ETF Sparplan Kosten: Mehr Rendite dank Anbieter Vergleich

anbieterlogo_DEGIROSparen mit ETFs erfreut sich unter deutschen Anlegern zunehmender Beliebtheit. ETFs versprechen eine dem nachgebildeten Index ähnliche Rendite, die auf lange Sicht die der Tagesgeld- und Festgeldanlagen sicher übersteigt. Ein anderer Vorteil gegenüber vergleichbaren an der Börse handelbaren Anlageprodukten sind die ETF Sparplan Kosten. Kleinanleger können mit geringen Mindestanlagen (teilweise ab 25 Euro) in einen ETF Sparplan investieren. Gerade bei kleineren Sparraten sind die Gebühren für eine gute Rendite mitentscheidend. Unter welchen Konditionen ein ETF Sparplan angeboten wird und welche Kosten beim ETF Sparplan zu beachten sind, soll im Folgenden näher betrachtet werden.

  • Kaufgebühr ist für die ETF Sparplan Kosten maßgebend
  • Es gibt weder Provisionen noch Ausgabeaufschläge
  • Mit 0 Euro Ordergebühren bei Aktions-ETFs in Sparplan investieren
  • Index-Zertifikate günstige Alternativen mit Emittentenrisiko

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Inhaltsverzeichnis

  • Welche Kosten gibt es beim ETF Sparplan?
  • Rendite mit ETF Sparplan Rechner ermitteln
  • Nicht immer sind ETF-Sparpläne günstig
  • Können sich die Kosten beim ETF Sparplan ändern?
  • Was wenn das Gebührenmodell eines laufenden Sparplans geändert wird?
  • Gibt es Alternativen zu ETFs?
  • FAQ: Fragen zu den ETF Sparplan Kosten
    • Welche Gebühren fallen beim ETF sparen an?
    • Gibt es zusätzlich zu den Ordergebühren weitere Kosten?
    • Wo eröffne ich ein günstiges Depot?
  • Fazit: Kostenloses Depot macht ETF Sparplan Kosten besonders günstig

Welche Kosten gibt es beim ETF Sparplan?

Erfahrenen Anlegern sind Provisionen und hohe Ausgabeaufschläge nicht unbekannt. Börsen, Broker und ausgebende Unternehmen verlangen unterschiedliche Gebühren für den Handel und die Verwaltung von Wertpapieren. Neben Index-Zertifikaten gehören ETFs zu den kostengünstigeren Anlageprodukten. Die ETF Sparplan Kosten umfassen außer einer Ordergebühr keine weiteren nennenswerten Gebühren. ETF Anleger zahlen keine Provisionen oder Ausgabeaufschläge. Die Order- bzw. Kaufgebühr wird durch die Depotbank für den Kauf von ETFs berechnet. Bei einem ETF Sparplan ist diese Gebühr entweder ein Fixbetrag oder eine volumenabhängige Gebühr oder eine Mischung aus beiden.

Häufig berechnen Depotanbieter die Kosten für einen ETF Sparplan als volumenabhängigen Prozentwert bezogen auf das Kaufvolumen. In der Regel wird ein Mindestbetrag vorgeschrieben. Die Gebührenrate bewegt sich oftmals zwischen 1,5 Prozent und 1,75 Prozent. Bei einer Sparrate von 50 Euro beträgt die Gebühr weniger als ein Euro. Dieser Betrag wirkt sich auf die Rendite nur wenig aus.

Die Kosten für einen ETF Sparplan können unter Umständen gegen Null gehen. Vor allem Direktbanken und Discountbroker bieten zahlreiche ETFs zu 0 Euro Ordergebühr an. Die eigentlichen ETF Sparplan Kosten werden durch den Spread (Differenz aus Kauf- und Verkaufspreis) bestimmt.  Genau hinschauen lohnt sich bei den Top-Preis-ETFs ohne Kaufgebühren. Denn es können höhere laufende Kosten auftreten, sodass sie langfristig kein exklusives Geschäft  darstellen.

Rendite mit ETF Sparplan Rechner ermitteln

Sparplanrechner für ETFs sind ein einfache Möglichkeit, eine angenommene Entwicklung eines Sparplans zu berechnen. Mit einem ETF Sparplan Rechner lässt sich die Ermittlung der Jahresrendite (Kurszuwachs) vornehmen. Weiterer Anlagesituationen können beliebig oft simuliert werden. Eingaben wie Einmalanlage, Sparrate, Sparplanlaufzeit oder Endsumme können beliebig vorgenommen werden.

Neben Einmalbetrag oder regelmäßiger Sparrate sollte die Dynamik in das Sparergebnis miteinbezogen werden. Eine jährliche Inflation von mindestens 2 bis 5 Prozent sollte in die Dynamik der Sparraten mit einfließen.

