Depotkonto eröffnen: Schritte zum eigenen Depot

Depotkonto eröffnenWer selbst aktiv am Börsenhandel teilnehmen und Wertpapiere kaufen und verkaufen möchte, muss sich einen passenden Broker bzw. Bank suchen und ein Depotkonto eröffnen. Der Eröffnungsvorgang ist weder zeitaufwändig noch kompliziert. Für den Wertpapierhandel hierzulande spricht, dass er gut überwacht ist. Magere Zinsen auf dem Sparbuch machen ihn alternativlos. Im Jahr 2014 gab es in Deutschland etwas mehr als 22,5 Millionen Depots. Aufgrund zahlreicher Zweit- und Drittdepots liegt die Anzahl der Depotinhaber weit darunter im einstelligen Millionenbereich.

Wie wenig die Möglichkeiten des Aktienhandels zur Vermögensbildung genutzt werden, zeigen auch die schätzungsweise mehr als zwei Billionen Euro, die fast zinslos auf Tagesgeld- und Girokonten gehalten werden. Die Angebote der Anbieter für Aktiendepots ähneln sich weitgehend, wobei sich bei genauem Betrachten so manche für Trader interessante Details zeigen. Im Ratgeber wird darüber informiert, wie man den Schritt Aktiendepot eröffnen vollzieht und wie man den passenden Broker auswählt.

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Inhaltsverzeichnis

  • Wichtiges zum Depotkonto eröffnen
  • Handeln beim Online-Broker: Vorteile
    • Vorteil 1: Zahlreiche Handelsplätze
    • Vorteil 2: Günstige Gebühren
    • Vorteil 3: Komfort und Service
  • Fünf Schritte zum Depot eröffnen
    • Schritt 1: Angebote vergleichen
    • Schritt 2: Depotantrag ausfüllen
    • Schritt 3: Depotübertrag
    • Schritt 4: Depotkonto eröffnen
    • Schritt 5: Depot aktivieren
  • Fragen zum Depot: Kosten, Handelsmöglichkeiten, Depotübertrag
    • Frage 1: Was kostet ein Depot?
    • Frage 2: Was kann man im Depot handeln?
    • Frage 3: Wie sicher sind Aktiendepots?
    • Frage 4: Wie funktioniert ein Depotübertrag?
    • Frage 5: Wie viel Bargeld sollte ein Depot umfassen?
  • Tipps zur Brokerauswahl
    • Empfehlung 1:
    • Empfehlung 2:
    • Empfehlung 3:
  • Fazit: Nach Brokervergleich Depotkonto eröffnen
    • Das könnte Sie auch interessieren:

Wichtiges zum Depotkonto eröffnen

  • Depotkonto bei Banken und Online-Brokern eröffnen
  • Aktiendepot traditionell in der Bankfiliale oder online einrichten
  • Kostenloses Wertpapierdepot beim Online-Broker
  • Depot nach Broker Vergleich eröffnen
  • Depoteröffnung: 5 Schritte bis zum Handelsstart
  • Selbst verwaltetes oder gemanagtes Depot

Handeln beim Online-Broker: Vorteile

gebuehrenLaut amtlicher Statistik besitzen in Deutschland rund acht Millionen Anleger Aktien oder andere Wertpapiere. Viele nutzen dabei ein Aktiendepot bei ihrer Hausbank beispielsweise Sparkasse oder Volksbank. Die Zahl der Anleger, die sich bei ihren Anlageentscheidungen ausschließlich auf sich verlassen und auf eine direkte Anlageberatung verzichten, wächst kontinuierlich. Sie informieren sich selbst, was dank der unzähligen Angebote im Internet (onvista.de, brokervergleich.com) und im Printbereich (Börse Online, Trader Magazin, Der Aktionär) umfassend möglich ist. Für den aktiven Anleger ist ein Online-Broker der ideale Partner. Der Broker verzichtet zwar auf eine Beratung, doch ist dessen Geschäftsmodell auf eine besonders günstige Ausführung von Wertpapiertransaktionen ausgerichtet, was Anlegern mehrere Vorteile bringt.

