Bitcoin Konto eröffnen 2024 – so einfach geht’s

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 27.12.2019


Wo kann man ein Bitcoin Konto eröffnen? Immer mehr Anleger stellen sich diese Frage, möchten sie doch ebenfalls Kapital in die stark wachsende Kryptowährung investieren. Kein Wunder, hat der Bitcoin doch spätestens seit dem Jahr 2017 für nie dagewesene Kurssprünge gesorgt. Binnen weniger Monaten standen Renditen von weit mehr als 1.500 Prozent zu Buche. Wer ebenfalls von dieser Entwicklung profieren möchte, muss jedoch ein Bitcoin Konto eröffnen. Hierüber erhalten Trader ein eigenes Wallet, das wiederum als eine Art Aufbewahrungsstelle für die Coins fungiert. Wie Trader so ein Konto eröffnen, das zeigt der folgende Ratgeber.

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Bitcoin Konto eröffnen – das Wichtigste in Kürze

  • Ein Bitcoin Konto zu eröffnen ist notwendig, um die Kryptowährung direkt ankaufen zu können
  • Alternativ dazu können Trader auch per CFD oder Zertifikat mit der Devise handeln
  • Für die Kontoeröffnung stehen viele verschiedene Anbieter zur Verfügung
  • Trader haben die Wahl zwischen klassischen Wallets, mobile Wallets und Web Wallets

Die Geschichte der Kryptowährung Bitcoin

Bevor Anleger aktiv Geld in den Bitcoin investieren, sollten sie sich allerdings intensiver mit der Geschichte der Kryptowährung befassen. Was genau steckt hinter diesem Begriff?
Digitalwährungen waren Mitte der 2000er Jahre noch vollkommen unbekannt. Doch zu dieser Zeit befassten sich schon zahlreichre Entwickler mit Kryptowährungen, die sie als klaren Gegenpart zu herkömmlichen Geldsystemen erschaffen wollten. 2009 kam dann der Bitcoin an den Markt, der im Jahr zuvor vom Entwickler Satoshi Nakamoto beschrieben wurde.

Herstellung und Grundannahmen

Bitcoins sind dabei allerdings mehr als nur eine reine Währung, in die Anleger investieren können. Grundsätzlich wurde die Kryptowährung mit dem Ziel entwickelt, einen klaren Gegenpool zu klassischen Geldsystemen zu schaffen:

  • Moderne Geldsysteme werden von einer Zentralbank verwaltet.
  • Mehr und mehr werden diese wiedeurm von wenigen, großen Institutionen und Personen beeinflusst.
  • Dabei erfolgt die Beeinflussung der Notenbanken selten zum allgemeinen Nutzen.
  • Aus diesem Grund soll mit Kryptowährungen eine echte, unabhängige Alternative zu Euro, US-Dollar und Co. geschaffen werden.

Hergestellt werden die Bitcoins im Rahmen des sogenannten Minings. Vereinfacht gesprochen wird hierbei Rechnerleistung eingesetzt, um Lösungen für eine komplexe, mathematische Funktion zu finden. Als Belohnung für neue Lösungen erhalten die Rechner – also letztlich die Miner – Bitcoins. Dabei kann sich jeder Teilnehmer des Bitcoin-Netzwerks an diesem Prozess beteiligen.
Aufgrund dieses Herstellungsprozesses kann es im System des Bitcoins allerdings nicht zu Inflation kommen – ein weiterer Unterschied zu klassischen Währungen. Denn die maximale Menge an Bitcoins, die gleichzeitig exsitieren kann ist durch die Programmierung der Bitcoin-Funktion begrenzt. Maximal 21 Millionen Einheiten werden sich – voraussichtlich im Jahr 2033 – gleichzeitig im Umlauf befinden. Bis dieses Ziel mit dem Mining erreicht ist, vergehen zwar noch über zehn Jahre, doch Bitcoin ist bewusst auf eine lange Zeitspanne hin ausgerichtet.

