Dash kaufen in Deutschland – was müssen Anleger 2018 beachten?

Dash kaufen in Deutschland
Dash kaufen in Deutschland kann mit zwei unterschiedlichen Investitionsarten realisiert werden. Bei Dash handelt es sich um eine Kryptowährung, wie zum Beispiel Bitcoin und Litecoin. Als Investitionen stehen die Kryptowährungen gerade hoch im Kurs, da Anleger im vergangenen Jahr hohe Renditen erwirtschaften konnten. Vorreiter auf diesem Markt ist die Kryptowährung Bitcoin, die in den letzten Jahren einen enormen Sprung hingelegt hat. Dadurch haben sich andere Kryptowährungen ebenfalls positiv entwickelt. Eine Investition kann entweder per Direktinvestition oder CFD-Handel getätigt werden. Wie kann man Dash in Deutschland kaufen? Dies ist die Hauptfrage, die im folgenden Artikel beantwortet wird.

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Inhaltsverzeichnis

  • Die wichtigsten Informationen zu Dash kaufen in Deutschland
    • CFD-Handel und Direktinvestition – welche Unterschiede gibt es?
  • Wie funktioniert die Direktinvestition?
  • Wie läuft der Handel per CFD ab?
  • Fazit: Dash kaufen in Deutschland ist unkompliziert und kann zu hohen Gewinnen führen

Die wichtigsten Informationen zu Dash kaufen in Deutschland

  • Dash ist eine der fünf größten Kryptowährungen
  • Als Finanzdienstleister kommen Broker, Marktplätze und spezialisierte Börsen infrage
  • Der CFD-Handel wird über Broker abgewickelt
  • Eine Direktinvestition kann entweder auf einem Marktplatz oder einer spezialisierten Börse getätigt werden
  • Bei der Direktinvestition werden Währungseinheiten erworben
  • Mit dem CFD-Handel können Anleger an den Kursverläufen partizipieren

CFD-Handel und Direktinvestition – welche Unterschiede gibt es?

Bevor der Anleger eine Investition tätigen kann, muss der Investor zunächst entscheiden, welche Investitionsart genutzt werden soll. Wie bereits erwähnt, können Investitionen in den Dash per Direktinvestition und CFD-Handel stattfinden. Beide Varianten haben Vor- und Nachteile, die die Anleger gegeneinander abwägen müssen. Im folgenden Abschnitt werden die wichtigsten Faktoren erläutert:

Erfahrung: Im Optimalfall sollte bei beiden Varianten ein wenig Erfahrung bestehen. Allerdings ist der Handel per CFD deutlich risikoreicher, sodass Anleger für diesen unbedingt Erfahrung besitzen sollten. Dies liegt in erster Linie an dem Hebel, da durch diesen gleichermaßen hohe Verluste entstehen können. Dies ist bei der Direktinvestition nicht der Fall, da der Anleger nur so viel Geld verlieren kann, wie er in die Währungseinheiten investiert hat. Beim CFD-Handel kann der Anleger sogar mehr Geld verlieren, als dieser eigentlich als Sicherheitsleistung hinterlegt hat. Dies wird Nachschusspflicht genannt. Wer dennoch in den Handel per CFD einsteigen möchte, der sollte zunächst ein Demokonto verwenden, um Erfahrung zu sammeln. Ein Demokonto kann normalerweise bei allen Finanzdienstleister kostenlos genutzt werden. Dort lässt sich mit virtuellem Geld auf dem echten Markt üben. Dies ist nicht nur für Anfänger interessant, sondern ebenfalls für professionelle Händler, da auf einem Demokonto Strategien und Analysen geübt werden können.

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Rendite: Geht es dem Anleger in erster Linie um eine möglichst hohe Rendite, dann fällt die Entscheidung nicht schwer, da die Renditen bei dem CFD-Handel deutlich höher sind. Hierfür ist der Hebel verantwortlich, der dafür sorgt, dass der Anleger mehr Geld auf dem Markt bewegen kann. Verwendet ein Anleger einen Hebel von 1:10 und investiert 100 Euro, dann kann dieser insgesamt 1000 Euro auf dem Markt bewegen. Dies ist bei der Direktinvestition nicht möglich. Dort steigt der Wert der Währungseinheit parallel zum Kurs.

