Was ist Ethereum? Krypto-Ratgeber klärt über das Wichtigste 2018 auf

Inhaltsverzeichnis

  • Was ist Ethereum? – alle Fakten in der Übersicht
    • Wie funktioniert Ethereum? – die Historie der Kryptowährung Ethereum
  • Welche technischen Details sollten Anleger kennen?
  • Wie hat sich der Kurs in den vergangenen Jahren entwickelt?
  • Welche Investitionsarten stehen zur Verfügung?
  • Fazit: Ethereum ist eine Kryptowährung, die auf der gleichen Technologie wie Bitcoin basiert
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Was ist Ethereum und wie funktioniert Ethereum? Diese Fragen stellen sich Anleger zurzeit besonders häufig, da die Kryptowährung Ethereum als Investition sehr gefragt ist. Den Grundstein für den Hype rund um die digitalen Währungen hat Bitcoin gelegt. Seitdem suchen Investoren im Bereich Kryptowährungen den nächsten großen Erfolg. Ethereum ist eine der fünf größten digitalen Währungen und hat somit das Potenzial, in die Fußstapfen von Bitcoin zu treten. Investitionen in Ethereum sind per CFD-Handel und Direktinvestition möglich. Beide Varianten haben Stärken und Schwächen, bergen Risiken und bieten Chancen. Diese Aspekte müssen gegeneinander abgewogen werden, um die beste Investitionsart zu finden. Der folgende Ratgeber wird sich mit den Fragen „Was ist Ethereum?“ und „Wie funktioniert Ethereum?“ auseinandersetzen und Antworten darauf geben.

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Was ist Ethereum? – alle Fakten in der Übersicht

  • Die Kryptowährung Ethereum ist derzeit eine der größten digitalen Währungen.
  • Ethereum existiert bereits seit dem Jahr 2015
  • Zurzeit ist die Kryptowährung bei 350 US-Dollar notiert.
  • Investitionen können entweder per Direktinvestition oder Finanzderivat getätigt werden.
  • Die Direktinvestition wird über Börsen und Marktplätze abgewickelt.
  • Die Finanzderivate können bei Brokern gehandelt werden.

Wie funktioniert Ethereum? – die Historie der Kryptowährung Ethereum

Wie funktioniert Ethereum? Damit die Funktionsweise von Ethereum verstanden werden kann, muss auch die Geschichte hinter der Kryptowährung analysiert werden. Im Jahr 2013 hat der Erfinder von Ethereum, Vitalik Buterin, die Kryptowährung zum ersten Mal beschrieben. Später konnte aus dieser Beschreibung die eigentliche Kryptowährung entwickelt werden. Dies hat allerdings ein ganzes Jahr gedauert. Im Anschluss wurde das Ethereum-Netzwerk zum Laufen gebracht. Seit dem Jahr 2015 können Anleger aktiv in die Kryptowährung investieren. Allerdings wurde Ethereum stetig weiterentwickelt und ist heute nicht mehr die gleiche digitale Währung wie noch im Jahr 2015.

Im Juli 2015 startet die Betaversion von Ethereum. Diese war nicht mehr als ein Grundgerüst, jedoch wurde der wichtige Proof-of-Work-Algorithmus bereit zu diesem Zeitpunkt eingebaut. Im März 2016 erfolgte der nächste Entwicklungsschritt in der Geschichte des Ethereum. Die Kryptowährung ist von der sogenannten Frontier-Phase in die Homestead-Phase übergegangen. Dies hat zur Verbesserung der Sicherheit geführt. Das letztendliche Ziel von Ethereum ist allerdings noch lange nicht erreicht – die Währung wird kontinuierlich weiterentwickelt. Vor allen Dingen im Bereich Sicherheit soll noch nachgerüstet werden.

Fazit: Was ist Ethereum? Und wie funktioniert Ethereum? Das sind zwei entscheidende Fragen, die nur dann beantwortet werden können, wenn Anleger die Geschichte der Kryptowährung richtig verstehen. Bereits im Jahr 2015 konnten die Anleger in Ethereum investieren. In den folgenden Jahren wurde Ethereum stets weiterentwickelt. Vor allem hinsichtlich der Sicherheit wurde noch einmal aufgerüstet. Das endgültige Ziel ist allerdings noch nicht erreicht, da weiterhin an der Sicherheit und anderen Aspekten gearbeitet wird.

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Welche technischen Details sollten Anleger kennen?