Vorteil 1: Zahlreiche Handelsplätze

Die klassischen Filialbanken bieten Anlegern begrenzte Handelsoptionen. In den meisten Fällen umfasst das Angebot inländische Parkettbörsen und das elektronische Handelssystem XETRA. Auslandshandel oder der Handel bei alternativen Börsen wie EUWAX oder Tradegate ist selten möglich. Auch die Möglichkeit eines außerbörslichen Handels ist nicht häufig gegeben. Dabei hat der außerbörsliche Direkthandel den Vorteil, dass Anleger Derivate direkt mit dem Emittenten handeln können, was mit günstigeren Gebühren einhergeht. Außerdem sind Handelszeiten 8:00 bis 22:00 Uhr umfangreicher.

Vorteil 2: Günstige Gebühren

Da viele Online-Broker auf das beratungslose Wertpapiergeschäft setzen und somit Kosten sparen, können deren Kunden von der Weitergabe dieser Kostenvorteile profitieren. Broker ermöglichen ihren Kunden mehrheitlich das Depotkonto eröffnen und die Depotführung kostenfrei. Die Ordergebühren sind bis zu 50 Prozent günstiger als bei den Filialbanken. Kostenvorteile gibt es zudem bei den Ordernebenkosten. Gebührenfrei sind fast immer Einrichten und Ändern von Limits und Teilausführungen.

Vorteil 3: Komfort und Service

Die Tradingplattformen der Onlinebroker werden permanent weiterentwickelt und an den Bedürfnissen der Anleger ausgerichtet. Ergänzend zum Webtrading bieten die meisten Onlinebroker eine eigene Handelssoftware an, die nach der Installation auf dem Rechner des Kunden meist keine Wünsche übrig lässt. Realtimekurse, skalierbare Charts mit zuschaltbaren Indikatoren lassen Traderherzen höher schlagen, bieten aber auch dem Gelegenheitstrader einen deutlichen Vorteil.

Die Servicehotlines der Onlinebroker sind in der Regel bis zum außerbörslichen Handelsschluss um 22:00 Uhr besetzt und der Anleger findet dort kompetente Ansprechpartner vor. Die meisten Onlinebroker wie die Consorsbank, DEGIRO, S Broker und die DAB-Bank bieten ihren Kunden auch den Handel über mobile Apps an.

Bei einem in Deutschland ansässigen Online-Broker kann man mit den gleichen hohen Sicherheitsstandards Aktien oder ETFs wie bei einer Filialbank. Das gilt für Broker mit und ohne Banklizenz.

Broker mit Banklizenz bzw. die den Wertpapierhandel abwickelnden Partnerbanken unterliegen der Finanzaufsicht der BaFin. Damit unterliegen sie der gesetzlichen Einlagensicherung. Oft gehören sie dem Einlagensicherungsfonds der deutschen Banken an, was einen erweiterten Schutz von Kundeneinlagen zur Folge hat. Ausländische Broker sind selbstverständlich ebenso auf dem deutschen Markt aktiv. Vor der Depoteröffnung sollten sich Anleger nach Regulierung und Einlagensicherung erkundigen. Eine gute Möglichkeit bietet ein Broker Vergleich, wo über Sicherungssummen und die Art der Sicherung informiert wird.

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Fünf Schritte zum Depot eröffnen

vorlage_musterEs gibt genug Alternativen zu klassischen Geldanlagen, welche besonders in zinsschwachen Zeiten kaum einen echten Ertrag abwerfen. Will ein Anleger mit seinem Kapital Geld verdienen, muss er sich Wertpapieren und Börsen zuwenden. Wer gut vorbereitet und optimal investiert, darf sich auf attraktive Renditen freuen. Wichtige Schritte hin zum erfolgreichen Trading sind:

  • Schritt 1: Angebote vergleichen
  • Schritt 2: Depotantrag ausfüllen
  • Schritt 3: Depotübertrag
  • Schritt 4: Depotkonto eröffnen
  • Schritt 5: Depot aktivieren

