In Kryptowährungen investieren: was Trader wissen müssen

In Kryptowährungen investieren

Das Jahr 2017 hat eindrucksvoll bewiesen, dass Kryptowährungen die breite Öffentlichkeit erreicht haben. Längst sind sie nicht mehr nur ein Thema für Menschen, die auf der Suche nach alternativen Zahlungsmitteln sind, um im Internet anonym Waren und Dienstleistungen zu bezahlen. Auch Anleger haben die Renditechancen, die mit dem Kauf und Verkauf digitaler Währungen verbunden sind, längst erkannt. Tradern stehen mehrere Möglichkeiten zur Verfügung, in Kryptowährungen zu investieren. Zu den meistgenutzten zählen Börsen, Marktplätze und Broker. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Handelsplattformen wollen wir nachfolgend näher betrachten.

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Inhaltsverzeichnis

  • Kryptowährungen: das steckt dahinter
  • Die Funktionsweise des Minings
    • So werden Miner belohnt
  • Der Direktkauf von Kryptowährungen über Börsen und Marktplätze
    • Auswahlkriterien für Handelsplattformen
    • Nationale und internationale Handelsplätze
  • Handel mit Hebel: Kryptowährungen als CFD
    • Eigenschaften von CFDs
    • Worauf bei der Wahl des CFD Brokers zu achten ist
  • Alternative: Investition in Futures, Aktien und mehr
  • Fazit: Investition in Kryptowährungen vielfältig möglich

Kryptowährungen: das steckt dahinter

Anleger sollten sich stets mit dem Ziel ihrer Investition auseinandersetzen. Im Fall der Kryptowährungen ist es oftmals so, dass viele Interessenten bereits Begriffe wie „Kryptogeld“, „digitale Währung“ oder „Mining“ gehört haben, ansonsten aber kein tiefergehendes Verständnis von der Materie besitzen. Grundsätzlich ist zu Kryptowährungen zu sagen, dass sie eine Alternative zum bekannten Währungssystem bieten wollen. Obwohl dies lange als undenkbar galt, wurde im Jahr 2009 der Grundstein dazu mit der Einführung des Bitcoins geschaffen. Bitcoin ist gleichzeitig die älteste als auch die nach Marktkapitalisierung größte Kryptowährung – längst aber nicht mehr die einzige. Die Seite coinmarketcap.com listet mittlerweile weit über 1.000 Kryptowährungen aus aller Welt.

Aufgrund der Vielzahl an Währungen ist es beinahe unmöglich, eine allgemeingültige Definition zu finden. Die nachfolgend beschriebenen Begriffe treffen jedoch auf den Großteil der marktbeherrschenden digitalen Währungen zu:

  • Dezentrales System: Kritiker sehen als größten Schwachpunkt des aktuellen Währungssystems die Abhängigkeit von Staaten und Notenbanken. Nach zahlreichen Finanzkrisen befürchten viele Anleger, dass sie durch eine Inflation ihr Hab und Gut verlieren könnten. Da Kryptowährungen eine Alternative bieten möchten, findet die Verwaltung nicht durch eine zentrale Institution statt. Stattdessen liegt den Kryptowährungen ein dezentrales Peer-to-Peer Netzwerk zugrunde, an dem jeder Anleger gleichberechtigt teilnimmt.
  • Blockchain: Dieses Netzwerk basiert in der Regel auf der Blockchain-Technologie, die als Technologie der Zukunft angesehen wird. Selbst Kritiker von Kryptowährungen trauen der Blockchain zu, dass sie in den kommenden Jahren auch auf anderen Gebieten eine tragende Rolle einnehmen könnte. Vereinfacht gesagt ist die Blockchain ein dezentrales Buchführungsprogramm, in dem neue Transaktionen auf früheren aufbauen. Da alle Teilnehmer am Netzwerk an der Buchführung beteiligt sind, ist dieses Konzept nahezu fälschungssicher.
  • Mining: Dieser Begriff ist untrennbar mit zahlreichen Kryptowährungen verbunden. Mining ist der Prozess, der neue Einheiten der digitalen Währung hervorbringt. An diesem können alle Teilnehmer des Netzwerkes partizipieren und so einerseits die Gesamtmenge der Kryptowährung und andererseits ihren eigenen Kontostand erhöhen. Denn jeder „Miner“ darf die von ihm geschöpfte Menge der Kryptowährung einbehalten.
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eToro bietet die Möglichkeit der Investition in Kryptowährungen

