Die Kryptowährungen Liste: 5 Top-Coins mit Kurs im Überblick

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Von Bitcoin oder Ethereum haben viele Trader schon gehört. Spätestens seit dem Hype 2017 überlegen Anleger, wie sie mit Kryptowährungen Geld verdienen. Und häufig wird sich dabei nur auf die bekanntesten Coins fokussiert. Aber: Der Markt ist inzwischen riesig. Mehrere hundert Cryptocurrencies können über verschiedene Plattformen – Krypto-Börsen – gehandelt werden. Welche Kryptowährungen sind die Besten?

Wir haben uns bei den digitalen Währungen umgesehen. Und 10 Kandidaten herausgepickt, die wir für besonders interessant halten und auf die Krypotwährungen Liste gesetzt. Bei der Auswahl halten wir nicht nur die Marktkapitalisierung für wichtig. Auch Aspekte wie das Mining spielen eine Rolle.

Liste Kryptowährungen: Wichtige Fakten im Überblick

  • Inzwischen über 2.000 Coins in der Liste von Kryptowährungen
  • Unterschiedliche konzeptionelle Ansätze am Markt
  • Coins nur über Krypto-Exchanges handelbar
  • Projekt-Tokens mit Unterstützung bekannter Wirtschaftspartner
  • Kryptowährungen Liste Kurs wird täglich aktualisiert
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Kryptowährung ist nicht gleich Kryptowährung

Bevor wir zur Liste der Kryptowährungen kommen, ein kurzer Blick auf den Markt. Oder vielmehr auf die Veränderungen, seit die Idee zum Bitcoin entstanden ist. Letzterer war die erste Kryptowährung. Über die Identität von dessen geistigem Vater wird nach wie vor spekuliert. Kryptocoins der ersten Stunde haben einige wichtige Gemeinsamkeiten ausgezeichnet:

  • Dezentralität
  • Blockchain
  • P2P-Netze.

Ein wesentlicher Kern ist der Einsatz kryptgrafischer Methoden, um die Coins fälschungssicher zu machen.

Dezentralität bedeutet in diesem Zusammenhang übrigens zwei Dinge. Auf der einen Seite wurden (und werden) Kryptowährungen nicht von einer zentralen Instanz gesteuert und überwacht. Es gibt keine Zentralbank, welche neue Coins auf den Markt wirft – was beim Fiat-Geld komplett anders ist. Außerdem basieren die Coins auf einem dezentralen Netzwerk, indem alle Teilnehmer gleichberechtigt sind.

Anfangs waren Kryptowährungen als Gegenentwurf zum klassischen Fiatgeld gedacht. Transaktionen sollten anonym ablaufen, die einzelnen Coins wurden berechnet und sind durch spezielle Mechanismen fälschungssicher. Und durch die Dezentralität sollte verhindert werden, dass einzelner Nutzer das Netzwerk kontrollieren können.

Viele nachfolgende Kryptowährungen haben sich von dieser reinen „Bezahlfunktion“ gelöst. Als Projekt-Tokens verfolgen deren Entwickler andere Ziele. Die Coins stehen hier – zumindest für den ursprünglich angestrebten Entwicklungsprozess – nicht unmittelbar im Mittelpunkt. Und auch das Mining spielt nicht mehr die herausragende Rolle. Ethereum verfolgt beispielsweise das Ziel, auf den Proof of Stake zu wechseln.

Kryptowährungen Liste

Dash: Besonders ausgefeilter Datenschutz

Unsere Kryptowährungen Liste wäre nicht vollständig, wenn Dash fehlen würde. 2014 als Fork des Bitcoin entstanden – damals noch unter der Bezeichnung Xcoin. Anfangs wurde das Ökosystem verdächtigt, dem „pump & dump“ Schema zu folgen. Sprich der Kurs wird künstlich aufgebläht, um die Coins teuer am Markt verkaufen zu können.

Relativ früh wurde Xcoin erst in Darkcoin (was wiederum Berichte bezüglich der Verwendung im Darknet anheizte) und anschließend Dash umbenannt. Für das Mining verwendet Dash als Proof-of-Work-Algorithmus X11. Dahinter verbirgt sich ein verketteter Algorithmus, der aus mehreren kryptografischen Hashfunktionen besteht.

Neben GPUs (Grafikarten) und CPUs kann Dash auch mithilfe von ASICs geschürft werden. Dahinter verbergen sich spezielle Schaltungen, welche ausschließlich für das Mining von Kryptocoins eingesetzt werden. Deren Vorteile liegt in einem erheblich geringeren Stromverbrauch. Damit machen ASICs das Mining deutlich effizienter.

