Blockchain-Technologie-Sektor revolutionieren

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Die Blockchain-Technologie und die Abwicklungen mit der Internetwährung Ripple könnten laut Meinung vieler Experten den Bankensektor revolutionieren. Transaktionen werden künftig schneller und vor allem kostengünstiger verarbeitet, ein Traum für viele Bankkunden. Doch die Weltbank, ein internationales Währungsorgan, ist längst nicht die einzige Institution, die Ripple und die Blockchain-Technologie für zukunftsweisend hält. Auch das Weiße Haus und die US-Notenbank äußerten sich positiv zur Technologie.

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Ripple als Chance für Entwicklungs- und Schwellenländer

Ripple und die Blockchain-Technologie können den Zugang zu Geld in Entwicklungs- und Schwellenländern maßgeblich vorantreiben. Der einfache Zugriff und das Senden/Empfangen der Coins erleichtert auch ärmeren Regionen den Zugang zum Zahlungsverkehr. Nach Schätzungen der Weltbank haben weltweit über zwei Milliarden Menschen keinen Zugang zu Bankdienstleistungen. Dafür gibt es mehrere Gründe, wobei Armut und fehlende technologische Ausstattung die beiden wesentlichen sind. Internetwährungen wie beispielsweise Ripple können dabei helfen, Bankdienstleistungen durchzuführen. Das Senden und Empfangen der Internetwährung ist komfortabel sogar mit dem mobilen Endgerät möglich; die Verwaltung erfolgt über eine mobile Wallet. Durch die schnellen Transaktionen kann kosteneffizienter gearbeitet werden, was natürlich auch die Kosten für die User reduziert.

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Größere Transparenz durch Internetwährungen in Entwicklungsländern

Von allen Herausforderungen, mit denen die Entwicklungsländer zu kämpfen haben, ist die Korruption eine der hartnäckigsten. Unnötige Bürokratie und korrupte Beamte lassen die immer Kluft zwischen Arm und Reich immer größer werden. Selbst Geld, das für das öffentliche Interesse vorgesehen ist, geht häufig verloren. Die Blockchain-Technologie verfügt über Tools, die Korruption unmöglich machen sollen – oder zumindest zu sichtbar sind, um unbemerkt zu bleiben.

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Blockchain-Technologie bringt mehr soziale Mobilität

Die Korruption ist einer der wesentlichen Nachteile in den Entwicklungsländern, wenn es um soziale Mobilität geht. Im Gegensatz zu traditionellen Bankinstituten ist für das Krypto-Banking keine physische Präsenz an einem bestimmten Ort erforderlich. Stattdessen benötigen User nur eine Wallet und eine Internetverbindung. Krypto-Automaten könnten künftig eine weitere Option sein, um die digitalen Vermögenswerte zu transferieren.

Einfachere Überweisungen mit Blockchain-Technologie

Jedes Jahr werden Hunderte Milliarden USD-Überweisungen in die Entwicklungsländer geschickt. Nach Angaben der Weltbank lag die Zahl 2016 bei ca. 441 Milliarden USD. Der Prozess der Überweisungszahlung hat eine globale Industrie geschaffen, die für Wanderarbeiter und Einwanderer selten günstig ist. Traditionelle Überweisungsdienste wie Western Union erheben verschiedene Gebühren, was diese Transaktionen (unnötig) verteuert. Kryptowährungen haben es ermöglicht, Überweisungszahlungen einfacher und weitaus kostengünstiger zu gestalten. Deshalb sind in Entwicklungsländern neue Dienste entstanden. Zum Beispiel SureRemit aus Nigeria, ausgerichtget auf die wachsende Nachfrage nach Kryptoüberweisungen.

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Ripple als DIE Lösung für mehr Effektivität und Transparenz im Zahlungsverkehr?

