Bitcoin kaufen in Österreich – das müssen Anleger 2018 wissen

Bitcoin kaufen in Österreich
Bitcoins kaufen in Österreich – in der Theorie ist das nicht weiter schwierig. Anleger müssen lediglich einen passenden Broker oder eine Börse finden, Kapital einzahlen und anschließend Geld in den Bitcoin investieren. Doch aus rein praktisch Sicht gilt es hierbei, eine Vielzahl von Faktoren zu berücksichtigen. So müssen sich Trader beispielsweise grundlegend entscheiden, wie sie BTC kaufen. In Österreich – und allen anderen Nationen – bieten sich hierfür mit dem CFD-Handel und dem direkten Trading gleich zwei verschiedene Möglichkeiten. Zudem sollte natürlich ein Blick auf allgemeine Informationen zum Bitcoin geworfen werden.

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Inhaltsverzeichnis

  • Bitcoins – das müssen Anleger über die Kryptowährung wissen
    • Bitcoin als Zahlungssystem
    • Bisherige Kursentwicklung
  • Mining
    • Verbreitung als Zahlungsmittel
  • Darf ich überhaupt in Österreich Bitcoins kaufen?
    • Wie kann ich BTC in Österreich kaufen?
  • Handel über Börsen
    • Per CFD mit Bitcoin traden
    • Was für wen ist welche Investitionsvariante geeignet?
  • 3 Tipps für das Trading mit Bitcoins
    • 1. Demokonto nutzen
    • 2. Genaue Analysen
    • 3. Diversifikation
  • Fazit: Bitcoin kaufen in Österreich per CFD oder Direktkauf

Bitcoins – das müssen Anleger über die Kryptowährung wissen

Bevor sich Anleger mit dem Bitcoin kaufen in Österreich beschäftigen, sollten sie sich intensiver über die grundlegende Funktionsweise des Bitcoins informieren. Schließlich ist das einer der Gründe dafür, überhaupt in die Kryptowährung zu investieren.

Grundsätzlich besteht der Bitcoin in seinem Kern aus einem Zahlungssystem und einer Geldeinheit. Diese wird dezentral von einem Netz aus Computern verwaltet und geschöpft – damit steht die Kryptowährung in einem klaren Kontrast zu klassischen Geldsystemen, in deren Mittelpunkt immer eine Zentralbank steht. Sobald eine Transaktion im Bitcoin-Netzwerk ausgeführt wird, wird diese in einer Blockchain gespeichert. Alle Nutzer, die über einen Bitcoin-Client verfügen, synchronisieren diese Blockchain laufend. Somit kann das Bitcoin-System nicht nur weltweit eingesetzt werden, es findet auch eine Überprüfung aller Transaktionen durch ein dezentrales Organ statt.

Bitcoin als Zahlungssystem

Bereits angeklungen ist, dass das Zahlungssystem des Bitcoins aus einer Datenbank – also der Blockchain – besteht. In dieser Datenbank sind alle Transaktionen, die mit der Kryptowährung durchgeführt werden, gespeichert. Konkret verwendet das Bitcoin-Zahlungssystem jetzt ein sogenanntes Peer-to-Peer-Netzwerk, um die teilnehmenden Rechner miteinander zu verbinden.

Auf jedem einzelnen Rechner, der per Bitcoin-Client in das Netzwerk aufgenommen wird, werden die Bitcoin-Transaktionen jetzt gespeichert. Redundant und dezentral wird die Blockchain gespeichert, verwaltet und laufend über das Netzwerk synchronisiert.

Bisherige Kursentwicklung

Bitcoin – und Digitalwährung im Allgemeinen – denken unsere derzeitigen Geldsysteme also komplett neu. Befürworter der Devisen sehen hierin eine Chance, die in Zentralbanken konzentrierte Macht über Währungen aufzulockern. Genau aus diesem Grund investierten überzeugte Anhänger des Bitcoins schon enorm früh in die Digitalwährung, die im Jahr 2009 entwickelt wurde. So richtig bekannt wurde die Kryptowährung dann aber erst ab dem Jahr 2016. Ein Blick auf die Kursentwicklung:

  • Vor 2016: Seinen ersten Höhenflug hatte der Bitcoin bereits im Jahr 2014. Damals schnellte die Kryptowährung, die bis dato im Cent-Bereich notierte, innerhalb weniger Monate auf fast 1.000 Euro hinauf. Allerdings kam es nach dem Erreichen dieser magischen Grenze schnell zum kompletten Einbruch, der den Bitcoin auf Werte von unter 200 Euro beförderte.
  • Ende 2016: Bis Ende 2016 konnte sich der Kurs dann stabilisieren, notierte aber weit unter der Marke von 1.000 Euro. Erst Ende des Jahres 2016 nahmen Investitionen in die Kryptowährung dann zu.
  • Anfang 2017: Schon im Januar egalisierte der Bitcoin sein vormaliges Kurshoch. Binnen weniger Monate schoss der Kurs sogar weit hierüber hinaus und notierte bei rund 2.500 Euro.
  • Mitte 2017: Immer wieder kam es im Kursverlauf zu enormen Einbrüchen, die den Bitcoin um 20 bis 30 Prozent absacken ließen – binnen eines einzigen Tages. Bisher konnte sich die Kryptowährung allerdings von allen Schwankungen erholen, Mitte des Jahres knackte der Kurs erstmals die Marke von 4.000 Euro.
  • Ende 2017: Gegen Ende des Kalenderjahres 2017 überschlugen sich die Meldungen zur Kryptowährung dann. Zahlreiche „1000er-Grenzen“ fielen teilweise binnen weniger Stunden. Der Kurs visierte im Dezember steil die Marke von 20.000 Euro an.

Insgesamt entwickelte sich der Bitcoin im Jahr 2017 also enorm positiv, auch wenn es immer wieder zu starken Kurseinbrüchen kam. Wer also Bitcoins kaufen in Österreich möchte, sollte sich des Risikos von immer wiederkehrenden Kursschwankungen bewusst sein.

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Mining

Bisher nicht angesprochen worden ist, wie einzelne Bitcoins eigentlich produziert werden. Der Fachbegriff für die Herstellung lautet tatsächlich „Mining“ und leitet sich aus dem englischen Begriff für „abbauen“ oder „schürfen“ ab. Natürlich werden Bitcoins nicht wie Gold physisch abgebaut. Allerdings können alle Bitcoin-Teilnehmer Rechnerleistung aufwenden, um sich direkt an der Erzeugung zu beteiligen.

Vereinfacht gesprochen lösen die Computer komplexe Rechenaufgaben auf Basis des Bitcoin-Algorithmus. Ist eine solche Lösung gefunden, wird sie zur Bitcoin-Blockchain hinzugefügt. Als Belohnung für die Errechnung einer Lösung erhalten die Computer – bzw. letztlich ihre Besitzer – dann Bitcoins. Allerdings ist die maximale Geldmenge, die produziert werden kann, technisch auf 21 Millionen Einheiten begrenzt. So möchten die Entwickler des Bitcoins Inflation verhindern.

Verbreitung als Zahlungsmittel

Bevor Anleger BTC kaufen in Österreich, sollten sie sich noch mit der Verbreitung des Bitcoins als tatsächliches Zahlungsmittel befassen. Denn letztlich ist der Bitcoin nicht als Spekulationsobjekt konzipiert worden, sondern als wirkliche Währung.

Anfang März 2015 gab es auf der Welt bereits über 6.000 Orte – beispielsweise Geschäfte oder Hotels – die die Kryptowährung als Zahlungsmittel akzeptierten. In Deutschland zeigt sich, dass die Verbreitung allerdings vergleichsweise gering ausfällt. 2016 zählte der Bestand an Akzeptanzstellen knapp mehr als 100 Datenpunkte.

Am stärksten genutzt wird der Bitcoin zweifelsfrei im Online-Geschäft. So gehörten im Jahr 2015 die folgenden Dienste zu den größten Akzeptanzstellen:

  • Reddit
  • Microsoft Account
  • com
  • Dell
  • Expedia
  • Threema

Im Jahr 2013 akzeptierten sogar einige US-Pizzadienste den Bitcoin als Zahlungsmittel. Selbst 2017 war dies noch möglich – allerdings zum Nachteil der Verbraucher. So recherchierte die Washington Post, dass Anfang Dezember 2017 eine Pizza rund 8,70 US-Dollar kostet, wenn der Kunde mit realen US-Dollar bezahlte. Hingegen mussten Bitcoin-Zahler etwa 0,0036 Bitcoins für eine Pizza aufwenden. Der Gegenwert belief sich zum Zeitpunkt der Untersuchung auf mehr als 34 US-Dollar.