Eine Besonderheit beim Dash ist der besonders umfassende Datenschutz. So unterbindet die Kryptowährung, dass Informationen zu Transaktionen – im Gegensatz zu anderen Coins – öffentlich sichtbar sind. Dash erreicht dieses höhere Maß an Datensicherheit durch die Vermischung verschiedener Transaktionen – was zu einer Verschleierung der Einzelinformation führt. Mitte September 2019 befanden sich 9,05 Millionen Dash in Umlauf. Bei der Marktkapitalisierung erreichte die Kryptowährung rund 886 Millionen US-Dollar.

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Ethereum: Schweizer Smart Contrats

Ethereum und die Schweiz – Moment, hier kann doch etwas nicht stimmen? Richtig ist, dass mit Vitalik Buterin ein russischstämmiger Software-Entwickler geistiger Vater dieser Kryptowährung ist. Aber: Die Entwicklung des Ökosystems wird heute von einer Stiftung übernommen, die ihren Sitz in der Schweiz hat.

Ethereum – oder besser Ether – ist ein Beispiel für Kryptocoins, die eigentlich kein reines Zahlungsmittel sind. Der Kryptocoin Ether ist vielmehr in ein Ökosystem eingebunden, in dem es um viel mehr geht.
Zentrales Element des Coins auf unserer Kryptowährungen Liste sind Smart Contracts und dezentrale Apps. Diese lassen sich für ganz unterschiedliche Aufgaben einsetzen – wie Voting-Systeme oder Finanzanwendungen.

Noch basiert die Kryptowährung auf dem Proof of Work. In nächster Zukunft soll eine Umstellung auf die Proof of Stake Methode erfolgen. Heißt also: Aktuell kann Ether noch mittels CPUs und Grafikarten geschürft werden. Allerdings ist die Abkehr hiervon absehbar. Im Umlauf sind 107 Millionen Ether, die eine Marktkapitalisierung von mehr als 23,6 Milliarden USD erreichen. Damit ist Ethereum/Ether die nach dem Bitcoin zweitstärkste Kryptowährung hinsichtlich der Marktkapitalisierung.

2017 hat Ethereum einen wichtigen Meilenstein geschafft. Mit der Enterprise Ethereum Alliance entstand eine Organisation, der wichtige IT- und Bankkonzerne angehören – wie Intel oder J.P. Morgan.

Liste Kryptowährungen

XRP: Ein globaler Online-Finanzmarkt

Hinter der Abkürzung XRP verbirgt sich die Kryptowährung Ripple. Viele Anleger (und wahrscheinlich auch einige Haushalte) werden den Begriff bereits kennen. Hinter Ripple verbirgt sich ein Trio – Ryan Fugger (Webentwickler), Chris Larsen und Programmierer Jed McCaleb. Alle drei haben mit Ripple den Versuch unternommen, Konzepte „echter Währungen“ auf Digitalgeld zu übertragen.

Im Kern lässt sich Ripple als Ökosystem mit riesigem globalem Finanzmarkt verstehen. In einer öffentlich zugänglichen Datenbank sind Kontostände und Transaktionshistorien einsehbar. Zusätzlich enthält die Datenbank Aufzeichnungen Trades, welche den Teilnehmern gemacht werden. Ein wesentliches Element im Ripple-Ökosystem sind Schuldscheine, welche als IOU bezeichnet werden. Die Abkürzung steht für die Phrase i owe You – oder „Ich schulde Dir“.

Die Entwicklung des Ökosystems hat Ripple Labs übernommen, zu dessen Berater mittlerweile auch Ex-Politiker aus Deutschland gehören. Unterstützung erfährt Ripple außerdem von Risikokapitalgebern – wie Google Ventures oder Camp One Ventures. Diese Tatsache schafft ein gewisses Vertrauen und grenzt Ripple von sogenannten Shitcoins ab, da die Wirtschaftspartner den Coin vorab intensiv durchleuchten.

Anders als bei vielen Kryptowährungen kann XRP nicht geschürft werden, da bereits alle Ripple erzeugt sind. Aktuell befinden sich 43 Milliarden XRP in Umlauf. Anvisiert ist die Freigabe von 55 Milliarden. 25 Milliarden Einheiten sollen bei Ripple Labs verbleiben. Aktuell erreicht XRP eine Marktkapitalisierung von 12,7 Milliarden USD – was dem Coin Platz 3 einbringt.

