Bitcoin Hebel – Tipps zum Handel von gehebelten Kryptowährungen

Testsieger in der Kategorie: Krypto Broker
Besonderheiten von eToro:
  • Zahlreiche Kryptowährungen handelbar
  • Krypto-Trading mit Hebel 1:2
  • Professionelle Trading-Plattform
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Immer mehr Anleger führt ihre Suche nach attraktiven Anlagemöglichkeiten zu Kryptowährungen. In verschiedensten Online-Medien werden die hohen Renditechancen angepriesen. Auf Sozial-Media-Plattformen und in Foren werden die infrage kommende Investitionsmöglichkeiten und Risiken debattiert. Mit kaufen, handeln und traden von Bitcoin & Co. gibt es für Investoren verschiedene Möglichkeiten, um mit Kryptowährungen Gewinne zu machen.

Der Direktkauf von Bitcoin kommt für viele Anleger oft aufgrund von mangelndem Vertrauen nicht infrage. Die starke Preisvolatilität sehen sie als ein nicht kalkulierbares Risiko. Börsen mit Zertifikaten und Broker mit CFDs bieten einige geeignete Alternativen. Der Ratgeber Bitcoin Hebel beschäftigt sich mit am Markt befindlichen Hebelprodukten für Kryptowährungen und gibt Tipps zum Bitcoin traden mit Hebel!

  • Investieren in Bitcoin – kaufen, handeln und traden
  • Mehr Rendite durch Hebelprodukte
  • Mit CFDs auf Kursentwicklungen spekulieren
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Bitcoin Hebel bei Anlagezertifikate, Futures & CFDs

Die Digitalisierung schreitet unaufhörlich voran. Die analoge Welt erlebt ein Update seinesgleichen. Digitale Währungen wie Bitcoin oder Litecoin wollen das heutige Zentralbankensystem erneuern und eine dezentrale Alternative sein. Ripple möchte das Update des Bank- und Finanzsystems sein. Ethereum und IOTA haben zusätzlich zur Zahlungsfunktion weitere Funktionen (dApps, Smart Contracts) integriert. Der Währungskosmos ist in Bewegung. Durch die digitale Verschlüsselungstechnik sind Finanzdienstleister aller Art in der Lage, den grenzüberschreitenden Zahlungsverkehr weitgehend kostenlos zu generieren.

Aber wie funktioniert der Handel mit Kryptowährungen? Für Neulinge stellt sich das Handeln des ersten Bitcoin nicht unbedingt als einfaches Unterfangen heraus. Bei der Hausbank ist der direkte Kauf ebenso wenig möglich wie beim Wertpapierbroker über ein bestehendes Wertpapierdepot. Wer in eine Kryptowährungen investieren will, muss für sich einen geeigneten Krypto-Marktplatz oder eine der zahlreichen Bitcoin-Börsen entscheiden. Die Auswahl kann sich als schwierig erweisen, denn jeder Marktplatz hat bestimmte Coins im Portfolio. Wer sich für eine eher exotischere Internetwährung interessiert, hat meist nicht viele Auswahlmöglichkeiten.

Auch die zum Teil komplizierte Registrierung auf den häufig englischen Webportalen dürfte nicht jedermanns Sache sein. Kryptowährungen gelten auch im Jahr 2019 als ein Nischenprodukt. Neben Bitcoin gibt es nur wenige Digitalwährungen, die auf dem Markt eine wirkliche Rolle spielen und sich in Zukunft als nützlich erweisen werden. Vor allem Bitcoin konnte sich als spekulatives Investment einen Namen machen.

Auch bei den mehr als 2500 Internetwährungen steht bei Investoren in erster Linie das Wetten auf eine Wertsteigerung im Fokus. Der bzw. das Nutzen sind zweitrangig. Abseits der eigentlichen Krypto-Szene, wo der Direktkauf von Bitcoin oder Ripple bzw. die Wertsteigerung im Vordergrund steht, gibt es mittlerweile einige Alternativen. Angeboten werden diese von Banken und Brokern.

