N26 Überweisung: Das sollten Kunden wissen

Testsieger in der Kategorie: Girokonto
Besonderheiten der DKB:
  • In 8 Minuten ein Konto eröffnen
  • In 19 Währungen flexibel überweisen
  • In nur 2 Minuten Dispokredit einrichten
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N26 bietet ein kostenfreies Girokonto an, das ausschließlich per App auf dem Smartphone genutzt werden kann. Natürlich ist auch eine N26 Überweisung ebenso online möglich. Nutzer können über die App oder in der Web-Filiale unbegrenzt Überweisungen in Euro durchführen, ohne Mehrkosten fürchten zu müssen.

Außerdem bietet das Unternehmen die Möglichkeit, mit MoneyBeam auch Geld an Nutzer zu überweisen, deren Bankverbindung nicht bekannt ist. Komplettiert wird das Angebot durch TransferWise, das Überweisungen in Fremdwährungen zu geringen Gebühren ermöglicht. Wir informieren über die Unterschiede der Zahlungsdienste und welche Vorteile sie für Kunden haben können.

  • Kostenfreie Kontoführung und Überweisungen möglich
  • Viele Zahlungsarten bei N26 verfügbar
  • Überweisung per App möglich
  • Kunden müssen Smartphone schützen
Jetzt direkt zu N26: www.n26.com

Das Angebot von N26: Diese Zahlungsmöglichkeiten können Kunden nutzen

N26 bietet ein vollwertiges Girokonto an, sodass Kunden diverse unterschiedliche Zahlungsmethoden nutzen können. Das beinhaltet natürlich auch die Überweisung im SEPA-Raum. Kernstück des Angebotes ist allerdings die MasterCard, die Kunden je nach Kontomodell in unterschiedlichen Ausführungen erhalten können. Es handelt sich im Grundmodell um eine Debit-Karte. Kunden können also lediglich dann mit ihr bezahlen, wenn die Kreditkarte auch in der entsprechenden Höhe gedeckt ist.

Darüber hinaus haben Kunden jedoch einige weitere Möglichkeiten, mit N26 zu zahlen. So bietet N26 auch:

  • MoneyBeam
  • TransferWise
  • Apple Pay und Google Pay
  • CASH26

Sie können die N26 Überweisung in Teilen sogar ersetzen, in jedem Fall jedoch sehr gut ergänzen. Eine Ausnahme bildet dabei möglicherweise CASH26. Der Dienst ermöglicht es, Bargeld ein- oder auszuzahlen, und lässt sich somit natürlich nicht unbedingt als Alternative zur Überweisung betrachten. Stattdessen ersetzt der Dienst eher den Geldautomaten.

Kunden, die zwischen den drei Kontomodellen schwanken, sollten sich vor allem auf die Vorteile der MasterCard konzentrieren. Diese sind nämlich der wichtigste Unterschied bei den Account-Typen. Bei den Zahlungsmethoden und deren Kosten ergeben sich hingegen keine wesentlichen Änderungen. Ein Großteil ist kostenfrei nutzbar, für andere fallen für den Gegenwert vergleichsweise geringe Gebühren an.

Starten Sie sicheres Online Banking mit N26

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N26 Überweisung: So funktioniert sie

Eine Überweisung mit N26 ist letztlich nur deshalb ungewöhnlich, weil sich das Unternehmen auf die App konzentriert und darüber natürlich auch Überweisungen ermöglicht, ohne zusätzlich Online Banking in Anspruch zu nehmen. Die Kombination ist bei N26 aber genauso möglich. Der einzige Weg, über den eine N26 Überweisung nicht möglich ist, ist die klassische Art per Überweisungsträger, also die beleghafte Überweisung. Das Unternehmen verfügt nicht über Filialen, sodass es nur möglich wäre, die Überweisungen einzusenden. Dies widerspricht jedoch letztlich allem, wofür N26 eigentlich steht: unkomplizierte und kurze Wege, ohne Bürokratie und zusätzliche Kosten. Auf diese Weise würde die N26 Überweisung Dauer sicherlich einige Tage betragen, während das Unternehmen intern sogar Echtzeit anbieten kann.