Die Alternative zum weltweit angewandten Währungssystem sind Kryptowährungen. Sie zeichnen sich insbesondere durch ihre Dezentralität als auch durch ihre Existenz rein in der virtuellen Welt aus. Da sie nicht in physischer Form vorliegen, benötigen Interessenten vor dem Kauf eine Wallet (virtuelle Geldbörse). Eine Möglichkeit, neue Einheiten der Währung zu erschaffen, besteht über den Prozess des Minings. Dieser wird im folgenden Abschnitt noch näher beleuchtet.
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Die Funktionsweise des Minings

Mining ist – wie eben bereits angesprochen – eines der zentralen Stichwörter beim Thema Kryptowährung. Ohne Mining wäre es nicht möglich, digitale Währungen wie Bitcoin, Bitcoin Cash oder Litecoin über ein dezentrales Netzwerk zu vermehren. Am Mining kann sich jeder Teilnehmer dieses Netzwerks beteiligen – vorausgesetzt, die technischen Anforderungen sind erfüllt. Diese Personen werden als „Miner“ bezeichnet.

Das Mining einer Kryptowährung findet ausschließlich innerhalb der Blockchain statt und erfüllt einen doppelten Zweck. Denn durch den Prozess werden nicht nur neue digitale Münzen hervorgebracht. Die Blockchain stellt ein dezentrales System zur Buchführung dar, welchem mittels kryptographischer Verfahren kontinuierlich neue Datensätze hinzugefügt werden. Hierzu müssen die Miner die codierten Datensätze zunächst entschlüsseln, wodurch die Transaktion umgehend bestätigt wird. Insbesondere im Fall von Kryptowährungen konnte so ein Weg gefunden werden, den korrekten Zustand der Buchführung eines Systems, an dem zehn- oder gar hunderttausende Personen beteiligt sind, zu gewährleisten. Und zwar ohne Beteiligung einer zentralen Instanz, der alle Teilnehmer vertrauen.

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Jeder neue Datensatz enthält dabei einen Teil des Datensatzes, auf den er aufbaut. Es ist also nicht möglich, einen alten Datensatz zu manipulieren, ohne gleichzeitig auch alle nachfolgenden zu verändern. Da diese Veränderung von allen anderen Teilnehmern als nicht gültig anerkannt würde, gilt eine Manipulation der Blockchain als nahezu unmöglich.

Wer Zugriff auf die Blockchain hat, kann jede getätigte Transaktion seit der Geburtsstunde der Kryptowährung einsehen. Da trotz der Transparenz hierbei allerdings nicht erkenntlich ist, welche Teilnehmer beteiligt waren, gilt eine Transaktion über das Bezahlsystem einer Kryptowährung als weitestgehend anonym. Auch durch diese Eigenschaft heben sich digitale Währungen erheblich von realen Währungen ab, bei der Zahlung per Kreditkarte oder Banküberweisung werden beispielsweise auch weitere Daten des Käufers übermittelt.

So werden Miner belohnt

Das Mining ist auf der einen Seite ein komplizierter technischer Vorgang, der noch dazu mit enormer Rechenleistung verbunden ist. Auf der anderen Seite ist es aber auch eine Möglichkeit, wie Interessenten in den Besitz einer Kryptowährung kommen können. Beim Bitcoin werden alle Miner, die an der Erzeugung eines neuen Datenblockes beteiligt sind, beispielsweise mit 12,5 Bitcoins belohnt. Diese werden anteilsmäßig unter allen Miner aufgeteilt, als Berechnungsgrundlage dient dabei die Rechenleistung, die jeder Teilnehmer aufgewandt hat. Wer also besonders viel Rechenleistung zur Verfügung stellt, erhält den größten Teil der Belohnung.

Gerade bei Bitcoin ist es mittlerweile allerdings so, dass sich das Mining für Privatpersonen kaum noch als wirtschaftlich erweist. Die Anschaffungskosten für die notwendige Hardware sowie die anschließend anfallenden Stromkosten sind mittlerweile so hoch, dass durch Mining erst nach einigen Jahren ein Gewinn entsteht. Hinzu kommt, dass die Konkurrenz so groß ist, dass jeder Teilnehmer nur einen geringen Anteil an der Belohnung erhält.

