Wie funktioniert eine Kreditkarte?

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Kreditkarten gehören weltweit zu den beliebten Zahlungsmitteln. Amerikanische Bürger besitzen jeweils mehrere Karten. In Deutschland treten Kredit- und Debitkarten als Konkurrenz zu Maestrocard und Bargeld an. Obgleich die grundlegende Funktionsweise der Karten bekannt ist, fragen sich die Nutzer: „Wie funktioniert eine Kreditkarte?“. Bezahlen Sie mit einer Kreditkarte, belasten Sie den verfügbaren Kreditrahmen. Dieser unterscheidet sich abhängig vom Anbieter und Ihrer Bonität. Nach Ablauf des Kreditzeitraums zahlen Sie den temporären Kredit zurück. Im Normalfall geschieht das nach 30 Tagen. Fehlt Ihnen das Geld, um den fälligen Betrag zu begleichen, entstehen Kreditkartenschulden.

  • Mit einer Kreditkarte erwerben Sie Konsumgüter oder Dienstleistungen ohne Bargeldzahlung.
  • Mehrere Kreditkartengesellschaften, beispielsweise Visa oder Mastercard®, geben die Karten aus.
  • Wie hoch der verfügbare Kreditrahmen ausfällt, entscheiden Sie zusammen mit Ihrem Finanzdienstleister.
  • Neben klassischen Kreditkarten existieren Premium-Kreditkarten, die ein zusätzliches Leistungsangebot bieten.
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Wissenswerte Informationen über die Kreditkarte

Die Kreditkarten geben Kreditkartengesellschaften aus. In Deutschland gehören Visa, MasterCard und American Express zu den bekannten Anbietern. Sie offerieren den Kunden die Karten direkt oder über eine Bank. Letzteres erweist sich innerhalb Europas als typische Vorgehensweise. Als Ansprechpartner für Kreditkartenfragen fungiert der jeweilige Finanzdienstleister. Die Kommunikation mit dem Herausgeber der Karten ist unüblich, findet aber in bestimmten Situationen statt. Beispielsweise kontaktieren Sie die Kreditkartengesellschaft, um die Karte zu sperren. In Deutschland gewinnt die Kartenzahlung an Zuspruch. Im Jahr 2017 kam es zu 1.209,4 Millionen Bezahltransaktionen mit Kreditkarten [Statista: Anzahl der Transaktionen mit Kreditkarten in Deutschland in den Jahren von 2010 bis 2017 (2017)]. Als Zahlungsmittel sind die Karten im Vergleich zu klassischen Maestrocard aufgrund des kurzfristigen Kredits attraktiv. Die Bank gewährt den Nutzern einen Verfügungsrahmen. Dieser hängt von der Bonität der Kunden ab. Die Bonitätsprüfung erfolgt im Rahmen des Kreditkartenantrags. Personen mit einem niedrigen Schufa-Score verweigern zahlreiche Finanzinstitute eine klassische Kreditkarte. Für sie eignet sich eine Prepaid-Kreditkarte.

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Die verschiedenen Kreditkarten und ihre Besonderheiten: die Charge Card

Eine Kreditkarte stellt ein praktisches Zahlungsmittel dar. Nutzen Sie sie, benötigen Sie im Geschäft kein Bargeld. Zusätzlich erlauben die Karten das Bezahlen im Internet. Handelt es sich um eine Kreditkarte mit einem integrierten NFC-Chip, ermöglicht sie einen kontaktlosen Bezahlvorgang. Bei den Karten existieren unterschiedliche Arten. Abhängig von der Kreditkarte variieren die Zahlungsmodalitäten und die Abrechnungsart. Die deutschlandweit häufigste Kartenart besteht in der Charge Card. Sie stellt eine klassische Kreditkarte mit einem eigenen Verfügungsrahmen dar. Diesen Kreditrahmen verwenden die Nutzer innerhalb des Abrechnungsmonats nach eigenem Ermessen. Nach Monatsablauf rechnet die Bank ab und stellt den Kunden den ausstehenden Betrag in Rechnung. Beginnt der neue Monat, bucht sie den fälligen Betrag per Lastschrift von dem hinterlegten Bankkonto ab.

