Dash kaufen in Österreich – wie sinnvoll ist die Investition 2018?

Inhaltsverzeichnis

  • Dash kaufen in Österreich – alle Fakten auf einen Blick
  • Was spricht für eine Investition in den Dash?
  • Welche Investitionsarten gibt es?
    • Die Direktinvestition
  • CFD-Handel
  • Fazit: Dash kaufen in Österreich ist mit dem richtigen Anbieter ohne Probleme möglich
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Aufgrund des starken Preisanstiegs des Bitcoin sind viele weitere Kryptowährungen in den Blickpunkt der Anleger gerückt. Dies betrifft neben Deutschland auch Österreich. Deswegen fragen sich viele Investoren momentan, ob Dash kaufen in Österreich möglich ist. Diese Frage kann ganz einfach bejaht werden, da das Land keine Rolle beim Handel spielt. Der Dash ist aufgrund seines Marktvolumens eine der fünf größten Kryptowährungen. Zu Beginn dieses Jahres lag der Preis beziehungsweise Kurs für den Dash noch unterhalb eines Euros. Allerdings ist der Kurs in den vergangenen Monaten stark angestiegen und hat für gute Renditen gesorgt. Der folgende Artikel wird sich mit der Kryptowährung Dash beschäftigen und erläutern, ob sich eine Investition noch lohnen kann. Zudem werden die beiden Optionen für Dash kaufen in Österreich erläutert.

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Dash kaufen in Österreich – alle Fakten auf einen Blick

  • Der Dash ist eine der fünf größten Kryptowährungen.
  • Investitionen sind per CFD oder Direktinvestition möglich.
  • Der Handel per CFD findet bei Brokern statt.
  • Die Direktinvestition wird über spezialisierte Börsen und Marktplätze abgewickelt.
  • Die Kurse verhalten sich volatil.

Was spricht für eine Investition in den Dash?

Eine Investition in den Dash hat sich besonders am Anfang des Jahres gelohnt, da der Preis für die Kryptowährung zu diesem Zeitpunkt relativ gering war und die Kurse enorm angestiegen sind. Renditen von mehr als 100 Prozent waren keine Seltenheit. Nur wenige Zeit später wurden aus den dreistelligen Renditen sogar vierstellige. Einen solchen Erfolg konnten Anleger nicht nur mit dem Dash verbuchen, sondern gleichsam mit den digitalen Devisen Ethereum und Bitcoin. Allerdings stellt sich nun die Frage, ob sich der Kurs weiterhin positiv entwickelt oder irgendwann einbrechen wird. Ist Dash kaufen in Österreich noch sinnvoll? Es gibt einige Argumente, die für eine Investition sprechen und nun erläutert werden:

Kurs: Obwohl der Kurs und damit der Preis bereits stark angestiegen sind, wird prognostiziert, dass dieser am Ende des Jahres 2017 immer noch bei 250 Euro bis 300 Euro liegen wird. Somit ist der Preis für eine Währungseinheit des Dash deutlich günstiger als eine Währungseinheit des Bitcoin. Anleger können bereits mit einem Kapital von 1.000 Euro mehrere Währungseinheiten erwerben. Sollte der Kurs noch weiter ansteigen, können hohe Renditen erwirtschaftet werden. Zudem ist das Risiko bei einer Direktinvestition relativ gering, da Anleger nicht mehr als die eingesetzten 1.000 Euro verlieren können. Zudem ist dies nur der Fall, wenn die Kryptowährung komplett abstürzt und keinen Wert mehr besitzt.

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Potenzial: Das Potenzial wird zurzeit am besten von der Kryptowährung Bitcoin verdeutlicht. Der Preis einer Währungseinheit ist in den letzten Jahren enorm angestiegen und lieget mittlerweile bei mehr als 5.000 Euro. Der Dash kann sicherlich ein ähnliches Niveau erreichen, jedoch kann dies nicht mit Bestimmtheit vorausgesagt werden.

