Whitebox Depot im Test 2018 – professionelle Vermögensverwaltung

Whitebox Testergebnis Whitebox wurde bereits 2014 gegründet und firmiert in Weil am Rhein. Der Marktstart war im Januar 2016. Über Whitebox können Kunden eine automatisierte Vermögensverwaltung nutzen. Dabei erfolgt die Geldanlage in passiv gemanagte Produkte bei einem aktiven Risikomanagement. Für die Konto- und Depotführung ist die biw Bank für Investments und Wertpapiere AG zuständig. Es kann in eine individuell angepasste Anlagestrategie investieren werden. Dazu zeigen sich Anlageziel und Risikoprofil der Kunden relevant. Die Überwachung und Optimierung der Anlagestrategie übernimmt Whitebox.

Mit Whitebox ging ein weiterer RoboAdvisor an den Markt, der für Anleger eine Alternative zur klassischen Bankberatung sein kann. Dabei bietet Whitebox nur die Online-Vermögensverwaltung an und keine Anlageberatung. Im Folgenden finden Sie das Whitebox Depot im Test von Depotvergleich.com: Wir beleuchten die Leistungen und Konditionen bei Whitebox!

Jetzt ein Depot bei Whitebox eröffnen

Inhaltsverzeichnis

  • 1. Whitebox Depot im Test: Pro und Contra auf einen Blick
  • 2. Whitebox im Überblick
  • 3. Regulierung/Einlagensicherung bei Whitebox
  • 4. Die Konditionen von Whitebox: Unser Whitebox Erfahrungsbericht
    • Online-Vermögensverwalter
    • Gebühren
  • 5. Anlageziel definieren
  • 6. Risikostufen
  • 7. Anlageklassen
  • 8. Depoteröffnung
    • Service
  • 9. Kundensupport bei Whitebox
    • Kein Bonusprogramm, dafür gebührenfreie Testphase
  • 10. Schulungen und mobile Nutzung beim Whitebox Depot im Test
    • Testberichte zum Angebot von Whitebox: Erfahrungen aus Presse & Internet
  • 11. Härtetest für Whitebox – Ist dieses Unternehmen für Sie der richtige Partner?
  • 12. Fazit: Geldanlage über automatisierte Anlagestrategie
    • Ihre Erfahrungen und Meinungen zu Whitebox

1. Whitebox Depot im Test: Pro und Contra auf einen Blick

PRO

  • Mindestanlagevolumen von 5.000 Euro
  • private Anleger können mehrere Anlageziele wählen
  • Geldanlage in ETFs und ETCs möglich
  • 10 Risikostufen verfügbar
  • keine Ausgabeaufschläge und versteckte Kosten
  • informative und umfangreiche FAQs

CON

  • kein Gemeinschaftskonto möglich
  • keine Live-Chat-Funktion

Das Angebot von Whitebox eignet sich für verschiedene Anlegertypen. Insbesondere für Anleger mit wenig Zeit, die das Portfolio nicht tagesaktuell überwachen können, um erforderliche Optimierungen durchzuführen. Auch der Aufwand für eine Geldanlage über Whitebox hält sich klein. Nachdem Anlageziel und Risikostufe bestimmt wurden und der Registrierungsprozess zur Depoteröffnung abgeschlossen wurde, bleibt für Anleger nicht mehr viel zu tun. Natürlich können weitere Anlageziele ergänzt werden. Über den quartalsweise erstellten Vermögensverwaltungsreport können sich Kunden über die Entwicklung der Geldanlage informieren.

Die Online-Vermögensverwaltung bei Whitebox kann bereits ab einer Mindestanlagesumme von 5.000 Euro genutzt werden. Dabei beträgt die Mindestanlage pro Anlageziel 1.000 Euro. Mit der digitalen Vermögensverwaltung können Anleger bereits ab relativ niedrigen Anlagebeträgen investieren, was sich durchaus als Vorteil erweist. Ein weiter Vorteil ist in den Kosten zu finden, die sich mitunter günstiger als bei einer Bank erweisen.

