Bitcoin Erfahrungen: Krypto Börsen- und CFD-Handel mit Bewertung im Test!

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 26.10.2019


Die Internetwährung Bitcoin erlebte in den vergangenen Jahren Auf- und Abschwünge. Für das Jahr 2020 bleibt die Prognose durchwachsen. Für risikofreudige Anleger bietet sich eine Direktanlage in digitaler Währung an. Beispielsweise kaufen sie Bitcoin auf einem Krypto-Marktplatz oder an einer entsprechenden Börse. Alternativ nutzen Trader den CFD-Handel.
Die Erfahrungen mit Bitcoin zeigen, dass sich das Traden mit Differenzkontrakten auf die Kryptowährung für Einsteiger eignet. Sie spekulieren auf einen Kursverlauf der Digitalwährung. Beispielsweise partizipieren sie an einem Kursanstieg. Der Handel mit CFDs erfolgt bei einem seriösen Broker. Führen die Trader im Internet einen Broker-Vergleich durch, finden Sie einen empfehlenswerten Anbieter mit günstigen Konditionen.

  • Bitcoin, die erste und älteste Kryptowährung, eignen sich als Zahlungsmittel im Internet.
  • Digitalwährungen erlauben Transaktionen unabhängig vom Bankensystem und gewährleisten Anonymität.
  • Beim Handel mit Bitcoin entscheiden sich Trader für den direkten Kauf oder Verkauf.
  • Krypto-CFDs empfehlen sich für Einsteiger und erfahrene Anleger.

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Bitcoin – die bekannteste und bislang erfolgreichste Kryptowährung

Der Begriff „Bitcoin“ steht für eine digitale Währung. Diese entstammt nicht dem Bankensystem. Die Generierung erfolgt durch eine internationale Community. Das Geldsystem sieht vor, dass sich maximal 21 Millionen Bitcoins im Umlauf befinden. Die künstliche Verknappung der Digitalwährung schützt vor einer Inflation.
Für die Trader besteht die Chance, die digitale Währung am Computer zu erstellen. Zu dem Zweck lösen sie komplexe mathematische Formeln. Der Prozess nennt sich „Mining“, im Deutschen als „Schürfen“ bezeichnet. Für Laien spielt die Methode eine untergeordnete Rolle. Der Grund: Der Prozess erfordert:

  • technisches Verständnis,
  • einen PC mit hoher Rechenleistung,
  • leistungsstarke Grafikkarten oder einen speziellen Schaltkreis sowie
  • Geduld.

Sie sammeln Bitcoin Erfahrungen, indem sie die Kryptowährung auf einem Krypto-Marktplatz kaufen. Die Alternativen stellen der Handel an einer lizenzierten Börse oder das CFD-Trading dar.
Bitcoin Erfahrungen

Welche Vor- und Nachteile gehen mit Bitcoin einher?

