Mit Cash26 kostenfrei Bargeld abheben

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 20.03.2020


Um Kunden zu ermöglichen, jederzeit bequem Geld abheben zu können, hat N26 Cash26 ins Leben gerufen. Nun ermöglicht das Geldinstitut mit Cash26 unter anderem, Rewe, Real, Penny, DM und Rossmann zum Geldautomaten zu verwandeln und kostenfrei Bargeld abzuheben. Notwendig dafür ist lediglich ein Konto bei der N26 und die App auf dem Smartphone.
Damit erhalten Kunden derzeit an weit über 10.000 Geschäftsstellen kostenfreies Bargeld. Um den Dienst zu nutzen, ist es nur notwendig, in der App einen Barcode zu generieren und diesen dem Mitarbeiter zum Einscannen zu zeigen. Der Clou: Auch Einzahlungen sind mit diesem Dienst möglich – bis 100 Euro monatlich sogar kostenfrei!

  • Derzeit 11.500 Akzeptanzstellen
  • Ein- und Auszahlen per App
  • Zusammenarbeit mit Barzahlen
  • Kostenfreie Nutzung möglich
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Was ist Cash26?

ist ein Zahlungsdienst, der es zusammen mit einem mobilen Konto bei N26 ermöglicht, kostenfrei Bargeld beim jeweiligen Cash26 Partner abzuheben. Der Nutzer kann also bei den teilnehmenden Partnern das Geschäft aufsuchen und dort an der Kasse mit Cash26 Geld von seinem N26 Konto abheben. Alles, was er dafür benötigt, ist neben dem N26-Konto die dazugehörige App auf dem Smartphone.
Auf diese Weise erweitert N26 die Möglichkeiten, Geld abzuheben, sehr deutlich. So konnte Cash26 Rewe als Partner gewinnen, was es ermöglicht, die Supermärkte letztlich wie einen Geldautomaten zu nutzen. Kunden müssen dabei nicht wie bei ähnlichen Angeboten einen Mindestbetrag ausgeben. Auch die Höhe der Auszahlung ist nicht festgelegt, sodass N26-Kunden mit Cash26 erheblich flexibler werden.

Mit Cash26 können Sie einfach Bargeld in Geschäften abhebe

Mit Cash26 können Sie einfach Bargeld in Geschäften abheben

Letztlich hat N26 Cash26 auch deshalb ins Leben gerufen, um die Verfügbarkeit von Bargeld für die Bankkunden deutlich zu erhöhen. Notwendig wurde dies nicht zuletzt durch die Beschränkung der Geldautomatennutzung. Je nach Kontomodell können Kunden der N26 drei oder fünf Mal im Monat kostenfrei am Automaten Geld abheben. Auch wenn 60 Auszahlungen jährlich der durchschnittlichen Nutzung entsprechen, reicht einigen Nutzern dies noch nicht aus. Sie können entweder für jede weitere Nutzung der Geldautomaten zwei Euro Gebühr zahlen oder aber Cash26 zur Auszahlung nutzen.

Wie funktioniert Cash26?

Cash26 ist sehr leicht zu verstehen und einfach erklärt. Wichtig ist natürlich, dass der Kunde bereits bei N26 ein Konto besitzt, sich Geld darauf befindet und er sich schon verifiziert hat. Dann hat er in der Regel auch die App auf seinem Smartphone. Das braucht er, um Cash26 zu nutzen. Die Schritte selbst sind dann schnell durchgeführt

  1. Bei der App von N26 Cash26 aufrufen.
  2. Eingeben, wie viel Geld ein- oder ausgezahlt werden soll.
  3. Die App generiert einen Barcode.
  4. Cash26 Partner aufsuchen, zur Kasse gehen und Barcode vorzeigen.
  5. Betrag auszahlen lassen oder einzahlen.

Es ist also auch egal, in welche Richtung das Bargeld fließen soll, in beiden Fällen funktioniert Cash26 fast gleich. Eine Herausforderung kann dabei jedoch immer sein, dass der Mitarbeiter Cash26 noch nicht kennt. Wie auch bei Google Pay oder Apple Pay können Kunden nicht immer erwarten, dass die Zahlung reibungslos funktioniert. Deshalb sollten Kunden das ungefähre Vorgehen kennen, um die Mitarbeiter zu informieren.
Letztlich handelt es sich allerdings um eine sehr leichte und vor allem auch bequeme Möglichkeit, Geld abzuheben. Kunden von N26 müssen eben nicht zu einer Bank und in den Supermarkt, der Supermarkt reicht völlig aus. Kunden, die nicht wissen, wo sie Geld abheben können, können über ihre Standortabfrage ohne Probleme die nächste Filiale finden, die diese Möglichkeit anbietet.
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Mit welchen Partnern arbeitet Cash26 zusammen?