Per App funktioniert die Überweisung jedoch sehr unkompliziert. Nutzer müssen dafür lediglich wenige Schritte durchführen

  • Einloggen mit persönlichen Passwort/Fingerabdruck in die N26 App
  • Überweisung im Menü auswählen
  • Daten wie Name, IBAN, Betreff und Betrag eingeben
  • Mit PIN bestätigen
  • In der Push-Nachricht N26 Überweisung freigeben

Dabei hilft auch eine automatische Suche, die bekannte Kontakte ergänzen kann. Auf diese Weise lassen sich Überweisungen noch deutlich schneller durchführen und zudem auch Fehler bei der Eingabe vermeiden. Im Kontaktbuch landen dabei alle Nutzer, mit denen der Kunde bereits Transaktionen durchgeführt hat.

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Keine Überweisungen in Fremdwährungen: So geht es dennoch!

N26 bietet selbst keine Überweisungen in Fremdwährung an. Allerdings merken Kunden davon in der Praxis vermutlich wenig. Grund dafür ist die Zusammenarbeit mit TransferWise, das diesen Dienst für N26-Kunden gewissermaßen übernimmt. Für N26-Kunden ist es also keine Einschränkung, dass N26 nur Zahlungen im SEPA-Raum anbietet. TransferWise ist in der App integriert und kann somit ohne größere Umstände genutzt werden.

TransferWise hat es sich dabei zum Ziel gesetzt, auf die typischen Spreads beim Währungstausch zu verzichten. Der Grundgedanke war, dass Nutzer untereinander Währungen tauschen können und TransferWise dafür eine Servicegebühr erhebt. Der direkte Tausch lässt sich natürlich nicht bewerkstelligen, sodass TransferWise jedem Kunden den Devisenmittelkurs bietet. TransferWise selbst bezeichnet diesen Kurs auch als „echten“ Wechselkurs der Finanzmärkte.

Banken bieten hingegen nicht den Mittelkurs, sondern bieten Käufern und Verkäufern jeweils unterschiedliche Kurse. Natürlich erhebt auch TransferWise Gebühren für seine Dienste, diese sind allerdings erheblich geringer als der durchschnittliche Auf- oder Abschlag der Banken.

Der Hauptunterschied zu üblichen Banken ist zudem, dass Nutzer die Gebühren direkt erkennen können, die von TransferWise erhoben werden. Der Devisenmittelkurs wird Kunden bei Banken in der Regel hingegen nicht angezeigt, sodass es für Kunden nicht klar ist, wie viel das Geldinstitut tatsächlich gerade für den Tausch verlangt. TransferWise zeigt hingegen den Devisenmittelkurs an und auch wie hoch seine Gebühr für den Umtausch ist.

N26 unterstützt auch Google Pay

N26 unterstützt auch Google Pay

Was ist MoneyBeam?

MoneyBeam ist ein Service, der es unter N26-Kunden ermöglicht, die N26 Überweisung Dauer maßgeblich zu reduzieren. Transaktionen erfolgen in Echtzeit. Deutlich spannender dürfte der Dienst allerdings auch dann werden, wenn Nutzer sich nicht oder noch nicht gut kennen. MoneyBeam ist auch nutzbar, um Geld an andere zu überweisen, die keine Kunden bei N26 sind. Hierfür reicht die Telefonnummer oder die E-Mail-Adresse aus.

Der Empfänger erhält dann über den jeweiligen Kanal eine Nachricht, dass ein Freund versucht, Geld an ihn zu überweisen. Er gibt dann seine Bankdaten an und erhält das Geld innerhalb von maximal zwei Bankarbeitstagen auf sein Konto. Dieses Vorgehen ist optimal geeignet für Käufe oder Transaktionen, bei denen Nutzer kein Bargeld einsetzen möchten und der Verkäufer dennoch die Sicherheit haben möchte, dass die Ware auch bezahlt wird. Gerade bei teureren gebrauchten Objekten wäre dies also optimal.

Nutzer von MoneyBeam erkennen andere Nutzer, die bei N26 sind, daran, dass sie einen grünen Punkt hinter ihrem Namen haben. N26-Kunden müssen für die Nutzung von MoneyBeam keine weitere App herunterladen oder sich bei einem weiteren Dienstleister registrieren. Der Dienst ist in die N26-App integriert und kann direkt eingesetzt werden. Natürlich verursacht MoneyBeam keine weiteren Kosten. Dies gilt ebenfalls für Überweisungen an andere Nutzer, die kein Konto bei N26 nutzen.

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Kosten und Fakten zu N26 Überweisungen

Für viele Interessenten ist vor allem entscheidend, wie viel eine N26 Überweisung kosten kann. Wie so oft überzeugt N26 auch hier mit einer sehr günstigen Gebührenstruktur. Nutzer können ohne zusätzliche Gebühren und Einschränkungen Geld überweisen. Dies gilt allerdings nur für den SEPA-Raum und Eurozahlungen.

