entsprechenden Anbieter absehen, um das eigene Kapital sowie persönliche Daten vor Betrug und Abzocke zu schützen.

Eine gesetzliche Einlagensicherung ist auch bei Weltsparen.de gegeben

Eine gesetzliche Einlagensicherung ist auch bei Weltsparen.de gegeben

3. Die Kritik der Experten zum Angebot von Weltsparen.de

ChecklisteAuf der Website des Unternehmens finden Kunden die Weltsparen Kritik der Experten vor, die den Vermittler bislang unter die Lupe nehmen und dessen Angebot bzw. seine Tätigkeit auf Schwachstellen untersuchen konnten. Neben den Kritiken der Experten finden Interessenten auf der Website des Unternehmens auch die Meinungen anderer Kunden, die das Angebot von Weltsparen.de ebenfalls bereits testen konnten – da diese Meinungen jedoch allesamt ausschließlich positiv ausfallen, sind Zweifel an der Vertrauenswürdigkeit dieser Meinungen keine Seltenheit.

Neben den Meinungen der Kunden finden Interessenten auf der Website des Unternehmens auch Pressestimmen von bekannten Institutionen wie Börse Online, InfoRadio RBB, n-tv oder der Frankfurter Allgemeinen vor – und obwohl all diese Unternehmen bereits über Weltsparen.de berichtet haben, erweisen sich die Auszüge aus den Testberichten als kaum wertend. Ob das Team hinter der Börsenzeitung oder n-tv also das Angebot von Weltsparen.de tatsächlich gutheißt, bleibt trotz der veröffentlichten Zitate nach wie vor dahingestellt, was das Vertrauen zum Unternehmen kaum steigert.

Kundenmeinungen fallen positiv aus

Kundenmeinungen fallen positiv aus

Fazit: Kunden sollten Vorsicht walten lassen

fazitAbschließend können wir festhalten, dass Weltsparen.de an sich durchaus seriös arbeitet – trotzdem sollten Kunden im Umgang mit ihrem Festgeldkonto bei ausländischen Banken Vorsicht walten lassen: Während zwar die Einlagensicherung bis zu einer Höhe von 100.000 Euro nach EU-Recht gewährleistet ist, wird eine zuverlässige Regulierung der Partnerunternehmen nicht garantiert. Weiterhin sollten Kunden zudem auf die aktuelle Situation des Bankensektors des jeweiligen Stammsitzes ihres favorisierten Kreditinstitutes achten: Zu Beginn 2014 hatte Bulgarien mit einer Finanzkrise zu kämpfen, unter der auch die die Fibank gelitten hat, mit der Weltsparen.de zusammenarbeitet. Setzt man sich hingegen im Vorfeld mit dem favorisierten Partnerunternehmen sowie mit dessen Sicherungsumfeld auseinander, muss man in der Regel weder um sein Geld noch um seine Daten fürchten.

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