Bitcoin kaufen mit Paysafe – die beste Anleitung für Trader für das Jahr 2018

Bitcoin kaufen mit Paysafe
Bitcoin kaufen mit Paysafe – immer mehr Anleger möchten in die Kryptowährung investieren. Dabei bietet sich Paysafe insofern als Zahlungsdienstleister an, dass das Unternehmen mit Skrill, Neteller und Paysafecard gleich drei verschiedene Varianten im Programm hat. Skrill und Neteller sind nach einem ähnlichen Prinzip aufgebaut wie der große Konkurrent PayPal. Die Paysafecard ist hingegen eine Prepaidkarte, die jedoch nur Zahlungen bis maximal 1.000 Euro zulässt – und damit für den Handel mit Bitcoins praktisch uninteressant ist. Wie Anleger Bitcoins kaufen mit Paysafe und was es dabei zu beachten gilt, das zeigt der folgende Ratgeber.

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Inhaltsverzeichnis

  • Was ist Paysafe überhaupt?
    • Expansion in ganz Europa und Bankenlizenz
    • Übernahmen von Skrill und Neteller
  • Sollte ich noch in Bitcoins investieren?
    • Bisherige Kursentwicklung
    • Chancen und Risiken
  • Anleitung: Bitcoin kaufen mit Paysafe
    • Bitcoin kaufen mit Skrill
    • Bitcoin kaufen mit Neteller
  • Vorteile von Paysafe
    • Alternativen zu Paysafe
  • CFD-Trading als Alternative zum Direktkauf
  • Fazit: Bitcoin kaufen mit Paysafe

Was ist Paysafe überhaupt?

Zunächst sollten sich Anleger damit befassen, was Paysafe überhaupt ist. Die Unternehmensgruppe, die im Jahr 2000 in Wien als Aktiengesellschaft gegründet worden ist, hat zunächst die Paysafecard entwickelt. Hierbei handelt es sich um ein Zahlungsmittel, das dem Vorbild von Telefonwertkarten gleicht – und damit vollkommen anonym ist. Schon seit Ende 2001 können Anleger aus Deutschland die einfache und unkomplizierte Bezahlmethode verwenden.

Aus rein rechtlicher Sicht sind die Verkaufs- und Akzeptanzstellen der Paysafecard unterschiedliche Unternehmen. So können die Karten etwa an Tankstellen verkauft und anschließend in Online-Shops oder bei Brokern eingesetzt werden. Aus diesem Grund ist es notwendig, dass der Handel mit der Paysafecard einer bankenrechtlichen Genehmigung bedarf. In Deutschland kooperiert Paysafe daher mit der Commerzbank.

Obwohl die Paysafecard heute weit verbreitet ist, war die Unternehmensgeschichte von Paysafe zu Beginn alles andere als eine Erfolgsgeschichte. Doch das Platzen der Dotcom-Blase Anfang der 2000er konnte Paysafe schnell überstehen. Schon im Jahr 2005 erwirtschaftete die Unternehmensgruppe zum ersten Mal in ihrer Geschichte Gewinne.

Expansion in ganz Europa und Bankenlizenz

Etwa im Jahr 2006 überstieg die Anzahl an Transaktionen, die mit der Paysafecard durchgeführt wurden, erstmals die Marke von zehn Millionen. In diesem Zuge expandierte das Unternehmen weiter auf dem europäischen Markt und errichtete Niederlassungen etwa in Großbritannien oder Norwegen. Durch die Expansion der Gesellschaft an sich stieg auch die Zahl der Akzeptanzstellen an. In immer mehr Online-Shops, bei Brokern und auch in Online-Casinos konnten Nutzer die Karte einsetzen. Sukzessive expandierte die Gruppe in die komplette EU. Seit 2009 darf Paysafe auch offiziell Kreditkarten ausgeben, ein Jahr zuvor erhielt die Schweizer Tochtergesellschaft sogar die Bankenlizenz.

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Übernahmen von Skrill und Neteller

Im August 2011 übernahm Paysafe zunächst seinen niederländischen Wettbewerber Wallie. Nur zwei Jahre später verschmolz die Paysafecard mit dem bekannten E-Wallet-Anbieter Skrill – einem direkten Konkurrenten von PayPal. Fortan waren Skrill und Paysafecard Marken der großen Skrill Gruppe, die sich in den folgenden Jahren allerdings mehrfach umbenannte. Im November 2014 wurde mit dem Paysafecard-Konkurrenten Ukash ein weiterer Zahlungsdienstleister übernommen.