Nutzer müssen eine N26 Überweisung Dauer von bis zu zwei Werktagen einplanen. Die N26-Bank ist durch die Teilnahme an SEPA dazu verpflichtet, Überweisungen innerhalb von einem Bankarbeitstag zu verarbeiten. Der Bank des Empfängers steht der gleiche Zeitraum zu, wodurch sich der gesamte Zeitraum bis zur Gutschrift ergibt.

Bei Überweisungen in Fremdwährungen fallen Gebühren an, die von TransferWise erhoben werden. Auch müssen Kunden mit einem längeren Zeitraum rechnen, bis die Zahlung beim Empfänger eintrifft. Das Unternehmen selbst benötigt weniger als zwei Bankarbeitstage, um die Überweisung durchzuführen. Durch die Empfängerbanken oder auch zusätzliche Kontrollen kann es jedoch deutlich länger dauern, bis das Geld tatsächlich beim Empfänger eintrifft. Vor der Transaktion wird dem Kunden allerdings mitgeteilt, mit welchen Gebühren und welcher Dauer er rechnen muss.

Möglich ist auch die Zahlung mit MoneyBeam. Unter N26-Kunden ermöglicht dieser Dienst Zahlungen in Echtzeit. Ist der Kunde nicht bei N26, muss er erst seine Kontodaten angeben. Dieser Zeitraum kommt zur ursprünglichen Dauer einer Überweisung dann noch hinzu.

Mit Moneybeam können Sie sekundenschnell überweisen

Mit Moneybeam können Sie sekundenschnell überweisen

Häufige Fehler: Deshalb funktioniert die Überweisung nicht

Natürlich können bei der Überweisung immer wieder Probleme auftreten und die Transaktionen daher nicht ausgeführt werden können. Der beliebteste Fehler ist eine falsche Eingabe der Daten. Vor allem die IBAN ist eine sehr häufige Fehlerquelle, zumal es nicht ganz einfach ist, auf der Handy-Tastatur stets die richtigen Zahlen zu treffen, da diese recht eng aneinander liegen. Und auch beim Kopieren von Daten geraten schnell (unsichtbare) Sonderzeichen in Betreff oder Empfänger-Feld, die dann dafür sorgen, dass die Überweisungen nicht stattfinden können.

Außerdem haben viele Nutzer das Problem, dass sie Überweisungen nicht durchführen können, weil sie diese nicht bestätigen können. Hier ist oft die Lösung, die Bildschirmtastatur mit einem Tipp auf „Ok“ verschwinden zu lassen und so das Bestätigungsfeld nicht länger zu verdecken.

Nutzer müssen zudem darauf achten, dass sie die App nicht zwischendurch schließen, beispielsweise um die Überweisungsdaten auf dem Smartphone aufzurufen oder zu kopieren. Dann bricht der Vorgang nämlich aus Sicherheitsgründen ab. Es ist jedoch möglich, den Split-Screen zu nutzen, auch wenn es grundsätzlich immer ein zusätzliches Risiko bedeutet, andere Apps oder Programme während einer Überweisung oder anderen Zahlungen zu tätigen.

Natürlich müssen Kunden auch über eine aktive Internetverbindung verfügen, damit die Transaktion beauftragt werden kann. Ist dies nicht der Fall, informiert die App den Nutzer darüber.

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Ist die Nutzung von N26 sicher?

N26 verfügt über eine BaFin-Lizenz und erfüllt somit sämtliche Voraussetzungen, die die deutsche Finanzaufsichtsbehörde an eine Vollbank stellt. Nutzer können sich also sicher sein, dass die Geschäftsführer genügend Wissen und Erfahrung besitzen, eine Bank zu leiten. Außerdem ist das notwendige Eigenkapital vorhanden, das Geschäftsmodell tragfähig und die Geschäftsführung vertrauenswürdig. Darüber hinaus ist das Unternehmen Mitglied einer Einlagensicherungseinrichtung nach EU-Standards. Bis zu 100.000 Euro sind darüber abgesichert.

Allerdings ist N26 in den letzten Monaten etwas in die Kritik geraten. Die BaFin prüft aktuell Sicherheitslücken, da es Nutzern möglich gewesen sein soll, ein Girokonto mit gefälschten Personalausweisen zu eröffnen und dieses für illegale Zwecke einzusetzen. Sollten sich die Vorwürfe bestätigen, gefährdet diese Sicherheitslücke jedoch nicht unbedingt N26 Kunden.

