Bitcoin kaufen in Deutschland – das müssen Trader 2018 wissen

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Kaum ein anderes Finanzinstrument war im Jahr 2017 so stark in den Schlagzeilen wie der Bitcoin. Kein Wunder, konnte das Finanzderivat doch teilweise binnen weniger Tage um mehr als 100 Prozent im Wert steigen. Aus diesem Grund steigen immer mehr Anleger in den Markt ein, um ebenfalls hohe Renditen mit der Kryptowährung zu erwirtschaften. Dabei zeigt sich allerdings, dass viele Anleger überhaupt nicht wissen, wie genau sie Bitcoin kaufen in Deutschland. Unser Ratgeber zum Thema „BTC kaufen in Deutschland“ zeigt, wie Trader die Kryptowährung ins Portfolio aufnehmen und ob sich Investments überhaupt noch lohnen.

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Inhaltsverzeichnis

  • Warum sollte ich überhaupt BTC kaufen in Deutschland?
    • Die Blockchain
    • Mining
    • So haben sich die Kurse bisher entwickelt
    • Verbreitung als Zahlungsmittel
  • Wie kann man Bitcoins in Deutschland kaufen?
    • Gesetzliche Regelungen zum Bitcoin
    • Trading über Börsen
    • Handel mit CFDs
  • Passendes Zahlungsmittel wählen
  • 3 Tipps für den Handel mit Bitcoins
    • 1. Demokonto nutzen
    • 2. Kurse genau analysieren
    • 3. Portfolio diversifizieren
  • Fazit: Bitcoin kaufen in Deutschland per CFD oder Direktkauf

Warum sollte ich überhaupt BTC kaufen in Deutschland?

BTC kaufen in Deutschland – das ist in der Theorie nicht weiter schwierig. Doch bevor Anleger tausende Euro in die Kryptowährung investieren, sollten sie sich intensiver mit der digitalen Devise und ihren Eigenschaften befassen. Schließlich kann der Bitcoin nicht einfach mit herkömmlichen Währungen oder anderen Finanzprodukten verglichen werden. Grundsätzlich besteht der Bitcoin aus einem Zahlungssystem und einer Geldeinheit. Diese Geldeinheit wird dezentral von einem großen Netzwerk aus Computern geschöpft und verwaltet. Wer sich den sogenannten Bitcoin-Client herunterlädt, der wird automatisch Teil eben dieses Netzwerks. Schon durch diesen simplen, organisatorischen Aufbau unterscheidet sich die Kryptowährung eklatant von herkömmlichen Geldsystemen. Denn diese basieren in der Regel auf einer Zentralbank, die Geldschöpfung und Verwaltung des Systems übernimmt.

Die Blockchain

Im Zusammenhang mit dem Bitcoin und anderen Kryptowährungen fällt immer wieder der Begriff „Blockchain“. In der Tat handelt es sich hierbei um das wichtigste Element der Kryptowährung. Vereinfacht gesprochen werden alle Transaktionen, die mit dem Bitcoin ausgeführt werden, in der Blockchain gespeichert. Jeder einzelne Netzwerk-Teilnehmer synchronisiert die Blockchain laufend, so dass sie dezentral auf Millionen von Computern gespeichert ist.

Mining

Eng verbunden mit der Blockchain ist das sogenannte „Mining“. Mit diesem Begriff, der sich aus dem englischen Wort für abbauen ableitet, wird der Herstellungsprozess der digitalen Devisen bezeichnet. Selbstverständlich erfolgt im Rahmen dieser Produktion kein wirklicher, physischer Abbau der Währungseinheiten. Vielmehr wenden die Teilnehmer des Bitcoin-Netzwerks Rechnerleistung auf, um sich direkt an der Erzeugung beteiligen zu können.

Auf Basis des Bitcoin-Algorithmus lösen die Computer komplexe Rechenaufgaben. Ist eine solche Lösung erst gefunden, kann sie direkt zur Bitcoin-Blockchain hinzugefügt werden. Weil diese wiederum von allen Nutzern des Netzwerks synchronisiert wird, können Lösungen auch wirklich nur ein einziges Mal hinzugefügt werden. Als Belohnung für die Ermittlung einer Lösung erhalten die Computer Bitcoins. Dabei ist die Menge der zu produzierenden Bitcoins technisch auf eine Summe von 21 Millionen begrenzt. So möchten die Entwickler der Kryptowährung Inflation verhindern.