Derzeit ist nicht nur Ethereum gefragt, sondern zahlreiche weitere Kryptowährungen, wie zum Beispiel Litecoin und Dash. Viele Anleger, die sich nicht genauer mit den einzelnen digitalen Währungen auseinandersetzen, nehmen an, dass alle digitalen Devisen gleich funktionieren und denselben Zweck erfüllen. Bei einer genaueren Betrachtung der technischen Details fällt aber auf, dass viele Kryptowährungen unterschiedliche Ziele verfolgen. Jeder Anleger, der ernsthaft ein Investment in Erwägung zieht, sollte sich nicht nur oberflächlich mit den Kryptowährungen auseinandersetzen, sondern mit allen Einzelheiten und Details. Die Fragen „Was ist Ethereum?“ und „Wie funktioniert Ethereum?“ sind essenziell, wenn es um eine seriöse Investition geht.

  • Grundsätzlich basieren die beiden Kryptowährungen Ethereum und Bitcoin auf der gleichen Technologie. Dabei handelt es sich um die sogenannte Blockchain-Technologie.
  • Wer sich genauer damit befasst, der stellt fest, dass Ethereum keine reine Kryptowährung ist. Es handelt sich hierbei um eine Plattform, die für Dapps geschaffen wurde.
  • Dapps sind Smart Contracts. Diese können gehandelt werden. Weitere Funktionen sind Crowdfunding, Identity-Management und E-Voting.
  • Bei Ethereum handelt es sich um ein verteiltes System. Alle Teilnehmer nehmen an einem Peer-to-Peer-Netzwerk teil. Dadurch können Informationen ausgetauscht werden, obwohl kein zentraler Server vorhanden ist.
  • Das System ist dezentral.
  • Durch einen Ethereum Client können Anleger an dem Netzwerk teilnehmen

Fazit: Was ist Ethereum? Ethereum ist nicht nur eine Kryptowährung, sondern zugleich ein Netzwerk. Wie funktioniert Ethereum? Die Kryptowährung basiert auf der gleichen Technologie wie Bitcoin. Dabei handelt es sich um die sogenannte Blockchain-Technologie.

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Wie hat sich der Kurs in den vergangenen Jahren entwickelt?

Obwohl die Kryptowährung Ethereum bereits seit dem Jahr 2015 gehandelt werden kann, ist sie erst 2017 in das Blickfeld viele Anleger gerückt. Dies wurde in erster Linie durch den Hype rund um den Bitcoin ausgelöst, da viele Investoren nach dem nächsten Bitcoin suchen. Mittlerweile ist Ethereum die klare Nummer eins aufgrund des hohen Marktvolumens. Wer sich schon einmal mit einem Experten ausgetauscht hat, der weiß, dass viele der Meinung sind, dass Ethereum sogar den Bitcoin ablösen kann. Grundsätzlich verhalten sich die Kurse volatil.

Die Entwicklung: Zu Beginn des Jahres 2017 stand der Preis für eine Währungseinheit Ethereum noch bei 5 bis 20 US-Dollar. Zu dieser Zeit gab es bereits große Schwankungen zwischen den Werten. Im Jahr 2016 war der Wert relativ stabil. Noch am Anfang des Jahres konnte Ethereum einen enormen Kurssprung hinlegen. Der Wert ist um 500 Prozent gestiegen und hat bei den Anlegern für enorme Renditen gesorgt. Allerdings hat dies auch nicht lange gehalten, da viele Investoren ihre Gewinne mitnehmen wollten. Dadurch ist eine Konsolidierung zustande gekommen. Bereits wenige Monate später lag der Kurs wieder bei 150 Euro. Allerdings ist dies immer noch ein Vielfaches vom Wert zu Beginn des Jahres 2017. Es wird damit gerechnet, dass sich der Kurs bis zum Jahresende noch einmal erholen und zulegen wird. Es wird mit einem Kurs von rund 300 US-Dollar gerechnet.

Eine Investition in Ethereum kann durchaus sinnvoll sein, jedoch ist eine Vorhersage sehr schwer, da sich die Kurse volatil verhalten. Selbst Experten können kaum vorhersagen, ob es neue Steigungen geben wird. Ein gewisses Risiko ist bei einer Investition also gegeben.

Fazit: Was ist Ethereum? Bei Ethereum handelt es sich um eine der fünf größten Kryptowährungen. Diese ist im vergangenen Jahr mehrmals gestiegen und abgefallen. Zu Beginn des Jahres konnte ein Kurssprung von 500 Prozent hingelegt werden. Allerdings gab es kurz darauf bereits eine Konsolidierung, sodass der Kurs wieder gefallen ist. Für die Zukunft können keine genauen Prognosen getroffen werden, da die Kurse weiterhin schwanken.