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Technischer Aufbau und Teilnahme

Hinter Bitcoin steht ein sogenanntes dezentrales Peer-to-Peer-Netzwerk. Wer einen Computer besitzt, kann grundsätzlich an diesem Netzwerk teilnehmen. Allerdings müssen Interessenten zunächst ein Bitcoin Konto eröffnen, um weitere Schritte einleiten zu können. Mit der Kontoeröffnung erhält der Nutzer dann gleichzeitig auch das schon angesprochene Wallet. Hier werden die Bitcoins sicher aufbewahrt.
Sowohl die virtuelle Geldbörse als auch Transaktionen, die mit dem Bitcoin vollzogen werden, sind absolut sicher und anonym. Transaktionen werden durch modernste Mechanismen verschlüsselt und so komplett anonym gehalten. Sender und Empfänger tauschen lediglich einen Schlüssel aus, um eben diese Transaktion abwickeln zu können. Weder für die beiden Beteiligten noch für Dritte ist es möglich, diesen Schlüssel abzufangen und die Transaktion zurückzuverfolgen. Eine Ausnahme von dieser Regel besteht nur dann, wenn Transaktionen den falschen Empfänger erreicht haben. Sollte dies geschehen, ist es möglich, den Weg der Coins nachzuvollziehen.
Fazit: Der Bitcoin ist eine Kryptowährung, die als eine Art Antwort auf moderne Geldsysteme zu sehen ist. Sie wurde entwickelt, um komplett dezentral für alle Nutzer auf der Welt zugänglich zu sein. Dabei existieren weder Banken noch Zentralbanken, bei denen sich zu viel Macht über das Geldsystem sammeln würde. Transaktionen werden zudem absolut anonym und sicher gehalten – auch das unterscheidet den Bitcoin von herkömmlichen Devisen,

Vorteile des Bitcoins auf einen Blick

Die Geschichte der Kryptowährung ist erzählt – und doch sollten sich Anleger noch intensiver mit dem Bitcoin befassen, bevor sie aktiv Geld in die Devise investieren. Nur wer die Vorteile und Eigenschaften von Bitcoins kennt, kann wirklich langfristig erfolgreich mit der Digitalwährung handeln. Diese grundsätzlichen Vorteile bietet der Bitcoin:

Vorteile

  • Inflation: Inflation ist eine große Gefahr für eine Währung. Sie bedeutet Wertverlust und im schlimmsten Fall sogar Instabilität. Dank der Deckelung der möglichen Anzahl an Bitcoins auf 21 Millionen ist es nicht möglich, dass im Währungssystem dauerhaft Inflation herrschen wird. Spätestens im Jahr 2033 sind alle Bitcoins gemint, danach sind keine weiteren Produktionen mehr möglich.
  • Transaktionen: Auch wenn viele Anleger den Bitcoin heute als reine Geldeinheit sehen, konzipiert ist die Digitalwährung eigentlich als wirkliches Zahlungsmittel. Große Online-Shops haben bereits Pilotprojekte zum Zahlen mit der Devise durchgeführt. Dabei werden Transaktionen binnen Sekunden erfasst und umgesetzt. Global und ohne Umrechnung kann eine Überweisung abgewickelt werden.
  • Rücklastschrift: Zugegeben, dieser Punkt ist sowohl Vor- als auch Nachteil. Zahlungsmepfänger müssen sich beim Bitcoin keine Sorgen machen, dass eine Transaktion wieder rückabgewickelt wird. Denn das ist schlichtweg nicht möglich. Gleichzeitig können Empfänger die Zahlungen aber auch keiner Person direkt zuordnen. Wird eine Transaktion mit falschem Empfänger verschickt, ist das Geld in der Regel verloren. Nur unter enormem Aufwand ist es möglich, die Coins wieder zurückzuholen und die Transaktion erneut abzuwickeln.
  • Kosten: Der Handel mit herkömmlichen Währungen ist für Anleger in der Regel recht teurer. So verlangen die Banken dann recht hohe Umrechnungsgebühren, so dass das Forex-Trading fast ausschließlich über Derivate vollzogen wird. Wer hingegen den Bitcoin kauft, wickelt die Transaktion über eine spezialisierte und professionelle Börse ab. Zwar verlangen die Handelsplätze ein gewisses Entgelt, das bewegt sich aber in einem moderaten Rahmen.
  • Banken: Bereits erwähnt worden ist, dass es beim Bitcoin keinerlei Banken gibt. Insofern benötigen Anleger kein Girokonto, um überhaupt Transaktionen auszuführen. Sehr wohl notwendig ist es jedoch, sich den Bitcoin-Client herunterzuladen und ein Wallet zu nutzen.