INFO: Teilweise fragen sich die Kunden: „Wie funktioniert eine Kreditkarte ohne Girokonto?“. Bei diesen Karten eröffnen Sie kein zusätzliches Referenzkonto. Den für die Kreditkarte offenen Rechnungsbetrag bucht die Bank von Ihrem bisherigen Girokonto ab. Daraus ergeben sich Vorteile und Nachteile. Beispielsweise erleichtert ein Konto die Kostenübersicht. Oftmals bieten Kreditkarten ohne Girokonto im Vergleich zu Karten mit Referenzkonto schlechtere Konditionen. Speziell die hohen Sollzinsen für ein nicht gedecktes Konto stellen einen Kritikpunkt dar.

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Wie funktioniert eine Kreditkarte von Visa oder Mastercard®?

Die Funktionsweise einer Kreditkarte mit Kreditrahmen basiert auf dem von der Bank bewilligten kurzfristigen Kredit. Vereinfacht ausgedrückt, handelt es sich um geborgtes Geld. Mit diesem tätigen Sie die alltäglichen Einkäufe oder investieren in eine größere Anschaffung. Innerhalb eines festgelegten Zeitraums zahlen Sie die in Anspruch genommene Summe zurück. Hierbei unterscheiden sich die Konditionen der Anbieter. Die Mehrzahl der Finanzdienstleister fordert eine vollständige Rückzahlung der Kreditsumme am Monatsende. Andere Institute bieten eine sich erneuernde Kreditlinie. Damit die Zahlung mit der Kreditkarte funktioniert, bedarf es mehrerer Schlüsselfiguren:

  • den Karteninhaber,
  • den Herausgeber,
  • das Kreditkartennetzwerk und
  • Händler, die die Kartenzahlung akzeptieren.

Als Kreditkarteninhaber bezahlen Sie im Normalfall keine Gebühren für das Benutzen der Karte. Allerdings existieren Kreditkarten mit einer Jahresgebühr. Bei jedem Kauf mit Kreditkarte stellt die Kreditkartengesellschaft dem Verkäufer eine Provision in Rechnung. Die Höhe der Gebühren variiert zwischen einem und fünf Prozent des Umsatzes. Dafür übernimmt das Karteninstitut die Garantie für die Zahlung. Bleiben die Käufer dem Händler die Summe aufgrund mangelnder Kontodeckung schuldig, springt der Kartenanbieter ein.

Wie läuft der Einkauf mit einer Kreditkarte im Detail ab?

Kreditkarten erlauben Ihnen, weltweit Bargeld abzuheben und bargeldlos zu bezahlen. Kaufen Sie mit der Karte ein, geben Sie während des Bezahlvorgangs eine PIN ein. Mit dieser Nummer prüft das System die Gültigkeit der Kreditkarte. Im Normalfall erscheint auf dem Display des Verkäufer-Terminals der Vermerk „Zahlung erfolgt“. Der Kartenherausgeber gibt eine Zahlungsgarantie gegenüber dem Händler ab. Die gesamte Transaktion nimmt wenige Minuten in Anspruch. Dazu bedarf es eines komplexen Vorgehens. Sobald Sie die Karte durch das Kartenlesegerät ziehen, liest dieses die gespeicherten Daten ab. Das Lesegerät ist mit dem entsprechenden Kreditkartennetzwerk verbunden. Das ermöglicht die direkte Anfrage an die Bank des Verkäufers. Diese stimmt dem Einkauf zu. Zusätzlich bittet der Verkäufer das Finanzinstitut des Käufers mit diesem Vorgang, die Transaktion zu erlauben. In der Folge erhält er einen Code, der die Erlaubnis oder die Ablehnung anzeigt. Diesen gibt das Kartenlesegerät aus. Bei einem akzeptierten Zahlungsvorgang erhält der Käufer im Anschluss eine Rechnung. Auf dieser bestätigt er den Einkauf mit seiner Unterschrift. Lehnen die Banken eine Transaktion ab, teilt der Verkäufer dies dem Betroffenen mit.