Diese schon stark gewachsene Unternehmensgruppe wurde im August 2015 selbst von der Optimal Payments Group übernommen. Zu eben dieser Gruppe gehört wieder der E-Wallet-Anbieter Neteller, ein direkter Konkurrent von Skrill. Seit November heißt dieser Konzern wieder Paysafe Group, zu der folgende, große Finanzdienstleister gehören:

  • Skrill
  • Neteller
  • Paysafecard

Fazit: Paysafe ist eine der größten Unternehmensgruppen, die die Zahlungsabwicklung im Internet anbieten. Ursprünglich entstand das Unternehmen dabei aus der Entwicklung der Paysafecard heraus, die als Prepaid-Modell konzipiert ist. Nach einigen Übernahmen gehören auch Skrill und Neteller zur Unternehmensgruppe. Beide Dienste erinnern stark an den großen Konkurrenten PayPal, sind aber gerade bei Online-Brokern deutlich stärker verbreitet.

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Sollte ich noch in Bitcoins investieren?

Kaum ein anderes Finanzinstrument ist in den vergangenen Wochen und Monaten so stark thematisiert worden wie der Bitcoin. In diesem Zuge sind die Kurse der Kryptowährung nahezu explodiert, teilweise stiegen sie binnen weniger Tage um mehr als 100 Prozent. Viele Anleger stellen sich daher die Frage, inwiefern sich weitere Investitionen überhaupt noch lohnen.

Bisherige Kursentwicklung

Ein Blick auf die bisherige Kursentwicklung des Bitcoins kann dabei helfen, die künftigen Potenziale der Kryptowährung näher zu definieren. Seinen ersten, großen Anstieg konnte der Bitcoin bereits im Jahr 2014 verzeichnen. Damals entwickelte sich die Kryptowährung in Richtung der Marke von 1.000 Euro, musste allerdings eben vor dieser Grenze einknicken.

Von dem Absturz um über 70 Prozent erholte sich die Kryptowährung erst Ende des Jahres 2016 wieder. Damals konnte die Devise langsam wieder in Richtung der 1.000 Euro-Marke klettern, bevor es im Kalenderjahr 2017 dann zu den enormen Kurssprüngen kam:

  • Anfang 2017: Noch vergleichsweise ruhig entwickelte sich der Bitcoin zu Beginn des Kalenderjahres 2017. Zwar konnte sich die Kryptowährung über der 1.000 Euro-Marke halten, steuerte aber nur recht gemächlich auf den Wert von 2.000 Euro zu.
  • Mitte 2017: Sehr volatil war die Phase in der Jahresmitte. Hintereinander konnte der Bitcoin weitere 1.000er Grenzen durchbrechen, musste aber immer wieder starke Konsolidierungen hinnehmen. Teilweises rutschten die Kurse um über 20 Prozentpunkte an einem Handelstag ab.
  • Ende 2018: Gegen Ende des Jahres begann dann noch einmal eine enorme Kursrallye. So konnte die Kryptowährung dann auch erstmals im fünfstelligen Bereich notieren und kostete folglich mehr als 10.000 Euro. Doch auch in der Endphase des Jahres waren Konsolidierungen, die teilweise mehrere tausend Euro Preisreduktion bedeuteten, eher die Regel denn die Ausnahme.

Insgesamt ist die Kursentwicklung der Kryptowährung im Jahr 2017 also enorm positiv verlaufen. Dabei kam es aber immer wieder zu starken Kursrutschen, die teilweise über 20 bis 30 Prozent des Bitcoin-Werts binnen weniger Tage vernichteten.

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Chancen und Risiken

Trader sollten sich selbstverständlich nicht nur mit der bisherigen Entwicklung des Bitcoin-Kurses befassen. Wichtig ist es – bevor das Bitcoin kaufen mit Skrill vollzogen wird – die möglichen Kurschancen und Risiken näher zu betrachten.