Bei Whitebox erfolgt die Anlage in passiv gemanagte Produkte. Dabei kann in ETFs und ETCs investiert werden. Wer sich selbst, um die Zusammensetzung und Verwaltung des Portfolios kümmern möchte, findet mit Whitebox nicht den richtigen Partner. Jedoch verfügen nicht alle Anleger über ausreichend Kenntnisse, sodass das Angebot von Whitebox sicherlich einen Blick wert ist. Mit unserem Whitebox Test nehmen wir das Angebot unter die Lupe.

Interessantes Angebot und attraktive Rendite

2. Whitebox im Überblick

  • Konto- und Depotführung: biw Bank
  • Jahresgebühr: volumenabhängig zwischen 0,35 % und 0,95 % p.a.
  • Spread-Kosten: durchschnittlich 0,02 % p.a.
  • Fondsgebühren: durchschnittlich 0,22 % p.a.
  • Mindestanlagevolumen: 5.000 Euro
  • Mindestanlage pro Anlageziel: 1.000 Euro
  • Anlage: passiv gemanagte Produkte
  • Anlageklassen: 23
  • Kontaktmöglichkeiten: E-Mail-Kontakt, Telefon, Postweg
  • Service: Servicezeiten montags bis freitags zwischen von 08:00 bis 19:00 Uhr

3. Regulierung/Einlagensicherung bei Whitebox

Das Unternehmen Whitebox GmbH wird als Finanzportfolioverwalter von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht kurz BaFin reguliert. Whitebox kann nicht auf das investierte Geld der Kunden zugreifen. Durch die Partnerbank, die biw Bank erfolgt die Depot- und Kontoführung. Das Kreditinstitut ist in Frankfurt am Main ansässig und wurde 2005 gegründet. Die biw Bank ist zum Schutz der Kundengelder der Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH (EdB) zugehörig. Was bedeutet, dass die Kundengelder durch die gesetzliche Einlagensicherung bis zu einem Betrag von 100.000 Euro je Kunde abgesichert sind.

Um zusätzlich vor Betrug zu schützen, können Kunden bei Whitebox nur vom eigenen Referenzkonto, das sich bei einer deutschen Bank befinden muss, Zahlungen auf das Whitebox-Konto vornehmen. Dabei können Einzahlungen unter 50.000 Euro nur über das SEPA-Lastschriftverfahren vorgenommen werden. Bei Einmalzahlungen über 50.000 Euro können Kunden die Banküberweisung nutzen. Die Eingabe einer Transaktionsnummer ist bei Zahlungen erforderlich, was für weitere Sicherheit sorgt. Kunden sollten darauf achten die Zugangsdaten für den Login-Bereich gut zu verwahren, sodass niemand sonst auf den persönlichen Account zugreifen kann.

Jetzt ein Depot bei Whitebox eröffnen

4. Die Konditionen von Whitebox: Unser Whitebox Erfahrungsbericht

Online-Vermögensverwalter

Über Whitebox können Kunden ohne größeren Aufwand ein passendes Portfolio erstellen lassen. Die Abwicklung erfolgt über die Online-Plattform, was sich als bequem erweist. Das individuelle Portfolio wird nach den Vorgaben der Kunden zusammengesetzt. Natürlich sind dazu im Vorfeld einige Angaben zu leisten, die sich nicht nur um das Anlageziel drehen. Auch die persönliche Risikobereitschaft zeigt sich in den Fragen wichtig. Kunden sollten sich vor Beantwortung der Fragen genaue Gedanken machen, damit eine Anlagestrategie ermittelt werden kann, die zu den persönlichen Anforderungen passt. Die Überwachung des Portfolios übernimmt Whitebox, sodass sich Kunden nicht mit Kursen und dem Geschehen auf dem Markt beschäftigen müssen. Die digitale Vermögensverwaltung stellt eine interessante Anlagelösung dar, die einen genauen Blick wert ist.