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Die Funktionsweise von Revolving Card und Debitkarte

Neben den klassischen Charge Cards existieren die Revolving-Kreditkarten. Bisher gehören sie in Deutschland zu den unbekannteren Varianten des Zahlungsmittels. Aus dem Grund geben wenige Banken sie aus. Im Gegensatz zur regulären Kreditkarte, erfolgt bei der Revolving Card am Monatsende nicht die Abrechnung des fälligen Gesamtbetrags. Das Finanzinstitut bucht einen im Vorfeld vereinbarten Anteil der Rechnungssumme ab. Im Schnitt liegt dieser zwischen zehn und 25 Prozent. Alternativ legen die Nutzer einen individuellen Prozentsatz fest. Zusätzlich existiert bei den Anbietern eine monatliche Mindesttilgung. Deren Höhe ergibt sich aus mehreren Faktoren. Beispielsweise hängt sie von den Einnahmen der Kreditkarteninhaber ab. Auf die Frage: „Wie funktioniert eine Kreditkarte?“, stellt die Funktionsweise der Charge Card die grundlegende Antwort dar. Die Revolving Card funktioniert ähnlich – der Unterschied besteht in der Rückzahlungsmodalität. Des Weiteren finden sich Kreditkarten ohne eigenen Verfügungsrahmen. Bei ihnen handelt es sich um Debitkarten und Prepaid-Kreditkarten. Die Debit Card funktioniert ähnlich wie eine Maestrocard. Nutzen Sie diese als Zahlungsmittel, belastet sie das hinterlegte Girokonto. Weist dieses keine ausreichende Deckung auf, greift ein vorhandener Dispokredit. Die Bank rechnet alle Transaktionen innerhalb von wenigen Tagen gegen das Konto ab. Dementsprechend droht kein Kreditausfall. Im Gegensatz zur klassischen Kreditkarte, bedarf es vor der Ausgabe einer Debitkarte keiner Bonitätsprüfung.

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Wie funktioniert eine Kreditkarte auf Guthabenbasis?

Eine Kreditkarte auf Guthabenbasis nennt sich Guthabenkarte oder Prepaid-Kreditkarte. Ebenso wie die Debitkarte besitzt sie keinen Kreditrahmen. Der Einsatz der Karte setzt eine ausreichende Deckung voraus. Das guthabenbasierte Kartenmodell besitzt keine direkte Verknüpfung mit einem Girokonto. Im Normalfall existiert ein Referenzkonto. Von diesem überweisen die Karteninhaber einen beliebigen Betrag auf ihre Prepaid-Kreditkarte. Deren Funktionen unterscheiden sich nicht von der klassischen Charge Card. Beispielsweise ermöglicht sie:

  • das bargeldlose Bezahlen im Geschäft,
  • kontaktlose Bezahlvorgänge an NFC-fähigen Terminals,
  • das Einkaufen im Internet,
  • das Abheben von Bargeld.

Geht das Guthaben zur Neige, verweigert die Bank weitere Transaktionen mit der Karte. Da kein Kreditausfall droht, erfolgt bei der Antragsstellung keine Abfrage bei der Schufa. Aus dem Grund eignet sich die Guthabenkarte für Personen mit niedriger Bonität oder einem Negativeintrag. Zusätzlich stellt sie eine empfehlenswerte Kreditkarte für Jugendliche und Studenten dar.

Welche Kosten entstehen durch eine Kreditkarte?