Wichtig: Wer sich für eine Investition in die Kryptowährung Dash entscheidet, sollte sich nicht vom Potenzial blenden lassen, sondern gleichsam die Risiken genau studieren. Die Kurse steigen zwar tendenziell positiv an, jedoch gibt es auch immer wieder Einbrüche, die dafür sorgen, dass der Kurs und somit der Wert stark fällt. Dies liegt an den Gewinnmitnahmen der Anleger, die ihre Währungseinheiten zu einem guten Preis verkaufen. Bei der Währung handelt es sich momentan noch um ein Spekulationsobjekt, was nicht unterschätzt werden sollte.

Fazit: Dash kaufen in Österreich kann auch am Ende des Jahres 2017 noch sinnvoll sein, wenn die richtigen Handelsentscheidungen getroffen werden. Zudem sind sich die meisten Experten einig, dass der Kurs weiterhin positiv steigen wird. Nichtsdestotrotz ist ein gewisses Risiko immer vorhanden, wenn eine Investition vorgenommen wird. Dies müssen die Anleger im Hinterkopf behalten. Insgesamt wird ein volatiler Verlauf der Kurse prognostiziert.

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Welche Investitionsarten gibt es?

Wie kann man Dash in Österreich kaufen? Auf diese Frage gibt es zwei Antworten, weil es auch zwei Investitionsarten gibt, mit denen man in den Dash investieren kann. Zum einen gibt es die Direktinvestition und zum anderen den Handel per CFD. Bei einer Direktinvestition erwirbt der Anleger Währungseinheiten der Kryptowährung Dash. Beim Handel per CFD partizipieren die Anleger primär an der Kursentwicklung. Beide Varianten haben ihre Vor- und Nachteile.

Die Direktinvestition

Wer sich für die Direktinvestition entscheidet, benötigt einen Marktplatz oder eine spezialisierte Börse. Dies sind Finanzdienstleister, bei denen Währungseinheiten erworben werden können. Zudem benötigt der Anleger eine elektronische Geldbörse, um die Währungseinheiten anschließend zu speichern. Bei einer solchen Geldbörse handelt es sich um eine Art Girokonto für Kryptowährungen. Von dieser Wallet aus können weitere Transaktionen vorgenommen werden. Zudem sind die Währungseinheiten dort sicher vor unbefugten Dritten.

Marktplatz: Der Marktplatz ist eine Art Plattform für den Erwerb von Währungseinheiten und  lässt sich am besten mit Online-Händlern wie zum Beispiel eBay vergleichen. Der Anleger muss zunächst eine Order erstellen. Dort wird der Preis und die Anzahl der Währungseinheiten festgelegt. Anschließend wird diese Order auf dem Marktplatz veröffentlicht. Dadurch können alle anderen Mitglieder des Marktplatzes die Order einsehen und erwerben beziehungsweise erfüllen. Allerdings kann der Anleger auch darauf verzichten, eine Order zu erstellen, und selbst nach einer passenden Order suchen. Anschließend wird die Transaktion abgewickelt und die Währungseinheiten können in der elektronischen Geldbörse gesichert werden.

Spezialisierte Börse: Zu Beginn muss der Anleger ebenfalls eine Order eröffnen. Hier wird der Preis und die Anzahl der Währungseinheiten angegeben. Anschließend wird die Order automatisch abgewickelt, da dieser Prozess automatisiert ist. Der Anleger muss sich ansonsten um nichts kümmern. Danach müssen die Währungseinheiten ebenfalls in einem E-Wallet abgespeichert werden.

Wichtig: Ein weiterer Unterschied zwischen den beiden Finanzdienstleistern liegt in den Gebühren. Bei beiden Anbietern müssen Gebühren gezahlt werden, jedoch ist der Marktplatz günstiger, weil die Anleger hier mehr Aufwand betreiben müssen. Zudem müssen die Anleger eine elektronische Geldbörse besitzen, die speziell für den Dash ausgelegt ist, also eine Dash-Wallet.