Gebühren

In unserem Whitebox Test haben wir zunächst einen Blick auf die Gebühren gelegt. Wer auf der Suche nach einer passenden Geldanlage ist, sollte sich immer vollständig über die Gebührenstruktur informieren. Auch die lukrativste Rendite kann durch hohe Gebühren gemindert werden. Wir können bereits an dieser Stelle anmerken, dass Whitebox keine versteckten Gebühren aufweist. Über das Preis- und Leistungsverzeichnis werden die Gebühren umfassend dargestellt. Es fallen keine Ausgabeaufschläge an. Jedoch sollten Kunden bedenken, dass für Sonderleistungen wie Zweitschriften von Wertpapierabrechnungen zusätzliche Gebühren anfallen. Für die Dienstleistung, die Whitebox erbringt, erhebt das Unternehmen eine Jahresgebühr. Diese zeigt sich abhängig vom Anlagevolumen und bezieht sich auf das Gesamtanlagevolumen. Die Staffelung setzt sich wie folgt zusammen

  • > € 30.000 Anlagevolumen: 0,95 % p.a.
  • ≥ € 30.000 Anlagevolumen: 0,85 % p.a.
  • ≥ € 50.000 Anlagevolumen: 0,75 % p.a.
  • ≥ € 100.000 Anlagevolumen: 0,60 % p.a.
  • ≥ € 250.000 Anlagevolumen: 0,45 % p.a.
  • ≥ € 500.000 Anlagevolumen: 0,35 % p.a.

Zusätzlich zu der Jahresgebühr kommen noch Fondsgebühren auf Kunden zu, die sich durchschnittlich auf 0,22 % im Jahr belaufen. Da Whitebox mit börsengehandelten ETFs arbeitet, kommt diesbezüglich noch der Spread hinzu, der sich durchschnittlich auf 0,02 % pro Jahr beträgt.

Persönliches Risiko wir mit einbezogen

5. Anlageziel definieren

Wer sich für eine Geldanlage über den RoboAdvisor Whitebox entschieden hat, gelangt über die Schaltfläche „Kunde werden“ auf der Webseite zum entsprechenden Formular. Hier ist zunächst anzugeben, ob als Privatkunde oder als Firmenkunde angelegt werden soll. Nun gilt es, das Anlageziel zu bestimmen. Für private Anleger besteht die Möglichkeit, so viele Anlageziele zu bestimmen, wie gewünscht. Firmenkunden hingegen können nur ein Anlageziel festlegen. Bei den Anlagezielen liegt eine Unterteilung in generelle und spezifische Anlageziele vor. Ein spezifisches Anlageziel kann gewählt werden, wenn das Geld für einen Urlaub, eine Immobilie, die Ausbildung oder Weiteres angelegt werden soll. Da Anleger nicht immer auf ein bestimmtes Ziel hinsparen, kann ein generelles Anlageziel gewählt werden. Zudem besteht die Möglichkeit, über das Altersvorsorge-Ziel privat für das Alter vorzusorgen. Es erweist sich als vorteilig, dass Kunden bei diesem Anlageziel die Wahl zwischen einer einmaligen Auszahlung und einer regelmäßig erfolgenden Auszahlung ab einem bestimmten Zeitpunkt haben.

