Bitcoin Crash – kommt er 2018 oder nicht?

Inhaltsverzeichnis

  • Bitcoin Crash gab es immer wieder – ein Blick auf die Historie
    • 2011: Juni bis November Kurskorrektur von 94 Prozent
    • Bitcoin Crash 2013: Kursverlust im April über 70 Prozent
    • Bitcoin Crash November 2013 bis Januar 2015
    • Bitcoin Crash 2017: Verluste ebenfalls im zweistelligen Bereich
  • Bitcoin Prognose 2018
    • Bitcoin kaufen oder nicht?
    • Bitcoin Prognose: Preise steigen
    • Bitcoin Prognose 2018: Interessentenzahl steigt
    • Prognose für die Bitcoins: die Besteuerung rückt in den Fokus
    • Institutionelle Anleger haben verstärktes Interesse
    • Bitcoin nicht mehr bevorzugtes Investment
    • Stärkere Regulierung
  • Bitcoin kaufen – so investieren Anleger
    • Besonderheit beim CFD-Handel
    • Echte Bitcoin kaufen als Alternative
  • Kann ich selbst eine Bitcoin Blase erkennen?
    • Bitcoin Blase – Märchen oder Wahrheit?
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Der Bitcoin Crash trat erstmalig so richtig im Dezember 2017 auf. Doch, wenn man verschiedenen Experten Glauben schenken darf, ist der nächste Crash bereits im Anmarsch. Bitcoin kaufen war vor allem 2017 für viele Investoren das Mittel der Wahl, denn die Kryptowährung erlebte einen Höhenflug nach dem anderen. Je höher die Kurse jedoch fliegen, desto unsanfter können sie auch wieder landen. Und genau das ist nach dem enormen Absturz und Verlusten in zweistelliger Höhe im Dezember 2017 geschehen. Wie sieht die Bitcoin Kurs Prognose für die nächsten Monate aus? Droht die Bitcoin Blase richtig zu platzen? Wir haben alle wichtigen Antworten.

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Bitcoin Crash gab es immer wieder – ein Blick auf die Historie

Generell ist ein Bitcoin Crash immer schmerzhaft für die Investoren, dass nicht selten um Verluste im zweistelligen Bereich geht. Aufgrund des volatilen Kursverlaufs der Kryptowährung sehen viele Finanzexperten besonders häufig Crashs auf Bitcoin zu rollen, wenngleich dies nicht immer eintritt. Dennoch gab es bereits seit der Einführung der Kryptowährung immer wieder starke Kursabfälle, die sich jedoch immer wieder erholten. Um überhaupt die Hysterie um Bitcoin zu verstehen, schauen wir uns zunächst die historischen Kursverläufe und die Korrekturen näher an.

2011: Juni bis November Kurskorrektur von 94 Prozent

Bereits lange vor dem Hype 2017 kam es zu einem Bitcoin Crash, der es besonders in sich hatte. Er nahm seinen Anfang im Juni 2011. Grund dafür war der Verlust von 25.000 Bitcoins, die von einem Computer gestohlen worden. Der Wert damals belief sich auf über 500.000 USD. Zu einem späteren Zeitpunkt brachte der Dieb die Bitcoins wieder in Umlauf. Bis zum November 2011 gab der Kurs um bis zu 94 Prozent nach und fiel von 32 USD auf 2 USD.

Bitcoin Crash 2013: Kursverlust im April über 70 Prozent

Mt. Gox verursachte nicht nur den ersten Bitcoin Crash zwei Jahre zuvor, sondern auch einen erneuten Kursverfall im April 2013. In diesem Monat setzte die Bitcoin-Börse den Handel aus, denn der Kurs war auf über 266 USD gestiegen. Der Kurs sollte sich zunächst beruhigen, bevor der Handel wieder aufgenommen wurde. Statt einer Stabilisierung gab es mit der Handelsaufnahme zunächst einen Preisverfall und Bitcoin fiel auf über 50 USD. Es kam zwar später zur Kursstabilisierung von ca. 100 USD, jedoch wurde innerhalb von kürzester Zeit ein Kursverfall von über 70 Prozent.

Bitcoin Crash November 2013 bis Januar 2015

Ja, die Bitcoin Kurs Prognose sah auch in den weiteren Monaten nicht immer positiv aus. Für den dritten Bitcoin Crash war ebenfalls die Börse Mt. Gox verantwortlich, zumindest teilweise. Grund hierfür war der Stopp der Auszahlungen am 7. Februar 2014. Mit dem 25. Februar waren die Dienste der Bitcoin-Börse gar nicht mehr verfügbar. Durch diese Aktion gingen 850.000 Bitcoin verloren. Zwar wurde ein Teil von ihnen, 200.000, später „wiedergefunden“, dennoch war der Verlust von insgesamt 650.000 Bitcoin enorm.