Cash26 konnte schnell größere Ketten von einer Zusammenarbeit überzeugen, im Vergleich zu heute war die Verfügbarkeit jedoch noch überschaubar. Noch 2017 war es ein absolutes Highlight, dass Cash26 REWE als Partner gewinnen konnte. Mit der Zeit kamen immer mehr Einzelhandelspartner hinzu. Inzwischen ist es fast schon überraschend, wenn eine größere Kette nicht die Möglichkeit bietet, mit Cash26 Geld abzuheben. Die wichtigsten Partner sind derzeit:

  • REWE
  • Penny
  • Real
  • dm
  • Rossmann

Gerade Rossmann und dm als Partner zu gewinnen, hat die Alltagstauglichkeit von Cash26 sicherlich noch einmal deutlich erhöht. Es kann natürlich sein, dass ein N26-Kunde die meisten Einkäufe für den täglichen Bedarf nicht bei REWE oder Penny tätigt, sondern bei anderen Discountern oder Supermärkten.
Darüber hinaus kann Cash26 allerdings auch noch mit einigen kleineren Partnern zusammenarbeiten. Dazu zählen beispielsweise BUDNI, Ludwig, Eckert, Mobilcom-debitel oder Barbarino. Natürlich ist Cash26 noch weit weniger verbreitet als das Zahlen per EC-Karte. Allerdings gibt es bereits jetzt mehr als 11.500 Geschäfte, in denen der Dienst genutzt werden kann. Die meisten Nutzer werden somit keine Probleme damit haben, auch spontan geeignete Filialen zu finden, in denen sie Geld abheben können. Auf dem Land könnte die Versorgung nicht ganz optimal sein, schon in Kleinstädten sollte die Versorgung jedoch gesichert sein.

N26 bietet innovative Sicherheiten

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Welche anderen Zahlungsmöglichkeiten bietet N26?

N26 bietet eine ganze Reihe an Zahlungsarten an. Wer seine Kreditkarten zuhause lassen möchte und sein Smartphone als Zahlungsmethode nuten möchte, kann dies mit N26 ohne Probleme tun. Es ist nicht nur möglich, mit Cash26 Bargeld auszahlen zu lassen.
Überdies ermöglicht die Bank es auch, dass Nutzer mit ihrem Smartphone Einkäufe bezahlen. Hier kommen Google Pay und Apple Pay zum Einsatz, die genau das ermöglichen. Geeignet sind alle NFC-fähigen Smartphones, die entweder mit iOS oder Android funktionieren. Die meisten Terminals in Supermärkten sind inzwischen NFC-fähig und viele Ketten unterstützten die beiden Dienste, die sicheres Zahlen erlauben. Der Nutzer hält dafür letztlich nur sein Smartphone in die Nähe des Terminals, bestätigt auf seinem Handy die Zahlung.
Natürlich können Kunden auch nach wie vor ihre MasterCard für Zahlungen nutzen, wenn sie nicht auf Google oder Apple Pay zurückgreifen möchten oder die Karte ohnehin stets im Portemonnaie haben. Es ist zudem möglich, bei N26 eine herkömmliche EC-Karte von Maestro zu beantragen. Kunden müssen hierfür eine Mindestsumme von 100 Euro auf das Konto eingezahlt haben. N26 möchte damit natürlich sichergehen, dass das Konto vom Kunden auch genutzt wird. Kunden können mit der Karte wie gewohnt im Einzelhandel oder in der Gastronomie zahlen.
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Welche Vor- und Nachteile hat Cash26?
Mit Cash26 Bargeld abzuheben, hat einige Vorteile, die sich möglicherweise nicht auf den ersten Blick erschließen. Nutzer profitieren von:

  • Zeitersparnis
  • Gebührenfreiheit
  • der Möglichkeit, Geld unabhängig von Bankfilialen einzuzahlen,
  • der sicheren Aufbewahrung der Kreditkarte zu Hause.

