Run auf BTC Futures: weitere Handelsmöglichkeiten für Bitcoin

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Seitdem die Chicago Board Options Exchange (Cboe) bekannt gegeben hat, dass sie ihre Bitcoin-Futures-Produkte bereits im März beendet hat, verzeichnet die Chicago Mercantile Exchange (CME Group) einen enormen Zufluss an Bitcoin-Derivaten. In der zweiten Maiwoche haben die Bitcoin-Futures von CME einen Meilenstein erreicht, als sie an einem Tag 33.000 Kontrakte (1,3 Milliarden USD Nominalwert) überschritten haben. Dieser Trend scheint sich mit Blick auf die aktuellen Zahlen auch weiter fortzusetzen. Doch die Futures sind nicht die einzigen Finanzprodukte, mit denen die Investoren und Anleger von Bitcoin partizipieren können.

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CME Group etabliert Bitcoin Futures

Die CME Group hat bereits mehrere Bitcoin Futures etabliert, die allerdings längst nicht mehr an den Börsen handelbar sind. Im März entschied sich die Cboe dazu, die Futures aufgrund des geringen Handelsvolumens eingestellt werden. Die Exchange dies allerdings offen, ob es künftig wieder Bitcoin Futures im Angebot geben wird. Für die einen eine Hiobsbotschaft, für andere wiederum ein Grund zur Freude, vor allem für die Chicago Mercantile Exchange. Seitdem die Chicago Board Options Exchange das Ende der Bitcoin Futures am eigenen Trading-Platz bekannt gegeben hat, ist ein regelrechter Run auf die Bitcoin Futures bei der Chicago Mercantile Exchange ausgebrochen.

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Künstliche Verknappung als Trading-Psychologie?

Durch die künstliche Verknappung der Handelsplätze scheint sich bei vielen Investoren die Trading-Psychologie bemerkbar zu machen. Werden die Bitcoin Futures nur noch bei weniger Handelsplätzen angeboten, sorgt das für eine steigende Nachfrage, weckte Begehrlichkeiten. Seinen vorläufigen Höhepunkt erreichten die Bitcoin Futures am 13. Mai, als 33.677 Kontrakte abgewickelt wurden. Das macht einen Anstieg um nahezu 50 Prozent gegenüber dem einstigen Hoch vom 4. April mit 22.500 Kontrakten aus.

Was macht die Bitcoin Futures aus?

Jeder Futures-Kontrakt enthält einen bestimmten Betrag des gehandelten Produkts. Im Beispiel von CBOE Bitcoin-Futures enthält jeder Future-Kontrakt ein Bitcoin und wird auf der Grundlage des Gemini-Krypto-Börsenauktionspreises für Bitcoin abgerechnet. Diese Terminkontrakte können vom Händler jederzeit innerhalb des Vertragszeitraums beliebig gekauft oder verkauft werden, da Angebot und Nachfrage des Marktes den Preis des Kontrakts und des Basiswertes (Bitcoin) bestimmen.

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Handel der Bitcoin Futures: diese Möglichkeiten haben Anleger

Wer in Bitcoin Futures investieren möchte, kann auch hier „long“ oder „short“ gehen. Ein wesentlicher Teil des Futures-Handels besteht darin, diese Kontrakte mehrfach zwischen offenem Kontrakt und Kontraktablauf zu handeln. Der Handel mit Bitcoin-Futures beinhaltet oft eine ständige Anpassung an die sich ändernde Marktstimmung, Kauf- und Verkaufskontrakte, die auf dem Spotpreis von Bitcoin basieren.

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Kauf der Bitcoin Futures – long traden

Ein Anleger entscheidet sich, einen Bitcoin Future mehrmals während einer Vertragslaufzeit vom 1. Dezember bis zum 1. Januar zu handeln. Er könnte sich zu jedem Zeitpunkt dieses Zeitraums zu einem Marktpreis (der Preis von Bitcoin zum Zeitpunkt des Kaufs) in eine Bitcoin-Future-Kontraktposition einkaufen und dann zu jedem Zeitpunkt vor dem Ablauf des 1. Januar verkaufen, wobei entweder Gewinn oder Verlust auf der Grundlage des Spotpreises von Bitcoin festgestellt wird.