Bei ETF Sparplänen ist eine jährliche Kursentwicklung von 5 bis 6 Prozent realistisch. ETF Fonds mit höherer Risikogewichtung können höhere Renditen ermöglichen.

Bei ETF Fonds gibt zwei Möglichkeiten beim Umgang mit anfallenden Erträgen. Das ist zum einen die Ertragsausschüttung zu einem bestimmten Termin. Die zweite Möglichkeit besteht darin, Erträge eines Fonds zu thesaurieren bzw. reinvestieren.

Bei thesaurierenden Fonds werden Erträge sofort und automatisch wieder angelegt, sodass sich das Fondsvermögen und der Vermögenswert erhöhen. Anleger können im Fall einer Ertragsausschüttung die prozentuale Höhe der Ausschüttungssumme selbst mitbestimmen. Die 2018 eingeführte Investmentgesetzgebung hat dazu geführt, dass seitens der Anbieter verstärkt auf ausschüttende ETFs gesetzt wird. Teilweise haben Fondsanbieter von thesaurierend auf ausschüttend umgestellt.

Ein ETF Sparplan Rechner berücksichtigt im besten Fall auch Steuern und Steuerfreibetrag. Auf dieser Basis kann der Anleger die wahrscheinliche Nettorendite seines ETF Sparplans ermitteln.


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Nicht immer sind ETF-Sparpläne günstig

ETFs gelten als kostengünstige Anlageprodukte. Mitunter gilt das nicht uneingeschränkt, denn einige Banken nehmen hohe Gebühren. Die Kostenbelastung kann bei kleinen Sparbeträgen bei zehn Prozent liegen. Der Auswahl der passenden Bank kommt  daher eine wesentliche Bedeutung zu. Es fallen zwar keine Kaufgebühren an. Doch Ordergebühren werden fast immer berechnet. Eine Ausnahme machen die gebührenfreien ETF-Sparpläne im Rahmen spezieller Aktionen.

Häufig wird die volumenabhängige Ordergebühr berechnet, teilweise wird je Order eine Pauschalgebühr pro Sparrate und WKN angerechnet. Die Gebührenpauschale sorgt für eine ungünstige Gebührenbelastung, wenn niedrige Sparraten gewählt werden. Die Belastung kann im ungünstigen Fall 5 bis 10 Prozent des Anlagebetrages betragen. Das liegt über den Kaufkosten in normalen Investmentfonds.

Bei comdirect wird auf volumenabhängige Gebühren beim ETF Sparplan gesetzt. Mit 1,5 Prozent pro Order sind diese bis zu Sparraten von 150 Euro günstig. Bei höheren Sparbeträgen kann eine Orderpauschale weitaus günstiger sein. Der Broker OnVista verlangt je nach Depotvariante zum einen 5 Euro Festpreis je Order oder zum anderen eine Pauschale und eine volumenabhängige Gebühr. Kostenfreiheit gibt es erst bei höheren Anlagebeträgen bei ausgewählten Anbietern.

Gerade bei Pauschalgebühren lohnt es sich, das Sparintervall nicht auf einen Monat zu begrenzen und die dreimonatige Einzahlung zu wählen. Die jährliche Gebührenbelastung reduziert sich so um bis zu zwei Drittel.

Hinweis: Beim ETF Erwerb müssen Anleger keine Kaufkosten zahlen. Gebühren fallen dann möglicherweise beim Verkauf von Fondsanteilen an. Meist kommt hier eine Festpreispauschale. Diesen Betrag muss ein Anleger immer in seine Kostenrechnung und Renditerechnung einkalkulieren. Am günstigsten ist der ETF Sparplan bei einer Bank, bei der ausgewählte ETFs gebührenfrei bei Kauf und Verkauf sind.

Können sich die Kosten beim ETF Sparplan ändern?

Der Anlagehorizont von ETF Sparplänen ist eine längere Anlagedauer ausgerichtet. Mindestens zehn Jahre sollten Anleger nach Meinung von Experten einplanen.

In dieser Zeit können sich die Eigenschaften der Fonds natürlich ändern. In Deutschland trat 2018 die Investmentsteuerreform in Kraft. Das hat beispielsweise dazu geführt, dass einige Fondsanbieter von thesaurierend auf ausschüttend bei ETF-Fonds umgestellt haben. Die TER ist bezogen auf die Bedeutung als Kostenfaktor nicht das ausschlaggebende Maß aller Dinge. Sie ist dennoch ein wichtiger Anhaltspunkt.

Als Trend im Anlagegeschäft kann festgestellt werden, dass immer billigere ETFs auf den Markt gelangen. Das lässt sich einfach damit erklären, dass die Kosten nicht in gleichem Verhältnis wie die verwalteten Vermögen steigen. Das Verteuern der TER würde sicherlich keine gute Werbung für eine Fondsgesellschaft sein. Von deren Seite erwartet die Anleger keine Preissteigerung.

