Was sind thesaurierende ETFs?

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Die thesaurierenden ETFs bieten den Anlegern ebenfalls regelmäßige Erträge, aber sie werden nicht ausgeschüttet, sondern erneut investiert. Damit partizipieren die Trader von den zusätzlichen Anlagemöglichkeiten sowie den höheren Gewinnen. Das Reinvestment findet automatisch statt, wobei allerdings keine neuen Handelsgebühren anfallen. Die Folge: Die erworbenen Fondsanteile wachsen ebenso wie der Fondsgesamtwert. Steuerlich sind die thesaurierenden ETFs ebenfalls etwas anders zu betrachten als die konventionellen ETFs. Wann genau die Investoren die Steuern zahlen müssen und was es dabei zu beachten gibt, haben wir uns näher angeschaut.

  • Thesaurierende Fonds vor allem für risikofreudige Investoren
  • Keine Ertragsausschüttung, sondern automatisches Reinvestment bei diesem Fonds
  • Abgeltungssteuer: pauschal 25 Prozent (Anrechnung beim späteren Verkauf)
  • Thesaurierende Fonds für längeren Anlagehorizont von Vorteil
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Thesaurierende Fonds erklärt

Es gibt verschiedene Fonds-Möglichkeiten, aber welche ist besser: die ausschüttenden oder die thesaurierenden? Diese Streitfrage kursiert unter den Anlegern, denn beide Möglichkeiten haben ihre Vorzüge, aber auch Nachteile. Für alle, die einen langfristigen Anlagehorizont verfolgen und ihre Gewinne automatisch ohne Zusatzkosten wieder reinvestieren möchten, sind die thesaurierenden Fonds eine gute Möglichkeit. Die Vorzüge:

  • keine erneuten Gebühren beim Reinvestment,
  • enormer Wertzuwachs durch gestiegenes Fondsvermögen möglich.

Es gibt aber auch Nachteile dieser Fonds-Variante. Zu den wesentlichen Nachteilen zählt das erhöhte Verlustrisiko, wenn die Kurse fallen. Da die Anleger ihre bisher erzielten Gewinne erneut investiert haben, bleiben keine Erlöse, sondern die Gewinne stecken im Fondsvermögen. Entwickeln sich die ETFs nachteilig, verlieren die Anleger womöglich große Summen oder im schlimmsten Fall ihr komplettes Vermögen.

Thesaurierende ETF

Langfristiger Vermögensaufbau durch thesaurierende Fonds begünstigt

Die Erfahrungen in der Praxis zeigen allerdings, dass vor allem der langfristige Vermögensaufbau durch das Reinestment begünstigt wird. Anleger, die den kontinuierlichen Vermögensaufbau für ihre Anlagestrategie in den Fokus rücken, sind also mit den thesaurierenden Fonds gut beraten. Für alle Trader, die zwar langfristig, aber auch mit regelmäßigen Gewinnausschüttungen investieren möchten, sind hingegen die klassischen ETFs von Vorteil. Doch auch sie haben neben den Vorzügen einige Nachteile. Wer sich Gewinne auszahlen und sie erneut anlegen möchte, muss mit Zusatzkosten rechnen und vor allem geeignete rentable Investitionsoptionen finden. Auch die Wertsteigerung ist im Vergleich zu den thesaurierenden Fonds deutlich geringer.

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Steuern bei thesaurierenden Fonds

Erzielen die Anleger mit ihrem Investment bei den thesaurierenden Fonds Gewinne, müssen diese natürlich auch versteuert werden. Hierzu gibt es allerdings verschiedene Regularien, vor allem bei den ausländischen Fonds. Grundsätzlich werden die Gewinne der Fonds über die Abgeltungssteuer steuerlich behandelt (wenn der Sparerpauschalbetrag der Anleger ausgeschöpft ist). Bei den thesaurierenden Fonds trifft diese Regelung ebenfalls zu, auch wenn die Gewinne zwischenzeitlich wieder angelegt werden. Auch dann müssen die Anleger die Abgeltungssteuer zahlen. VieleTrader schreckt dieses Szenario das Investment in thesaurierende Fonds ab, da sie faktisch für die Zahlungen in Vorleistung gehen müssen und die Gewinne dennoch wieder sofort investiert werden.

Depotbank führt Steuern automatisch ab

Haben die Trader in deutsche Fonds investiert, erfolgt die steuerliche Behandlung automatisch durch die Depotbank. Anhand der Gewinne wird die Abgeltungssteuer berechnet und automatisch an das Finanzamt weitergeleitet. Doch was passiert, wenn die Trader in ausländische ETFs investieren? Seit 2018 gibt es eine steuerliche Anpassung bei den thesaurierenden Fonds.

