Bitcoin Code – Was hat es mit der Blockchain auf sich?

Inhaltsverzeichnis

  • Bitcoin was ist das?
    • Wer hat Bitcoin geschaffen?
    • Welche Bitcoin-Anzahl gibt es?
    • Bitcoin einfach erklärt: Die Vorzüge von Bitcoin?
    • Was ist die Grundlage von Bitcoin Code?
    • Funktionsweise der Blockchain im Detail
    • Verarbeitung der Transaktionen
    • Bei wird ein neuer Block erstellt?
  • Bitcoin einfach erklärt: die verschiedenen Einheiten
    • Bitcoin Erfahrungen: mittlerweile 17 Millionen Bitcoin im Umlauf
  • Bitcoin Alternative: (Hard) Fork bringt neue Bitcoin-Varianten hervor
    • Bitcoin Code entsteht neu
  • Bitcoin Alternative – diese Kryptowährungen können für Investoren interessant werden
    • Bitcoin Cash
    • Ripple
    • Litecoin
    • IOTA
    • Cardano
    • Monero
    • NEO
    • Verge
  • Lassen sich Bitcoin Erfahrungen mit Spielgeld sammeln?
    • Bitcoin nicht nur als Zahlungsmittel
  • Fazit: Bitcoin Code dient als Ursprung für viele Altcoins
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Der Bitcoin Code besteht aus einer Folge von Zahlen und Zeichen. Sie ist auch unter der Bitcoin Blockchain bekannt. Diese verketteten Blöcke sind das Herzstück der Kryptowährung. Auch die Bitcoin Alternative Ethereum oder Dash basieren auf der Blockchain. Wir zeigen, was es mit der Kryptowährung auf sich hat und erklären nicht nur den Bitcoin Code, sondern auch die verschiedenen Bitcoin-Einheiten und die Nutzung der Coins.

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Bitcoin was ist das?

Die digitale Währung ist bereits seit einigen Jahren in Umlauf, erlebte aber gerade 2017 einen regelrechten Hype. Wer es noch nicht gehört hat, stellt sie sicherlich die Frage: Bitcoin was ist das? Diese dezentrale elektronische Währung wurde als Antwort auf die große Bankenkrise (ausgelöst in den USA) ins Leben gerufen.

Wer hat Bitcoin geschaffen?

Wer genau der Kopf hinter dem Bitcoin Code ist, lässt sich nicht mit Sicherheit sagen. Unter dem Pseudonym Satoshi Nakamoto hat ein Softwareentwickler die digitalen Währungen erstmals ins Leben gerufen. Wer hingegen genau hinter dieser Identität steht, ist bis heute ungeklärt und bietet nicht nur in einem Bitcoin Forum viel Platz für Spekulationen.

Welche Bitcoin-Anzahl gibt es?

Maximal sind 21 Millionen Bitcoins laut dem Protokoll vorgesehen. Diese Coins sind aber noch nicht alle in Umlauf, sondern werden nach und nach durch die Miner geschürft. Bis es so weit ist, vergehen noch einige Jahre. Abhängig ist dies von der Geschwindigkeit des bisherigen Bitcoin Minings.

Bitcoin einfach erklärt: Die Vorzüge von Bitcoin?

  • dezentraler Aufbau
  • leichte Handhabung
  • 100-prozentige Transparenz
  • geringe Transaktionskosten
  • schnelle Transaktionen durch Peer-to-Peer

Was ist die Grundlage von Bitcoin Code?

Die digitalen Währungen sind nicht physischen Umlauf, sondern basieren ausschließlich auf mathematischen Berechnungen. Als Herzstück gilt die Bitcoin Blockchain. Über ein pseudo-anonymes dezentrales Netzwerk werden sämtliche Vorgänge der Bitcoin-Transaktionen gespeichert und sind für jeden nachvollziehbar.

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Funktionsweise der Blockchain im Detail

Schauen wir uns an, wie der Bitcoin Code funktioniert. Die einzelnen Blöcke sind miteinander verkettet und jede neue Transaktion wird an einem bestehenden Block herangehangen. Damit bildet die Blockchain das sogenannte Hauptbuch des gesamten Systems. Die Netzwerk-Teilnehmer können die komplette Datenbank einsehen und die einzelnen Bitcoin-Transaktionen nachvollziehen. Allerdings sind hier nicht die namentlichen Nennungen von Sender und Empfänger ersichtlich, sondern vielmehr virtuelle Adressen.