Chancen

Für einige Analysten ist der Bitcoin zwar bereits hoch bewertet, es sei aber trotzdem noch kein Ende dieser rasanten Entwicklung abzusehen. So könne der Bitcoin auch in Zukunft weiter steigen, weil sich die Idee von Kryptowährungen langsam an den Märkten etablieren würde. Eine Chance sei es dabei auch, dass der Bitcoin derzeit noch kaum als Zahlungsmittel eingesetzt wird. Nimmt die Verbreitung für Transaktionen zu, so würde der Wert der Kryptowährung weiter steigen, weil die Nachfrage der der Devise anzieht.

Risiken

Die größte Gefahr für den Bitcoin ist, dass die aktuellen Kursentwicklungen einzig und allein auf einer Spekulationsblase basieren. Es erscheint durchaus plausibel, dass derzeit immer mehr Trader in den Markt strömen, um einen Teil der hohen Renditen für sich beanspruchen zu können. Dadurch steigen die Kurse weiter, was wieder neue Anleger in den Markt ziehen. Durch Gewinnmitnahmen kann es dann zu einer Kettenreaktion und einem rapiden Abrutschen der Kurse kommen.

Gefahr für die Kryptowährung droht aber auch von staatlicher Seite aus. Immer mehr Regierungen, Notenbanken und andere Institutionen beobachten den Bitcoin enorm kritisch. Sollten Regulierungen erlassen werden, würde das die Kurssteigerungen zumindest stark einschränken. Im, das verheerende Folgen hätte. Dann würde schlagartige tausende Anleger ihr Kapital aus schlimmsten Fall könnte sogar ein Verbot drohen dem Markt ziehen und den Bitcoin in die Bedeutungslosigkeit abrutschen lassen.

Fazit: Ob Anleger in den Bitcoin investieren sollten, kann immer nur eine situative Marktanalyse zeigen. Fest steht allerdings, dass sich die Kurse der Kryptowährung bereits enorm positiv entwickelt haben. Dass der Bitcoin auch im Jahr 2018 noch einmal um über 2.000 Prozent an Wert gewinnen wird, scheint mehr als unrealistisch. Dennoch bieten sich Marktchancen, wenn die Kryptowährung auch als Zahlungsmittel akzeptiert werden sollte.

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Anleitung: Bitcoin kaufen mit Paysafe

Bitcoins kaufen mit Paysafe ist vergleichsweise leicht. Anleger müssen jedoch über ein Bitcoin-Wallet verfügen, um die Kryptowährung nach dem erfolgreichen Kauf überhaupt speichern zu können. Notwendig ist es hierfür wiederum, den Bitcoin-Client zu downloaden und so Teil des großen Netzwerks zu werden. Ist das der Fall, gehen Trader beim Bitcoin kaufen mit Paysafe wie folgt vor:

Bitcoin kaufen mit Skrill

Wer sich für Skrill als Zahlungsmittel entscheidet, muss zunächst ein Konto beim Zahlungsdienstleister eröffnen. Anschließend läuft das Bitcoin kaufen mit Skrill wie folgt ab:

  1. Zunächst müssen Anleger eine Börse oder einen Handelsplatz finden, der Skrill überhaupt als Zahlungsmittel akzeptiert. Ist dies der Fall, können Anleger eine Order bei der Börse aufgeben.
  2. Anschließend bzw. im gleichen Zuge wählen Anleger jetzt Skrill als Transaktionsmittel.
  3. Der eigene Broker sollte den Trader direkt zu Skrill weiterleiten. Hier loggen sich Anleger in ihren Account ein und bestätigen die Transaktion final.
  4. Nach wenigen Sekunden sollten sich die Bitcoins im Wallet des Anlegers befinden.

Bitcoin kaufen mit Neteller

Auch Bitcoin kaufen mit Neteller läuft nach einem ähnlichen Muster ab, wie beim Dienst Skrill. Trader benötigen hier ebenfalls einen Account, um Zahlungen überhaupt abwickeln zu können. Genau wie Skrill auch, ist Neteller dabei direkt ans Bankkonto des Anlegers angebunden. Somit ist es vor dem Bitcoin kaufen mit Neteller nicht notwendig, erst Geld auf das Konto beim Zahlungsdienstleister zu buchen. Vielmehr wird die Transaktionssumme ganz einfach und unkompliziert vom eigenen Bankkonto abgebucht – das natürlich in entsprechender Höhe gedeckt werden sollte.