Zum Einsatz kommen Bitcoins auch bei vielen NGOs wie etwa WikiLeaks oder dem BUND Berlin. Sie akzeptieren die Coins als Spende. Kritisiert wird der Bitcoin immer wieder, weil er auch im Rahmen illegaler Geschäfte als Zahlungsmittel verwendet wird. Der eigentliche Vorteil der Kryptowährung, komplett anonym zu sein, wird hier missbraucht. Allerdings gibt es keine gesicherten Zahlen über die Verwendung des Bitcoins für derlei Zahlungen.

Fazit: Bevor Anleger mit dem BTC kaufen in Österreich beginnen, sollten sie sich intensiver über die Kryptowährung informieren. Konkret gilt es beispielsweise, sich die technischen Eigenschaften der Kryptowährung vor Augen zu führen. Zudem lässt ein Blick auf die bisherige Kursentwicklung auf mögliche Renditen, aber auch das Risiko einer Investition schließen. Dabei zeigt sich, dass die Verbreitung des Bitcoins als Zahlungsmittel zwar seit seiner Entwicklung im Jahr 2009 zugenommen hat, jedoch (noch) nicht von einer wirklichen Währung im eigentlichen Sinne gesprochen werden kann.

Mehrere virtuelle Währungen zur Auswahl

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Darf ich überhaupt in Österreich Bitcoins kaufen?

Insbesondere im Zuge der starken Kurssprünge des Bitcoins Ende des Jahres 2017 wurden immer wieder Rufe nach Verboten der Kryptowährung laut. Führende Ökonomen sehen in der digitalen Devise eine Gefahr für die Stabilität realer Währungen. Kein Wunder, schnellte die gesamte Marktkapitalisierung der Digitalwährung doch auf mehr als 150 Milliarden Euro. Zum Vergleich: Selbst Daimler und VW zusammen weisen keinen so hohen Grad an Marktkapitalisierung auf.

Dennoch ist es derzeit vollkommen legal, wenn Trader Bitcoins kaufen in Österreich. Weder von Seiten der österreichischen Regierung noch aus Brüssel gibt es Verbote oder Auflagen für den Handel. Wahrscheinlicher erscheinen derzeit Verbote aus China, weil viele, wohlhabende Chinesen aus der eigenen Währung in den Bitcoin fliehen. Ob ein solches Verbot kommt und beispielsweise auch auf Europa ausgeweitet werden wird, lässt sich derzeit jedoch noch nicht abschätzen.

Fazit: Trader können in Österreich Bitcoins ohne gesetzliche Einschränkungen handeln. Zwar werden immer wieder Rufe nach Verboten laut, bisher konnten sich die Kritiker der Digitalwährung allerdings nicht durchsetzen.

Wie kann ich BTC in Österreich kaufen?

„Wie kann man Bitcoins in Österreich kaufen?“ Grundsätzlich gibt es zwei verschiedene Antworten auf diese Frage. Trader können die einzelnen Bitcoins direkt über Börsen oder Marktplätze ankaufen und anschließend in ihrem Wallet speichern. Alternativ hierzu ist es aber ebenfalls möglich, den Bitcoin per CFD zu handeln. Beide Varianten haben ihre individuellen Vor- und Nachteile, die sich teilweise stark auf die Rendite, das Risiko und die Art des Tradings auswirken. Bevor allerdings näher auf die Unterschiede eingegangen wird, soll eine generelle Anleitung für den Kauf von Bitcoins gegeben werden:

  1. Zunächst entscheiden sich Trader, ob sie BTC per CFD oder Direktkauf handeln.
  2. Anschließend steht die Suche nach passenden Brokern und Börsen an. Dabei sollten Trader insbesondere auf die Seriosität der Handelsplätze achten. So müssen die Unternehmen ihren Sitz innerhalb der EU haben und von einer Regulierungsbehörde beaufsichtigt werden. Auch eine kurze Google-Recherche hilft, die Seriosität der Plattform beurteilen zu können.
  3. Jetzt eröffnen Trader ein Konto beim Broker oder laden sich den Bitcoin-Client herunter, um an Börsen handeln zu können.
  4. Je nach Art des Anbieters wird dann erst Kapital auf das neu eröffnete Depot übertragen. An vielen Börsen können Anleger den Bitcoin aber auch direkt ankaufen und als Zahlungsmittel beispielsweise die Banküberweisung wählen.
  5. Sofern Trader erst Kapital auf ein Konto einzahlen müssen, haben sie ebenfalls die Wahl aus verschiedenen Zahlungsmitteln. Erst wenn die Transaktion vollständig abgeschlossen ist, kann dann wirklich Geld in den Bitcoin investiert werden.
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Handel über Börsen