Damit sich die Kreditkartengesellschaften finanzieren können, erhalten sie einen Teil des Umsatzes der Händler, die Kreditkartenzahlung akzeptieren. Des Weiteren erheben sie Gebühren und Zinsen, die der Karteninhaber begleicht. Deren Höhe unterscheidet sich bei den Kreditkartenverträgen. Bei Revolving-Kreditkarten fallen Zinsen ab dem Abrechnungstag des vergangenen Monats an. Die Mehrzahl der Kreditkarteninstitute verlangt für die Zahlung im Ausland eine Gebühr. Diese beträgt zwischen einem und zwei Prozent der Umsätze. Für Vielreisende eignen sich Karten, die den kostenfreien Einsatz im Ausland erlauben. Vorwiegend die Gebühren für das Abheben von Bargeld variieren stark. Mehrere Finanzdienstleister schränken die Zahl der kostenlosen Bargeldbezüge ein. Überschreiten Sie die Grenze, drohen Gebühren in Höhe von fünf bis zehn Euro. Des Weiteren verlangen die Finanzinstitute für die Kreditkarte eine monatliche oder jährliche Pauschalgebühr. Geld sparen Sie mit einer kostenfreien Kreditkarte. Vorwiegend bei Direktbanken profitieren Sie von diesen Modellen. Filialbanken erlassen die Jahresgebühr beispielsweise, wenn Sie im Jahr einen bestimmten Kreditkartenumsatz tätigen.

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Premiumversionen: Wie funktionieren Kreditkarten von Visa oder MasterCard?

Neben der Standardkreditkarte bieten die Finanzdienstleister Premium-Kreditkarten an. Diese bezeichnen sie beispielsweise als Silberkarte, Goldkarte oder Platinkarte. Die Premiumkarten gehen mit zusätzlichen Leistungen einher. Als Beispiel profitieren die Karteninhaber von einem Versicherungs- und Reiseschutz. Shoppingvorteile in den Partnerunternehmen des Kartenanbieters gehören dazu. Des Weiteren erhalten die Nutzer einen, im Vergleich zum Standardmodell, hohen Kreditrahmen. Im Gegenzug liegt die Jahresgebühr bei diesen Kreditkarten im mittleren bis oberen zweistelligen Bereich.

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Welche Vorteile bietet eine Kreditkarte?

Nutzen Sie eine klassische Kreditkarte als Zahlungsmittel, profitieren Sie von mehreren Vorteilen. Vorwiegend die Liquidität spricht für den kurzfristigen Kredit. Mithilfe des gewährten Kreditrahmens entsteht eine finanzielle Flexibilität. Er ermöglicht es, trotz mangelnden Kapitals auf dem Girokonto, wichtige Einkäufe zu tätigen. Weiterhin erweisen sich die Zusatzleistungen der Karten als positiv. Das inkludierte Leistungsangebot hängt vom Kartenanbieter und dem Status des Karteninhabers ab. Speziell der Reiseschutz sowie die Auslandsreise-Krankenversicherung stellen nützliche Services für Vielreisende und Geschäftsreisende dar. Letztere erhalten von zahlreichen Finanzinstituten spezielle Business-Kreditkarten. Deren Konditionen unterscheiden sich von den Standardkarten. Ein weiteres sinnvolles Extra besteht in einer Reiserücktrittsversicherung. Diese erhalten Sie bei mehreren Kartenanbietern automatisch, sofern Sie die Reise mittels Kreditkarte bezahlen. Nutzen Sie eine Premium-Kreditkarte, ermöglicht diese Ihnen teilweise den Zugang zu Lounges in Flughäfen und Bahnhöfen. Ebenfalls erfreuen sich die Karteninhaber an einem bevorzugten Kundenservice. Die folgende Übersicht zeigt Ihnen die Vorzüge der Kreditkartenzahlung für Käufer und Verkäufer:

Vorteile für den KarteninhaberVorteile für den Händler
weltweiter Bargeldbezug,
im Geschäft bargeldlos bezahlen,
Zinsvorteile durch verzögerte Rechnungsstellung,
durch Geldabheben im Ausland Fremdwährung auf Abruf,
Kostenkontrolle durch monatliche Kreditkarten-Abrechnung,
vorteilhafte Zusatzleistungen,
Hilfe durch den Kundenservice (viele Kartenanbieter bieten einen 24-Stunden-Support),
Schutz bei Kartendiebstahl oder Missbrauch (geringe oder keine Haftung)
garantierte Zahlungen,
einfaches und kostengünstiges Rechnungsinkasso,
weniger Unkosten durch geringeren Bargeldbestand in der Kasse,
Kundenzufriedenheit durch Zahlungskomfort,
Kartenzahlung erhöht die Zahl von Spontan- und Zusatzkäufen,
sichere Zahlungsoption für Versandhandel und Online-Versand

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Entstehen durch die Kreditkarte Risiken?