Die Internetwährung fungiert als dezentrales Zahlungsmittel mit weltweiter Akzeptanz. Mehrere Internethändler nutzen sie als Zahlungsoption. Um Bitcoin zu verwenden, benötigen die Trader einen Computer. Mithilfe des Rechners erhalten sie Zugriff auf die Blockchain sowie die Wallet. Letzteres bezeichnet eine „virtuelle Geldbörse“, die zur Aufbewahrung der Internetwährung dient. Bitcoin bieten beim Zahlungsverkehr Anonymität. Dementsprechend erhalten Banken und andere Finanzdienstleister keinen Einblick in die Privatsphäre der Nutzer. Um Betrug zu vermeiden, besteht die Möglichkeit, Transaktionen zurückzuverfolgen.
Diese verlaufen zwischen zwei Personen. Da keine Bank involviert ist, halten sich die Transaktionsgebühren in Grenzen. Für eine ausländische Überweisung liegen sie unter einem Cent oder finden kostenfrei statt. Der Kauf der Internetwährung gestaltet sich unkompliziert. Beispielsweise läuft er per Überweisung an einer Tauschbörse ab. Neben der Digitalwährung existiert die physische Bitcoin-Münze, Casascius Coin genannt. Auf der Vorderseite prangt das Bitcoin-Logo, auf der Rückseite der als private key bezeichnete Schlüssel.
Bitcoin gehen mit zahlreichen Vorteilen einher. Teils existieren Nachteile. Zu diesen gehört das Sicherheitsrisiko. Hacken Unbefugte die Online-Wallet, erleiden Betroffene unter Umständen einen Komplettverlust der Internetwährung. Des Weiteren machten Bitcoin-Trader die Erfahrung, dass der Kurs der digitalen Währung stark schwankt. Innerhalb weniger Tage steigt er an, um kurz danach abzufallen. Mitte Oktober 2019 entspricht ein Coin 7.530 Euro.
Ende September lag der Wert bei über 9.000 Euro. Für eine langfristige Geldanlage eignet sich die Digitalwährung nicht. Der erfolgreiche Handel mit Bitcoin erfordert eine regelmäßige Kontrolle des Marktes sowie wirtschaftliches Gespür. Auf die Weise besteht die Chance, einen Kursverlauf zu prognostizieren. Für unerfahrene Trader gestaltet sich der Kryptowährungshandel schwierig. Obgleich die Zahl der Akzeptanzstellen weltweit ansteigt, zeigt sie sich im Vergleich zu anderen Zahlungsmitteln gering.
Kaufen Trader Bitcoin, bewahren sie diese auf dem PC auf. Zu dem Zweck benötigen sie einen virenfreien Rechner mit ausreichend Sicherheitssystemen. Bei unerfahrenen Anlegern erhöht sich das Risiko eines Bitcoin-Diebstahls. Neben der Online-Wallet bietet sich die Offline-Version als Aufbewahrungsort für das Krypto-Kapital an. Zusätzlich existieren mehrere Online-Dienste, welche die Coins gegen Gebühr aufbewahren. Kostenlose Alternative gehen teilweise mit einer geringeren Sicherheitsleistung einher.
Die Bitcoin Erfahrungen zeigen: die Offline-Wallet stellt die beste Aufbewahrungsform für die Kryptowährung dar. Bei ihr handelt es sich um eine „Zeichenkette“. Ein Passwort schützt sie vor dem Zugriff unberechtigter Personen. Die Wallet erweist sich als anonym. In ihr befinden sich keine persönlichen Daten. Obgleich Offline-Wallets als sicher gelten, empfiehlt es sich, nicht das gesamte Vermögen in ihnen zu speichern. Sinnvoll ist es, mehrere Wallets mit jeweils einem geringen gespeicherten Kapital zu erstellen.

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Eine Bitcoin-Wallet problemlos eröffnen und nutzen

Bevor Sie in der Wallet Ihre Kryptowährung aufbewahren, erstellen Sie diese auf dem Smartphone, dem Tablet oder dem Computer. Alternativ existieren reine Online-Wallets. In der Fachsprache nennen diese sich Hardware-Wallets. Sie ähneln in der Funktionsweise einem USB-Stick, der die „digitale Geldbörse“ abspeichert. Eine große Auswahl verschiedener Wallets für mehrere Systeme finden Trader auf der deutschen Bitcoin-Website. Zu den relevanten Auswahlkriterien einer Wallet zählen:

  • die Usability,
  • die Leistung,
  • die Sicherheit und
  • der Support.

Für unerfahrene Nutzer steht die unkomplizierte Bedienung an erster Stelle. Auf dem Markt befinden sich teilweise komplexe Wallets. Diese besitzen eine Vielzahl von Funktionen, die auf Laien unübersichtlich wirkt. Neben der Nutzerfreundlichkeit stellt die Sicherheit einen maßgeblichen Aspekt dar. Zwischen den einzelnen Wallet-Arten existieren in diesem Punkt gravierende Unterschiede. Vorzugsweise untersuchen die Anleger die Sicherheitsmaßnahmen ihres gewählten Anbieters. Beispielsweise kontrollieren sie die angebotene Authentifizierung sowie die Regelmäßigkeit der Back-ups.
Des Weiteren spielt die Zuverlässigkeit des Supports eine Rolle. Vorwiegend Einsteiger profitieren von der Unterstützung bei den ersten Schritten im Kryptowährungshandel. Ein weiterer wesentlicher Faktor ist der private Key. Vorzugsweise erhalten die Nutzer die Kontrolle über ihren privaten Zugangsschlüssel. Kommen weitere Personen mit diesem in Kontakt, bedeutet das ein Sicherheitsrisiko. Liegt Ihnen die Anonymität Ihrer Wallet am Herzen, suchen Sie nach einem Modell mit dem HD-Verfahren. Das Kürzel steht für Hierarchical Deterministic. Es bezeichnet eine ständige Adressänderung bei Transaktionen. Dementsprechend erschwert die Maßnahme das Nachverfolgen einer Geldübertragung.
Bitcoin Profit Erfahrungen

Nutzen Sie eine Offline-Wallet, kopieren Sie diese in eine separate Datei auf Ihrem PC und speichern sie ab. Wallets mit viel Guthaben sichern Sie vorzugsweise an verschiedenen Orten.