Fazit: Bitcoin kaufen mit Skrill bzw. Bitcoin kaufen mit Neteller ist in der Praxis nicht weiter kompliziert. Anleger benötigen allerdings ein Wallet, um die erworbenen Einheiten der Kryptowährung hinterher auch wirklich speichern zu können. Zudem ist es notwendig, bei Skrill oder Neteller ein entsprechendes Konto zu eröffnen. Ist dies geschehen, erstellen Trader bei einer Krypto-Börse eine Order. Der Broker sollte den Anleger automatisch zu Skrill oder Neteller weiterleiten, wo die Transaktion final bestätigt wird. Binnen weniger Sekunden ist der Kauf auf diesem Wege abgeschlossen.

Vorteile von Paysafe

Selbstverständlich bietet Paysafe Anlegern einige Vorteile, wenn sie sich für Transaktionen über dieses Zahlungsmittel entscheiden. Dazu gehören:

  • Sicherheit: Wie schon der Name unschwer vermuten lässt, legt das Unternehmen Paysafe grundsätzlich viel Wert auf Sicherheit. Konkret werden alle Transaktionen, die über Skrill oder Neteller abgewickelt werden, mit neusten Standards verschlüsselt. So ist praktisch ausgeschlossen, dass sich unbefugte Dritte in den Kommunikationsprozess einklinken. Zudem wird Paysafe selbst von den EU-Behörden reguliert.
  • Geschwindigkeit: Bereits in der Beschreibung der Transaktionen wurde deutlich, dass Skrill und Neteller diese enorm schnell abwickeln. Das ist gerade beim Handel mit volatilen und schnelllebigen Produkten wie dem Bitcoin von Vorteil. Denn die Kurse der Währung selbst können sich teilweise binnen Sekunden stark ändern. Benötigt die Überweisung des Anlegers erst etliche Minuten, Stunden oder gar Tage, bis sie bearbeitet wird, können sich die Preise so stark ändern, dass die komplette Investitionsentscheidung überdacht werden muss.
  • Verbreitung: Insbesondere bei Brokern und Börsen ist Paysafe bzw. Skrill und Neteller ein Zahlungsmittel, das stark verbreitet ist. Bei so gut wie allen Anbietern können Anleger Bitcoins mit den Diensten erwerben.
  • Kosten: Für die bloße Führung eines Kontos bei Skrill oder Neteller fallen keinerlei Gebühren an. Trader können die Dienste komplett kostenfrei verwenden. In der Praxis zeigt sich, dass Transaktionen natürlich ein gewisses Entgelt kosten. Allerdings übernehmen viele Broker diese Gebühren aus Kulanz für ihre Kunden.
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Alternativen zu Paysafe

Nachteile weisen Skrill und Neteller vor allem bei der Verbreitung in Deutschland auf. Zwar können Trader mit den beiden Diensten problemlos Bitcoins kaufen, doch nur die wenigsten Online-Shops akzeptieren die Zahlungsdienstleister für Bezahlungen. Hier ist der große Konkurrent PayPal deutlich stärker vertreten. Ein Blick auf mögliche Alternativen:

PayPal

Das US-Unternehmen PayPal ist in Deutschland der am stärksten verbreitete Online-Bezahldienst. Anleger eröffnen hier ein Konto und binden dieses anschließend direkt an ihr Bankkonto. So können Zahlungen automatisiert vom Bankkonto abgebucht werden, es ist nicht notwendig, erst das PayPal-Konto entsprechend aufzuladen. Genau wie Skrill und Neteller auch, wickelt PayPal Transaktionen innerhalb weniger Sekunden ab.

Banküberweisung

Die klassische Banküberweisung ist immer kostenfrei und funktioniert vollständig ohne zwischengeschalteten Dienst. Allerdings zeigt sich, dass die Bearbeitungszeit von Transaktionen teilweise mehrere Tage beträgt. Weil sich die Kurse des Bitcoins innerhalb dieser Zeitspanne enorm stark verändern können, nutzen viele Trader Sofortüberweisung statt der klassischen Überweisung. Dieser Dienst bedingt keine separate Kontoeröffnung und funktioniert exakt so, wie eine Online-Überweisung auch. Aber: Überweisungen werden direkt abgeschlossen.

