Was kostet ein Aktiendepot? So günstig kann man Traden

Wer in den Handel mit Wertpapieren einsteigen möchte, fragt sich natürlich: Was kostet ein Aktiendepot und welches Depot ist optimal für mich? Banken und Online Broker warten nicht nur mit gewissen Depotkosten und Ordergebühren, sondern mit einem umfangreichen Leistungsspektrum auf. Sicher ist auch, dass die Konditionen für das Depotkonto erhebliche Unterschiede aufweisen. Das gilt für Transaktions- und Depotgebühren sowie das Leistungsspektrum. Beim einem Depot Testsieger kann man günstig handeln, ohne auf wesentliche Services verzichten zu möchten. Hier kostet ein Aktiendepot am wenigsten.

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Inhaltsverzeichnis

  • Was kostet ein Aktiendepot: Wichtiges
  • Kosten und Gebühren beim Aktiendepot
    • Depotgebühren ab 0 Euro
    • Ordergebühren: Orderprovision, Fremdspesen, Zusatzgebühren
    • Weitere Gebühren: Limitgebühren, Auftragsstornierung, CFD-/EUREX-Handel
  • Was darf ein Aktiendepot kosten?
    • Geringe Depotgebühren für Wenigtrader wichtig
  • Fragen zum Aktiendepot: Kosten
    • Frage 1: Was kostet ein Aktiendepot?
    • Frage 2: Wie geht das Aktien kaufen?
    • Frage 3: Wie wird ein Aktiendepot eröffnet?
    • Frage 4: Welche Steuern fallen bei einem Aktiendepot an?
    • Frage 5: Gilt beim Aktiendepot die Einlagensicherung?
  • Günstige Depotkosten bei einem Aktiendepot Testsieger
    • Festpreis-Depot bei der Onvista Bank
    • Sonderzinsen bei Depotwechsel zu Consorsbank
  • Fazit: Das kostet ein Aktiendepot
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Was kostet ein Aktiendepot: Wichtiges

  • Aktiendepot kostenlos oder mit Depotgebühren
  • Depotkosten für aktive Trader ausschließlich Ordergebühren
  • Ordergebühren – Festpreisorder oder volumenabhängige Order
  • Zusatzkosten wie Börsenentgelte, Maklerprovisionen, Telefonorder
  • Mit Depot Aktionscode günstig Depot wechseln oder Traden

Kosten und Gebühren beim Aktiendepot

vorlage_musterBeim Depot bei einem Online Broker oder einer Bank können bestimmte Kosten entstehen, die von Depotgebühren über Orderkosten bis hin zu gebührenpflichtigen Zusatzleistungen reichen. Depotanbieter offerieren die Gesamtheit an Kosten und Gebühren mehr oder weniger transparent, sodass sich in jedem Fall ein ausführlicher Blick ins Preis-Leistungs-Verzeichnis lohnt. Auf dem Weg zum Aktiendepot hilft ein Broker Vergleich bei der Auswahl günstiger und leistungsstarker Broker.

Depotgebühren ab 0 Euro

Bevor das Internet die Bankenbranche mit dem Eintreten der Online-Broker veränderte und Online-Brokerage ermöglichte, waren Depotgebühren üblich.

Auch in der Gegenwart berechnen einige Filialbanken ihren Depotkunden Gebühren, wobei es keine Rolle spielt, ob der Depotinhaber zu den aktiven Händlern oder Gelegenheitsanlegern gehört.

Das Anlagekonto wird Jahr für Jahr mit Depotgebühren in Höhe von 30 Euro und mehr belastet. Einige Banken nennen die Depotgebühr Verwahrgebühr. Sie berechnen für die Verwahrung von Aktien eine jährliche Gebühr 1 Prozent vom Kurswert fällig. Bei einem Depotbestand von 50.000 Euro beträgt die Verwahrgebühr 50 Euro pro Jahr.

Bei Direktbanken und Online Broker kann man meist ein kostenloses Wertpapierdepot eröffnen. Bei einigen sind Depotgebühren vorgesehen, die unter bestimmten Voraussetzungen entfallen. In einigen Fällen ist die grundsätzliche Gebührenfreiheit an Auflagen gebunden. Der Depotinhaber muss beispielsweise ein bestimmtes Anlagevermögen im Depot halten oder gewisse Handelsaktivitäten vornehmen.

