Admiral Markets wird Admirals: Alles zum Rebranding

Der Broker Admiral Markets hat angekündigt, sich umzubenennen. So wird der CFD und Forex Broker nach dem Admiral Markets rebranding in Zukunft als Admirals auftreten. Im Rahmen des folgenden Artikels beschäftigen wir uns mit der Frage, was diese Umbenennung für die Kunden bedeutet. Außerdem gehen wir allgemein auf das Unternehmen ein. Der Broker ist bei vielen Anlegern und Tradern seit Jahren sehr beliebt. Das liegt zum Beispiel an den günstigen Spreads, die bereits ab 0 Pips beginnen. Außerdem kann Admiral Markets regelmäßig mit seinen Schulungsangebote und seinem deutschen Kundensupport überzeugen.

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Admiral Markets wird Admirals: Warum benennt sich der Broker um?

Das Unternehmen Admiral Markets existiert bereits seit dem Jahr 2001. Im Moment feiert der Broker daher sein 20-jähriges Bestehen. Auch dies spielt wahrscheinlich eine Rolle für den gewählten Zeitpunkt für die Umbenennung. Denn in den vergangenen Jahren hat sich der Broker kontinuierlich weiterentwickelt. So wurde beispielsweise das Handelsangebot ausgebaut.

Für die Zukunft plant Admirals, neben dem Trading und Investieren noch weitere Dienstleistungen anzubieten. So wird es auch Möglichkeiten geben, Geld in einer Online Wallet zu verwahren und Zahlungen über Admiral Markets abzuwickeln. 

Admiral Markets News 

Damit stellt sich die Frage, welche Konsequenzen die Umbenennung für den Kunden hat. Aus optischer Sicht ändert sich zum Beispiel nicht nur der Name, sondern auch der Look der Website.

Beim Trading und Investieren bleibt zum Glück alles beim Alten. Dies bewerten wir sehr positiv, denn mit seinem Angebot konnte der Broker bereits in der Vergangenheit überzeugen.

Positiv ist außerdem, dass man als Kunde in Zukunft Zugriff auf weitere Dienstleistungen aus dem Finanzbereich erhalten wird. Admirals spricht hierbei zum Beispiel von Komplettlösungen für Ausgaben, für Investments und für das Geld Management.

Admiral Markets News: Die neue Kreditkarte

Einen Vorgeschmack auf die neuen Dienstleistungen von Admiral Markets bietet bereits die neue Kreditkarte des Brokers. Diese wurde im November vergangenen Jahres eingeführt. Es handelt sich dabei um einen Visa Kreditkarte. Diese kann man daher weltweit nutzen, um in Geschäften zu bezahlen. Die Kreditkarte eignet sich außerdem für das Online Shopping. Wer möchte, kann mit der Admiral Markets Kreditkarte außerdem Geld abheben. Die Gebühren belaufen sich dabei auf bis zu 2 %.

Die Besonderheit besteht bei der Kreditkarte vor allem darin, dass sie mit dem Handelskonto von Admirals verbunden ist. Das Geld, dass man beim Trading und Investieren erwirtschaftet, steht einem daher direkt über die Kreditkarte für Einkäufe zur Verfügung. Wer möchte, kann die Kreditkarte dabei auch mit Google Pay und Samsung Pay verbinden.

Insgesamt bleibt abzuwarten, welche weiteren Finanzdienstleistungen Admiral Markets seinen Kunden in Zukunft noch anbieten wird. Wir werden Sie über dieses Thema auf dem Laufenden halten.

Admiral Markets wird Admirals: Ein Blick auf die Handelskonditionen

Insgesamt handelt es sich bei Admiral Markets um einen sehr guten Broker für den CFD und Forex Handel. So hat man als Anleger und Trader zum Beispiel die Möglichkeit, mit über 8.000 Finanzprodukten zu traden.

Die Handelskonditionen können sich ebenfalls sehen lassen. So hängen die jeweiligen Spreads davon ab, für welches Kontomodell man sich entscheidet. Für Anfänger empfehlen wir dabei die Spread-basierten Accounts.