Bitcoin kaufen: Erfahrungen mit der Kryptowährung

Die Wallet benötigen Trader, um Bitcoin zu kaufen und zu verkaufen. Beim Kryptowährungshandel fungiert die „virtuelle Geldbörse“ als eine Art Girokonto. Mit ihrer Hilfe gelingt es, die Coins zu überweisen, Geld zu empfangen und zu senden. Der Zahlungsverkehr mit Bitcoins unterscheidet sich von der klassischen Überweisung in geringen Details. Statt einer Kontonummer geben die Anleger eine Empfangsadresse an. Kaufen Sie die Internetwährung auf mehreren Plattformen, bündeln Sie Ihr Vermögen in der Wallet.
Befindet sich diese auf Ihrem Smartphone, nutzen Sie die Kryptowährung problemlos unterwegs. Der direkte Handel mit Bitcoin funktioniert beispielsweise auf einem Krypto-Marktplatz. Die Händler stehen miteinander in Kontakt, sodass keine Zwischenhändler notwendig sind. Der Preis für die Coins ergibt sich aus Angebot und Nachfrage. Auf einer entsprechenden Plattform melden sich Trader als Verkäufer oder Käufer an.
Auf einen Blick erkennen andere Nutzer, wie viele Bitcoins Sie kaufen oder verkaufen wollen. Akzeptiert ein Trader Ihr Kauf- oder Verkaufsangebot, kommt es zum Geschäftsabschluss. Erwerben Sie die Währung, überweisen Sie beispielsweise den Gegenwert in Euro auf das Bankkonto des Verkäufers. Teilweise fordern Marktplätze eine zusätzliche Servicegebühr. Über die Konditionen eines Krypto-Marktplatzes informieren sich die Anleger im Vorfeld, um böse Überraschungen zu vermeiden.
Bei seriösen Handelsplattformen zeigt sich die Kostenstruktur übersichtlich und nachvollziehbar. Beabsichtigen Sie, Bitcoin zu verkaufen und Erfahrungen zu sammeln, melden Sie sich als Verkäufer auf dem Marktplatz an. Akzeptieren Sie das Kaufangebot eines Interessenten, erhalten Sie innerhalb kurzer Zeit die Kaufsumme. Im Anschluss übertragen Sie die entsprechende Menge der Kryptowährung auf das Konto des Käufers. Bedenken Sie, dass die Marktplätze für eine Auszahlung teilweise Gebühren erheben. Laut Bitcoin-Profit-Erfahrungen beeinträchtigen diese kaum Ihren finanziellen Gewinn.

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Mit CFDs auf Bitcoin handeln: Spekulation auf Preisbewegungen