Tipp: Das Depot sollte man bei einem Broker eröffnen, der keinerlei Depotkosten für die Depotführung vorsieht und bei dem man zu günstigen Gebühren ordern kann.

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Ordergebühren: Orderprovision, Fremdspesen, Zusatzgebühren

Wenn es um eine Antwort auf die Frage geht: „Was kostet ein Aktiendepot?“ müssen die Ordergebühren untersucht werden, die Transaktions- bzw. Orderkosten bei einem kostenlosen Wertpapierdepot und für aktive Händler der größte Kostenblock darstellen. Odergebühren fallen für den Kauf und Verkauf von Wertpapieren an. Bei speziellen FreeBuy Aktionen kann man Kauforders gebührenfrei erteilen. Abwicklungsentgelte und Handelsplatzgebühren gehören zu den sogenannten Fremdspesen.

Orderprovision: Bei der Orderprovision handelt es sich vielfach um eine Gebühr, die Filialbanken und Online Broker abhängig vom Ordervolumen in Rechnung stellen. Kauft man beispielsweise Bank-Aktien im Wert von 10.000 Euro, zahlt man bei einem Provisionssatz von 0,60 Prozent vom Kurswert eine Orderprovision von 60 Euro.

Teilweise zahlt man eine Grundgebühr zuzüglich einen prozentualen Wert bezogen auf das Ordervolumen. Zu beachten ist hierbei eine Mindestgebühr bei kleinen Orderwerten. Eine 1.000 Euro-Order kann unter Umständen eine Orderprovision von 2,50 Prozent gleich.

Besonders günstig kann man oftmals bei Online Brokern Aktien kaufen, die auf volumenabhängige Orderprovisionen verzichten und an deren Stelle die Order zum Festpreis setzen bzw. Flatrates anbieten. Bei OnVista kann man zum Festpreis ab 5 Euro pro Trade Wertpapiere handeln, völlig unabhängig vom Ordervolumen. Beim Aktiendepot Testsieger 2017, DEGIRO, wird zwar eine geringe Provision fällig, allerdings ist der niederländische Broker im Vergleich noch immer deutlich günstiger als viele andere Finanzdienstleister; so ist z. B. der Xetra-Handel bereits ab 2,00 Euro zzgl. 0,008 % Provision möglich.

Fremdspesen order- und handelsplatzabhängig: Zu den Ordergebühren und Aktiendepotkosten gehören auch Fremdspesen. Diese werden vom Broker für die Ausführung einer Order bei Dritten in Rechnung gestellt anfallen. Dazu gehören Börsenplatzgebühren, Maklercourtage oder Clearinggebühren. Fremde Spesen weist ein seriöser Broker in einer Wertpapierabrechnung immer getrennt aus. Mitunter sind diese Ordergebühren Teil von Kostenblöcken und für den Anleger nicht genau ersichtlich.

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Weitere Gebühren: Limitgebühren, Auftragsstornierung, CFD-/EUREX-Handel

Beim Wertpapierhandel bekommt man es mit Limitgebühren oder Gebühren für die Order ändern oder streichen zu tun. Auch wenn Orders in Teilausführungen abgewickelt werden, können Gebühren entstehen. Im besten Fall kann man bei einem Broker kostenfrei Limits setzen sowie Order ändern und stornieren.

Online Broker setzen verständlicherweise auf eine Online-Abwicklung der Order. Eine telefonische Auftragserteilung ist in einigen Fällen möglich, kostet teilweise eine Gebühr von um die 10 Euro, wie bei normalen Banken auch.

Für den EUREX- oder CFD-Handel gibt es nicht immer ein gemeinsames Depotkonto. Es gelten dann separate Preis-Leistungs-Verzeichnisse.

Mit hoher Gewissheit kann ein Aktiendepot Vergleich die Frage „Was kostet ein Aktiendepot bei einer Bank, Direktbank oder einem Online Broker?“ weitgehend beantworten. Das befreit natürlich keinen Anleger davon, bei seinem Broker Preis-Leistungs-Verzeichnisse selbst in Augenschein zu nehmen. Immerhin ist mit gelegentlichen Anpassungen der Gebühren zu rechnen.