Wer bereits über mehr Erfahrung mit dem Trading verfügt, wird sich hingegen erfahrungsgemäß für die kommissionsbasierten Konten entscheiden: Denn auf diesen erhält man sehr günstige Spreads, die bereits ab 0 Pips starten.

Um mit dem Trading beginnen zu können, genügen bei Admirals bereits 100 Euro. Für das Investieren ist bereits 1 Euro ausreichend.

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Admiral Markets neuer Name: Deutschsprachiger Kundensupport

Bei vielen Kunden ist Admiral Markets allerdings nicht nur wegen seiner Handelskonditionen sehr beliebt. So kann der Broker auch regelmäßig mit seinem Support punkten. Die Mitarbeiter des Unternehmens kann man hierbei auf die folgende Art und Weise erreichen:

  • per telefonischer Hotline
  • per Live Chat
  • per Kontaktformular
  • per E-Mail

Bei unseren Tests zeigt sich immer wieder, dass die Kundenbetreuer von Admirals überaus freundlich und hilfsbereit sind. Besonders positiv bewerten wir dabei auch die Tatsache, dass man den Broker ebenfalls per Telefon erreichen kann. Denn leider ist dies heutzutage nur noch bei recht wenigen Anbietern der Fall. Bei der Hotline handelt es sich außerdem um eine deutsche Telefonnummer.

Um mit den Mitarbeitern schnell in Kontakt zu treten, empfehlen wir außerdem den Live Chat. 

Admiral Markets neuer Name: Vom MetaTrader profitieren

Auch nach dem Admiral Markets rebranding wird man bei dem Broker nach wie vor auf die bewährte Handelsplattform MetaTrader (MT) setzen. Der MetaTrader steht einem dabei bei Admiral Markets sowohl in der Version 4 als auch in der Version 5 zur Verfügung.

Viele Anleger und Trader schätzen den MT aufgrund seiner übersichtlichen Gestaltung und den zahlreichen Funktionen. So verfügt die Handelsplattform zum Beispiel über mehr als 30 Indikatoren. Diese sind sehr hilfreich, wenn es darum geht, gute Einstiege zu finden.

Die Besonderheit besteht bei Admiral Markets darin, dass man von dem Broker ein Add-on zur Verfügung gestellt bekommt. Durch diese Supreme Edition werden die Funktionen der Handelsplattform nochmals erweitert.

Den MetaTrader kann man dabei auch sehr gut als App für das mobile Trading von unterwegs nutzen.

Admiral Markets neuer Name: Ausgezeichnete Schulungsmaterialien

Im Vergleich zu vielen anderen Brokern bietet Admiral Markets auch ein sehr gutes Schulungsangebot. Dieses besteht insbesondere aus zahlreichen Videos, Webinare, Seminaren und Online Kursen.

Es scheint dem Broker daher wichtig zu sein, seine Kunden beim Erlernen des Tradings zu unterstützen. Dies bewerten wir äußerst positiv. Sehr gut ist dabei auch die Tatsache, dass die Schulungsmaterialien ebenfalls auf Deutsch zur Verfügung stehen.

Alles in allem fällt es einem damit auch als Einsteiger leicht, schnell mit dem Trading beginnen zu können.

Admiral Markets wird Admirals: Viele Zusatzangebote verfügbar

Bereits vor dem Admiral Markets rebranding verfügte der Broker über zahlreiche nützliche Zusatzangebote für die Anleger und Trader. Zu nennen sind hier beispielsweise Analysen, News und Wirtschaftskalender.

Sehr nützlich ist dabei auch die Möglichkeit, das Copy Trading nutzen zu können: Damit fällt es einem sehr leicht, die Positionen von anderen Anlegern und Trader kopieren zu können. Auf diese Weise hat man auch die Chance, von deren Performance zu profitieren. Das Copy Trading ist dabei sehr gut in die Handelsplattform des Brokers integriert.