Schritt 1: Angebote vergleichen

Wer ein Depot eröffnen möchte, sieht sich mit zahlreichen Brokern und verschiedensten Angeboten konfrontiert. Welcher Broker bietet ein günstiges Aktiendepot? Auf den ersten Blick werden sich Leistungen und Preise ähneln. Doch gibt es einige Unterschiede, die je nach Anlegeranspruch Vorteile oder Nachteile haben können. Zum Glück kann man sich dank der zahlreichen unabhängigen Online Broker Vergleich Portale umfangreiche Recherchen und langwierige Informationssuche zu einzelnen Depotanbietern sparen. Bei einem Depot Vergleich werden Angebote, spezielle Leistungen und Services wichtiger Broker erfasst, einem direkten Vergleich unterzogen und bewertet. Großes Augenmerk wird auf Kosten, Sicherheit und Service gelegt.

Schritt 2: Depotantrag ausfüllen

Ist die Entscheidung für einen Broker und sein Depotangebot gefallen, ist der nächste Schritt Depotantrag ausfüllen. Bei jedem Online-Broker kann man ein Depot online eröffnen. Alternativ kann man sich mitunter die notwendigen Unterlagen per Post zuschicken lassen. Die spätere Depotverwaltung geschieht grundsätzlich online. Der Online-Depotantrag ist wie angegeben mit persönlichen Daten und allen weiteren Informationen auszufüllen. Wichtig ist die Angabe eines Verrechnungskontos. Meist wird man dieses Konto direkt beim Broker eröffnen. Teilweise reicht ein bereits bestehendes Konto bei der Hausbank.

VideoChat-PostIdent Depot eröffnen

Einige Broker bieten VideoChat-PostIdent zum Depot eröffnen an

Schritt 3: Depotübertrag

Wer bereits ein Wertpapierdepot bei einer anderen Bank besitzt, kann seinen neuen Broker bzw. seine neue Direktbank damit beauftragen, sich um das Schließen des bisherigen Depots zu kümmern. An der vorgesehenen Stelle ist ein Kreuz zu machen: „ … erteile ich den Auftrag, mein Depot aufzulösen und abzuschließen“.

Teilweise wird nur ein Formular für den Depotübertrag und die die Depotkündigung zur Verfügung gestellt. Das ausgefüllte und unterschriebene Formular ist an die abgebende Bank bzw. Broker zu schicken. Für spezielle Bonusangebote Depotübertrag mit Prämie ist eine Kündigungsbestätigung der ehemaligen Bank als Nachweis sinnvoll.

Schritt 4: Depotkonto eröffnen

Der ausgefüllte Depotantrag muss persönlich unterschrieben werden und per Post an die vom Broker genannte Adresse geschickt werden. Das Geldwäschegesetz verlangt, dass eine Identifizierung des Antragstellers und Neukunden vorzunehmen ist. Bei einer Direktbank mit Zugang zu einem Filialbanknetz ist ein Identifizieren direkt vor Ort möglich. Bei einem reinen Online-Broker kommt entweder das PostIdent-Verfahren oder das VideoChatIdent infrage. Letzteres lässt sich in wenigen Minuten am heimischen PC oder Smartphone durchführen. Beim PostIdent-Verfahren in einer Postfiliale übernimmt der Angestellte das Versenden von Bestätigung der Person und Depotantrag.

Schritt 5: Depot aktivieren

Mit dem Eingang der vollständigen Unterlagen beim Broker beginnt das sofortige Bearbeiten des Depotantrages. Innerhalb weniger Tage erhält der Kunde eine Depotbestätigung sowie Login-Daten zum Kundenbereich in der Handelsplattform. Mit dem erstmaligen Login kann abschließend die Aktivierung des Depots vorgenommen werden. Im Kundenbereich kann man alle weiteren notwendigen Einstellungen vornehmen und sein Depot individuell einrichten.

Alle eventuellen Fragen rund um das Thema Depotkonto eröffnen klärt man mit seinem Broker oder Bank. Der Kundenservice gibt gern Auskunft. In den FAQs werden Antworten zu allgemeinen Problemen gegeben.