Verarbeitung der Transaktionen

Der Bitcoin einfach erklärt haben möchte, muss auch die Transaktionsverarbeitung mit einbeziehen. Hierbei geht es darum, dass die Miner mit einem enormen Rechenaufwand die Transaktionen in einem neuen Block dokumentieren und sie an das Ende der Kette heranhängen. Als Ergänzung dienen die sogenannten Hashs, welche nur einmalig vergeben werden. Dadurch ist eine Manipulation innerhalb des Netzwerkes ausgeschlossen, denn ein manipulierter Hash würde sofort im Blockchain auffallen.

Bei wird ein neuer Block erstellt?

In einem Bitcoin Forum wird viel über die Schnelligkeit der Transaktionen diskutiert. Etwa alle zehn Minuten wird laut dem Bitcoin-Protokoll ein neuer Block erstellt und zur Chain hinzugefügt.

Bitcoin einfach erklärt: die verschiedenen Einheiten

Wer sich mit Bitcoin näher befasst, wird vielleicht schon einmal den Begriff „Bitcoin Satoshi“ gehört haben. Was aber damit gemeint? Auch beim Bitcoin gibt es verschiedene Einheiten, in welche die Kryptowährung eingeteilt wird. Bitcoin Satoshi bildet dabei die kleinste Einheit und etwa mit dem Cent bei den Euro vergleichbar. Wie es der Name bereits vermuten lässt, wurden Bitcoin Satoshi nach dem Gründer benannt. Es gibt aber noch weitere Einheiten, die wir vorstellen möchten:

EinheitAbkürzungWert
MegaBitcoinMBTC1.000.000 BTC
KiloBitcoinkBTC1.000 BTC
HectoBitcoinhBTC100 BTC
BitcoinBTC1 (10 dBTC, 100 cBTC, 1.000 mBTC, 1.000.000 μBTC oder 100.000.000 Satoshi)
DeciBitcoindBTC0.1 (10 cBTC, 100 mBTC, 100.000 μBTC oder 10.000.000 Satoshi)
CentiBitcoincBTC0.01 (10 mBTC, 10.000 μBTC oder 1.000.000 Satoshi)
MilliBitcoinmBTC0.001 (1000 μBTC oder 100.000 Satoshi)
MicroBitcoinμBTC0.000001 (100 Satoshi)
SatoshiSatoshi0.00000001

 

Zwar gibt es insgesamt neun Einheiten, aber im konventionellen Gebrauch werden meist nur Bitcoin und kaum andere Einheiten genutzt.

Bitcoin Erfahrungen: mittlerweile 17 Millionen Bitcoin im Umlauf

Seit Einführung der Bitcoin sind mit dem 26. April 2018 17 Millionen Bitcoin im Umlauf. Von den angestrebten maximal 21 Millionen macht das einen Anteil von 80 Prozent. Der Bitcoin Code oder besser vielmehr die Blockchain hat sich bei vielen Nutzern etabliert und als Zahlungsmittel bzw. Investment durchgesetzt. Auch das Bitcoin Mining klang für viele Nutzer vielversprechend. Dadurch können sie zusätzliche Bitcoin verdienen, wenn sie durch Rechenleistung die Transaktionen bestätigen. Doch was passiert, wenn bald die maximale Bitcoin-Grenze erreicht ist? Irgendwann nimmt die Belohnung für die Miner ab. Umso mehr Bitcoin in Umlauf gebracht werden, desto weniger Arbeit bleibt am Ende für die Miner.

Bitcoin Alternative: (Hard) Fork bringt neue Bitcoin-Varianten hervor

Wie Bitcoin gibt es mittlerweile mehrere Alternativen zur Kryptowährung, welche durch Abspaltung entstanden. Wie entsteht solch eine Bitcoin Alternative eigentlich? Wenn mehrere Miner gleichzeitig neue Blöcke finden, gibt es mehrere Fortsetzungen, welche in Konkurrenz miteinander stehen. Dies wird als Gabelung oder auch „Fork“ bezeichnet. Existieren davon mehrere Stränge, können die Miner an ihre Enden andocken und diese individuell verlängern. Das geschieht genauso lange, bis sich der längste Strang durchsetzt.

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Bitcoin Code entsteht neu

Der Bitcoin Code kann auch Ursache dafür sein, dass es zu einer neuen Gabelung kommt. Wird er geändert, aber nicht von allen Netzwerk-Teilnehmern befolgt, kommt es ebenfalls zu einer Abspaltung. Sind sich die Netzwerk-Teilnehmer beispielsweise nicht darüber einig, welche Regeln eingehalten werden, kann dies zur Spaltung der Community und zur Abspaltung von einem Bitcoin Code führen. Genau das war bereits im August 2017 der Fall, als die Abspaltung durch eine User Activated Fork erzwungen wurde und die Bitcoin Alternative „Bitcoin Cash“ daraus entstand. Bei solchen Abspaltungen spricht man von Hard Fork. Neben Bitcoin Cash gab es auch weitere:

  • Bitcoin Gold am 24. Oktober 2017
  • Bitcoin Private am 28. Februar 2018

Es gibt auch Bitcoin Alternativen, welche ebenfalls zu Abspaltungen gehören:

  • Bitcoin XT
  • Bitcoin Classic
  • Bitcoin Unlimited

Bitcoin Alternative – diese Kryptowährungen können für Investoren interessant werden

Der Hype um Bitcoin kannte vor allem 2017 kaum Grenzen. Doch die Kryptowährung musste zum Jahreswechsel 2017/2018 einen enormen Kurseinbruch hinnehmen. Mittlerweile gibt es einige Altcoins, welche vielversprechende Bitcoin Alternativen sein können. Auch sie beruhen auf der Blockchain-Technologie und sind, wie Bitcoin einfach erklärt.

Experten sind sich einig, dass auch 2018 der Hype um die digitalen Währungen weiter anhalten wird. Dabei liegt der Fokus aber nicht mehr nur auf Bitcoin, sondern auch zahlreiche Alternativen kommen zum Zug. Zwar bildet Bitcoin mit einer Marktkapitalisierung von über 745 Milliarden USD noch immer die führende Rolle, aber auch andere Kryptowährungen nehmen an Fahrt auf.

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Bitcoin Cash

Bitcoin Cash gibt es erst seit der Abspaltung 2017. Die Kryptowährung verfügt über einen ähnlichen Bitcoin Code und hat eine Marktkapitalisierung von über 39 Milliarden USD. Neben Ripple oder Ethereum gehört sie zu den wichtigsten Kryptowährungen und kann vor allem durch die erhöhte Blockgröße und die erhöhte Kapazität überzeugen. Dadurch werden die Transaktionen schneller und sogleich kostengünstiger abgewickelt. Auch hier gibt es jedoch ein maximales Limit von 21 Millionen Coins.

Ripple

Ripple hat gegenwärtig eine Marktkapitalisierung von über 41 Milliarden USD und gehört ebenfalls zu den Platzhirschen der digitalen Währungen. Sie soll hingegen nicht als dezentrales Zahlungsmittel fungieren, sondern auch Institutionen in das Netzwerk mit einbeziehen. Maximal werden 100 Milliarden Ripple im Umlauf sein. Diese Coins werden aber nicht erst generiert, sondern der Großteil ist bereits durch Ripple zur Verfügung gestellt.

Litecoin

Gegenwärtig hat Litecoin eine Marktkapitalisierung von über 12 Milliarden USD. Der ehemalige Google-Mitarbeiter Charlie Lee gründete die digitale Währung, um eine echte Alternative zum Bitcoin Code zu bieten. Maximal werden 84 Millionen Litecoin ausgegeben, von denen bereits ca. 45 Millionen in Umlauf sind.

IOTA

IOTA ist ein Akronym für „Internet of Things und Tangle“. Hier steht vor allem die Kommunikation zwischen Maschinen im Fokus. Das Bezahlsystem hat gegenwärtig eine Marktkapitalisierung von ca. 10 Milliarden USD. Zurzeit ist IOTA die innovativste Kryptowährung, die es am Markt gibt. Hinter ihr stehen die Mathematiker:

  • David Sønstebø
  • Sergey Ivancheglo
  • Dominik Schiener
  • Serguei Popov
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Ein wesentlicher Vorteil bei dieser Kryptowährung besteht im Wegfall der kostenaufwendigen Mining-Prozesse. Wenn ein Nutzer IOTA überweist, werden automatisch zwei vorhergehende Transaktionen validiert, sodass jeder IOTA-Nutzer automatisch selbst zum Miner wird. Zu den wesentlichen Vorteilen gehören auch:

  • Offline-Transaktionen
  • Null-Kosten-Transaktionen
  • unendliche Skalierbarkeit

Maximal werden 2,8 Milliarden IOTA in Umlauf sein, wobei gegenwärtig bereits diese Menge ausgeschöpft ist.

Cardano

Diese digitale Währung ist bei vielen Nutzer noch weitestgehend unbekannt. Die Marktkapitalisierung liegt dennoch schon bei über 30 Milliarden USD. Diese blockt Schein-Technologie gibt es bereits seit einigen Monaten, wobei die großen Gewinne erst seit November 2017 verzeichnet worden. Die maximale Stückzahl wird mit 45 Milliarden beziffert, wobei bereits 26 Milliarden in Umlauf sind.