Bitcoin Hebel

Wie und wo Kryptowährungen handeln

Kryptowährungen gehören noch längst nicht zum Selbstverständnis von Banken und der allgemeinen Finanzsysteme. Nur wenige der innovativsten Finanzunternehmen sind bisher in der Lage, ihren Kunden Handelsmöglichkeiten für Bitcoin & Co. vergleichbar mit herkömmlichen Wertpapieren (Aktien, Zertifikate, Hebelprodukte) anzubieten.

Der Schweizer Emittent & Privatbank Vontobel hat bereits über 30 strukturierte Produkte (Zertifikate, Futures) und ETP (Exchange Traded Products) an die Börsen lanciert. An Wertpapierbörsen in Schweden und Deutschland können sogenannte Exchange Traded Notes (ETNs) auf Bitcoin, Ripple, Litecoin und Ethereum des schwedischen Emittenten XBT Provider AB gehandelt werden. Gekauft werden können diese Produkte einfach über das Wertpapierdepot.

Ob sich Zertifikate oder Futures auf Bitcoin in großer Breite am Markt durchsetzen werden, wird die Zukunft zeigen. An den Börsenplätzen notiert eine Vielzahl an Finanzprodukten, die sich eher an institutionelle Investoren als an private Anleger wenden. Abseits des geregelten internationalen Börsenhandels findet bei einer Reihe von Anbietern der außerbörsliche Kauf und Verkauf von Finanzinstrumenten wie Forex und CFDs statt. CFD-Broker haben auf die Nachfrage krypto-interessierter Anleger reagiert und schon vor einigen Jahren mit Krypto-CFDs geeignete Produkte für ihre Kunden geschaffen.

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Kryptowährungen Handel: Möglichkeiten & Besonderheiten

Für Anleger, die sich aus bestimmten Gründen gegen eine direkte Investition in Bitcoin & Co. aussprechen, gibt es bei Banken und Brokern einige Alternativen. Anleger müssen sich weder mit Kryptobörsen, einer Wallet und der sicheren Verwahrung der erworbenen Münzen herumschlagen. Hinzu kommt, dass die Regulierung der meisten Krypto-Börsen zu Wünschen lässt. Auch hinsichtlich der Sicherheit haben die meisten Handelsplätze Schwächen.

Seit mehreren Jahren sind bestimmte Finanzprodukte auf Kryptowährungen für den regulären Börsenhandel zugelassen. Der einfache Handel zeigt sich darin, dass ein solches Anlageprodukt wie eine Aktie, Anleihe oder ETF börsentäglich und per Klick im Depot gekauft und verkauft werden. Ein Pluspunkt ist der genaue Vermögensüberblick, da jeder erledigte Auftrag jederzeit im Online-Depot ersichtlich ist.

Das sind die Möglichkeiten für den Kryptowährungen Handel:

  • Derivate: Mit Anlagezertifikaten an der Kursentwicklung von Bitcoin teilnehmen.
  • ETNs: Mit Exchange Traded Notes (Schuldverschreibungen) die Digitalwährungen Bitcoin, Ether, Ripple und Litecoin handeln.
  • CFDs: Die beim Broker verfügbaren CFDs auf Kryptowährungen short und mit Hebel traden.
  • BISON: Die BISON App der traditionellen Wertpapierbörse Stuttgart erlaubt den Kauf und Verkauf von Bitcoin, Ethereum, Ripple und Litecoin über das Smartphone.

Bitcoin Zertifikat Hebel

BISON App der Wertpapierbörse Stuttgart

Die BISON App der Wertpapierbörse Stuttgart funktioniert wie jeder andere Kryptomarktplatz. Gekauft werden garantiert keine CFDs, sondern reale Kryptowährungen im eigenen BISON Konto. Vorgesehen ist der Direktkauf von vier Kryptowährungen (Bitcoin, Ethereum, Litecoin, Ripple). Die Nutzer der BISON App benötigen weder ein Wallet noch ein Depot. Die App arbeitet mit einer deutschen Bank zusammen, sodass alle Bedingungen für den deutschen Markt erfüllt werden. Das implementierte Sicherheitskonzept sichert die Verwahrung der Kryptowährungen.