Der Kryptowährungsmarkt erweist sich als stark volatil. Um Profite zu erzielen, benötigen Anleger Geduld. Schneller erzielen Sie mögliche Gewinne durch den Handel an einer Kryptobörse. Das Grundprinzip ähnelt dem Krypto-Marktplatz. Der Kauf der Internetwährung erfolgt auf Basis des Marktkurses gegen Euro oder US-Dollar. Alternativ handeln Sie Kryptowährungen untereinander. Beispielsweise verkaufen Sie Bitcoin, um Litecoin zu erhalten. Steigt der Bitcoin-Kurs und Sie verkaufen Ihre Währung, realisieren Sie einen Gewinn.
Im umgekehrten Fall kommt es zu einem finanziellen Verlust. Die zweite Alternative zum Direkthandel mit der Internetwährung stellen Krypto-CFDs dar. Bei seriösen Krypto-Brokern spekulieren die Anleger mithilfe der Differenzkontrakte auf Preisbewegungen der Bitcoin. Der Besitz der Kryptowährung ist für das CFD-Trading nicht erforderlich. Abhängig von der Kursentwicklung der Coin gegenüber dem US-Dollar eröffnen die Anleger eine Position. Für Anfänger hält der CFD-Handel mehrere Vorteile bereit.
Die Differenzkontrakte zählen zur Gruppe der Derivate. Bei ihnen handelt es sich um Hebelprodukte. Entschließen Sie sich zum Handel mit CFDs, schließen Sie mit der Positionseröffnung einen Vertrag mit dem ausgewählten Online-Börsenmakler ab. Dem Basiswert liegen die entsprechenden Marktkonditionen zugrunde. Liegen Sie mit Ihrer Prognose bei der Wertentwicklung der Bitcoin falsch, entsteht eine negative Differenz zwischen Einstiegs- und Ausstiegswert. Diesen Verlust tragen Sie mit dem Handelskapital.
Wie hoch die Handelssumme ist, unterscheidet sich bei den Brokern. Eine Gemeinsamkeit besteht: Bevor Sie mit dem Krypto-CFD-Handel beginnen, kapitalisieren Sie Ihr Trading-Konto. Für Einsteiger empfiehlt sich die vorherige Eröffnung eines Demokontos. Dieses bietet die Mehrzahl der Broker kostenfrei an. Sie nutzen das Übungskonto über mehrere Wochen oder dauerhaft. Beispielsweise arbeiten Sie sich Schritt für Schritt in den Kryptowährungshandel ein. Indem Sie die Trading-Plattform sowie die Software kennenlernen, bereiten Sie sich auf den Echtgeldhandel vor.
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Bitcoin und Profit: Erfahrungen mit Differenzkontrakten

Das Trading mit Krypto-CFDs bringt im Vergleich zum Direkthandel mehrere Vorzüge. Neben dem Zugang zu Auslandsmärkten profitieren risikobereite Nutzer von der Hebelwirkung. Hierbei investieren sie einen geringen Prozentsatz des eigentlichen Werts eines Basiswerts. Um auf den Bitcoin-Kurs zu spekulieren, legen die Trader nicht ihr gesamtes Kapital an. Sie hinterlegen die Sicherheitsleistung, Margin genannt. Die restliche Summe steuert der Broker als eine Art Kredit bei. Dementsprechend reichen geringe Kapitalbeträge aus, um größere Positionsvolumen zu traden.
Bedenken Sie, dass sich durch die Hebelwirkung Verluste maximieren können. Vorwiegend unerfahrene Anleger verlieren beim gehebelten Trading Geld. Seriöse Broker verzichten auf die Nachschusspflicht, sodass der Verlust nicht über den Einsatz hinausgeht. Des Weiteren ermöglicht der Handel mit Differenzkontrakten Short-Positionen. Die Anleger generieren unter Umständen mit einem Kursabfall Gewinne. Beim direkten Handel mit Bitcoin besteht keine Chance, von einem fallenden Währungskurs zu profitieren.
Für das Trading von CFDs bieten die Broker Basiswerte verschiedener Asset-Kategorien an. Beispielsweise handeln die Anleger Differenzkontrakte auf:

  • Währungen,
  • Aktien,
  • Rohstoffe,
  • Metalle und
  • Indizes.

Hochwertige CFD-Broker verfügen über ein Portfolio, das aus über 10.000 handelbaren Märkten besteht. Zu den angebotenen Basiswerten zählen die Kryptowährungen. Beim Trading mit Bitcoin-CFDs spekulieren die Anleger auf die Kursentwicklung der Digitalwährung. Sie wetten auf steigende oder fallende Kurse. Bei der Mehrzahl der Broker zeigt sich das Angebot der Krypto-CFDs überschaubar. Es umfasst neben Differenzkontrakten auf Bitcoin die wichtigsten virtuellen Währungen.
Zu diesen gehören beispielsweise Bitcoin Cash, Litecoin, Ethereum und Ripple. Obgleich sich die Anzahl der Krypto-CFD-Broker erhöht, hält sich die Auswahl in Grenzen. Suchen Sie nach einem geeigneten Online-Börsenmakler, werfen Sie einen Blick auf die Konditionen. Des Weiteren spielen die Tradingsoftware sowie die Nutzerfreundlichkeit der Plattform eine Rolle.