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IOTA: Zahlungen im Internet der Dinge

Das IoT oder Internet der Dinge (Internet of Things) ist ein Schlagwort, welches im Zusammenhang mit Zukunftstechnologien rund ums Smart Home regelmäßig auftaucht. Es geht um die Kommunikation zwischen Maschinen – ohne dass der Mensch hier eingreifen muss. Die Herausforderungen: Um Transaktionen schnell abzuwickeln, braucht es ein entsprechendes Zahlungsmittel.

Kryptowährungen, welche auf der Blockchain basieren, haben einen entscheidenden Nachteil. Bis eine Transaktion bestätigt ist, vergeht immer ein unterschiedliche langes Zeitfenster. Beim Bitcoin kann dies beispielsweise innerhalb weniger Minuten, aber auch einiger Stunden erfolgen. Für das IoT ist dieser Zustand völlig ungeeignet.

Mittels IOTA soll – so zumindest die Idee der Entwickler – genau diese Misere behoben werden. Dazu löst sich die Kryptowährung von der klassischen Blockchain Architektur und geht einen neuen Ansatz – den DAG. Dahinter verbirgt sich der englische Begriff für gerichtete azyklische Graphen oder Directed Acyclic Graph.

Dies Graphen werden über Knoten – die sogenannten Tangle miteinander verknüpft. Transaktionen werden erst als valide angesehen, wenn ausreichend Transaktionen überprüft wurden. Ein weiterer Unterschied – im Vergleich zu anderen Coins aus unserer Liste der Kryptowährungen – besteht darin, dass im IOTA Universum zentrale Instanzen existieren. Mithilfe des Coordinator baut das Netzwerk eine Vertrauensbasis auf.

Dass die erst 2015 entwickelte Kryptowährung in unserer Liste auftaucht, hat natürlich einen Grund. Durch die geplante Funktionalität von IOTA für die Kommunikation zwischen Maschinen hat die Stiftung hinter IOTA (arbeitet auf Non-Profit Basis) Industrie- und Techpartner für sich gewinnen können. Bei der Marktkapitalisierung erreicht der Coin 816 Millionen USD.

Liste der Kryptowährungen

Cardano: Alles auf Anfang?

In der Liste aller Kryptowährungen entstand Cardano 2015 und setzt auf die Kryptowährung ADA. Hinter der Entwicklung des Ökosystems steht die Erkenntnis, dass bisher verbreitete Kryptocoins Schwächen haben. Dazu gehört unter anderem die Tatsache fehlender Interoperabilität. Bitcoin lassen sich zwar in TRON oder Ether tauschen.

Eine wirkliche Interaktion der Coins untereinander findet aber nicht statt. Gleichzeitig steht der Verwendung im Alltag als „Massenmedium“ vielen Kryptowährungen die Größe der Datenbank und damit die Dauer einer Transaktionsbestätigung im Weg. Beide Probleme zu lösen – genau dies will Cardano erreichen.

Um bessere Nutzbarkeit und Interoperabilität zu erreiche, setzt das Ökosystem auf einen Aufbau aus mehreren Schichten (Layer), dank derer die jeweils erforderlichen Anwendungen bereitgestellt werden können. Die Entwickler hinter der Kryptowährung wollen ihre Ziele mithilfe wissenschaftlicher Methoden erreichen – und ein nachhaltiges Ökosystem für Kryptowährungen entwickeln. Cardano steht mittlerweile kurz vor dem Sprung in die Top 10 der Kryptocoins – zumindest nach der Marktkapitalisierung. Die Währung kommt auf 1,34 Milliarden USD.

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Kryptowährungen: Direkt handeln oder indirekt Geld verdienen

Zu wissen, welche Kryptocoins auch in den kommenden Jahren eine Zukunft haben, ist eine Sache. Diese Erkenntnis monetarisieren wird ungleich schwieriger. In den vergangenen Jahren haben sich verschiedene Möglichkeiten entwickelt, über Kryptowährungen Geld zu verdienen.