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Nachteile

Die folgenden Nachteile beziehen sich vor allem auf die Gefahren, die Investitionen in die Kryptowährung mit sich bringen.

  • Kurs: Insbesondere im Kalenderjahr 2017 hat der Bitcoin eine enorm positive Entwicklung vernommen. Schon Ende des Jahres kostete ein Bitcoin mehr als 10.000 Euro. Dadurch sinkt die Handelbarkeit der Kryptowährung in gewisser Weise. Denn Anleger müssen mindestens einen fünfstelligen Betrag investieren, um überhaupt in den Markt einsteigen zu können. Insbesondere für Kleinanleger dürfte diese Hürde zu hoch sein.
  • Regulierung: Bisher zeichnet sich der Bitcoin vor allem dadurch aus, dass er kaum reguliert wird. Allerdings werden Stimmen in Notenbanken und Regierungen lauter, dies zu ändern. Sollte es zu Restriktionen beim Handel mit der Devise kommen, hätte das stark negative Auswirkungen auf die Kryptowährung. Käme es sogar zu einem Verbot, würde der Bitcoin voraussichtlich komplett an Wert verlieren.
  • Blase: Einige Analysten sehen in der aktuellen Kursentwicklung des Bitcoins nicht nur eine Gefahr für die Handelbarkeit, sondern auch eine Spekulationsblase. So steigen immer mehr Trader in den Markt ein, die rein auf kurzfristige Gewinne aus sind. Verkaufen die ersten Anleger ihre Bitcoins nach erfolgreichen Kurssteigerungen wieder, verliert der Bitcoin an Wert. Dadurch bedingt könnten weitere Trader Kapital aus dem Markt ziehen – die Blase platzt.

Fazit: Der Bitcoin weist sowohl Vor- als auch Nachteile auf. Vorteile bietet die Kryptowährung vor allem gegenüber herkömmlichen Geldsysteme. So ist der Bitcoin bewusst dezentral und komplett ohne Banken aufgebaut. Trader müssen nur ein Bitcoin Konto eröffnen und können anschließend direkt mit der digitalen Devise handeln.

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Wo kann man ein Bitcoin Konto eröffnen

Das eine Wallet für Bitcoins gibt es nicht. Anleger können aus einer ganzen Bandbreite von Anbietern auswählen, die den Zugang zum weltweiten Bitcoin-Netzwerk ermöglichen. Es handelt sich allerdings bei allen Varianten um Desktop-Lösungen, die auf jedem herkömmlichen Computer installiert werden können. Auch wenn keine Verbindung zum Internet besteht, funktioniert das Wallet im Übrigen.

Download & Installation

Auf dem Markt gibt es mittlerweile zahlreich (kostenlose) Wallets. Dabei ist der sogenannte Standard Client für den PC noch immer die Lösung, für die sich die meisten Nutzer entscheiden. Auch Laien können den Download und die anschließende Installation in der Regel binnen weniger Minuten durchführen. Nachdem die Installation an sich dann abgeschlossen ist, kommt allerdings doch ein gewisser Zeitaufwand auf den Trader zu:
Das Bitcoin-Netzwerk muss komplett synchronisiert werden. Derzeit weist die Blockchain ein Volumen von mehr als 140 Gigabyte auf. Je nach Internetleitung müssen Trader so bis zu 24 Stunden Zeit einplanen, bis die Synchronisation abgeschlossen ist. Insofern sollte aber auch die Festplatte des Traders ausreichend Speicherplatz für diese doch nicht unerhebliche Größe an Informationen aufweisen.
Deutlich schneller als das klassische Standard-Wallet ist die sogenannte Electrum Wallet. Der Vorteil dieser Variante besteht darin, dass sie vom Anleger bereits kurze Zeit nach der Installation in vollem Umfang verwendet werden kann. Denn im Gegensatz zur oben beschriebenen Variante wird hier mit Sicherungskopien gearbeitet. Stattdessen wird die Geldbörse daher durch einen Sicherheitscode geschützt. Aber: Den Code müssen Trader in jedem Fall gut aufbewahren, denn geht er verloren, können unbefugte Dritte Zugriff auf das Konto erhalten.