Anlagezertifikate auf Kryptowährungen

Die Schweizer Privatank Vontobel hat als erster Emittent spezielle Anlageprodukte auf Bitcoin an die Börse gebracht. Seit Mitte 2016 steht Anlegern ein klassisches Tracker-Zertifikat (Börsenkürzel XBTUV) zur Verfügung. Damit können sie an der Kursentwicklung des Bitcoins partizipieren. Zum Verkaufsstart bewegte sich der Bitcoin Kurs bei 700 Euro. Bitcoin wurde damit erstmals zu einem „bankable Asset“, bei dem vom Anleger weder Wallet noch Krypto-Börse benutzt werden musste.

Das Zertifikat bzw. strukturierte Produkt kam mit einer Laufzeit von zwei Jahren auf den Markt. Für Erstkäufer betrug die Kursrendite bei Verfall trotz des starken Kurseinbruchs Anfang 2018 über 800 Prozent. Schlechter lief es für Investoren, die Ende 2017 zu hohen Kaufkursen in das Zertifikat eingestiegen sind. Danach ging es mit dem Bitcoin nur noch nach unten. Die Laufzeitbeschränkung zeigt die Schwäche dieser Tracker-Zertifikate.

Die hohe Volatilität der Kryptowährungen erweist sich beim taktischen Handeln mit schnellen Ein- und Ausstiegen durchaus sinnvoll. Kaufen und Halten kann zu einem erheblichen Verlustinvestment werden.

Als Alternative wurden Open-End-Zertifikate auf den Markt gebracht. Das Angebot von Vontobel an Open-End-Zertifikaten umfasst neben Bitcoin weitere Assets wie Bitcoin Cash, Ethereum, Ripple und Litecoin. Derartige Open-End-Zertifikate bietet ebenso der digitale Derivathändler Leonteq an. Bei Leonteq gibt es u.a. zwei aktiv verwaltete Zertifikate, die jeweils einen aktiv verwalteten Index abbilden.

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ETP (Exchange Traded Product) auf einen Krypto-Index

Vom Schweizer Finanzdienstleister Amun stammt der weltweit erste ETP (Exchange Traded Product) auf einen Krypto-Index. ETP auf Krypto-Index werden unter ETN zusammengefasst. Bei ETNs handelt es sich um besicherte Schuldverschreibungen. Die Besicherung macht den Unterschied gegenüber einfachen Zertifikaten. Der Hauptunterschied zwischen einem börsengehandelten ETF-Fonds und einem börsengehandelten ETP besteht darin, dass Letztere Schuldverschreibungen sind, nicht Fonds. ETNs sind eine echte Alternative zu realen Krypto-Coins und CFDs.

Der ETN von Amun bildet den Kursverlauf des HODL5-Index ab. Enthalten sind die Top 5 Digitalwährungen Bitcoin, Ether, Ripple, Litecion und Bitcoin Cash.

XBT Provider Ab, ein schwedisches Bankunternehmen, hat ebenfalls ETN auf Bitcoin, Ripple, Ether und Litecoin entwickelt und bei Derivatebörsen und weiteren Partnerbrokern in den Handel gegeben. XBT Provider kauft mit den Emissionserträgen reale Coins. Die Garantie für die ETNs leistet Coinshares Jersey Limited. Durch die reale Deckung mit Krypto-Beständen ist das Abbilden des Kursverlaufs möglich. Weder ein Fälligkeitsdatum noch Hebelwirkung gibt es beim ETN von XBT Provider.

Bitcoin mit Hebel handeln

Mit Hebel in Bitcoin investieren

Hebelprodukte sind unter erfahrenen Spekulanten sehr beliebt, weil sich mit kleinen Einsätzen große Gewinne realisieren lassen. Für solche Anleger mit großer Risikoaffinität hält Vontobel gehebelte Mini-Futures auf Bitcoin, Ether und Ripple bereit. Das Wesen der Mini-Futures besteht in der vorteilhaften Verknüpfung von Hebelprodukt mit Open-End-Zertifikaten. Investoren können mit einem Bitcoin Zertifikat Hebel (Short- oder Long- Mini Future) auf steigende Kurse (Long) wie fallende Kurse (Short) spekulieren. Das Erreichen bzw. Nichterreichen einer Stop-Loss-Schwelle entscheidet über Gewinn oder Verlust.