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Welche Investitionsarten stehen zur Verfügung?

Wie funktioniert Ethereum beziehungsweise eine Investition in diese Kryptowährung? Es gibt zwei unterschiedliche Investitionsarten, die genutzt werden können. Zum einen steht der CFD-

Handel und zum anderen die Direktinvestition zur Verfügung. Bei Letzterer können Währungseinheiten der Kryptowährung Ethereum erworben werden. Beim Handel per CFD partizipieren die Anleger lediglich an der Kursentwicklung. Beide Varianten haben Vor- und Nachteile, die sehr genau analysiert werden sollten. Jeder Anleger muss anschließend für sich persönlich eine Entscheidung treffen.

Direktinvestition: Wie bereits erwähnt, erwerben die Anleger bei einer Direktinvestition Währungseinheiten. Der Wert dieser Währungseinheiten steigt und fällt eins zu eins mit dem Kurs. Dadurch können zwar keine enorm hohen Renditen erwirtschaftet werden, trotzdem sind gute Gewinne möglich. Zudem ist das Risiko deutlich geringer als beim Handel mit Finanzderivaten. Die Direktinvestition dient in der Regel als langfristige Investition, da sich die Kurse normalerweise auf Dauer entwickeln. Wer eine solche Investitionen tätigen möchte, kann entweder auf Marktplätze oder spezialisierte Börsen zurückgreifen. Bei den spezialisierten Börsen haben die Anleger weniger Aufwand, da der Transaktionsprozess automatisiert ist. Auf den Marktplätzen müssen die Anleger selbst nach Handelspartnern suchen. Dafür ist das Handeln auf dem Marktplatz etwas günstiger. Die Währungseinheiten müssen im Anschluss in einer elektronischen Geldbörse gesichert werden, die für die Kryptowährung Ethereum geeignet ist. Dort sind sie vor Angriffen von Hackern sicher.

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CFD-Handel: Der Handel mit den Finanzderivaten ist deutlich risikoreicher, da ein sogenannter Hebel verwendet werden kann. Dieser sorgt dafür, dass die Anleger mehr Kapital verwenden können als sie eigentlich besitzen. Hinterlegt ein Anleger beispielsweise 100 Euro als Sicherheitsleistung und verwendet einen Hebel von 1:10, dann bewegt er das zehnfache Kapital am Markt. Dadurch sind höhere Renditen möglich. Allerdings hat diese Medaille auch eine Kehrseite, da Verluste ebenfalls verzehnfacht werden. Bei einem gehebelten Verlust übersteigen diese den Einsatz. Dadurch entsteht ein Schuldverhältnis gegenüber dem Finanzdienstleister, das vom Anleger ausgeglichen werden muss. Dies nennt sich Nachschusspflicht. Insgesamt ist der Handel per CFD kurzfristig, da die Positionen oft innerhalb von wenigen Stunden wieder geschlossen werden. Eine weitere positive Eigenschaft ist die Flexibilität, da die Anleger nicht nur von steigenden, sondern gleichsam von fallenden Kursen profitieren können.

Fazit: Was ist Ethereum? Hierbei handelt es sich um eine Kryptowährung, die für Investitionen genutzt werden kann. Wie funktioniert Ethereum? Eine Investition in diese Kryptowährung kann auf zwei Arten durchgeführt werden. Zum einen gibt es den CFD-Handel und zum anderen die Direktinvestition. Bei der Direktinvestition können Anleger Währungseinheiten erwerben, beim Handel per CFD partizipieren sie an der Kursentwicklung.

Fazit: Ethereum ist eine Kryptowährung, die auf der gleichen Technologie wie Bitcoin basiert

Wie funktioniert Ethereum? Ethereum basiert auf der sogenannten Blockchain-Technologie, die ebenfalls von Bitcoin verwendet wird. Was ist Ethereum? Zurzeit ist Ethereum eine der größten digitalen Währungen. Investitionen in Ethereum können entweder per CFD oder Direktinvestition abgewickelt werden. Beide Investitionsarten haben Stärken und Schwächen, die analysiert werden müssen. Jeder Anleger wählt die gewünschte Investitionsart nach den persönlichen Vorlieben. Der CFD-Handel ist deutlich risikoreicher als die Direktinvestition.

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