  1. Direktanlage: Trader können direkt in die Kryptocoins einsteigen. Wie Euro, US-Dollar oder Franken werden die Coins günstig gekauft und möglichst teuer wieder verkauft (Arbitrage). Das Ganze ist allerdings mit einigen Hürden verbunden. Bisher sind die Coins kein anerkanntes Zahlungsmittel – ein Handel über die etablierten Devisenbörsen findet nicht statt. Anleger müssen auf spezialisierte Exchanges ausweichen. Hinzu kommt als Problem, die Coins so zu verwahren, dass sie gegen Angriffe geschützt sind.
  1. Derivate: Relativ zeitnah zum Bullenmarkt 2017 wurden Broker und Banken auf Bitcoin und Co. aufmerksam. Das Ergebnis waren Ideen für erste, auf den Kryptocoins basierende Derivate. Hierzu gehören unter anderem Zertifikate und Optionsscheine. Auf sehr viel Interesse seitens der Trader sind CFDs gestoßen. Der nachhaltige Impact ist sicher über die Hebelwirkung (Leverage) zu erklären. Mit deren Hilfe bewegt ein CFD Trader große Kapitalsummen am Markt, muss aber nur eine geringe Einschussmargin als Sicherheitsleistung stellen. Mit den neuen ESMA Regelungen zum Negativsaldoschutz und den Vorgaben zum Hebel für Privatanleger haben diese Finanzprodukte eine empfindlichen Dämpfer wegstecken müssen.
  1. Coin Staking: Dieser Begriff generiert passives Einkommen über Kryptocoins. Mittlerweile setzen Coins auf den Proof of Stake, um Transaktionen zu validieren. Einige Ökosysteme sehen für die Arbeit, welche dafür investiert wird, eine „Belohnung“ vor. Grundsätzlich richtet sich der Profit nach dem Verhältnis aus in der Wallet gehaltenen Coins zur Gesamtumlaufmenge der Kryptocoins.

Liste aller Kryptowährungen

  1. Masternodes: Der Begriff Masternode bezeichnet bei Kryptowährungen jene Server, welche im Netzwerk quasi als „Anker“ fungieren. Masternodes speichern die Blockchain und helfen bei der Validierung der Coins/Transaktionen. Damit spielen sie in der Verwaltung von Kryptowährungen eine sehr große Rolle. Masternodes zu betreiben erfordert einen gewissen Aufwand. Im Gegenzug steht in den verschiedenen Ökosystemen ein finanzieller Anreiz zur Verfügung. Um Masternodes zu betreiben, muss im Regelfall eine gewisse Summe von Coins über den Node gehostet werden.
  1. Dienstleistungen: Rund um den Markt für Kryptowährungen sind in den letzten Jahren verschiedene Dienstleistungen entstanden. Es kann sich um die Entwicklung von Wallets oder Kryptobörsen handeln. Seitens der Dienstleister werden Partnerprogramme aufgelegt, in denen an Partner Provisionen für Sales/Traffic gezahlt werden. Über dieses System lässt sich passives Einkommen generieren.

Gerade, wer in den Handel mit Kryptocoins einsteigen will, muss eine Anlagestrategie entwickeln. Und basierend darauf sich für den passenden Ansatz entscheiden. Gerade hinsichtlich der Derivate bieten Broker – allen voran die CFD Broker – häufig Demokonten an.

Letztere erlauben ein relativ risikoloses Einsteigen in den Handel gehebelter Produkte. Parallel bietet sich die Chance, Anlagestrategien auszuprobieren und bestehende Systeme zu verfeinern. Demokonten sind für versierte Händler eine Sandbox, die Fehler verzeiht und wichtige Erfahrungswerte liefert.

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Fazit: Die Liste mit Kryptowährungen wird immer länger

Depot TestBis Mitte 2017 haben nur wenige Insider gewusst, was eine Kryptowährung ist. Inzwischen taucht dieser Begriff – oder der Bitcoin – regelmäßig in Medienberichten auf. Mal gefeierter Star, dann wieder die Währung in den finsteren Ecken des Internets, ist die Liste mit Kryptowährungen in den zurückliegenden Jahren immer länger geworden. Laut coinmarketcap.com gibt es inzwischen über 2.800 Coins. Und es kommen immer wieder neue dazu.

Viele Verbraucher haben damit kein Problem. Wer als Trader auf Kryptowährungen setzen will, muss sich hingegen intensiv mit der Kryptowährungen Liste auseinandersetzen. Schließlich geht es hier nicht einfach darum, auf den richtigen Zug aufzuspringen – also dem Trend zu folgen. Anleger müssen letztlich abschätzen, welcher Coin die richtige Wahl ist (noch bevor der Zug den Bahnhof verlässt). Unsere Liste greift fünf Beispiele heraus, die aus verschiedenen Gründen Zukunftspotenzial haben. Sei es aufgrund der Marktkapitalisierung oder wegen besonders intelligenter Lösungsansätze technischer Probleme.

Bilderquelle:

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