Wie sich die Hebelwirkung auswirkt, lässt sich gut am Mini Future Long (MX-BAAV) verdeutlichen. Das Long Zertifikat wurde im Januar 2019 zum Preis von etwa 0,60 Euro an der Schweizer Börse eingeführt. Der Hebel beim Start betrug 10,2. Der Bitcoin Kurs notierte bei etwa 3400 Euro, weitere 2220 Prozent höher lag der BTC Preis zum Stichtag am 7. Juli 2019. Das Zertifikat konnte eine Werterhöhung um mehr als 2400 Prozent verbuchen.

Die Anleger, die auf einen Short Mini Futures setzten, gingen aufgrund der steigenden Kurse mit Verlust aus dem Markt. Das Produkt wurde mit dem Berühren der Stop-Loss-Schwelle während der Laufzeit vom Emittenten glattgestellt. Für den Anleger ist das Auszahlen eines Restwertes vorgesehen, der sich auf Null Euro belaufen kann. Sinnvoll ist ein Stop-Loss, weil es Anleger davor schützt, zum verlorenen Einsatzkapital weiteres Geld nachschießen zu müssen. Bei regulären Futures besteht eine Nachschusspflicht.

Wichtig: Wenn die Krypto-Mini-Futures in Euro notieren und Bitcoin oder Ethereum als Basiswerte in US-Dollar geführt werden, besteht zusätzlich ein Währungskursrisiko. Das kann im günstigsten Fall eine zusätzliche Gewinnchance durch Wechselkursschwankungen bedeuten. Andererseits sind Währungsverluste möglich.

Noch ist das Krypto-Angebot für deutsche Wertpapieranleger auf börslichen (Börsen Stuttgart, München, Frankfurt) und außerbörslichen (Tradegate) Handelsplätzen überschaubar, was für ein junges und volatiles Anlagethema wie Open-End-Zertifikate auf Kryptowährung oder Bitcoin Zertifikat Hebel      durchaus verständlich ist. Auf die Top 5 Kryptowährungen sind  unterschiedlich konzipierte Anlageprodukte für kurz-, mittel- oder langfristige Investitionen zugänglich. Anleger können aus Produkten mit oder ohne Hebel wählen, um von Kryptowährungen zu profitieren.

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ETN als Alternative zu echten Coins und CFDs

Die Emittenten der ETNs auf Bitcoin & Co. preisen ihre Produkte als Alternative zu echten Coins und CFDs. Der Vorteil gegenüber CFDs auf Kryptowährungen besteht in dem einfachen Kaufprozess über ein Wertpapierdepot. Der Vorteil gegenüber Bitcoin und anderen echten Coins besteht darin, dass Anleger sich nicht um die Verwahrung ihrer Bestände in einer Wallet kümmern und gegen Zugriff durch Unbefugte und  vor den Problemen ungeregelter Krypto Exchanges schützen müssen.

Gemeinsam ist CFDs und Anlagezertifikaten auf Kryptowährungen, dass Anleger short gehen und mit Hebel handeln können. Trader, die in erster Linie kurzfristig orientiert investieren, wissen die Vorteile des CFD-Handels zu schätzen. Dank großer Hebel lassen sich mit kleinen Einsätzen hohe Gewinne erzielen.

Bitcoin mit Hebel auf Exchange handeln

Die Besitzer von Kryptowährungen können auf Krypto-Trading-Plattformen je nach Anbieter einige ausgewählte Coinpaare oder ein umfangreiches Angebot an Digitalwährungspaaren mit Hebel handeln. Die angebotenen Hebel Bitcoin beim Trading beginnen ab 2,5 (Poloniex) oder 3:1 (Binance) Die Exchange Kraken (USA) bietet einen Hebel bis 5:1 an. Im Gegensatz dazu können Bitcoin-Trader auf einigen reinen Trading-Börsen wie BitMex (Seychellen), Deribit (Niederlande) oder Bybit (Jungferninseln/Singapur) mit einem hohen Hebel von bis 100:1 handeln.