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Das würde natürlich zu einer Verunsicherung der Investoren und in die Kryptowährung an sich. Zahlreiche Anleger zogen sich nach diesem Bitcoin Crash aus dem Investment heraus und beendeten Bitcoin kaufen für sich. Die Folge war ein monatelanger abfallender Chor, der schließlich seinen Tiefstand im Januar 2015 erreichte. Damals notierte der Kurs bei ca. 178 USD.

Bitcoin Crash 2017: Verluste ebenfalls im zweistelligen Bereich

Nachdem sich der Bitcoin Kurs nach den Ereignissen 2013-2015 wieder etwas erholt hatte, kam es 2017 zu einem neuen Bitcoin Crash. Bis dahin stieg das Interesse an der Kryptowährung bei immer mehr Anlegern. Im September 2017 gab es jedoch für Anleger einen erneuten Rückschlag. Der Bitcoin Preis sank von über 5.000 USD auf 3.000 USD. Ursächlich dafür war die Äußerung Chinas, Bitcoin künftig verbieten zu wollen. Derartige Äußerungen kommen aus dem Land des roten Drachen immer wieder. Sie sorgen auch bei den Bitcoin-Anlegern immer wieder für Aufsehen, was sich in einem Kursrückgang widerspiegelt.

Im Dezember 2017 gab es ebenfalls einen Bitcoin Crash. Der Kurs fiel von seinem Hoch (19.900 USD) auf über 6.800 USD.

Bitcoin Prognose 2018

Für die Bitcoin Prognose 2018 gibt es unterschiedliche Ansätze. Einige Finanzexperten gehen davon aus, dass die Bitcoin Blase dem Platzen nahe ist. Andere hingegen sprechen dem Bitcoin das Potenzial zu, erneut zu alter Stärke zu erwachsen und gestärkt aus dem Bitcoin Crash hervorzugehen.

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Bitcoin kaufen oder nicht?

Nach dem Bitcoin Crash zum Jahreswechsel können sich Anleger laut Analysten auf eine positive Entwicklung der Kryptowährung freuen. Generell könnte das Jahr 2018 das populärste Jahr der Kryptowährungen und vor allem der Blockchain-Technologie werden. Dafür stellen die Analysten verschiedene Bitcoin Prognosen 2018 an:

  • der Bitcoin Preis steigt weiterhin
  • Zeit der Anleger steigt
  • Bitcoin wird zu starkem Zahlungsnetzwerk
  • Interesse institutioneller Anleger steigt
  • Besteuerung von Bitcoin rückt weiter in den Fokus
  • Regulierung wird steigen

Wir schauen uns die einzelnen Ansätze der Bitcoin Prognosen 2018 näher an und klären, ob die Bitcoin Blase platzt oder sich Anleger über eine positive Kursentwicklung freuen können.

Bitcoin Prognose: Preise steigen

Die Analysten gehen davon aus, dass es nach dem Bitcoin Crash zu einem erneuten Kursanstieg kommen wird. Die Anleger haben ihre Zurückhaltung überwunden und sehen, dass die Kryptowährung auch weiterhin gefragt, das Netzwerk aktiv ist. Viele Experten gehen sogar davon aus, dass Bitcoin 2018 die Marke von 100.000 USD überspringen wird. Als Grund für diese Aussage berufen sich viele Finanzexperten auf die Entwicklung 2017. Damit ist der Kurs um über 1.600 Prozent gestiegen. Diese Entwicklung zeigt, welches Potenzial in der Kryptowährung steckt.

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Bitcoin Prognose 2018: Interessentenzahl steigt

Soll ich Bitcoin kaufen oder nicht – diese Frage stellen sich viele Interessenten. Natürlich weckt eine positive Prognose Begehrlichkeiten, sodass auch die Anzahl der Interessenten steigen wird. Vor allem durch die Bitcoin Crashs sind die Begeisterungsstürme der Anleger abgeflacht. Dennoch zeichnet sich auch ein Gegentrend ab. In Australien beispielsweise erhalten Hauskäufer einen Nachlass, wenn sie ihre Rechnung für das Eigenheim anteilig mit der Kryptowährung begleichen. Zu dem positiven Gefühl tragen auch Meldungen wie diese bei:

Die wichtigste australische Börse für Aktien und Derivate, ASX. Ltd., möchte künftig die Blockchain-Technologie für die Abwicklung der Transaktionen einsetzen.

Damit verbunden steckt natürlich auch erneut das Interesse an der digitalen Währung. Seit seinem Tiefstand im Januar mit ca. 778 USD hat sich der Bitcoin erneut aufgemacht, um gestärkt aus dem Bitcoin Crash hervorzugehen.