Risiko: Die Direktinvestition ist relativ risikoarm, da der Anleger nur so viel Geld verlieren kann, wie er für die Währungseinheiten ausgegeben hat. Selbst das ist nur der Fall, wenn der Dash komplett an Wert verliert und somit wertlos ist. Das Risiko beim CFD-Handel ist um einiges größer, da ein Hebel genutzt werden kann, der nicht nur die Rendite erhöht, sondern ebenfalls das Verlustrisiko. Wer einen gehebelten Verlust erwirtschaftet, der muss in der Regel eine Nachzahlung leisten, da dieser Verlust den Einsatz übersteigt.

Flexibilität: Der Handel per CFD gilt als flexibler, da die Anleger nicht nur von fallenden, sondern ebenfalls von steigenden Kursen profitieren können. Wer steigende Kurse prognostiziert, öffnet eine Call-Position, und wer auf fallende Kurse setzt, der entscheidet sich für eine Put-Position. In beiden Fällen lassen sich Gewinne erwirtschaften. Dies ist bei der Direktinvestition nicht der Fall, da der Anleger nur einen Gewinn erzielt, wenn der Dash im Kurs steigt.

Kapital: Wer nur begrenztes Kapital zur Verfügung hat, der ist im CFD-Handel gut aufgehoben, da dort mit wenig Kapital hohe Renditen erzielt werden können. Der Dash ist momentan noch relativ niedrig im Preis, sodass Währungseinheiten ebenfalls günstig erworben werden können. Grundsätzlich wird für den CFD-Handel weniger Handelskapital benötigt.

Fazit: Wer sich für Dash kaufen in Deutschland entscheidet, der sollte die einzelnen Faktoren gegeneinander abwägen. Flexibilität, Kapitaleinsatz, Erfahrung, Risiko sowie Rendite sind die wichtigsten Faktoren, die bei der Entscheidung eine Rolle spielen sollten. Jeder Anleger muss für sich selbst entscheiden, welche Investitionsart er wählen wird.

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Wie funktioniert die Direktinvestition?

Anleger, die sich für die Investitionsart Direktinvestition entschieden haben, sollten sich zunächst mit dieser beschäftigen und verstehen, worum es bei dieser geht. Bei der Direktinvestition kann der Anleger Währungseinheiten der Kryptowährung Dash erwerben. Diese müssen anschließend in einer elektronischen Geldbörse gesichert werden, damit Hacker und andere Unbefugte keinen Zugriff auf diese haben. Jede Kryptowährung besitzt ein eigenes E-Wallet. In diesem Fall wird ein Dash-Wallet benötigt, um die Währungseinheiten abzuspeichern. Die Direktinvestition kann bei zwei unterschiedlichen Finanzdienstleistern abgewickelt werden. Zum einen gibt es spezialisierte Börsen und zum anderen Marktplätze. Grundsätzlich funktioniert der Prozess bei beiden Finanzdienstleistern gleich, jedoch bestehen zwei kleinere Unterschiede. Der Ablauf einer Direktinvestition wird im Folgenden geschildert:

  1. Zunächst muss der Anleger einen geeigneten Finanzdienstleister finden. Wie bereits erwähnt, kommen dabei Marktplätze und spezialisierte Börsen infrage. Hierbei sollte der Anleger Wert auf Sicherheit sowie Seriosität legen.
  2. Ist der passende Anleger gefunden, kann eine Registrierung durchgeführt werden. Diese läuft bei beiden Finanzdienstleistern gleich ab.
  3. Im nächsten Schritt muss Geld auf das Handelskonto eingezahlt werden, damit eine Investition getätigt werden kann. Dafür stellen die meisten Anbieter reichlich Zahlungsmittel zur Verfügung. Im Sortiment sind in der Regel Online-Bezahldienste, verschiedene Kreditkartenhersteller und die Banküberweisung enthalten.
  4. Nun muss der Anleger eine Order eröffnen. In dieser werden der Preis und die Anzahl der Währungseinheiten festgelegt.
  5. Bei der Börse wird die Order automatisch abgewickelt, da das System selbstständig nach einem passenden Handelspartner sucht. Dies ist auf dem Marktplatz anders, da dort der Händler entweder eigenständig nach einer passenden Order suchen oder darauf warten muss, dass ein anderes Mitglied des Marktplatzes sich bezüglich der eigenen Order meldet.
  6. Bei beiden Finanzdienstleistern müssen die Währungseinheiten anschließend in einer elektronischen Geldbörse gesichert werden, damit diese geschützt sind.