Demgegenüber sind die Nachteile eher vernachlässigbar. Nutzer müssen natürlich ein Konto der N26 besitzen, um CASH26 nutzen zu können. Eine andere Möglichkeit besteht nicht und wird vermutlich auch nicht eingeführt werden, immerhin beraubt sich N26 dann eines seiner interessantesten Alleinstellungsmerkmale.
Ein Nachteil könnte zudem sein, dass Cash26 aus dem N26-Konto natürlich nicht automatisch ein Konto macht, das Überziehungen duldet. Dementsprechend können Nutzer nur Geld abheben, das sie auch auf dem Konto haben. Es ist jedoch vergleichsweise leicht möglich, einen Überziehungsrahmen mit N26 zu vereinbaren.
Nutzer müssen außerdem beachten, dass sie Cash26 im Ausland bislang noch nicht nutzen können. Hier müssen sie also nach wie vor zur Kreditkarte greifen, um Bargeld abheben zu können. Die Begrenzung könnte für viele N26-Kunden tatsächlich ein schwerwiegender Nachteil sein, da die Karte vor allem unter Kunden beliebt ist, die sehr viel reisen.
Ein Nachteil von Cash26 könnte zudem sein, dass nicht alle Mitarbeiter im Einzelhandel optimal auf diese Zahlungsmethode vorbereitet sind. Bankkunden kommen deswegen gelegentlich in die Situation, dass sie den Mitarbeitern erklären müssen, wie genau Cash26 funktioniert.

Mit N26 können Sie auch Google Pay nutzen

Mit N26 können Sie auch Google Pay nutzen

Welche Kosten kommen auf Kunden zu?

Die Nutzung von N26 kann vollständig gebührenfrei sein. Im N26 Girokonto werden keine dauerhaften Gebühren erhoben und auch die Nutzung ist ohne zusätzliche Kosten möglich. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass Kunden die Fair-Use-Regelung beachten und nicht häufiger als fünfmal monatlich Geld auszahlen. Außerdem müssen sie natürlich auch damit rechnen, dass angeforderte Serviceleistungen oder der Verlust der Karten mit Zusatzgebühren verbunden ist. Grundsätzlich ist es jedoch möglich, ein vollkommen kostenloses Konto zu nutzen. Allerdings werden im kostenlosen Konto bei Auszahlungen im Ausland 1,7 % des Umsatzes fällig. Dies lässt sich natürlich umgehen, indem Nutzer mit der MasterCard bezahlen und im Heimatland ausreichend Bargeld abheben.
Darüber hinaus hat das Geldinstitut jedoch auch noch zwei weitere gebührenpflichtige Kontomodelle im Programm. Das Black-Konto kostet, 9,90 Euro im Monat, das Metal-Konto sogar 16,90 Euro. Die Mehrkosten hängen dabei vor allem mit der MasterCard zusammen, die dann jeweils auch ein Versicherungspaket der Allianz umfasst. Außerdem können Nutzer dieser Kontomodelle auch weltweit kostenfrei Geld abheben. Da auch das Allianz-Versicherungspaket vor allem im Ausland relevant werden könnte, sind die beiden kostenpflichtigen Modelle eher für Nutzer ideal, die viel reisen und für sämtliche Ausgaben ihr N26-Konto nutzen möchten. Der Versicherungsschutz gilt nämlich nur dann, wenn die Reise vollständig über das N26-Konto gezahlt wurde.

Welche Unternehmen steckt hinter Cash26?