Neben dem flexiblen Hebel bis 100:1 haben diese Handelsplätze weitere Vorteile wie niedrige Tradinggebühren, keine oder geringe Mindesteinzahlung (ab 0,001 BTC) notwendig und vollkommen anonym (kein KYC / Verifikation erforderlich). Zu den Nachteilen gehört eine nicht in allen Fällen gewährleistete Leistungsstärke der Plattform. Außerdem sind Einzahlungen nur in ausgewählten Kryptowährungen möglich.

Hebel Bitcoin

Aufgrund der hohen Hebel Bitcoin vereinnahmen die Tradingbörsen BitMex, Deribit (Optioen und Futurehandel) und Bybit einen Großteil des täglichen Bitcoin-Tradingvolumens. Die BitMex-Dominanz kann in bestimmten Situationen bei hoher Volatilität zu Einschränkungen (Ausfälle, Wartungszeiten, hohe Plattformbeanspruchung) kommen, was zu Problemen für den ganzen Markt führen kann.

Es ist beispielsweise während der vorgekommen, dass der BTC Preis um bis zu 10 Prozent stieg und BitMex-Trader dabei nur zuschauen konnten. Das ist für die Glaubwürdigkeit des Marktes keineswegs gut, denn immerhin betreffen die Probleme 40 Prozent des Bitcoin-Trading-Marktes. Die 2019 an den Start gegangene Krypto-Trading-Plattform Bybit gilt hinsichtlich der Zuverlässigkeit und Schnelligkeit bei der Auftragsausführung als führend in diesem Bereich.

Spekulanten können auf einigen Krypto-Börsen wie Binance, Bitpanda oder Coinbase Coins gegen Fiargeld erwerben und dort Bitcoin gegen US-Dollar oder Bitcoin gegen Euro handeln. Zum Wetten auf steigende oder fallende Kryptokurse benötigen sie nicht unbedingt eine eigene private Wallet. Das in Kryptowährung investierte Handelskapital kann auf der Börsen-Wallet verbleiben und bei Bedarf wieder in Fiatgeld ausgezahlt werden. All jene, die keinen Wert auf einen physischen Besitz von Coins legen, können den indirekten Weg über einen CFD auf Bitcoin, Ether, Litecoin oder XRP nehmen.

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CFDs auf Kryptowährungen handeln

Während viele Privatanleger über Wertpapierbörsen ihre Anlagekonzepte zu verwirklichen suchen, zieht es viele Trader mehr zu Forex- und CFD-Brokern. Bei ausgewählten CFD-Brokern sind die gefragtesten Kryptowährungen von Bitcoin (BTC) über Ethereum (ETH) bis Ripple (XRP) mit Hebel und der Handelsmöglichkeiten shorten erhältlich. Mit CFDs auf BTC, ETH oder XRP können Brokerkunden auf steigende wie fallende Kryptokurse spekulieren. Dabei können sie Hebel einsetzen und mit wenig Kapitaleinsatz hohe Gewinne erzielen.

CFDs gehören nicht zu Wertpapieren wie Anlagezertifikate und sie gehören zu den Derivaten und Hebelprodukten. Es handelt sich um Kontrakte auf bestimmte Assets und nicht um besicherte Schuldverschreibungen. In der Gegenüberstellung zeigen sich zwei grundverschiedene Finanzinstrumente. Dennoch sind Krypto-CFDs handelbar wie Aktien oder andere normale Wertpapiere.

Mit einem Bitcoin-CFD kann der Trader an der Entwicklung der marktführenden Kryptowährung partizipieren. Gehandelt werden Kontrakte, den Coin besitzt er nicht physisch. Für den Händler macht das keinen größeren Unterschied. Er partizipiert bei einer Kursbewegung eins zu eins. Steigt der Bitcoin Kurs um fünf Prozent, erhöht sich der Kurs beim Bitcoin-CFD ebenfalls um fünf Prozent. Bei in der EU-regulierten Brokern ist der maximale Hebel auf Krypto-CFDs auf 2:1 begrenzt.

Bei sogenannten Offshore-Brokern wird gleichwohl ein weitaus höherer Hebeleinsatz angeboten. Sehr spekulative Händler können sich zwischen einem Hebel von 100:1 bis 1000:1 entscheiden. Damit können sie ihre Chance auf Profite enorm erhöhen, was gleichzeitig mit einem höheren Risiko einhergeht. Außerdem müssen sie einen Bruchteil des beim Bitcoin-Trading geforderten Einsatzes aufbringen.