N26 unternimmt einigen Aufwand, um die Sicherheit für die Kunden zu gewährleisten. Natürlich arbeitet das Entwickler-Team stetig an der Verbesserung der App und achtet dabei darauf, keine zusätzlichen Sicherheitslücken zu implementieren. Außerdem bietet N26 Hackern Geld, die eine Sicherheitslücke melden und nicht ausnutzen. Auf diese Weise kann N26 die Lücken beseitigen, ohne dass zuvor ein Schaden entsteht.

Darüber hinaus ergreift die Bank noch weitere Sicherheitsmaßnahmen:

  • MasterCard-Einstellungen frei wählbar
  • PIN und persönliches Passwort
  • Girokonto kann nur auf einem Smartphone genutzt werden
N26 bietet individuelle Kontomodelle an

N26 bietet individuelle Kontomodelle an

N26 Überweisungen: So bezahlen Kunden sicher

Wer eine N26 Überweisung tätigen möchte, sollte darauf achten, dass er die Sicherheitstipps von N26 beachtet. Die Bank kennt natürlich die typischen Gefahren und kann deshalb besonders wertvolle Tipps geben.

Wichtig ist es vor allem, das Smartphone auch im Falle eines Diebstahls gut zu schützen. Zu diesem Zweck sollten Nutzer einen Sperrbildschirm einrichten und diesen mit einem sicheren Passwort versehen. Auch für die App sollten sie ein sicheres und davon unabhängiges Kennwort vergeben, das sich von dem zuvor Erwähntem unterscheidet. Auch die persönliche PIN sollte nach Möglichkeit nur schwer zu erraten sein.

Ebenso sinnvoll ist es, die Software auf dem Smartphone jederzeit aktuell zu halten. Sollen Sicherheitslücken bekannt werden, werden diese von N26 so schnell wie möglich geschlossen. Dies ist nur über ein Update möglich. Deswegen sollten Nutzer Aktualisierungen optimalerweise direkt vornehmen, wenn sie erhältlich sind.

Auch hinsichtlich des finanziellen Risikos können Kunden Begrenzungen nutzen. So können sie ihre MasterCard so einrichten, dass sie damit nicht online oder im Ausland kaufen können. Zudem kann auch die Möglichkeit von Bargeldverfügungen gesperrt werden. Für Online-Käufe sollten Kunden zudem unbedingt den 3D Secure-Sicherheitsstandard nutzen. Kreditkartenmissbrauch lässt sich somit verhältnismäßig leicht verhindern.

Kunden können sich zudem zusätzlich absichern, in dem sie eines der teureren Kontomodelle nutzen. Hier ist eine Diebstahl-Versicherung enthalten. Außerdem kann es sehr sinnvoll sein, auf den Überziehungsrahmen zu verzichten, um zu große Verluste zu verhindern.

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Fazit: N26 bietet kostenfreie Überweisung in zwei Bankarbeitstagen

Depot TestKunden von N26 müssen bei Überweisungen keinerlei Kosten oder gar Einschränkungen fürchten. Unabhängig vom Kontomodell können sie im SEPA-Raum kostenfrei in Euro überweisen. Die Überweisung ist per App ohne größere Probleme möglich. Sicherlich gibt es einige Fehlerquellen, allerdings ist die App leicht bedienbar und lässt nur wenig Raum für Missverständnisse. Nutzer bestätigen Transaktionen unkompliziert per PIN.

Bei der Transaktion in Fremdwährungen greift die Online-Bank hingegen auf TransferWise zurück, das Überweisungen gegen eine geringe Servicegebühr zum Mittelkurs ermöglicht. Nutzer sparen so im Vergleich zu durchschnittlichen Banktransfers.

Nutzer können darüber hinaus mit MoneyBeam innerhalb von N26 in Echtzeit überweisen. Außerhalb ist der Dienst geeignet, um Geld zu überweisen, ohne die Bankverbindung des Empfängers zu kennen. Telefonnummer oder E-Mail-Adresse reichen MoneyBeam hingegen aus.

N26 betreibt grundsätzlich großen Aufwand, um die Sicherheit der Kundengelder und -daten zu gewährleisten. Allerdings müssen Kunden wie bei jedem Online-Konto auch selbst mitdenken und die wichtigsten Sicherheitstipps beachten. Zudem müssen sie für den Diebstahl des Smartphones Sicherheitsvorkehrungen treffen. Insgesamt ist der Dienst jedoch sicherlich nicht unsicherer als andere Konten.

 

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