Wie gesagt, wird der Broker in Zukunft noch weitere Zusatzangebote für seine Kunden anbieten. Ein Beispiel hierfür ist die angesprochene Admiral Markets Kreditkarte.

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Admiral Markets wird Admirals: Der Broker ist seriös

Bei unseren Tests untersuchen wir auch immer, wie seriös ein Broker ist. Sehr wichtige Punkte sind in diesem Zusammenhang die Regulierung und die Einlagensicherung.

Um zu klären, welche staatliche Stelle für die Kontrolle eines Brokers zuständig ist, spielt die Frage nach dem Firmensitz eine sehr wichtige Rolle. Deutsche Broker werden beispielsweise von der BaFin reguliert und beaufsichtigt (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht).

Das Unternehmen Admiral Markets hat seine Wurzeln in Russland, um genau zu sein in Sankt Petersburg: Dort wurde der Broker 2001 gegründet. Allerdings ist Admirals heutzutage sehr international aufgestellt. Überhaupt handelt es sich bei dem Unternehmen um einen der größten Broker der Welt. Das zeigt sich auch gut an der folgenden Zahl: Mittlerweile werden Kunden in 130 Ländern betreut. Auch in Europa verfügt Admiral Markets über zahlreiche Niederlassungen. 

Admiral Markets wird Admirals: Regulierung durch die Europäische Union

Wenn man sich in Deutschland bei Admiral Markets anmeldet, so geschieht dies in aller Regel bei der zypriotischen Niederlassung des Brokers. Wer möchte, kann sich allerdings auch in Großbritannien anmelden. Gerade nach dem Brexit ist dies allerdings nicht mehr empfehlenswert.

Der Firmensitz auf Zypern hat für den Kunden den Vorteil, dass dort die Regeln der Europäischen Union gelten: Denn Zypern ist bereits seit vielen Jahren Mitglied der EU. Aus diesem Grund werden beispielsweise auch die Einlagen der Kunden auf getrennten Konten aufbewahrt. Beaufsichtigt wird der Broker durch die zypriotische Finanzaufsichtsbehörde CySec.

Positiv ist außerdem die Einlagensicherung: Hierdurch werden die Kundengelder bis zu einer Höhe von 20.000 Euro pro Kunde abgesichert. Alles in allem handelt es sich bei Admirals damit um ein sehr seriöses Unternehmen.

Admiral Markets neuer Name: Transparente Website

Bei unseren Tests fällt uns auch immer wieder auf, dass das Internetangebot von Admiral Markets sehr übersichtlich gestaltet ist. So gelangt man mithilfe des Navigationsmenüs schnell zu den folgenden Punkten: Über uns, Trading, Märkte, Handelsplattformen, Analysen, Trading lernen, Partnerschaft, Login und Registrieren.

Die komplette Website steht dabei für deutschsprachige Kunden ebenfalls auf Deutsch zur Verfügung. Gut gefallen hat uns auch die Tatsache, dass sich der Broker sehr transparent gibt: So findet man zum Beispiel sehr schnell Informationen zu den Handelskonditionen. Auch die AGB sind schnell auffindbar.

Wie bereits erwähnt, wird die Website durch das Admiral Markets rebranding einen neuen Look erhalten. Wir gehen allerdings davon aus, dass die Übersichtlichkeit und die Transparenz auch in diesem Fall erhalten bleiben.

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Admiral Markets wird Admirals: Kostenlose Zahlungsmethoden verfügbar

Für Admiral Markets spricht außerdem die Tatsache, dass einem als Kunden sehr viele Zahlungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Dazu zählen insbesondere Überweisungen, Kreditkarten und Online Wallets.

Sehr gut ist dabei vor allem auch, dass man kostenlos Banküberweisungen vornehmen kann. Dies gilt sowohl für Einzahlungen als auch für Auszahlungen. Damit zeigt sich Admirals sehr kundenfreundlich.

Um mit dem Trading bei dem Broker starten zu können, genügen bereits 100 Euro.