Smartphone Wallet

Anleger können den Bitcoin auch mit dem Smartphone nutzen bzw. handeln. Sogenannte Smartphone Wallets ermöglichen das Verwalten der digitalen Geldbörse mit mobilen Endgeräten. Auch hierbei ist das Bitcoin Konto Eröffnen bereits nach kurzer Zeit abgeschlossen. Zudem erfolgt keine komplizierte Synchronisation des gesamten Netzwerks. Vielmehr werden manuelle Backups erstellt, um den limitierten Speicherplatz auf dem Smartphone zu schonen.
Empfangen und gesendet werden die Bitcoins dabei über die sogenannte NFC Technik. Derzeit sind jedoch noch vergleichsweise wenige Apps auf dem Markt, die das Erstellen eines solchen Bitcoin Kontos ermöglichen. Insofern ist die Auswahl für Anwender etwas eingeschränkt.

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Web Wallet

Vollständig ohne Download oder Desktop-Anwendung kommt hingegen das sogenannte Web Wallet – auch Online Wallet genannt – aus. Angeboten werden die Geldbörsen von unterschiedlichsten Websites, die Sicherungskopien der Wallets auf ihren Servern abspeichern. Aus diesem Grund muss zwar nicht die gesamte Bitcoin-Blockchain gedownloadet werden, dafür ist es aber notwendig, eine stetige Verbindung zum Internet zu haben. Andernfalls kann nicht auf die Coins zugegriffen zu werden.
Ein Problem dieser Web Wallets besteht darin, dass die Sicherheit geringer ist als bei einer Offline-Speicherung. Werden die Anbieter der Server Opfer von Hackerangriffen, können die Bitcoins des Traders in Gefahr sein. Natürlich setzen die Anbieter alles daran, dies zu verändern, ausgeschlossen ist ein Diebstahl allerdings nicht – wie einige, kleinere Fälle bereits zeigen. Vor der Kontoeröffnung auf diesem Wege ist es daher sinnvoll, sich intensiver mit den Anbietern zu befassen. Vertraut werden sollte insbesondere solchen Anbietern, die schon vergleichsweise lange am Markt aktiv sind.

Paper Wallet

Als letzte Option bietet sich die sogenannte Bitcoin Paper Wallet. Hier verbleiben alle Daten direkt beim Nutzer und sind damit vergleichsweise sicher. Konkret sorgen zwei QR Codes, die auf Papier gedruckt werden, dass die Konten absolut sicher sind. Dafür muss natürlich auch der jeweilige Kontoinhaber sorgsam und sicher mit diesen Codes umgehen. Die QR Codes erfüllen dabei verschiedene Aufgaben: Einer der Codes wird zur Verwaltung der Bitcoins und für deren Versand verwendet. Der andere dient wiederum dazu, Bitcoins von anderen Anlegern zu empfangen. Es handelt sich allerdings um eine wenige mobile Lösung, die es mitunter schwer machen kann, Transaktionen wirklich spontan abzuwickeln.
Fazit: Anlegern bieten sich verschiedenste Möglichkeit, um ein Bitcoin Konto zu eröffnen. Am stärksten verbreitet sind derzeit solche Wallets, bei denen Trader zunächst den Bitcoin-Client herunterladen. Anschließend wird das komplette Netzwerk synchronisiert – immerhin über 140 Gigabyte an Daten. Wem dieser Prozess zu lange dauert, der kann auf Web Wallets setzen. Hier werden alle Informationen auf dem Server des Anbieters synchronisiert. Das senkt den Aufwand, macht das eigene Wallet aber unter Umständen angreifbar für Diebstahl.

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Ist das Bitcoin Konto wirklich notwendig für die Geldanlage?