Hebel auf Bitcoin

Der Broker stellt die Kurse zur Verfügung. Diese sind entweder an einen externen Kursdienst angebunden oder angelehnt an durchschnittliche Marktkurse von ihm erstellt. Der Trader erhält einen Ask- und einen Bit-Preis angeboten. Die Preisdifferenz bildet die wesentlichen Handelsgebühren. Diese Differenz und weitere Handelskosten wie Swaps (Übernachtgebühren) sind für Händler von größerer Bedeutung. Jede fällige Gebühr geht zu Lasten der Rendite. Unnötig hohe Gebühren vermindern den Gewinn des Händlers enorm und füllen die Kasse des Brokers.

Bei einem Bitcoin-CFD mit einem Hebel von Zwei entsteht ein Kursgewinn von 10 Prozent, wenn der Bitcoin um fünf Prozent zulegt. Aus fünf Prozent Kursteigerung können hundert Prozent Gewinn werden. Das passiert dann, wenn ein Bitcoin-CFD mit einem Hebel von 20 gehandelt wird. Beim Bitcoin-CFD mit einem Hebel von 100 reicht ein Prozent Kurssteigerung aus, um 100 Prozent Rendite zu erzielen. Auf der Gegenseite muss das Risiko betrachtet werden. Ein Kursrückgang von wenigen Prozent könnte einen Totalverlust zur Folge haben.

Die gleichen Chancen bestehen bei CFD Short-Positionen. Fällt der Bitcoin-Preis um beispielsweise fünf Prozent, erhöht sich ein ungehebelter Short-CFD um diesen Wert fünf. Bei einem gehebelten Short-CFD (Hebel 2) würde sich der Gewinn verdoppeln. Für CFD-Trader heißt es nicht nur die Augen auf die Chancen zu haben. Viel wichtiger ist der Gedanke an mögliche Verluste ein schlecht gelaufener CFD-Trade kann bei fehlendem oder mangelhaften Risikomanagement zum Platzend es Handelskontos führen.

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Krypto-Trading-Börse vs CFD Broker

Nicht jeder ist ein Freund von CFD-Brokern, was das Trading von Bitcoin & Co. angeht. Für die Fans von Krypto-Trading ist der CFD-Broker gut für Forex oder CFD-Trading geeignet. Bei CFDs auf Kryptowährungen finden sie die Konditionen nicht grundsätzlich gut. Damit meinen sie etwaige Gebühren bei der Ein-oder Auszahlung. Auch die Spreads (Differenz zwischen Ask- und Bid Preis finden sie zu groß. Auf Bitcoin-Trading-Börsen gibt es keine Handelsunterbrechung über das Wochenende. Die volumenbezogene Kommission sorgt für günstige Handelskosten bei Kryptobörsen.

Beim CFD-Broker muss sich der Händler in jedem Fall voll verifizieren, was kein Nachteil sein muss. Kunden dürfen von solchen Seiten mehr Schutz erwarten als das bei unregulierten Kryptobörsen oder bei Offshore-Trading-Plattformen der Fall ist. Außerdem bieten CFD-Broker grundsätzlich Ein- und Auszahlungen in Euro oder einer anderen Fiatwährung an.

Welche Vorteile bieten CFDs Tradern?

Für CFD Händler ist der direkte Kauf von Kryptowährungen kein gangbarer Weg. Bitcoin und Co. sind sehr volatil. Der Wert eines Investments von 10.000 Euro in Bitcoin kann innerhalb kurzer Zeit um 20 oder 30 Prozent sinken, wenn der Markt durch größere Verkäufe geprägt wird. Gerade das Jahr 2018 hat gezeigt, dass sich die Kryptowährungskurse lange Zeit nur nach unten bewegen können. CFDs sind mit Hebel ausgestattet und erlauben Spekulationen auf fallende Kurse.