Was darf ein Aktiendepot kosten?

sicherheitFür unterschiedliche Anlegertypen stellt sich diese Frage aus ihrer jeweiligen Sicht etwas differenzierter. Ein langfristig orientierter Anleger, der höhere Beträge ab 50.000 Euro in weinige Wertpapiere investiert, kommt mit wenigen Orders aus. Bei beispielsweise fünf Orders im Jahr in einem Volumen von jeweils von 5.000 Euro werden bei einem der günstigsten Anbieter jährliche Gebühren von rund 25 Euro fällig. Die Depotführung ist kostenlos, lediglich Ordergebühren pro Transaktion fallen an.

Ein aktiver Trader handelt weitaus häufiger, was Folgen für seine Orderprovisionen an. Angenommen ein Händler hält ein durchschnittliches Depotvolumen von 25.000 Euro. Pro Jahr führt er etwa 100 Transaktionen von 500 Euro. Selbst wenn der Handel ausschließlich direkt online abgewickelt wird, entstehen Kosten von rund 400 Euro im Jahr. Ein Vieltrader kann bei einigen Brokern von Gebührenrabatten profitieren. Beim S Broker vermindern sich Gebühren um zehn Prozent, wenn 100 Trades abgeschlossen werden. Hinzu kommen für jeden Anleger noch extra Handelsgebühren der Börsenplätze.

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Geringe Depotgebühren für Wenigtrader wichtig

Vor der Brokerwahl sollte sich ein Anleger deutlich machen, in welchem Umfang er sich am Wertpapierhandel beteiligen möchte. Für die Klärung der Gebührenfrage ist es von Vorteil, die Zahl der Aktien und deren Höhe in etwa pro Jahr abzuschätzen. Wer nur wenig und mit niedrigem Kapitalvolumen handelt, achtet besser auf niedrige Depotgebühren als nur auf die Transaktionskosten. Der aktive Anleger konzentriert sich auf niedrige Ordergebühren.

Es macht durchaus Sinn, wenn ein Anleger anhand einiger Orderbeispiele auf dem Papier durchrechnet, welche Gebühren bei einer Bank oder einem Broker anfallen würden, wenn er Aktien für 500, 2.000 oder 5.000 Euro kauft.

Eine jede Gebühr schmälert letztlich die Rendite. Das bedeutet, dass man eine höhere Bruttorendite erzielen muss, um bei Einbeziehung aller Gebühren auf eine erhoffte Rendite zu kommen. Angenommen bei einer Order von 2.000 beträgt die Gebühr 1,5 Prozent (30 Euro). Wird eine Rendite von 10 Prozent angestrebt, muss die Bruttorendite Minimum 11,5 Prozent betragen. Es gilt allgemein: Mit der Zunahme des Kapitaleinsatzes fallen die Transaktionskosten weniger ins Gewicht.

Was ein Aktiendepot kosten darf, ist keine Frage der reinen Kosten und Leistungen des Brokers. Es kommt auf den jeweiligen Anleger und seine Handelsansprüche an. Ein allgemeiner Broker Vergleich betrachtet oft aktuellen Standard-Konditionen. Viele Online-Broker offerieren einen Depot Aktionscode oder Sonderaktionen zum gebührenfreien oder gebührenreduzierten Ordern ausgewählter Wertpapiere.

Fragen zum Aktiendepot: Kosten

ChecklisteFrage 1: Was kostet ein Aktiendepot?

Antwort: Die Preismodelle zahlreicher Depot-Anbieter werden sich zwar ähnlicher, dennoch gibt es bei den Preisen im Detail große Unterschiede. Bei Online-Broker gibt es die monatliche Grundgebühr nur selten. Für einen aktiven Anleger sind diese Kosten relativ unbedeutend. Auf die Gebühr für den Kauf oder Verkauf von Wertpapieren kommt es an. Die zwei gängigen Modelle sehen zum einen eine volumenabhängige Gebühr (Mindestgebühr + Deckelung) und zum anderen einen Festpreis pro Order vor. Unabhängig von der Höhe des Auftragswertes zahlt man zum Beispiel immer 5 oder 7 Euro. Beachtenswert sind spezielle Rabattmodelle wie FreeBuy oder die gebührenfreie Order.