Ripple ist mehr als nur eine weitere Kryptowährung, die in den digitalen Zahlungsraum eindringen will. Wo die beliebtesten aktuellen Token-Anbieter ihren Nutzern tatsächlich geholfen haben, kleine und große Transaktionen besser abzusichern, hat sich Ripple als wichtiger Mittler der digitalen Währungen und im internationalen Transaktionsbereich etabliert. So ist es möglich, die Kosten, die bei regulären Transfers entstehen, um bis zu 70 Prozent zu reduzieren. Ripple ist bekannt für die Sicherung von Partnerschaften mit American Express, Santander und anderen Bank- und Zahlungsgateway-Giganten wie Western Union. Vor allem bei der Währungsumrechnung spielt Ripple seine volle Stärke aus und sorgt dafür, dass der internationale Zahlungsverkehr deutlich kostengünstiger realisiert werden kann. Gerade deshalb ist die Internetwährung bei Wanderarbeitern äußerst beliebt, da diese häufig Geld nach Hause senden und bisher die hohen Kosten durch die Währungstransaktionen in Kauf nehmen mussten.

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Warum kann Ripple den Bankensektor der Zukunft bestimmen?

Die internationale Bankenszene könnte durch die Vorzüge der Kryptowährung revolutioniert werden. Wo die meisten internationalen Transaktionen derzeit eine oder beide Parteien mit hohen Wechselkosten belasten (bei unterschiedlichen Transaktionswährungen), reduzieren XRP-Transaktionen diese Kosten um durchschnittlich 40 bis 70 Prozent. Die große Herausforderung beim internationalen Währungsaustausch ist, dass nur wenige direkt von „X" nach „Y" konvertiert werden können. Eine Mediatorwährung, in der Regel der USD, muss als Vermittler fungieren, zum Beispiel bei einer Umrechnung zwischen dem Britischen Pfund und dem Japanischen Yen. Dies führt zu bis zu 70 Prozent höheren Transaktionskosten, da Käufer und Verkäufer jeweils die Kosten für die Umrechnung in die Mediatorwährung (beispielsweise USD) und dann von der Mediatorwährung in die gewünschte Endwährung des Empfängers tragen müssen.

Kostenersparnis bei Ripple-Transaktionen

Um die Kostenersparnis zu veranschaulichen, ein Beispiel: Ein kanadischer Käufer möchte ein Gemälde in Japan erwerben. In einem traditionellen internationalen Bankgeschäft müsste der Käufer die Endkosten dieses Gemäldes in USD umrechnen, indem er seine weniger wertvollen kanadischen Dollar verwendet. Eine oder beide Parteien der Transaktion müssten dann die Kosten für die Umwandlung des USD in Yen (zum Beispiel) tragen, was bei einer ansonsten einfachen Transaktion zu einer Art „Doppelsteuer" führt. Das Problem: Die meisten Mediatoren werden nicht den aktuell besten Wechselkurs anbieten (PayPal ist ein gutes Beispiel dafür, da das Unternehmen bei Währungstransaktionen beider Parteien oft bis zu 3 Prozent einnimmt). Ripple ist ein Vermittler, weil nicht nur die Möglichkeit besteht, bis zu 2/3 dieser finanziellen Belastung zu reduzieren, sondern auch Banken und ihren Kunden eine sofortige Transaktion durchführen können.

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Neue Kooperationen im Finanzsektor: Ripple und Euro Exim Bank gehen Partnerschaft ein

Die Vision von Ripple bzw. des Netzwerkes ist klar: schnelle und kostengünstige Liquiditätsquelle für grenzüberschreitende Transaktionen zu werden. Banken sollen künftig nicht mehr ausländische Noten aufwendig tauschen, sondern stattdessen XRP mit USD oder Euro kaufen und sich auf lokale Market Maker verlassen, die den XRP in lokale Währungen umtauschen. Mit der neuesten Partnerschaft ist man diesem Ziel einen Schritt näher gekommen. Nun gehört auch die Euro Exim Bank mit Büros in London und St. Lucia zum Netzwerk. Die Bank will einen Teil ihrer internationalen Geldtransfers mit Ripple abwickeln.

Kooperationen mit verschiedenen Zahlungsdienstleistern

Das Ripple-Netzwerk bringt aber nicht nur die Banken zusammen, sondern auch verschiedene Zahlungsdienstleister. Bestes Beispiel ist die Euro Exim Bank. Sie will Ripple nicht selbst halten, sondern sich stattdessen auf den Zahlungsanbieter BitPay verlassen, um die Kryptowährungsoperationen zu übernehmen. Allerdings will die Bank im Jahresverlauf einen eigenen Austauschdienst betreiben, der XRP halten wird.