Kostenreduzierungen lassen sich bei zahlreichen Depotanbietern und ETF-Anbietern ausmachen. Ein ehemals teurer Fonds mit 0,45 Prozent kostet im Vergleich zum Angebot der Konkurrenz plötzlich mit 0,10 Prozent weniger. Die Konkurrenz verlangt weiterhin 0,25 Prozent, aber sie wird irgendwann nachziehen müssen.

In der Realität ist eher zu beobachten, dass die Fondsgesellschaften anstelle einer Senkung der TER vorhandener ETFs neue Fonds mit günstigeren Konditionen aufgelegt werden.

Damit hat der Anbieter zugleich die Möglichkeit, preisbewussten (Neu-) Kunden diese günstigen Fonds ans Herz zu legen. Die Inhaber älterer Fondsanteile bezahlen dann die höheren Verwaltungsgebühren zum Vorteil der Depotbank und der ETF-Anbieter weiter. Grundsätzlich kann die Zukunft nicht vorhergesagt werden. Am schnellsten amortisieren sich eventuelle ETF Sparplan Kosten, wenn Gewinne eingefahren werden.

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Was wenn das Gebührenmodell eines laufenden Sparplans geändert wird?

Gibt es ETFs bei einer Depotbank gegenwärtig kostenfrei zu kaufen, muss dies nicht für alle Zeit so bleiben.  Bei vielen Aktionen handelt es sich zeitlich begrenzte Sonderangebote. Hier geht es das Werben neuer Kunden. Wirtschaftliche Gründe zwingen ETF-Anbieter dazu, Sparpläne nicht dauerhaft zu subventionieren. Nach dem Ende der Aktion berechnet die Bank oder der Broker übliche Ordergebühren. Für viele Sparer ist dies nicht die optimale Lösung. Besser wäre es Neukunden für eine bestimmte Zeit eine Gebührenbefreiung zuzusagen und nicht plötzlich auf Gebühren umzusteigen. Sparer haben bei Wechsel des Gebührenmodells immer mehrere Möglichkeiten.

Sie können den Sparplan wie bisher weiterführen. Die jährliche Wertentwicklung wird sich aufgrund der Gebühren um wenige Zehntel Prozentpunkte verringern. Auf lange Sicht fallen diese „Verluste“ nicht ins Gewicht.

Anleger können den Sparplan aussetzen. ETF Sparpläne bieten viel Flexibilität, sodass Sparer einen laufenden Sparplan jederzeit aussetzen oder beenden können. Als Alternative lässt sich möglicherweise beim gleichen Depotanbieter ein kostenloser ETF für einen Sparplan verwenden. Das Guthaben im bisherigen ETF-Sparplan entwickelt sich entsprechend den Kursbewegungen, so wie eine Einmalanlage weiter.

Bei Änderung eines Gebührenmodells kann der Depotanbieter gewechselt werden. Das wäre dann von Vorteil und notwendig, wenn die Depotbank keine ETF Sparpläne ohne Gebühren im Angebot führt. Die angesparten ETF-Anteile können beim bisherigen Depotanbieter verbleiben. Sie lassen sich ebenso gut auf das neue Depot übertragen. Kosten sind hierbei nicht zu befürchten. Der neue Depotanbieter übernimmt nach entsprechender Bevollmächtigung den Depotübertrag. Ist der Übertrag erfolgt, sind die ETFs wieder wie gewohnt handelbar. Das Übertragen kann sich über mehrere Tage hinziehen.

Gibt es Alternativen zu ETFs?

Herkömmliche Fonds und Indexzertifikate können unter Umständen eine Alternative sein. Zwischen ETFs und herkömmlichen Fonds gibt es einige wesentliche Unterschiede. Fonds werden einmal täglich gehandelt. Beim Verkauf werden Anteile an die Fondsgesellschaft oder die Depotbank, nicht über die Börse zurückgegeben.

Besitzt der Fonds zum Verkaufszeitpunkt nicht über ausreichend Liquidität, kann er die Rückgaben nicht finanzieren. Die Konditionen der Fonds sind meist ungünstiger, da Mindestanlage, Ausgabeaufschlag und Verwaltungsgebühren verlangt werden. Selbst börsengehandelte Investmentfonds müssen einen Index nicht absolut nachbilden, was eine geringere Wertentwicklung im Vergleich zur Indexentwicklung zur Folge hat.

Index-Zertifikate kommen als Alternative zu ETFs eher als normale Fonds infrage. Index-Zertifikate sind mit und ohne Laufzeitbegrenzung erhältlich. Angeboten werden sie auf Basis unterschiedlicher Basiswerte. Der jeweilige Basiswertekurs s wird ziemlich genau nachgebildet. Kursbewegungen lassen sich einfach nachverfolgen.

