Aktiendepot Kosten – Übersicht und Vergleich

Als Trading-Einsteiger ist es am Anfang gar nicht so leicht, im eigenen Aktiendepot zu jedem Zeitpunkt alle relevanten Kostenpunkte im Blick zu behalten. Die Redaktion von Depotvergleich.com hat deswegen für Sie eine kurze Übersicht aller potenziellen Gebühren erstellt. Und die Auswirkungen dieser Kosten auf wichtige Trading-Strategien beleuchtet.

Inhaltsverzeichnis

  • Das Wichtigste für Sie auf einen Blick
  • Aktiendepot-Kostenvergleich: Ihre Checkliste für alle Kostenpunkte
  • Unser Fazit: Diese Kosten sollten Sie bei einem Aktiendepot einplanen

Das Wichtigste für Sie auf einen Blick

  • Eröffnungsgebühr: Muss das sein?
  • Kontoführungsgebühr für das Verrechnungskonto: Eigentlich nicht mehr zeitgemäß.
  • Depotführungsgebühr für das Depot selbst: Ganz sicher nicht zeitgemäß!
  • Ordergebühren: Ja, die gehen in Ordnung. Möglichst niedrig sollten sie natürlich trotzdem sein.
  • Gebühren für den Depotwechsel: Nicht OK! Zum Glück übernimmt Ihr neuer Anbieter nach einem Brokerwechsel in der Regel anfallende Kosten. Und erhebt hoffentlich selbst keine Eröffnungsgebühr. Aber das hatten wir ja schon…

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Aktiendepot-Kostenvergleich: Ihre Checkliste für alle Kostenpunkte

Aktiendepot KostenEine Eröffnungsgebühr: Nein, dieser Kostenpunkt ist unnötig. Eher sollte ein Online-Broker Kunden mit einem Willkommensgeschenk oder einer Prämie begrüßen, die Konkurrenz um vermögende Privatanleger ist schließlich groß!

Kontoführungsgebühr und Depotführungsgebühr: Scharf kalkulierende Online-Broker können diese Kostenpunkte für Ihre Kunden vermeiden.

Die Ordergebühren. Um Kosten für tatsächliche Transaktionen, egal ob außerbörslich oder börslich, kommen Sie bei einem seriösen Broker nicht herum. Ansonsten wäre das Geschäftsmodell dieses Anbieters nicht tragfähig und Sie müssten schon nach kurzer Zeit um Ihre Depot-Infrastruktur fürchten. Diese Kostenpunkte könnten Sie nur vermeiden, wenn Sie selbst ohne Zwischenstation an den Märkten tätig werden – also selbst als Broker agieren. Dann wäre Ihr Geschäftsmodell aber nicht mehr nebenberuflicher Trader, sondern hauptberuflicher Broker. Alle weiteren Depotgebühren – wie Eröffnungsgebühr, Depot- und Kontoführungsgebühr und Gebühren für den Depotwechsel – haben bei einem modernen Online-Broker mit schlanker Firmenstruktur hingegen keine Berechtigung mehr.

Gebühren für den Depotwechsel: Diese sind genau so unnötig wie eine Eröffnungsgebühr. Wir empfehlen Ihnen den Wechsel zu Online-Brokern, die Ihnen den Anbieterwechsel mit einer Prämie schmackhaft machen. Testen Sie doch einmal den Aktiendepot Testsieger von Depotvergleich.com, es kommt vom Online-Broker DAB Bank. Für Investoren mit Fonds-Schwerpunkt könnte auch das Depotangebot von comdirect interessant sein.
DAB-Bank

Unser Fazit: Diese Kosten sollten Sie bei einem Aktiendepot einplanen

ChecklisteBeim Aktiendepot eröffnen müssen Sie unserer Einschätzung nach nur einen Kostenfaktor einplanen: Die Gebühren für die tatsächliche Ausführung einer Aktien-Order oder jeder anderen Wertpapier-Order. Alle anderen Kosten, die vom Online-Broker verursacht werden, haben bei einem modernen und zeitgemäßen Online-Depot dagegen keine Berechtigung. Mit einem objektiven und Anbieter-unabhängigen Depot-Vergleich können Sie heute zum Glück Anbieter mit einem zu großen Kostenapparat schon im ersten Vergleichsschritt aussortieren!

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