Dash kaufen mit Paysafecard – 2018 anonym bezahlen

Inhaltsverzeichnis

  • Dash kaufen Paysafecard – die wichtigsten Details im Überblick
    • Welche Eigenschaften besitzt die Paysafecard?
    • Wie läuft eine Transaktion mit der Paysafecard ab?
  • Welche Alternativen gibt es zur Paysafecard?
  • Welche unterschiedlichen Investitionsarten gibt es?
    • CFD-Handel:
    • Direktinvestition:
  • Fazit: Dash kaufen mit Paysafecard ist anonym, schnell und sicher
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Dash kaufen mit Paysafecard ist eine beliebte Variante, um in die Kryptowährung zu investieren. Ein großer Vorteil an dem Zahlungsmittel Paysafecard ist, dass Zahlungen anonym durchgeführt werden können. Investitionen in den Dash sind zurzeit äußerst beliebt, da hohe Renditen erzielt werden können. Im Jahr 2017 ist ein regelrechter Hype rund um die Kryptowährungen entstanden. Dieser geht von dem Vorreiter Bitcoin aus, da dieser sich in der vergangenen Zeit extrem entwickelt hat. Mittlerweile zählt der Dash zu den fünf größten Kryptowährungen, wenn es nach dem Marktvolumen geht. Investitionen sind per CFD-Handel oder Direktinvestition möglich. Beide Varianten haben Vor- und Nachteile, die die Anleger vor einer Investition analysieren sollten. Folgender Artikel wird sich mit dem Thema Dash kaufen mit Paysafecard beschäftigen und wichtige Informationen zu diesen teilen.

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Dash kaufen Paysafecard – die wichtigsten Details im Überblick

  • Der Dash hat sich im Jahr 2017 tendenziell positiv entwickelt
  • Für eine Investition stehen Marktplätze, spezialisierte Börsen und Broker zur Verfügung
  • Der CFD-Handel wird über Broker realisiert
  • Eine Direktinvestition ist bei Marktplätzen und spezialisierten Börsen möglich
  • Der Dash ist aufgrund seines Marktvolumens eine der fünf größten digitalen Währungen

Welche Eigenschaften besitzt die Paysafecard?

Grundsätzlich handelt es sich bei der Paysafecard um ein Zahlungsmittel, welches in den vergangenen Jahren seine Beliebtheit enorm gesteigert hat, da Zahlungen anonym stattfinden können. Zu den wichtigsten Eigenschaften gehören Kosten, Sicherheit, Verkauf und Akzeptanz. Diese werden im Folgenden genauer beleuchtet:

Akzeptanz: Die Paysafecard kann inzwischen bei sehr vielen Finanzdienstleistern verwendet werden. Allerdings ist dieses Zahlungsmittel bei Marktplätzen, spezialisierten Börsen und Brokern noch nicht wirklich angekommen. Wer bei einer Investition in die Kryptowährung Dash die Paysafecard verwenden möchte, muss etwas länger nach einem entsprechenden Anbieter suchen.

Sicherheit: Dieses Zahlungsmittel zählt zu den sichersten überhaupt, da Zahlungen völlig anonym erfolgen. Die Paysafecard kann an unterschiedlichen Verkaufsstellen erworben werden. Wer sich für einen Kauf mit Bargeld entscheidet, der kann nicht zurückverfolgt werden.

Kosten: Dennoch muss bei einer Transaktion mit der Paysafecard mit Handelskosten gerechnet werden. Häufig werden 0,5 bis 2 Prozent Kosten berechnet. Diese werden anhand des Wertes der Paysafecard bestimmt.

Verkauf: Mittlerweile kann die Paysafecard nicht nur an örtlichen Verkaufsstellen erworben werden, sondern ebenfalls im Internet. Offline stehen Tankstellen, Supermärkte und Kioske zur Verfügung. Online können Anleger auf der Website von Paysafecard die Guthabenkarten erwerben.

Fazit: Dash kaufen mit Paysafecard ist nicht bei allen Finanzdienstleistern möglich. Anleger sollten vor einer Registrierung die Zahlungsmittel genau überprüfen. Der größte Vorteil ist die anonyme Zahlung, da auf diese Weise ebenfalls ein gewisses Maß an Sicherheit garantiert werden kann. Zudem müssen die Anleger beachten, dass bei dieser Variante auch Gebühren entstehen können.

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Wie läuft eine Transaktion mit der Paysafecard ab?

Grundsätzlich sollte eine Transaktion mit der Paysafecard zu keinerlei Schwierigkeiten führen, da diese relativ einfach durchzuführen ist. Bevor die Anleger Geld mithilfe der Paysafecard einzahlen können, muss diese erworben werden. In Deutschland ist dies an verschiedenen Baustellen möglich. In der Regel kann die Paysafecard in Tankstellen, Kiosken und Supermärkten gekauft werden. Außerdem ist es mittlerweile möglich, die Paysafecard online zu erwerben. Diese sind im Wert zwischen 15 Euro und 100 Euro vorhanden und lassen sich miteinander kombinieren.