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So haben sich die Kurse bisher entwickelt

Wer sich näher mit dem Bitcoin bzw. Investitionen in die Kryptowährung befasst, muss auch einen Blick auf die bisherige Kursentwicklung werfen. Sie gibt Aufschluss darüber, wie sich die Preise auch in Zukunft entwickeln könnten und welche Renditen mit dem Bitcoin erzielbar sind. Zwar gibt es die Kryptowährung schon seit dem Jahr 2009, so richtig an Fahrt gewinnen konnte der Bitcoin allerdings erst ab Ende 2016.

Vor 2016: Schon im Jahr 2014 kam es zu einem ersten, recht kurzen Hype um den Bitcoin. Notierte die Kryptowährung zuvor noch im Bereich weniger Cents, schnellte sie binnen einiger Monate auf fast 1.000 Euro hinauf. Allerdings nahmen dann viele Trader ihre teilweise enorm hohen Gewinne mit und verkauften die Coins wieder, so dass es zu einem Einbruch auf etwa 200 Euro kam.

Ende 2016: Im Jahr 2015 und dem Laufe des Jahres 2016 stabilisierte sich der Kurs der Kryptowährung dann wieder. Gegen Ende des Jahres konnte der Bitcoin dann fast wieder sein vorheriges Kurshoch von 1.000 Euro erreichen, so dass es immer mehr Investoren in den Markt zog.

Anfang 2017: Zu Beginn des Kalenderjahres 2017 nahm die Entwicklung dann an Geschwindigkeit auf. Binnen einiger Monate egalisierte der Bitcoin seine vorherige Bestmarke und kletterte auf etwa 2.500 Euro.

Mitte 2017: In der Mitte des Jahres kam es dann jedoch zu harten Kursverlusten, teilweise rutschte der Bitcoin binnen Minuten um mehr als 10 Prozent herab. Doch allen Konsolidierungen zum Trotz erreichte die Kryptowährung immer wieder neue Bestmarken, die in der Jahresmitte bei etwa 4.000 Euro lagen.

Ende 2017: Die Kurse überschlugen sich dann gegen Ende des Jahres 2017 beinahe. Steil ging es auf einen Wert von 20.000 Euro zu, der selbst von Optimisten zu Beginn des Kalenderjahres nicht für möglich gehalten wurde.

Wer BTC kaufen in Deutschland möchte, muss derzeit also einen fünfstelligen Betrag für eine einzige Währungseinheit investieren. Für Kleinanleger stellt dies eine relativ hohe Einstiegshürde da, die sich derzeit nur durch das CFD-Trading umgehen lässt – doch dazu später mehr.

Verbreitung als Zahlungsmittel

Abschließend soll dargestellt werden, inwiefern der Bitcoin derzeit auch als Zahlungsmittel zum Einsatz kommt – denn als solches wurde die Kryptowährung ursprünglich entwickelt. Allerdings zeigt sich, dass der Bitcoin fast ausschließlich als Spekulationsobjekt genutzt wird – oder für illegale Geschäfte. So beschlagnahmte beispielsweise die bulgarische Regierung zehntausende Bitcoins, weil diese für nicht legale Transaktionen missbraucht wurden.

Dennoch gibt es derzeit auch immer mehr Akzeptanzstellen, an denen auf legale Weise mit dem Bitcoin bezahlt werden kann. Rund 6.000 verschiedene Orte hierfür gab es bereits Anfang des Jahres 2015. In Deutschland liegt die Verbreitung mit etwas mehr als 100 Akzeptanzstellen allerdings noch auf einem enorm niedrigen Niveau.

Zum Einsatz kommen die Bitcoins insbesondere, um NGOs zu finanzieren. So akzeptieren etwa WikiLeaks oder der BUND Berlin die Coins als Spende. Dabei profitieren Spender unter anderem davon, dass sich Transaktionen mit dem Bitcoin vollkommen anonym abwickeln lassen.

Fazit: BTC kaufen in Deutschland – bevor Anleger in die Kryptowährung investieren, sollten sie sich detailliert mit den Eigenschaften der Digitalwährung befassen. So zeigt sich aktuell, dass die Verbreitung des Bitcoins als Zahlungsmittel noch nicht gegeben ist. Dennoch explodieren die Kurse nahezu und erreichen innerhalb kurzer Zeitspanne immer neue Kurshochs. Mehr als 10.000 Euro müssen Anleger derzeit schon für einen einzelnen Bitcoin bezahlen. Vor allem für Kleinanleger stellt das eine gewisse Einstiegshürde dar.