Hinweis
Die thesaurierenden Fonds ermöglichen es den Anlegern, von den Zinseszinserträgen zu partizipieren. Damit verbunden kann die Steigerung der Gesamtrendite sein. Allerdings sind die steuerlichen Betrachtungen nicht außer Acht zu lassen, denn die Abgeltungssteuer muss bei den verschiedenen Fonds-Varianten in jedem Fall abgeführt werden. Die Berechnung wird zwar häufig automatisch durch die Depotbank durchgeführt, allerdings nicht in jedem Fall.
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Berechnung Beispiel für Abgeltungssteuer

Der Kaufpreis eines Fondsanteils beträgt am 24. Juni 2018 125 Euro. Der Rücknahmepreis am Dezember 2018 130 Euro. Der Veräußerungspreis der Fondsanteile am 24. Juni 2019 liegt bei 133 Euro. Die Vorabpauschale errechnet sich wie folgt: Basiszins * Teilfreistellung (hier 30 Prozent, da Aktienfonds) * Rücknahmepreis. Die Berechnungsgrundlage für die Abgeltungssteuer macht damit einen Betrag von 0,91 Euro. Der Veräußerungsgewinn am 24. Juni 2019 liegt bei 8,00 Euro, wovon die Fahrpauschale aus 2018 abgezogen wird. Das macht 7,09 Euro. Das Ergebnis: der Teilfreibetrag von 30 Prozent des Aktienfonds mit 4,96 Euro. Dieser Betrag ist nun die Grundlage zur Zahlung der Abgeltungssteuer.

Thesaurierender DAX ETF

Besteuerung bei ausländischen Fonds

Unterschiede bei der Besteuerung bzw. der Handhabung der Depotbank gibt es bei ausländischen Fonds. Steuern werden weder von der Fondsgesellschaft noch von der Depotbank während der Haltedauer abgeführt/eingehalten. Soweit lautet zumindest die bisherige gesetzliche Regelung. Investoren mussten die Erträge selbst in ihrer jährlichen Steuererklärung ausweisen und die entsprechenden Steuern dafür zahlen. Mit dem neuen System der Farbbesteuerung soll dieser Aufwand entfallen, sodass auch bei thesaurierenden Fonds die Vorabpauschalen den zu versteuernden Gewinn mindern (durch ihre Gutschrift). Die bisher geltenden Freistellungsaufträge verlieren auch weiterhin nicht ihre Gültigkeit, sondern werden natürlich ebenfalls bei dem Fonds-Investment berücksichtigt.

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Fonds-Auswahl: Entscheidend ist die Anlagestrategie

Thesaurierende Fonds oder ausschüttenden Fonds – was ist die bessere Wahl? Die Erfahrungen zeigen, dass es die besten Fonds per se nicht gibt. Entscheidend für die Auswahl ist die eigene Anlagestrategie. Dafür gibt es zahlreiche Ansätze, um die Fonds entsprechend der Risikobereitschaft, des Anlagehorizontes oder des möglichen Investitionsbetrages auszuwählen.

Anlageziele und Risikobereitschaft bewerten

Bevor Anleger in einen Fonds investieren, müssen sie zunächst ihre Ziele für das investierte Geld festlegen. Ist ihr Ziel langfristige Kapitalgewinne oder ist das laufende Einkommen wichtig? Wird das Geld verwendet, um die Studiengebühren zu bezahlen oder um einen Ruhestand zu finanzieren, der Jahrzehnte entfernt ist? Die Identifizierung eines Ziels ist ein wichtiger Schritt, um das Universum von mehr als 8.000 Investmentfonds, die Investoren zur Verfügung stehen, zu verkleinern.

Wie risikobereit bin ich?

Darüber hinaus müssen Investoren auch die persönliche Risikobereitschaft berücksichtigen. Können sie dramatische Schwankungen des Portfoliowerts akzeptieren? Oder ist eine konservativere Anlage besser geeignet? Risiko und Ertrag sind direkt proportional, und Anleger müssen ihren Wunsch nach Rendite mit ihrer Fähigkeit, Risiken zu tolerieren, in Einklang bringen.

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Anlagehorizont

Schließlich muss der gewünschte Zeithorizont berücksichtigt werden. Wie lange möchte ich die Investition halten? Erwarte ich in naher Zukunft Liquiditätssorgen? Um die Auswirkungen dieser Belastungen abzumildern, ist ein Anlagehorizont von mindestens fünf Jahren ideal.