Monero

Monero gehört zu den weniger bekannten Kryptowährungen, dies könnte sich aber bald ändern. Die Marktkapitalisierung liegt gegenwärtig bei ca. 6 Milliarden USD. Ähnlich wie bei Bitcoin ist auch hier die Idee der Anonymität im Fokus. Es lassen sich Parallelen zum Bitcoin Code erkennen, denn die Details zur Transaktion werden ausschließlich nur dem Sender und Empfänger zur Verfügung gestellt. Was zunächst positiv klingt, hat einen Nachteil: Diese digitale Währung könnte auch von Cyberkriminellen genutzt werden. So verlangte beispielsweise der Hacker des Schallprogrammes „WannaCry“ eine Lösegeldzahlung von Microsoft in Monero.

NEO

Hierbei handelt es sich noch um eine vergleichsweise junge digitale Währung, welche erst im August 2017 eine Umbenennung erlebte. Aus Neo Coin wurde NEO. Gegenwärtig liegt die Marktkapitalisierung ca. 6 Milliarden USD. Maximal sollen 100 Millionen Coins in Umlauf gebracht werden, von denen bereits 65 Millionen zirkulieren.

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Verge

Diese digitale Währung ist bislang noch weitestgehend unbekannt, wenngleich die Marktkapitalisierung schon bei 2,3 Milliarden USD liegt. Mittlerweile sind von den maximalen 16,555 Milliarden bereits 14,4 Milliarden Verge im Umlauf. Wesentliches Merkmal ist hier die Privatsphäre in der Community. Der Bitcoin Code dient als Grundlage, oder aber maßgeblich verbessert. Dadurch sind schnelle Transaktionen möglich. Außerdem sorgt das Multi-Algorithmen-Mining für ein erhöhtes Maß an Sicherheit.

Lassen sich Bitcoin Erfahrungen mit Spielgeld sammeln?

Viele Nutzer möchten sich gerne näher mit Bitcoin und Co. befassen, scheuen jedoch das aktive Investment. Bei Investitionen in Wertpapiere oder andere Finanzinstrumente ist es beispielsweise möglich ein Demo-Depot/-Account zu eröffnen, um zunächst ohne Risiko und eigenes Kapital zu üben. Geht das bei Bitcoin und den anderen Kryptowährungen auch?

An dieser Stelle möchten wir gern realistisch sein: Nein, der Kauf mit virtuellem Guthaben oder so genanntem Spielgeld ist bei Bitcoin und anderen Cyberwährungen nicht möglich. Wer in Bitcoin investieren möchte, muss dafür auch reales Kapital einsetzen. Bevor es zum eigentlichen Kauf kommt, ist allerdings ausreichend Information empfehlenswert. Dazu gehören unter anderem:

  • Welche Kryptowährung möchte ich kaufen?
  • Auf welcher Plattform möchte ich kaufen (Börse oder Marktplatz)?
  • Welche Wallet nutze ich?
  • Wie viel eigenes Kapital möchte ich investieren?
  • Möchte ich die Kryptowährung als Zahlungsmittel nutzen?

Wer sich diese Fragen zunächst ehrlich beantwortet und schrittweise vorgeht, findet auf diesem Weg seine Kryptowährung für das Investment. Bitcoin gehört zwar noch immer zu den bekanntesten digitalen Währungen, aber es gibt mittlerweile auch zahlreiche Alternativen. Außerdem können sich interessierte Investoren auch einmal im Freundes- oder Bekanntenkreis umhören: Wer hat Bitcoin Erfahrungen gesammelt?

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Bitcoin nicht nur als Zahlungsmittel

Zwar gewinnt Bitcoin als Zahlungsmittel mehr an Bedeutung, aber es hat auch eine kapitalbildende Eigenschaft. Wer beispielsweise Bitcoins erwirbt und diese zunächst in der Wallet speichert, kann sie bei einem guten Angebot und günstigen Kursverlauf mit einem Gewinn wiederveräußern. Ist zu beachten, dass es natürlich auch bei den Bitcoins zum Kursverfall kommen kann. Auch die sichere Verwahrung des privaten Schlüssels hat oberste Priorität. Geht er verloren, haben Wallet-Inhaber keinen Zugriff mehr auf ihre virtuelle Geldbörse.

Fazit: Bitcoin Code dient als Ursprung für viele Altcoins

Der Bitcoin Code besteht aus einer Folge von Zahlen und Buchstaben und ist der wesentliche Bestandteil der Kryptowährung. Die sogenannte Blockchain dient dazu, dass die Transaktionen innerhalb des Netzwerkes ohne Manipulation und für jeden ersichtlich abgewickelt werden. Dafür ist ein enormer Rechenaufwand notwendig, welche mit der Zahlung von Bitcoins belohnt wird. Der Bitcoin Code dient als Grundlage für viele Altcoins und für (Hard) Forks. Er wurde stetig weiterentwickelt, angepasst und verbessert, sodass beispielsweise die Transaktionen schneller und kostengünstiger abgewickelt werden können.

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