Bereits angesprochen worden ist, dass Bitcoins über professionell organisierte Börsen gehandelt werden können. Weil Trader die einzelnen Bitcoins dabei wirklich in ihren Besitz aufnehmen, müssen sie zunächst den Bitcoin-Client downloaden. Denn nur Teilnehmer des Netzwerks haben die Möglichkeit, die Währungseinheiten in ihrem Wallet zu speichern.

Sobald der Download abgeschlossen ist, erstellen eine Order über die Börse. Wie an herkömmlichen Aktienbörsen auch, wickelt der Handelsplatz den Kauf automatisch ab. Binnen Sekunden erhalten Trader die gewünschte Anzahl an Bitcoins und zahlen hierfür entsprechend mit dem Euro oder einer anderen, realen Währung.

Der Direktkauf bietet den großen Vorteil, mögliche Kapitalverluste auf die Investitionssumme an sich zu begrenzen – das sieht beim CFD-Handel anders aus. Allerdings müssen Anleger auch eine vergleichsweise hohe Summe an Handelskapital mitbringen, um überhaupt noch in den Markt einsteigen zu können. Weil sich die Kurse für einen Bitcoin bereits im fünfstelligen Bereich bewegen, ist die Einstiegshürde gerade für Kleinanleger enorm hoch.

Dafür können Trader wiederum von der mittel- bis langfristigen Entwicklung des Bitcoins profitieren. Denn die Speicherung der Währungseinheiten im eigenen Wallet ist praktisch kostenfrei. Wie lange die Positionen gehalten werden, liegt ebenfalls komplett im Ermessen des Anlegers selbst.

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Per CFD mit Bitcoin traden

Im klaren Kontrast zum Direktkauf des Bitcoins steht das Trading per CFD. Denn wenn Anleger das Finanzderivat nutzen, dann hebeln sie ihren Kapitaleinsatz. Ein Beispiel:

  • Der Trader möchte 1.000 Euro in den Bitcoin investieren.
  • Über seinen Broker hebelt der Trader das Kapital mit dem Faktor 1:25.
  • Insgesamt bewegt der Anleger jetzt 25.000 Euro an den Märkten, obwohl er selbst nur 1.000 Euro als Sicherheitsleistung hinterlegt hat.

Sowohl Gewinne als auch Verluste beziehen sich jetzt auf das gehebelte Kapital. Angenommen, der Bitcoin gewinnt um 10 Prozent an Wert. Dann würde der Trader jetzt 25.000 Euro * 0,1 = 2.500 Euro Gewinn erzielen. Bezogen auf seinen ursprünglichen Kapitaleinsatz ergibt sich eine Rendite von 250 Prozent.

Aber: Dieselben Ausführungen gelten auch für den Fall, dass sich der Bitcoin eben nicht wie gewünscht entwickelt. Dann würde der Trader mehr Kapital verlieren, als er ursprünglich investiert hat. Folglich muss der Anleger die Position entweder schon zum Zeitpunkt des Totalverlustes schließen – und damit auf mögliche Gewinne im Falle einer Trendumkehr verzichten – oder aber Kapital nachschießen, damit diese weiterhin geöffnet bleibt.

Vorteile bietet der Hebel aber insofern, als dass Anleger nicht gleich mehrere tausend oder gar zehntausend Euro in den Bitcoin investieren müssen. Durch den Hebelfaktor verringert sich die Mindestinvestition spürbar – auch wenn sich Renditechancen und Verlustrisiken erhöhen. Zudem kann mit einer CFD-Position auch auf Verluste des Bitcoins gesetzt werden. Mit sogenannten Put-Positionen profitieren Trader von dem Fall, dass der Bitcoin an Wert verliert.

Allerdings zielt der CFD-Handel in aller Regel auf eine enorm kurze Zeitspanne hin ab. Zwar verfügen die Finanzderivate nicht über eine feste Laufzeit, in der Praxis zeigt sich jedoch, dass Positionen meist schon Minuten oder Stunden nach der Eröffnung geschlossen werden. Insofern müssen Trader die Märkte wirklich laufend beobachten, um binnen sekundenschnelle wichtige Handelsentscheidungen treffen zu können. Ein „Laufenlassen“ wie beim Direktkauf ist beim CFD-Trading nicht möglich, bzw. es führt fast zwangsweise zu Verlusten.