Jetzt ein Depot bei Whitebox eröffnen

6. Risikostufen

Beim nächsten Schritt hin zur passenden Anlagestrategie spielt das Risikoprofil des Anlegers eine tragende Rolle. Dabei konnten wir bei unserem Whitebox im Test feststellen, dass insgesamt 10 Risikostufen aufgeführt werden. Diese liegen zwischen sicherheitsorientiert und renditeorientiert. Anleger, die sich für die Risikostufe 10 und somit die höchste Risikostufe entscheiden, können eine höhere Rendite als mit Risikostufe 1 erzielen. Zurzeit führt Whitebox die mögliche Rendite nach einem Jahr zwischen 5,2 bis 19,6 % auf. Wobei sich über die künftige Wertentwicklung keine sichere Aussage treffen lässt. Je höher das Risiko, desto höher die Renditechancen. So stellt sich die mögliche Rendite in der Regel dar. Wie viel Risiko ein Anleger bereit ist einzugehen, hängt von der persönlichen Risikobereitschaft ab.

7. Anlageklassen

Um ein breit gestreutes und global aufgestelltes ETF-Portfolio zusammensetzen zu können, ist die Anzahl der verfügbaren Anlageklassen relevant. Bei Whitebox sind 23 Anlageklasse aus Kategorien wie Gold, Staatsanleihen, Inflationsindexierte Anleihen, Infrastruktur, Aktien Small Cap und weiteren verfügbar. Bei den Produkten nimmt Whitebox unter Einbezug verschiedener Kriterien eine sinnvolle Auswahl vor. Wer sich ausführlich mit dem Produktspektrum beschäftigen möchte, findet auf der Webseite eine entsprechende Tabelle vor. Diese zeigt zudem die Gesamtkostenquote auf, was für Anleger von Vorteil ist.

8. Depoteröffnung

Nun sind noch Angaben zu persönlichen Daten, finanzieller Situation und Erfahrungen mit Finanzanlagen erforderlich, bevor eine Referenzkonto angegeben werden kann. Bei Whitebox können minderjährige kein Konto eröffnen. Darüber hinaus gehört ein Wohnsitz in Deutschland und ein eigenes Referenzkonto bei einer deutschen Bank zu den Voraussetzung, um eine Konto eröffnen zu können. Des Weiteren ist eine Verifikation der Daten über das Postident-Verfahren durchzuführen.

Service

Bei Whitebox können sich interessierte Anleger unter Angabe der E-Mail-Adresse zum Newsletter anmelden, um sich so über Neuigkeiten zum Angebot informieren zu lassen. Wie sich bei unserem Whitebox im Test zeigte, wurde viel Wert auf die Informationsbereitstellung zum Angebot gelegt. Die FAQs sind entsprechend umfangreich gestaltet und beinhalten eine Vielzahl an Fragen und zugehörigen Antworten. Auch die Webseite präsentiert sich inhaltsreich, sodass sich Anleger ausführlich über die Leistungen des Unternehmens erkundigen können. Dazu werden die Informationen anschaulich bereitgestellt. Zur Auflockerung und besseren Veranschaulichung wurde mit Tabellen und Grafiken gearbeitet. Zudem kann ein Glossar, das zahlreiche Erläuterungen zum Thema enthält, aufgerufen werden.

9. Kundensupport bei Whitebox

Whitebox ist über die Online-Plattform nutzbar. Da sich nicht jeder Anleger mit der Online-Vermögensverwaltung auskennt, ist nicht nur eine gute Informationsbereitstellung wichtig, sondern auch ein gut erreichbarer und zuverlässiger Kundensupport. Zu den Servicezeiten von Montag bis Freitag von 08:00 bis 19:00 Uhr ist der Kundensupport erreichbar. Die Kontaktaufnahme ist telefonisch oder über den E-Mail-Kontakt möglich. Es wird kein Videochat oder Live-Chat zur Verfügung gestellt. Für manche Belange ist der Postweg erforderlich. So bedarf die Änderung des Referenzkontos einer postalische Mitteilung durch den Kunden.