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Wie kann man Bitcoins in Deutschland kaufen?

Die Frage „Wie kann man Bitcoins in Deutschland kaufen“ lässt sich auf zwei verschiedene Arten beantworten. Zum einen können Anleger natürlich einzelne Bitcoins direkt über Börsen oder Marktplätze kaufen. Zum anderen ist es möglich, per CFD mit dem Finanzprodukt zu handeln. Welche individuellen Vorteile die Varianten haben und was Trader grundsätzlich beim Handel berücksichtigen müssen, zeigen wir in den folgenden Absätzen:

Gesetzliche Regelungen zum Bitcoin

Immer wieder tauchen Forderungen auf, den Bitcoin als Zahlungsmittel zu verbieten. Erst kürzlich hat Südkorea als erstes Land Steuern auf das Trading mit der Kryptowährung eingeführt. Auch die chinesische Regierung beobachtet den Markt intensiv, denn immer mehr Chinesen flüchten aus dem schwachen Yuan in die digitale Devise. Führende US-Ökonomen und Nobelpreisträger haben ebenfalls schon Pläne für Verbote dargelegt.

Bisher kann allerdings nicht abgeschätzt werden, inwiefern ein solches Verbot tatsächlich realistisch ist. Gerade weil der Bitcoin mittlerweile über ein Marktvolumen von weit mehr als 150 Milliarden Euro verfügt, können ein plötzliches Verbot zu einem kompletten Marktversagen führen – das sich auch auf die herkömmlichen Devisen auswirkt. Dennoch sollten Trader bei Investitionen in die Kryptowährung ein kritisches Auge auf das regulatorische Umfeld werfen.

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Trading über Börsen

Zurück zum eigentlichen Thema „Bitcoins kaufen in Deutschland“. Wer wirklich direkt in die Kryptowährung investieren möchte, sollte hierfür professionelle Börsen suchen. An diesen Handelsplätzen kaufen Trader den Bitcoin wie folgt:

  1. Zunächst müssen sich Anleger den Bitcoin-Client herunterladen, um überhaupt Teil des Bitcoin-Netzwerks werden zu können. Hierüber erhalten Anleger dann auch ein Wallet, in dem die Bitcoins aus technischer Sicht gespeichert werden. Es handelt sich damit praktisch um ein Girokonto für Kryptowährungen.
  2. Im zweiten Schritt erstellen Anleger dann eine Kauforder.
  3. Automatisiert wickelt die Börse die Order jetzt ab und tauschen Bitcoins gegen den entsprechenden Gegenwert in Euro.

Für die Dienstleistung verlangt die Börse ein geringes Entgelt, das aber geringer ausfällt als das, welches Trader an herkömmlichen Börsen bezahlen.

Zu beachten gilt es, dass die Preise für einzelne Bitcoins bereits bei mehr als 15.000 Euro liegen. Insofern können Trader keine „kleinen“ Investitionen in die Kryptowährung mehr vornehmen. Insbesondere für Kleinanleger dürfte die Einstiegshürde enorm hoch sein. Doch selbst wohlhabendere Anleger sollten sich überlegen, ob sie wirklich einen derart hohen Betrag in die Devise investieren möchten.

Vorteilhaft ist der Direktkauf aber insofern, als dass Kapitalverluste wirklich auf die Investitionssumme an sich begrenzt sind – das sieht beim CFD-Trading anders aus. Zudem können Anleger die Bitcoins auch über mehrere Monate oder gar Jahre in ihrem Wallet speichern. Wer also an die langfristige Marktdurchdringung des Bitcoins glaubt, ist mit einem Direktkauf gut beraten.