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Ripple als Finanzinstrument nutzen

Die Internetwährung kann künftig nicht nur den internationalen Zahlungsverkehr günstiger machen, sondern auch für den Handel genutzt werden. User können beispielsweise direkt in Ripple und andere Kryptowährungen investieren, benötigen dafür aber eine Wallet und müssen sich bei einem geeigneten Marktplatz anmelden. Einfacher geht das Investment in Differenzkontrakte kaum; diese werden mittlerweile bei zahlreichen renommierten Brokern auf Bitcoin, Ripple und andere Altcoins angeboten. Worin liegen die Vorzüge des Krypto-CFD-Handels und gibt es Nachteile?

Vorzüge der Krypto-CFDs

Neben der Flexibilität und Kosteneffizienz bietet der CFD-Handel viele Vorteile gegenüber dem direkten Investment in Internetwährungen, darunter die Regulierung der Broker, der erhöhte Hebel, die größere Diversifikation und die Möglichkeit, sowohl fallende als auch steigende Kurse zu handeln. Vor allem der flexible Hebel, der für private Anleger beim Krypto-Trading maximal 1:2 beträgt, ist ein wesentlicher Vorteil gegenüber dem direkten Investment. Durch den Hebel können die Anleger erhebliche Gewinne erzielen, denn sie bringen mehr Kapital in den Markt. Die Nutzung des Hebels bedeutet, dass Anleger Geld für den Handel leihen können und selbst nur einen geringen Anteil hinterlegen müssen. Der Hebel hat aber auch einen Nachteil, denn er funktioniert in jede der beiden Richtungen, kann also auch große Verluste mit sich bringen. Im Vergleich zum direkten Investment müssen die Anleger aber häufig nur einen Bruchteil des Kapitals aufwenden, das sie beispielsweise für den direkten Kauf der Coins genutzt hätten.

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Steigende und fallende Kurse handeln

CFDs ermöglichen es Händlern, sowohl Short- als auch Long-Positionen zu halten. Das bedeutet, dass sämtliche Kursbewegungen mit der geeigneten Strategie und zum richtigen Einstiegszeitpunkt gehandelt werden können. Beim direkten Kauf von Ripple und anderen Internetwährungen müssen Trader häufig auf einem besonders günstigen Preis warten, um die Coins günstig zu erwerben. Auch der Verkauf der Coins ist an einen Kurs gebunden: Er sollte möglichst hoch sein. Investieren die Anleger hingegen in Ripple-CFDs, lassen sich sämtliche Marktbewegungen mit der entsprechenden Position handeln.

Regulierung bei Brokern gegeben

Die Regulierung bei den Krypto-Marktplätzen und Krypto-Börsen ist noch immer eine Grauzone. Häufig sind die Handelsplätze gar nicht reguliert, denn es besteht keine gesetzliche Verpflichtung dazu. Für User bedeutet dies ein unsicheres Handelsumfeld, denn einen rechtlichen Schutz gibt es ohne eine Lizenz/Regulierung nicht. Anders hingegen sieht es bei Krypto-Brokern aus. Um überhaupt CFDs auf Bitcoin, Ripple und andere Internetwährungen anbieten zu können, müssen die Broker durch eine Finanzaufsichtsbehörde reguliert sein. In Deutschland ist dies beispielsweise die BaFin, in Großbritannien die FCA und auf Zypern die CySEC. Damit verbunden ist die Einhaltung verschiedener Auflagen, wie die Einlagensicherung oder die Segregation. Trader haben im Insolvenzfall des Brokers immerhin Anspruch auf eine Mindestabsicherung ihres Kapitals (häufig 20.000 Euro/Trading-Konto).

Keine unsichere Wallet

Ein weiterer Vorteil für das Investment beim Krypto-Poker besteht darin, dass Anleger keine Wallet benötigen. Für den direkten Kauf der Coins wird eine Wallet für die Verwaltung der digitalen Einheiten notwendig, wobei die User aus verschiedenen Wallet-Varianten wählen können. In der Vergangenheit machten immer wieder Meldungen zu Hackerangriffen (vor allem bei Online Wallets) medial die Runde und verunsicherten viele Investoren. Der Coins-Klau kann bei einem Krypto-Broker nicht geschehen, denn die Anleger spekulieren auf den Kursverlauf, erwerben die Coins aber nicht direkt.

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