Prognose für die Bitcoins: die Besteuerung rückt in den Fokus

Bislang gab es viele Unklarheiten, was die Besteuerung von Bitcoin anbelangt. Da sie in Deutschland nicht als gesetzliches Zahlungsmittel anerkannt sind, sind auch die Steuerfragen bisweilen nicht geklärt. Zwar wurden Bitcoins durch die Finanzverwaltung anerkannt, wie die steuerliche Regelung hat dies aber keine Auswirkungen. Kryptowährungen werden als nicht abnutzbare immaterielle Wirtschaftsgüter eingestuft und werden damit gesondert steuerlich behandelt. Dies könnte sich im Jahresverlauf noch einmal ändern. Inwieweit sich dies auf den Bitcoin-Preis auswirkt, bleibt abzuwarten.

Institutionelle Anleger haben verstärktes Interesse

Eine weitere Bitcoin Prognose 2018 zeigt sich im verstärkten Interesse institutioneller Anleger. Analysten gehen davon aus, dass die verringerte Volatilität bei Bitcoin eine Expansion der Kryptowährungen zur Folge hat. Durch die erhöhte Regulierung wird es laut der Finanzexperten auch einen Anstieg der Wertpapiere geben. Mike Poutre, CEO von The Crypto Company prognostiziert sogar, dass die Marktkapitalisierung der Branche bis zum Jahresende 2018 bei ca. 5 Billionen USD liegen wird.

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Bitcoin nicht mehr bevorzugtes Investment

Durch die kontinuierliche Marktbeobachtung der anderen Kryptowährungen werden viele Anleger feststellen, dass auch Altcoins eine gute Performance bieten. Dazu gehören beispielsweise:

  • Ripple
  • Litecoin
  • Ethereum
  • IOTA
  • Dash

Daher wird es bei 1018 zu einer erhöhten Diversifikation bei den Krypto-Anlagen kommen. Ob dies einen erneuten Bitcoin Crash auslöst, bleibt abzuwarten.

Stärkere Regulierung

Eine weitere Bitcoin Prognose 2018 ist die stärkere Regulierung der Kryptowährung. China hat den Handel mit der digitalen Währung bereits untersagt. In Europa will man nicht so weit gehen, aber die Kryptowährungen stärker regulieren. Die EZB warnte beispielsweise, dass Bitcoin ein spekulatives Produkt ist. Die verstärkte Regulierung muss jedoch nicht nur negative Auswirkungen auf die Bitcoin Kurs Prognose haben. Anleger könnten sich dadurch auch deutlich sicherer fühlen, sodass die Akzeptanz als Zahlungsmittel und für den Kapitalerhalt ausgeweitet wird.

Bitcoin kaufen – so investieren Anleger

Wer sich trotz oder gerade wegen der Bitcoin Kurs Prognose für das Investment entscheidet, hat dafür mehrere Möglichkeiten:

  • CFD-Handel
  • Kauf der Coins

Wer nicht an das Platzen der Bitcoin Blase glaubt, kann beispielsweise Bitcoin-CFDs handeln. Hierbei geht es aber nicht um den physischen Erwerb der Kryptowährung, sondern um die Spekulation auf den Kursverlauf. Anleger partizipieren von fallenden und steigenden Kursen. Abgewickelt wird der CFD-Handel über einem Broker. Hier müssen Investoren zunächst ein Konto eröffnen, müssen dafür aber nicht zwangsläufig eigenes Kapital einzahlen. Es besteht auch die Möglichkeit, zunächst mit einem virtuellen Guthaben zu beginnen.

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Besonderheit beim CFD-Handel

Der CFD-Handel hat einen wesentlichen Vorteil: den Hebel. Mit seiner Hilfe für das eigene Investment multipliziert und damit ein höherer Kapitalanteil in den Markt gebracht. Der Handel ist natürlich auch 1:1 ohne Hebelwirkung möglich. Bei den Brokern ist der Hebel für den Krypto-CFD-Handel erfahrungsgemäß auf 1:50 limitiert. Da die Differenzkontrakte ohnehin zu den äußerst spekulativen Derivaten gehören, gibt es hier aufgrund des volatilen Kursverlaufes von Bitcoin und Co. diese Einschränkung. Anleger sollen so vor überhöhten Verlusten geschützt werden.

Echte Bitcoin kaufen als Alternative

Wer ein dezentrales Zahlungsmittel sucht oder das Potenzial in der Bitcoin Kurs Prognose erkennt, kann die Kryptowährung auch physisch erwerben. Erforderlich ist dafür eine Wallet. Es gibt zahlreiche Wallet-Anbieter, die ihre Dienste wahlweise online oder offline zur Verfügung stellen. Diese virtuelle Geldbörse arbeitet ähnlich wie ein Girokonto und verwaltet faktisch die digitalen Währungseinheiten in kryptischen Codes.