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CFD-Handel

Wer sich für den Handel per CFD entscheidet, benötigt einen Broker. Dort können die Anleger an den Kursen des Dash partizipieren. Ein großer Vorteil des CFD-Handels ist, dass ein sogenannter

Hebel genutzt werden kann, der dafür sorgt, dass die Rendite höher ausfallen kann. Allerdings trifft dies nicht nur auf die Rendite zu, sondern in gleichem Maße auf das Verlustrisiko. Wie genau eine Investition per CFD funktioniert, wird nun kurz erläutert:

Ein Anleger möchte in den Dash per CFD investieren und entscheidet sich für eine Call-Position. Das heißt, dass der Anleger auf steigende Kurse setzt. Als Investition wird eine Sicherheitsleistung von 200 Euro hinterlegt. Da durch eine solch geringe Investition nur relativ niedrige Renditen erwirtschaftet werden können, entschließt sich der Anleger für einen Hebel. In diesem Beispiel wird ein Hebel von 1:10 verwendet. Der Anleger behält Recht und die Kurse beginnen zu steigen. Letztendlich steigt der Kurs um zehn Prozentpunkte an. Ohne den Hebel hätte der Anleger lediglich einen Gewinn von 20 Euro erwirtschaftet. Da allerdings ein Hebel genutzt wurde, der dafür gesorgt hat, dass der Anleger nicht nur 200 Euro, sondern 2.000 Euro am Markt bewegt hat, wurde ein Gewinn von 200 Euro erzielt.

Wichtig: Allerdings wird durch den Hebel nicht nur die Renditechance erhöht, sondern ebenfalls das Verlustrisiko. Sollte der Anleger bei einer Position danebenliegen und einen Verlust erwirtschaften, muss er diesen ausgleichen und nachzahlen. Dies wird Nachschusspflicht genannt und kann teuer für die Anleger werden. Wer sich für den Handel per CFD entscheidet, sollte über ausreichende Erfahrungen verfügen.

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Hinweis: Wer noch keinerlei Erfahrung in diesem Bereich besitzt, sollte zunächst einmal mit einem Demokonto den Markt studieren und Erfahrungen sammeln. Dadurch kann das Verlustrisiko gesenkt werden. Zudem ist ein Demokonto nicht nur für Neulinge zu empfehlen, sondern ebenfalls für erfahrene Händler, da diese auf dem Demokonto Strategien üben können. Das Demokonto wird normalerweise von den Finanzdienstleistern kostenlos zur Verfügung gestellt. Dort kann mit virtuellem Geld auf dem echten Markt gehandelt werden. Dieser virtuelle Handel hat natürlich keinen Einfluss auf das wirkliche Handelskonto.

Fazit: Dash kaufen in Österreich ist auf zwei unterschiedliche Arten möglich. Zum einen können sich Anleger für die Direktinvestition entscheiden und Währungseinheiten erwerben, und zum anderen können Investoren per CFD an den Kursen partizipieren. Beide Varianten haben Vorteile und Nachteile. Der Handel per CFD ist risikoreich und kurzfristig. Die Direktinvestition gilt als langfristig und risikoarm. Mit beiden Optionen können Renditen erwirtschaftet werden, wobei die Renditen beim Handel per CFD deutlich höher sein können, wenn der Hebel taktisch clever eingesetzt wird.

Fazit: Dash kaufen in Österreich ist mit dem richtigen Anbieter ohne Probleme möglich

Wer sich für eine Investition in die Kryptowährung Dash interessiert, hat zwei Möglichkeiten, um diese zu tätigen. Anleger, die kein allzu großes Risiko eingehen möchten, sollten sich für die Direktinvestition entscheiden. Hierbei werden Währungseinheiten erworben, die anschließend in einer elektronischen Geldbörse gesichert werden. Diese Investitionsart gilt als risikoarm und langfristig. Wer kein Problem mit einem größeren Risiko hat, kann in den Handel per CFD einsteigen. Dort kann ein Hebel verwendet werden, der die Renditen zusätzlich deutlich erhöhen kann. Allerdings steigt das Risiko parallel an. Grundsätzlich ist der CFD-Handel als risikoreich und kurzfristig anzusehen, dafür aber besonders flexibel. Zu Beginn des Jahres konnte der Dash noch für sehr kleines Geld eingekauft werden, jedoch haben sich die Preise im Laufe des Jahres erhöht. Die Kurse verlaufen volatil, steigen aber tendenziell an.

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