Handel mit CFDs

Bereits angeklungen ist, dass der Handel mit CFDs noch deutlich riskanter ist als das Trading per Direktkauf. Konkret gehandelt wird hier über spezialisierte CFD-Broker. Anleger kaufen die Kryptowährung dabei nicht direkt an, sondern eröffnen CFD-Positionen. Deren Wert bemisst sich wiederum an der Wertentwicklung der Kryptowährung. Ein Handelsbeispiel soll zeigen, wo die Vor- und Nachteile des Finanzderivats liegen:

  • Art: Call
  • Investition: 1.000 Euro
  • Hebel: 1:20

Der Trader selbst hinterlegt für die Position nur eine Sicherheitsleistung von 1.000 Euro. Allerdings bewegt er an den Märkten effektiv einen Betrag von 20.000 Euro, weil er einen Hebelfaktor von 1:20 einsetzt. Angenommen, der Bitcoin gewinnt jetzt um 10 Prozent an Wert. Dann beträgt der Gewinn des Anlegers nicht etwa 100 Euro, sondern 20.000 Euro * 10 Prozent = 2.000 Euro. Bezogen auf den ursprünglichen Kapitaleinsatz von 2.000 Euro ist eine Rendite von 200 Prozent entstanden.

Allerdings gelten diese Ausführungen auch im Falle von Kapitalverlusten. Verliert der Bitcoin um 10 Prozent an Wert, steht im Portfolio des Anlegers ein Minus von 200 Prozent zu Buche. Somit wären die Kapitalverluste höher als die ursprüngliche Investition an sich. Insofern muss der Trader Kapital nachschießen, um die Defizite auszugleichen.

Vorteile bietet das CFD-Trading insofern, als dass Anleger auch von fallenden Kurse des Bitcoins profitieren können. Mit sogenannten Put-Positionen erwirtschaftet der Trader Gewinne, wenn sich der Bitcoin negativ entwickelt. Allerdings gilt beim CFD-Trading generell, dass Positionen nur wenige Minuten oder Stunden gehalten werden. Insofern müssen Anleger die Märkte wirklich laufend beobachten, um direkt auf kleinere Schwankungen reagieren zu können.

Fazit: BTC kaufen in Deutschland ist generell auf zwei verschiedenen Wegen möglich, die sich stark voneinander unterscheiden. Möchten Trader einzelne Bitcoins in ihr Wallet aufnehmen, handeln sie immer über Börsen. Allerdings liegen die Preise für einzelne Bitcoins bereits bei mehr als 15.000 Euro – insofern sind kleinere Investments nicht mehr möglich. Abhilfe kann hier das CFD-Trading schaffen, bei dem Anleger nur eine kleine Sicherheitsleistung hinterlegen müssen. Über einen Hebelfaktor wird dann ein Vielfaches dieser Margin wirklich an den Märkten bewegt. So müssen Trader deutlich weniger Kapital investieren, erhöhen aber auch ihr Verlustrisiko in Bezug auf den Kapitaleinsatz.

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Passendes Zahlungsmittel wählen

Vor dem Bitcoin kaufen in Deutschland sollten sich Trader auch mit dem Zahlungsmittel befassen, über das sie die Kryptowährung letztlich erwerben. Hier bieten sich unterschiedlichste Möglichkeiten, die teilweise sogar einen Einfluss auf das Trading an sich haben:

  • Banküberweisung: Zwar ist die Banküberweisung vollkommen kostenfrei nutzbar, dafür aber auch extrem langsam. Teilweise brauchen die Kreditinstitute zwischen zwei und drei Tagen, um Transaktionen abzuwickeln. Das Problem: Innerhalb dieser Zeitspanne kann sich der Kurs des Bitcoins so stark verändern, dass die komplette Investitionsentscheidung überdacht werden muss.
  • Kreditkarte: Wesentlich schneller sind hingegen solche Transaktionen, die per Kreditkarte abgewickelt werden. In aller Regel steht das Handelskapital auf diesem Wege sogar sofort zur Verfügung. Dafür müssen Trader jedoch mögliche Gebühren einkalkulieren, die meist nicht vom Broker, sondern der eigenen Bank erhoben werden. Zwischen 0,5 und 2 Prozent betragen diese Kosten meistens. Wer also beispielsweise für 20.000 Euro Bitcoins kaufen möchte, zahlt im schlimmsten Fall 400 Euro an Gebühren.
  • Online-Bezahldienste: Die deutlich bessere Wahl sind daher Online-Bezahldienste. Mit Sofortüberweisung, PayPal oder Skrill lassen sich die Bezahlvorgänge auch innerhalb weniger Sekunden abwickeln. Dafür entstehen dem Trader aber meistens keinerlei Gebühren, diese werden vom Broker aus Kulanz übernommen. Allerdings setzen viele der Dienste voraus, dass zuvor ein Konto bei eben diesen Diensten eröffnet wird.