Zwar ist die Eröffnung eines Bitcoin Kontos ohne große Kosten und Gebühren notwendig, sie erfordert aber einen gewissen Zeitaufwand. Anleger müssen sich mit Anbietern befassen und die Art des Wallets wählen. Da stellt sich die Frage, ob das Konto überhaupt zwingend notwendig ist, um mit dem Bitcoin zu handeln.
Wer die Währungseinheiten wirklich direkt ankaufen möchte, kommt um ein Wallet nicht umher. Bitcoins lassen sich nur in dieser virtuellen Geldbörse speichern, Alternativen hierzu kann es schon aus technischer Sicht nicht geben. Umgehen können Trader das Wallet nur, wenn sie sich für den Handel der Kryptowährung per Finanzderivat entscheiden.

CFD-Handel

Besonders beliebt ist derzeit das Trading der Bitcoins per CFD. Denn das Finanzinstrument ist mit einem sogenannten Hebelfaktor ausgestattet, der sowohl Gewinne als auch Verluste um einen

bestimmten Faktor erhöht. Zudem können Trader mit CFDs auch auf fallende Kurse eines Basiswerts setzen.
Grundsätzlich weist der Handel mit CFDs recht hohe Renditechancen auf. Trader können aber – bedingt durch den eingesetzten Hebel – auch binnen kurzer Zeit recht viel Kapital verlieren. Insofern sollten nur erfahrene Anleger mit dem Derivat handeln.

Zertifikate und Futures

Mittlerweile wurden auch die ersten, klassischen Finanzderivate emittiert, die den Bitcoin als Basiswert abbilden. Mit Futures und Zertifikaten können Trader ebenfalls Hebelfaktoren nutzen. Der Unterschied zu CFDs besteht grundsätzlich darin, dass diese Positionen länger gehalten werden bzw. über eine feste Laufzeit verfügen. So können Anleger auch auf die Entwicklung des Bitcoins in den kommenden Monaten setzen.

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Erste Fonds geplant

Geplant ist derzeit auch, Fonds zu emittieren, die in den Bitcoin investieren. So müssten Anleger nicht weit über 10.000 Euro aufwenden, um eine einzige Währungseinheit anzukaufen. Auch bei Fonds wäre es nicht notwendig, selbst ein Wallet zu eröffnen. Bisher scheiterten Versuche, einen Fonds aufzulegen, allerdings an den US-Finanzbehörden. Die Anzeichen verdichten sich jedoch, dass ein entsprechendes Finanzinstrument auf den Markt kommt.
Fazit: Wer den Bitcoin direkt ankaufen möchte, der kann auf ein Wallet nicht verzichten. Denn die Speicherung und Aufbewahrung der Bitcoins funktioniert nur auf diesem Wege. Alternativen hierzu bieten sich insofern, wenn der Bitcoin per Finanzderivat gehandelt wird. Mit CFDs ist es möglich, überproportional stark von der Entwicklung der Kurse zu profitieren, ohne den Bitcoin wirklich direkt zu kaufen. Auch Zertifikate und Futures bieten eine Alternative zum Direktkauf.

Fazit: Zahlreiche Möglichkeiten

Wo kann man ein Bitcoin Konto eröffnen? Auf diese Frage gibt es praktisch zahlreiche Antworten. Die Standard-Variante stellt dabei der Download des Bitcoin-Clients dar. Allerdings erfordert dies, dass das komplette Netzwerk der Kryptowährung synchronisiert wird – was über 24 Stunden Zeit in Anspruch nehmen kann. Zudem wird die Speicherkapazität der Festplatte auf diesem Wege stark ausgereizt. Trader können daher alternativ auch auf sogenannte Web Wallets setzen. Diese müssen nicht erst heruntergeladen werden, sondern können komplett online verwendet werden.
Ganz grundsätzlich sollten Anleger jedoch nicht überstürzt in den Bitcoin investieren. Es ist wichtig, sich zunächst intensiver mit den Eigenschaften der Kryptowährung zu befassen. So zeigt sich aktuell beispielsweise, dass sich die Kurse der digitalen Devise bereits enorm positiv entwickelt haben. Für Kleinanleger kann das eine hohe Einstiegshürde darstellen, müssen sie doch mindestens einen fünfstelligen Betrag in die Kryptowährung investieren.

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