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Die Hebelwirkung beim Krypto-CFD-Handel – das gibt es zu beachten

Der Handel mit Differenzkontrakten trifft bei Einsteigern und erfahrenen Tradern auf Wohlwollen. Bei den Hebelprodukten reicht der maximale Hebel bis zu 1:1.000. Broker mit EU-Regulierung bieten niedrigere Hebel an. Diese beschränken sich auf 1:500. Im August 2018 trat die ESMA CFD-Regulierung in Kraft. Sie begrenzt den maximalen Hebel bestimmter Basiswerte auf bis zu 1:30.
Zu diesen Werten zählen:

  • Index-CFDs und Gold-CFDs mit einem Hebel 1:20,
  • Index-Nebenwerte mit 1:10,
  • Aktien-CFDs mit 1:5,
  • Forex-Hauptwährungen mit 1:30 sowie
  • Krypto-CFDs mit 1:2.

Aus dem Hebel geht die geforderte Sicherheitsleistung hervor. Liegt er wie bei den Krypto-CFDs bei 1:2, beträgt die Margin 50 Prozent. Für Einsteiger empfiehlt sich der Handel ohne Hebel. Obgleich ein Verlustrisiko besteht, zeigt sich dieses im Vergleich zum gehebelten CFD-Handel geringer.
Erfahrungen mit Bitcoin

Bei Kryptowährungen handelt es sich um volatile Basiswerte. Am Tag stellen Marktschwankungen von bis zu 30 Prozent keine Seltenheit dar.

Wie funktioniert der Handel mit Bitcoin-CFDs?

Innerhalb kurzer Zeit entwickelte sich das Trading mit Differenzkontrakten auf Bitcoin zu einer beliebten Handelsform. Zu dem Zweck benötigen die Anleger einen vertrauenswürdigen Broker und ein Handelskonto. Dieses eröffnen sie in wenigen Minuten. Im Anmeldeprozess hinterlegen sie ihre persönlichen Daten. Die Identifizierung erfolgt mittels Post-ident- oder Video-ident-Verfahren. Bei der ersten Variante nimmt die Kontoaktivierung unter Umständen mehrere Tage in Anspruch. Nach der Anmeldung kapitalisieren die Trader das Handelskonto.
Die Vielzahl der Online-Börsenmakler verlangt bei der Ersteinzahlung eine Mindestsumme. Teilweise verzichten Broker auf eine Mindesteinlage. Für das Trading stellt das Handelskapital eine Voraussetzung dar. Dementsprechend erweist sich die Mindesteinlage beispielsweise für Einsteiger als sinnvoll. Einen empfehlenswerten Broker erkennen Sie an einer breiten Auswahl an Zahlungsoptionen. Neben Kreditkarte und Banküberweisung bieten die Handelsplattformen beispielsweise Einzahlungen per E-Wallets an. Zu den bekannten Varianten gehören PayPal, Neteller und Skrill.
Für den Handel mit Bitcoin-CFDs, eröffnen die Anleger eine Position, beispielsweise BTCUSD. Hierbei spekulieren sie auf die Kursentwicklung von Bitcoin gegenüber den US-Dollar. Die Anleger entscheiden sich für eine Kauf- oder Verkaufsposition. Erstere nennt sich in der Fachsprache Long-Position, letztere Short-Position. Nach der Bestimmung des Hebels investieren die Trader den gewählten Betrag. Zusätzlich besteht die Chance, den Zeitpunkt für das Ausführen der Position zu bestimmen. Das gelingt mit einer Limit-Order. Hierbei unterscheiden sich Buy Limit und Sell Limit.
Vor der Positionseröffnung informieren sie sich über mögliche Zusatzgebühren des Brokers. Beispiele stellen Übernachtgebühren und Swap-Gebühren dar. Sobald Trader eine Position eröffnen, gehen sie mit dem Broker einen verbindlichen Vertrag ein. Die geöffnete Position schließt der Anleger manuell. Alternativ übernimmt das die Limit-Order automatisch beim Erreichen eines Stopp-Loss. Der Begriff bezeichnet eine Verlustbegrenzung. Ebenso erfolgt der automatisierte Positionsschluss, sobald der Take-Profit-Punkt erreicht ist.

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Wie geht der Handel an einer Kryptobörse vonstatten?