Mining stellt eine Möglichkeit dar, ohne den direkten Kauf von Kryptowährungen in deren Besitz zu gelangen. Dabei muss allerdings beachtet werden, dass Mining die Anschaffung leistungsstarker Hardware voraussetzt, was mit erheblichen Kosten verbunden sein kann. Dadurch erzielen Anleger oft erst nach vielen Monaten einen Gewinn über das Mining.
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Der Direktkauf von Kryptowährungen über Börsen und Marktplätze

Da Mining aus den genannten Gründen nicht für alle Interessenten in Frage kommt, haben sich zahlreiche weitere Handelsformen etabliert. Hierzu gehört der direkte Ankauf von digitalen Währungen über Krypto-Börsen und –Marktplätze. Wer BTC, BCH, XRP und andere digitale Devisen über eine solche Plattform handeln will, benötigt allerdings unbedingt eine Wallet. Diese „virtuelle Geldbörse“ kann bei einer Vielzahl von Anbietern erstellt werden, die jeweils unterschiedliche Systeme anbieten. Es gibt sowohl Wallets, die lediglich vom eigenen PC aus verwaltet werden können, als auch Wallets, die einen mobilen Zugriff über das Smartphone oder Tablet gewähren.

Da die beiden Plattformen gerade von unerfahrenen Tradern gerne verwechselt werden, werfen wir nachfolgend einen detaillierten Blick auf Krypto-Marktplätze und Krypto-Börsen

  • Marktplatz: Auf dem Marktplatz steht vor allem der direkte Kontakt von Käufer und Verkäufer im Vordergrund. Beide Seiten können Angebote einstellen, zu denen sie bereit sind eine Kryptowährung zu kaufen oder zu verkaufen. Relevant sind hierbei vor allem die Nennung eines Preises und des Handelsvolumens. Anschließend können Trader entweder warten, bis sie von der Gegenseite kontaktiert werden, oder selbst tätig werden und passende Kauf- oder Verkaufsorder suchen.
  • Börse: Ganz ähnlich läuft der Handel über eine Kryptobörse statt, jedoch müssen Trader hier die Angebote nicht selbst akzeptieren. Nachdem sie ihre Order eingestellt haben, vergleicht die Börse diese automatisiert mit den Orders der Gegenseite. Wenn es eine Übereinstimmung gibt, wird der Handel umgehend im Namen beider Parteien durchgeführt. Dadurch ist der Handel über die Börse mit deutlich weniger Aufwand verbunden, jedoch fehlt der direkte Kontakt zwischen Käufer und Verkäufer und dadurch auch die Möglichkeit, Handelskonditionen zu verhandeln.
Bitcoin.de Webseite

Bitcoin.de – ein Bekannter Markplatz für Kryptowährungen

Auswahlkriterien für Handelsplattformen

Wer Interesse am Erwerb einer Kryptowährung hat, wird auf Marktplätzen und Börsen garantiert schnell fündig – vorausgesetzt, die entsprechende Währung wird dort auch gehandelt. Daher sollten sich Interessenten zuvor eingehend mit der Handelsplattform auseinandersetzen und herausfinden, ob der Handel mit ihrer Währung dort auch angeboten wird.

Die großen Plattformen haben mittlerweile auch die größten Kryptowährungen im Angebot, darunter Bitcoin, Bitcoin Cash, Litecoin, Ripple, Ethereum oder Dash. Ob weitere Währungen im Angebot sind, müssen Anleger im Rahmen eines Vergleichs der Anbieter herausfinden.

Beim Handel mit Geld im Internet sollte auf einen Punkt ein besonders hohes Augenmerk gelegt werden: die Sicherheit. Allzu schnell kann es ansonsten passieren, dass das Kapital durch einen Angriff von außen ohne Eigenverschulden verlorengeht. Interessenten am Handel mit Kryptowährungen sollten also bei der Suche nach der Handelsplattform auch darauf achten, welchen Stellenwert der Sicherheitsaspekt bei diesem Anbieter genießt.

Die Gebühren sind ein Punkt, der von vielen Neueinsteigern gerne übersehen wird. Denn sowohl Krypto-Marktplätze als auch –Börsen stellen ihren Service nicht kostenfrei zur Verfügung, sondern verdienen an jedem Handel mit. Selbst geringe Gebühren können sich bei hoher Handelsaktivität zu einem stattlichen Betrag aufsummieren, der sich in der Endabrechnung negativ auf den erzielten Handelsgewinn auswirkt.

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Nationale und internationale Handelsplätze

Im deutschsprachigen Raum zählt insbesondere Bitcoin.de zu den größten Handelsplattformen für das Trading mit Kryptowährungen. Als Vertreter Österreichs muss an dieser Stelle außerdem Bitpanda genannt werden. Für Anleger, die keiner Fremdsprache mächtig sind, liegt der große Vorteil darin, dass sowohl die Benutzeroberfläche als auch der Support komplett auf Deutsch zur Verfügung stehen. So fällt der Einstieg in der Regel deutlich leichter als auch englischsprachigen Börsen.