Kein Bonusprogramm, dafür gebührenfreie Testphase

Anbieter versuchen Neukunden, durch attraktive Bonusaktionen für ein Angebot zu begeistern. Auch für Bestandskunden werden bei einigen Anbietern Bonusprogramme aufgerufen. Bei unseren Whitebox Erfahrungen konnten wir kein Bonusprogramm finden. Jedoch können Neukunden Whitebox für 6 Monate testen und 5.000 Euro gebührenfrei verwalten lassen. Whitebox bietet die Verwaltung somit in dieser Zeit kostenfrei an. Dabei sollte beachtet werden, dass alles, was über die 5.000 Euro hinaus geht, nicht gebührenfrei ist. Kunden, die Whitebox weiterempfehlen und einen Kunden erfolgreich werben, können den Betrag von 5.000 Euro für ein Jahr ohne Gebühren für die Verwaltung anlegen. Diese Aktion erweist sich als kundenorientiert, sodass sowohl Neukunden als auch Bestandskunden profitieren können.

Jetzt ein Depot bei Whitebox eröffnen

10. Schulungen und mobile Nutzung beim Whitebox Depot im Test

Bei Whitebox ist kein umfassendes Bildungs- und Schulungsangebot zu finden, wie dies bei einigen Brokern der Fall ist. Whitebox bietet die Vermögensverwaltung an und sorgt für die Überwachung und Anpassung des Portfolios. Der Anleger selbst muss die Entwicklungen auf dem Markt nicht verfolgen, noch sind umfangreiche Kenntnisse zu Finanzdingen bei der Ermittlung der Anlagestrategie nötig. Daher würde sich ein umfangreicher Bildungsbereich als wenig sinnvoll erweisen.

Viele Anleger nutzen die Möglichkeit, das Depot von unterwegs aus über eine entsprechende App im Auge zu behalten gerne. Eine Whitebox App gehört nach unseren Erfahrungen nicht zu den Leistungen des Unternehmens. Jedoch ist die Darstellung der Webseite anpassungsfähig, sodass die Nutzung über Smartphone und Tablet gut gelingt. Die Webseite passt sich automatisch der Größe des mobilen Endgeräts an. Aktuell werden dabei Browser wie Chrome für iOS und Android und Safari für iOS unterstützt.

Testberichte zum Angebot von Whitebox: Erfahrungen aus Presse & Internet

Whitebox ist erst seit Januar 2016 am Markt, was sicherlich lang genug ist, um eine Bilanz zu ziehen. Jedoch lassen aussagekräftige Auszeichnungen noch auf sich warten. Bei unserem Whitebox im Test zeigten sich Leistungen und Konditionen insgesamt als gut, sodass damit zu rechnen ist, dass das Unternehmen künftig Auszeichnungen für sich in Anspruch nehmen kann.

Das Angebot von Whitebox machte die Presse aufmerksam, sodass bereits einige Presseberichte veröffentlicht wurden. Über die Webseite können interessierte Anleger Presseartikel im gleichnamigen Bereich nachlesen. Hier werden Presseberichte von Handelsblatt, DiePresse.com, IT Finanzmagazin und weiteren zum Nachlesen bereitgestellt. Dabei rückt nicht nur das Angebot von Whitebox in den Fokus. In der Wirtschaftswoche wurde Salome Preiswerk, Gründerin von Whitebox, porträtiert. Für Journalisten ist ein Pressekontakt aufgeführt, der über die aufgezeigte E-Mail-Adresse oder Telefonnummer erreichbar ist.

Positive Pressemeldungen begleiten den Auftritt von Whitebox

11. Härtetest für Whitebox – Ist dieses Unternehmen für Sie der richtige Partner?

Der Faktor Zeit: Wie viel Zeit ist für eine Geldanlage über Whitebox erforderlich?

Wie bereits erwähnt, kümmert sich Whitebox nach der Ermittlung der passenden Anlagestrategie um die Anlage. Um die Anlagestrategie zu ermitteln und das Depot zu eröffnen, ist etwas Zeit einzuplanen. Das Anlageziel ist dabei in wenigen Minuten definierbar. Um das Profil aufzusetzen, sollten einige Minuten mehr mit eingeplant werden. Dieser Schritt nimmt in etwa 10 Minuten in Anspruch. Zuletzt sind noch die Formalitäten zu erledigen, was etwa auch 10 Minuten dauert.