Admiral Markets neuer Name: Auch professionelle Accounts verfügbar

Wie bereits erwähnt, stehen einem bei Admiral Markets verschiedene Kontotypen zur Verfügung. Man hat dabei auch die Möglichkeit, die Konten als professioneller Händler zu eröffnen. In diesem Fall stellt einem Admiral Markets weitaus höhere Hebel bereit.

So betragen die Hebel normalerweise 30 : 1. Professionelle Kunden können hingegen sogar Hebel von 500 : 1 erhalten.

Der Hebel ist beim Trading sehr nützlich, um das erforderliche Handelskapital zu reduzieren.

Admiral Markets wird Admirals: Gratis Demokonto ausprobieren

Um Admiral Markets ohne Risiko ausprobieren zu können, kann man sich in nur wenigen Minuten ein gratis Demokonto erstellen. Darauf bekommt man von dem Broker virtuelles Kapital zur Verfügung gestellt. Dieses kann man dazu einsetzen, um den Börsenhandel kennen zu lernen.

Überhaupt bietet sich das Demokonto auch dafür an, um einmal einen Blick auf die Handelsplattform von Admiral Markets zu werfen. Bereits auf dem Demokonto hat man außerdem die Möglichkeit, auf die zahlreichen Schulungsangebote des Brokers zuzugreifen.

Während der Demophase ist es empfehlenswert, verschiedene Strategien für das Trading ausprobieren. Außerdem bietet sich das Demokonto dafür an, um den Handel auf unterschiedlichen Märkten zu testen.

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Admiral Markets wird Admirals: Beispiel für das Trading mit Hebel

Wie bereits erwähnt, kann man auch bei Admiral Markets einen Hebel für das Trading nutzen. Was dies genau bedeutet, zeigen wir anhand des nachfolgend genannten Beispiels.

Dazu handeln wir mit dem deutschen Leitindex, dem DAX. Für das Trading mit Aktienindices als CFD stellt einem der Broker einen maximalen Hebel von 20 : 1 zur Verfügung. Wir unterstellen, dass der DAX im Moment bei einem Kurs von 15.000 Punkten steht. Um mit dem DAX ohne Hebel zu handeln, benötigt man in diesem Fall 15.000 Euro. Dank des Hebels lässt sich dieser Betrag allerdings auf nur noch 750 Euro reduzieren.

Der Vorteil beim Handel mit CFD besteht außerdem darin, dass man ohne Probleme Short gehen kann. Dadurch kann man auch dann Geld verdienen, wenn die Kurse fallen. 

Fazit: Admirals vergrößert sein Angebot

Wie unsere Admiral Markets News gezeigt haben, ist der Broker im Moment dabei, seine Angebote auszuweiten. So wird es bei dem Broker in Zukunft auch möglich sein, verschiedene Finanzdienstleistungen zu nutzen. Einen ersten Vorgeschmack hierauf bietet bereits die Kreditkarte des Brokers. Dabei handelt es sich um einen Visa Karte. Allerdings ist diese direkt mit dem Handelskonto bei Admiral Markets verknüpft. Dadurch kann man seine Gewinne beim Trading direkt zum Bezahlen und Einkaufen nutzen.

Insgesamt handelt es sich bei dem Broker um einen sehr guten Anbieter. Das zeigt sich nicht nur an den günstigen Handelskonditionen: So beginnen die Spreads bereits ab 0 Pips. Außerdem ist das Handelsangebot sehr gut. Als Kunde kann man daher zum Beispiel auch mit den derzeit beliebten Kryptowährungen traden.

Hervorragend sind auch die Schulungsangebote. Denn damit fällt es auch Anfängern leicht, schnell mit dem Börsenhandel beginnen zu können. Wir empfehlen dabei insbesondere die Videos und Webinare. Überzeugen kann auch immer wieder der deutschsprachige Kundensupport: Diesen kann man ebenfalls per telefonischer Hotline erreichen.

Um Admiral Markets ohne Risiko ausprobieren zu können, kann man sich in nur wenigen Minuten ein gratis Demokonto erstellen.