Auch der Handel auf internationalen Börsen wie CEX.io, Bitfinex oder LiteBit.eu ist für Anleger aus Deutschland in der Regel problemlos möglich. Hier sind meist Trader aus aller Welt anzutreffen, so dass ein großes Angebot an Kauf- und Verkaufsorders vorzufinden ist. Ein weiterer Vorteil ergibt sich aus der Tatsache, dass internationale Börsen aufgrund der Zeitverschiebung andere Haupthandelszeiten bieten als deutsche Plattformen. So ist der Handel auch von Deutschland aus rund um die Uhr möglich.

Anleger, die Kryptowährungen direkt kaufen oder verkaufen wollen, finden mit Marktplätzen oder Börsen ideale Anlaufstellen. Ein vorheriger Vergleich der Angebote kann sich in vielerlei Hinsicht lohnen. Die Plattformen unterscheiden sich unter anderem im Hinblick auf das Angebot, die Höhe der Gebühren und die zur Verfügung gestellten Analysewerkzeuge, die zur unkomplizierten Erstellung von Handelspositionen beitragen.

Handel mit Hebel: Kryptowährungen als CFD

Zwar erfreut sich der Handel über Marktplätze und Börsen großer Beliebtheit, diese Handelsart ist allerdings auch mit einem entscheidenden Problem behaftet. Da der Kurs vieler Währungen mittlerweile mindestens im dreistelligen, oft sogar im vier- oder fünfstelligen Bereich liegt, ist die Anschaffung mit erheblichen Kosten verbunden. Größere Mengen überschreiten schnell das Handelskapital des Anlegers. Eine Alternative bietet der Handel über CFDs.

Da es sich hierbei um derivative Finanzinstrumente handelt, können Trader ohne den Direktkauf vom Kursverlauf der Kryptowährungen profitieren – und zwar sowohl von fallenden als auch von steigenden Kursen. CFDs werden weiterhin durch den Einsatz des Hebels definiert. Hierdurch ist es möglich, dass Trader Handelsvolumen bewegen, die um ein Vielfaches größer sind als ihr eigentliches Kapital.

Plus500 Kryptowährungen

Der Broker Plus500 bietet auch den Handel mit Kryptowährungen an

Zum besseren Verständnis des Hebels hilft ein einfaches Praxisbeispiel. Würde ein Anleger über einen Marktplatz Bitcoin im Wert von 2.000 Euro kaufen, würde er nach einer Wertsteigerung von 15 Prozent einen Gewinn von 300 Euro durch den Verkauf erzielen. Investiert er den Betrag hingegen bei einem CFD Broker mit einem Hebel von 10, kann er eine Position im Wert von 20.000 Euro eröffnen. Bei gleicher Wertsteigerung erzielt die Position nach dem Schließen 3.000 Euro – und damit eine deutlich höhere Rendite als durch den Direktkauf über eine der zuvor vorgestellten Handelsplattformen.

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Eigenschaften von CFDs

CFDs besitzen einige Besonderheiten, welche sie von anderen Finanzinstrumenten unterscheiden. Um einen umfangreichen Überblick über die Eigenschaften der Differenzkontrakte – so der deutsche Name – bieten zu können, haben wir diese nachfolgend nochmals zusammengefasst:

  • Long & Short: Einer der Aspekte, die den Handel mit CFDs von anderen Anlageformen unterscheiden, ist die Möglichkeit, auch von fallenden Kursen zu profitieren. Anleger müssen hierzu eine Short-Position eröffnen und erzielen einen Gewinn, wenn der Basiswert zum Zeitpunkt der Schließung an Wert verloren hat. Wollen sie hingegen an steigenden Kursen partizipieren, müssen Anleger eine Long-Position eröffnen.
  • Handel mit Hebel: Der Einsatz des Hebels lässt Anleger überproportional von Kursveränderungen profitieren. Dadurch können Gewinne erzielt werden, die den ursprünglichen Einsatz bei weitem übersteigen. Allerdings besteht immer auch die Gefahr des Totalverlusts, denn der Hebel kann sich leicht auch zu Ungunsten des Anlegers auswirken.
  • Keine festgelegte Laufzeit: Differenzkontrakte werden in der Regel zwar für kurzfristige Spekulationen eingesetzt, verfügen grundsätzlich aber über keine feste Laufzeit. Dadurch können Anleger Positionen immer dann schließen, wenn sie sich den maximalen Gewinn erhoffen und müssen nicht erst die gesamte Laufzeit abwarten. Gleiches gilt für Positionen, die sich nicht in die gewünschte Richtung entwickeln. Diese können jederzeit geschlossen werden, um weitere Verluste zu vermeiden.
  • Kosten: Die CFD Kosten berechnen sich in der Hauptsache über den Spread. Hierbei handelt es sich um die Differenz zwischen An- und Verkaufskurs einer Position. Da die Broker unterschiedlich enge Spreads anbieten, lohnt sich für Anleger vor der Kontoeröffnung ein Vergleich, um die Kosten gering zu halten.