Frage 2: Wie geht das Aktien kaufen?

Antwort: Um an der Börse egal ob Parkettbörse oder XETRA Aktien handeln zu können, muss man ein Aktiendepot eröffnen. Das kann man bei einer Bank oder bei einem Online-Broker vornehmen. Vom Broker werden Kundenaufträge an die Börse weitergeleitet. Er kauft oder verkauft an den vorgesehenen Handelsplätzen im Kundenauftrag Aktien. Zum Aktiendepot gehört immer ein Referenzkonto, welches für Abrechnungen und Buchungen nach Kauf und Verkauf benötigt wird.

Frage 3: Wie wird ein Aktiendepot eröffnet?

Antwort: Hat der Aktiendepot Vergleich zu einem Broker der Wahl geführt, kann das Depot online eröffnet werden. Auf der Broker-Webseite finden sich alle notwendigen Formulare und weitere Hinweise zum Ausfüllen. Bei einer Filialbank kann man die Depoteröffnung vor Ort vornehmen. Online-Banken bieten bei Problemen und Unklarheiten zur Depoteröffnung ihre Hilfe an. Der Depotbank muss ein ausgefüllter und unterschriebener Antrag im Original zugehen. Neukunden müssen sich einer Identifizierung per PostIdent oder VideoChatIdent Verfahren stellen.

Frage 4: Welche Steuern fallen bei einem Aktiendepot an?

Antwort: Werden bei einem Aktiendepot Gewinne gemacht, müssen diese versteuert werden. Anleger können eventuelle Freibeträge für ihr Depot angeben. Für Erträge aus dem Wertpapierhandel gilt seit 2009 die einheitliche Abgeltungssteuer von 25 Prozent + Soli / Kirchensteuer. Bei einem Aktiendepot bei einem deutschen Online Broker wird die Abgeltungssteuer bei Gewinn automatisch an das zuständige Finanzamt abgeführt. Etwaige Depotgebühren können in geringem Umfang von der Steuer abgesetzt werden.

Frage 5: Gilt beim Aktiendepot die Einlagensicherung?

Antwort: In Deutschland schützt die gesetzliche Einlagensicherung Kundeneinlagen bei Banken und weiteren Finanzinstituten. Darunter fallen Guthaben von Girokonten, Festgeldguthaben und Depotkontoguthaben. Der freiwillige Einlagensicherungsfonds der Banken sichert teilweise Einlagen bis in eine Höhe von mehreren Millionen ab.

Die gesetzliche Einlagensicherungsfonds bzw. ein Einlagensicherungsfonds erstreckt sich nicht auf in Aktiendepots verwahrte Wertpapiere. Diese sind immer Eigentum des jeweiligen Anlegers und zählen nicht zu den Einlagen der Banken und Broker. Der Kunden kann jederzeit die Herausgabe seiner verwahrten Wertpapiere verlangen und sie bei einem anderen Depotanbieter deponieren.

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Günstige Depotkosten bei einem Aktiendepot Testsieger

SupportSeit Jahren gehört der Discountbroker DEGIRO zu den Brokern mit den branchenweit günstigsten Konditionen. Der niederländische Online Broker und aktuelle Aktiendepot Testsieger verfolgt beim Online-Brokerage zwar nicht das mit Mobilfunkanbietern vergleichbare Gebührenprinzip, wie es jene Broker anbieten, die auf Flatrates setzen, doch er ermöglicht es dennoch, an Börsen weltweit zu äußerst günstigen Preisen zu traden.

Bei DEGIRO profitieren Kunden beim Wertpapierhandel also von besonders günstigen und fairen Konditionen. Das Gebührenmodell sieht beim Börsenhandel und beim Direkthandel überwiegend Festpreise zzgl. einer geringen Provision vor. Der Broker gewährt Zugang zu den wichtigsten deutschen und unzähligen internationalen Börsen und möchte sein Angebot künftig um weitere Handelsplätze erweitern (Stand: August 2016).