Stil und Fondstyp

Das Hauptziel von Wachstumsfonds ist die Wertsteigerung. Wenn Trader also planen, in einen längerfristigen Bedarf zu investieren und mit einem angemessenen Maß an Risiko und Volatilität umgehen können, kann ein langfristiger Kapitalzuwachsfonds eine gute Wahl sein. Diese Fonds halten in der Regel einen hohen Prozentsatz ihres Vermögens in Stammaktien und gelten daher als volatil. Angesichts des höheren Risikos bieten sie das Potenzial für langfristig höhere Renditen. Der Zeitrahmen für die Anlage dieser Art von Investmentfonds sollte mindestens fünf bis zehn Jahre betragen.

 Wie funktioniert ein thesaurierender ETF

Growth/Capital Appreciation Funds ja oder nein?

Growth/Capital Appreciation Funds zahlen in der Regel keine Dividenden. Wenn Anleger also laufende Erträge aus ihrem Portfolio benötigen, kann ein Einkommensfonds eine bessere Wahl sein. Diese Fonds kaufen in der Regel Anleihen sowie andere Schuldtitel, die regelmäßig verzinst werden. Staatsanleihen und Unternehmensschulden sind zwei der häufigsten Beteiligungen an einem Einkommensfonds. Rentenfonds schränken ihren Anwendungsbereich oft in Bezug auf die Kategorie der von ihnen gehaltenen Anleihen ein. Fonds können sich auch nach Zeithorizonten wie kurz-, mittel- oder langfristig unterscheiden. Diese Fonds weisen oft eine deutlich geringere Volatilität auf, abhängig von der Art der Anleihen im Portfolio. Rentenfonds haben oft eine niedrige oder negative Korrelation zum Aktienmarkt. Sie lassen sich daher zur Diversifikation der Bestände im Aktienportfolio nutzen.

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Gebühren

Investmentfondsgesellschaften verdienen Geld, indem sie dem Anleger Gebühren in Rechnung stellen. Einige Fonds erheben eine Verkaufsgebühr, die als „Load“ bezeichnet und entweder beim Kauf oder beim Verkauf der Investition berechnet wird. Aus der Erstinvestition wird beim Kauf von Fondsanteilen ein Ausgabeaufschlag gezahlt, während beim Verkauf der Fondsanteile einen Ausgabeaufschlag berechnet wird. Die Backend-Last tritt typischerweise auf, wenn die Aktien vor einem bestimmten Zeitraum verkauft werden, in der Regel fünf bis zehn Jahre nach dem Kauf. Damit soll verhindert werden, dass Anleger zu oft kaufen und verkaufen. Die Gebühr ist am höchsten für das erste Jahr, in dem Investoren die Aktien halten, und sinkt dann, je länger sie diese halten.

 Was bedeutet thesaurierend

Kostenkalkulation der Fonds

Frontend-Ladenaktien werden als Klasse-A-Aktien identifiziert, während Backend-Ladenaktien als Klasse-B-Aktien bezeichnet werden. Sowohl Front- als auch Backend-finanzierte Fonds berechnen in der Regel 3 Prozent bis 6 Prozent des gesamten investierten oder ausgeschütteten Betrags, aber diese Zahl kann gesetzlich bis zu 8,5 Prozent betragen. Ziel ist es, Fluktuation zu verhindern (was für den Anleger nachteilig sein kann) sowie die mit der Investition verbundenen Verwaltungskosten zu decken. Je nach Anlagefonds können die Gebühren an den Broker, der den Anlagefonds verkauft, oder an den Fonds selbst gehen, was später zu niedrigeren Verwaltungsgebühren führen kann. Wie hoch die genauen Kosten der Fonds sind, können die Investoren vor ihrer Anlage dem jeweiligen Datenblatt entnehmen und selbst bereits im Vorfeld mögliche Kostenaufwendungen berechnen.

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Gebühren-Arten

Es gibt eine dritte Art von Gebühr, die als Level-Load-Gebühr bezeichnet wird. Die Level Load ist ein jährlicher Gebührenbetrag, der von den Vermögenswerten des Fonds abgezogen wird. Aktien der Klasse C beinhalten diese Art von Gebühr. Leerlauffonds erheben keine Front- oder Backend-Lastgebühr. Die anderen Gebühren in einem No-Load-Fonds, wie die Verwaltungskostenquote und die sonstigen Verwaltungsgebühren, können jedoch sehr hoch sein.

Tipp
Es ist notwendig, sich stets die Verwaltungskostenquote anzusehen, die dazu beitragen kann, jegliche Unklarheiten im Zusammenhang mit den Verkaufskosten zu beseitigen.