Bei der Anlage in Index-Zertifikate wollen Anleger von langfristig  steigenden Kursen profitieren. Index-Zertifikate sind an Börsen und  direkt über den Indexemittenten handelbar. Es gibt Index-Zertifikate teilweise mit einem Spread von Null, die daher günstiger als ETFs sind. Zertifikate unterliegen im Gegensatz zu ETFs zudem einem Emittentenrisiko, was bei einem lang angelegten Investment von Nachteil sein kann. ETFs gelten wie Fonds als Sondervermögen, wodurch sie gegen einen Zahlungsausfall des Emittenten abgesichert sind. Bei einer langfristigen Anlage ist das ein echter Vorteil.

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FAQ: Fragen zu den ETF Sparplan Kosten

Welche Gebühren fallen beim ETF sparen an?

Ob und wie viel Gebühren der Anleger zusätzlich zur Sparrate zahlen muss, ist wesentlich von der jeweiligen Depotbank abhängig. Zahlreiche Direktbanken bieten ETF-Sparpläne ohne irgendwelche Nebenkosten an. Die einzigen Kosten sind hier der Spread, bzw. die Differenz aus Kauf- und Verkaufspreis.  Wenn volumenabhängige Ordergebühren berechnet werden, bezieht sich die Gebühr auf den reinen Sparbetrag. Bei einer Sparrate von 100 Euro und einer Gebühr von einem Prozent auf den tatsächlichen Sparbetrag beträgt der Abzug nicht genau ein Euro. Gespart wird ja tatsächlich weniger als 100 Euro und das ist auch maßgeblich für die Gebührenberechnung. Bei einer Orderpauschale von beispielsweise 5 Euro werden 95 Euro glatt in den Sparplan eingezahlt.

Gibt es zusätzlich zu den Ordergebühren weitere Kosten?

Es gibt einige Nebenkosten, die für den Sparer nicht interessant sind, da er von diesen kaum etwas mitbekommt. Für die Verwaltung des ETF entnimmt der ETF-Anbieter aus dem Fondsvermögen bestimmte Verwaltungsgebühren. Diese kann der Anleger nicht verhindern, mit 0,1 bis 0,5 Prozent sind sie bei ETFs gering. Zum Vergleich kostet ein globaler Aktienfonds häufig das Drei- bis Vierfache.

Wo eröffne ich ein günstiges Depot?

Zahlreiche Depotanbieter stellen ein Depot kostenlos zur Verfügung. In einigen Fällen sind regelmäßige Anlagen in einen Sparplan von etwaigen Depotgebühren ausgenommen. Depotkosten sind weniger wichtig als eigentlichen Sparplankosten. Wer monatlich 50 Euro in einem Online-Depot anlegt, muss mit jährlichen Gebühren von 9 bis 35 Euro kalkulieren.

Fazit: Kostenloses Depot macht ETF Sparplan Kosten besonders günstig

Der ETF Sparplan besitzt zahlreiche Vorteile. Neben den attraktiven Renditemöglichkeiten und dem einfachen langfristigen Vermögensausbau  gehören günstige Kosten hier dazu. Denn beim Investieren in einen ETF Sparplan fallen weder hohe Provisionen noch Ausgabeaufschläge an. An den Depotanbieter ist lediglich eine geringe meist volumenabhängige Kaufgebühr zu entrichten. Teilweise wird eine fixer Betrag berechnet oder die Kosten erreichend en Kunden als Mischkalkulation. Im Rahmen von Sonderaktionen werden ETF-Käufe kostenlos angeboten. Die wichtigsten Kosten für den Anleger bilden sich dann aus dem Spread, der Differenz aus Kauf- und Verkaufskurs.

Ein Depot ist für die Verwahrung der im ETF-Sparplan gesammelten Anteile notwendig. Zusätzlich kann der Depotinhaber beliebige Wertpapiere von Aktien und Indizes oder einzelne ETFs handeln. Wer günstig in einen ETF Sparplan investieren möchte, eröffnet zunächst ein Wertpapierdepot bei einem kundenfreundlichen Anbieter. Im besten Fall sind Depoteröffnung  und Depotführung komplett und dauerhaft kostenlos. Bei einigen Depotanbietern beschränkt sich die Kostenfreiheit des Depots auf regelmäßige Sparanlegen wie Fonds sparen und ETF Sparpläne.

Die besten Depotanbieter bieten ihren Kunden mehrere Hundert ETF Sparpläne. Mit einem Anbieter- und Kostenvergleich lassen sich die passenden Angebote ausmachen und die ETF Sparplan Kosten niedrig halten.

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