Die N26 Bank wurde erst zwei Jahre später gegründet, galt jedoch schnell als eines der interessantesten FinTechs am Markt. N26 nutzte zuerst die Vollbanklizenz der Wirecard AG mit, ist jedoch seit 2016 mit einer eigenen Lizenz der BaFin ausgestattet. Das Unternehmen plant nun weitere internationale Expansion und kann derzeit bereits mehr als 2,5 Millionen Kunden zählen.
Cash26 ist zwar ein Angebot von N26, das Unternehmen zeigt sich allerdings nicht allein für den Cash26-Service verantwortlich. Der Dienst ist hingegen erst durch Barzahlen möglich. Dabei handelt es sich um ein Produkt der Cash Payment Solutions GmbH. Der Gedanke hinter dem Angebot ist, dass es immer wichtiger für Kunden wird, an Supermarktkassen Bargeld zu erhalten und auch Rechnungen zu begleichen. Das Unternehmen wurde im Jahr 2011 gegründet und zählt sicherlich zu den interessantesten Star-tups aus der Fintech-Branche, die vor allem im B2B bekannt sind. Das Unternehmen hat wie N26 seinen Hauptsitz in Berlin und konnte innerhalb kurzer Zeit zahlreiche Partner im Einzelhandel gewinnen. Nachdem es dem Unternehmen gelang, die Dienste bei Rewe anzubieten, folgten schnell weitere größere Ketten.
Sämtliche Cash26 Einzelhandelspartner konnten letztlich nicht allein durch N26 von einer Zusammenarbeit überzeugt werden, sondern von Barzahlen. Das Unternehmen arbeitet nicht nur mit der N26 Bank zusammen. Unter anderem konnten einige Sparkassen, Sparda Banken und die DKB von einer Zusammenarbeit überzeugt werden.
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Wie gewährleistet N26 die Sicherheit bei der Zahlung?

N26 tätigt leider keine genauen Angaben darüber, wie die Sicherheit bei Zahlungen mit Cash26 gewährleistet wird. Das Prinzip ist grundsätzlich jedoch selbsterklärend. Ein Barcode sorgt dafür, dass sich Konto und Zahlung eindeutig zuordnen lassen. Die Technik dahinter wird vom Partner Barzahlen zur Verfügung gestellt. Nutzer können damit auch Rechnungen an der Kasse bezahlen, Reisen buchen oder ihre Versorgerrechnung begleichen. Dabei bietet Barzahlen zum einen selbst eine ähnliche App an, die so genutzt werden kann wie Cash26. Auf der anderen Seite ist es jedoch auch möglich, den Barcode einfach auszudrucken und einscannen zu lassen.
Die Sicherheit resultiert also letztlich aus der Verknüpfung von Barcode und Barzahlen. Einen Barcode so zu manipulieren, dass Empfängerkonto oder Referenzkonto verändert werden, ist sehr komplex. Zudem wären Zahlungsströme immer noch leicht nachvollziehbar. Sollte das Empfängerkonto verändert werden, lässt sich dies für Barzahlen/N26 natürlich nachverfolgen, da der Dienst daran ja unmittelbar beteiligt ist. Es wäre also leicht möglich, Betrüger aufzuspüren und zur Verantwortung zu ziehen.
Um die App vor Betrügern zu schützen, müssen Kunden immer vor der Benutzung von Cash26 zum einen ihr Smartphone entsperren, zum anderen jedoch auch ihre PIN eingeben. Auf diese Weise wird die App vor Zugriffen Dritter gut geschützt und ist auch dann sicher, wenn das Smartphone abhandenkommt.

N26 bietet individuelle Kontomodelle an - inkl. Cash26

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Fazit: Geldabheben mit Cash26 ist bequem und kostenfrei

Depot TestAuf den ersten Blick erscheint es vielen Interessenten als großer Nachteil, dass je nach Nutzungsintensität lediglich drei oder fünf Auszahlungen im Monat kostenfrei möglich sind. Die Gebühr von zwei Euro für jede weitere Auszahlung ist zudem recht hoch. Letztlich wird es für viele Nutzer jedoch nicht mehr notwendig sein, überhaupt Geldautomaten aufzusuchen. Stattdessen können sie an der Supermarktkasse oder in der Drogerie Bargeld ohne Kosten abheben. Möglich sind Beträge bis zu 200 Euro, einen Mindestbetrag gibt es nicht. Auch Einzahlungen sind bis zu 100 Euro im Monat kostenfrei. Möglich wird dies durch die Zusammenarbeit mit Barzahlen, einem weiteren interessanten Start-up aus der Fintech-Szene.
Ohnehin ersetzt das Smartphone bei N26 zunehmend die Kreditkarte. In vielen Geschäften können Kunden mittlerweile ihre Einkäufe auch mit Google Pay oder Apple Pay bezahlen. Kombiniert mit Cash26 ist es kein Problem, die Kreditkarte auch dauerhaft zuhause zu lassen und diese dort sicher aufzubewahren. Cash26 kann auf diese Weise sogar zur erhöhten Sicherheit beitragen. Gerade im Falle eines Diebstahls ist der Zugriff dank PIN und Entsperrfunktion des Handys deutlich schwieriger, als der Missbrauch einer Kreditkarte wäre.