Wie funktioniert eine Kreditkarte von Mastercard® oder Visa? Die Vielzahl der Nutzer kennt die Vorteile der Kartenzahlung. Diese birgt zusätzlich gewisse Risiken. Vorwiegend bringt die klassische Kreditkarte die Gefahr einer Überschuldung mit sich. Bei den Kreditinstituten erhalten die Karteninhaber einen Kreditrahmen zwischen 500 und 5.000 Euro. Jungen Menschen fehlt die Erfahrung im Umgang mit Geld. Sie übernehmen sich finanziell und können entstehende Kreditkartenschulden nicht begleichen. Speziell bei Revolving-Kreditkarten tilgen sie im Monat einen geringen Prozentsatz der geforderten Kreditsumme. Auf den fehlenden Betrag berechnet der Finanzdienstleister erneut Zinsen. In der Folge erhöhen sich die Kreditkartenschulden bei diesem Kreditkartenmodell oft unbemerkt. Einen weiteren Risikofaktor stellen die versteckten Gebühren dar. Mehrere Kreditkartenanbieter händigen ihren Kunden die Gebührenübersicht auf Anfrage aus. Sie fehlt beispielsweise auf der Internetseite des jeweiligen Unternehmens. Durch die mangelnde Information riskieren die Nutzer Zusatzgebühren, die beispielsweise durch bestimmte Services anfallen. Des Weiteren erweisen sich unübersichtliche Buchungen als gefährlich. Die Buchungen erfolgen bei Kreditkarten mehrere Tage nach dem eigentlichen Kauf. Dadurch fällt es beim Online-Banking schwer, die Übersicht über die letzten Transaktionen zu behalten. Zusätzlich erlauben die Karten das Blocken einer Kaution. Mieten Sie ein Auto, ist der entsprechende Block online nicht ersichtlich. In der Folge kommt es zu Problemen, den verbleibenden Verfügungsrahmen im Auge zu behalten.

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Fazit: Kreditkarten funktionieren wie ein kurzfristiger Kredit

Depot TestDas Bezahlen mit der Kreditkarte funktioniert mit einem kurzfristigen Kredit. Diesen gewährt Ihnen Ihr Finanzdienstleister. Dieser gibt die Kreditkarte in Zusammenarbeit mit einer Kreditkartengesellschaft an die Kunden aus. Mit den Karten zahlen sie in Geschäften bargeldlos sowie kontaktlos. Sie kaufen online ein und heben bei Bedarf Bargeld ab. Die Funktionsweise der Kreditkarten unterscheidet sich abhängig von deren Art. Bei der klassischen Charge Card erhalten Sie einen Kreditrahmen. Innerhalb des Abrechnungszeitraums nutzen Sie diesen, um Einkäufe zu tätigen. Am Ende des Zeitraums – im Normalfall am Monatsende – rechnet die Bank die entstandene Rechnungssumme ab. Sie zieht sie im Lastschriftverfahren vom hinterlegten Girokonto ein. Bei der Charge Card erfolgt die vollständige Abrechnung. Bei Revolving-Kreditkarten tilgen Sie monatlich einen Teilbetrag. Durch die fehlende Kostenübersicht erhöht sich das Risiko einer Überschuldung. Des Weiteren existieren Kreditkarten ohne Verfügungsrahmen. Bei Debitkarten belastet jede Transaktion das Girokonto. Nutzen Sie eine Prepaid-Kreditkarte, laden Sie diese vor Gebrauch mit einem bestimmten Guthaben auf. Bei beiden Varianten droht kein Kreditausfall, sodass die Banken auf eine Bonitätsprüfung verzichten.

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