Fazit: Trader sollten sich vor dem Bitcoin kaufen in Deutschland Gedanken darüber machen, mit welchem Zahlungsmittel sie Kapital auf ihr Konto oder Depot überweisen möchten. Dabei ist die klassische Banküberweisung grundsätzlich nicht zu empfehlen. Zwar ist sie kostenfrei, dafür liegt die Bearbeitungszeit bei zwei bis drei Werktagen. Innerhalb dieser Zeitspanne können sich die Kurse der Kryptowährung so stark verändern, dass die Investitionsentscheidung als solche komplett überdacht werden muss. Insofern eignen sich die kostenfreien Online-Bezahldienste wie etwa PayPal oder Sofortüberweisung deutlich besser, um die Zahlungen abzuwickeln.

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3 Tipps für den Handel mit Bitcoins

1. Demokonto nutzen

CFD-Trader haben gegenüber Direktkäufern einen Vorteil: Sie können ein kostenfreies Demokonto verwenden. In dieser Testversion steht den Anlegern ausschließlich virtuelles Kapital zur Verfügung, so dass sich Kapitalverluste in keiner Weise auf das eigentliche Vermögen auswirken. Trader, die bisher noch keine Erfahrungen im Umgang mit Bitcoins oder CFDs gemacht haben, können so erste Erfahrungen sammeln. Anschließend wandeln Trader ihr Konto in ein reales Handelskonto um und zahlen entsprechend Kapital hierauf ein.

2. Kurse genau analysieren

Wer mit Bitcoins handelt, geht ein recht hohes Anlagerisiko ein. Trader können binnen kurzer Zeit tausende Euro verlieren, aber auch enorme Kurssprünge sind möglich. Wichtig ist daher vor allem, sich intensiv mit den Kursen zu befassen, bevor eine Investition durchgeführt wird. Dazu können Anleger beispielsweise technische Indikatoren verwenden, die über Handelsplattformen bei Brokern zur Verfügung gestellt werden. Insbesondere beim kurzfristig ausgerichteten CFD-Handel ist das hilfreich.

3. Portfolio diversifizieren

Auch bzw. insbesondere beim Trading mit Bitcoins gilt, dass Diversifikation wichtig ist. Trader sollten nicht ihr komplettes Kapital in die Kryptowährung investieren, auch wenn sie absolut von künftigen Wertsteigerungen überzeugt sind. Zu volatil war die bisherige Entwicklung und zu ungewiss sind künftige Kursprognosen, als dass viel Geld in Bitcoins angelegt werden sollte.

Fazit: Investitionen in den Bitcoin sind definitiv als hochspekulativ zu bezeichnen. Zwar stiegen die Kurse insbesondere im Kalenderjahr 2017 stark an, doch dass dies auch für die nächsten Wochen, Monate und Jahre gilt, kann nicht mit Sicherheit prognostiziert werden. Trader tun gut daran, möglichst defensiv zu investieren und die Kurse der Kryptowährung genau im Auge zu behalten.

Fazit: Bitcoin kaufen in Deutschland per CFD oder Direktkauf

Bitcoin kaufen in Deutschland – das ist generell auf zwei komplett unterschiedlichen Wegen möglich. Zum einen haben Trader die Möglichkeit, Investitionen über Börsen abzuwickeln und die Bitcoins somit direkt in Wallets zu speichern. Allerdings zeigt sich, dass die Kurse der Kryptowährung bereits bei mehr als 15.000 Euro liegen. Insofern müssen Trader beim Direktkauf auch wirklich über mindestens 15.000 Euro verfügen, um eine Investition tätigen zu können. Abhilfe schaffen kann hier das Trading per CFD, bei dem Anleger immer nur eine (kleine) Sicherheitsleistung hinterlegen. Über einen Hebel bewegen sie dann ein Vielfaches dieser Margin an den Märkten. Allerdings steigt so das Verlustrisiko relativ stark an, Trader können mehr Geld verlieren, als sie ursprünglich in die Position investiert haben.

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Author: ChristianHabeck

Christian Habeck beschäftigt sich seit mehreren Jahren mit diversen Finanzprodukten. Im Tagesgeschäft widmet er sich dem Forex-Handel, wohingegen Aktien mittelfrisitig im Swing-Trading mit Hilfe des Ichimoku Kinko Hyo getradet werden.

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