  • CFD-Gewinne unterliegen der Abgeltungsteuer und nicht dem persönlichen Steuersatz.
  • CFDs sind nicht physischer Natur und sicher, da für Hacker nicht von Interesse. Echte Coins können nach einem Hackerangriff unwiderruflich verloren sein.
  • Der Kapitalbedarf für den CFD-Handel ist gering. Für aktive Handelskonten reichen 100 Euro und weniger aus.

In der EU registrierte CFD Broker sind legal tätige Finanzdienstleister, die unter einer mehr oder weniger strengen Aufsicht von Finanzbehörden wie BaFin (Deutschland), FCA (Großbritannien) oder CySEC (Zypern) stehen. Hier haben Händler im Problemfall einen Ansprechpartner, der in begründeten Fällen gegen die Anbieter vorgeht und einem betroffenen Kunden zu seinem Recht verhilft. Kryptobörsen dagegen sind praktisch nicht reguliert. Nach welchen Grundsätzen der Handel stattfindet oder Schadensfälle bearbeitet werden, entscheidet allein der Anbieter. Erst ab 2020 gelten für in Deutschland tätige Krypto-Unternehmen wie Kryptomarktplätze oder Bitcoin Exchanges erweiterte Vorschriften der BaFin.

Bitcoin traden mit Hebel

Es gibt auch im Bereich Forex und CFD Handel zahlreiche Broker mit Sitz beispielsweise auf den Seychellen, Belize oder Vanatu und einer vergleichsweise schwachen Regulierung und Einlagensicherung. Bei diesen sogenannten Offshore-Brokern gelten die für EU-regulierte Anbieter verpflichtenden Vorgaben hinsichtlich Hebel, Einlagensicherung und Produktangebot nicht. Die Broker verfügen zwar über eine Regulierung durch eine nationale Behörde, allerdings wer will (und könnte) in einem Streitfall sein Recht in einem Südseestaat einklagen.

Verschwinden bei einem Krypto-Unternehmen gelagerte Coins aufgrund von unbefugtem Zugriff durch Dritte oder wenn die Börse mit den Beständen offline geht, sind diese meist unwiderruflich weg. Auch wenn eine Krypto-Trading-Plattform in starken Handelsphasen den eigentlichen Handelsbetrieb wegen Überlastung einstellt, kann der Händler kaum Schadensersatzforderungen geltend machen.

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CFD Broker mit Regulierung & jahrelanger Erfahrung

Renommierte CFD Broker wie eToro, IG oder Plus500 verfügen nicht nur über eine offizielle EU-Regulierung. Sie verfügen über jahrelange Erfahrung und offerieren ihren Kunden hochwertigere Lösungen rund um die Handelsplattform, Handelskonditionen und Kundenservice.

Beim Handel mit Bitcoin Hebel mit einem CFD Broker sorgt die offizielle Regulierung für einen fairen und transparenten Handel. Der maximale Hebel beim CFD auf Bitcoin darf 2:1 bei privaten Händlern nicht überschreiten. Für unerfahrene Händler hat das den Vorteil, dass sie kein zu großes Risiko eingehen. Von Anbieterseite werden gern die Chancen höhere Hebel beworben und weniger die Risiken diskutiert.

Gerade bei FX-Trades mit Euro / US-Dollar Währungspaaren können sehr hohe Hebel das Handelsvolumen exorbitant in die Höhe treiben. Hebel werden teilweise um den Faktor 500 oder 1000 angeboten. Ein Hebel von 1000:1 bedeutet, dass ein Trade im Wert von 1.000 Euro ein Volumen von einer Million Euro bewegt. Beim Margin-Handel müssen Sicherheiten hinterlegt werden. Bei einem hohen Hebel fallen die getätigten Sicherheiten (Eigenkapitaleinlage) dennoch klein aus. Im vorgenannten Beispiel wären es 0,1 Prozent der Handelssumme. Das sieht alles sehr toll aus, so lange sich die Kurse in die gewünschte Richtung bewegen.