Der Faktor Geld: Wie viel Kapital möchten Sie anlegen?

Der Mindestanlagebetrag beläuft sich auf 5.000 Euro, was auch für Kleinanleger eine überwindbare Hürde darstellt. Für ein Anlageziel beträgt der Mindestanlagebetrag 1.000 Euro, was bedacht werden sollte, wenn neue Anlageziele dazu genommen werden.

Der Faktor Rendite: Welche Rendite soll das ETF-Portfolio erbringen?

Sicherlich wünschen sich alle Anleger eine hohe Rendite bei geringem Risiko, was jedoch in der Regel nicht umsetzbar ist. Wer sich hohe Renditechancen ausrechnet, muss auch bereit sein, ein entsprechend hohes Risiko einzugehen. Eine genaue Aussage über die mögliche Rendite kann nicht getroffen werden. Jedoch führt Whitebox nach einem Jahr eine Rendite, je nach Risikostufe, von 5,2 bis 19,6 % auf. Über die künftige Wertentwicklung kann jedoch keine genaue Aussage getroffen werden.

Der Faktor Risiko: Risikostufen 1 bis 10 – welche passt zu Ihnen?

Die Risikostufen 1 bis 3 sind sicherheitsorientiert ausgerichtet und die Stufen 4 bis 6 ausgewogen. Bei den Risikostufen 7 bis 10 gehen Anleger ein höheres Risiko ein. Diese Stufen sind renditeorientiert ausgerichtet. Nun liegt es an der eigenen Risikobereitschaft, welche der Risikostufen sich als passend erweist.

Der Faktor Mensch: Wie wichtig ist Ihnen der persönliche Kontakt?

Bei Whitebox handelt es sich um einen Online-Vermögensverwalter, der keine Anlagebratung betreibt. Wer auf eine Beratung durch eine Bank nicht verzichten kann, findet mit Whitebox womöglich nicht den richtigen Partner. Offene Fragen zum Angebot können Kunden, während der Servicezeiten an Whitebox stellen.

12. Fazit: Geldanlage über automatisierte Anlagestrategie

Mit Whitebox finden Anleger einen Online-Vermögensverwalter, von dem das Portfolio rund um die Uhr überwacht wird. Dabei sind aktuell 23 Anlageklassen verfügbar. Die Vermögensanlage per Algorithmus hält nicht nur die Aufwandersparnis als Vorteil für Anleger bereit, sondern auch die Zeitersparnis. Die Ermittlung der passenden Anlagestrategie bedarf einiger Minuten an Zeit. Eine Geldanlage über Whitebox ist sowohl für Privatkunden als auch Firmenkunden möglich. Die Whitebox GmbH wird als Finanzportfolioverwalter von der BaFin reguliert. Die konto- und depotführende Bank ist die biw.

Hinsichtlich des Kundenservice schnitt das Whitebox Depot im Test gut ab. Zudem erwiesen sich die FAQs mit zahlreichen Informationen gefüllt. Es wird eine Jahresgebühr für die Dienstleistung erhoben, die sich auf das Gesamtanlagevolumen bezieht. Die Gebühren werden transparent dargestellt und erweisen sich gerade bei sehr hohen Anlagevolumen als vergleichsweise günstig.

Jetzt ein Depot bei Whitebox eröffnen

Ihre Erfahrungen und Meinungen zu Whitebox

Konnten Sie schon Erfahrungen mit der digitalen Vermögensverwaltung machen? Wie sind Ihre Erfahrungen mit dem Angebot von Whitebox? Mit Ihrer Bewertung können Sie den Lesern von Depotvergleich.com weiterhelfen! Ihre Meinung ist für uns wichtig, daher schreiben Sie uns jetzt!