Auch IQ Option bietet den Handel mit Kryptowährungen an

Worauf bei der Wahl des CFD Brokers zu achten ist

Auch beim Handel von Kryptowährungen als CFD sollte der Sicherheitsaspekt eine übergeordnete Rolle spielen. Seriöse Broker zeichnen sich beispielsweise dadurch aus, dass sie durch eine staatliche Behörde reguliert werden. Da viele Broker ihren Sitz auf Zypern haben, ist für die Regulierung die dort beheimatete CySec zuständig. Für weitere Sicherheit sorgt die Mitgliedschaft der Broker in einem Einlagensicherungsfonds, dieser schützt Anleger vor einem Totalverlust ihres Kapitals, falls es zu einer Insolvenz des Brokers kommen sollte.

Broker stellen Anlegern für den Handel mit CFDs spezielle Handelsplattformen zur Verfügung, die sich hinsichtlich der Bedienung und dem Funktionsumfang erheblich voneinander unterscheiden können. Da es hier auch auf die persönlichen Vorlieben der Anleger ankommt, lohnt sich das Testen der Handelsplattform über ein kostenloses Demokonto. Dieses stellen mittlerweile nahezu alle Broker Interessenten zur Verfügung.

Wer beispielsweise Bitcoins als CFD handeln will, sollte darauf achten, dass speziell diese Kryptowährung auch im Angebot enthalten ist. Vor der Anmeldung sollten Anleger also unbedingt das Portfolio des Brokers checken.

Durch den Hebel bietet der Handel mit CFDs ausgesprochen hohe Renditechancen – auf der anderen Seite jedoch auch die Gefahr des Totalverlusts. Interessant ist weiterhin die Tatsache, dass über CFDs auch auf fallende Kurse spekuliert werden kann. Vor der Anmeldung sollten Interessenten die Angebote der Broker jedoch eingehend miteinander vergleichen.
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Alternative: Investition in Futures, Aktien und mehr

Eine Alternative zu den genannten Möglichkeiten bietet eine klassische Anlageform: der Wertpapierhandel. Der Aktienkurs des Unternehmens, welches hinter der Kryptowährung Bitcoin steht, ist in 2017 um über 500 Prozent gestiegen. Eine Investition in die Bitcoin Group SE kann auch in der Zukunft noch gewinnbringend sein, wenn der Kursanstieg weiter fortgesetzt wird. Zur Gruppe der Finanzderivate gehören neben CFDs auch Futures. Diese eignen sich für Spekulationen über längere Zeiträume, da Futures grundsätzlich mit einer festen Laufzeit ausgestattet sind. Zertifikate und Fonds scheinen als Anlageform in der Zukunft noch interessant zu werden. Beide Möglichkeiten sind bisher noch nicht weitverbreitet, sollte das Interesse an Kryptowährungen in den kommenden Jahren gleichbleibend hoch sein, könnte sich dieser Umstand jedoch schnell ändern.

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Fazit: Investition in Kryptowährungen vielfältig möglich

In Kryptowährungen investieren ist für Anleger auf vielfältige Weise möglich. Großer Beliebtheit erfreut sich der Handel über Krypto-Börsen und –Marktplätze, da Trader in den direkten Besitz der Währung gelangen und so auch von weiteren Vorteilen (bspw. Anonymität, schnelles Bezahlen) profitieren können. Über Broker steht der Handel mit CFDs auf Kryptowährungen zur Verfügung. Bei dieser Variante gelangen Käufer nicht in den direkten Besitz der Währung. Über Hebel sind hohe Gewinne realisierbar – aber auch hohe Verluste. Eine Alternative bietet der Kauf von Aktien der Bitcoin Group SE, Futures, Zertifikate und Fonds sind weitere Anlageformen, die Interessierte im Auge behalten sollten.

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