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Fragen zum Depot: Kosten, Handelsmöglichkeiten, Depotübertrag

sicherheitFrage 1: Was kostet ein Depot?

Antwort: Bei einem Wertpapierdepot können Kosten für das Depot und beim Handel entstehen. Traditionelle Banken erheben eine prozentuale Jahresgebühr, wobei sie den Depotwert zur Grundlage nehmen. Im Gegensatz dazu ist bei vielen Online-Brokern das Wertpapierdepot kostenlos. Bei einigen beträgt eine übliche Gebühr um die 10 bis 20 Euro. Neben den Kosten für die Depotverwaltung entstehen beim Wertpapierhandel Ordergebühren. Diese hängen vom Broker und Handelsplätzen ab. Beim Online-Broker handelt man in der Regel günstiger als bei traditionellen Banken.

Frage 2: Was kann man im Depot handeln?

Antwort: Welche Wertpapiere man in einem Depot handeln kann, hängt von der Bank bzw. dem Broker ab. Handelsmöglichkeiten an Börsen in Deutschland und im Ausland oder ein außerbörslicher Direkthandel werden unterschiedlich angeboten. Bei einigen Anbietern kann man vor allem deutsche Aktien, Anleihen und ETFs handeln. Bei anderen reichen die Handelsmöglichkeiten von Aktien an US-Börsen über CFDs und Forex bis hin zum außerbörslichen Handel über Tradegate.

Frage 3: Wie sicher sind Aktiendepots?

Antwort: Im Gegensatz zu Girokontoguthaben oder Festgeldanlagen gilt bei Depots, dass der Kontoinhaber zu jedem Zeitpunkt der Eigentümer seiner gehaltenen Wertpapiere bleibt. Er verfügt über einen grundsätzlichen Herausgabe-Anspruch. Jederzeit kann er seinen Broker oder die Bank beauftragen, die Wertpapiere herauszugeben. Kann die Bank aus irgendwelchen Gründen Wertpapiere nicht herausgeben, besitzt der Depotinhaber einen Entschädigungsanspruch. Die maximale Entschädigungssumme ist auf 20.000 Euro begrenzt.

Frage 4: Wie funktioniert ein Depotübertrag?

Antwort: Viele Broker bieten im Rahmen der Depoteröffnung an, einen Depotübertrag abzuwickeln oder sie stellen ein entsprechendes Formular für die abgebende Bank zur Verfügung. Das Formular ist ausgefüllt und unterschrieben dem ehemaligen Depotanbieter zuzuschicken. Der Depotübertrag bzw . die Herausgabe der Wertpapiere erfolgt bis auf wenige Ausnahmen (Auslandsverwahrung) kostenfrei. Depotwerte kann man auch später nach der Depoteröffnung jederzeit übertragen. Den Auftrag erteilt man schriftlich mit oder ohne Formular.

Frage 5: Wie viel Bargeld sollte ein Depot umfassen?

Antwort: Das ist eine Frage, auf die es keine pauschale Antwort gibt. Es gibt Empfehlungen, Cash 100 Prozent zu investieren. Andere meinen, im Depot sollte der Baranteil 10 bis 15 Prozent betragen. Eine finanzielle Reserve macht immer Sinn, weil man so bei überraschenden Ereignissen reagieren kann. Depotguthaben wird nur selten und dann nur unter Bedingungen wie Tagesgeldanlagen verzinst.

Tipps zur Brokerauswahl

SupportVor dem Depotkonto eröffnen muss man sich für einen Broker entscheiden. Am wenigsten falsch machen kann mit einem Aktiendepot Testsieger. Ein Depot Vergleich führt in der Regel in einer Rangfolge die besten Brokerangebote auf. Unter den ersten drei Brokern sollte man seinen passenden Onliner Broker finden. Im Anbieter Vergleich bei depotvergleich.com ist DEGIRO die Nr.1, gefolgt von der Consorsbank und der OnVista Bank.