  1. Als Erstes muss der Anleger einen geeigneten Finanzdienstleister für eine Investition in die Kryptowährung Dash finden. Dieser sollte möglichst sicher und seriös sein, damit die Transaktion reibungslos ablaufen kann. Ist dies geschehen, kann eine Registrierung bei dem Anbieter stattfinden.
  2. Im Anschluss muss die Paysafecard als Zahlungsmittel ausgewählt werden. Danach kann der Wert der Paysafecard auf das Handelskonto eingezahlt werden. Dafür muss der Anleger den Zahlencode eingeben und anschließend wird die Transaktion durchgeführt.
  3. Das Geld sollte innerhalb von nur wenigen Augenblicken auf dem Handelskonto zur Verfügung stehen. Anschließend kann die erste Investition in die Kryptowährung Dash getätigt werden.

Fazit: Die Paysafecard kann an unterschiedlichen Verkaufsstellen in Deutschland erworben werden. Eine Einzahlung ist simpel und kann fast jeden ohne Probleme vorgenommen werden. Das Geld steht innerhalb von nur wenigen Minuten auf dem Handelskonto zur Verfügung, sodass anschließend sofort in die Kryptowährung investiert werden kann.

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Welche Alternativen gibt es zur Paysafecard?

Wie bereits erwähnt, steht die Paysafecard nicht bei allen Finanzdienstleistern im Sortiment. Deshalb sollte jeder Anleger eine weitere alternative Zahlungsmethode besitzen, die im Notfall genutzt werden kann. Dafür stehen bei den Finanzdienstleistern in der Regel zahlreiche Zahlungsmittel zur Verfügung. Die häufigsten Varianten sind die Banküberweisung, Kreditkarte sowie Online-Bezahldienste. Diese Zahlungsmethoden werden nun kurz vorgestellt:

Online-Bezahldienste: Zu den beliebtesten Online-Bezahldiensten zählen die Anbieter Neteller, Skrill und PayPal. In Deutschland ist der Dienstleister PayPal besonders beliebt, da ein Käuferschutz vorhanden ist, der für zusätzliche Sicherheit sorgt. Bei sämtlichen Anbietern wird das Geld sofort auf dem Zielkonto gutgeschrieben, sodass direkt mit den Investitionen losgelegt werden kann. Wer eines dieser Zahlungsmittel nutzen möchte, der muss sich zuvor bei den jeweiligen Anbietern registrieren.

Kreditkarte: Die Kreditkarte kann in der Regel immer genutzt werden. Allerdings müssen die Anleger darauf achten, dass der eigene Kreditkartenhersteller unterstützt wurde. Die Kreditkartenhersteller Visa und Mastercard werden von allen Finanzdienstleistern unterstützt. Es gibt noch zahlreiche andere Hersteller, die vereinzelt ebenfalls unterstützt werden, allerdings müssen Anleger gegebenenfalls länger nach einem passenden Anbieter suchen. Bei dieser Variante wird das Geld ebenfalls sofort gutgeschrieben, jedoch geben die meisten Anbieter eine Wartezeit von bis zu zwei Werktagen an, da es mitunter zu Verzögerungen kommen kann.

Banküberweisung: Hierbei handelt es sich um die Zahlungsvariante, die am häufigsten vertreten ist. So gut wie jeder Mensch in Deutschland sollte die Banküberweisung nutzen können, da fast alle Bürger ein Girokonto besitzen. Der große Nachteil bei dieser Methode ist die Wartezeit, da Kunden bis zu fünf Werktage auf das Kapital warten müssen.

Fazit: Wer auf die Zahlung mithilfe der Paysafecard setzt, der sollte noch eine andere Variante als Alternative besitzen, da die Paysafecard noch nicht bei allen Anbietern vertreten ist. Infrage kommen die Zahlungsmethoden Online-Bezahldienst, Kreditkarte sowie Banküberweisung. Die Kreditkarte und die Online-Bezahldienste sind deutlich schneller als die Banküberweisung, da diese in der Regel bis zu fünf Werktage benötigt.

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Welche unterschiedlichen Investitionsarten gibt es?