Bitcoin Hebel

Sobald der Kurs gegen einen läuft, ist nach einer Kursänderung von 0,1 Prozent Schluss. Vom Broker gibt es einen Margin-Call und die Position wird dann geschlossen. Die Dauer eines Trades kann in sehr volatilen Marktlagen oder bei einem plötzlichen Markt Gap die Sekundenmarke unterschreiten. Wenn aufgrund eines Gaps ein Trade nicht rechtzeitig beendet werden kann und der Broker eine Nachschusspflicht geltend machen kann, muss der Trader zusätzliches Geld zum eingesetzten Kapital einzahlen. Bei Offshore-Brokern können auch Anfänger problemlos mit hohen Hebel Kryptowährungen traden, was meist unangenehme Folgen durch Totalverlust zur Folge hat.

EU-regulierte Broker sind zum sorgsamen Umgang mit Kundegeldern verpflichtet. Sie müssen Kundeneinlagen und Firmenvermögen getrennt verwahren. Die gesetzlichen Einlagensicherungen reichen von 10.000 Euro bis 50.000 Euro. Bei Kryptobörsen gibt es so etwas in der Form nicht.

Alle Top CFD Broker bieten ihren Händlern einen gut funktionierenden Kundendienst, meist auch deutschsprachig. Für den Kryptohandel auf den meisten Exchanges sind englische Sprachkenntnisse ein Muss. Bei CFD Brokern können Ein- und Auszahlungen in Fiatgeld erledigt werden. Offeriert werden verschiedene Zahlungsmethoden von Kreditkarte über Online-Überweisung bis E-Wallets (Skrill, Neteller, PayPal, Klarna, Giropay)

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Fazit zum Bitcoin Hebel: Gewinnchancen mit Anlagezertifikaten, Futures & CFDs optimieren

Depot TestAnlagezertifikat, Future & CFD auf Kryptowährungen sind Finanzinstrumente mit einer Gemeinsamkeit. Sie alle beinhalten die Möglichkeit zu shorten bzw. auf fallende Kryptowährungskurse zu spekulieren. Der mögliche Hebel auf Bitcoin, Ethereum oder Ripple fällt je nach Anbieter, Finanzinstrument und Regulierung sehr unterschiedlich hoch aus.

Unregulierte Krypto-Börsen und Offshore-Broker bieten Kunden einen maximalen Hebel von 100:1 bis 1000:1 an. Anlagezertifikate einer Wertpapierbank und CFDs eines EU-Brokers kennen Hebel von 2:1 bzw. knapp darüber. Im Gegensatz zum Direktkauf von Bitcoin, Litecoin oder Ripple, wo zunächst die Auswahl und Einrichtung geeigneter Krypto-Plattformen mit einem gewissen Aufwand zu bewältigen ist, können Anleger mit einem CFD auf Bitcoin oder einem ETN auf Bitcoin wesentlich einfacher an dessen Kursentwicklung teilhaben.

Bitcoin Zertifikat Hebel

ETNs (Exchange-traded Notes) auf Kryptowährungen sind börsengehandelte Schuldverschreibungen, die besichert oder unbesichert sein können und den Durchschnittswert der Bitcoin-Kurse in US-Dollar an den marktführenden Kryptobörsen abbilden. Bei einem physisch abgesicherten ETN erwirbt der Emittent mit dem vom Anleger investierten Kapital im Gegenzug tatsächlich Bitcoins. ETNs besitzen den Vorteil, dass sie von Depotinhabern vergleichbar mit Aktien oder ETFs relativ leicht zu kaufen und zu verwalten sind. Sie sind als Beimischung für Wertpapierportfolios durchaus interessant.

CFDs faszinieren Anleger, weil sie mit kleinsten Kapitaleinlagen enorme Volumen bewegen können. Bei Krypto-CFDs sind die Hebel durch die ESMA-Behörde (Wertpapier- und Marktaufsicht) auf 2:1 beschränkt. Damit muss der Händler wenigsten 50 Prozent als Eigenkapital hinterlegen. Für manch einen Händler mag ein Offshore-Broker oder Krypto-Trader-Plattform mit einem Hebel von 100:1 und höher wegen der möglichen hohen Renditen attraktiver erscheinen, doch sollten die möglichen Verlustrisiken nicht außeracht gelassen werden. Mit CFDs verlieren zwischen 75 und 90 Prozent der privaten Anleger Geld. Bei allen führenden CFD Brokern können Interessierte das CFD-Trading mit Bitcoin auf einem Demokonto gratis und risikofrei ausprobieren.

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