Empfehlung 1:

Bei DEGIRO können Aktienanleger dauerhaft günstig handeln. Das hat der Broker aus den Niederlanden seit seiner Gründung 2008 immer wieder unter Beweis gestellt.

  • Wertpapierdepot + Verrechnungskonto: kostenlos
  • Keine Mindesteinlage
  • Ordergebühren ab 2,00 Euro (zzgl. 0,008 %), Auslandshandel ab 0,50 Euro (Preis gilt für die USA, zzgl. 0,004 US-Dollar je Aktie)
  • Börsen: alle deutschen und zahlreiche internationale Handelsplätze weltweit
  • 700 ETFs; monatliche Nulltarif-Aktion
  • Limitorders, Aufträge ändern/streichen: kostenfrei
  • Service: Hotline Mo. – Fr. rund um die Uhr

Empfehlung 2:

Die Consorsbank (früher Cortal Consors) gehört seit Jahren zu den besten Online-Brokern hierzulande. Kostenlos gibt es Depot + Verrechnungskonto sowie CDF- und EUREX-Konto.

  • Wertpapierdepot + Verrechnungskonto: kostenlos
  • Keine Mindesteinlage
  • Ordergebühren ab 4,95 Euro für Neukunden in den ersten 12 Monaten, normale Gebühr 9,95 Euro bis 10.000 Euro Ordervolumen
  • Orderkosten 0,25 Prozent der Ordersumme (ab 9,95 Euro, maximal 69 Euro)
  • Online Wertpapierhandel an allen deutschen Börsen inklusive XETRA
  • Günstige Gebühren beim außerbörslichen Direkthandel
  • Limitorders, Aufträge ändern, streichen: kostenfrei
  • Gut erreichbarer Kundenservice: Handelstage mit Live Chat und Hotline mit Festnetznummer, E-Mail-Kontakt, Newsletter, Kundenmagazin, Blog

Empfehlung 3:

Der Broker OnVista Bank besitzt über zahlreiche Auszeichnungen, die ein ausgezeichnetes Brokerangebot und gute Services belegen. Zu nennen ist hier das Freebuy-Depot von OnVista zum Wertpapierkauf ohne Gebühren. Der Händler muss für Freebuy-Angebote über ein gewisses monatliches durchschnittliches Depotguthaben verfügen.

  • Wertpapierdepot + Verrechnungskonto: kostenlos
  • Keine Mindesteinlage
  • Ordergebühren mit Freebuy 0 Euro, normale Order 5,99 Euro, bei Festpreisangeboten 5 Euro je Order zzgl. 1,50 Euro Gebührenpauschale
  • Provision: 0,23 Prozent (insg. max. 39 Euro)
  • Wertpapierhandel an den deutschen und 13 internationalen Börsenplätzen
  • außerbörslicher Direkthandel bei 24 Partnern
  • Limitorders, Aufträge ändern/streichen: kostenlos
  • Service: Telefonhotline börsentäglich von 8 – 19 Uhr, Wissensbereich mit Videos und CFD-Demodepot
Alle drei vorgestellten Broker bieten ein kostenloses Depotkonto und günstige Gebühren für die Wertpapier-Orders. Guthaben im Depotkonto ist durch die gesetzliche Einlagensicherung geschützt. Das Wertpapiervermögen ist und bleibt zu jeder Zeit Eigentum des Depotinhabers.

Fazit: Nach Brokervergleich Depotkonto eröffnen

fazitDie Zahl der Banken und Broker mit Depotangeboten und Wertpapierhandelsmöglichkeiten ist groß. Das macht die Auswahl nicht gerade einfach. Unerfahrene Händler, denen Beratung wichtig ist, sind bei einer Bank mit Anlageberatung gut aufgehoben. Wer auf Beratung verzichten kann und vor allem kostengünstig Aktien handeln möchte, hält nach einem Online-Broker Ausschau. Ein Brokervergleich hilft bei der Suche nach dem passenden Broker. Danach kann man guten Gewissens ein Depotkonto eröffnen.

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