Kreditkarte

Eine weitere Alternative für Transaktionen bietet die Kreditkarte. Allerdings müssen Trader hier schon über ein fünfstelliges Limit verfügen, um überhaupt noch in den Bitcoin investieren zu können – andernfalls reicht das Guthaben nicht aus, damit auch nur ein Bitcoin gekauft werden kann.

Fazit: Paysafe bietet Anlegern bei Transaktionen durchaus einige Vorteile. Dazu gehört es etwa, dass Transaktionen innerhalb weniger Sekunden abgeschlossen werden können. Zudem herrscht bei vielen Brokern Gebührenfreiheit, wenn Skrill oder Neteller als Zahlungsmittel verwendet werden.

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CFD-Trading als Alternative zum Direktkauf

Bisher wurde ausschließlich der Fall dargestellt, dass Anleger den Bitcoin direkt ankaufen. Allerdings wurde hierbei bereits festgestellt, dass für Investitionen vergleichsweise viel Kapital

aufgewendet werden muss. Trader müssen einen fünfstelligen Betrag investieren, um nur einen einzigen Bitcoin zu kaufen. Als echte Alternative kann daher der CFD-Handel angesehen werden. Konkret läuft der Handel mit dem Finanzderivat wie folgt ab:

  • Investitionssumme: 000 Euro
  • Hebelfaktor: 1:30

Der Trader selbst investiert lediglich 1.000 Euro in die CFD-Position, wobei dieser Einsatz auch als Margin (Sicherheitsleistung) bezeichnet wird. Über den Hebelfaktor, der beim Broker nutzbar ist, bewegt der Anleger jedoch 30.000 Euro an den Märkten. Alle Gewinne und Verluste beziehen sich jetzt auf das gehebelte Kapital.

Angenommen, der Bitcoin gewinnt um 5 Prozent an Wert. Dann stehen für den Anleger insgesamt 1.500 Euro Rendite zu Buche. Bezogen auf den ursprünglichen Kapitaleinsatz von 1.000 Euro ergibt sich ein Gewinn von 150 Prozent. Aber: Wäre der Bitcoin um 5 Prozent gefallen, so läge der – virtuelle – Verlust der Position ebenfalls bei 150 Prozent. Der Trader müsste jetzt Kapital nachschießen, damit die Position nicht vorzeitig vom Broker geschlossen wird.

Das CFD-Trading ist somit risikoreich, weist dafür aber auch enorm hohe Chancen auf. Vorteilhaft ist das Finanzinstrument auch insofern, als dass Trader mit CFDs auf fallende Kurse des Bitcoins setzen können. Insbesondere vor dem Hintergrund der in diesem Ratgeber genannten Risiken der Kryptowährung könnte es durchaus Sinn ergeben, auf eine solche Entwicklung zu setzen.

Fazit: Bitcoins müssen nicht direkt über Börsen angekauft werden. Trader können auch mit sogenannten CFDs Rendite erwirtschaften, indem sie Positionen auf den Bitcoin als Basiswert eröffnen. Das bietet insofern Vorteile, als dass die Finanzderivate mit einem Hebelfaktor ausgestattet sind. Hierüber lassen sich sowohl Gewinne als auch Verluste um einen hohen Faktor steigern.

Fazit: Bitcoin kaufen mit Paysafe

Grundsätzlich ist es problemlos möglich, mit Paysafe Bitcoins zu erwerben. Dabei bietet die Unternehmensgruppe gleich zwei verschiedene Dienste an, mit denen sich Transaktionen bequem und einfach abwickeln lassen. Neteller und Skrill sind Alternativen zu PayPal, basieren aber auf ähnlichen Grundprinzipien wie der große US-Konkurrent. Möchten Anleger Zahlungen über die Dienstleister abwickeln, müssen sie zunächst ein Konto bei Skrill oder Neteller eröffnen. Anschließend wird eine Börse gesucht, die die Zahlungsdienstleister als solche akzeptiert. Trader können Transaktionen dann binnen Sekunden abwickeln.

Zu beachten gilt es jedoch, dass vor dem Kauf eine umfangreiche Analyse der aktuellen Kurse der Kryptowährung erfolgen sollte. Trader müssen entscheiden können, wie sich der Bitcoin in den kommenden Wochen, Monaten und Jahren entwickeln wird. Denn nur weil es aktuell zu hohen Kurssteigerungen gekommen ist, muss das nicht auch automatisch für die Zukunft gelten.

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