An der Kryptobörse handeln die Anleger Bitcoin auf unterschiedliche Weise. Beispielsweise investieren sie langfristig in die Coins. Bei der Vielzahl der Börsen reicht das Handelsangebot von wenigen Altcoins bis zu über 100 Internetwährungen. Abhängig von der Plattform gelingt es, die Währungen long oder short zu traden. Nach dem Kauf bleibt die Kryptowährung beim Börsenbetreiber. Alternativ speichern die Trader sie in der Wallet.
Im Normalfall erfolgt der Handel ohne Hebel. Den Margin-Handel bieten wenige Kryptoanbieter an. Die Funktion der Börsen beschränkt sich auf das Trading mit den Digitalwährungen. Deren Kauf findet in separaten Exchange-Börsen statt. Melden sich die Anleger an, kaufen sie Bitcoin gegen Euro oder US-Dollar. Sobald sie Bitcoin besitzen, transferiert sie diese auf das Handelskonto der Trading-Börse. Anschließend erfolgen die gewünschten Transaktionen. Kleinere Coins handeln die Trader problemlos gegen Bitcoin. Die Auszahlungen finden in den bekannten Kryptowährungen statt.
Das reine Bitcoin-Trading an einer Börse unterscheidet sich vom Krypto-CFD-Handel. In beiden Fällen traden die Anleger Differenzen zwischen dem Einstiegs- und Ausstiegspreis. Im Gegensatz zum CFD-Trading findet der direkte Börsenhandel im Normalfall ohne Hebelwirkung statt. Zusätzlich erfordert er den Besitz der Coins. Beim Bitcoin-Handel wählen die Trader das handelbare Kryptowährungspaar. Anschließend öffnen sie eine Position, beispielsweise ETH/BTC. Nach der Investition des gewählten Betrags erfolgt ein Eintrag ins Orderbuch. Diese gilt als Ausführungspreis.
Ebenso wie beim Krypto-CFD-Handel schließen die Anleger eine Position manuell oder warten auf das Auslösen der Stop-Limit-Order. Bewegt sich der Ausstiegspreis über dem Einstiegspreis, profitieren die Nutzer von einem Gewinn. Im umgekehrten Fall erleiden sie einen finanziellen Verlust. Im Gewinnfall zahlt der Kryptoanbieter die Gewinnsumme – abzüglich der Auszahlungsgebühren – aus.
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Bitcoin-Börse und CFD-Broker im Vergleich

Für den Handel mit Bitcoin kommen eine Kryptobörse oder der klassische CFD-Broker infrage. Welche Handelsvariante die Trader bevorzugen, hängt von ihren individuellen Vorlieben ab. Bei den Börsen gehört die zeitliche Flexibilität zu den Vorteilen. Sie erlauben den Handel an jedem Wochentag. Die Vielzahl der CFD-Broker stellt am Wochenende die Handelsaktivität ein. Bei einer Bitcoin-Börse traden die Anleger direkt mit ihrer Kryptowährung. Viele Handelsplattformen eignen sich nicht für Einsteiger.
Ihnen fehlen die leichte Bedienbarkeit sowie ein zuverlässiger Kundendienst. Dennoch bietet der Handel mit Digitalwährungen auf Börsen Vorzüge. Durch die volumenbezogene Kommission entstehen beispielsweise geringe Handelskosten. Zusätzlich bieten die Kryptobörsen eigene Wallets, in denen die Anleger ihr Kapital aufbewahren. Seriöse Anbieter zeichnen sich durch mehrere umfangreiche Sicherheitsaspekte aus. Aus dem Grund befindet sich die Internetwährung in guten Händen. Die vorhandenen Bitcoin heben die Trader auf Wunsch ab, um sie anderweitig zu verwenden.

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Wodurch zeichnet sich ein guter Krypto-CFD-Broker aus?