Die Order kostet beim XETRA-Handel ab 2,00 Euro zzgl. 0,008 % Provision, maximal jedoch 30,00 Euro. In den USA zahlen Trader pro Aktie lediglich 0,50 Euro zzgl. 0,004 US-Dollar; der Handel in Kanada ist mit 2,00 Euro zzgl. 0,01 CAD je Aktie ebenfalls sehr preiswert möglich. Die Preislisten stehen auf der Website zur Einsicht zur Verfügung und sind sehr übersichtlich, sodass Trader auf einen Blick sehen, mit welchen Kosten sie bei DEGIRO rechnen müssen.

Für einen kundenfreundlichen Broker ist ein Demokonto meistens selbstverständlich, sodass Trader den Handel von Aktien, CFDs und Forex dauerhaft bzw. zeitlich begrenzt testen können. DEGIRO verzichtet zwar darauf, stellt auf der gut strukturierten Website allerdings ein nützliches Help Center zur Verfügung und steht bei Fragen oder Problemen auch telefonisch und per E-Mail mit Rat und Tat zur Seite.

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Festpreis-Depot bei der Onvista Bank

Ein günstiges Aktiendepot können Anleger bei OnVista führen. Das Festpreis-Depot beinhaltet einen dauerhaften Handel mit 5 Euro pro Order unabhängig eines Handelsvolumens. Die Ordergebühr ist anwendbar für Wertpapiere an inländischen Handelsplätzen. Extrakosten entstehen durch Börsenentgelte, Fremdspesen oder Maklercourtage. Das OnVista Depot und das Konto sind kostenlos. Kostenfrei kann man online Limits setzen, ändern und streichen. Für den außerbörslichen Direkthandel können Kunden Wertpapiere bei 22 Partnern ordern. Fondsanleger profitieren von über 9.000 Fonds ohne Ausgabeaufschlag.

Sonderzinsen bei Depotwechsel zu Consorsbank

Neukunden können bei der Consorsbank von einem attraktiven Einstiegsangebot profitieren. Wer ein Aktiendepot eröffnet und einen Wertpapierübertrag zum Online-Broker vornimmt, erhält bis zu 3 Prozent Tagesgeldzinsen. Für die Maximalverzinsung muss ein bisheriges Depot komplett geschlossen werden.

Immerhin 2 Prozent Zinsen erhält ein Kunde, der Wertpapiere ab 6.000 Euro zur Consorsbank überträgt. Die begünstigte Summe ist auf 20.000 Euro beschränkt. Consorsbank Wertpapierdepot und Konto sind kostenfrei. Neben einem Depotkonto kann bei der Consorsbank auch ein EUWAX und CFD-Konto führen. Die regulären Ordergebühren starten ab 9,95 Euro, bereits ab 4,95 Euro handeln Neukunden. Fondsanleger finden über 10.000 Fonds vor. Mehr als 1.000 Fonds gibt es mit einem 100 Prozent Discount auf den Ausgabeaufschlag.

Wer auf der Suche nach einem kostengünstigen und leistungsstarken Aktiendepot ist, kann mithilfe eines Aktiendepotvergleichs Entscheidungen treffen. Die ersten einer Vergleichsrangliste sind Anbieter, die bei Testern und Kunden gefallen können. Onliner-Broker wie DEGIRO, OnVista Bank und Consorsbank gehören in vielen Fällen dazu. Beim Aktiendepot Vergleich stehen meist die Standard-Konditionen im Fokus. Vor der Depoteröffnung sollte man bei den Online-Brokern nach einem Depot Aktionscode, nach Prämien oder Gutscheinen nachfragen. Auch Sonderaktionen wie Gebührenrückerstattung für aktive Trader können sich lohnen.

Fazit: Das kostet ein Aktiendepot

fazitDie Frage „Was kostet ein Aktiendepot?“ lässt sich wegen unzähliger Bank- und Brokerangebote und eines unterschiedlichen Anlegerverhaltens nicht pauschal beantworten. Am günstigsten ist ein Aktiendepot bei einem der in Depot Vergleichen führenden Online-Broker. Denn dort ist nicht nur das Wertpapierdepot selbst kostenlos. Aktienkauf zum Festpreis oder FreeBuy-Order machen das Trading beispielsweise beim aktuellen Testsieger DEGIRO ab 2,00 Euro zzgl. einer geringen Provision möglich.

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