Was für wen ist welche Investitionsvariante geeignet?

Trader müssen natürlich selbst entscheiden, über welches Finanzinstrument sie letztlich in den Bitcoin investieren. Als Faustregel gilt, dass CFDs insbesondere für sehr risikobewusste Anleger geeignet sind. Zudem sollten Trader nach Möglichkeit schon über ein gewisses Maß an Erfahrung im Umgang mit den Märkten verfügen. Insbesondere weil sich der Bitcoin volatiler entwickelt als andere Basiswerte, müssen Trader wichtige Analysetools und Strategien beherrschen.

Fazit: Grundsätzlich haben Anleger zwei Möglichkeiten, wenn sie Bitcoins in Österreich kaufen möchten. Zum einen können Trader die digitalen Währungseinheiten direkt über Börsen ankaufen. Allerdings zeigt sich derzeit, dass die Kurse für einzelne Bitcoins bereits bei mehr als 10.000 Euro liegen. Insofern müssen Anleger auch wirklich so viel Kapital mitbringen, um überhaupt eine einzige Einheit des Bitcoins ankaufen zu können. Beim Trading mit dem Finanzderivat CFD umgehen Anleger dieses Problem, müssen dafür aber auch ein deutlich höheres Risiko beim Trading einkalkulieren. Dafür steigen aber auch die Renditechancen um ein gutes Stück an.

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3 Tipps für das Trading mit Bitcoins

1. Demokonto nutzen

Zumindest CFD-Trader können für die ersten Gehversuche im Umgang mit dem Finanzinstrument ein Demokonto verwenden. Mit dieser kostenfreien Testversion handeln Anleger unter absolut realen Bedingungen, setzen aber kein eigenes Kapitale in. Denn im Demokonto steht ein bestimmter Betrag an virtuellen Euro zur Verfügung. Verliert der Anleger das Geld, wirkt sich das ausdrücklich nicht auf das tatsächliche Vermögen aus.

2. Genaue Analysen

Unabdingbar ist es, vor der Investition eine genaue Analyse der aktuellen Kurse der Digitalwährung durchzuführen. Konkret sollten Trader beispielsweise technische Indikatoren verwenden, um derzeitige Trends zu erkennen. Insbesondere beim Handel mit CFDs lässt sich so auf kurze Sicht recht sicher vorhersagen, wie sich die Kurse weiter entwickeln werden.

3. Diversifikation

Der Bitcoin ist bei Weitem nicht die einzige Kryptowährung, die in den vergangenen Wochen und Monaten auf sich aufmerksam machen konnte. Zwar ist die Digitalwährung zweifelsfrei am bekanntesten, dafür befinden sich auch die Kurse schon auf einem hohen Niveau. Insofern kann es sich für Trader gleich aus verschiedenen Gesichtspunkten heraus lohnen, auch in andere Kryptowährungen zu investieren. Zum einen sind die Kurspotenziale etwa von Ethereum oder Ripple noch sehr hoch. Zum anderen diversifizieren Trader so ihr „Krypto-Portfolio“. Sollte eine der Digitalwährungen plötzlich stark an Wert verlieren, können die anderen Devisen diese Kursverluste wieder auffangen.

Fazit: Bitcoin kaufen in Österreich per CFD oder Direktkauf

Vorab: Den Bitcoin in Österreich zu kaufen, ist natürlich vollkommen legal. Bisher unterliegt die Währung keinerlei staatlichen Restriktionen, die Trader beachten müssten. Wichtig ist es aber natürlich, sich intensiv mit der digitalen Devise zu befassen, bevor „blind“ einem aktuellen Trend gefolgt wird. So zeigt sich etwa, dass sich die Kurse des Bitcoins bereits enorm positiv entwickelt haben. Anleger müssen mehr als 10.000 Euro aufbringen, um überhaupt eine einzige Währungseinheit ins Portfolio aufnehmen zu können. Vor allem für Kleinanleger könnte das eine gewisse Einstiegshürde darstellen. Wer mit CFDs handelt, kann dieses Problem umgehen, hat allerdings das Risiko, dass mögliche Kapitalverluste die Einsätze übersteigen.

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