Wo werden die digitalen Währungseinheiten erworben?

  • Bitcoin Börse
  • Bitcoin-Marktplatz

Das Bitcoin Kaufen ist wahlweise ein einer Bitcoin Börse oder auf einem Bitcoin-Marktplatz möglich. Auch hierfür gibt es zahlreiche Anbieter, sodass die Investoren die freie Auswahl haben. Unterschiede gibt es nicht nur bei den Kosten, sondern auch bei der Abwicklung der Transaktionen.

Beim Bitcoin-Marktplatz müssen Anleger erfahrungsgemäß mit geringeren Kosten rechnen, wenngleich sie hier Eigeninitiative zeigen müssen. Vergleichbar ist dieses Prinzip mit dem der Internetauktionsplattform eBay. Die Marktplatz-Nutzer suchen selbst nach den passenden Angeboten und wickeln den Kauf eigenständig ab.

Bei Bitcoin Börsen geht es komfortabler zu. Mit der Kontoeröffnung geben die Anleger an, was genau sie kaufen oder verkaufen möchten. Unter Berücksichtigung dieser Parameter wird dann nach dem passenden Angebot gesucht. Für die Nutzer der Börse bedeutet das deutlich weniger Aufwand, aber auch erhöhte Entgelte.

Kann ich selbst eine Bitcoin Blase erkennen?

Eine Möglichkeit für eine Bitcoin Kurs Prognose ist natürlich das Vertrauen in ausgewiesene Finanzexperten und Ökonomen. Können aber auch private Anleger einen Bitcoin Crash vorhersagen oder eine verlässliche Bitcoin Kurs Prognose abgeben?

Anhand von einer bloßen Betrachtung des Bitcoin Chart ist es nicht möglich, einen Bitcoin Crash zu prognostizieren. Vor allem für unerfahrene Anleger ist solch eine Bitcoin Kurs Prognose unmöglich. Hierfür wird neben der technischen Analyse auch die Fundamentalanalyse benötigt. Das bedeutet, es wird nicht nur der bloße Chartverlauf mit einbezogen, sondern auch unternehmensrelevante Daten. Wichtig für die Bitcoin Prognose 2018 ist auch die allgemeine Marktbeobachtung. Wie ist die Stimmung bei den Investoren und vor allem wie ist die Stimmung im Krypto-Umfeld?

Bitcoin Blase – Märchen oder Wahrheit?

Anhand von einem Beispiel zeigen wir, warum viele Anleger (zu Recht) Angst vor einer Bitcoin Blase haben.

Der Hype um Bitcoin treibt mitunter eigenartige Blüten. Das zeigte das amerikanische Unternehmen „Long Island Iced Tea“ im Dezember 2017. In einer Pressemitteilung hieß es:

Long Island Iced Tea Corp. (NasdaqCM: LTEA) (das „Unternehmen“) gab heute bekannt, dass die Muttergesellschaft ihren primären Unternehmensfokus auf die Erforschung und Investition in Möglichkeiten verlagert, die die Vorteile der Blockchain-Technologie nutzen. Im Zusammenhang mit der strategischen Neuausrichtung hat das Unternehmen die Namensänderung von Long Island Iced Tea Corp. in Long Blockchain Corp. genehmigt.

Das Unternehmen stellt ein Getränk ja, welches vielleicht dem ein oder anderen Anleger bekannt ist. Mit der Namensänderung sollte es einen zusätzlichen (medialen) Hype geben und der Aktienkurs bewies genau das: Aufgrund der Namensänderung kletterte die Aktie des Unternehmens um über 280 Prozent. Auch einige Wochen nach der Namensänderung gab der Kurs kaum nach und stand noch immer. Die Anleger haben also nur aufgrund einer Namensänderung mit Bezug auf die Blockchain-Technologie und ohne erkennbaren wirtschaftlichen Mehrwert Vertrauen in das Unternehmen. Das bestätigt die Auffassung vieler Krypto-Kritiker, welche von einer Bitcoin Blase sprechen. Sobald ein Unternehmen irgendeinen Bezug zum Bitcoin, Krypto-Währungen oder Blockchain herstellt, wird ihm ein erhöhtes finanzielles Potenzial zugesprochen und die Kurse steigen. Dass es sich hierbei um riskante Spekulationen handelt, dürfte jedem Investor klar sein. Aufgrund der kontroversen Meinung zu Bitcoin und Co. bleibt auch die Prognose für das laufende Jahr spannend: Gibt es einen erneuten Bitcoin Crash, platzt die Bitcoin Blase (sofern es überhaupt gibt)?

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