Kosten: Sowohl auf dem Marktplatz als auch auf der spezialisierten Börse werden Handelskosten berechnet. Diese sind auf dem Marktplatz etwas günstiger, da der Anleger mehr Zeit und Aufwand investieren muss. Die Börse hingegen lässt sich die automatischen Prozesse etwas teurer bezahlen.

Fazit: Dash kaufen in Deutschland ist mit der Direktinvestition über einen Marktplatz oder eine spezialisierte Börse möglich. Der Ablauf bei beiden Varianten ist ähnlich, jedoch gibt es zwei kleinere Unterschiede. Auf dem Marktplatz muss selbst nach einer passenden Order gesucht werden. Dafür sind die Handelskosten etwas geringer, da die Anleger mehr Aufwand haben.

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Wie läuft der Handel per CFD ab?

Der Handel mit den Finanzderivaten läuft völlig anders ab als die Direktinvestition. Hier werden nämlich keine Währungseinheiten erworben. Die Anleger partizipieren lediglich an dem

Kursverlauf der Kryptowährung Dash. Zudem gibt es die eine oder andere Besonderheit, die dafür sorgt, dass höhere Renditen erwirtschaftet werden können. Die Investition per CFD läuft wie folgt ab:

  1. Zunächst benötigen die Anleger einen geeigneten Finanzdienstleister, der sichere und seriöse Arbeit leistet. Anschließend kann die Registrierung durchgeführt werden.
  2. Im nächsten Schritt muss Geld auf das Handelskonto eingezahlt werden. Dafür haben die CFD-Broker in der Regel zahlreiche Zahlungsoptionen ihrem Sortiment. Beliebt sind vor allem die Online-Bezahldienste und die Kreditkartenzahlung. Die Banküberweisung steht zwar ebenfalls zur Verfügung, jedoch benötigt diese bis zu fünf Werktage.
  3. Anschließend kann eine CFD-Position eröffnet werden. Dafür müssen die Laufzeit und Richtung angegeben werden. Der Anleger kann auf fallende sowie steigende Kurse setzen.
  4. Zudem hat der Investor die Möglichkeit, einen Hebel zu verwenden, der dafür sorgt, dass der Anleger höhere Renditen erzielen kann. Ein Hebel ist normalerweise zwischen 1:10 und 1:30 vorhanden. Setzt der Anleger beispielsweise 100 Euro ein, kann dieser mit einem Hebel von 1:20 insgesamt 2000 Euro am Markt bewegen.

Wichtig: Die Anleger müssen bei dem Hebel darauf achten, dass dieser nicht nur die Rendite erhöht, sondern ebenfalls die Verluste. Dadurch kann es dazu kommen, dass der Anleger eine Nachzahlung leisten muss. Dies wird in der Fachsprache Nachschusspflicht genannt. Deshalb sollten Neulinge erst einmal Erfahrung mit einem Demokonto sammeln. Ein solches Konto steht bei den meisten Finanzdienstleistern kostenlos zur Verfügung. Dort kann mit virtuellem Geld der Handel auf dem echten Markt geübt werden. Ein solches Konto ist nicht nur für Neulinge zu empfehlen, sondern ebenfalls für professionelle Händler, da dort Handelsstrategien und Analysen geprobt werden können.

Fazit: Grundsätzlich ist das Eröffnen einer CFD-Position nicht allzu schwer. Jedoch gibt es einige Risiken, die die Anleger beachten müssen – vor allem dann, wenn diese den Hebel einsetzen wollen. Dadurch kann ein hoher Verlust entstehen, der am Ende beglichen werden muss. Neulinge sollten zunächst mit einem Demokonto beginnen, um den Handel per CFD zu erlernen.

Fazit: Dash kaufen in Deutschland ist unkompliziert und kann zu hohen Gewinnen führen

Eine Investition in den Dash ist auf zwei unterschiedlichen Wegen möglich. Zum einen können Anleger die Direktinvestition verwenden, um Währungseinheiten zu erwerben, und zum anderen gibt es den Handel mit den Finanzderivaten. Der Handel per CFD ist besonders risikoreich, da der Hebel nicht nur die Rendite erhöht, sondern ebenfalls die Verluste. Insgesamt kann eine Investition per CFD als kurzfristig betrachtet werden. Eine Investition per Direktkauf ist langfristiger Natur und relativ risikoarm, da der Anleger nur so viel verlieren kann, wie er für die Währungseinheiten ausgegeben hat.

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