Verkauf der Bitcoin Futures – short traden

Natürlich haben Anleger auch die Möglichkeit, ihre Bitcoin Futures zu verkaufen. Das bedeutet im Grunde genommen, dass Bitcoin in Zukunft im Preis sinken wird. Verkauft der Anleger einen Bitcoin Future, bedeutet das, dass er sich einen Bitcoin-Future-Kontrakt von jemand anderem an der Börse ausleiht und ihn verkauft, in der Hoffnung, den Kontrakt zu einem niedrigeren Preis zurückzukaufen und die Preisdifferenz zu halten. Dies geschieht über die Börse, sodass Händler nicht einzeln nach Verträgen suchen müssen, um sie zu leihen und später zurückzugeben.

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Bitcoin Futures: Chancen und Risiken

Ist es für Anleger empfehlenswert, Bitcoin Futures zu handeln oder doch lieber nicht? Wird der gegenwärtige Boom der Futures tatsächlich durch die Psychologie des Marktes, der steigenden Nachfrage aufgrund der Anlegerreaktion ausgelöst? Schauen wir uns zunächst an, welche Chancen Anleger mit den Bitcoin Futures haben:

  • sie bieten die Möglichkeit, gegen den Markt zu wetten, denn zukünftige Geschäfte lassen sich in beide Richtungen handeln;
  • mit Futures können Anleger ihr Kapital nutzen und beispielsweise das Leverage Trading damit umsetzen;
  • Futures eignen sich auch für das Hedging, die Absicherung eines Portfolios bzw. dessen Diversifikation. Anstatt Bitcoin zu verkaufen, können die Anleger einige kurze Futures kaufen, um das Portfolio gegen Verluste abzusichern.

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Nachteile der Bitcoin Futures

Neben den Vorzügen gibt es aber auch Nachteile beim Handel der Bitcoin Futures. Das hohe Risiko ist beispielsweise ein wesentlicher Nachteil. Auch die sogenannten „Squeezes“ können für Anleger nachteilig sein. Treten unerwartet kurze oder lange „Squeezes“ auf, kann eine profitable Position sich unmittelbar einen Verlust umkehren. Auch die hohe Volatilität des Marktes ist ein Nachteil; kann aber auch ein Vorteil sein. Ein weiterer Nachteil sind die Trading-Kosten, wenn die Anleger ihren Handelspartner nicht vorher richtig auswählen. Die Kostenstruktur der Broker unterscheidet sich erfahrungsgemäß, sodass vor dem eigentlichen Investment für eine Kostenersparnis die Gegenüberstellung verschiedener Anbieter empfehlenswert ist.

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Alternativen zu Bitcoin Futures: CFD-Trading immer beliebter

Differenzkontrakte und Futures-Kontrakte sind für neue Händler oft ein Punkt der Verwirrung, da es sich im Wesentlichen um ziemlich ähnliche Produkte zu handeln scheint. Während Futures in der Regel an einer Börse gehandelt werden und CFDs häufiger direkt mit Brokern gehandelt werden, liegen die Hauptunterschiede in der Liquidität und Finanzierung beider Instrumente. CFD-Orders sind in der Praxis leichter zu realisieren und haben niedrigere Eintrittsbarrieren als Futures-Kontrakte.

CFD Trading

Bei Trading-Kosten haben CFD die Nase vorn

Auch bei CFD-Transaktionen sind die Spreads im Zusammenhang mit Termingeschäften deutlich höher. Die von den Trading-Plattformen erhobenen Gebühren und Provisionen sind jedoch bei CFD-Operationen niedriger als bei Futures. Beide sind Hebelprodukte, aber Futures-Konten erfordern höhere Margen, da Transaktionen mit einem höheren Kapitaleinsatz durchgeführt werden.

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CFD-Handel ist einfacher und flexibler

Depot TestCFDs sind faktisch in jedem Markt zu finden, nicht nur bei Internetwährungen. Das bietet den Anlegern eine höhere Flexibilität. Ein weiterer Vorteil ist die einfachere Handhabung. Die Eröffnung eines Kontos bei einem Broker geht vergleichsweise leicht vonstatten und auch die Kontokapitalisierung (die für den aktiven Handel notwendig ist) lässt sich innerhalb kürzester Zeit nach der Verifizierung durchführen. Zusätzlich bieten die Broker ihren Anlegern häufig zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten, damit beispielsweise auch angehende Trader ihr Wissen vertiefen und damit bestenfalls erfolgreicher bei ihren Handelsentscheidungen sein können.

Bilderquelle:

  • www.shutterstock.com

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