Dash online kaufen mit Paysafecard ist bei unterschiedlichen Investitionsarten möglich. Grundsätzlich existieren zwei verschiedene Investitionsarten, die für Investitionen in die Kryptowährung Dash benutzt werden können. Zum einen können Anleger per CFD und zum anderen per Direktinvestition in den Dash investieren. Beide Varianten haben Vor- und Nachteile, die die Anleger gegeneinander abwägen müssen. Im folgenden Abschnitt werden beide Varianten erläutert:

CFD-Handel:

Der CFD-Handel ist die beliebtere Variante, da höhere Renditen erwirtschaftet werden können. Dies liegt in erster Linie an dem Hebel, welcher genutzt werden kann, um mehr Geld am Markt zu bewegen. In der Regel steht ein Hebel von 1:10, 1:20 und 1:30 zur Verfügung. Hinterlegt der Anleger als Sicherheitsleistung 100 Euro und nutzt einen Hebel von 1:20, kann dieser insgesamt 2000 Euro am Markt bewegen. Allerdings werden nicht nur die Renditechancen gesteigert, sondern ebenfalls das Verlustrisiko. Wer eine Investition per Finanzderivat durchführen möchte, der sollte über etwas Erfahrung auf diesem Gebiet verfügen.

  1. Im ersten Schritt muss der Anleger einen geeigneten Finanzdienstleister finden. Dort kann anschließend eine Registrierung durchgeführt werden.
  2. Anschließend wird die Kryptowährung Dash als Basiswert ausgewählt. Es müssen die Investitionssumme sowie der Hebel angegeben werden. Außerdem muss der Anleger bestimmen, ob der Kurs der Kryptowährung steigt oder fällt. Eine feste Laufzeit liegt bei dieser Variante nicht vor. In der Regel wird eine Option innerhalb von wenigen Stunden bis Tagen wieder geschlossen.
  3. Nun muss der Anleger auf die Reaktion des Kurses warten. Liegt dieser mit seiner Prognose richtig, wird ein Gewinn erwirtschaftet. Ist das Gegenteil der Fall, steht ein Verlust zu Buche.
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Direktinvestition:

Diese Variante ist deutlich risikoärmer, da die Anleger nur so viel Geld verlieren können, wie diese letztendlich für die Währungseinheiten ausgegeben haben. Wer Währungseinheiten erwirbt, der

muss diese anschließend in einer elektronischen Geldbörse sichern. Ihre Kryptowährung besitzt ein eigenes Wallet und in diesem Fall wird ein Dash-Wallet benötigt. Grundsätzlich existieren zwei unterschiedliche Finanzdienstleister für den Erwerb von Währungseinheiten. Zum einen können Marktplätze sowie zum anderen spezialisierte Börsen genutzt werden. Der Erwerb von Währungseinheiten läuft wie folgt ab:

  1. Im ersten Schritt muss ein geeigneter Finanzdienstleister gefunden werden. Anschließend erfolgt eine Registrierung.
  2. Danach muss Geld auf das Handelskonto eingezahlt werden, damit eine Investition in die Kryptowährung vorgenommen werden kann.
  3. Im Anschluss muss bei beiden Finanzdienstleistern eine Order eröffnet werden. Dort werden der Kaufpreis sowie die Anzahl der Währungseinheiten angegeben.
  4. Bei der spezialisierten Börse wird die Transaktion automatisch abgewickelt, da das System für den Anleger einen passenden Handelspartner sucht. Auf dem Marktplatz muss der Anleger dies selbst übernehmen. Allerdings kann dieser auch darauf warten, dass sich ein anderes Mitglied des Marktplatzes bezüglich der eigenen Order meldet.
  5. Im Anschluss müssen die Anleger bei beiden Varianten die Währungseinheiten in einer elektronischen Geldbörse für die Kryptowährung Dash sichern, damit unbefugte Dritte keinen Zugriff haben.

Fazit: Eine Investition in den Dash können Anleger auf zwei unterschiedliche Arten und Weisen durchführen. Zum einen steht der Handel per CFD zur Verfügung, welcher höhere Renditen erlaubt. Zum anderen kann der Anleger auf eine Direktinvestition setzen, bei der Währungseinheiten erworben werden. Beide Investitionsarten sind relativ einfach umzusetzen, jedoch ist der Handel per CFD ausschließlich für erfahrene Anleger zu empfehlen, da ein enorm hohes Risiko aufgrund des Hebels besteht.

Fazit: Dash kaufen mit Paysafecard ist anonym, schnell und sicher

Die Paysafecard ist ein beliebtes Zahlungsmittel, welches immer mehr Anklang in der Branche für Finanzdienstleister findet. Allerdings wird die Paysafecard nur bei relativ wenig Finanzdienstleister angeboten, sodass jeder Anleger noch ein zusätzliches Zahlungsmittel besitzen sollte. Diesbezüglich kommen Online-Bezahldienste, Kreditkarte und Banküberweisung infrage. Investitionen in die Kryptowährung Dash sind per CFD oder per Direktinvestition möglich. Beide Varianten haben Stärken und Schwächen, die jeder Anleger persönlich abwägen muss.

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