Passives vs. aktives Management

Aktiv verwaltete Fonds verfügen über Portfoliomanager, die Entscheidungen darüber treffen, welche Wertpapiere und Vermögenswerte in den Fonds aufgenommen werden sollen. Manager recherchieren viel über Vermögenswerte und berücksichtigen bei Investitionsentscheidungen Branchen, Unternehmensgrundlagen, wirtschaftliche Trends und makroökonomische Faktoren. Aktive Fonds streben danach, je nach Fondstyp eine Outperformance gegenüber einem Referenzindex zu erzielen. Die Kostenquoten können von 0,6 Prozent bis 1,5 Prozent variieren.

Passive Fonds

Passiv verwaltete Fonds, oft auch „Indexfonds" genannt, versuchen, die Performance eines Benchmark-Index zu verfolgen sowie grundsätzlich zu duplizieren. Die Gebühren sind im Allgemeinen niedriger als bei aktiv verwalteten Fonds, mit einigen Kostenquoten von nur 0,15 Prozent. Passive Fonds handeln ihre Vermögenswerte nicht sehr oft, es sei denn, die Zusammensetzung des Referenzindex ändert sich. Dies führt zu niedrigeren Kosten für den Fonds. Passiv verwaltete Fonds können auch Tausende von Beteiligungen aufweisen, was zu einem sehr gut diversifizierten Fonds führt.

thesaurierender ETF ErklärungFondsgröße als Entscheidungskriterium

In der Regel behindert die Größe eines Fonds nicht seine Fähigkeit, seine Anlageziele zu erreichen. Es gibt jedoch Zeiten, in denen ein Fonds zu groß werden kann. Ein perfektes Beispiel dafür ist der Magellan Fund von Fidelity. Im Jahr 1999 überstieg der Fonds ein Vermögen von 100 Milliarden USD und war gezwungen, seinen Anlageprozess zu ändern, um den großen täglichen (Investitions-)Zuflüssen gerecht zu werden. Anstatt wendig zu sein und Small- und Mid-Cap-Aktien zu kaufen, verlagerte der Fonds seinen Fokus vor allem auf größere Wachstumswerte mit Kapitalisierung. Infolgedessen litt die Performance.

Hinweis
Wie groß ist also zu groß? Es gibt keine in Stein gemeißelten Benchmarks, aber 100 Milliarden Dollar an verwalteten Vermögen machen es einem Portfoliomanager sicherlich schwerer, einen Fonds effizient zu verwalten.

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Die führende Social Trading Plattform eToro bietet ihren Anlegern ebenfalls zahlreiche Möglichkeiten, um in die wichtigsten ETFs zu investieren. Zur Auswahl stehen über 80 Fonds der führenden Branchen. Das Depot sowie die Schwarmintelligenz der anderen User gibt es dafür kostenlos. Wer möchte, kann auch auf den CopyPortfolio zurückgreifen und die Anlagestrategie erfolgreicher Trader selbst handeln. Vor allem für angehende Trader ist diese Option von Vorteil, da sie hautnah dazulernen und sich wichtige Tipps und Tricks abschauen können. Diese können sie für ihr eigenes Kapital einsetzen und selbst Gewinne mit ETFs erzielen.

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Fazit: Thesaurierende Fonds vor allem für längerfristige Anlagestrategien

Depot TestDie thesaurierenden Fonds haben einige Vorzüge gegenüber den ausschüttenden Fonds. Allerdings sind sie vor allem für risikofreudige Anleger mit einem längeren Investmenthorizont geeignet. Die Auswahl der thesaurierenden Fonds hat in den letzten Jahren immer mehr zugenommen, denn die Nachfrage war gegeben. Der Vorteil: Die Investoren können die Gewinne automatisch erneut in den Fonds investieren lassen und partizipieren von den höheren Gewinnen durch das steigende Fondsvermögen. Die erneuten Kosten für das Investment entfallen, was natürlich auch zu einem höheren Gewinnverbleib führt. Anleger, die regelmäßig Ertragsausschüttungen bevorzugen und weniger risikofreudig sind, sollten statt der thesaurierenden Fonds die klassischen ausschüttenden Fonds wählen. Bei der steuerlichen Behandlung bestehen hinsichtlich des Steuersatzes aber keine Unterschiede: Die Abgeltungssteuer beträgt pauschal 25 Prozent. Bei den thesaurierenden Fonds wird sie vorab abgezogen und beim späteren Verkauf den Gewinnen natürlich angerechnet.

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