Seit mehreren Jahren sammeln Bitcoin-Trader Erfahrungen mit dem Handel von Differenzkontrakten. Von guten Handelschancen profitieren Nutzer, die sich für einen regulierten Broker entscheiden. Zu den wichtigsten Qualitätsmerkmalen eines Online-Börsenmaklers gehören das Demokonto und Schulungsmaterialien. Letztere erleichtern Anfängern den Einstieg in den CFD-Handel. Neben Fachartikeln und Videos empfehlen sich Webinare, um das Trading schrittweise zu erlernen.
Die erworbenen Kenntnisse festigen die Anleger im Demokonto. In diesem erhalten sie ein virtuelles Guthaben. Vorzugsweise handelt es sich um eine realistische Summe. Verbrauchen sie das Kapital, bitten sie den Support um das Auffüllen des Übungskontos. Die Vielzahl der Broker bietet den Service kostenfrei an. Bei einem guten Testaccount erhalten Sie Zugriff auf alle Basiswerte sowie die Funktionen der Handelssoftware. Auf die Weise lernen Sie die Analysetools risikofrei kennen. Fortgeschrittene Trader nutzen das Demokonto, um sich vom Leistungsumfang eines Online-Börsenmaklers zu überzeugen.
Neben dem Demoaccount spielt ein gut erreichbarer Kundenservice eine ausschlaggebende Rolle bei der Auswahl eines Brokers. Zahlreiche Anbieter betreuen ihre Kunden mit einem 24-Stunden-Support. Die Vorteile eines seriösen Online-Börsenmaklers bestehen in:

  • der offiziellen Regulierung durch eine Finanzaufsichtsbehörde,
  • einem transparenten und fairen Handel,
  • einem übersichtlichen und vielseitigen Handelsangebot,
  • der kundenfreundlichen Trading-Plattform mit hochwertiger Handelssoftware,
  • der getrennten Aufbewahrung von Unternehmens- und Kundengeldern.

Einen empfehlenswerten CFD-Broker finden Anleger, wenn sie die grundlegenden Auswahlkriterien im Auge behalten. Neben der Mindesteinzahlung gehört der maximal wählbare Hebel dazu. Teilweise bieten die Online-Börsenmakler den Tradern an, Hebel selbstständig zu bestimmen. Für Einsteiger stellt das ein Risiko dar. Durch mangelnde Erfahrung neigen sie zu Selbstüberschätzung. Des Weiteren überschatten Emotionen wie Gier oder Verlustangst rationale Entscheidungen. In der Folge erhöht sich das Verlustrisiko beim Trading bei Differenzkontrakten auf Kryptowährungen.
Anfänger eignet sich ein Broker mit vordefinierten Hebeln. Alternativ verzichten sie auf den gehebelten CFD-Handel, bis sie sich mit dem Trading auskennen. Um einen geeigneten Online-Börsenmakler zu finden, achten Sie auf die Spreads beim Handel. Der Fachbegriff bezeichnet die Differenz von Kauf- und Verkaufskurs. Bei der Vielzahl der Broker fallen neben dem Spread keine zusätzlichen Gebühren an. Fällt dieser Differenzwert gering aus, profitieren die Anleger von niedrigen Kosten. Die Höhe der Spreads unterscheidet sich bei den verschiedenen Anbietern. Abhängig von der aktuellen Marktsituation variiert sie.
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Welche Risiken entstehen beim Handel mit Bitcoin? – Börse und Broker gegenübergestellt

Der Handel mit Kryptowährungen geht mit mehreren Risiken einher. Seitens der Regierung oder Zentralbanken existiert keine Regulierung für die virtuellen Währungen. Des Weiteren unterliegt der Krypto-Markt einem stetigen Wandel. Dementsprechend fällt es schwer, Zukunftsaussichten zu prognostizieren. Unter Umständen drohen in mehreren Jahren neue Vorschriften und Gesetze, die den Handel mit Digitalwährungen erschweren. Potenzielle Risiken entstehen durch eine mögliche Änderung des Steuerstatus.
Eine aktuelle Gefahr stellt der Diebstahl der Coins dar. In der Vergangenheit kam es zu mehreren Angriffen auf Kryptobörsen. Speziell unregulierte Plattformen zeigen sich anfällig für Systemfehler und Hackerangriffe. Technische Störungen führen im schlimmsten Fall zum Totalverlust des in einer Online-Wallet gespeicherten Bitcoin-Kapitals. Eine finanzielle Entschädigung erhalten Betroffene nicht in jedem Fall. Wirbt eine Kryptobörse mit einer Einlagensicherung, bezieht diese sich ausschließlich auf herkömmliches Fiat-Geld. Sie gilt bei der Mehrzahl der Plattformen nicht für Bitcoin oder andere virtuelle Währungen.
Der Handel an einer Bitcoin-Börse setzt im Fall einer technischen Störung aus. In dieser Zeit besteht keine Chance, die Kryptowährungen zu kaufen oder zu verkaufen. Der Hard Fork geht mit erheblichen Kursschwankungen einher. Existieren keine zuverlässigen Marktpreise, friert die Trading-Plattform den gesamten Handel ein. Finanzielle Verluste minimieren die Trader, indem sie sich eigenverantwortlich über Ereignisse, die ein Aussetzen des Handels herbeiführen, informieren. Im Internet finden sich mehrere Seiten, die über aktuelle Geschehnisse an Kryptobörsen berichten.
Zu den Nachteilen des Tradings auf entsprechenden Plattformen zählt die geringe Markterfahrung der Nutzer. Neuen Börsen fehlt es ebenfalls an Erfahrungswerten, sodass sich das Risiko von Störungen oder Angriffen erhöht. Im Vergleich zum klassischen CFD-Broker zeigen sich Ein- und Auszahlungsoptionen bei Bitcoin-Börsen unübersichtlich. Das stellt für Einsteiger ein Problem dar. Ein weiterer negativer Aspekt betrifft kleine Kryptobörsen mit Sitz im Ausland. Diese bieten den Kundendienst ausschließlich in Landessprache oder in Englisch an.
Entscheiden Sie sich für den Handel mit CFDs, rechnen Sie im Vergleich zur Kryptobörse mit höheren Handelsgebühren. Des Weiteren fordern die Broker unter Umständen zusätzliche Servicegebühren. Das gehebelte CFD-Trading stellt für Anfänger ein hohes Risiko dar. Bieten die Online-Börsenmakler kein Demokonto, erlernen sie den Umgang mit der Hebelwirkung in der Realität. Ein finanzieller Verlust demotiviert die Trader. Unseriöse Broker fordern eine Nachschusspflicht, sodass der Kapitalverlust die Margin übersteigt. Auf die Frage, ob Bitcoin-Börse oder CFD-Broker die bessere Wahl darstellen, existiert keine pauschale Antwort.
Die Entscheidung der Handelsplattform hängt von mehreren Faktoren ab. Zu diesen gehören der individuelle Tradingstil, das Handelsziel und der Erfahrungsschatz. Aufgrund des angebotenen Übungskontos erweist sich für unerfahrene Anleger ein CFD-Broker als empfehlenswert. Gleiches gilt für Trader, die auf Daytrading-Strategien setzen. Handeln Sie mit Differenzkontrakten auf Bitcoin, liegen Tagesrenditen von einem Prozent und mehr im Bereich des Möglichen.

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Fazit: Der Bitcoin-Handel eignet sich für risikofreudige Trader

Depot TestDas Trading mit der ältesten und bekanntesten Kryptowährung erfordert Bitcoin Erfahrungen. Der Kurs der Coins entwickelt sich anders als klassische Währungskurse. Dementsprechend besitzt die technische Chartanalyse eine geringe Aussagekraft. Investieren Sie direkt in Bitcoin oder in Bitcoin-CFDs erhält das regelmäßige Auseinandersetzen mit den Kursen Relevanz.
Beim Handel mit der virtuellen Währung besteht die Chance, Gewinne zu generieren, wenn Sie eine Handelsentscheidung im richtigen Moment treffen. Entscheiden Sie sich für das Trading mit CFDs, nutzen Sie einen seriösen Broker. Empfehlenswerte Anbieter unterstützen Einsteiger bei den ersten Schritten im CFD-Handel. Zu dem Zweck bieten sie neben dem Demokonto Übungsmaterial an.
Fortgeschrittene Anleger wählen den gehebelten Krypto-CFD-Handel, um die Chance auf Gewinne zu maximieren. Durch den Einsatz einer Sicherheitsleistung, der Margin, erhöhen sie das bewegte Kapital. Gleichzeitig steigt durch den Hebel das finanzielle Verlustrisiko. Bei einem seriösen Broker begrenzt sich der Hebel auf 1:2. Neben dem Trading mit Differenzkontrakten stellt der Bitcoin-Direkthandel eine Alternative dar. Diesen nehmen Sie an einer Kryptobörse vor.
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